[go: up one dir, main page]

DE1072587B - - Google Patents

Info

Publication number
DE1072587B
DE1072587B DENDAT1072587D DE1072587DA DE1072587B DE 1072587 B DE1072587 B DE 1072587B DE NDAT1072587 D DENDAT1072587 D DE NDAT1072587D DE 1072587D A DE1072587D A DE 1072587DA DE 1072587 B DE1072587 B DE 1072587B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
coke
line
heat transfer
coking
temperature
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DENDAT1072587D
Other languages
English (en)
Publication date
Publication of DE1072587B publication Critical patent/DE1072587B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10BDESTRUCTIVE DISTILLATION OF CARBONACEOUS MATERIALS FOR PRODUCTION OF GAS, COKE, TAR, OR SIMILAR MATERIALS
    • C10B55/00Coking mineral oils, bitumen, tar, and the like or mixtures thereof with solid carbonaceous material
    • C10B55/02Coking mineral oils, bitumen, tar, and the like or mixtures thereof with solid carbonaceous material with solid materials
    • C10B55/04Coking mineral oils, bitumen, tar, and the like or mixtures thereof with solid carbonaceous material with solid materials with moving solid materials
    • C10B55/08Coking mineral oils, bitumen, tar, and the like or mixtures thereof with solid carbonaceous material with solid materials with moving solid materials in dispersed form
    • C10B55/10Coking mineral oils, bitumen, tar, and the like or mixtures thereof with solid carbonaceous material with solid materials with moving solid materials in dispersed form according to the "fluidised bed" technique

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Dispersion Chemistry (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Materials Engineering (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Production Of Liquid Hydrocarbon Mixture For Refining Petroleum (AREA)

Description

DEUTSCHES
kl. 10a 22/05
INTERHAT. KL. ClOb
PATENTAMT
St4913 VI/10a
ANMELDETAG: 5. JUNI 19 5 2
BEKANNTMACHUNG
DER ANMELDUNG
UND AUSGABE DER
AUSLEGE S CHRIFT:
7. JANUAR 1960
Die Erdölrückstände, welche gemäß der Erfindung verkokt werden sollen, sind hochsiedende Kohlenwasserstofföle, welche bei gewöhnlichen Drucken nicht verdampft werden können, ohne daß eine Spaltung der hochsiedenden Bestandteile eintritt. Das Rückstandsöl kann durch Destillation unter Atmospären- oder Unterdruck hergestellt worden sein.
Verfahren zur Verkokung von Erdölrückständen in einer Wirbelschicht feinverteilter mehr oder weniger inerter heißer Stoffe sind an sich bekannt.
Gemäß der Erfindung werden feinzerkleinerte Feststoffe unmittelbar mit heißen Verbrennungsgasen in einer Wärmeübertragungsleitung aufgeheizt, in welcher die Gasgeschwindigkeit hoch ist, so daß die Wärmeübertragung außerordentlich schnell vor sich geht, da die Dichte der Feststoffsuspension gering ist.
Die Verkokung der Erdölrückstände erfolgt in einer Wirbelschicht feinzerteilter Feststoffe, in welche das vorerhitzte Gut verdüst oder anderweitig eingeführt wird. Die Gase und Dämpfe werden im oberen Teil der Verkokungskammer abgezogen, um niedriger siedende Kohlenwasserstofffraktionen zu gewinnen. Der Koks wird in eine Nachentgasungszone übergeführt, aus der ein Teil des nachentgasten Kokses als Fertigprodukt abgezogen, ein anderer Teil im Kreislauf unmittelbar mit heißen Verbrennungsgasen aufgeheizt und in die Verkokungs- und/oder die Nachentgasungszone zurückgeführt wird.
Die Temperatur des Kreislaufkokses wird hierbei um etwa 83 bis 167° C über die Temperatur der Verkokungszone erhöht.
Die Verwendung einer Wärmeübertragungsleitung, in welcher die Gasgeschwindigkeit sehr hoch und die Feststoffverweilzeit sehr kurz ist, hat gegenüber dem mit zwei Reaktionskammern arbeitenden System, bei dem die zur Aufheizung der Feststoffe dienende Verbrennung in einer dichten Wirbelschicht der Feststoffe stattfindet, große Vorzüge. Einmal ist die Feststoffverweilzeit in einer dichten Wirbelschicht um ein Vielfaches größer als in einer Wärmeübertragungsleitung, in welcher die Verweilzeit nur 1 bis 2 Sekunden zu betragen braucht. Ferner ist der Druckabfall in der Wärmeübertragungsleitung geringer, weil diese kein Verteilersieb und keine Wirbelschicht von großer Tiefe enthält.
Wenn man die Wärme durch Verbrennung von Heizgas an Stelle von Koks erzeugt, kann man die Verbrennung bis zu CO2 und Wasser durchführen. Dadurch wird mehr Wärme gewonnen, und außerdem ist die für eine gegebene Wärmeerzeugung erforderliche Luftmenge geringer, als wenn man Kohlenstoff nur zu CO verbrennt.
In der Zeichnung ist eine zur Durchführung des Verfahren zum Verkoken
von Erdölrückständen
in einer Wirbelschicht
Anmelder:
Esso Research and Engineering Company, Elizabeth, N. J. (V. St. A.)
Vertreter: E. Maemecke, Berlin-Lichterfelde West,
und Dr. W. Kühl, Hamburg 36, Esplanade 36 a,
Patentanwälte
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 5. Juni 1951
Verfahrens gemäß der Erfindung geeignete Vorrichtung dargestellt.
Eine Rohrleitung 10 dient zur Zuführung der Erdölrückstände, die ein spezifisches Gewicht zwischen etwa 1,165 und 0,934, einen Conradson-Wert zwischen etwa 5 und 50 Gewichtsprozent und einen Siedebeginn zwischen etwa 454 und 593° C haben. Das Gut wird durch Rohrschlange 12 oder eine andere, im Ofen 14 angeordnete Heizvorrichtung geleitet. Dabei wird es auf etwa 371 bis 454° C aufgeheizt. Es wird dann durch Rohrleitung 16 in die Verkokungskammer 18 gefördert, welche eine Feststoffwirbelschicht 22 enthält, deren Höhe mit 24 bezeichnet ist.
Vorzugsweise überhitzter Dampf wird durch Rohrleitung 28 dem in Rohrleitung 16 einströmenden aufgeheizten Behandlungsgut zugeführt. Das entstandene Gemisch wird der Wirbelschicht 22 unterhalb oder oberhalb der Grenzfläche 24 zugeführt oder in diese verdüst. Die Wirbelschicht 22 wird auf einer Temperatur zwischen etwa 427 und 649° C, vorzugsweise etwa 454 und 566° C, gehalten. Die Wirbelschichtteilchen haben eine Größe von etwa 20 bis 500, vorzugsweise etwa 20 bis 200 Mikron. Sie können außer aus dem erzeugten Erdölkoks auch aus Sand, Bimsstein, Kieselgur, Karborundum oder anderen feuerfesten Stoffen bestehen.
903 708Ί09
Die Gase und Dämpfe strömen aus der Wirbelschicht nach oben und enthalten feinste Feststoffe, welche die Flugstaubsuspension 26 bilden. Sie strömen dann durch den Abscheider 32, z. B. einen oder mehrere Zyklonabscheider, in dem der mitgerissene Flugstaub sich abscheidet, der mittels Tauchrohr 34 in die Wirbelschicht 22 zurückgeführt wird, während die Gase und Dämpfe durch Rohrleitung 36 abströmen.
Die Feststoffe der Verkokungszone werden durch die aufwärts strömenden Kohlenwasserstoffgase und durch den in Rohrleitung 38 unterhalb des Verteilersiebes 42 zugeführten überhitzten Dampf im Zustand einer Wirbelschicht gehalten. Die Geschwindigkeit der die Wirbelschicht 22 aufwärts durchströmenden Gase und Dämpfe liegt zwischen etwa 0,3 und l,2m/sec. Wenn man Koks von einer Teilchengröße von etwa 0,074 bis 0,147 mm verwendet und die Geschwindigkeit des Gases etwa 0,9 m/sec ist, beträgt die Dichte der Wirbelschicht etwa 0,480 kg/1 = t/m3, kann aber je nach Gasgeschwindigkeit zwischen etwa 0,160 und 0,961 t/m3 liegen.
Durch die Scheidewand 46 in der Verkokungskammer 13 wird die Nachentgasungszone 44 gebildet. Die erzeugten Koksteilchen sammeln sich in dieser Zone und werden durch überhitzten Dampf, welcher unterhalb des Verteilersiebes 48 durch Rohrleitung 52 eingeführt wird, von den restlichen flüchtigen Kohlenwasserstoffen befreit. Ein Teil der auf diese Weise entgasten Koksteilchen wird aus dem unteren Teil der Nachentgasungszone in Rohrleitung 54 abgezogen.
Heizgas wird dem Brenner 58 in Rohrleitung 62 und Luft in Rohrleitung64 zugeführt. Das heiße Verbrennungsgas strömt durch Rohrleitung 66 mit einer Temperatur von etwa 705 und 1927° C in die senkrecht angeordnete Wärmeübertragungsleitung 68.
Der aufzuheizende Kreislaufkoks wird aus der Nachentgasungszone 44 in Rohrleitung 72 stetig abgezogen, in der ein Regelventil 74 vorgesehen ist. Die abgezogenen Koksteilchen strömen in den unteren Teil der Wärmeübcrtragungsleitung 68. Die Geschwindigkeit der Wärmeübertragung auf die Feststoffteilchen ist so groß, daß die Wärme schon bei einer Feststoffverweilzeit unter 1 Sekunde praktisch vollständig übertragen wird. Der Koks wird auf etwa 454 bis etwa 593° C oder höher aufgeheizt. Die Geschwindigkeit des durch die Wärmeübertragungsleitung 68 aufwärts strömenden Gases liegt zwischen etwa 9 und 18 m/sec, so daß die Dichte der Feststoffsuspension etwa 0,160 · 10~3 bis 0,160 · 10^1 t/m3 beträgt.
Der aufgeheizte Kreislaufkoks wird über einen Abscheider 78 von den Verbrennungsgasen, die durch Rohrleitung 84 abströmen, getrennt und durch Rohrleitung 82 abgezogen. Der Wärmeinhalt der Verbrennungsgase kann durch Abhitzekessel oder ähnliche Einrichtungen wiedergewonnen werden. Die Rohrleitung 82 ist mit einem Schieber 86 versehen, um die Strömungsgeschwindigkeit des Kreislaufkokses in Rohrleitung 88 zu steuern, die in die Wirbelschicht 22 der Verkokungskammer 18 mündet. Eine weitere von der Rohrleitung 82 abzweigende Rohrleitung 92, die mit dem Schieber 94 ausgerüstet ist, führt in den oberen Teil der Nachentgasungszone 44, um dort die Temperatur zu erhöhen und das Abtreiben der flüchtigen Kohlenwasserstoffe zu erleichtern.
Bei der bei einer Temperatur von etwa 454° C durchgeführten Verkokung ist eine sehr lange Feststoffverweilzeit in der Wirbelschicht 22 erforderlich, damit die Verkokung des schweren, flüssigen Ausgangsgutes vollständig erfolgt. Wenn die Verkokungsreaktion unvollständig verläuft, führt der Teilstrom des Kreislaufkokses, der durch Rohrleitung 72 in die Wärmeübertragungsleitung 68 einströmt, zu einem Verlust an Kohlenwasserstoffen. Durch Einführung des stark aufgeheizten Kreislaufkokses in die Nachentgasungszone 44 wird diese auf einer höheren Temperatur als derjenigen der A^erkokungszone gehalten, so daß die Verkokungsreaktion beschleunigt und vervollständigt wird, bevor der Koks aus dem unteren
ίο Teil der Nachentgasungszone 44 abgezogen wird. Wenn die Verkokungszone z. B. eine Temperatur von etwa 454° C hat, wird die Nachentgasungszone auf etwa 482 bis 538° C, vorzugsweise etwa 524° C, gehalten, indem durch Rohrleitung 92 aufgeheizter Kreislaufkoks zugeführt wird. Bei einer höheren Verkokungstemperatur von beispielsweise etwa 510° C wird die Temperatur der Nachentgasungszone auf etwa 552° C gehalten.
Anstatt Heizgas zu verbrennen, kann im Brenner 58 auch Koks verbrannt werden. In diesem Falle empfiehlt es sich, die Luft dem Brenner teils durch Rohrleitung 64 und teils dem oberen Teil der Wärmeübertragungsleitung durch Rohrleitung 96 zuzuführen.
Mit der Maßnahme der Aufheizung des Kreislaufkokses ist ein weiterer Vorteil verbunden. Durch die Anlagerung von frisch auf dem Koks abgeschiedenem Kohlenstoff und die Aufheizung der Koksteilchen auf etwa 816° C wird die Oberfläche des Kreislaufkokses erheblich vergrößert. Die für die Wirbelschichtverkokung erforderliche Feststoffverweilzeit kann noch erheblich verringert werden, wenn man einen Koks von einer gewissen Porosität verwendet.
LTm die Oberfläche der Koksteilchen noch weiter zu erhöhen, kann man einen geringen Teil des Kreislaufkokses der Wärmeübertragungsleitung unten zuführen, den Restteil dagegen weiter oben. Auf diese Weise wird ein Teil des Gas-Feststoff-Gemisches auf eine Temperatur von etwa 816° C aufgeheizt, die durch Zuführung des Restes der Koksteilchen auf etwa 454 bis etwa 593° C vermindert wird. Beispielsweise kann ein Teil der Koksteilchen durch Rohrleitung 72, der Rest durch die mit dem Schieber 102 gesteuerte Rohrleitung 98 der Wärmeübertragungsleitung zugeführt werden. Dieser Restteil wird mittels durch Rohrleitung 104 einströmender Luft oder Dampf in Rohrleitung 106 der Wärmeübertragungsleitung 68 an einer Stelle 107 zugeführt, die erheblich oberhalb der Stelle liegt, an der Rohrleitung 72 mündet. Auf diese Weise werden etwa 3O°/o des Kreislaufkokses (das ist der durch Rohrleitung 72 zugeführte Teil) auf etwa 816° C aufgeheizt. Der Abstand zwischen Zuführungsstelle 72 und 107 stellt den größeren Teil, etwa drei Viertel der gesamten Länge der Wärmeübertragungsleitung, dar.
Die Erfindung ist zwar in ihrer Anwendung auf die Wirbelschichtverkokung beschrieben worden, sie läßt sich jedoch auch auf andere Verfahren anwenden, bei welchen Feststoffe von Wirbelschichten durch Verbrennung eines Heizgases in einer Übertragungsleitung aufgeheizt werden müssen.
Ausführungsbeispiel
(technische Anlage)
Apparative Daten
Verkokungskammer (18)
Innendurchmesser 5,0 m
Höhe 26,5 m
Höhe der Wirbelschicht (22) 22 m

Claims (5)

Nachentgasungszone (44) Querschnitt Höhe Wärme-Übertragungsleitung (68) Innendurchmesser Höhe 0,84 m2 18,3 m
1.2 m 12 m Reaktionsprodukt je Tag
Koks (in Leitung 54 abgezogen) 880 t
Dampfförmige Reaktionsprodukte (in Leitung 36 abgezogen)
Verfahrenstechnische Daten
Ausgangsgut (Rückstandsöl)
Dichte15,e
Kohlenstoff (Conradson)
Siedebeginn
Beschickung
Aufheizung
Dampf (28)
Wirbelschicht (22)
Koksmenge
Teilchengröße des Kokses .
Dichte
Temperatur
Druck
Gasgeschwindigkeit
Zugeführte Dampfmenge (38,52)
Wärmebedarf der Verkokung (22)
Koksumlauf (72)
Wärmequelle (58)
Gebläseluft für Brenner 58 . .
Temperatur des Verbrennungsgases
Temperatur des Kreislaufkokses in Leitung 72
Nach Aufheizung (82)
Gasgeschwindigkeit in Leitung 68
Feststoffverweilzeit in Leitung 68
Druck in Leitung 84
1,036
21 Gewichtsprozent 593° C 3657 nrVTag
454° C 2268 kg/h (8,5 atü)
230 t 0,020 bis 0,200 mm 0,480 t/m3
454° C 0,61 atü 0,9 m/sec
10 297 kg/h (3,4 atü)
10 000 000 kcal/h
3,6 t/min
Heizgas mit etwa 10% Luftüberschuß
292 mtymin (0,1 atü)
1649° C
454° C 593° C
12 m/sec
2 see
etwa Atmosphärendruck
Cj-Gas
C4H
C bi
10
410
C15 bis 221° C .
221 bis 343° C
343 bis 510° C
51O0C + ....
303 024 ms
36,565 m3
36,565 m3
694,742 m3
1 004,754 m3
1 052,448 m3
1 096,962 m3
Pa T H X T Λ Ν SPRÜCHE:
1. Verfahren zum Verkoken von Erdölrückständen in einer Wirbelschicht feinzerteilter Feststoffe bei etwa 427 bis 649° C mittels durch Verbrennungsgase von etwa 705 bis 1927° C aufgeheizten Kreislaufkokses, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufheizung des Kreislaufkokses in einer Wärmeübertragungsleitung vorgenommen wird, die von den Verbrennungsgasen mit hoher Geschwindigkeit durchströmt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verweilzeit von Kreislaufkoks und Verbrennungsgasen in der Wärmeübertragungsleitung auf weniger als etwa 5, zweckmäßig 2 Sekunden bemessen wird.
3. Verfahren nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß der aufgeheizte Kreislaufkoks teils in die Verkokungszone und teils in die Nachentgasungszone, in die der gesamte Koks aus der Verkokungszone übergeführt wird, zurückgeführt wird, wobei die Temperatur der Nachentgasungszone um etwa 30 bis HO0C über derjenigen der Verkokungszone liegt.
4. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein Teil des aufzuheizenden Kreislaufkokses am unteren Teil der Wärmeübertragungsleitung und der Restteil oberhalb dieser Stelle zugeführt wird.
5. Verfahren nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der am unteren Teil der Wärmeübertragungsleitung eingeführte Kreislaufkoks auf eine Temperatur von etwa 816° C aufgeheizt wird, die durch Zufuhr des Restteiles auf etwa 593° C vermindert wird.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Britische Patentschrift Nr. 578 711.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 909 708/109 12.59
DENDAT1072587D Pending DE1072587B (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1072587B true DE1072587B (de) 1960-01-07

Family

ID=597022

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT1072587D Pending DE1072587B (de)

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1072587B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2235840A1 (de) * 1972-07-19 1974-01-31 Exxon Research Engineering Co Verfahren zur gaserzeugung aus kohlenwasserstoffen
FR2484988A1 (fr) * 1980-06-21 1981-12-24 Int Minerals & Chem Corp Procede d'elaboration d'un produit intermediaire comportant de la silice et du carbone, en vue de produire du silicium et/ou du carbure de silicium

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2235840A1 (de) * 1972-07-19 1974-01-31 Exxon Research Engineering Co Verfahren zur gaserzeugung aus kohlenwasserstoffen
FR2484988A1 (fr) * 1980-06-21 1981-12-24 Int Minerals & Chem Corp Procede d'elaboration d'un produit intermediaire comportant de la silice et du carbone, en vue de produire du silicium et/ou du carbure de silicium
DE3023297A1 (de) * 1980-06-21 1982-01-14 Coc-Luxembourg S.A., Luxembourg Verfahren zur herstellung eines vorproduktes fuer die erzeugung von siliziumcarbid

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2117691C3 (de) Verfahren zur verzögerten Verkokung von Pyrotysebrennstofföl
DE2804368A1 (de) Verfahren zum thermischen cracken von schwerem erdoel
DE708780C (de) Verfahren und Vorrichtung zum Spalten oder Polymerisieren von Kohlenwasserstoffen in der Gasphase
DE2904050A1 (de) Verfahren zum katalytischen umwandeln von kohlenwasserstoffen
DE1072587B (de)
DE938844C (de) Verfahren zur Umwandlung von Kohlenwasserstoff-Rueckstandsoelen
DE937723C (de) Verfahren und Vorrichtung zur Umwandlung von Kohlenwasserstoffen in leichtere Produkte
DE1010218B (de) Verfahren zur Gewinnung wertvoller Produkte aus Rohoelen durch Destillation und thermische Umsetzung
DE947412C (de) Verfahren zur Spaltung von Kohlenwasserstoffen
DE964086C (de) Verfahren zur Umwandlung von schweren Kohlenwasserstoffoelen
DE970528C (de) Verfahren zur thermischen Umwandlung schwerer Rueckstandsoele oder getoppter Rohoele
DE69931986T2 (de) Verfahren zur Umwandlung von Altöl zu Dieselbrennstoff
AT379610B (de) Verfahren und vorrichtung zum entkarbonisieren und entmetallisieren schwerer rohoelfraktionen
DE3211570C2 (de)
DE546081C (de) Verfahren zur Druckwaermespaltung von Kohlenwasserstoffoelen
DE1015167B (de) Verfahren zur Umwandlung von Kohlenwasserstoffoelen
DE1471572B1 (de) Verfahren zur kontinuierlichen Herstellung von Petrolkoks
DE581873C (de) Verfahren zur Druckwaermespaltung von Kohlenwasserstoffoelen
DE1471572C (de) Verfahren zur kontinuierlichen Her Stellung von Petrolkoks
DE656307C (de) Verfahren und Vorrichtung zur Gewinnung von Kohlenwasserstoffoelen aus OElschiefer, Kohle o. dgl.
DE848845C (de) Verfahren zum Cracken von schweren hochsiedenden Kohlenwasserstoff-oelen in hochwertige Benzine
DE525333C (de) Verfahren zur Druckwaermespaltung von schweren Kohlenwasserstoffoelen in der Dampfphase
DE969325C (de) Verfahren und Vorrichtung zur Umwandlung hochsiedender OEle in niedrigersiedende Produkte
DE567288C (de) Verfahren zur Destillation hochsiedender Kohlenwasserstoffoele
DE1119845B (de) Verfahren zur Umwandlung schwerer Kohlenwasserstoffoele