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DE1072955B - Verfahren zum Herstellen von bahnförmigen Textilstoffen - Google Patents

Verfahren zum Herstellen von bahnförmigen Textilstoffen

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Publication number
DE1072955B
DE1072955B DENDAT1072955D DE1072955DA DE1072955B DE 1072955 B DE1072955 B DE 1072955B DE NDAT1072955 D DENDAT1072955 D DE NDAT1072955D DE 1072955D A DE1072955D A DE 1072955DA DE 1072955 B DE1072955 B DE 1072955B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
carrier
threads
grooves
adhesive
production
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DENDAT1072955D
Other languages
English (en)
Inventor
Wien F'erdinand Vogler
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Publication date
Publication of DE1072955B publication Critical patent/DE1072955B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04HMAKING TEXTILE FABRICS, e.g. FROM FIBRES OR FILAMENTARY MATERIAL; FABRICS MADE BY SUCH PROCESSES OR APPARATUS, e.g. FELTS, NON-WOVEN FABRICS; COTTON-WOOL; WADDING ; NON-WOVEN FABRICS FROM STAPLE FIBRES, FILAMENTS OR YARNS, BONDED WITH AT LEAST ONE WEB-LIKE MATERIAL DURING THEIR CONSOLIDATION
    • D04H3/00Non-woven fabrics formed wholly or mainly of yarns or like filamentary material of substantial length
    • D04H3/02Non-woven fabrics formed wholly or mainly of yarns or like filamentary material of substantial length characterised by the method of forming fleeces or layers, e.g. reorientation of yarns or filaments
    • D04H3/04Non-woven fabrics formed wholly or mainly of yarns or like filamentary material of substantial length characterised by the method of forming fleeces or layers, e.g. reorientation of yarns or filaments in rectilinear paths, e.g. crossing at right angles
    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04HMAKING TEXTILE FABRICS, e.g. FROM FIBRES OR FILAMENTARY MATERIAL; FABRICS MADE BY SUCH PROCESSES OR APPARATUS, e.g. FELTS, NON-WOVEN FABRICS; COTTON-WOOL; WADDING ; NON-WOVEN FABRICS FROM STAPLE FIBRES, FILAMENTS OR YARNS, BONDED WITH AT LEAST ONE WEB-LIKE MATERIAL DURING THEIR CONSOLIDATION
    • D04H11/00Non-woven pile fabrics
    • DTEXTILES; PAPER
    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04HMAKING TEXTILE FABRICS, e.g. FROM FIBRES OR FILAMENTARY MATERIAL; FABRICS MADE BY SUCH PROCESSES OR APPARATUS, e.g. FELTS, NON-WOVEN FABRICS; COTTON-WOOL; WADDING ; NON-WOVEN FABRICS FROM STAPLE FIBRES, FILAMENTS OR YARNS, BONDED WITH AT LEAST ONE WEB-LIKE MATERIAL DURING THEIR CONSOLIDATION
    • D04H3/00Non-woven fabrics formed wholly or mainly of yarns or like filamentary material of substantial length
    • D04H3/08Non-woven fabrics formed wholly or mainly of yarns or like filamentary material of substantial length characterised by the method of strengthening or consolidating
    • D04H3/12Non-woven fabrics formed wholly or mainly of yarns or like filamentary material of substantial length characterised by the method of strengthening or consolidating with filaments or yarns secured together by chemical or thermo-activatable bonding agents, e.g. adhesives, applied or incorporated in liquid or solid form

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Decoration Of Textiles (AREA)

Description

  • Verfahren zum Herstellen von bahnförmigen Textilstoffen Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Herstellen von bahnförmigen Textilstoffen, bei dem einzelne parallel zueinander laufende Fäden auf einen Träger aufgeklebt werden. Erfindungsgemäß werden die Fäden auf einen Träger mit parallel zueinander verlaufenden Rillen aufgebracht. Nach einer besonderen Ausführungsform verwendet man einen durchlässigen Trägerstoff, so daß der Klebstoff durch den Träger hindurchdringt und auf der Rückseite eine geschlossene Schicht 'bildet. Als Trägerstoff können beliebige Unterlagen verwendet werden. Nach einer besonderen Ausführungsform werden gerillte Schwammunterlagen oder schaumgummiartige gerillte Massen verwendet, auf die die Fäden mit Hilfe eines Klebstoffes parallel zu den Rillen aufgeklebt werden.
  • Nach dem erfindungsgemäßen Verfahren erhält man ein bahnförmiges Material, das auf seiner Oberseite das Aussehen von Textilstoffen aufweist und z. B. als teppichartiger Fußbodenbelag, aber auch als Möbelbelag und Dekorationsstoff dienen kann, ja auch als Werkstoff für die Herstellung von Schuhen verwendet werden kann. Das Material ist staub- und flüssigkeitsdicht und kann auch'bei entsprechender Unterlage schnittfest sein.
  • Es ist bereits bekannt, auf eine Unterlage parallel zueinander liegende Fäden aufzukleben, z. B. zur Herstellung von Zierbändern. Dabei hat man teilweise die Fäden in eine Kunstmasse eingebettet, man hat aber auch bereits die-.Fäden auf eine Textilunterlage gufgeklebt.
  • Weiter hat man-'zur Herstellung von Pelzimitationen ZÖpfe aus,länghaariger, verschieden stark gekräuselter und Agebenenfalls auch gefärbter Chenille in unregelmäßiger Verteilung mit einem Träger mit Vertiefungen für die einzelnen Chenillezöpfe durch Aufkleben verbunden. Man bekommt hierbei ein pelzartig-'es Muster, jedoch sind weder parallellaufende Rillen noch parallel zueinander laufende Fäden vorgesehen.
  • Das erfindungs ist wesentlich einge Iml ..
  • facher und ergibt eine.wesentlich festere Befestigung der einzelnen Fäden M''it der Unterlage, und gleichzeitig kann eine Abdichtung der Unterlage erzielt werden, wie sie bei den bekannten Verfahren nur schlecht und unvollkommen möglich ist.
  • Nach einem anderen bekannten Verfahren werden Florbänder auf eine mit Klebstoff versehene Unterlage, z. B. auf Papier, aufgetragen. Die Florbänder ergeben aber kein genügend festes Erzeugnis und sind daher nicht geeignet, z. B. einen teppiebartigen Fußbodenbelag zu ergeben. Man hat auch schon auf eine Unterlage sich kreuzende Fäden aufgeklebt, aber auch hier wird ein anderer Effekt erzielt als gemäß der Erfindung. Nach dem erfindungsgemäßen Verfahren, d. h. dem Aufkleben von Fäden in die parallel zueinander verlaufenden Rillen des Trägers, erhält man, ohne daß Webstühle erforderlich sind, sehr feste und haltbare Textilien.
  • Der Träger kann - wie an sich bekannt - aus minderwertigem Material bestehen. Man kann auch den Träger durch eine auf der Unterseite desselben vorgesehene zusätzliche Unterlage verstärken. So. ist es möglich, auf der Unterseite des Trägers eine Lage aus nachgiebigem Material vorzusehen, beispielsweise Filz, Schaumstoff, Schaumgummi od. ä. Ferner ist es mögHch, den Träger durchlässig auszufü.hren, den Klebstoff im überschuß aufzutragen, um den durch den Träger hindurchtretenden Klebstoff dazu zu benutzen, um eine geschlossene Rückenschicht zu erhalten oder um die unter dem Träger befindliche Unterlage mit dem Träger zu verkleben. .
  • Der Träger kann von textiler Beschaffenheit sein, d. h.., er kann zwar ein mit Rillen versehenes Gewebe sein, aber ebensogut oder no#ch besser aus einem wenigstens oberseitig gerillten anderen Material, wie Papier, Kunststoff, Gummi, Gummiersatzstoff, Kunstle.-der, Cellophan u. dgl., bestehen; er kann aber auch aus ein- -oder beidseitig gerilltem schwamm- oder schaumstoffartigem Material sein. Bei Verwendung von Papier, Kunststoff od. dgl. als Träger, kann dieser auch perforiert sein.
  • Die Rillung des Trägers ergibt eine gute Verankerung der Florfäden mit der Oberseite des Trägers. Da die Fäden durch den Klebstoff mit dem Träger verbunden werden, soll der Klebstoff einen möglichst großen -Umfang des Fadens bedecken. Man kann entweder nur den Träger oder auch die Fäden vorher mit dem Klebstoff bestreichen und dann Fäden und Träger miteinander vereinigen, Wenn der Träger thermoplastisch ist, kann man die Oberfläche des Trägers bis zur beginnenden Erweichung erhitzen und dann die Fäden in die Rillen des Trägers einbringen.
  • Um eine weitere Verbesserung der Verbindung der aufliegenden Fäden mit dem Träger zu erreichen, kann man das vereini-te Material über Trockentrommeln führen, so daß die durch die Stärke des Trägers sich ergebende Vergrößerung des äußeren Umfanges eine Verkürzung der Florfäden ergibt und diese besser in die Rillen des Trägers gepreßt werden. Zweckmäßig kann man auch den auflaufenden Fäden eine erhöhte Spannung erteilen, d. h. eine gewisse Differenz zwischen der Laufgeschwindigkeit des Trägers und der der Fäden beim Trocknen vorsehen.
  • Zum Erzeugen der Rillen kann man entweder ein Textilmaterial mit Rillen auf einer oder beiden Seiten weben oder auch einfach Rillen in ein Gewebe einpressen. Bei nicht textilartigen Trägern, z. B. Kunststoffbahnen, lassen sich die Rillen durch Führen der Bahnen durch profilierte Walzenpaare oder durch einfaches Auspressen der Bahnen aus profilierten Düsen herstellen. Vorteilhaft soll der Klebstoff nach dem Erhärten eine versteifende und abdichtende Zwischenlage bilden, was besonders bei seiner Verwendung als Fußbodenbelag sowie auch als Möbelstoff von großem Wert ist, da ein Hindurchfallen von Staub u. dgl. verhindert wird. Hierdurch wird der Träger einerseits geschont, zum anderen wird er völlig überdeckt, so daß der textile Eindruck des Gesamtproduktes nicht beeinflußt wird.
  • Die schematischen Zeichnungen zeigen die zur Verbesserung der Haftfähigkeit angeführten. Anordnungen der Fäden so-wie einige Querschnitte durch erfindungsgemäße Materialien, und zwar senkrecht zur Rillenrichtung.
  • In Fig. 1 sieht man als Beispiel den Träger 2, welcher normalerweise bei 1 oberseitig mit Klebstoff versehen wird, sowie die auflaufenden Florfäden 3, welche an deren Unterseite ebenfalls mit Klebstoff bestrichen werden können oder durch die Führung über Trommeln 5 durch Vergrößerung des äußeren Umfanges automatisch eine Verkürzung erfahren. Weiter ist es möglich, durch ZurückhaRen (Ab,-bremsen) bei 6 und 7 oder auch bei anderen Walzenpaaren den Ablauf der Fäden 3 zu verzögern.
  • Die Ausführungsfortn nach Fig. 2 verwendet einen Träger 8 mit in den Rillen befindlichen Löchern g. Der Klebstoff (nicht gezeichnet) tritt durch die Löcher 9 nach unten, was man durch eine Saugwirkung unterstützen kann. Auf diese Weise werden nicht nur die Fäden 10, sondern. auch eine Unterlage 11, beispielsweise aus Filz, mit dem Träger 8 verklebt, oder es kann der durch die Perforierung des Trägers 8 hindurchtretende Klebstoff eine geschlossene Rückenschicht bilden, wodurch die Ware unter Umständen auch sofort gleitsicher gemacht werden kann.
  • In Fig. 3 erkennt man ein Gewebe, bestehend aus einem lockeren Faden 12, aus einem festen Faden 13 und den entsprechenden Gegenfäden 14. Ein so beschaffenes Gewebe, das nur als Beispiel für zahlreiche andere Webarten zu verstehen ist, bildet Rippen 15 aus, zwischen denen sich Rillen bilden, in welche einseitig Fäden 16, die nachträglich z. B. durch Kalandern in die bei 17 ersichtliche deformierte Form gebracht werden können, eingeklebt sind. Ebenso kann auch der Faden, wie bei 18 gezeigt, florartig aufgerauht werden, oder man. kann auch Chenillegarn, wie bei 19 ersichtlich, in diese Rillen einkleben.
  • Gemäß Fig. 4 sind die Fäden 16 und 17 in einen Träger 20 aus profiliertem Kunststoff, beispielsweise aus Polyvinylchlorid, eingeklebt. Es kann aber ebensogut eine thermoplastische Bahn sein, die oberflächlich erweicht wurde und gegen die dann die Fäden 16 und 17 gedrückt werden. Die Fäden dringen dabei teilweise in den erweichten Träger ein und werden dabei teilweise umschlossen. Es versteht sich, daß sich die einzelnen Fäden in der fertigen Ware nicht berühren müssen.
  • Nach Fig. 5 besitzt der Träger 21 selbst Wellenform und trägt auf seiner Unterseite, ebenfalls durch Verklebung, eine Schaumauflage22.
  • Der Ausführungsform nach Fig. 6 dient ein Profilteil 23 als Träger, welcher an der Oberseite Rillen trägt und an der Unterseite mit Rippen 24 versehen sein kann.

Claims (3)

  1. PATENTANSPRUCHE.- 1. Verfahren zum Herstellen von bahnfürmigen Textilstoffen, bei dem einzelne. parallel zueinander laufende Fäden auf einen Träger aufgeklebt werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Fäden auf einen Träger mit parallel zueinander verlaufenden Rillen- aufgebracht werden.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß so viel Klebstoff auf einen durchlässigen Träger aufgebracht wird, daß der Klebstoff durch den Träger hindurchdringt und eine geschlossene Rückenschicht bildet. 3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Fäden auf einem Träger aus gerilltem Schwannn oder schaumgummiartigem Material aufgeklebt werden.
  3. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 665 733; deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1715 618; österreichische Patentschrift Nr. 111101; belgische Patentschrift Nr. 524 883; französische Patentschrift Nr. 1139 932; britische Patentschriften Nr. 761667, 656 035; USA.-Patentschrift Nr. 2 787 571.
DENDAT1072955D Verfahren zum Herstellen von bahnförmigen Textilstoffen Pending DE1072955B (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1072955B true DE1072955B (de) 1960-01-14

Family

ID=597322

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT1072955D Pending DE1072955B (de) Verfahren zum Herstellen von bahnförmigen Textilstoffen

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1072955B (de)

Citations (8)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
BE524883A (de) *
AT111101B (de) * 1925-11-26 1928-11-10 Georges Romane Verfahren zur Herstellung von dem Astrachan ähnlichen Pelzgeweben.
DE665733C (de) * 1933-10-08 1938-10-03 Int Latex Processes Ltd Verfahren und Vorrichtung zum Traenken von parallel nebeneinanderliegenden schussfreien Cordfaeden mit einer waesserigen Kautschukdispersion
GB656035A (en) * 1948-11-16 1951-08-08 British Celanese Improvements in or relating to composite woven fabrics
DE1715618U (de) * 1955-09-21 1956-01-26 Ferdinand Vogler Staub- und fluessigkeitsdichtes bahnfoermiges material auf textilbasis, insbesondere fussbodenbelag.
GB761667A (en) * 1952-12-16 1956-11-21 Carlo Peroni Composite sheet material having a raised or napped surface and process for making same
US2787571A (en) * 1954-07-14 1957-04-02 Mohasco Ind Inc Method of making non-woven pile fabric
FR1139932A (fr) * 1954-12-10 1957-07-08 Us Rubber Co Perfectionnements aux procédés de fabrication de tissus enduits

Patent Citations (8)

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