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DE1073093B - Elektrischer Meßwertwandler zur Darstellung emer elektrischen Spannung oder einer Funk tion einer elektrischen Spannung durch einen elektrischen Strom - Google Patents

Elektrischer Meßwertwandler zur Darstellung emer elektrischen Spannung oder einer Funk tion einer elektrischen Spannung durch einen elektrischen Strom

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Publication number
DE1073093B
DE1073093B DENDAT1073093D DE1073093DA DE1073093B DE 1073093 B DE1073093 B DE 1073093B DE NDAT1073093 D DENDAT1073093 D DE NDAT1073093D DE 1073093D A DE1073093D A DE 1073093DA DE 1073093 B DE1073093 B DE 1073093B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
voltage
electrical
current
transmitter
measuring element
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DENDAT1073093D
Other languages
English (en)
Inventor
Berlm-Charlottenburg Horst Ziegler
Original Assignee
Askama-Werke Aktiengesellschaft, Berlin Friedenau
Publication date
Publication of DE1073093B publication Critical patent/DE1073093B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01FMEASURING VOLUME, VOLUME FLOW, MASS FLOW OR LIQUID LEVEL; METERING BY VOLUME
    • G01F1/00Measuring the volume flow or mass flow of fluid or fluent solid material wherein the fluid passes through a meter in a continuous flow
    • G01F1/05Measuring the volume flow or mass flow of fluid or fluent solid material wherein the fluid passes through a meter in a continuous flow by using mechanical effects
    • G01F1/34Measuring the volume flow or mass flow of fluid or fluent solid material wherein the fluid passes through a meter in a continuous flow by using mechanical effects by measuring pressure or differential pressure
    • G01F1/36Measuring the volume flow or mass flow of fluid or fluent solid material wherein the fluid passes through a meter in a continuous flow by using mechanical effects by measuring pressure or differential pressure the pressure or differential pressure being created by the use of flow constriction
    • G01F1/38Measuring the volume flow or mass flow of fluid or fluent solid material wherein the fluid passes through a meter in a continuous flow by using mechanical effects by measuring pressure or differential pressure the pressure or differential pressure being created by the use of flow constriction the pressure or differential pressure being measured by means of a movable element, e.g. diaphragm, piston, Bourdon tube or flexible capsule
    • G01F1/383Measuring the volume flow or mass flow of fluid or fluent solid material wherein the fluid passes through a meter in a continuous flow by using mechanical effects by measuring pressure or differential pressure the pressure or differential pressure being created by the use of flow constriction the pressure or differential pressure being measured by means of a movable element, e.g. diaphragm, piston, Bourdon tube or flexible capsule with electrical or electro-mechanical indication
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R17/00Measuring arrangements involving comparison with a reference value, e.g. bridge
    • G01R17/02Arrangements in which the value to be measured is automatically compared with a reference value
    • G01R17/06Automatic balancing arrangements
    • G01R17/08Automatic balancing arrangements in which a force or torque representing the measured value is balanced by a force or torque representing the reference value

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Fluid Mechanics (AREA)
  • Measuring Fluid Pressure (AREA)
  • Arrangements For Transmission Of Measured Signals (AREA)

Description

  • Elektrischer Meßwertwandler zur Darstellung einer elektrischen Spannung oder einer Funktion einer elektrischen Spannung durch einen elektrischen Strom Es sind elektrodynamische Kraftkompensationssysteme, beispielsweise unter der Bezeichnung » Stromwaage«, bekanntgeworden, bei denen mechanische Drehmomente oder in solche umgewandelte Ströme an einem Waagebalken oder einem waageartig wirkenden Meßsystem durch ein Gegendrehmoment kompensiert werden. Dabei wird ein minimaler, im Höchstfalle nur Zehntelmillirneter betragender Waagebalkenausschlag von einem induktiven Geber (Schwenkspulsvstem) erfühlt und in Form einer Spannung einem elektronischen Verstärker zugeführt. Der Verstärker treibt nach Maßgabe dieser Spannung einen Strom durch einen elektrodynamischen Kompensationskraftgeber, der wiederum auf den Waagebalken wirkt und das Gegendrehmoment erzeugt. Der vom Verstärker erzeugte Strom entspricht damit der eingegebenen Meßgröße, im allgemeinen also einer Kraft. Ein solcher Meßwertwandler läßt sich indessen nicht mehr verwenden, wenn die zu wandelnde Meßgröße keine Kraft ist oder sich nicht ohne weiteres in eine Kraft umwandeln läßt, da ja solche Meßwertwandler gerade auf dem Prinzip der Israftkompensation beruhen. Das ist der Fall, wenn die umzuwandelnde Meßgröße in Form einer Spannung, insbesondere einer schwachen Spannung, vorliegt. Auch in diesem Fall will man sich nicht der Vorteile begeben, diefden in der Meßtechnik allgemein angewendeten Kompensationsverfahren zukommen. Daher werden im allgemeinen Spannungen durch Gegenspannungen kompensiert. Die Erfindung macht von dieser zweiten Möglichkeit Gebrauch, wobei allerdings von der Stromwaage her bekannte Bauelemente Verwendung finden.
  • Es existieren Einrichtungen zur Darstellung von elektrischen Spannungen durch elektrische Ströme, in denen der von einem elektrischen Verstärker gelieferte darstellende Strom durch einen Widerstand fließt, in denen der Spannungsabfall an diesem Widerstand der darzustellenden Spannung entgegengeschaltet wird und in denen eine gewisse Differenz zwischen der darzustellenden Spannung und dem Spannungsabfall an dem genannten Widerstand zur Steuerung des Verstärkers dient. Derartige Einrichtungen arbeiten zufriedenstellend, wenn es sich um die Darstellung von Gleichspannungen durch Gleichströme handelt. Sie arbeiten aber keinesfalls zufriedenstellend, wenn effektive Wechselspannungen durch effektive Wechselströme dargestellt werden sollen. Voraussetzung für zufriedenstellendes Arbeiten ist ja in solchen Fällen, daß der darzustellenden Wechselspannung, welche eine bestimmte harmonische Zusammensetzung hat, ein Spannungsabfall am Widerstand von der gleichen harmonischen Zusammensetzung entgegengeschaltet wird. Damit diese Voraussetzung erfüllt ist, müssen Verstärker mit linearer Charakteristik und den dar- stellenden Strom nicht verzerrende Bürden vorhanden sein; das sind aber Bedingungen, die im allgemeinen mit einfachem Aufwand an technischen Mitteln nur unvollkommen erfüllbar sind.
  • Zur Vermeidung dieses Nachteils wird daher erfindungsgemäß ein elektrischer Meßwertwandler zur Umformung einer einen Meßwert darstellenden elelu trischen Spannung oder einer Funktion dieser Spannung in einen dem Meßwert entsprechenden Strom, bei dem ein vorzugsweise drehbar gelagertes Meßglied vorgesehen ist, das von dem dem Meßwert entsprechenden, von einem Verstärker erzeugten Strom mittels eines elektrodynamischen Kraftgebers verstellt wird, wobei die Verstellung einen den Verstärker beeinflussenden, vorzugsweise induktiven Spannungsgeber beaufschlagt, vorgeschlagen, der sich dadurch kennzeichnet, daß das Meßglied elastisch gefesselt ist und daß die Differenz von umzuformender Spannung bzw. Funktion einer Spannung und vom Spannungsgeber erzeugter Spannung dem Eingang des Verstärkers zugeführt ist.
  • Der Vorteil der Erfindung besteht darin, daß die der darzustellenden Spannung entgegenzuschaltende Spannung unabhängig von der Art des darstellenden Stromes ist, insbesondere auch unabhängig davon, ob dieser ein effektiver Wechselstrom oder ein Gleichstrom ist; die Charakteristik des Verstärkers und die Art der vom darstellenden Strom durchflossenen Bürde haben keinen Einfluß auf die Genauigkeit der Darstellung. Vorteilhafterweise besteht, wenn effektive Wechselspannungen darzustellen sind, die Möglichkeit, denlGeber für die der darzustellenden Spannung entgegenzuschaltende Spannung so auszubilden, daß die von ihm abgegebenen Spannungen die gleiche harmonische Zusammensetzung wie die darzustellende Spannung haben. Insbesondere, wenn die darzustellende Wechselspannung von einem induktiven Geber, welcher beispielsweise von irgendeinem Meßwerk gesteuert sein kann, herrührt, kann ein ihm gleicher und aus dem gleichen Versorgungsnetz betriebener induktiver Spannungsgeber am drehbar gelagerten Meßglied vorgesehen sein.
  • Es sei nun das in der Abbildung dargestellte spezielle Ausführungsbeispiel der Erfindung beschrieben.
  • Es ist 1 ein bei 2 drehbar gelagerter zweiarmiger Hebel (Meßglied). Der eine Arm dieses Hebels trägt die im Bereich der Feldspulen 3 bewegliche Ankerspule 4 eine induktiven Spannungsgebers.
  • Der andere Arm trägt die im Bereich der Feldspule 5 bewegliche Ankerspule 6 eines aus 5 und 6 bestehenden elektrodynamischen Kraftgebers. 7 ist ein elektronischer Verstärker, 8 ein Gleichrichter in bekannter Graetz-Schaltung. Der Hebel ist durch die Feder 9 elastisch an eine »Nullage«, in welcher in der Ankerspule des induktiven Spannungsgebers keine Spannung induziert wird, gefesselt. 10 ist die am Hebel 11 befindliche Ankerspule eines weiteren induktiven Spannungsgebers, welche von dem Differenzdruckmeßwerk 12 gesteuert wird. 13 ist ein den darstellenden Strom anzeigendes und registrierendes Gerät, 14 ein weiteres, vom darstellenden Strom zu betreibendes Gerät, beispielsweise ein Regler. Die SpulelO gibt die durch den Gleichstrom J darzustellende Wechselspannung U ab. Die beiden durch die Ankerspulen 4 und 10 gekennzeichneten induktiven Spannungsgeber sind als gleich und aus dem gleichen Versorgungsnetz betrieben vorausgesetzt.
  • Die Wirkungsweise ist folgende: Beim Entstehen eines Differenzdruckes lenkt das Differenzdruckmeßwerk 12 den Hebel 11 aus, so daß sich die Ankerspule 10 verschiebt und eine dem Differenzdruck proportionale Wechselspannung erzeugt, die dem Verstärker 10 zugeführt wird. Dieser steuert nach Maßgabe der an seinem Eingang liegenden Spannung einen Strom J aus, der die Ankerspule 6 und die FePdispuleS des elektrodynamischen Kraftgebers durchfließt. Das Meßglied, d. h. also der zweiarmige Hebel 1, wird dadurch entgegen der Kraft der Feder 9 ausgelenkt, von der bei diesem Ausführungsbeispiel angenommen sei, daß sie eine lineare Federcharakteristik besitzt. Zum Unterschied gegenüber den kraftkompensierten Systemen (»Stromwaagen«), bei denen der Hebel 1 durch Meßkraft undKompensationskraft ausbalanciertwird, läuft hier der Hebel gcgen die Kraft der Feder 9 an.
  • Dadurch findet eine Auslenkung des Hebels 1 statt, wodurch in der Ankerspule 4 des induktiven Spannungsgebers 3, 4 eine der Auslenkung proportionale Wechselspannung induziert wird, die der umzuformenden, von der Ankerspule 10 gelieferten Spannung entgegengeschaltet wird. Am Eingang des Verstärkers 7 liegt daher die Differenz der beiden Spannungen, die von den Ankerspulen 4 und 10 erzeugt sind, und nach Maßgabe dieser Differenz steuert er den Strom J. Dieser wächst so lange an, bis durch seine Kraftwirkung und dadurch hervorgerufene Auslenkung des Hebels 1 sich beide Spannungen nahezu gegenseitig aufheben und das System im Gleichgewicht ist. Es ist einleuchtend, daß dieser Abgleich kein vollständiger sein kann, da sonst am Verstärkereingang die Differenzspannung Null liegen und kein Strom mehr vom Verstärker abgegeben werden würde.
  • Man muß daher einen Verstärker mit einem sehr hohen Verstärkungsgrad benutzen, der bereits bei kleinenDifferenzspannungen starke Ströme aussteuert.
  • Dann werden in dem oben beschriebenen Gleichgewichtszustand die beiden von den Ankerspulen 4 und 10 erzeugten Spannungen nahezu gleich sein. Eine einfache Betrachtung zeigt, daß der ausgesteuerte Strom J proportional dem Durchfluß ist, der durch das Differenzdrucltmeßwerk 12 erfühlt wird; denn die Auslenkung der Ankerspule 10 und damit die durch diese erzeugte Spannung ist proportional dem Differenzdruck. Daher ist im Gleichgewichtsfalle und bei genügend hohem Verstärkungsgrad die durch die Ankerspule 4 erzeugte Spannung und damit deren Auslenkung proportional dem Differenzdruck. Es ist also die Auslenkung des Hebels 1 proportional dem Differenzdruck. Dabei ist zu bemerken, daß das gleiche auch gilt, wenn die von den Ankerspulen erzeugten Spannungen nicht proportional ihren Auslenkungen sind, sofern sie gleichartig aufgebaut sind, d. h. gleichartige Charakteristiken haben. Dann heben sich die entstehenden Fehler heraus.
  • Da nun die Charakteristik der Feder als linear vorausgesetzt wurde, so ist die Auslenkung des Hebels 1 proportional der wirkenden Kraft und somit wegen der Ausbildung des elektrodynamischen Kraftgebers proportional dem Qudrat des Stromes J. Folglich ist der Differenzdruck diesem Quadrat proportional, und deshalb ist nach den bekannten Gesetzen, die dem Differenzdruckmeßverfahren zugrunde liegen, der Strom J proportional dem Durchfluß. Dieser Strom.T fließt durch das den Durchfluß registrierende Gerät 13 und das Gerät bzw. den Regler 14.
  • Die Erfindung ist nicht auf den beschriebenen Anwendungsfall beschränkt, sondern kann mancherlei Abänderungen erfahren. So ist ihre Anwendung nicht auf den Fall der Durchflußmessung beschränkt. Die umzuwandelnde Spannung braucht auch nicht über eine mechanische Verschiebung erzeugt zu sein und nicht notwendig durch einen induktiven Spannungsgeber, wie er durch die Ankerspule 10 bezeichnet ist.
  • Die Umwandlungscharakteristik kann ferner beliebig angepaßt werden, indem beispielsweise die Charakteristik des das Meßglied elastisch fesselnden Gliedes geeignet gewählt wird, und bzw. oder dadurch, daß der elektrodynamisclie Kraftgeber in geeigneterWeise ausgebildet wird. So wird man im Fall einer linearen Meßwertwandlung einen aus einer Spule und einem Permanentmagneten bestehenden elektrodynamischen Kraftgeber benutzen.
  • Man kann natürlich auch die Feldspule 5 oder Teilwicklungen derselben durch besonderen Größen folgende Ströme erregen und damit J als Funktion nicht nur von U allein, sondern als Funktion von U und weiteren Größen steuern.
  • Im Ausführungsbeispiel wird J als Gleichstrom gewonnen. Unterläßt man die Gleichrichtung des vom Verstärker gelieferten Stromes, so wird J alsWechselstrom gewonnen.
  • Wird der induktive Spannungsgeber der Einrichtung 3, 4 durch einen Gleichspannungsgeber und die Kombination aus Verstärker 7 und Gleichrichtung 8 durch einen Gleichspannungsverstärker ersetzt, so können Gleichspannungen oder Funktionen derselben durch Gleichströme dargestellt werden. Für den gleichen Zweck kann man sich aber auch der im Ausführungsbeispiel vorhandenen Kombination des Wechselspannungsverstärkers 7 mit dem nachgeschalteten Gleichrichter8 bedienen, wenn man dem Verstärkereingang einen Zerhacker vorschaltet.
  • Schließlich sei darauf hingewiesen, daß die Erfindung nicht notwendigerweise an die drehbare Lagerung des Meßgliedes (wie im Ausführungsbeispiel an die drehbare Lagerung des Hebels 1) gebunden ist. So wäre es z. B. auch denkbar, das Meßglied translatorisch durch den Kraftgeber gegen eine Federkraft zu bewegen und die Translation durch den induktiven Spannungsgeber zu erfühlen.
  • PATENTSHOCHE: 1. Elektrischer Meßwertwandler zur Umformung einer einen Meßwert darstellenden elektrischen Spannung oder einer Funktion dieser Spannung in einen dem Meßwert entsprechenden Strom, bei dem ein vorzugsweise drehbar gelagertes Meßglied vorgesehen ist, das von dem dem Meßwert entsprechenden, von einem Verstärker erzeugten Strom mittels eines elektrodynamischen Kraftgebers verstellt wird, wobei die Verstellung einen den Verstärker beeinflussenden, vorzugsweise induktiven Spannungsgeber beaufschlagt, dadurch gekennzeichnet, daß das Meßglied (1) elastisch gefesselt ist und daß die Differenz von umzuformender Spannung bzw. Funktion einer Spannung und vom Spannungsgeber (3> 4) erzeugter Spannung dem Eingang des Verstärkers (7) zugeführt ist.

Claims (1)

  1. 2. Meßwertwandler nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die gewünschte Abhängigkeit des darstellenden Stromes von der darzustellenden Spannung durch passende Abhängigkeit der das drehbar gelagerte Meßglied (1) fesselnden Kraft von seiner Auslenkung erzielt ist.
    3. Meßwertwandler nach Anspruch 1 zur Darstellung der Wurzel einer elektrischen Spannung durch einen elektrischen Strom, dadurch gekenn- zeichnet, daß das drehbar gelagerte Meßglied (1) so gefesselt ist, daß die fesselnden Kräfte den aus lenkungen des Meßgliedes proportional sind, und daß der elektrodynamische Kraftgeber (5, 6) in bekannter Weise so ausgebildet ist, daß der ihn betreibende Strom Kräfte bewirkt, welche dem Quadrat dieses Stromes proportional sind.
    4. Einrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Meßglied (1) durch eine Feder (9) gefesselt ist.
    5. Einrichtung nach einem der vorstehenden Ansprüche zur Darstellung einer von einem durch insbesondere Verschiebungen gesteuerten Geber stammenden effektiven Wechselspannung, dadurch gekennzeichnet, daß der durch die Auslenkungen des drehbar gelagerten Meßgliedes (1) gesteuerte Spannungsgeber(3,4) von der gleichen Art ist wie der Geber der darzustellenden Spannungen (10, 11).
    6. Anwendung einer Einrichtung nach den Ansprüchen3, 4 und 5 zur Darstellung der Wurzel einer einem Differenzdruck proportionalen, von einem durch ein Differenzdruckmeßgerät (12) gesteuert Geber (10, 11) gelieferten Spannung.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Elektrotechnische Zeitschrift, (ETZ-A), Bd. 78 (1957), H. 15, S. A4; H. 20, S. 726 bis 729; Elektrotechnik und Maschinenbau (E u. M), 1957, H. 3, S.49 bis 57; Entwicklungsberichte der Siemens & Halske AG., 19. Jahrgang, 2. Folge, Juli 1956, S. 229 bis 233.
DENDAT1073093D Elektrischer Meßwertwandler zur Darstellung emer elektrischen Spannung oder einer Funk tion einer elektrischen Spannung durch einen elektrischen Strom Pending DE1073093B (de)

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Non-Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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