DE3035513C2 - Zeilenablenkschaltung - Google Patents
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- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
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Description
der Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt
F i g. 1 das Schaltbild der Ausführungsform,
F i g. 2 die Strom- und Spannungsverläufe an einzelnen Punkten der Schaltung von F i g. 1.
F i g. 1 das Schaltbild der Ausführungsform,
F i g. 2 die Strom- und Spannungsverläufe an einzelnen Punkten der Schaltung von F i g. 1.
Gemäß F i g. 1 ist ein Ende der Primärwicklung 11 des
Rücklauftransformators 1 mit der Betriebsgleichspannungsquelle 8 verbunden, während der Kollektor des
Leistungstransistors 2 zum Umschalten mit dem anderen Ende der Primärwicklung 11 verbunden ist Der
Emitter des Leistungstransistors 2 liegt auf Masse. Parallel
zu Kollektor und Emitter des Leistungstransistors
2 ist eine Reihenschaltung aus einer horizontalen Ablenkspule 81 und einem Kondensator 84 für den Hinlauf,
ein Kondensator 82 für die Resonanz, und eine Diode 83
als Dämpfungsglied vorgesehen, und die Basis des Leistungstransistors
2 ist über den Widerstand 21 mit der Spannungsquelle 8 verbunden.
Der Rücklauftransistor 1 ist ferner mit einer Spannungsabgriffwicklung
12 und einer Rückkopplungswicklung 13 versehen; das Ausgangssignal der Spannungsabgriffwicklung
12 wird in einem Gleichrichterschakkreis i4 gleichgerichtet und geglättet und dann an
einen Zeilenoszillator 3 eines weiter unten beschriebenen Steuerschaltkreises 6 angelegt. Der Rückkopplungsstrom
von der Rückkopplungswicklung 13 wird über ein Impedanzglied 22, das aus dem Kondensator 24
und dem Widerstand 23 besteht, auf eine bestimmten Wert gebracht und positiv an die Basis des Leistungstransistors 2 rückgekoppelt
Der Steuerschaltkreis 6 ist mit einem Zeilenoszillator
3 und einem Transistor 39 als Treiberschaltglied versehen. Der Zeilenoszillator 3 ist so geschaltet, wenn eine
Treiberschaltung 15 vom Rücklauftransformator 1 anliegt Er erhält ein Steuersignal 32 von einem AFC-Schaltkreis
31, erzeugt ein Impulssignal 33 synchron mit einem horizontalen Synchronisationssignal 34 und steuert
mit dem Impulssignal 33 den Transistor 39 in den EIN-Zustand.
Gemäß Fig. 1 sind zwei Widerstände 21a und 216
zwischen der Basis des Leistungstransistors 2 und der Betriebsgleicnspannungsquelle 8 vorgesehen und ein
Kondensator 40 ist parallel zum Widerstand 2ib geschaltet und bildet mit diesem eine flC-Parallelschaltung,
deren eine Seite mit der Basis des Transistors 2 verbunden ist, während das andere Ende mit dem Kollektor
des Transistors 39 und einem Ende des Widerstandes 21a verbunden ist Emitter und Basis des Transistors
33 sind mit Masse bzw. dem Zeilenoszillator 3 verbunden.
Der Kollektor des Transistors 39 ist mit der Treiberspannungsquelle
15 über eine Reihenschaltung aus Widerstand 43 und Diode 44 verbunden.
Zwischen die Basis des Leistungstransistors 2 und Masse ist ein Überlastungsschutzschaltkreis geschaltet,
der aus einer Reihenschaltung aus Widerstand 46 und Diode 45 besteht.
Da die Gleichspannung der Treiberspannungsquelle 15 an dem Kondensator 40 über die Diode 44 zum Verhindern
eines umgekehrten Stromes und einen Widerstand 43 zum Strombegrenzen angelegt ist, wird der
Kondensator 40 mit der in Fig. 1 gezeigten Polarität
aufgeladen durch den Strom, der von der Spannungsversorgung 15 über die Diode 44, den Widerstand 43,
den Kondensator 40 und Basis und Emitter des Leistungstransistors 2 zur Masse fließt.
Zur Vereinfachung der Zeichnung ist die Hochspannungswicklung um den Rücklauftransformator weggelassen.
Die Betriebsweise des erfindungsgemäßen Schaltkreises wird im Zusammenhang mit Fig.2 erläutert
Wenn der Versorgungsschalter (nicht gezeigt) zum Zeitpunkt to geschlossen wird, und eine Betriebsgleichspannung
bei 8 angelegt wird, wird diese Spannung über den Widerstand 21 an die Basis des Leistungstransistors angelegt
Im Leistungstransistor 2 fließt ein Basisstrom iB
in Vorwärtsrichtung und vergrößert den Kollektorstrom ic (F i g. 2b) und die Vergrößerung des Kollektorstromes
wird durch die Rückkopplungswicklung 13 zurückgeführt wodurch der Transistor 2 sehr schnell
durchgeschaitet wird. Deshalb fließt in der Primärwicklung
11 des Rücklauftransformators bzw. in der Zeilenablenkwicklung
81 ein linear anwachsender Strom, der aber proportional zur Zeitkonstante ist, die durch die
Induktanz der Primärwicklung 11 oder der Zeilenlenkspule 81 und den inneren Widerstand des Leistungstransistors
2 bestimmt ist Der Kollektorsrrom ic des Transistors 2 erreicht seinen Spitzenwert zum Zeitpunkt U,
wenn der Strom ic das /?-fache des Basisstroms ie ist {ß
ist der Stromverstärkungsfaktor des /ransisiors 2), und
die Vergrößerung des Kollektorstromes /.-hört auf.
Als Folge wird der Strom, der einen Teil des Basisstroms
des Leistungstransistors 2 bildet und in der Rücklaufwicklung 13 des Rücklauftransformators erzeugt
v.'tjrde, zu Null, und der Basisstrom des Transistors
2 sinkt natürlich ab, und entsprechend geht auch der Kollektorstrom /cherab.
Der. Abfall des Kollektorstromes ir erzeugt eine negative Spannung in der Rückkopplungswicklung 13, wie
in Fig.2e gezeigt ist was einen weiteren Abfall des
Basisstroms des Transistors 2 verursacht.
Als Folge dieser positiven Rückkopplung wird der Transistor 2 augenblicklich in AUS-Zustand versetzt.
Der Parallelschaltkreis auf der horizontalen Ablenkspule
81, dem Resonanzkondensator 82 und der Primärwicklung 11 des Rücklauftransformators, schwingt nun
in Resonanz, und die Kollektorspannung ve des Transistors
2 ändert sich in eine Sinuswelle, wie F i g. 2c zeigt, die ihr Maximum zum Zeitpunkt h erreicht und zum
Zeitpunkt (3 ungefähr Null wird.
de elektromagnetische Energie der Ablenkspule 81
erreicht ihren Maximalwert zum Zeitpunkt ij.
Vom Zeitpunkt fj an beginnt die Ablenkspule 81 ihre elektromagnetische Energie zu entladen und ein Strom, der ihren absoluten Wert vermindert, fließt linear im geschlossenen Kreis, der aus der horizontalen Ablenkspule 81, dem Kondensator 84 und der Zeilendiode 83 besteht (Fig.2d). Zum gleichen Zeitpunkt ist der Kondensator 84 aufgeladen.
Vom Zeitpunkt fj an beginnt die Ablenkspule 81 ihre elektromagnetische Energie zu entladen und ein Strom, der ihren absoluten Wert vermindert, fließt linear im geschlossenen Kreis, der aus der horizontalen Ablenkspule 81, dem Kondensator 84 und der Zeilendiode 83 besteht (Fig.2d). Zum gleichen Zeitpunkt ist der Kondensator 84 aufgeladen.
Während der Strom in diesem geschlossenen Kreis fließt, liegt eine positive Spannung an der Basis des
Leistungstransistors 2 üb^r den Widerstand 21, während
eine rr.gative Spannung, die durch den Spannungsabfall an der Dämpferdiode 83 bestimmt ist, zwischen dem
Kollektor und dem emitter des Leistungstraisistors 2
liegt, so daß in diesem kein Kollektorstrom fließt. Dieser Zustand bleibt bestehen, bis der Strom aus der horizontalen
Abtastspule 81 zum Zeitpunkt U Null wird. Von diesem Moment an geht der Leistungstransistor 2 wieder
in den EIN-Zustand, und ein linear anwachsender Entladungsstrom vom Kondensator 84, beginnt in der
geschlossenen Schleife zu fließen, die aus der horizontalen Abtastspule 81, dem Kollektor und Emitter des
Transistors 2 und dem Kondensator 84 besteht (Fig.2d).
Der Stromzuwachs in der Ablenkspule 81 setzt sich fort, bis der Kollektorstrom ;>des Leistunestrnnsistnrs 7
den Maximalwert erreicht, was bis zum Zeitpunkt h
dauert, wo der Leistungstransistor 2 augenblicklich ausgeschaltet wird durch die positive Rückkopplung von
der Rückkopplungswicklung 13, wie in der oben beschriebenen Betriebsweise. Daraufhin wiederholt sich
dieser Vorgang.
Dies ist der Einschwingzustand, der sich in der Praxis über mehrere Schwingungsperioden erstreckt. In der
vorliegenden Beschreibung der Erfindung wird aber, da der stationäre Zustand diskutiert werden soll, die Zeit to
nach dem Zeitpunkt fj als stationärer Zustand betrachtet.
Inzwischen ist die Treiberspannungsquelle 15 für den horizontalen Schwingkreis 3 durch Gleichrichten und
Glätten des Impulssignales 16 von der Spannungsab- r>
griffwicklung 12 aufgebaut worden. Da das Impulssignal 16 innerhalb der Rücklaufzeit (t\ bis ti) erzeugt wird,
wird jedoch solange keine Versorgungsspannung an den horizontalen Schwingkreis angelegt, bis die erste
Rückiaufzcii vorbei ist, und der horizontale Schwingkreis 3 schwingt nicht. Nach der ersten Rücklaufzeit
wird aber die Gleichspannung, die in der Treibeispannungsquellc 15 erzeugt wird, an den Zeilenoszillalor 3
angelegt, welcher folglich zu schwingen beginnt
Die Eigenschwingungsfrequenz (q (Periode To) des
Zeilenablenkkreises ist etwas kleiner gewählt als die
Zeilenoszillatorfrequenz ///(Periode Tu)(T,, > Tfl). Au-'ßerdem
tritt, da nach dem Zeitpunkt tj der stationäre Zustand angenommen wird, nunmehr der erste Impuls
33 vom Zeilenoszillator 3 zu einem Zeilpunkt h auf, der
etwas früher als der Zeitpunkt fe ist, wie in Fig.2g gezeigt.
Wie in Fig. 2b gezeigt, wird kurz bevor der Kollektorstrom
ic des Transistors 2 sein Maximum erreicht (Zeitpunkt (5) das Inipulssignal 33 an das Gate des Tran- 3;
sistors 39 angelegt, welcher dann leitend wird. (Siehe Fig.2h, die den Kollektorspannungsverlauf am Treibertransistor
39 zeigt); dadurch wird die Spannung, auf
die der Kondensator 40 aufgeladen ist, zwischen Basis und Emitter des Leistungstransistors 2 als Sperrvorspannung
angelegt, und dadurch der Leistungstransistor 2 zum Zeitpunkt h schlagartig ausgeschaltet. Hierbei ist
der Punkt P geerdet, und deshalb fließt kein Basisstrom (vorwärts) über die Widerstände 21a und 216 zum Leistungstransistor
2. Folglich ist das Ausschalten des Transistors 2 gewährleistet. Da der Leistungstransistor
2 für hohe Leistungen vorgesehen ist, erfolgt eine starke Akkumulation von Ladungsträgern im Basisbereich und
deshalb hat man normalerweise eine groBe Ausschaltverzögerung. Bei der Schaltung von F i g. 1 ist aber die
Ausschaltzeit verkürzt durch Anlegen der negativen Kondensatorspannung vom Kondensator 40 zwischen
Basis und Emitter des Leistungstransistors 2 und durch schlagartiges Ableiten der Ladungsträger.
Somit wird zum gleichen Zeitpunkt, da der Transistor 39 durchgeschaltet wird, der Leistungstransistor 2 auf
AUS gezwungen; hierdurch ist die Schwingfrequenz der Zeilenablenkschaltung auf die Zeilenoszillator-Schwingfrequenz
(ftf) geklemmt, d. h. auf die Frequenz
des Synchronisationssignales 34.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Zeilenablenkschaltung mit einem Leistungstransistor (2), der den Stromfluß durch die Primär-
wicklung (11) eines Ablenktransformators (1) und eine damit verbundene Ablenkspule (81) steuert, mit
einer ÄC-Parallelschaltung (126,40) deren eines Ende
sowohl über einen Vorspannungswiderstand {2ia) mit einer positiven Betriebsgleichspannungsquelle
(8) als auch über ein Treiberschaltglied (39) mit Masse verbunden ist und deren anderes Ende am
Eingang des Leistungstransistors (2) liegt, mit einem Zeilenoszillator (3) mit regelbarer Frequenz, durch
dessen Impulse das Treiberschaltglied (39) am Ende jedes Hinlaufintervalls durchschaltbar ist, um den
Leistungstransistor (2) zu sperren und den Rücklauf einzuleiten und mit einer Rückkopplungswicklung
(13) des Ablenktransformators (1), die über ein Impedanzglied mit dem Eingang des Leistungstransistors
(2) verbunden ist, dadurch gekennzeichnet,
daß die Rückkopplungswicklung (13) über ein zusätzlich zur ÄC-Parallelschaltung (21 6,
40) vorgesehenes Impedanzglied (22) mit dem Verbindungspunkt der ÄC-Parallelschaltung (216, 40)
und des Leistungstransistors (2) verbunden ist, und daß die das Treiberschaltglied.p9) durchschaltenden
Impulse (33) des Zeilenoszillators (3) innerhalb des Rücklaufintcrvalls enden.
2. Zeilenablenkschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an dem mit dem Treiberschaltglied
(jJ) verbundenen Ende (P) der /?C-Parallelschaltung
(216, 40) rin miu.is einer Abgriffwicklung
(12) des Ablenktransformators (1) und einer Gleichrichterschaltung (14) en ?ugtes Gleichspannungspotential
anliegt.
3. Zeilenablenkschaltung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Verbindungspunkt
der KC-Parallelschaltung (216, 40) mit dem Leistungstransistor
(2) über die Reihenschaltung eines Widerstandes (46) und einer Diode (45) mit Masse
verbunden ist.
45
Die Erfindung betrifft eine Zeilenablenkschaitung von der im Oberbegriff des Anspruchs 1 angegebenen
Art. Eine Schaltung dieser Art ist aus US-PS 34 41 673 bekannt, die der DE-AS 1537 311 entspricht. Ihre Funktionsweise
am Ende des Hinlaufintervalls ist die folgende: Während des Hinlaufs ist bei gesperrtem Treiberschaltglied
der Leistungstransistor durch die über die flC-Parallelschaltung zugeführte Betriebsgleichspannung
durchgeschaltet, wobei der Kondensator des RC-Gliedes mit entsprechender Polarität aufgeladen wird.
Wenn zum Einleiten des Rücklaufs das Treiberschaltglied durchgeschaltet wird, wird die Plusseite des aufgeladenen
Kondensators an Masse gelegt und dadurch der Eingang des Leistungstransistors auf das Potential der
Negativseite des Kondensators gezwungen und dadurch die positiven Ladungsträger aus dem Leistungstransistor zwangsweise abgeleitet. Dadurch wird ein
sehr schnelles Sperren des Leistungstransistors eingeleitet. Der ebenfalls dem Eingang des Leistungstransistors
über ein Impedanzglied zugeleitete Rückkopplungsstrom von der Rückkopplungswicklung verstärkt
die Sperrung des Leistungstransistors.
Bei der bekannten Schaltung ist der Kondensator der
RC-Parallelschaltung gleichzeitig die die Rückkopplungswicklung
mit dem Eingang des Leistungstransistors verbindende Impedanz, d. h. die Rückkopplungsspule ist unmittelbar mit dem Verbindungspunkt zwischen
diesem Kondensator und dem Treiberschaltglied verbunden. Dies hat den Nachteil, daß in der Rückkopplungsspule
erzeugte Negativimpulse über das durchgeschaltete Treiberschaltglied, z. B. einen Treib°rtransistor,
zum Zeilenoszillator gelangen und diesen unter Umständen zerstören können. Ferner erfolgt bei der
bekannten Schaltung die Aufladung des Kondensators der RC- Parallelschaltung in ungünstiger Weise durch
den Rückkopplungsstrom der Rückkopplungsspule und damit ungleichmäßig nur während eines Teils des Zeiienhinlaufs,
wobei sich die vom Zeilenoszillator gelieferten Impulse noch in einen Teil der Hinlaufperiode hinein
erstrecken.
Aus US-PS 38 01 857, die der DE-AS 23 37 800 entspricht,
ist eine Zeilenablenkschaltung bekannt, bei der ein das Treiberschaltglied mit dem Eingang des Leistungstransistors
verbindender Kondensator durch eine vom Zeilentransformator abgegriffene und gleichgerichtete
Gleichspannung aufgeladen wird. Die Verbindung einer Rückkopplungsspule mit dem Eingang des
Leistungstransistors ist nicht vorgesehen. DE-OS 21 60 659 beschreibt eine Zeilenablenkschaltung, bei der
eine Rückkopplungswicklung des Zeilentransformators über einen als Impedanz wirkenden Kondensator und
zwei anti-parallel geschaltete Dioden mit dem Eingang des Leistungstransistors verbunden ist. Eine dem Eingang
dieses Leistungstransistors vorgeschaltete RC-Prallelschaltung
ist jedoch nicht vorgesehen, vielmehr ist ein für das Ausschalten des Leistungstransistors 1
nach dem Sperrwandlerprinzip sorgender Kondensator in den Ermitterzweig des Leistungstransistors 1 geschaltet
Schließlich ist aus US-PS 35 12 040 eine Zeilenablenkschaltung mit einem zwischen ein Treiberschaltglied
und den Eingang des Leisturigstransistors geschalteten
Kondensator bekannt, bei άαν.\ außerdem eine
Rückkopplungswicklung über einen als Impedanz wirkenden Widerstand mit dem Verbindungspunkt des
Kondensators und des Leistungstransistors verbunden ist Mit diesem Verbindungspunkt ist jedoch auch unmittelbar
eine Gleichspannungsquelle verbunden; eine Aufladung des Kondensators derart, daß beim Durchschalten
des Treiberschaltgliedes der Eingang des Leistungstransistors auf negatives Potential gezwungen
würde, findet daher nicht statt.
Der Erfindung liegt, ausgehend von einer Schaltung der eingangs genannten Art gemäß DE-AS 15 37 311,
die Aufgabe zugrunde, die Schaltung so auszubilden, daß sich eine bessere Entkopplung der Aufladung des
ÄC-Gliedes und der Treiberansteuerung von der Rückkopplungswicklung
ergibt.
Die erfindungsgemäße Lösung dieser Aufgabe ist im Anspruch 1 angegeben. Da die Verbindung der Rückkopplungsspule
mit dem Eingang des Leistungstransistors unter Umgehung der ÄC-Parallclschaltung über
ein zusätzliches Impedanzglied erfolgt, ist sie vom Treiberschaltglied und damit vom Zeilenoszillator weitgehend
entkoppelt. Die Aufladung des Kondensators des /?C-Gliedes erfolgt ausschließlich durch die Gleichstromquelle,
und zwar weitgehend während des gesamten Hinlaufintervalls, da das Treiberschaltglied nur innerhalb
des Rücklaufintervalls durchgeschaltet, während des gesamten Hinlaufintervalls aber gesperrt ist.
Eine Ausführungsform der Erfindung wird anhand
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| JP12244279A JPS5920224B2 (ja) | 1979-09-20 | 1979-09-20 | 水平偏向回路 |
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Publications (2)
| Publication Number | Publication Date |
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ID=26459563
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
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| DE3035513A Expired DE3035513C2 (de) | 1979-09-20 | 1980-09-19 | Zeilenablenkschaltung |
Country Status (2)
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| DE (1) | DE3035513C2 (de) |
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-
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Also Published As
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