DE1075195B - Eingangsverstärker zur Meßwert- oder Regelabweichungsverstärkung in Regelkreisen - Google Patents
Eingangsverstärker zur Meßwert- oder Regelabweichungsverstärkung in RegelkreisenInfo
- Publication number
- DE1075195B DE1075195B DENDAT1075195D DE1075195DA DE1075195B DE 1075195 B DE1075195 B DE 1075195B DE NDAT1075195 D DENDAT1075195 D DE NDAT1075195D DE 1075195D A DE1075195D A DE 1075195DA DE 1075195 B DE1075195 B DE 1075195B
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- frequency
- amplifier
- input amplifier
- transistor
- input
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
- 230000003321 amplification Effects 0.000 title claims 2
- 238000003199 nucleic acid amplification method Methods 0.000 title claims 2
- 230000010355 oscillation Effects 0.000 claims description 6
- 230000008901 benefit Effects 0.000 description 7
- 238000004804 winding Methods 0.000 description 5
- 230000005284 excitation Effects 0.000 description 2
- 238000013507 mapping Methods 0.000 description 2
- 230000035945 sensitivity Effects 0.000 description 2
- 239000003990 capacitor Substances 0.000 description 1
- 239000000919 ceramic Substances 0.000 description 1
- 238000010276 construction Methods 0.000 description 1
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 description 1
- 230000005611 electricity Effects 0.000 description 1
- 238000005516 engineering process Methods 0.000 description 1
- 230000002349 favourable effect Effects 0.000 description 1
- 239000000463 material Substances 0.000 description 1
- 238000000034 method Methods 0.000 description 1
- 230000001105 regulatory effect Effects 0.000 description 1
- 230000002787 reinforcement Effects 0.000 description 1
- 238000000926 separation method Methods 0.000 description 1
- 210000002784 stomach Anatomy 0.000 description 1
- 238000011144 upstream manufacturing Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- G—PHYSICS
- G05—CONTROLLING; REGULATING
- G05B—CONTROL OR REGULATING SYSTEMS IN GENERAL; FUNCTIONAL ELEMENTS OF SUCH SYSTEMS; MONITORING OR TESTING ARRANGEMENTS FOR SUCH SYSTEMS OR ELEMENTS
- G05B11/00—Automatic controllers
- G05B11/01—Automatic controllers electric
- G05B11/012—Automatic controllers electric details of the transmission means
- G05B11/016—Automatic controllers electric details of the transmission means using inductance means
Landscapes
- Physics & Mathematics (AREA)
- General Physics & Mathematics (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Automation & Control Theory (AREA)
- Amplifiers (AREA)
Description
DEUTSCHES
Bei selbsttätigen Regelungen liegt häufig die Aufgabe vor, den von einem Meßfühler gelieferten Istwert
der Regelung oder auch die mit Hilfe des Istwertes und des Sollwertes gebildete Regelabweichung zu verstärken
bzw. so zu beeinflussen, daß diese Werte für die Regelung günstige Eigenschaften aufweisen. Die
hierzu erforderlichen Verstärker müssen bestimmten Anforderungen genügen, damit die gestellte Regelaufgabe
befriedigend gelöst werden kann. Oft kommt es darauf an, eine hohe Regelgenauigkeit zu erzielen.
Dies bedingt, daß die genannten Verstärker sehr empfindlich sind. Im allgemeinen achtet man darauf, daß
die Empfindlichkeit mindestens eine Zehnerpotenz größer ist als die verlangte Genauigkeit.
Durch die Erfindung wird ein einfacher und vorteilhafter Weg zur Erzielung einer hohen Genauigkeit bei
Regeleinrichtungen angegeben, die durch eine neue und besonders empfindliche Eingangsstufe für Verstärker
in Regelkreisen ermöglicht wird. Der Eingangsverstärker nach der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet,
daß seine Arbeitskreisimpedanz zumindest teilweise die frequenzbestimmende und/oder Rückkopplungsimpedanz
eines Transistorgenerators darstellt. Wird der Verstärker durch die Eingangsgröße
ausgesteuert, so ändert sich seine Impedanz und damit die Frequenz bzw. der Amplitude der vom Transistor
erzeugten Schwingungen. Diese Frequenz- bzw. Amplitudenänderung wird nun ausgenutzt, um aus dem
Eingangssignal ein verstärktes Ausgangssignal zu erhalten.
Vorteilhaft ist für die Zwecke der Erfindung ein Magnetverstärker geeignet, wie im folgenden noch
näher erläutert. Es ist jedoch auch möglich, statt des Magnetverstärkers einen dielektrischen Verstärker,
Transistorverstärker oder Verstärker beliebiger anderer Bauform einzusetzen, dessen Ausgangsimpedanz
durch ein Eingangssignal gesteuert werden kann. In allen Fällen tritt die gleiche, oben beschriebene Wirkung
ein.
Zur näheren Erläuterung der Erfindung ist im folgenden auf die Zeichnung Bezug genommen, die einige
mögliche Ausführungsbeispiele in schematischer Darstellung zeigt.
Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 ist ein mit 1 bezeichneter dielektrischer Verstärker verwendet. Er
hat zwei Eingangsklemmen 2, 3y an denen die zu verstärkende
Spannung zugeführt wird. Zur Speisung des Arbeitsstromkreises des dielektrischen Verstärkers
dient ein Transistorgenerator 4, der aus einem Transistor 5 und den zugehörigen Kapazitäten bzw. Induktivitäten
6 bis 9 und den zum Betrieb des Transistors erforderlichen Stromquellen 10 und 11 besteht. Der
Transistorgenerator 4 kann eine an sich beliebige Schaltung haben und mit einem an sich beliebigen
Eingangsverstärker zur Meßwertoder Regelab weichungs verstärkung
in Regelkreisen
in Regelkreisen
Anmelder:
Siemens-Schuckertwerke
Aktiengesellschaft,
Berlin und Erlangen,
Erlangen, Werner-von-Siemens-Str. 50
Dr.-Ing. Georg Sichling, Erlangen,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
Transistor, z. B. auch einem Flächentransistor, arbeiten. Es ist für das Wesen der Erfindung auch gleichgültig,
ob der Transistorgenerator seine Schwingungen als Sinusschwingungen oder als Kippschwingungen
erzeugt, d. h. ob er als LC- oder als i?C-Generator
arbeitet. An Stelle des dargestellten dielektrischen Verstärkers 1 kann ebenfalls eine an sich beliebige
bekannte Ausführungsform verwendet werden. Zur gleichstrommäßigen Abtrennung des Eingangskreises
vom Ausgangskreis des dielektrischen Verstärkers dient ein Kondensator 12. Den Ausgang des Verstärkers
bilden die Klemmen 13 und 14, zwischen denen die Eingangsimpedanz. 15 eines nicht weiter ausgeführten
Verstärkers angedeutet ist.
Die durch die Erfindung ermöglichten Vorteile offenbaren sich in besonderer Weise in Verbindung
mit Eingangsstufen auf Magnetverstärkergrundlage. Sollen Magnetverstärker in Regelkreisen verwendet
werden, so ergibt sich in manchen Fällen, daß die zur Aussteuerung der Verstärker zur Verfügung stehenden
Steuerleistungen zu gering sind. Man kann zwar durch Erhöhung der Windungszahl einer Steuerwicklung
die Amperewindungen an sich beliebig vergrößern. Jedoch ergeben sich praktisch Grenzen, die
durch Größe und Preis des Magnetverstärkers be-
So dingt sind. Wesentlich in vielen Fällen ist aber ein anderer Nachteil, daß sich nämlich große Amperewindungszahlen
und eine kleine Zeitkonstante des Magnetverstärkers gegensinnig ausschließen. Wird bei
einer kleinen zur Verfügung stehenden Steuerleistung
909· 729/330
3 4
gleichzeitig eine kleine Zeitkonstante gefordert, so ist darstellenden Widerstandes 15 und im zweiten Falle
man gezwungen, insbesondere in Regelschaltungen, eine Parallelspeisung vorliegt. Der Magnetverstärker
besondere Mittel anzuwenden, um die genannten Nach- in Fig. 2 wirkt als steuerbarer Nebenschluß zur Einteile
zu beseitigen. Dies gelingt in einfacher und vor- gangsimpedanz 15, während der dielektrische Verstärteilhafter
Weise mit Hilfe "der durch die Erfindung 5 ker 1 in Fig. 1 als steuerbarer Serienwiderstand wirkt,
angegebenen Mittel, indem also der Magnetverstärker so daß dadurch jeweils bestimmte Aussteuerungsverdurch
einen Transistorgenerator gespeist wird. hältnisse vorliegen. Es sind statt dessen auch Schaltun-
Eine besonders kleine Zeitkonstante läßt sich er- gen mit den umgekehrten Verhältnissen möglich. Das
reichen, wenn für den Trärisistorgenerator übernetz- Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 nimmt eine Sonderfrequente
Schwingungen, .läerwendet werden, insbe- io stellung ein, da der Magnetverstärker 21 gleichzeitig
sondere Mittelf requenz-oder-Hochfrequenzschwingun- als Rückkopplungselement des Transistorgenerators 5
gen. Die Speisung von- Magrietverstärkern mit höheren dient. Die Schaltung kann deshalb als Transistor-Frequenzen,
insbesondere Mittelfrequenzen in der generator aufgefaßt werden, dessen Rückkopplung mit
Größenordnung 500 Hz, ist- an sich bekannt. Zur Er- Hilfe eines - Magnetverstärkers gesteuert wird,
zeugung dieser Frequenzen hat man bisher Dynamo- 15 Wie oben bereits erwähnt, wird man bei Eingangsmaschinen oder Frequenzvervielfacher verwendet. Die verstärkern auf Magnetverstärkergrundlage bestrebt Erfindung geht von der Erkenntnis aus, daß derartige sein, im Interesse großer Ansprechgeschwindigkeiten Maschinen einen unwirtschaftlichen Aufwand dar- bzw. kleiner Zeitkonstanten bei Regelungen als stellen und daß an ihrer Stelle Transistorgeneratoren Schwingfrequenz des Transistorgenerators hohe Freerheblich größere Vorteile bieten. Als Magnetverstär- 20 quenzen zu verwenden. Zu berücksichtigen ist jedoch ker kommen für die Zwecke der Erfindung solche mit auch, allgemein gesehen, bei der Wahl der Frequenz geringer Steuerleistung in Frage, insbesondere mit die Art des nachgeschalteten Verstärkers. Dieser kann auf keramischen Trägerkörpern aufgewickelten Ring- sowohl ein Verstärker sein, der auf Betragsänderunbandkernen und außerdem mit Schichtkernen mit ma- gen anspricht, wie der vorgenannte Magnetverstärker, gnetischem Engpaß aus zum übrigen Kernteil unter- 25 als auch ein Verstärker, der auf Frequenzänderungen schiedlichem Werkstoff, wie sie an anderen Stellen anspricht. Entsprechend kann auch der Transistorbereits vorgeschlagen worden sind. Darüber hinaus generator so ausgebildet sein, daß in seinem Ausgang ergibt sich durch die Erfindung im Gegensatz zu den eine Betrags-■ oder eine Frequenzänderung vorliegt, bekannten Maschinen und Frequenzvervielf achern zur Im letzten Falle, wenn also ein Transistorgenerator Erzeugung der höheren Frequenzen der Vorteil, daß 30 mit Frequenzabbildung der Steuergröße vorliegt, kann mit Transistorgeneratoren erheblich höhere Frequen- aber auch eine amplitudengesteuerte nachfolgende Verzen als in der Größenordnung von 500 Hz hergestellt stärkerstufe verwendet werden, wenn zwischen beiden werden können. Es werden dadurch noch wesentlich ein Frequenzdemodulator, insbesondere ein Verhältnisbessere Bedingungen in bezug auf die Steuerleistung gleichrichter, der auch als Diskriminator aus der zur Zeitkonstante ermöglicht. In bezug auf den Ein- 35 Hochfrequenztechnik bekannt ist, vorgesehen wird, gangsverstärker ergibt sich durch die Wahl einer Ein Diskriminator bietet außerdem den Vorteil, daß höheren Frequenz noch der Vorteil, daß die räum- bei seiner Anwendung in Regelkreisen eine besondere liehen Abmessungen bedeutend verringert werden Spannungsquelle zur Erzeugung des Regelsollwertes können. nicht erforderlich ist.
zeugung dieser Frequenzen hat man bisher Dynamo- 15 Wie oben bereits erwähnt, wird man bei Eingangsmaschinen oder Frequenzvervielfacher verwendet. Die verstärkern auf Magnetverstärkergrundlage bestrebt Erfindung geht von der Erkenntnis aus, daß derartige sein, im Interesse großer Ansprechgeschwindigkeiten Maschinen einen unwirtschaftlichen Aufwand dar- bzw. kleiner Zeitkonstanten bei Regelungen als stellen und daß an ihrer Stelle Transistorgeneratoren Schwingfrequenz des Transistorgenerators hohe Freerheblich größere Vorteile bieten. Als Magnetverstär- 20 quenzen zu verwenden. Zu berücksichtigen ist jedoch ker kommen für die Zwecke der Erfindung solche mit auch, allgemein gesehen, bei der Wahl der Frequenz geringer Steuerleistung in Frage, insbesondere mit die Art des nachgeschalteten Verstärkers. Dieser kann auf keramischen Trägerkörpern aufgewickelten Ring- sowohl ein Verstärker sein, der auf Betragsänderunbandkernen und außerdem mit Schichtkernen mit ma- gen anspricht, wie der vorgenannte Magnetverstärker, gnetischem Engpaß aus zum übrigen Kernteil unter- 25 als auch ein Verstärker, der auf Frequenzänderungen schiedlichem Werkstoff, wie sie an anderen Stellen anspricht. Entsprechend kann auch der Transistorbereits vorgeschlagen worden sind. Darüber hinaus generator so ausgebildet sein, daß in seinem Ausgang ergibt sich durch die Erfindung im Gegensatz zu den eine Betrags-■ oder eine Frequenzänderung vorliegt, bekannten Maschinen und Frequenzvervielf achern zur Im letzten Falle, wenn also ein Transistorgenerator Erzeugung der höheren Frequenzen der Vorteil, daß 30 mit Frequenzabbildung der Steuergröße vorliegt, kann mit Transistorgeneratoren erheblich höhere Frequen- aber auch eine amplitudengesteuerte nachfolgende Verzen als in der Größenordnung von 500 Hz hergestellt stärkerstufe verwendet werden, wenn zwischen beiden werden können. Es werden dadurch noch wesentlich ein Frequenzdemodulator, insbesondere ein Verhältnisbessere Bedingungen in bezug auf die Steuerleistung gleichrichter, der auch als Diskriminator aus der zur Zeitkonstante ermöglicht. In bezug auf den Ein- 35 Hochfrequenztechnik bekannt ist, vorgesehen wird, gangsverstärker ergibt sich durch die Wahl einer Ein Diskriminator bietet außerdem den Vorteil, daß höheren Frequenz noch der Vorteil, daß die räum- bei seiner Anwendung in Regelkreisen eine besondere liehen Abmessungen bedeutend verringert werden Spannungsquelle zur Erzeugung des Regelsollwertes können. nicht erforderlich ist.
Zwei Ausführungsbeispiele, die sich auf die Anwen- 40 Die Verwendung von Hochfrequenz als Schwingdung
von Magnetverstärkern in Verbindung mit Tran- frequenz des Transistorgenerators ergibt neben der
sistorgeneratoren beziehen, sind in den Fig. 2 und 3 hohen Empfindlichkeit noch den weiteren Vorteil, daß
schematisch dargestellt. '".;■ zwischen dem Eingangsverstärker und der nach-
Fig. 2 zeigt ein ähnliches Schaltbild wie Fig. 1. An folgenden Verstärkerstufe eine drahtlose Steuerver-Stelle
des dort vorhandenen dielektrischen Verstär- 45 bindung hergestellt werden kann. Dies kann vor
kers 1 ist hier ein Magnetverstärker 21 vorgesehen. allem in Regelkreisschaltungen Vorteile bieten. Es
Für die einander entsprechenden Einzelteile sind die wird also der Meßwertfühler einer Regeleinrichtung
gleichen Bezugszeichen wie in Fig. 1 gewählt. Der an einem Vorverstärker nach der Erfindung ange-Magnetverstärker
21 ist in sogenannter Ventildrossel- schlossen. Dieser wird mit Hochfrequenz betrieben
oder innerer Selbstsättigungsschaltung ausgeführt, 50 und mit einer Sendeantenne versehen. Die nachwas
jedoch nur als Beispiel anzusehen ist. Er hat zwei folgende Verstärkerstufe wird räumlich getrennt an-Steuerwicklungen
22, 23, die an den Eingangsklem- geordnet, mit einer Empfangsantenne versehen und
men 2 und 3 liegen, außerdem zwei Arbeitswicklungen betreibt einen nachfolgenden Hauptverstärker, der das
24 und 25, die mit je einem Ventil 26 bzw. 27 ent- Stellglied der Regelung beeinflußt. Ein Ausführungsgegengesetzter
Durchlaßrichtung in Reihe geschaltet 55 beispiel, das sich auf die Regelung eines Leonardsind.
Auch hinsichtlich der Schaltung, des Aufbaues satzes bezieht, ist in Fig. 4 dargestellt. Der Leonard-
und der Art des verwendeten Transistorgenerators satz hat einen Generator 41, der von einem Drehgilt,
daß die Figur nur ein mögliches Ausführungs- strommotor 42 angetrieben wird, und einen Motor 43.
beispiel wiedergibt. Es ist eine Regelung in Abhängigkeit vom Strom des
Fig. 3 zeigt ein Ausführungsbeispiel, bei dem die 60 Generators vorgesehen. Der Strom stellt die soge-
Impedanz der Arbeitswicklungen 24, 25 eines Magnet- nannte Regelgröße dar und wird durch einen Shunt
Verstärkers 21 gleichzeitig zur Rückkopplung eines 44, der den Meßfühler, der Regelung bildet, abgefühlt.
Transistorgenerators 4 verwendet ist. Alle Einzelteile An ihn schließt sich eine Einrichtung 45 an, die aus
ergeben sich an Hand ihrer Bezugszeichen aus Fig. 2 einem Eingangsverstärker nach der Erfindung besteht
bzw. 1. Der Magnetverstärkerarbeitskreis liegt 65 und beispielsweise der Einrichtung nach Fig. 2 mit
zwischen Emitter und Kollektor des Transistors 5. den Eingangsklemmen 2 und 3 entsprechen kann. Es
Die Ausführungsbeispiele nach Fig. 1 und 2 unter- folgt gegebenenfalls unter Vorschaltung eines Vorscheiden
sich außer den vorbeschriebenen Uhterschie- Verstärkers eine Antenne 46, die die erzeugten Hochden
wesentlich noch dadurch, daß im ersten Falle eine frequenzschwingungen ausstrahlt. Die Hochfrequenz-Serienspeisung
des die nachfolgende Verstärkerstufe 70 schwingungen können sowohl ihrem Betrag als auch
ihrer Frequenz nach die Regelgröße wiedergeben. Wird, wie oben bereits erwähnt, eine Frequenzabbildung
verwendet, so kann der Empfänger 48, der mit einer Empfangsantenne 47 ausgerüstet ist, vorteilhaft
aus einem Diskriminator bestehen oder einen solchen enthalten. Eine besondere Stromquelle zur
Erzeugung des Sollwertes der Regelung wird dadurch gespart. An den Empfänger 48 schließt sich ein
Verstärker 49 an, der mit Hilfe einer Erregerwicklung 50 auf die Erregung des Generators 41 einwirkt.
Dieser wird somit entsprechend der Abweichung des Stromes im Leonardsatz geregelt. Die beschriebene
Schaltung stellt nur ein schematisches Ausführungsbeispiel dar, das in mannigfacher Weise abgewandelt
werden kann. Dies wird sich nach den jeweils vorliegenden Aufgaben und Bedingungen richten.
Claims (6)
1. Eingangsverstärker zur Meßwert- oder Regelabweichungsverstärkung
in Regelkreisen, insbesondere Magnetverstärker, dadurch gekennzeichnet, daß seine Arbeitskreisimpedanz zumindest teilweise
die frequenzbestimmende und/oder Rückkopplungsimpedanz eines Transistorgenerators darstellt.
2. Eingangsverstärker nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß eine nachfolgende Verstärkerstufe
auf Frequenzänderungen anspricht.
3. Eingangsverstärker nach Anspruch!, dadurch gekennzeichnet, daß eine nachfolgende Verstärkerstufe
auf Betragsänderungen anspricht.
4. Eingangsverstärker nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen ihn und die nachfolgende
Verstärkerstufe ein Frequenzdemodulator, vorzugsweise ein Diskriminator (Verhältnisgleichrichter),
geschaltet ist.
5. Eingangsverstärker nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß der
Transistorgenerator eine übernetzfrequente, insbesondere sehr hohe Schwingfrequenz hat.
6. Eingangsverstärker nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß er räumlich von der nachfolgenden
Verstärkerstufe getrennt angeordnet ist und zu dieser eine drahtlose Steuerverbindung
aufweist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
ETZ-A, 1953, S. 215;
Z. VDI, Bd. 95, 1953, S. 338;
Electronics, August 1953, S. 137 bis 140.
ETZ-A, 1953, S. 215;
Z. VDI, Bd. 95, 1953, S. 338;
Electronics, August 1953, S. 137 bis 140.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 909 729/330-2.60
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1075195B true DE1075195B (de) | 1960-02-11 |
Family
ID=599091
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT1075195D Pending DE1075195B (de) | Eingangsverstärker zur Meßwert- oder Regelabweichungsverstärkung in Regelkreisen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1075195B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1224369B (de) * | 1963-07-10 | 1966-09-08 | Ceskoslovenska Akademie Ved | Verstaerker mit einem nichtlinearen dielektrischen Element |
-
0
- DE DENDAT1075195D patent/DE1075195B/de active Pending
Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| None * |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1224369B (de) * | 1963-07-10 | 1966-09-08 | Ceskoslovenska Akademie Ved | Verstaerker mit einem nichtlinearen dielektrischen Element |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2829546C2 (de) | ||
| DE3634979A1 (de) | Anordnung zur erhoehung der ausgangsleistung eines mit niedriger spannung betriebenen verstaerkers, insbesondere fuer autoradios | |
| DE1239732B (de) | Magnetisierungsverfahren fuer ein magnetisches Speicherelement | |
| DE2905583A1 (de) | Vorrichtung zur kompensation der verstaerkung einer schaltungsanordnung mit einer strom-gegenkopplungsschleife | |
| DE1083435B (de) | Elektromagnetische Betaetigungsvorrichtung mit Rueckkopplung | |
| DE1154281B (de) | Einrichtung zum Bilden des Kehrwertes von Stroemen, Spannungen oder Magnetfluessen | |
| DE1099233B (de) | Schalteinrichtung fuer Magnetkernspeicher | |
| DE956590C (de) | Regenerativ rueckgekoppelter magnetischer Verstaerker | |
| DE1075195B (de) | Eingangsverstärker zur Meßwert- oder Regelabweichungsverstärkung in Regelkreisen | |
| DE3126277A1 (de) | "drehzahlsteuerschaltung" | |
| DE834703C (de) | Schwingungserzeuger | |
| DE1037509B (de) | Impulsuebertragungssystem mit einem Transformator, der einen Kern von im wesentlichen rechteckiger Hysteresisschleife aufweist | |
| DE847025C (de) | Elektrischer Steuerstromkreis mit gesaettigten Drosseln | |
| DE2037695A1 (de) | Integrierter Differenzverstärker mit gesteuerter Gegenkopplung | |
| DE862316C (de) | Schaltung zur Phasenmodulation elektrischer Schwingungen | |
| DE69429080T2 (de) | Konstantstromquelle | |
| DE1056751B (de) | Ablenkschaltung zur Erzeugung saegezahnfoermiger Stroeme mit einem Halbleitertransistor als Schalter | |
| DE2047417C3 (de) | Widerstandsarmer Differenzverstärker | |
| DE3023404C2 (de) | Magnetische Verstärkeranordnung, die als magnetischer Phasenschieber verwendbar ist | |
| DE1199821B (de) | Verfahren und Schaltungsanordnung zum Verstaerken eines niederfrequenten Signals | |
| DE1006012B (de) | Magnetverstaerkerendstufe | |
| DE1068761B (de) | ||
| DE1812652C3 (de) | Elektronischer Annäherungsschalter | |
| DE2503710C2 (de) | Meßverstärker | |
| DE2520721C3 (de) | Aperiodischer Generator |