DE6925990U - Steckdoseneinsatz, insbesondere als kinderschutz - Google Patents
Steckdoseneinsatz, insbesondere als kinderschutzInfo
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Description
Gebr. Vedder GmbH
Schalksmühle
Schalksmühle
Die Erfindung bezieht sich auf einen Einsatz, vorzugsweise als Kinderschutz, für den abdeckungsseitigen Steckeraufnahmetopf
einer Schutzkontaktsteckdose.
Es sind schon verschiedene Einsätze dieser Art bekannt, so insbesondere ein zwischensteckerähnliches Kunststoffteil
mit angeformten Kunststoff-Steckerstiften, wobei dann
das ganze wie ein Stecker in die Schutzkontaktsteckdose eingedrückt wird und im Steckeraufnahmetopf vertieft gelegen
ist. Zur Wiederentfernung dieses Kinderschutzeinsatzes
sind auf dessen Oberseite im genormten Steckerstift-Äbstand auseinanderliegende Löcher eingeformt, in die ein Stecker
eingedrückt wird, so daß dann das ganze mit Hilfe des Stekkers herausgezogen werden kann. Eine weitere Lösung ist die,
den Einsatz mit Hilfe eines Schlüssels zu entfernen, der in ein entsprechendes Schlüsselloch in der Einsatzoberseite
zur Lösung ggf. vorhandener Verrastungen und zum Herausziehen des Ganzen eingeführt wird.
Den bekannten Einsätzen ist durchweg gemeinsam, daß sie der Steckdose ein unschönes Äußeres verleihen und vor allem
im Verein mit dem Steckeraufnahmetopf einen lästigen Schmutzfänger bilden, wobei bemerkt sei, daß auch der Steckeraufnahmetopf
allein regelmäßig ein solcher Schmutzfänger ist.
Aufgabe der Erfindung ist es daher einen Einsatz der in Rede
stehenden Art bereitzustellen, der nicht nur als Kinderschutz voll wirksam ist, sondern zugleich auch Schmutzablagerungen
im Steckeraufnahmetopf zuverlässig verhindert.
Die Lösung dieser Aufgabe ist erfindungsgemäß gekennzeichnet durch eine auf dem Rand des Steckeraufnahmetopfes aufliegende
flache Platte mit glatt ausgebildeter Oberseite und mit auf der Unterseite herablaufend sowie nach außen federnd angeordneten
Füßen, die sich bei auf den Steckeraufnahmetopf aufgedrücktem
Einsatz in strammem Sitz gegen die Innenwandung des Steckeraufnähmetopes legen.
Hierdurch erhält man einen glattflächigen Verschluß des Steckeraufnahmetopfes,
der sowohl unberufenen Kinderhänden als auch möglichen Schmutzablagerungen keinerlei Angriffsflächen
bietet.
Um den aufgedrückten Einsatz leichter wieder entfernen zu können empfiehlt es sich, auf der Unterseite des Plattenrandes
zumindest eine Aussparung zur Einführung eines Stichwerkzeuges oder dergleichen vorzusehen.
Um insbesondere Kindern keinerlei Angriffsflächen darzubieten, empfiehlt es sich des weiteren, den Außenrand der Platte
abzurunden.
Die Füße können ferner als an der Plattenunterseite befe-
stigte Metall-Blattfedern ausgebildet sein, oder - bei einer
an sich zweckdienlichen Herstellung des Einsatzes aus einem Kunststoff - als einteiliges Ganzes an die Platte angeformt
sein.
Zweckmäßig empfehlen sich Abstützglieder für die Füße auf
der Plattenunterseite, die einer Einwärtsbiegung der Füße entgegenwirken sowie zugleich eine Versteifung der Platte
besorgen. Hierdurch ist es möglich, die Platte selbst vergleichsweise dünn auszubilden, so daß diese nur wenig über
die Steckdosenabdeckung vorsteht, trotzdem aber eine ausreichende Eigenstfiifigkeit des Ganzen beibehalten zu können.
Auch hier empfiehlt es sich wieder, die Abstützglieder als einteiliges Ganzes, zweckmäßig auch mit den Füßen, an die
Plattenunterseite anzuformen. Hierdurch erhält man besonders einfache konstruktive Verhältnisse.
Des weiteren kann vorgesehen sein, daß die Füße oder deren Abstützglieder über einen in den Außenabmessungen an die
Kontur des Steckeraufnahmetopfes stramm angepaßten, plattenunterseitig
angeformten Ring in Verbindung stehen. Hier durch erhält man nicht nur eine weitere Versteifung der Platte,
sondern auch einen besonders strammen Sitz des Einsatzes im
Steckeraufnahmetopf. Der Ring kann dabei im Einzelfall etwa die gleiche Höhe wie die Fußlänge besitzen, was sich insbesondere
dann empfiehlt, wenn bei einer Herstellung des Ein-
• * ι · t
- 4
satzes aus einem elastisch nachgiebigen Material der Ring
im Bereich der steckdosenseitigen Schutzkontaktbügelfedern
in seiner Stärke derart geschwächt ist, daß die Enden der Schutzkontaktbügelfedern raststellenähnliche Vertiefungen
in die Ringwandung im Wege einer elastischen Verformung derselben eindrücken. Hierdurch erhält man ersichtlich eine noch
weitergehende Erhöhung der für das WMerentfernen des Einsatzes
erforderlichen Abzugskraft.
Im folgenden ist die Erfindung anhand einer in der Zeichnung f
dargestellten Ausführungsform beschrieben; es zeigen: S
Fig. 1 eine Draufsicht auf eine Steckdosenabdeckung mit I
in deren Steckeraufnahmetopf eingesetztem Einsatz \
gemäß der Erfindung, ;
Fig. 2 eine Schnitcansicht längs den Linien 2 - 2 in den ;
Fig. 1 und 3,
Fig. 3 eine Ansicht des Einsatzes von unten, Fig. 4 eine Schnittansicht des Einsatzes längs der Linie
4 - 4 in Fig. 3,
Fig. 5 ein abgewandeltes Ausführungsbeispiel in Draufsicht
und
Fig. 6a und 6B je Schnittansichten längs den Linien A-A
bzw. B-B in Fig. 5.
Der dargestellte, in den Fig. 1 und 2 in den Steckeraufnahmetopf 10 einer Schutzkontaktsteckdosenabdeckung 12 eingesetzte
Einsatz weist eine auf dem Rand des Steckeraufnahmetopfes 10
• ■ · ·
aufliegende flache Platte 14 mit glatt ausgebildeter Oberseite auf, an deren Unterseite herablaufende sowie nach
außen federnde Füße 16 angeformt sind. Die Füße sind so angeordnet und ausgebildet, daß sie sich bei auf den Steckeraufnahmetopf
10 aufgedrücktem Einsatz in strammem Sitz gegen die Innenwandung des Steckeraufnahmetopfes 10 legen.
Auf der Unterseite des Außenrandes der Platte 14 sind zwei Aussparungen 18 eingeformt, die zur Einführung eines Stichwerkzeuges
oder dergleichen dienen, so daß der Einsatz ohne Schwierigkeit aus dem Steckeraufnahmetopf 10 entfernt werden
kann.,
Auf der Unterseite der Platte 14 sind des weiteren Abstützglieder 20 für jeden Fuß 16 vorgesehen, die im dargestellten
Ausführungsbeispiel ein einteiliges Ganzes mit letzteren bilden. Diese Abstützglieder wirken einer Einwärtsbiegung
der Füße entgegen und besorgen zugleich eine Versteifung der Platte 14 selbst. Letztere kann daher vergleichsweise dünn
ausgebildet sein.
Des weiteren stehen die Füße 16 oder deren Abstützglieder 20 über einen in den Außenabmessungen an die Kontur des Steckeraufnahmetopfes
10 stramm angepaßten, plattenunterseitig angeformten Ring 22 in Verbindung. Dieser Ring erhöht einerseits
die Steifigkeit der Platte 14 und verbessert andererseits zugleich den strammen Sitz des Einsatzes im Steckeraufnahme-
25990
- 6 topf 10.
Falls gewünscht, kann der Ring etwa die gleiche Höhe wie die
Länge der Füße besitzen (nicht dargestellt), und ist dann
bevorzugt im Bereich der steckdosexiseitlgen Schutzkontaktbügelfedern
24 in seiner Stärke derart geschwächt, daß die Enden der Schutzkontaktbügelfedern 24 raststellenähnliche Vertiefungen in die Ringwandung im Wege einer elastischen Verformung derselben eindrücken (nicht dargestellt).
Des weiteren kann der Außenrand 14a der PDstte abgerundet sein
(nicht dargestellt), um jeglichen Angriffspunkt für unberufe ne Kinderhände und auch für sich ablagernden Schmutz zu vermeiden.
Man sieht aus der Zeichnung, daß der Einsatz den Steckeraufnahmetopf 10 praktisch biLndig mit der Abdeckung 12 verschließt,
so daß auch ein gefälliges Äußeres erreicht wird.
Die in den Fig. 5 land 6 dargestellte Ausführungsform entspricht
im großen und ganzen etwa der Ausführungsform nach den Fig. 1-4, entsprechende Teile sind daher mit entsprechenden Bezugszeichen versehen und bezüglich der Beschreibung dieser
Teile wird auf die vorangegangene Beschreibung verwiesen. Im Unterschied zum vorigen Ausführungsbeispiel sind hier die
Füße 16 sowie die diesen beigegebene Abstützglieder 20 ersetzt durch an der Unterseite der Platte 14 herablaufend ange-
formte Zapfen 116, die so angeordnet und dimensioniert sind, daß sie in die Steckerstift-Durchbrüche 11 im Boden des
Steckeraufnahmetopfus 10 in strammem Sitz eintauchen, also
eine Steckverbindung bewerkstelligen.
Die Zapfen 116 sind zumindest im Bereich der abdeckungsseitigen
Steckerstift-Durchbrüche 11 schwach konisch ausgebildet
(dieser Sachverhalt ist aus der Zeichnung wegen der schwachen Konizität nicht ersichtlich), so daß sowohl eine
leichte Einführbarkeit der Zapfen 116 in die Steckerstift-Durchbrüche 11 als auch eine stets stramme Steckverbindung
mit Sicherheit gewährleistet ist. Zweckmäßig empfiehlt es sich des weiteren, die Zapfen 116 wie dargestellt als Hohlzapfen
auszubilden, so daß selbst bei Verwendung eines relativ hart eingestellten Materials für den Einsatz eine gewisse
elastische Verformbarkeit der Zapfen 116 beim Eindrücken in die Steckerdurchbrüche 11 erhalten bleibt.
Wie beim vorigen Ausführungsbeispiel ist auch hier ein an die Kontur des Steckeraufnahmetopfes 10 angepaßter Ring 122
vorgesehen, der aber, insbesondere im Hinblick auf eine erleichterte
Einführbarkeit des Einsatzes in den Steckeraufnahmetopf wesentlich breiter gehalten ist, slls der Ring 22
beim vorigen Ausführungsbeispiel. Es sei bemerkt, daß auch hier der Ring 116 im Bereich der steckdosenseitigen Schutzkontaktbügelfedern
24 in seiner Stärke derart geschwächt
sein kann (nicht dargestellt), daß die Enden der Schutzkontaktbügelfedern
raststellenähnliche Vertiefungen in die Ringwandung im Wege einer elastischen Verformung derselben
eindrücken.
Es verbleibt noch zu erwähnen, daß die Zapfen 116 auch zusätzlich zu den Füßen 16 nebst Abstützgliedern 20 des vorigen Ausführungsbeispiels vorgesehen werden können.
B QJ
Claims (15)
1. Einsatz, vorzugsweise als Kinderschutz, für den abdeckungsseitigen
Steckeraufnahmetopf einer Schutzkontaktsteckdose gekennzeichnet durch eiue auf dem Rand
des Steckeraufnahmetopfes (10) aufliegende flache Platte (14) mit glatt ausgebildeter Oberseite und mit
auf der Unterseite herablaufend sowie nach Außen federnd angeordneten Füßen (16), die sich bei auf den Steckeraufnahmetopf
(10) aufgedrücktem Einsatz in strammem Sitz gegen die Innenwandung des Steckeraufnahmetopfes legen.y
2. Einsatz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Unterseite des Plattenrandes zumindest eine Ausisparung
(18) zur Einführung eines Stichwerkzeuges oder dgl. vorgesehen
ist./
3. Einsatz nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Außenrand (14a) der Platte (14) abgerundet ist.,*
4. Einsatz nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß die Füße als an der Plattenunterseite befestigte
Metallblattfedern ausgebildet sind. f
5. Einsatz nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß die Füße (16) als einteiliges Ganzes an
die Platte (14) angeformt sind./
6. Einsatz nach einem der Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet, daß auf der Plattenunterseite Abstützglieder
ti« I)*
- 10 -
(20) für die Füße (16) vorgesehen sind, die einer Einwärtsbiegung
derselben entgegenwirken sowie zugleich eine Versteifung der Platte besorgen.^·
7. Einsatz nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die
Abstützglieder (20) als einteiliges Ganzes an die Plattenunterseite aigef ormt sind.
8. Einsatz nach einem der Ansprüche 5-7, dadurch gekennzeichnet, daß die Abstützglieder mit den Füßen (16) ein
einteiliges Ganzes bilden./'
j
9. Einsatz nach einem der Ansprüche 1-8, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Füße (16) oder deren Abstützglieder (20) über einen in den Außenabmessungen an die Kontur
des Steckerauf nahmetopfes (10) stramm angepaßten, plattenunter
seitig angeformten Ring (22) in Verbindung stehen,/*
10. Einsatz nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der
Ring (22) etwa die gleiche Höhe wie die Fußlänge besitzt^-
11. Einsatz nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß bei seiner Herstellung aus einem elastisch nachgiebigen
Material der Ring im Bereich der steckdosenseitigen Schutz-
kontaktbügelfedern (24) in seiner Stärke derart geschwächt
ist, daß die Enden der Schutzkontaktbügelfedern raststellenähnliche Vertiefungen in die Ringwandung im Wege
einer elastischen Verformung derselben eindrücken.
12. Einsatz nach einem oder mehreren der vorstehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zusätzlich zu den
Füßen oder an Stelle derselben an der Unterseite der Platte zwei herablaufende Zapfen (116) zum Erhalt einer
Steckverbindung mit den Steckerstiftdurchbrüchen (11) im Boden des Steckeraufnahmetopfes (10) vorgesehen
sind t
13. Einsatz nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, daß
zum Erhalt sowohl einer leichten Einführbarkeit der Zapfen (116) in die Steckerstift-Durchbrüche (11) als
auch einer strammen Steckverbindung die Zapfen zumindest im Bereich der Äbdeckur-gsseitigen Steckerstiftdurchbrüche
schwach konisch ausgebildet sind.
14. Einsatz nach Anspruch 12 oder 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Zapfen als Hohlzapfen (116) ausgebildet sind.
15. Einsatz nach einem der Ansprüche 12 - 14, dadurch gekennzeichnet,
daß die Zapfen in Längsrichtung geschlitzt sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19696925990 DE6925990U (de) | 1969-06-30 | 1969-06-30 | Steckdoseneinsatz, insbesondere als kinderschutz |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19696925990 DE6925990U (de) | 1969-06-30 | 1969-06-30 | Steckdoseneinsatz, insbesondere als kinderschutz |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE6925990U true DE6925990U (de) | 1969-12-18 |
Family
ID=6603238
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19696925990 Expired DE6925990U (de) | 1969-06-30 | 1969-06-30 | Steckdoseneinsatz, insbesondere als kinderschutz |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE6925990U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE202013005531U1 (de) | 2013-06-18 | 2014-04-01 | Ingrid Brückner | Steckdosenverschluss |
-
1969
- 1969-06-30 DE DE19696925990 patent/DE6925990U/de not_active Expired
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE202013005531U1 (de) | 2013-06-18 | 2014-04-01 | Ingrid Brückner | Steckdosenverschluss |
| DE102014008032A1 (de) | 2013-06-18 | 2014-12-18 | Klaus Fichtner | Steckdosenverschluss |
| EP2816671A1 (de) | 2013-06-18 | 2014-12-24 | Klaus Fichtner | Steckdosenverschluss |
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