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DE1073883B - Halter für Warnflaggen od. dgl. für Fahrzeuge mit überstehenden Lasten - Google Patents

Halter für Warnflaggen od. dgl. für Fahrzeuge mit überstehenden Lasten

Info

Publication number
DE1073883B
DE1073883B DENDAT1073883D DE1073883DA DE1073883B DE 1073883 B DE1073883 B DE 1073883B DE NDAT1073883 D DENDAT1073883 D DE NDAT1073883D DE 1073883D A DE1073883D A DE 1073883DA DE 1073883 B DE1073883 B DE 1073883B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
holder according
holder
band
shaft
load
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DENDAT1073883D
Other languages
English (en)
Inventor
Schemmerberg über Biberach/Riß Alois Mayer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Publication date
Publication of DE1073883B publication Critical patent/DE1073883B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60QARRANGEMENT OF SIGNALLING OR LIGHTING DEVICES, THE MOUNTING OR SUPPORTING THEREOF OR CIRCUITS THEREFOR, FOR VEHICLES IN GENERAL
    • B60Q7/00Arrangement or adaptation of portable emergency signal devices on vehicles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Clamps And Clips (AREA)

Description

  • Halter für Warnflaggen od. dgl.
  • für Fahrzeuge mit überstehenden Lasten Die Erfindung betrifft einen Halter für Warnflaggen od. dgl. für Fahrzeuge mit überstehenden Lasten mit einem elastischen Band als Befestigungselement, das die Last umschlingt, und einer Vorrichtung zum Spannen des Bandes sowie zum Anpassen der Länge des Bandes an die Last.
  • Halter dieser Art müssen verschiedene Bedingungen erfüllen. Der Halter muß sich ohne besonderen Aufwand an den verschiedenen Lasten mit unterschiedlichen Formen befestigen lassen. Die Befestigung muß absolut sicher sein, und der Halter darf auch bei rauher Handhabung nicht unbrauchbar werden.
  • Bei einer bekannten Ausführungsform der eingangs erwähnten Art sind Zugfedern vorgesehen, welche die Last umschlingen. Diese Ausführungsform hat den .Nachteil, daß bei kleinen Lastdurchmessern der Anpreßdruck nicht ausreicht, während bei großen Lastdurchmessern unter Umständen die Federn überdehnt werden bzw. ein Einhängen von Hand nicht mehr möglich ist.
  • Bei einem anderen bekannten Halter ist ein elastisches Band vorgesehen, das die Last umschlingt. Dieses Band wird der unterschiedlichen Lastforrn dadurch angepaßt, daß auf dem Band ein Schieber verschiebbar und feststellbar ist. An der Befestigungsstelle des Schiebers wird jedoch das elastische Band übermäßig beansprucht und die Lebensdauer ' vermindert.
  • Es sind auch Halter bekannt, bei denen die Last von einer Kette umschlungen ist, welche mittels einer Spindel gespannt werden kann. Die wirksame Länge der Kette ist veränderbar. Hierbei entstehen jedoch ungesicherte freie Kettenenden, was nachteilig ist. Außerdem besteht die Gefahr, daß sich die Schraubspindel bei Erschütterungen lockert.
  • Es ist auch vorgeschlagen worden, den Halter in einfacher Weise mittels eines Riemens mit einer Schnalle an der Last zu befestigen. Eine derartige Einrichtung läßt jedoch nur eine stufenweise Verstellbarkeit zu; außerdem muß das freie und unter Umständen sehr lange Riemenende jeweils besonders gesichert werden.
  • Die Erfindung löst das Problem dadurch, daß bei einem Halter der ' eingangs erwähnten Art am Halter eine Kurbel gelagert ist, an deren parallel zur Last verlaufenden Welle mindestens ein Ende des elastischen Bandes angreift, welches zum Anpassen und Spannen des Bandes auf der Welle aufwickelbar ist, und daß in der Spannstellung des Bandes die Kurbel gegen einen Anschlag drückt und die Spannstellung sichert.
  • Dur ' ch die Erfindung wird eine sehr einfache Konstruktion erhalten deren besonderer Vorteil es ist, daß sie in einfacher Weise allen üblichen Abmessungen der zu sichernden Last angepaßt werden kann. Dieser Vorteil kommt im wesentlichen dadurch zustande, daß bei der Erfindung die gleichen Einrichtungen zum Anpassen des Bandes 'an die Last und auch zum Spannen des Bandes benutzt werden. Die Spannung des Halters an der Last ist in einem weiten Bereich regulierbar, was den Vorteil mit sich bringt, daß bei empfindlichen Lasten - ein Beschädigen der Last ausgeschlossen ist. Insbesondere ist es bei der Erfindung auch möglich, ein relativ breites Band zu verwenden, das sehr gute Haiteigenschaften hat.
  • Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung ist gekennzeichnet durch die Verwendung eines Ringbandes, das an der Welle befestigt ist. Das Band kann aus Gummi oder einem anderen elastischen Werkstoff bestehen.
  • Ferner ist vorgesehen, daß der Halter eine U-förmige Ausbildung aufweist, wobei der Steg des Halters auf der Last aufliegt und die beiden Schenkel die verdrehbare Welle tragen. Die Rückdrehsicherung ist insbesondere an einem der Schenkel angeordnet und besteht aus einem Anschlag, gegen den sich ein Arm, insbesondere der Kurbelarm der in axialen Richtungen verschiebbaren Welle, legt.
  • Vorteilhaft ist es, wenn der Anschlag an einem über den Schenkel geschobenen Schuh angeordnet ist, der auch die Trageinrichtung für, die Warnflagge od. dgl. besitzt. Es ist auch möglich, einem Halter mehrere Schuhe zuzuordnen, die Trageinrichtungen für eine Warnflagge, eine Warnlampe od. dgl. aufweisen. Ist eine andere Einrichtung mittels des Halters nach derb Erfindung zu befestigen, so muß nur der Schuh ausgewechselt werden. Durch diese Maßnahme wird auch die Verwendung des Halters für andere Zwecke als für die Befestigung einer, Warnflagge , od. dgl. erleichtert. Beispielsweise kann der Halter bzw. die Spannvorrichtung ohne Abänderung auch zum Zusammenspannen von mehreren überstehendeft Teilen einer Last Verwendung finden, z. B. an Stelle des sonst gebräuchlichen Drahtes bzw. zum Zusammenspannen vor Anbringen des Drahtes oder auch zum Befestigen des Ladegutes am Fahrzeug.
  • Ein derartiger Schuh nach der Erfindung besitzt insbesondere ein parallel zum-Schenkel verlaufendes Langloch. Durch dieses Langloch, das dann die Welle aufnimmt, wird das Aufschieben des Schuhes auf den Schenkel erleichtert bzw. ermöglicht. Es ist zweckmäßig, wenn das zur, Bildung des Langloches ausgeschnittene Material für den Anschlag Verwendung findet.
  • Die Welle kann durch einen einfachen Rundstab gebildet sein, dessen eines Ende zur Bildung einer Kurbel gekröpft ist. Zweckmäßig besitzt jedoch die Welle einen längsverlaufenden Schlitz zur Aufnahme des Bandes. Besondere Befestigungsmittel sind dann nicht erforderlich. Auch ist es in einfacher, Weise möglich, das Band zu entfernen und beispielsweise auszuwechseln.
  • In weiterer Ausbildung ist vorgesehen, daß die Kurbel aus zwei aufeinandergelegten, im Querschnitt halbrunden Profileisen besteht. Diese Profileisen sind im Bereich der, Kurbel miteinander verschweißt und bilden im Bereich des Bandes den längsverlaufenden Schlitz.
  • Diese und weitere Merkmale der Erfindung sind in den Zeichnungen einiger Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt. Es zeigt Fig. 1 eine perspektivische Darstellung einer, Einrichtung nach der Erfindung im ungespannten Zustand, Fig. 2 die Einrichtung nach der Fig. 1 nach Befestigung auf dem Ende eines Rundholzes, Fig. 3 eine Einzelheit eines anderen Ausführungsbeispiels, Fig. 4 die perspektivische Darstellung eines Schuhs, Fig. 5 den Schuh nach der Fig. 4 von der anderen Seite, Fig. 6 einen Schuh mit einer da:#an befestigten Warnflagge, Fig. 7 eine Einzelheit einer Einrichtung nach der Erfindung und Fig. 8 ein anderes Ausführungsbeispiel.
  • Der U-förmige Halter besteht aus dem gewölbten Steg 1, an den sich bei 13 die Schenkel 2 und 3 anschließen. Aus dem Schenkel 2 ist der Lappen 4 herausgeformt, der, einen Anschlag 5 für den Arm 9 der Welle 6 bildet. Diese Welle ist in den Bohrungen 14 der Schenkel 2 und 3 in der Axialrichtung verschiebbar. Die Welle 6, die an der Kurbel 9' zum Spannen des elastischen Bandes, beispielsweise des Gummibandes 12, verdreht werden kann, besitzt einen Schlitz 7, der das Band 12 aufnimmt. Am rückwärtigen Ende 8 außerhalb des Schenkels 3 ist der Schlitz 7 der Welle 6 durch einen Splint 8' verschlossen.
  • Der Schenkel 2 besitzt fer ' ner einen Lappen 10 mit einer Öse 11 zum Befestigen einer Warnflagge 17. Diese Warnflagge kann beispielsweise mittels des Ringes oder des Karabinerhakens 16, der an der Stange 18 befestigt ist, in diese Öse 11 eingehängt werden. Dies ist in Fig. 2 dargestellt. Dabei umfaßt das Band 12 das Ende eines Rundholzes 15. Die Wirkungsweise der Einrichtung ist ohne weiteres verständlich. Durch Drehen #n der Kurbel 9' wickelt sich der Teil 12' des Bandes 12 auf der Welle 6 auf und drückt den Steg 1 gegen das Rundholz 15. Vorteilhaft ist es, wenn auf der Außenseite des Steges 1 Dorne 30 od. dgl. vorgesehen sind, die die Haftung verbessern.
  • Auf einen der Schenkel des U-förmigen Halters, wie er in Fig. 3 dargestellt ist, kann ein Schuh entsprechend Fig. 4 und 5 aufgeschoben werden. In diesem Falle befindet sich der Anschlag 4' nicht unmittelbar am Schenkel 2, sondern an dem Schuh 19. Dieser Schuh besteht im wesentlichen aus einer Platte 24 mit umgebogenen Lappen 20 und 21, die den Schenkel 2 von beiden Seiten umgreifen. In dem Schuh 19 ist ferner ein Langloch 22 vorgesehen. Das zur, Bildung des Langloches 22 ausgeschnittene Material 4' wird zur Bildung des Anschlages 5' verwendet. Der Schuh kann durch das Langloch 22 ohne weiteres auf die Kurbel 9' und die Welle 6 aufgeschoben werden. Der Schuh wird dann in entsprechende Lage zum Schenkel 2 gebracht und auf den Schenkel 2 geschoben, bis das obere Ende 23 des Langloches an der Welle 6 anliegt.
  • An dem Schuh kann nun ebenfalls ein Lappen 10 mit einer Öse 11 vorgesehen sein. Eine andere Ausführungsform ist in Fig. 6 dargestellt. Dabei ist die Platte 24' am unteren Ende bei 25 eingerollt. Diese Einrollung umfaßt die obere Stange 28 der, Warnflagge 29, deren untere Stange 28' lediglich zur Versteifung der Flagge dient. Die Befestigung der Stange 28 in der Einrollung 25 ist durch den Splint 27 gesichert, der durch entsprechende Bohrungen 26 in der Einrollung und in der Stange hindurchragt.
  • Fig. 7 zeigt, wie ein Schuh mit einer Flagge entsprechend Fig. 6 auf den Schenkel 2 aufgeschoben ist.
  • Zu der Darstellung der Fig. 3 ist noch zu bemerken, daß hier die Kurbel 6 aus zwei im Querschnitt halbkreisförmigen Profileisen gebildet ist, die im Bereich des Kurbelarmes 9 und der Kurbel g` miteinander verschweißt sind. Bei einer derartigen Ausführungsform ist es dann möglich, auf eine besondere Ein arbeitung des Schlitzes 7 gänzlich zu verzichten.
  • In dem Ausführungsbeispiel der Fig. 8 ist an der Welle 6' ein federndes Stahlband befestigt. Die beiden Enden des Stahlbandes 35 und 34, die bei 36 durch eine Feder miteinander verbunden sind, sind je einzeln bei 31 und 32 auf der, Welle 6' befestigt. Die aufgewickelten Teile der Enden 34 und 35 sind mit 34' und 35'bezeichnet. Die Rückdrehsicherung der wiederum in der Achsrichtung verschiebbaren Welle 6' wird durch einen Stift 40 im Schenkel 2 gebildet, der in die Speichen 39 des Betätigungsrades 38 eingreift. In diesem Falle ist ein Spannen des Bandes in beiden Drphrichtungen der Welle 6' möglich.
  • Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 8 dient zum Befestigen der Warnflagge ein U-förmiger Bügel 41, der im Schenkel 2 befestigt ist. Die Öffnung des Bügels 41 ist durch einen Bolzen 42 bzw. 42' verschließbar, der mittels einer Kette 43 mit dem Halter verbunden ist.
  • Für den Fall, daß beim Halter, nach Fig. 3 Schuhe verschiedener Ausbildung beispielsweise nach Fig. 4 und 5 und nach Fig. 6 Verwendung finden, ist es möglich, den einen Schuh auf dem Schenkel 2 und den anderen Schuh auf dem Schenkel 3 aufzuschieben. Der eine Schuh kann dabei zur Befestigung bzw. Halterung der Warnflagge dienen, während der andere Schuh, beispielsweise der nach Fig. 4 und 5 zum Befestigen einer, Warnlampe dient, wobei es natürlich möglich ist, die Platte 24 auch in anderer Weise als in der dargestellten dem besonderen Verwendungszweck anzupassen.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRUCHE: 1. Halter für Warnflaggen od. dgl. für Fahrzeuge mit überstehenden Lasten mit einem elastischen Band als Befestigungselement, das die Last umschlingt, und einer Vorr:Jchtung zum Spannen ,des Bandes sowie zum Anpassen der Länge des Bandes an die Last, dadurch gekennzeichnet, daß am Halter eine Kurbel gelagert ist, an deren parallel zur Last verlaufenden Welle mindestens ein Ende des elastischen Bandes an 'greift, welches zur Anpassung und Spannung des Bandes auf der Welle aufwickelbar ist, und daß in der Spannstellung das Band die Kurbel gegen einen Anschlag drückt und die Spannstellung sichert.
  2. 2. Halter nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch die Verwendung eines elastischen Ringbandes, das an der Welle befestigt ist. 3. Halter nach einem oder beiden der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Band aus Gummi oder einem anderen elastischen Werkstoff besteht. 4. Halter nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet durch eine U-förmige Ausbildung, wobei der Steg des Halters auf der Last aufliegt und die beiden Schenkel die verdrehbare Welle tragen. 5. Halter nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Rückdrehsicherun- an einem der Schenkel angeordnet ist und aus einem Anschlag besteht, gegen den sich ein Arm, insbesondere der Kurbelarm der in axialer Richtung verschiebbaren Welle, legt. 6. Halter nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Anschlag an einem über den Schenkel geschobenen Schuh angeordnet ist, der auch die Trageinrichtung für die Warnflagge od. dgl. besitzt. 7. Halter nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch die Zuordnung mehrerer Schuhe für die Spannvorrichtung, die Tragei#richtungen für eine Warnflagge, eine Warnlampe od. dgl. aufweisen. 8. Halter nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Schuh ein parallel zum Schenkel verlaufendes Langloch aufweist, durch das die Welle hindurchragt. 9. Halter nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet daß das zur Bildung des Langloches ausgeschnit#ene Material zum Anschlag geformt ist. 10. Halter nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Welle einen längsverlaufenden Schlitz zur Aufnahme des Bandes besitzt. 11. Halter nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Kurbel aus zwei aufeinandergelegten, im Querschnitt halbrunden Profileisen besteht. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Gebrauchsmuster Nr. 1696 933, 1704 352; USA.-Patentschrift Nr. 2287019.
DENDAT1073883D Halter für Warnflaggen od. dgl. für Fahrzeuge mit überstehenden Lasten Pending DE1073883B (de)

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DE1073883B true DE1073883B (de) 1960-01-21

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Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2287019A (en) * 1940-09-30 1942-06-23 Bristow Frank Benton Taillight for poles or the like
DE1696933U (de) * 1955-02-18 1955-04-21 Lutz Maschb K G Abnehmbare sicherungs- und leuchteinrichtung fuer kraftfahrzeuge.
DE1704352A1 (de) * 1966-08-19 1971-05-13 Uniroyal Inc Verfahren zum Verschweissen zweier Abschnitte aus thermoplastischem Material

Patent Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1704352A1 (de) * 1966-08-19 1971-05-13 Uniroyal Inc Verfahren zum Verschweissen zweier Abschnitte aus thermoplastischem Material

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