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DE1074999B - Einspannvorrichtung fur an den Kurbelzapfen zu schleifende Kurbelwellen - Google Patents

Einspannvorrichtung fur an den Kurbelzapfen zu schleifende Kurbelwellen

Info

Publication number
DE1074999B
DE1074999B DENDAT1074999D DE1074999DA DE1074999B DE 1074999 B DE1074999 B DE 1074999B DE NDAT1074999 D DENDAT1074999 D DE NDAT1074999D DE 1074999D A DE1074999D A DE 1074999DA DE 1074999 B DE1074999 B DE 1074999B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
alignment means
clamping
workpiece
crankshaft
flange
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DENDAT1074999D
Other languages
English (en)
Inventor
Waynesboro Pa William P Flohr jun (V St A)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Landis Tool Co
Original Assignee
Landis Tool Co
Publication date
Publication of DE1074999B publication Critical patent/DE1074999B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60TVEHICLE BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF; BRAKE CONTROL SYSTEMS OR PARTS THEREOF, IN GENERAL; ARRANGEMENT OF BRAKING ELEMENTS ON VEHICLES IN GENERAL; PORTABLE DEVICES FOR PREVENTING UNWANTED MOVEMENT OF VEHICLES; VEHICLE MODIFICATIONS TO FACILITATE COOLING OF BRAKES
    • B60T15/00Construction arrangement, or operation of valves incorporated in power brake systems and not covered by groups B60T11/00 or B60T13/00
    • B60T15/02Application and release valves
    • B60T15/04Driver's valves
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B23MACHINE TOOLS; METAL-WORKING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B23BTURNING; BORING
    • B23B31/00Chucks; Expansion mandrels; Adaptations thereof for remote control
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B5/00Machines or devices designed for grinding surfaces of revolution on work, including those which also grind adjacent plane surfaces; Accessories therefor
    • B24B5/36Single-purpose machines or devices
    • B24B5/42Single-purpose machines or devices for grinding crankshafts or crankpins
    • B24B5/421Supports therefor

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Grinding Of Cylindrical And Plane Surfaces (AREA)

Description

  • Einspannvorrichtung für an den Kurbelzapfen zu schleifende Kurbelwellen Jeder Hersteller von Kurbelwellen, deren Zapfen durch Schleifen bearbeitet werden müssen, hat bisher sein eigenes Verfahren. Beim Einspannen von Kurbelwellen, deren Kurbelzapfen geschliffen werden sollen, werden zum Festlegen der Drehstellung angefräste Flächen an dem Steg bzw. Gegengewicht oder Bohrungen in dem Flansch am einen Ende der Kurbelwelle verwendet.
  • Sofern angefräste Flächen verwendet werden, um die einzelnen Kurbelzapfen beim Schleifen in die richtige Lage zu bringen, wurden bisher mehrere solcher Anschlagflächen an den Kurbelwellen vorgesehen. Es ist auch bekannt, eine Anschlagfläche zur Ausrichtung zweier verschiedener Kurbelzapfen und eine weitere Anschlagfläche zum Ausrichten von zwei weiteren Kurbelzapfen zu verwenden.
  • Mit der Erfindung wird erreicht, daß n-hubige Kurbelwellen, ausgehend von einer einzigen Anschlagfläche, in 1i Schleifvorgängen bzw. Schleifmaschinen mit n hinsichtlich ihres grundsätzlichen Aufbaus gleichen Einspannvorrichtungen an den Kurbelzapfenlagern geschliffen werden können.
  • Die Erfindung geht von einer Einspannvorrichtung für an den Hubzapfenlagern zu schleifende Kurbelwellen aus, die eine exzentrische, schalenartige Aufnahme für dieselben an ihren bereits bearbeiteten Hauptlagern aufweist sowie indexartige und in eine insbesondere auf der Gegengewichtsseite angefräste Bezugsfläche eingreifende Ausrichtmittel zum Einschwenken bzw. Festhalten der Welle in die bzw. in der dem jeweils zu schleifenden Hubzapfen entsprechenden Drehstellung sowie Mittel zum Festklemmen der Welle in ihrer Aufnahme besitzt.
  • Die Erfindung besteht darin, daß für eine n-hubige Kurbelwelle n grundsätzlich gleichausgebildete Einspannvorrichtungen vorgesehen sind, die alle außer den Ausrichtmitteln einen auf der Maschinenspindel zentrisch befestigbaren Flansch mit zu diesem exzentrisch liegender Aufnahmeschale, ferner einen stets in derselben Relativlage gegenüber der Verbindungslinie Schalen-Flanschmittelpunkt angeordneten hydraulischen Spannzylinder sowie einen von diesem betätigten, die Kurbelwelle in der Bearbeitungsstellung gegenüber der Schale verspannenden Klemmarm aufweisen. Dabei ist das indexartige Ausrichtmittel bei jeder der n verschiedenen Vorrichtungen in einer gegenüber der Verbindungslinie Schalen-Flanschmittelpunkt verschiedenen, d. h. der jeweiligen Hubzapfenstellung entsprechenden Lage angebracht. Die Ausrichtmittel sind teils am Flansch fest angeordnet, teils durch den Spannzylinder zum Ein- und Ausbringen des Werkstücks in die und aus der Vorrichtung um einen Fixpunkt des Flansches vierschwenkbar.
  • Die Erfindung wird vorzugsweise bei einer Kurbelwellenschleifanlage verwendet, die aus mehreren einzelnen Schleifmaschinen besteht, in denen die einzelnen Kurbelzapfen nacheinander geschliffen werden. Die Einspannvorrichtungen dieser Maschinen sind im Aufbau identisch; die ausrichtenden Anschläge sind entsprechend der Winkellage der Anschlagfläche an der Kurbelwelle, die für jeden Schleifvorgang eines Kurbelzapfens eine andere ist, angeordnet.
  • Die Erfindung betrifft ferner eine Vorrichtung, bei der eine einzige Ausfräsung am Werkstück zum Einstellen mehrerer Drehlagen der Kurbelwelle mit verschiedenen Ausrichtmitteln zusammenwirkt. Der Erfindungsgedanke ist für eine solche Erfindung derart weitergebildet, daß alle Ausrichtmittel in eine einzige prismatische, d. h. aus zwei etwa rechtwinklig zueinander liegenden Flächen gebildete Ausfräsung auf der Gegengewichtsseite der Kurbelwelle einrasten.
  • Weiterhin ist vorgesehen, daß die ortsfesten Ausrichtmittel eine Bezugsfläche aufweisen, mit der sie das Werkstück an einer Fläche des Aufnahmeprismas abstützen.
  • Ferner wird vorgeschlagen, daß bei fester Anordnung der Ausrichtinittel vom Spannzylinder mitbetätigte Druckhebel vorgesehen sind, die die Bezugsfläche des Aufnahmeprismas an die Ausrichtmittel andrücken.
  • Insofern erfindungsgemäß jedoch vierschwenkbare Ausrichtmittel vorgesehen sind, weisen diese Zylinderzapfen auf, mit denen sie in das Aufnahmeprisma einrasten. Vorzugsweise umfaßt die vorstehend beschriebene Vorrichtung je ein elastisches Glied zwischen dem Klemmarm und jedem beweglichen Ausrichtmittel bzw. jedem beweglichen Druckhebel.
  • Schließlich sind bei beweglicher Ausbildung der Ausrichtmittel nachgiebige Hilfsanschläge zum Vorausrichten des Werkstücks vorgesehen, die beim Einrasten der Ausrichtmittel in das Aufnahmeprisma des Werkstücks zurückweichen.
  • Die Erfindung wird nachstehend in einem Ausführungsbeispiel an Hand von Zeichnungen näher erläutert. Dabei zeigt Fig.l eine teilweise geschnittene Einspann- und Ausrichtvorrichtung für den vierten Kurbelzapfen einer V-8-Kurbelwelle, Fig.2 einen Schnitt durch die Vorrichtung nach Fig. 1, Fig.3 eine der Fig. 1 entsprechende Ansicht der Vorrichtung für die Bearbeitung des dritten Kurbelzapfens, Fig. 4 eine den Fig. 1 und 3 entsprechende Ansicht der Vorrichtung für die Bearbeitung des zweiten Kurbelzapfens und Fig. 5 eine den Fig. 1, 3 und 4 entsprechende Ansicht der Vorrichtung zur Bearbeitung des ersten Kuriielzapfens.
  • Die Einspannvorrichtung umfaßt eine Grundplatte 10, die einen Teil der Hauptspindel einer Kurbel-,vellenschleifmaschine bildet und einen schalenartigen Lagerbock 11 mit einer gehärteten Oberfläche 12 zur Aufnahme des Kurbelwellenzapfens 13 einer Kurbelwelle IV aufweist. Im unteren Teil der Grundplatte 10 und quer zu dieser verlaufend, ist ein - immer in derselben Relativlage gegenüber der Schale il angeordneter - Zylinder 15 vorgesehen, in dem ein Kolben 16 verschiebbar geführt und durch eine Feder 17 in seiner linken Grenzstellung gehalten wird. Der Kolben ist durch einen Lenker 18 mit einem Klemmhebel 20 verbunden. Dieser Klemmhebel ist bei 21 schwenkbar in der Grundplatte 10 gelagert und weist an seinem dem das Werkstück tragenden Lagerbock 11 gegenüberstehenden Ende ein auswechselbares geliärtetes Druckstück 22 auf. Die Kurbelwelle W beitzt zwischen dem Kurbelzapfen und dem Hauptlagerzapfen das übliche Gegengewicht. Am Umfang dieses Gegengewichtes ist eine Kerbe 25 vorgesehen, deren Seitenflächen A, B rechtwinklig aufeinanderstehen. Die Seitenfläche A stellt die Anschlagfläche dar, die die Winkellage der Kurbelwelle festlegen soll.
  • Wenn der dritte oder vierte Kurbelzapfen geschliffen werden soll (Fig.3 und 1), befindet sich die Kerbe 25 in einer oberen Lage. Wegen des großen axialen Abstandes der Platte 10 vom Gegengewicht ist es hierbei nicht möglich, an der Grundplatte 10 feste Anschlagstücke für diese Stellungen der Kurbelwelle vorzusehen, die in die Kerbe 25 einrasten und die beiden Stellungen fixieren. Außerdem würden in diesem Fall feste Anschlagstücke das Einbringen des Werkstückes in die Einspannvorrichtung oder sein Ausbringen aus derselben stören. Die Anschläge zum Festlegen der Kurbelwelle in diesen beiden Lagen umfassen deshalb je einen Steuerhebel, der das auf das Werkstück wirkende Druckstück 22 in Arbeitsstellung oder aus dieser heraus schwenkt, und schwenkbar gelagerte Indexhebel 40, 61, deren Nasen 42, 43 und 64, 65 in die Kerbe 25 des Werkstückes federnd ciiigedrückt werden können.
  • Anders liegen die Dinge bei der ersten und zweiten Stellung der Kurbelwelle gemäß den Fig.5 und 4; hier lassen sich die Anschläge 80 und 26 am Zylinder 15 unterbringen, so daß eine auskragende Form dieser Anschläge nicht notwendig ist.
  • Die in Fig.l dargestellte Vorrichtung zum Schleifen des vierten Kurbelzapfens umfaßt eilte Rolle 30 auf dem Bolzen 31, der den Lenker 18 mit dem Klemmhebel 20 verbindet. Wenn eine Druckflüssigkeit in den Zylinder gegeben wird und auf den Kolben 16 wirkt, bewegt sich dieser nach rechts, und die auf dem Zapfen 31 gelagerte Rolle 30 schlägt an einen Hebel 32, der sich bis zur Ecke 33 erstreckt. Der Hebel 32 ist bei 35 an das eine Ende eines vertikalen Lenkers 36 angelenkt. Dieser Lenker 36 enthält eine Feder 36' und an seinem oberen Ende einen auf das Ende der Feder drückenden Kolben 37. Die Bewegung des Kolbens wird durch einen ihn beiderseits überragenden Querstift 37' begrenzt, der in Schlitzen 38 in der Wand des vertikalen Lenkers 36 geführt ist. Das obere Ende 39 des Kolbens ist mit einem zweiarmigen Steuerhebel 40 verbunden, der bei 41 gelagert ist. Das andere Ende des Steuerhebels 40 trägt einen horizontalen Anschlagstift 42, in den ein gehärtetes Druckstück 43 eingesetzt ist, das in die Kerbe 25 des Werkstückes eingreifen kann.
  • Weiterhin ist an einer festgelegten Stelle der Einspannvorrichtung ein Hilfsanschlagpaar vorgesehen. Dieses Anschlagpaar umfaßt einen elastisch gefederten Anschlag 50, der sich gegen den Steg der Kurbelwelle legt und ihrer Drehung im Uhrzeigersinn Widerstand entgegengesetzt, sowie einen einstellbaren festen Anschlag 51, der an die Kurbelwelle in der Nähe de: vierten Kurbelzapfens anschlägt und eine Drehung der Kurbelwelle entgegen dem Uhrzeigersinn verhindert.
  • Fig. 4 zeigt die Vorrichtung für die Bearbeitung des zweiten Kurbelzapfens; sie entspricht im wesentlichen der in Fig. 1 dargestellten Vorrichtung. Die Kerbe 25 legt sich hier gegen einen festen Anschlag 26. Der bei Bewegung des Kletnmhebels 20 mitgenommene Steuerhebel 40 unterscheidet sich von dem in Fig. 1 dargestellten dadurch, daß an seinem Ende an Stelle des festen Anschlagstiftes 42 und des festen Druckstückes 43 ein einstellbares Druckstück 45 angeordnet ist, das sich gegen das Werkstück legt und die Fläche A der Kerbe 25 gegen eine an der Grundplatte 10 befestigte Anschlagplatte 26 drückt. Der Hebel 40 hat hier somit keine Indexfunktion, sondern erfüllt lediglich die Aufgabe, die Fläche A der Kerbe 25 an den Anschlag 26 zu drücken.
  • Fig. 3 zeigt die Vorrichtung zur Bearbeitung des Kurbelzapfens. Zur exakten Ausrichtung der Kurbelwelle dient hier ein in der Nähe des Zylinders 15 an der Grundplatte 10 befestigter Arm 60 und der in diesem bei 62 schwenkbar gelagerte indexartige Steuerhebel 61. Das andere Ende 63 dieses Steuerhebels trägt einen horizontalen Anschlagstift 64, in den ein gehärtetes Druckstück 65 eingesetzt ist. Mit dem Steuerhebel 61 ist bei 67 ein federndes Verbindungsglied 66 gelenkig verbunden. Von diesem federnden Verbindungsglied erstreckt sich an seinem anderen Ende eine Lasche 68 nach unten, die gelenkig mit dem bereits in Fig. 1 gezeigten Bolzen 31 verbunden ist. Sobald sich der Kolben 16 nach rechts bewegt und dadurch den Klemmhebel bewegt, wird gleichzeitig über das federnde Verbindungsglied 66 der Steuerhebel 61 im Uhrzeigersinn verschwenkt und mit seinem Druckstück 65 in Eingriff mit der Kerbe 25 der Kurbelwelle W gebracht.
  • An der Grundplatte 10 ist eine Platte 70 befestigt, die an ihrem unteren Ende einen horizontalen, in Richtung des Werkstückes verlaufenden Arm 71 trägt. In diesem horizontalen Arm ist wieder ein federndes Anschlagstück 72 angeordnet, das sich gegen einen Teil der Kurbelwelle legt und bei Einrasten des Teils 65 in Kerbe 25 im Uhrzeigersinn nachgeben kann.
  • Fig.5 zeigt die Vorrichtung zur Bearbeitung des ersten Kurbelzapfens. Diese Vorrichtung ist ähnlich der in Fig.4 dargestellten insofern, als sich die Kerbe 25 der Kurbelwelle W wieder gegen ein festes Anschlagstück 60 legt. Dieses ist oberhalb des Zylinders 15 an der Grundplatte 10 befestigt. Die Ausrichtvorrichtung umfaßt hier einen festen Arm 81 und ein bei 82 schwenkbar gelagertes, als Steuerhebel dienendes federndes Verbindungsglied 83, das wieder ein einstellbares Druckstück 84 trägt. Am unteren Ende dieses federnden Gliedes 83 befindet sich eine Gleitfläche 85, die im Weg der auf dem Bolzen 31 gelagerten Rolle 30 steht. Sobald sich der Kolben 16 nach rechts bewegt, läuft die genannte Rolle gegen die Gleitfläche 85 an und schwenkt den federnden Steuerhebel 83 und damit das Druckstück 84 entgegen dem Uhrzeigersinn zum Werkstück W hin und dreht dieses so, daß sich die Fläche A der Kerbe 25 gegen das feste Anschlagstück 80 legt.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Einspannvorrichtung für an den Kurbelzapfen zu schleifende Kurbelwellen mit exzentrischer, schalenartiger Aufnahme der Wellen an ihren bereits bearbeiteten Hauptlagern, die indexartige und in eine insbesondere auf der Gegengewichtsseite der Kurbelwellen angefräste Bezugsfläche eingreifende Ausrichtmittel zum Einschwenken bzw. Festhalten der Welle in die bzw. in der dem jeweils zu schleifenden Hubzapfen entsprechenden Drehstellung sowie Mittel zum Festklemmen der Welle in ihrer Aufnahme aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß für eine n-hubige Kurbelwellen grundsätzlich gleichausgebildete Einspannvorrichtungen vorgesehen sind, die alle außer den Ausrichtmitteln (26, 40, 42, 43, 61 bis 65, 80) einen auf der Maschinenspindel zentrisch befestigbaren Flansch (10) mit zu diesem exzentrisch liegender Aufnahmeschale (11), ferner einen stets in derselben Relativlage gegenüber der Verbindungslinie Schalen-Flanschmittelpunkt angeordneten hydraulischen Spar_nzylinder (15, 16, 18) sowie einen von diesem betätigten, die Kurbelwelle (W) in der Bearbeitungsstellung gegenüber der Schale (1i) verspannenden Klemmarm (20, 22) aufweisen, wobei das indexartige Ausrichtmittel (26, 40, 42, 43, 61 bis 65, 80) bei jeder der n verschiedenen Vorrichtungen in einer gegenüber der Verbindungslinie Schalen-Flanschmittelpunkt verschiedenen, d. h. der jeweiligen Hubzapfenstellung entsprechenden Lage angebracht ist und die Ausrichtmittel (26, 40, 42, 43, 61 bis 65, 80) teils am Flansch (10) fest angeordnet, teils zum Ein-und Ausbringen des Werkstücks (W) in die und aus der Vorrichtung durch den Spannzylinder (15, 16, 18) um einen Fixpunkt (41; 62) des Flansches (10) verschwenkbar sind.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, bei der eine einzige Ausfräsung am Werkstück zum Einstellen mehrerer Drehlagen der Kurbelwelle mit verschiedenen Ausrichtmitteln zusammenwirkt, dadurch gekennzeichnet, daß alle Ausrichtmittel (26, 40, 42, 43, 61 bis 65, 80) in eine einzige prismatische, d. h. aus zwei etwa rechtwinklig zueinander liegenden Flächen (25A, 25B) gebildete Ausfräsung auf der Gegengewichtsseite der Kurbelwelle einrasten.
  3. 3. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die ortsfesten Ausrichtmittel (26, 80) eine Bezugsfläche aufweisen, mit der sie das Werkstück an einer Fläche (25A) des Aufnahmeprismas (25A, 25B) abstützen.
  4. 4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß bei fester Anordnung der Ausrichtmittel (26, 80) vom Spannzylinder (15, 16, 18) mitbetätigte Druckhebel (40, 41, 45, 83, 84) vorgesehen sind, die die Bezugsfläche (25A) des Aufnahmeprismas an die Ausrichtmittel (26, 80) andrücken.
  5. 5. Vorrichtung nach den Ansprüchen l bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die verschwenkbaren Ausrichtmittel (40, 42, 43, 63 bis 65) Zylinderzapfen (43, 65) aufweisen, mit denen sie in das Aufnahmeprisma (25.4, 25B) einrasten.
  6. 6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5, gekennzeichnet durch je ein elastisches Glied (36, 36', 37, 66, 83) zwischen dem Klemmarm (20) und jedem beweglichen Ausrichtmittel (40, 61) bzw. jedem beweglichen Druckhebel (40, 41, 45, 83, 84).
  7. 7. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß bei beweglicher Ausbildung der Ausrichtmittel (40, 42, 43, 61 bis 65) nachgiebige Hilfsanschläge (50, 72) zum Vorausrichten des Werkstückes vorgesehen sind, die beim Einrasten der Ausrichtmittel (40, 42, 43, 61 bis 65) in das Aufnahmeprisma (25A, 25B) des Werkstückes (W) zurückweichen. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 717 868; USA.-Patentschriften Nr. 2 670 646, 2 509 888, 2 233 310, 2 184 590, 2 160 967, 2 131698, 2 129 271, 2 128 359, 2106 501, 2 030 020.
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