DE1072949B - Verfahren zum Herstellen von an Teilen seines Umfanges quer gerilltem Bewehrungsstahl - Google Patents
Verfahren zum Herstellen von an Teilen seines Umfanges quer gerilltem BewehrungsstahlInfo
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Description
DEUTSCHES
Zur Bewehrung hochbeanspruchter Stahl- und Spannbetonbauteile verwendet man Bewehrungsstahl
in Form von Stäben oder Drähten, die an ihrer Oberfläche Vorsprünge, Rippen oder Rillen aufweisen.
Solche Bewehrungsdrähte werden in der Regel dadurch hergestellt, daß in der Wärme rundgewalzter Draht
zunächst auf kreisrunden Querschnitt gezogen wird, wobei sich eine Kaltverfestigung ergibt, und dann der
gezogene Draht durch Kaltwalzen mit Rillen versehen wird. Bei diesem Verfahren ergibt sich bei dem Herstellen
der Rillen ein hoher Verschleiß an Walzen, da die Walzen die Rillen in ein bereits kalt verfestigtes
Material eindrücken müssen. Ein weiterer Nachteil dieses Verfahrens liegt darin, daß die mit Rillen versehenen
Drähte nicht mehr kreisrund sind, sondern durch das Einwalzen der Rillen eine leicht ovale Form
erhalten. Das wirkt sich insbesondere bei der Bestimmung des Drahtdurchmessers bzw. des Drahtquerschnitts
nachteilig aus.
Man hat bereits versucht, die Nachteile dieses Verfahrens dadurch zu beseitigen, daß man einen weiteren
Arbeitsgang anschließt, in dem der Draht zwischen glatten, unprofilierten Walzen kalt gewalzt wird, die
um 90° gegenüber den Walzen, mit denen die Rillen eingewalzt worden sind, versetzt sind. Durch diesen
Arbeitsgang soll das leicht oval gepreßte Profil wieder auf einen kreisrunden Querschnitt gebracht werden.
Dieser zusätzliche Arbeitsgang kann auch vor dem Rillenwalzen angewandt werden; dann wird durch ihn
der Draht vor dem Einwalzen der Rillen in einer Richtung und in einem Maße oval kalt gewalzt, wie
ein runder Draht durch das Einwalzen der Rillen in einer um 90° gedrehten Richtung voll gewalzt werden
würde. Wenn auch ein nach diesen Verfahren hergestellter Draht hinsichtlich seiner Form und Gleichmäßigkeit
befriedigt, so haben diese Verfahren doch den erheblichen Nachteil eines hohen Verschleißes der
Walzen und der Notwendigkeit, mindestens vier Walzen verwenden zu müssen.
Durch einen Vorschlag des Erfinders ist ein Verfahren bekanntgeworden, die Nachteile, die das Eindrücken
der Rillen in bereits kalt verfestigten Draht verursacht, dadurch zu vermeiden, daß man in den
weichen Walzdraht Rillen eindrückt und dann den so gerillten Draht, der dabei leicht ovale Form angenommen
hat, durch eine kreisrunde Ziehdüse auf den endgültigen kreisrunden Querschnitt zieht, wobei eine
Kaltverfestigung in einem vorbestimmten gewünschten Maße eintritt. Dieses an sich befriedigende Verfahren
erfordert eine sorgfältige Anpassung des Walzendruckes auf den meist nicht ganz gleichmäßigen Ausgangsdurchmesser
des Walzdrahtes und auf die öffnungsweite der Ziehdüse.
Die Erfindung bezweckt ein Verfahren zum Herstel-
Verfahren zum Herstellen
von an Teilen seines Umfanges
quergerilltem Bewehrungsstahl
von an Teilen seines Umfanges
quergerilltem Bewehrungsstahl
Anmelder:
Bau-Stahlgewebe G.m.b.H.,
Düsseldorf-Oberkassel, Burggrafenstr. 5
Düsseldorf-Oberkassel, Burggrafenstr. 5
Oskar Palmer, Düsseldorf,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
len solchen kreisrunden, gerillten, in einem erwünschten
nicht zu hohem Maße kalt verformten Betonbewehrungsstahls, das keinen hohen Walzen verschleiß, keine
zusätzlichen Walzen und keine schwierige Einstellung des Walzendruckes mit sich bringt.
Gemäß der Erfindung wird zum Herstellen von an Teilen seines Umfanges quer gerilltem Bewehrungsstahl Walzdraht mit kreisrundem Querschnitt durch
eine ovale Ziehdüse gezogen, und dann wird der Querschnitt des Drahtes durch Einwalzen von Rillen in
die Schmalseiten des Ovals wiederum zu einem Kreisquerschnitt geformt.
Die Erfindung wird im folgenden an Hand der Zeichnungen erläutert. Es zeigen
Fig. 1 bis 3 in Ansicht einen Draht vor und unmittelbar nach dem Ziehen durch eine ovale Düse und
nach dem Einwalzen der Rillen,
Fig. 4 eine Vorrichtung zur Ausübung des erfinderischen Verfahrens,
Fig. 5 einen Schnitt nach der Linie V-V der Fig. 4, Fig. 6 einen Schnitt nach der Linie VI-VI der
Fig. 4.
Fig. 1 zeigt einen üblichen Walzdraht von kreisrundem Profil mit einem Durchmesser D. Der Walzdraht
hat beispielsweise eine der Handelsgüte entsprechende Festigkeit von 40 kg/mm2. Dieser Walzdraht
wird durch eine ovale Ziehdüse gezogen, so daß sich ein gezogener Draht gemäß Fig. 2 ergibt, dessen
Profil oval ist, mit einer langen Achse a, die etwa um 10 bis 12% größer ist als die kurze Achse b. Die lange
Achse α ist 8 bis 10% kleiner als der Durchmesser D
des Walzdrahtes (Fig. 1). Infolge des Ziehens wird die
Festigkeit des Walzdrahtes an den Längsseiten des Ovals so erhöht, daß der Draht fast die Festigkeit besitzt,
die er endgültig haben soll. Wenn die endgültig
S09'70ff/1Q3
Claims (2)
- zu erreichende Festigkeit beispielsweise 65 kg/mm2 beträgt, erfolgt das Ziehen mit einer solchen Ziehdüse, daß die Festigkeit an den Längsseiten des Ovals auf etwa 60 kg/mm2 gesteigert wird. An den Schmalseiten ergibt sich dagegen, weil die hier eintretende Kaltverformung gering ist, nur eine geringe Festigkeitssteigerung, nämlich eine Festigkeitssteigerung auf etwa 50 bis 54 kg/mm2. Der in Fig. 2 dargestellte oval gezogene Draht wird dann durch gerillte Walzen derart kalt gewalzt, daß der Walzdruck in Richtung der langen Achse liegt und so eingestellt ist, daß der Draht nach dem Eindrücken der Rillen ein kreisrundes Profil besitzt. Fig. 3 zeigt diesen gerillten Draht, dessen Querschnittsfläche im wesentlichen der in Fig. 2 dargestellten Querschnittsfläche gleich ist. Die Größe des Durchmessers d liegt daher zwischen den Längen α und b.Durch das Einwalzen der Rillen c, zwischen denen dann Rippen e bleiben, ergibt sich eine solche Kaltverfestigung des Drahtes, daß die Festigkeit des Drahtes überall ungefähr die gleiche ist und in dem vorgenannten Beispiel bei ungefähr 65 kg/mm2 liegt. Der in Fig. 3 dargestellte Bewehrungsdraht besitzt Rillen und entsprechende Rippen, die den größten Teil des Umfanges einnehmen. Dabei sind die Rillen c auf der einen Seite des Drahtes gegenüber den Rillen c' auf den anderen Seiten des Drahtes versetzt. In Fig. 3 liegen die Rillen fast quer zur Achse des Drahtes. Vorzugsweise werden die Rillen so schräg gelegt, daß der Querschnitt des Drahtes an jeder Stelle gleichen oder fast gleichen Flächeninhalt hat.Das Verfahren hat den Vorteil, daß gegenüber allen anderen bekannten Verfahren hier die Kaliberhaltigkeit in einfachster Weise durch Kontrolle nur eines Walzenpaares gewährleistet wird. Weiterhin kann es kontinuierlich und unter Hintereinanderschaltung der Arbeitsgeräte durchgeführt werden.Fig. 4 zeigt die grundsätzliche Anordnung einer Vorrichtung zur Ausübung des Verfahrens.
Der Walzdraht 1 wird in Richtung des Pfeiles P durch eine Ziehdüse 2 gezogen, die einen ovalen Querschnitt besitzt, deren Längsachse in Fig. 4 in der Zeichenebene zu denken ist, während die kurze Achse senkrecht zur Zeichenebene steht. Dadurch erhält der Draht 1 einen Querschnitt, wie ihn Fig. 5 zeigt. Der Draht entspricht dann der Fig. - 2. Dieser Draht wird dann im gleichen Arbeitsgang einem Kaltwalzwerk mit Walzen 3 und 4 zugeführt, deren Profile kreisförmig und deren Walzflächen mit Rippen versehen sind,*5 die den Rillen c des zu erzeugenden Drahtes (Fig. 3) entsprechen. Durch die Walzen 3 werden somit die Rillen c in den Draht 1 eingewalzt und dabei der Querschnitt des Drahtes wieder kreisförmig gestaltet.Fig. 6 zeigt im Querschnitt den endgültigen Draht,ao der im übrigen der Fig. 3 entspricht, mit dem Unterschied, daß die Rillen gemäß Fig. 4 schräger zur Achse liegen als in Fig. 3.Das ganze Verfahren kann dadurch ausgeführt werden, daß der Draht 1 mittels einer Ziehangel 5 hinter-«5 einander durch die Ziehdüse 2 und die Walzen 3 und 4 hindurchgezogen wird.p
Patentanspruch:Verfahren zum Herstellen von an Teilen seines Umfanges quergerilltem Bewehrungsstahl, dadurch gekennzeichnet, daß Walzdraht mit kreisrundem Querschnitt durch eine ovale Ziehdüse gezogen und der im Querschnitt ovale Draht dann durch Einwalzen von Rillen in die Schmalseiten des Ovals wieder zu einem Kreisquerschnitt geformt wird.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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