DE1072581B - - Google Patents
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- DE1072581B DE1072581B DENDAT1072581D DE1072581DA DE1072581B DE 1072581 B DE1072581 B DE 1072581B DE NDAT1072581 D DENDAT1072581 D DE NDAT1072581D DE 1072581D A DE1072581D A DE 1072581DA DE 1072581 B DE1072581 B DE 1072581B
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- support arm
- cooling
- lifting mechanism
- axis
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B21—MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
- B21C—MANUFACTURE OF METAL SHEETS, WIRE, RODS, TUBES, PROFILES OR LIKE SEMI-MANUFACTURED PRODUCTS OTHERWISE THAN BY ROLLING; AUXILIARY OPERATIONS USED IN CONNECTION WITH METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL
- B21C37/00—Manufacture of metal sheets, rods, wire, tubes, profiles or like semi-manufactured products, not otherwise provided for; Manufacture of tubes of special shape
- B21C37/06—Manufacture of metal sheets, rods, wire, tubes, profiles or like semi-manufactured products, not otherwise provided for; Manufacture of tubes of special shape of tubes or metal hoses; Combined procedures for making tubes, e.g. for making multi-wall tubes
- B21C37/15—Making tubes of special shape; Making tube fittings
- B21C37/28—Making tube fittings for connecting pipes, e.g. U-pieces
- B21C37/29—Making branched pieces, e.g. T-pieces
- B21C37/292—Forming collars by drawing or pushing a rigid forming tool through an opening in the tube wall
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Mounting, Exchange, And Manufacturing Of Dies (AREA)
- Shaping Metal By Deep-Drawing, Or The Like (AREA)
Description
DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Aushalsen von Anschlußstutzen an einem waagerecht
gelagerten Sammelrohr oder Kessel, deren den Aushalsstempel antreibendes Hubwerk im Innern des
Sammelrohres mittels eines rohrförmigen Tragarmes in Stellung gebracht wird, und die mit einer Umlaufkühlung
für den Stempel ausgestattet ist.
Die Zu- und Rückleitung für das Kühlmittel sind bei einer solchen Vorrichtung zusammen mit je einer
Druckmittelzu- und -ableitung sowie mit Leitungen für Heizgas usw. im Innern des Tragarmes angeordnet.
Da zur Herstellung der Anschlußstutzen bestimmte Bereiche des Sammelrohres oder Kessels erhitzt
werden, befindet sich das Hubwerk und dessen Tragarm, die im Innern des Sammelrohres angebracht
sind, in einer Atmosphäre erhöhter Temperatur. Die Folge davon ist, daß der Tragarm sich ausdehnt, und
zwar im allgemeinen mehr als der Maschinenrahmen, der die mit dem Stempel zusammenarbeitende Außenmatrize
trägt. Infolgedessen ist die Stempelachse dann nicht mehr auf die Achse der Außenmatrize ausgerichtet,
und es ist erforderlich, einen erneuten Einstellvorgang einzuschalten, der den Arbeitsgang des
Stempels verzögert, zumal bei solchen Vorrichtungen gewöhnlich mehrere an einem einzigen Sammelrohr
oder Kessel anzubringende Anschlußstutzen schrittweise nacheinander ausgehalst werden. Diese Wärmedehnungen
werden übrigens in dem Maße größer, in welchem der Tragarm des Hubwerkes in das erhitzte
Sammelrohr eingeschoben wird und rufen nicht nur eine lineare Versetzung des Hubwerkes selbst hervor,
sondern auch Verkantungen des Hubwerks gegenüber ■dem Sammelrohr bzw. Verdrehungen des Tragarmes
des Hubwerkes. Diese Wärmedehnungen und Verkantungen sind besonders dann sehr störend, und das Einstellen
wird besonders dann sehr schwierig, wenn das zu bearbeitende Sammelrohr sehr eng ist und die Vorrichtung
mit nur geringem Spielraum in dem Sammelrohr verschiebbar angeordnet ist. Die Erfindung bezweckt daher eine Lösung der Aufgabe, diese
Schwierigkeiten beim Aushalsen von Anschlußstutzen in einer Vorrichtung der eingangs genannten Art zu
vermeiden und eine Vorrichtung zu schaffen, mit deren Hilfe Anschlußstutzen an Sammelrohren oder Kesseln
schneller und dabei mit größerer Genauigkeit hergestellt werden können.
Auf einem anderen Gebiete der Technik, nämlich beim Kaltziehen von Rohren oder anderen Profilen,
ist es bekannt, sowohl das Mundstück als auch den Dorn des Ziehwerkzeuges, die infolge der Reibung
übermäßig erwärmt werden, zu kühlen. Die Kühlung ries Mundstückes läßt sich dabei in einfacher Weise
bewerkstelligen, jedoch bereitet die Kühlung des Domes größere Schwierigkeiten, da diese Ziehdorne
Vorrichtung
zum Aushalsen von Anschlußstutzen
an einem Sammelrohr oder Kessel
an einem Sammelrohr oder Kessel
Anmelder:
Andre Huetf Paris
Andre Huetf Paris
Vertreter: Dr. W. Schalk und Dipl.-Ing. P. Wirth,
Patentanwälte,
Frankfurt/M., Große Eschenheimer Str. 39
Frankfurt/M., Große Eschenheimer Str. 39
Beanspruchte Priorität:
Frankreich vom 10. Mai 1955
Frankreich vom 10. Mai 1955
auf Tragarmen, die ins Innere des gezogenen Rohres oder Profils eingreifen, gehalten sind. Es sind-nun
Kühlvorrichtungen für Ziehdorne bekanntgeworden, bei denen die Tragarme der Dorne selbst als Zuleitung
für das Kühlmittel oder für ein Schmiermittel verwendet werden. Zur Einsparung einer Rückleitung
kann dabei das zu verformende Rohr selbst als Rück' leitung des Kühlmittels verwendet werden. Eine Kühlung
des Tragarmes selbst ist dabei in diesem An-Wendungsgebiet nicht erforderlich, da sie genügend
stabil ausgebildet und keinerlei Wärmedehnungen und Wärmespannungen ausgesetzt sind, zumal das gezogene
Rohr oder sonstige Profile gegebenenfalls von ' außen oder durch die Kühlmittelrückleitung selbst gekühlt
wird.
Ganz andere Verhältnisse liegen jedoch bei einer Vorrichtung der eingangs genannten Art vor, bei der
das zu bearbeitende Rohr in bestimmten Bereichen, d. h. nicht einmal gleichmäßig, erhitzt wird.
Ungenauigkeiten an fertiggestellten Rohrstutzen sind, wie festgestellt wurde, auf eine Beeinflussung des
Werkzeugträgers, d. h. des das Hubwerk tragenden Tragarmes durch das zu bearbeitende Sammelrohr
zurückzuführen, und die Erfindung löst die damit zusammenhängende obengenannte Aufgabe dadurch, daß
der obere Bereich des Tragarmes von innen mit aus Düsen ausgesprühter Flüssigkeit gekühlt ist, die sich
gemeinsam mit der vom Stempel zurückgeleiteten Kühlflüssigkeit im unteren Bereich des Tragarmes, der
909708/105
Claims (1)
- als Trog ausgebildet ist, zum Abfluß sammelt. Auf diese Weise wird der durch die Erhitzung des Sammelrohres besonders beeinflußte und in gleicher Richtung wie der Arbeitsstempel liegende Bereich des Tragarmes sowie der diesem gegenüberliegende Bereich auf praktisch gleichbleibender Temperatur gehalten. Der Tragarm selbst ist infolgedessen keinen Wärmedehnungen bzw. Wärmespannungen ausgesetzt, die sonst seine unerwünschte Verformung hervorrufen könnten.Der Gegenstand der Erfindung ist demnach lediglich eine solche Kühlanordnung im Tragarm des Hubwerkes einer Vorrichtung der eingangs genannten Art, bei der der Stempel des Hubwerkes mit einer Umlaufkühlung versehen ist. Auf die Kühlung von Ziehdornen, die gegebenenfalls rohrförmig ausgebildet sein können und mit einer Durchflußkühlung versehen sind, ist die Erfindung sinngemäß nicht anwendbar.Eine Ausführungsform der Erfindung ist im folgenden an Hand der Zeichnungen beispielweise beschrieben.Die Zeichnung zeigt im Schnitt ein Sammelrohr, in dessen Innerem das Hubwerk und ein Tragarm für das Hubwerk mit einer erfindungsgemäßen Kühlvorrichtung angeordnet ist.In das Innere des Sammelrohres a, an dem eine Reihe von Anschluß stutzen, z. B. einer an der Stelle b hergestellt werden soll, an der in die Wandung eine vorläufige öffnung eingestoßen worden ist, wird ein Hubwerk c eingeführt, das einen Stempel d trägt. Das Hubwerk c ist einstückig mit dem Tragarm f verbunden. Im Innern des Tragarmes sind (nicht dargestellte) Zu- und Abflußleitungen für das Druckmittel zur Betätigung des Hubwerkes sowie Leitungen für einen Brenner speisendes Heizgas angeordnet.Der Stempel d zur Herstellung des Anschlußstutzens arbeitet mit einer Außenmatrize ο zusammen, die sich rings um die öffnung b herum gegen die Wandung des Sammelrohres α anlegt und die von dem Maschinenrahmen p getragen wird.Es ist wesentlich, daß die Achse x-x des Stempels genau in der Verlängerung der Achse y-y der Matrize verläuft, damit man einen genauen Anschlußstutzen erhält.Indessen könnte der Tragarm f für das Hubwerk c, der sich im Innern des Sammelrohres a in einer Atmosphäre hoher Temperatur befindet, unterschiedliche Wärmedehnungen erfahren, durch die die Achse x-x des Hebezeuges in bezug auf die Achse y-y der Matrize, die von dem nicht den gleichen Wärmeausdehnungen unterworfenen Rahmen p getragen wird, versetzt würde.Um die Übereinstimmung der beiden Achsen aufrechtzuerhalten, ist eine Kühlvorrichtung vorgesehen, die die Aufrechterhaltung einer praktisch gleichbleibenden Temperatur des Tragarmes f gewährleistet.Zu diesem Zweck speist ein Zuleitungsrohr g Düsen h, die Wasser über die obere Erzeugende des rohrförmigen Tragarmes f zerstäuben. Ein anderes Zuleitungsrohr q führt zu einem Behälter i, der am oberen Teil des Hubwerkes den Kopf des Stempels d umgibt. Ein Überlauf k führt dieses Kühlwasser für den Stempel d durch eine Leitung / zum Inneren des Tragarmes / zurück. Die Enden des Tragarmes / sind mittels Platten m derart geschlossen, daß in der Nähe seiner unteren Erzeugenden eine Art Trog gebildet.wird, in welchem das Kühlwasser sich bei η sammelt, bevor es durch eine Abflußöffnung r abgeführt wird. Wie ersichtlich, kühlt die erfindungsgemäße Kühlvorrichtung nicht nur den Tragarm / und das Hubwerk, die dabei auf einer praktisch gleichbleibenden Temperatur gehalten werden, Sondern gewährleistet außerdem noch eine gleichmäßige Kühlung an der oberen und der unteren Hai f.te.des Tragarmes/. Hierdurch werden die ungleichen .-Einflüsse von Wärmedehnungen auf diesen Tragarm und damit dessen Durchbiegung bzw. sonstige iVerformung vermieden, die er sonst erfahren könnte, und die eine Neigung der Achse x-x oder eine Verschiebung dieser Achse herbeigeführt würde. Vermöge der Anwendung der Kühlvorrichtung bleibt jedoch .die Achse x-x stets senkrecht zur Achse des Sammelrohres, was eine für die Herstellung eines genauem Anschlußstutzens notwendige Bedingung darstellt. ,;.,:.Patentanspruch:Vorrichtung zum Aushalsen von Anschlußstutzen an einem waagerecht gelagerten Sammelrohr oder Kessel, deren· den Aushalsstempel antreibende Hubwerk im Innern des Sammelrohres mittels eines rohrförmigen Tragarmes in Stellung gebracht wird und die mit einer Umlaufkühlung für den Stempel ausgestattet ist, dadurch gekennzeichnet, daß der obere Bereich des Tragarmes (/) von innen mit aus Düsen (fe) ausgesprühter Flüssigkeit gekühlt ist, die sich gemeinsam mit der vom Stempel (d) zurückgeleiteten Kühlflüssigkeit im unteren Bereich des Tragarmes, der als Trog ausgebildet ist, zum Abfluß sammelt.In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 329 415, 698 689;
britische Patentschrift Nr. 140 511;
USA.-Patentschrift Nr. 1 996 838.Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1072581B true DE1072581B (de) | 1960-01-07 |
Family
ID=597017
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT1072581D Pending DE1072581B (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1072581B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1986001752A1 (en) * | 1984-09-21 | 1986-03-27 | Saga Petroleum A.S | Method for providing a tubular node in a frame work truss structure such as offshore platforms for oil drilling and production |
| WO2010121596A2 (de) | 2009-04-23 | 2010-10-28 | Iag Magnum Gmbh | Verfahren zur herstellung überschwerer rohrverbindungen, bevorzugt für offshore-windenergieanlagen |
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- DE DENDAT1072581D patent/DE1072581B/de active Pending
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| WO1986001752A1 (en) * | 1984-09-21 | 1986-03-27 | Saga Petroleum A.S | Method for providing a tubular node in a frame work truss structure such as offshore platforms for oil drilling and production |
| US4790172A (en) * | 1984-09-21 | 1988-12-13 | Saga Petroleum A.S. | Method for providing a tubular node in a framework truss structure such as offshore platforms for oil drilling and production |
| WO2010121596A2 (de) | 2009-04-23 | 2010-10-28 | Iag Magnum Gmbh | Verfahren zur herstellung überschwerer rohrverbindungen, bevorzugt für offshore-windenergieanlagen |
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