DE1073845B - Kraftfuttermittel für die Aufzucht von Jungtieren in Form von Tränken - Google Patents
Kraftfuttermittel für die Aufzucht von Jungtieren in Form von TränkenInfo
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Description
DEUTSCHES
Es ist die Regel, daß andere Futtermittel als Milch und Milchprodukte an ganz junge Säugetiere nur unter
Einhaltung von Vorsichtsmaßnahmen und in geringem Umfange frühestens von der 3. bis 4. Lebenswoche an
verfüttert werden. Die Zufuhr größerer Mengen scheitert bis zu diesem Alter daran, daß die an flüssige
Nahrung gewöhnten Tiere sie nicht aufnehmen. Leichter ist diese Aufnahme zu erreichen, wenn man die
Futtermittel in Wasser zu einer Tränke aufschwemmt und sie den Tieren in dieser Form anbietet. Das aber
kann nicht durchgeführt werden, weil dadurch im allgemeinen schwere Entwicklungsstörungen durch Auftreten
von Durchfallzuständen entstehen (Kirsch-Splittgerber-Fangauf
s. weiter unten).
Da die Rentabilität in der Aufzucht jedoch weitgehend davon abhängt, inwieweit es gelingt, früh von
Milch auf andere Futtermittel überzugehen, ist es üblich, in der 3. bis 4. Lebenswoche die Tiere an die Aufnahme
von Kraftfutter durch Zufütterung geringer Mengen von Kraftfutter zu gewöhnen, wobei jedoch
die Verfütterung von Kraftfutter und das Tränken, z. B. mit Milch, stets getrennt zu erfolgen hat, um
Verdauungsstörungen zu vermeiden (vgl. Kirsch-Splittgerber-Fangauf, »Die Fütterung der landwirtschaftlichen
Nutztiere«, 1954, S. 67, Abs. 6).
Weiterhin beschreibt die obengenannte Literaturstelle, S. 16 und 17, daß bei der Ferkelfütterung dicksaure Magermilch zu verwenden ist. Diese Milch wird
aber in einem'besonderen Trog als Tränke zugegeben. In dieser Anleitung wird auch vorgeschrieben, daß die
daneben gegebene Futtermischung, z. B. Gerste, Hafer, Weizenkleie, Mineralstoffe, für sich, d. h. in trockener
Form, verfüttert werden muß. (Dies ergibt sich auch aus der S. 67 des oben angegebenen Buches). Bei
dieser Verfütterungsart kann aber die von der Erfindung — wie unten geschildert — angestrebte Einwirkung
der Säure auf die Kraftfuttermittel und damit auch der Effekt einer Verbesserung der Verträglichkeit
für die Jungtiere nicht eintreten.
Ferner ist die Fütterung von gedämpften, gesäuerten Kartoffeln an ältere Ferkel vorgeschlagen (K i r s c h Splittgerber-Fangauf,
S. 16). Bei dieser Fütterungsmethode werden jedoch die Kartoffeln neben einer Magermilchtränke verfüttert, also nicht »als
Tränke«.Außerdem werden üblicherweise Kartoffeln nicht zu den Kraftfuttermitteln gerechnet.
Weiterhin beschreibt die deutsche Patentschrift 888 352 die Herstellung einer künstlichen Saumuttermilch,
bestehend in der Hauptsache aus mit Wasser verdünnter Kuhmilch, der zur Angleichung an die
Muttermilch eine Reihe von Zusätzen in geringen Mengen beigegeben werden, unter anderem auch Citronensäure,
um die fertige Tränke auf den natürlichen Gehalt der Milch an Citronensäure, der durch die Ver-Kraftfuttermittel
für die Aufzucht von Jungtieren
in Form von Tränken
Anmelder:
Joh. A. Benckiser G.m.b.H.,
Joh. A. Benckiser G.m.b.H.,
Chemische Fabrik,
Ludwigshafen/Rhein, Frankenthaler Str. 3
Ludwigshafen/Rhein, Frankenthaler Str. 3
Dr. Wolfgang Eisenack, Mannheim,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
dünnung verlorengegangen ist, einzustellen. Das so erhaltene Endprodukt enthält eine Menge an Citronensäure,
die die Tränke keineswegs auf einen pg-Wert von unter 6 bringt. Einen Hinweis darauf, an Jungtiere
in Form von Tränken zu verfütternde Kraftfuttermittel durch den Zusatz bestimmter Citronensäuremengen
verträglicher zu machen, enthält diese Patentschrift nicht.
Bis zu einem gewissen Grade läßt sich das Auftreten von Entwicklungsstörungen bei frühzeitiger
Verfütterung von anderen Futtermitteln als Milch durch Ausnutzung der diätisch günstigen Eigenschaften
der in den Rückständen der ölproduktion aus Leinsamen enthaltenen Schleimstoffe verhindern. Zu
diesem Zweck versetzt man die Leinsamenschrot oder -kuchen enthaltenden Futtermittel mit heißem Wasser,
wodurch die Bildung des Schleims aus dem Leinsamenschrot oder -kuchen gefördert wird. Auch dem Zusatz
von Antibiotica schreibt man durchfallverhütende Eigenschaften
bei Verfütterung von Kraftfutter in Form
von Tränken an Jungtiere zu.
Es hat sich nun gezeigt, daß Jungtieren aus der Gruppe der Säugetiere auch größere Mengen Kraftfuttermischung oder sonstige für Jungtiere schwer
verträgliche Futtermittel in Form einer Tränke zugeführt werden können, wenn diese mit Citronensäure
versetzt werden. Der Zusatz von Citronensäure zu den Kraftfuttermitteln bewirkt, daß sie für Jungtiere verträglich
gemacht werden und daß keine Entwicklungsstörungen auftreten, wie dies bei der Verfütterung von
größeren Mengen von Kraftfutterzubereitungen oder von Kraftfuttertränken an Jungtiere die Regel darstellt.
Man schwemmt die genannten Futtermittel am besten in Wasser oder wäßrigen Flüssigkeiten zu etwa
909 710/182
5 bis 25°/oigen Aufschwemmungen auf. Der Gehalt des Futtermittels an Säure soll dabei ein derartiger
sein, daß die Aufschwemmungen einen pH-Wert von etwa 3 bis 6 aufweisen. .
, Diese Mischungen aus Kraftfutter und/oder ande- ren Kalorienträgern mit Zusatz von Citronensäure
zweckmäßigerweise mit Vitaminen, vorzugsweise fettlöslichen, die mit einer Schutzschicht versehen sein
können, versetzt. ·
Weiter ist der Zusatz von Mineralstoffen, Spurenelementen
und — in geeigneten Fällen — von Antibiotica oder anderen die Aufzucht begünstigenden
Wirkstoffen zweckmäßig.
. Zur Bereitung eines Trankes aus mit Säurezusatz versehenen Kraftfuttern können an Stelle von Wasser
auch Vollmilch, Magermilch, Molke oder andere flüssige, physiologisch verträgliche Zubereitungen einzeln
oder im Gemisch verwendet werden.
Daß damit ein. neuer Weg gewiesen wird, ergibt sich daraus, daß es bisher in der Tierzucht nicht möglich
war, keine Antibiotica oder Schleimstoffe enthaltendes Kraftfutter in den gleichen Mengen, wie dies in den
folgenden Versuchen geschehen ist, ohne Zusatz von Citronensäure als Tränke zu verfüttern. Es wurde
bisher sogar z. B. als zu den gröbsten Fehlern in der Kälberaufzucht gehörig angesehen, die Verfütterung
des/Kraftfutters als Tränke, vorzunehmen, da dadurch
eine Überbelastung des Darmes mit unverdaulichen Futteranteilen verursacht wird, (vgl. Kirsch-Splittgerber-Fangauf,
»Die Fütterung der landwirtschaftlichen Nutztiere«, S. 7Ö).
Der vorgenannte Fehler führt zu schweren Verdauungsstörungen bei Jungtieren und ist gekennzeichnet
durch dünnen, übelriechenden Kot mit Verschmutzungen von Schwanz und Hintervierteln, Teilnahmslosigkeit
der Kälber und sogar der Tod, wenn die Ursachen zu spät erkannt und abgestellt werden.
Nach den Leitsätzen der DLG soll z. B. Kraftfutter stets trocken an Kälber verfüttert werden. Lediglich
das mindestens 30% Leinkuchenmehl bzw. Extraktionsschrot enthaltende Kälbernährmehl kann dagegen
als Tränke verfüttert werden, nachdem es im angefeuchteten Zustand mit kochend heißem Wasser (Bildung
von Schleimstoffen) Übergossen wurde.
Zehn Kälber (bei Beginn sieben Tiere 1 Woche und drei Tiere 3 Wochen alt) wurden bis zur Schlachtung
in der 5. bis 7. Woche bzw. bis zur 11. bis 13. Lebenswoche mit einem citronensäurehaltigen Kraftfutterge-
misch mit und ohne Zusatz von Vollmilch gefüttert. Die Kraftfutterzugabe betrug von der 2. bis zur 7. Lebenswoche
je nach Lebensalter 0,2 bis 1,2 kg pro Tag und wurde als Tränke 1:8 bis 1:9 mit Wasser gemischt
gegeben, die durch den Citronensäuregehalt auf einen pH-Wert von 4,8 bis 5,0 gebracht wurde.
' Die Mischung wurde von allen Kälbern gut vertragen, es entstanden keine Durchfallerscheinungen, die Tiere blieben alle gesund. Die Gewichtszunahme entsprach jeweils den zugeführten Nährstoffen.
' Die Mischung wurde von allen Kälbern gut vertragen, es entstanden keine Durchfallerscheinungen, die Tiere blieben alle gesund. Die Gewichtszunahme entsprach jeweils den zugeführten Nährstoffen.
Ein Ferkelwurf von acht Tieren wurde am 14. Lebenstag in zwei Gruppen geteilt: Fünf Tiere blieben
am Muttertier, drei Tiere wurden einer künstlichen Ernährung unterworfen, bestehend aus einem Kraftfutter,
das jeweils in steigenden Konzentrationen mit Vollmilch vermischt wurde.
Das Kraftfutter bestand von dem 15. bis 22. Lebenstag aus Soja- tind Erdmißextraktionsschroten, Blut-
mehl, Hafermehl, Molkenpulver, Vitaminen, Mineralien und Citronensäure, vom 23. bis 40. Lebenstag kam
zu diesen Bestandteilen noch Weizenkleie sowie Getreideschrot. Die ganze in der angeführten Weise hergestellte
Tränke hatte einen pH-Wert von 4,5 (Versuchsbeginn) und 5,2 (Versuchsende).
Pro Versuchstier wurden täglich folgende Durchschnittsmengen
an Kraftfutter aufgenommen:
15. bis 22. Lebenstag steigend von 40 bis 70 g pro Tag, gemischt in einem Verhältnis von etwa 1:20
mit Milch,
23. bis 28. Lebenstag steigend von 110 bis 250 g pro Tag, gemischt in einem Verhältnis von etwa
1:10 bis 1:5 mit Milch,
29. bis 35. Lebenstag steigend von 470 bis 480 g pro Tag, gemischt in einem Verhältnis von etwa 1:4
mit Milch.
Die Entwicklung der Tiere verlief während der Versuchszeit störungsfrei, die Gewichtszunahmen waren
gut, wie ein Vergleich mit den am Muttertier verbliebenen Tieren zeigt.
| Fünf Kontrolltiere Durch schnitts gewicht kg |
Drei_ Versuchstiere Durch schnitts gewicht kg |
|
| 14. Lebenstag (Beginn des Versuchs) .. 41. Lebenstag (Ende des Versuchs) |
3,2 10,6 |
3,67 11,67 |
Vom 41. bis 57. Lebenstag wurde langsam auf Fütterung von ungesäuertem Getreideschrot übergegangen.
Am 58. Lebenstag wurden die Kontrolltiere vom Muttertier abgesetzt und zusammen mit den Versuchstieren
zur Hackfruchtmast mit üblichen Rationen gestellt. In der weiteren Entwicklung zeigte sich zwischen
beiden Gruppen kein Unterschied.
45
58. Lebenstag ...
14. Lebenswoche
19. Lebenswoche
14. Lebenswoche
19. Lebenswoche
Fünf
Kontrolltiere
Durchschnitts
gewicht
kg
Durchschnitts
gewicht
kg
16,6
31,4
45,5
31,4
45,5
Drei
Versuchstiere Durchschnitts
gewicht
kg
gewicht
kg
18,3
33,07
47,3
Kälberaufzuchtsversuche mit citronensäurehaltigen Kraftfuttermischungen
Es wurde eine Kraftfuttermischung, bestehend aus Erdnußextraktionsmehl, Leinextraktionsmehl, Molkenpulver,
Blutmehl, Hafermehl, Mineralstoffmischung, Vitaminkonzentrat und Citronensäure, in Wasser aufgeschwemmt,
als Tränke an Kälber verfüttert. Die Fütterung gestaltet sich im einzelnen folgendermaßen:
a) Männliches Kalb
Das Tier wurde in der 1. Lebenswoche nur mit Muttermilch gefüttert und erhielt dann weiter täglich
in der "
10
2. Lebenswoche: 51 Vollmilch+650 g Kraftfuttermischung,
aufgeschwemmt in einem Verhältnis von etwa 1:8 in Wasser von 20 bis 30° C,
3. Lebenswoche: 5 1 Vollmilch + 700g Kraftfuttermischung,
aufgeschwemmt etwa 1:7 wie oben,
4. Lebenswoche: 4 1 Vollmilch+ 1100gKraftfuttermischung,
aufgeschwemmt etwa 1:5 wie oben,
5. Lebenswoche: 3 1 Vollmilch+ 145OgKraftfuttermischung,
aufgeschwemmt etwa 1:5 wie oben,
6. Lebenswoche: 2 1 Vollmilch+ 1850gKraftfuttermischung, aufgeschwemmt etwa 1:5 wie oben,
7. Lebenswoche: 1 1 Vollmilch + 2150gKraftfuttermischung,
aufgeschwemmt etwa 1:6 wie oben..
Das Kalb entwickelte sich gut, die durchschnittlichen Tagesgewichtszunahmen dieses Tieres betrugen 919 g.
Durchfälle traten nicht auf.
b) Weibliches Kalb
Das Tier erhielt in der 1. Lebenswoche ausschließlich Muttermilch und wurde anschließend folgendermaßen
täglich gefüttert:
2. Lebenswoche: 5 1 Vollmilch + 750 g Kraftfuttermischung, aufgeschwemmt in einem Verhältnis von
1:7 in Wasser von etwa 20 bis 30° C,
3. Lebenswoche: 5 1 Vollmilch + 800g Kraftfuttermischung,
aufgeschwemmt 1:6 wie oben,
4. Lebenswoche: 41 Vollmilch+1000 g Kraftfuttermischung,
aufgeschwemmt etwa 1:8 wie oben,
5. Lebenswoche: 3 1 Vollmilch+ 135"Og Kraftfuttermischung,
aufgeschwemmt etwa 1:7 wie oben,
6. Lebenswoche: 2 1 Vollmilch + 1750gKraftfuttermischung,
aufgeschwemmt etwa 1:6 wie oben.
Das Tier entwickelte sich gut. Die durchschnittlichen Tagesgewichtszunahmen dieses Tieres betrugen 900 g.
Durchfälle traten nicht auf.
c) Männliches Kalb
Das Tier erhielt in der 1. Lebenswoche lediglich Muttermilch und wurde anschließend folgendermaßen
täglich gefüttert:
2. Lebenswoche: 5 1 Vollmilch + 400 g Kraftfuttermischung, aufgeschwemmt in einem Verhältnis von
1:10 in Wasser von 20 bis 30'° C,
3. Lebenswoche: 4,31 Vollmilch + 41 OgKraftfuttermischung,
aufgeschwemmt etwa 1:10 wie oben,
4. Lebenswoche: 41 Vollmilch + 80Og Kraftfuttermischung,
aufgeschwemmt etwa 1:8 wie oben,
5. Lebenswoche: 3 1 Vollmilch + 1150gKraftfuttermischung,
aufgeschwemmt etwa 1:7 wie oben,
6. Lebenswoche: 11 Vollmilch + 1750gKraftfuttermischung,
aufgeschwemmt etwa 1:6 wie oben,
7. Lebenswoche: 11 Vollmilch+ 175OgKraftfuttermischung,
aufgeschwemmt etwa 1:6 wie oben, zusätzlich Heu,
8. Lebenswoche: 11 Vollmilch + 1750gKraftfuttermischung,
aufgeschwemmt etwa 1:6 wie oben, zusätzlich
Heu.
Das Tier entwickelte sich ausreichend. Die durchschnittlichen täglichen Gewichtszunahmen betrugen
g. Durchfälle traten während der Versuchszeit nicht auf.
Claims (1)
- Patentanspruch:Kraftfuttermittel für die Aufzucht von Jungtieren in Form von Tränken, gekennzeichnet durch einen Gehalt an Citronensäure in solchen Mengen, daß die Tränken einen pH-Wert von 3 bis 6 aufweisen.In Betracht gezogene Druckschriften:Deutsche Patentschrift Nr. 888 352;Kirsch-Splittgerber-Fangauf, »Die Fütterung der landwirtschaftlichen Nutztiere«, 1954, S. 16, 67, 70.809 710/182 1.60
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1073845B true DE1073845B (de) | 1960-01-21 |
Family
ID=598024
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT1073845D Pending DE1073845B (de) | Kraftfuttermittel für die Aufzucht von Jungtieren in Form von Tränken |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1073845B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1228133B (de) * | 1962-03-27 | 1966-11-03 | Scholten Chemische Fab | Trockenes Vollmilchaustauschpraeparat fuer die Kaelbermast |
| EP0019809A1 (de) * | 1979-05-25 | 1980-12-10 | Henkel Kommanditgesellschaft auf Aktien | Tierfuttermischung |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE888352C (de) * | 1951-11-01 | 1953-08-31 | Wilhelm Dr Med Vet Meyer | Verfahren zur Herstellung einer kuenstlichen Saumuttermilch |
-
0
- DE DENDAT1073845D patent/DE1073845B/de active Pending
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE888352C (de) * | 1951-11-01 | 1953-08-31 | Wilhelm Dr Med Vet Meyer | Verfahren zur Herstellung einer kuenstlichen Saumuttermilch |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1228133B (de) * | 1962-03-27 | 1966-11-03 | Scholten Chemische Fab | Trockenes Vollmilchaustauschpraeparat fuer die Kaelbermast |
| EP0019809A1 (de) * | 1979-05-25 | 1980-12-10 | Henkel Kommanditgesellschaft auf Aktien | Tierfuttermischung |
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