DE1073360B - Oberwalzen-Trag- und Belastungsarm für Spinnereimaschinen-Streckwerke - Google Patents
Oberwalzen-Trag- und Belastungsarm für Spinnereimaschinen-StreckwerkeInfo
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Description
DEUTSCHES
Die Erfindung betrifft einen Oberwalzen-Trag- und Belastungsarm für Spinnereimaschinen-Streckwerke,
der schwenkbar an einem maschinenfesten Teil gelagert und in Betriebslage mit diesem verriegelbar ist
und die Oberwalzen an mit einem Belastungsmittel zusammenwirkenden Führungsarmen aufnimmt, deren
Schwenkweg innerhalb des Oberwalzen-Trag- und Belastungsarmes begrenzt ist, und bei dem Mittel vorgesehen
sind, um nach Entlasten ein Zurückspringen -. der Drehung hinter das Ausgangswalzenpaar in das
Streckfeld hinein zu verhindern.
Bei Spinnereimaschinen-Streckwerken mit Oberwalzen-Trag- und Belastungsarmen ist es erforderlich,
diese, insbesondere vor längeren Arbeitspausen, zu entlasten, damit durch den Belastungsdruck der
Oberwalzen auf die Unterwalzen keine dauernde Verformung der Walzenbezüge eintritt. Um dies zu vermeiden,
ist es zwar möglich, die Oberwalzen-Trag- und Belastungsarme vollständig zu entlasten und gegebenenfalls
in ihre obere Endlage zu bringen und dort zu verriegeln. Allerdings ergibt sich dabei der
Nachteil, daß die Garndrehung bei entlastetem Oberwalzen-Trag- und Belastungsarm in die Verzugszone
hereinspringt und bei einem nachfolgenden Wiederaufnehmen des Verzugsvorganges zu Verzugsstörungen
und Fadenbrüchen führt.
Bei schwachen Garndrehungen genügt zum Klemmen des Garnes an der Ausgangsseite des Streckwerkes
unter Umständen das auf die Ausgangsoberwalze
wirkende Eigengewicht des entlasteten Oberwalzen-Trag- und Belastungsarmes. Da es jedoch in der
Praxis häufig vorkommt, daß die Oberwalzenaufhängungen nicht so gestaltet sind, daß in jedem Fall nur
die Ausgangsoberwalze auf dem Faserband liegenbleibt, wird der oben angegebene Nachteil des Hereinspringens
der Garndrehung in das Verzugsfeld nicht zuverlässig ausgeschaltet. Auch für den Fall, daß die
Ausgangsoberwalze auf dem Faserband bzw. ihrer Unterwalze liegenbleibt und von dem Eigengewicht
des Oberwalzen-Trag- und Belastungsarmes belastet wird, besteht die Gefahr des Weiterwanderns der
Garndrehung, wenn Erschütterungen auftreten oder wenn es sich um harte Garndrehungen handelt.
Zum Vermeiden dieses Übelstandes hat man bereits vorgeschlagen, die Ausgangs-Oberwalze über den
Oberwalzen-Trag- und Belastungsarm mittels einer an einer entsprechenden Stützfläche angreifenden
Feder mit einem bestimmten Druck auf die dazugehörige Unterwalze zu drücken. Diese zusätzliche
Feder läßt sich jedoch nicht immer in die vorhandene Konstruktion einbauen, da sie einen zusätzlichen
Raum erfordert. Außerdem kann eine solche Feder brechen, so daß in diesem Fall der angestrebte Zweck
nicht mehr erfüllt wird.
Oberwalzen-Trag- und Belastungsarm
für Spinnereimaschinen-Streckwerke
für Spinnereimaschinen-Streckwerke
Anmelder:
SKF Kugellagerfabriken
Gesellschaft mit beschränkter Haftung,
Schweinfurt
Richard Huber, Stuttgart-Bad Cannstatt,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Oberwalzen-Trag- und Belastungsarm zu schaffen,
bei welchem zumindest die Ausgangsoberwalze bei entlastetem Oberwalzen-Trag- und Belastungsarm in
jedem Fall und unabhängig vom Oberwalzen-Trag- und Belastungsarm selbst oder eines mit diesem zusammenwirkenden
Druckmittels auf der zugehörigen Unterwalze mit einem bestimmten Druck liegenbleibt.
Erreicht ist dieses Ziel gemäß der Erfindung im wesentlichen dadurch, daß eine oder mehrere Oberwalzen,
insbesondere die Ausgangsoberwalze, bei aufgehobenem Belastungsdruck der auf die Führungsarme wirkenden Belastungsmittel durch in bekannter
Weise mit den Walzenkörpern verbundene Magnete mit einem das Zurückspringen der Drehung verhindernden
Druck gegen ihre zugehörigen Unterwalzen gezogen werden. Auf diese Weise kann insbesondere
die Ausgangsoberwalze unabhängig von dem auf den zugehörigen Führungsarm wirkenden
Druck des Belastungsmittels mit einem bestimmten Druck auf die Unterwalze wirken und bei entlastetem
Oberwalzen-Trag- und Belastungsarm in jedem Fall ein Hereinwandern der Garndrehung in das Verzugsfeld ausschließen. Die Magnete können dabei in bekannter
Weise einen Teil der Walzenkörper bilden, wobei in an sich bekannter Weise die Oberwalzen
verschiebbar in einem Haltesattel aufgenommen sind. Der Verschiebebereich der mit ihrer Achse im Haltesattel
aufgenommenen Oberwalze wird dabei größer als der Weg des Führungsarmes von seiner Betriebslage
bis zu seiner in an sich bekannter Weise durch
909 709/297
Anschläge begrenzten Endlage gewählt, um ein unbeabsichtigtes Abheben der Oberwalze zu vermeiden.
Es empfiehlt sich dabei auch, den Verschiebebereich, der beispielsweise durch einen der Oberwalzenachse angepaßten
Schlitz im H'altesattel gegeben sein kann, in' bekannter Weise einerseits' durch Druckflächen des
Haltesattels und andererseits durch eine elastische Sperre, beispielsweise eine Haltefeder, zu begrenzen.
Auf diese Weise ist es ohne weiteres möglich, daß der Oberwalzen-Trag- und Belastungsarm mit seinen
Führungsarmen nach dem Entriegeln etwas hochgeschwenkt wird, ohne dabei die Oberwalzen, welche
durch Magnetkraft an den Unterwalzen haften, mitzunehmen. Das Mitnehmen dieser Walzen erfolgt
dann erst nach einem weiteren Hochschwenken des Oberwalzen-Trag- und Belastungsarmes, wobei die
magnetische Haftkraft der Oberwalze an der Unterwalze geringer ist als die Kraft der die Oberwalzenachse
im Haltesattel sichernden Sperre.
Der Magnet, welcher die Walzen mit einer gegebenen Kraft aneinanderzieht, kann in bekannter Weise
entweder nur in der Ausgangsoberwalze bzw. der Ausgangsunterwalze des Streckwerkes oder auch in
beiden Ausgangswalzen, gegebenenfalls auch in anderen Walzen, vorgesehen sein. Die Anordnung wird
sich im allgemeinen nach der jeweiligen Bauart des Streckwerkes richten und kann auch so getroffen werden,
daß sie auch an bereits vorhandene Konstruktionen in einfacher Weise angebracht werden kann.
In der Zeichnung ist die Erfindung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt. Dabei zeigt
Fig. 1 eine Ansicht eines Oberwalzen-Trag- und Belastungsarmes in Betriebslage,
Fig. 2 den vorderen Teil des Oberwalzen-Trag- und Belastungsarmes gemäß Fig. 1 in vergrößerter Darstellung
und
Fig. 3 eine Vorderansicht des Oberwalzen-Trag- und Belastungsarmes gemäß Fig. 1.
Auf einer maschinenfesten Tragstange 1 sind in vorgegebenen Abständen im wesentlichen U-förmig
gebogene Oberwalzen-Trag- und Belastungsarme 2 über eine mit der Tragstange 1 verbundene Stütze 3
aufgenommen und werden mittels eines Bedienungshebels 4 verschwenkt. Jeder Oberwalzen-Trag- und
Belastungsarm 2 nimmt an schwenkbar und gegebenenfalls pendelbeweglich gelagerten Führungsarmen 5
aufgenommene Oberwalzenzwillinge 6 auf, deren Achsen 6' in Haltesätteln 5' der Führungsarme 5 aufgenommen
sind, wobei die Oberwalzenachse 6' im Haltesattel 5' des an der Ausgangsseite des Oberwalzen-Trag-
und Belastungesarmes 2 angeordneten Führungsarmes 5 verschiebbar gehalten ist. Zum
Sichern gegen ein Herausfallen" der Oberwalzenachsen 6' aus den Haltesätteln 5' ist an deren unterem
offenem Ende eine Sperre 7 in Form einer federbelasteten Kugel od. dgl. vorgesehen. Die Oberwalzen
6 werden durch die in der Zeichnung nicht dargestellten Belastungsmittel in üblicher Weise auf
die Unterwalzen 8 gedruckt und klemmen ein in der Zeichnung strichpunktiert angedeutetes Faserband 9.
Wie aus Fig. 2 der Zeichnung zu ersehen ist, bleibt die Ausgangsoberwalze 6 bei entlastetem Oberwalzen-Trag-·
und Belastungsarm 2 auf der dazugehörigen Unterwalze 8 unter' der Wirkung von innerhalb der
Walzenkörper angeordneten Magneten 10 haften. Die Form und Größe der in der Zeichnung" in Fig. 3 gestrichelt
angedeuteten Magnete 10" kann dabei der gewünschten Haftkraft angepaßt werden. Der Oberwalzen-Trag-
und Belastungsarm 2 ist dabei mit den durch in der Zeichnung nicht dargestellte Anschläge
begrenzten Führungsarmen 5 etwas von den Unterwalzen 8 abgehoben, so daß der Sattel 5' gegenüber
der Oberwalzenachse 6' der durch die Magnete 10 auf der,Ausgangsunterwalze 8 gehaltenen Ausgangsoberwalze
6 verschoben wird. Das Faserband wird dabei noch durch die Magnete 10 so stark geklemmt, daß
die Drehung nicht in das Streckfeld hereinwandern, jedoch eine bleibende Verformung der elastischen Bezüge
der Oberwalze nicht erreichen kann.
Wenn der in Fig. 2 entlastet dargestellte Oberwalzen-Trag- und Belastungsarm 2 wieder in seine
Betriebslage gebracht wird, liegt die Oberwalzenachse 6' am oberen Ende der Ausnehmung des~
Sattels 5' an und wird von dem innerhalb des Oberwalzen-Trag- und Belastungsarmes 2 angeordneten,
mit dem Führungsarm 5 zusammenwirkenden Belastungsmittel, beispielsweise einer Feder, mit dem
vollen Druck auf die Unterwalze 8 gedrückt.
Die Haltekraft der Sperre 7 ist dabei größer als die Haftkraft der in den Walzenkörpern der Oberwalze 6
angeordnete Magnete 10., so daß der Oberwalzen-Trag-
und Belastungsarm 2 mit allen Oberwalzen angehoben werden kann, wenn das gesamte Streckfeld freigelegt
werden soll.
Wie bereits erwähnt, sind hinsichtlich der Anordnung und Form der Magnete mannigfache Abwandlungen
möglich, die sich den jeweiligen Walzenkonstruktionen oder Betriebsbedürfnissen in einfacher
Weise anpassen lassen. Auch hinsichtlich der Lagerung der Oberwalzen und deren Sicherung gegen ein
unbeabsichtigtes Herausfallen sind verschiedene""""
Änderungsmöglichkeiten ohne Beeinträchtigung der durch die vorgeschlagene Erfindung erzielten Vorteile
gegeben.
Claims (4)
1. Oberwalzen-Trag- und Belastungsarm für Spinnereimaschinen-Streckwerke, der schwenkbar
an einem maschinenfesten Teil gelagert und in Betriebslage mit diesem verriegelbar ist und die
Oberwalzen an mit einem Belastungsmittel zusammenwirkenden Führungsarmen aufnimmtr~^
deren Schwenkweg innerhalb des Oberwalzen-Trag- und Belastungsarmes begrenzt ist, und bei
dem Mittel vorgesehen sind, um nach Entlasten ein Zurückspringen der Drehung hinter das Ausgangswalzenpaar
in das Streckfeld hinein zu verhindern, dadurch gekennzeichnet, daß eine oder mehrere Oberwalzen (6), insbesondere die Ausgangsoberwalze,
bei aufgehobenem Belastungsdruck der auf die Führungsarme (5) wirkenden Belastungsmittel
durch in bekannter Weise mit den Walzenkörpern verbundene Magnete (10) mit einem das Zurückspringen der Drehung verhindernden
Druck gegen ihre zugehörigen Unterwalzen (8) gezogen werden.
2. Oberwalzen-Trag- und Belastungsarm nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Oberwalzen
(6) in bekannter Weise mit Magneten (10) versehen und in bekannter Weise senkrecht zur
Streckfeldebene verschiebbar in einem Haltesattel (5') " der Führungsarme (5) aufgenommen sind,
wobei ihr Verschiebebereich größer ist als der Weg des Führüngsarmes (5) von seiner Betriebslage
bis zu seiner in an sich bekannter Weise durch Anschläge begrenzten Endlage.
3. Oberwalzen-Trag- und Belastungsarm nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet,
LVlD
■daß der Verschiebebereich in an sich bekannter
Weise einerseits durch Druckflächen des Haltesattels (5') und andererseits durch eine elastische
Sperre (7) begrenzt ist.
4. Oberwalzen-Trag- und Belastungsarm nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
Kraft der Sperre (7) größer als die Haftkraft der Magnete (10) der entsprechenden Oberwalze (6) ist.
In Betracht gezogene Druckschriften: Britische Patentschrift Nr. 755 656;
USA.-Patentschrift Nr. 2 686 940.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
ι 909 705/297 1.60
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- 1959-12-04 GB GB4133559A patent/GB936733A/en not_active Expired
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Also Published As
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| GB936733A (en) | 1963-09-11 |
| CH379357A (de) | 1964-06-30 |
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