DE1075199B - Selbsttätige Registersteuerung für Mehrfarben-Rotationsdruck-Maschinen - Google Patents
Selbsttätige Registersteuerung für Mehrfarben-Rotationsdruck-MaschinenInfo
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B41—PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
- B41F—PRINTING MACHINES OR PRESSES
- B41F13/00—Common details of rotary presses or machines
- B41F13/02—Conveying or guiding webs through presses or machines
- B41F13/025—Registering devices
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- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Inking, Control Or Cleaning Of Printing Machines (AREA)
Description
Die Einrichtung betrifft eine selbsttätige Registersteuerung für Mehrfarben-Rotationsdruck mit einer
durch Passerimpulse gesteuerten Röhrenschaltung, bei der das Kommando für die Verstelleinrichtung der
Zeitdifferenz der Passerimpulse verhältnisgleich ist und zur Anpassung der Steuerspannung an den jeweiligen
Registerfehler eine sägezahnförmige Hilfsspannung in Sperrichtung an die Röhrenschaltung angeschlossen
ist, aus der durch den einen Passerimpuls ein bestimmtes, als Steuerspannung benutztes Stück
herausgeschnitten wird. Bei dieser Anordnung steigt in periodischer Folge die sägezahnförmige Hilfsspannung
jeweils von Null auf einen bestimmten Höchstwert an und fällt wieder auf Null zurück.
Mit dieser Einrichtung kann eine Anpassung der Steuerspannung und damit eine Anpassung des Verstellschrittes
an die Größe des Registerfehlers erreicht werden, wenn eine konstante Druckgeschwindigkeit
eingehalten wird. Bei Erfüllung dieser Voraussetzung wird dann je nach der Richtung des Registerfehlers
ein Impuls mit einer den Mittelwert der Hilfsspannung über- oder unterschreitenden Amplitude erzeugt, der
durch eine Vergleichsschaltung mit einem dem Mittelwert entsprechenden Spannungswert verglichen wird,
so daß je nach der Polarität des Differenzbetrages eine Verstellung in der einen oder anderen Richtung entsprechend
der Fehlergröße erfolgt.
Eine solche Einrichtung ergibt jedoch keine richtige Fehlerkorrektur während des Anlaufvorganges der
Druckmaschine oder bei einer anderen als der vorgesehenen Druckgeschwindigkeit, und ferner ist es
nicht ohne weiteres möglich, einen Ätzfehlerausgleich herbeizuführen.
Dies ist unter Fortfall eines zusätzlichen Aufwandes an weiteren Schaltungsmitteln Aufgabe der Erfindung.
Die Lösung besteht darin, daß zum Ätzfehlerausgleich die Hilfsspannung periodisch von einem negativen
Höchstwert über Null nach einem positiven Höchstwert geradlinig ansteigende Flanken aufweist und der
Nullpunkt der Hilfsspannung auf den Anstiegsflanken in einem bestimmten Bereich zum Ätzfehlerausgleich
veränderbar und so eingestellt ist, daß er bei Registerhaltigkeit zeitlich mit dem Auftreten des Vergleichsimpulses zusammenfällt. Durch Veränderung der
Steilheit der Anstiegsflanken der Hilfsspannung im Verhältnis zur Drehzahlabweichung von einer bestimmten
Nenndrehzahl kann darüber hinaus noch eine Unabhängigkeit der S teuer spannung ' von der
Druckgeschwindigkeit erreicht werden, derart, daß die ,Steuerspannung bei allen Druckgeschwindigkeiten in
ihrer Amplitude und Polarität dem jeweiligen Registerfehler entspricht.
So kann vorzugsweise hierzu die Hilfsspannung unmittelbar unter Verwendung einer Vorspannung
Selbsttätige Registersteuerung
für Mehrfarben-Rotationsdrack-Maschinen
für Mehrfarben-Rotationsdrack-Maschinen
Anmelder:
Siemens-Schuckertwerke
Aktiengesellschaft,
Berlin und Erlangen,
Erlangen, Werner-von-Siemens-Str. 50
Dipl.-Ing. Karl Fischer, Nürnberg,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
von einem anderen Passerimpuls abgeleitet werden. Durch die Ableitung der Hilfsspannung von dem
Passerimpuls wird zwangläufig stets eine Anpassung der Flankensteilheit an die jeweilige Druckgeschwindigkeit
im vorerwähnten Sinn herbeigeführt.
Eine derartige Ableitung der Steuerspannung von dem Passerimpuls ist auf besonders einfache Art und
Weise beim Bahn-Zylinder-Vergleich durch den Zylinderabtaster möglich, der hierzu vorzugsweise mit
einem Hallgenerator oder einem entsprechenden Element solcher Gestalt verbunden ist, daß bei dem
relativen Vorbeibewegen des Hallgenerators an dem Magnetabtaster eine Hilfsspannung der vorerwähnten
Art gegen eine über ein Potentiometer zugeführte entgegenwirkende Vorspannung erzeugt wird.
Die Hilfsspannung und der Passerimpuls werden wiederum der Röhrenschaltung entsprechend nach dem
Hauptpatent zugeführt, wie dies aus der Fig. 1 ersichtlich ist. Darin sind D1 und D2 in Reihe geschaltete
Diodenstrecken, die durch die Gleichspannung B in-Sperrichtung
beaufschlagt sind, so daß ihr innerer Widerstand praktisch unendlich groß ist. Die an den
Klemmen 3, 4 zugeführte Hilfsspannung kann daher nur dann an den Ausgangsklemmen 5, 6 erscheinen,
wenn die Sperrung der Dioden vorübergehend aufge-
909 729/33+
hoben ist, was nur bei Auftreten der den Klemmen 1,2
zugeführten Passerimpulse möglich ist, d. h., aus der Hilfsspannung wird je nach dem zeitlichen Auftreten
der Vergleichsspannung 1,. 2 eine als Steuerspannung 5.. 6 den Ausgangsklemmen erscheinender Teil 5
herausgeschnitten, wie dies in Fig. 2 dargestellt ist. Bei Registerhaltigkeit fällt der Vergleichsimpuls 1, 2
mit dem Nulldurchgang der Hilfsspannung 3, 4 zusammen, während bei vor- öder nacheilendem Registerfehler
eine negative oder positive Spannung an den Eingangsklemmen 5,6 erscheint, die in ihrer Amplitude
jeweils der Größe des Registerfehlers entspricht.
Zum Ausgleich des Ätzfehlers, bei dem trotz übereinstimmendem Register die relativ zur Vergleichsmarke verschobene Registermarke oder Paßmarke
einen gegenüber dem Vergleichsimpuls früher oder später auftretenden Impuls erzeugt, kann der Nulldurchgang
der Hilfsspannung so verschoben werden, daß er zeitlich mit dem Auftreten des Passerimpulses
zusammenfällt, so daß bei dessen Auftreten keine Ausgangsspannung erzeugt werden kann, wie dies in
Fig. 3 dargestellt ist. Damit wird erreicht, daß bei Registerhaltigkeit und einem Ätzfehler der gegenüber
dem normalen Impuls verschobene Impuls keine Fehlauslösung herbeiführen kann. Die Verschiebung
des Nullpotentials kann durch Verändern der Vorspannung erfolgen, beispielsweise mit Hilfe eines
Potentiometers P nach Fig. 5, das im Hallkreis eines Hallgenerators H an die Eingänge 3 und 4 nach der
Schaltung gemäß Fig. 1 liegt und von einem Gleichstrom entgegengesetzter Richtung wie der durch die
Hallspannung erzeugte Strom durchflossen wird bei Vorbeibewegen des Hallgenerators, der z. B. am
Zylinderabtaster angeordnet ist, an einem nicht dargestellten Magneten.
Gemäß der weiteren Erfindung kann eine Anpassung der Registersteuerung an die Druckgeschwindigkeit
erzielt werden und somit ein einwandfreies Arbeiten der Steueranordnung bei jeder Druckgeschwindigkeit,
d. h. auch während des Anlauf Vorganges, erreicht werden, wenn die Neigung der Anstiegsflanke der
Hilfsspannung proportional mit der Abweichung der Druckgeschwindigkeit von einer Sollgeschwindigkeit
verändert wird, wie dies in Fig. 4 dargestellt ist.
Bei der Sollgeschwindigkeit und bei Registerhaltigkeit fällt der Nullpunkt oder der an den Ätzfehler angepaßte
Nullpunkt mit dem Vergleichsimpuls zeitlich zusammen. Bei einem Registerfehler, wie beispielsweise
durch den schraffierten Impuls dargestellt ist, tritt am Ausgang der Röhrenschaltung eine entsprechende
Steuerspannung auf. Bei gleichem Registerfehler und Verdoppelung der ursprünglichen Druckgeschwindigkeit
von V1 auf V2 würde die zeitliche
Verschiebung des Vergleichsimpulses gegenüber dem richtigen Zeitpunkt bei Registerhaltigkeit nur noch
die Hälfte betragen, so daß zur Erzielung einer Ausgangssteuerspannung
gleicher Amplitude die Steigung der Flanke der Hilf sspannung verdoppelt werden muß.
Die Hilfsspannung kann außer durch den erwähnten Zylinderabtaster auch bei Bahn-Bahn-Vergleich in Abhängigkeit
von einem Passerimpuls erzeugt werden, indem die Registermarke oder die Fläche des auf die
Druckbahn projizierten Lichtfleckes dreieckförmig ausgebildet wird. Die auf diese Weise gewonnene
Steuerspannung kann einem Gegentaktverstärker zugeführt werden, an dessen Ausgängen entsprechende
Impulse entgegengesetzter Polarität auftreten, die je einem Leistungsverstärker im Stellglied zugeführt
werden. Die Auswahl des richtigen Stellgliedes erfolgt in Abhängigkeit von der Polarität der Steuerspannung,
die wiederum von der Polarität des Ausschnittes auf der Hilfsspannung abhängig ist.
Zur Eliminierung des Einflusses der Druckgeschwindigkeit auf den Energieinhalt des Meßimpulses können
zwischen dem Gegentaktverstärker und den Leistungsverstärkern noch zwei Speicherkondensatoren C1, C2
vorgesehen werden, die bei entsprechender Bemessung der Kondensatoren eine von dem Energieinhalt des
Meßimpulses unabhängige Energiemenge speichern. Hieraus läßt sich über entsprechende Leistungsverstärker
LV die Verstellung des Stellgliedes StM ableiten, so daß entweder die Stellschritte bei einer
schrittweisen Verstellung oder die Stellgeschwindigkeit bei kontinuierlicher Verstellung proportional dem
jeweiligen Fehler gemacht werden können. Fig. 6 zeigt
als Beispiel das Blockschaltbild einer solchen Anordnung. Die Passerimpulse gelangen über einen Gegentaktverstärkter
DV und Widerstände R1, R% auf die
genannten Kondensatoren C1, C2 und von dort auf die
Leistungsverstärker.
Die Rückführung RF geht entweder auf die fotoelektrische Abtastvorrichtung (gestrichelt gezeichnet)
oder auf den Eingang der Leistungsverstärker (strichpunktiert dargestellt).
In Verbindung mit dieser Anordnung kann zur Vermeidung von Pendelerscheinungen in an sich bekannter
Weise eine Rückführungsschaltung vorgsehen werden, die entweder auf die Leistungsverstärker öder
ouf die Hilfsspannung für den Ätzfehlerausgleich (Fig. 6) einwirkt.
Claims (4)
1. Selbsttätige Registersteuerung für Mehrfarben-Rotationsdruck-Maschinen
mit einer durch Passerimpulse gesteuerten Schaltungsanordnung, die über Leitungsverstärker so auf ein Stellglied
einwirkt, daß seine Verstellung der Zeitdifferenz der Passerimpulse verhältnisgleich ist, und bei der
zur Anpassung der Steuerspannung an den jeweiligen Registerfehler eine sägezahnförmige Hilfsspannung
in Sperrichtung an eine Röhrenschaltung angeschlossen ist, aus der durch den einen Passerimpuls
ein bestimmtes, als S teuer spannung benutztes Stück herausgeschnitten wird, dadurch gekennzeichnet,
daß die Hilfsspannung periodisch von einem negativen Höchstwert über Null nach einem positiven Höchstwert geradlinig ansteigende
Flanken aufweist und der Nullpunkt der Hilfsspannung auf den Anstiegsflanken in einem bestimmten
Bereich zum Ätzfehlerausgleich veränderbar und so eingestellt ist, daß er zeitlich
mit dem Auftreten des Vergleichspasserimpulses bei Registerhaltigkeit zusammenfällt.
2. Steuerung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Hilfsspannung unter Verwendung
einer Vorspannung von einem zweiten Passerimpuls unmittelbar derart abgeleitet ist, daß
ihre Flankensteigung entsprechend der Druckgeschwindigkeit selbsttätig so geändert wird, daß
der von dem ersten Passerimpuls aus der Hilfsspannung abgeleitete Steuerimpuls in seiner
Amplitude unabhängig von der Druckgeschwindigkeit allein proportional dem Registerfehler ist
und zur Erzeugung einer entsprechend fehlerproportionalen S teuer spannung dient.
3. Steuerung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Hilfsspannung bei
Bahn-Zylinder-Vergleich durch einen Hallgene-
rator (H) am Zylinderabtaster gewonnen wird, der im Hallkreis über ein an eine Vorspannung
gelegtes Potentiometer (P) gespeist und an die aus .zwei in Reihe liegenden, durch eine Gleichspannung
Sperrichtung beaufschlagten Diodenstrecken
(D1, D2) bestehende Schaltung angeschlossen ist.
4. Steuerung nach den Ansprächen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorspannung,
welche den Nulldurchgang der Hilfsspannung einzustellen gestattet, durch eine Rückführung in Abhängigkeit
von der Steuerspannung veränderbar ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 909 729/334 2.60
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1075199B true DE1075199B (de) | 1960-02-11 |
Family
ID=599095
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT1075199D Pending DE1075199B (de) | Selbsttätige Registersteuerung für Mehrfarben-Rotationsdruck-Maschinen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1075199B (de) |
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4273045A (en) * | 1979-07-23 | 1981-06-16 | Butler Greenwich Inc. | Printing machine registration target |
| US4882764A (en) * | 1985-03-29 | 1989-11-21 | Quad/Tech, Inc. | Cutoff control system |
| US4885785A (en) * | 1986-10-31 | 1989-12-05 | Quad/Tech, Inc. | Cutoff control system |
| US4887530A (en) * | 1986-04-07 | 1989-12-19 | Quad/Tech, Inc. | Web registration control system |
| US5076163A (en) * | 1986-04-07 | 1991-12-31 | Quad/Tech, Inc. | Web registration control system |
-
0
- DE DENDAT1075199D patent/DE1075199B/de active Pending
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4273045A (en) * | 1979-07-23 | 1981-06-16 | Butler Greenwich Inc. | Printing machine registration target |
| US4882764A (en) * | 1985-03-29 | 1989-11-21 | Quad/Tech, Inc. | Cutoff control system |
| US4887530A (en) * | 1986-04-07 | 1989-12-19 | Quad/Tech, Inc. | Web registration control system |
| US5076163A (en) * | 1986-04-07 | 1991-12-31 | Quad/Tech, Inc. | Web registration control system |
| US4885785A (en) * | 1986-10-31 | 1989-12-05 | Quad/Tech, Inc. | Cutoff control system |
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