DE1073752B - Kamerastativ - Google Patents
KamerastativInfo
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- DE1073752B DE1073752B DENDAT1073752D DE1073752DA DE1073752B DE 1073752 B DE1073752 B DE 1073752B DE NDAT1073752 D DENDAT1073752 D DE NDAT1073752D DE 1073752D A DE1073752D A DE 1073752DA DE 1073752 B DE1073752 B DE 1073752B
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Classifications
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16M—FRAMES, CASINGS OR BEDS OF ENGINES, MACHINES OR APPARATUS, NOT SPECIFIC TO ENGINES, MACHINES OR APPARATUS PROVIDED FOR ELSEWHERE; STANDS; SUPPORTS
- F16M13/00—Other supports for positioning apparatus or articles; Means for steadying hand-held apparatus or articles
- F16M13/02—Other supports for positioning apparatus or articles; Means for steadying hand-held apparatus or articles for supporting on, or attaching to, an object, e.g. tree, gate, window-frame, cycle
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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- F16M11/00—Stands or trestles as supports for apparatus or articles placed thereon ; Stands for scientific apparatus such as gravitational force meters
- F16M11/02—Heads
- F16M11/04—Means for attachment of apparatus; Means allowing adjustment of the apparatus relatively to the stand
- F16M11/041—Allowing quick release of the apparatus
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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- Engineering & Computer Science (AREA)
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Description
- Kamerastativ Die Erfindung betrifft ein Kamerastativ für Aufnahmen in größerem Abstand vom Auge des Photographen, vorzugsweise oberhalb Augenhöhe.
- Es ist bei zweiäugigen Spiegelreflex-Einstellsucher-Kameras bereits vorgeschlagen worden, bei Aufnahmen über Augenhöhe die Kamera mit dem Sucherschacht nach unten zu halten, um auf diese Weise über Köpfe von Zuschauern hinweg photographieren zu können. Ein derartiges Verfahren wäre an sich auch beispielsweise bei Verwendung der Kamera in Kraftfahrzeugen möglich, wenn nicht durch die Windschutzscheibe hindurch photographiert werden soll, sondern über. diese hinweg oder aus dem geöffneten Dach heraus. Man hat auch schon photögraphische Kameras an Kraftfahrzeugen außerhalb des Fahrzeuges fest montiert, um auf diese Weise jederzeit Aufnahmen von Verkehrsvorgängen durchführen zu können. Eine derartige Anbringung der Kamera erfordert jedoch besondere Schutzvorrichtungen, da sie sonst in der gleichen Weise verschmutzt, wie das im Kraftfahrzeugbetrieb mit der Windschutzscheibe der Fall ist.
- Erfindungsgemäß soll dagegen eine Vorrichtung geschaffen werden, welche nur im Bedarfsfalle die Kamera den äußeren Einflüssen auszusetzen erfordert und welche verhältnismäßig schnell handhabbar ist und die Nachteile der bisherigen Vorschläge vermeidet, ohne auf ihre Vorzüge zu verzichten.
- Zu diesem Zweck ist ein Kamerastativ vorgesehen, welches am oberen Ende mit einer Kamerahalterung, am unteren Ende mit einem Griff versehen ist, und zwischen beiden mit einem Rahmensucher ausgestattet ist, welcher den gleichen Bildausschnitt wiedergibt wie die Kamera. Vorzugsweise ist bei Verwendung in Kraftfahrzeugen die Kamerahalterung unter einem spitzen Winkel zur Horizontalen geneigt bzw. um einen stumpfen Winkel zur Achse des Stativs, um einen Parallaxenvorausgleich zu schaffen, und entsprechend ist das Visier des Rahmensuchers eingestellt, so daß sich eine Bildausschnittübereinstimmung ergibt. Zweckmäßig ist das Visier verstellbar und mit einer Entfernungseinstellung versehen, so daß jederzeit für jede eingestellte Entfernung eine genaue Identität zwischen der Bildbegrenzung der Kamera und des Suchers erhalten wird. Ferner ist noch eine Auslöserübertragung vorgesehen, welche eine Betätigung des Kameraverschlusses vom Griffende des Stativs gestattet.
- In der Zeichnung ist eine Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes beispielsweise dargestellt, und zwar in Verbindung mit einem Kraftfahrzeug.
- Das Stativ besteht aus einem röhrenförmigen Stab 1, welcher am oberen Ende mit einer Krümmung 2 versehen ist, die es gestattet, um die Dachkante 3 des Kraftfahrzeuges herumzugreifen, so daß die Schwerachse der Kamera durch die Führung 4 geht, welche über die Dachkante greift und die Gesamtanordnung freihängend senkrecht hält. Das untere Ende des Stativs ist mit einem Handgriff 5 versehen. Oberhalb des Handgriffs befindet sich ein Sucher, bestehend aus dem Rahmen 6 mit dem Diopter 7. Der Rahmen 6 ist mittels Schrauben 8 befestigt, so daß er justiert werden kann, während das Diopter 7 ebenfalls auf dem Rohr 1 verschiebbar geführt und mittels einer Schraube 9 feststellbar ist. Das Rohr 1 trägt eine Skala für die Diopter-Einstellung 7; vorzugsweise sind für die Stellschraube 9 des Diopters 7 zwei Führungsschlitze vorgesehen, deren einer der horizontalen Anordnung der Kamera und deren anderer der geneigten Voreinstellung der Kamera (vgl. Zeichnung) zugeordnet ist. Das obere Ende des Stativs endigt in einer Hülse 10, welche um einen Zapfen des Auflagerahmens 11 des Stativs drehbar ist. Der Auflagerahmen 11 trägt, wie schon erwähnt, eine Einkerbung 4, welche sich auf die obere Dachkante legt, und weiterhin sind noch zwei auslegeartige Füße 12 vorgesehen, welche der Form des Windschutzscheibenrahmens angepaßt werden können, und dadurch eine feste Auflage sichern.
- Die Hülse 10 trägt an ihrem oberen Ende eine Befestigungseinrichtung 13 für die Kamera 14. Vorzugsweise wird hierzu eine an sich bekannte Schnellbefestigung vorgesehen, welche eine schnelle Abnahme und eine schnelle Wiederanbringung der Kamera gestattet. Die Auslösung des Kameraverschlusses erfolgt beispielsweise durch einen entsprechend langen Drahtauslöser 15, dessen Betätigungstaste 16 unmittelbar über dem Handgriff 5 sitzt.
- Die Handhabung der Vorrichtung ist sehr einfach. Wenn eine Aufnahme durchgeführt werden soll und die Kamera in Aufnahmebereitschaft ist, so braucht sie lediglich vom Wageninneren am Windschutzrahmen eingehängt zu werden, worauf der Aufnahmegegenstand durch den Sucher 6, 7 anvisiert werden und die Auslösung mittels des Auslösers 16 erfolgen kann. Zur Weiterschaltung des Films wird die Einrichtung lediglich abgehoben und in das Wageninnere zurückgenommen, worauf dann die Filmschaltung in der üblichen Weise erfolgt. Auf diese Weise kann die Kamera mit dem Stativ dauernd im Wageninneren aufbewahrt werden, und sie braucht nur im Bedarfsfalle aufgesetzt zu werden. Es ist an sich auch möglich, daß der Fahrer selbst während der Fahrt die Anordnung bedient, wobei zweckmäßig die Einrichtung schwerpunktlagemäßig so getroffen ist, daß das Stativ in der Ruhelage genau senkrecht hängt und die Kamera genau in Richtung der Wagenachse ausgerichtet ist, so daß in gewissen Grenzen eine Benutzung des Suchers 6. 7 für Verkehrsaufnahmen während der Fahrt entbehrlich ist.
Claims (9)
- PATENTANSPRÜCHE: 1. Kamerastativ für Aufnahmen oberhalb Augenhöhe, insbesondere zur Verwendung in Kraftfahrzeugen, dadurch gekennzeichnet, daß das obere Ende einer stangenartigen Führung (1) mit einer Kamerahalterung (13) und das untere Ende mit einem Griff (5) versehen ist und daß zwischen beiden ein Rahmensucher (6, 7) angeordnet ist.
- 2. Kamerastativ nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Kamerahalterung (13) einen stumpfen Winkel zur Achse des Stativs (1) bildet, welcher dem Parallaxenausgleich zwischen der Augenhöhe und der Kameraachse entspricht.
- 3. Kamerastativ nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Visier (7) des Rahmensuchers (6) verstellbar ist.
- 4. Kamerastativ nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Verstellführung (9) des Visiers (7) mit einer Entfernungseinstellung versehen ist.
- 5. Kamerastativ nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das obere Ende des Stativs mit einer Auflagegabel (11, 4) versehen ist, welche das Stativ in die obere Begrenzungskante eines Windschutzrahmens eines Kraftfahrzeugs einzuhängen gestattet.
- 6. Kamerastativ nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Auflagerahmen (11) mit Auslegern (12) versehen ist, welche der Windschutzrahmenwölbung angepaßt sind.
- 7. Kamerastativ nach Anspruch- 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Kamerahalterung (13) und das Stativ (1) am Rahmen (11) drehbar angeordnet sind. B.
- Kamerastativ nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Drehführung (10) feststellbar ist.
- 9. Kamerastativ nach einem der Ansprüche 1 bis 8, gekennzeichnet durch eine Auslöseübertragung (15, -16) von der Kamera zum unteren Griffende (5) des Stativs.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1073752B true DE1073752B (de) | 1960-01-21 |
Family
ID=597942
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT1073752D Pending DE1073752B (de) | Kamerastativ |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1073752B (de) |
-
0
- DE DENDAT1073752D patent/DE1073752B/de active Pending
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