DE1072547B - Maschine zum Bündeln von Stahtstäbcn - Google Patents
Maschine zum Bündeln von StahtstäbcnInfo
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- B65B—MACHINES, APPARATUS OR DEVICES FOR, OR METHODS OF, PACKAGING ARTICLES OR MATERIALS; UNPACKING
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Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
BEKANNTMACHUNG
DER ANMELDUNG
UND AUSGABE DER
AUSLEGESCHRIFT:
AUSGABE DER
PATENTSCHRIFT:
DBP 1072 547 kl. 81 a 13
INTERNAT. KL. B 65 b
3. DEZEMBER 1956
31. DEZEMBER 1959 23.JUNI1960
1072 547 (SA 21205 XII/81a)
Die Erfindung bezieht sich auf eine Maschine zum Bündeln von Stahlstäben u. dgl. mittels Bindedraht,
bei der in Zeitabständen je eine Gruppe Stahlstäbe einer Bündelstütze zubringbar ist, bei der ferner eine
Bindedrahtzuführvorrichtung im gleichen Arbeit.srhythmus einen Bindedrahtabschnitt durch einen
offenen gekrümmten Schlitz der Bündelstütze führt, wobei der Bindedrahtabschnitt mittels Hebel um die
Stahlstäbe gelegt wird, bei der weiterhin eine Greif- und Drallvorrichtung für den Bindedraht vorgesehen
ist, die mittels zweier Greiferarme die Enden des Bindedrahtabschnittes ergreift und durch Drehung
verdrallt, und wobei eine Auswerfervorrichtung für das fertige Bündel vorgesehen sein kann.
Bei einer derartigen bekannten Maschine werden die Drahtenden durch oben offene Schlitze zweier
Hebel zugeführt und, bei entsprechender Schwenkung der Hebel, um das Bündel herumgebogen, während das
Bündel auf der Bündelstütze liegt. Der Nachteil dieser Vorrichtung besteht darin, · daß beim Zuführen des
Bindedrahtabschnittes häufig Hemmungen auftreten, da in den Schlitzen an der Verbindungsstelle zwischen
beiden Hebeln der Bindedrahtabschnitt hängenbleiben kann. Außerdem kann der Bindedraht wegen seiner
Federkraft an der starken Biegung der Hebel aus den Schlitzen hinausspringen.
Die Erfindung vermeidet diese Nachteile und besteht darin, daß die an der Greif- und Drallvorrichtung
vorgesehenen Greiferarme gegen je eine Seite eines Domes wirken, der axial an einer drehbaren
Welle befestigt ist, von denen der eine Greiferarm derart gesteuert ist, daß er das eine Bindedrahtende
nach Durchgang des Bindedrähtabschnittes durch den gekrümmten Schlitz zwischen sich und der Dornseite
festklemmt, und daß der Bündelstütze eine einzige, um eine Achse schwenkbare Zunge derart zugeordnet
ist, daß sie das andere, aus dem Schlitz überstehende Ende des Bindedrahtabschnittes um die auf der
Bündelstütze abgelegten Stahlstäbe herumgedrückt und dieses Bindedrahtende dem anderen Greiferarm
zuführt, der es zwischen sich und der anderen Dornseite ebenfalls festklemmt, woraufhin die Verdrallung
erfolgt.
Beim Verdrallen bilden beide Drahtenden zwangläufig ineinander gewundene Schraubehwindungen, da
beide Drahtenden auf der ganzen Endlänge voll erfaßt sind und ihre beim Erfassen durch die Greiferarme
gegebene Lage beibehalten. Es wird somit eine besonders haltbare Verdrallung des Bindedrahts erreicht.
Die Anordnung des Schlitzes in der Bündelstütze
macht die Vorrichtung einfach und betriebssicher. Ein Hängenbleiben des Bindedrahtes ist auf Grund des
Fehlens von Verbindungsstellen in der Bündelstütze vermieden. Die Art der Anordnung des Schlitzes in
Maschine zum Bündeln von Stahlstäben
Patentiert für:
Schloemann Aktiengesellschaft, Düsseldorf
Beanspruchte Priorität: Japan vom 7. Dezember 1955
Shichiro Morita, Tobata City, Fukucka (Japan), ist als Erfinder genannt worden
der Bündelstütze und das Umbiegen des Drahtes mittels
der Zunge um die Stäbe schließt die Möglichkeit aus, daß der Draht aus dem Schlitz herausspringt.
Weitere Einzelheiten der Erfindung sind aus dem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel zu
ersehen. Es zeigt
Fig. 1 eine Draufsicht auf ein vollständiges Teilaggregat einer Bündelmaschine,
Fig. 2 einen Schnitt H-II der Fig. 1,
Fig. 3 eine teilweise geschnittene Seitenansicht eines Einzelaggregates der Maschine,
Fig. 4 einen Einzelteil der'erfindungsgemäßen Vorrichtung
im Schnitt,
Fig. 5 das Zusammenwirken des Einzelteiles nach Fig. 4 mit weiteren Maschinenteilen,
Fig. 6 eine Ansicht VI-VI der Fig. 5 und Fig. 7 eine teilweise Ansicht VII-VII der Fig. 6.
Die Bündelmaschine besteht aus mindestens einem Teilaggregat nach den Fig. 1 und 2, wobei bei Anordnung
mehrerer Aggregate diese gemeinschaftlich von einer einzigen Hauptwelle zwecks Erzielung eines
Gleichlaufes angetrieben werden. Das Teilaggregat besitzt, in großen Zügen beschrieben, eine Stahlstabzuführungsvorrichtung
1, von der die Stahlstäbe mittels eines nicht gezeigten Förderarmes zu einer Bündelstütze
10 einer weiter unten beschriebenen Greif- und Drallvorrichtung 2 gebracht werden.
Bindedraht 3 wird mittels einer Drahtzuführungsvorrichtung 4 der genannten Verdrallvorrichtung 2 zugeführt
und ein Bindedrahtabschnitt 40' durch eine Schere 12 abgeschnitten.
.Auf einem in Fig. 1 dargestellten Maschinenbett 9 ist die Bündelstütze 10 befestigt, die einen wenig gekrümmten
Schlitz 11 und eine Ausnehmung 13 hat, die zur Aufnahme einer Anzahl Stahlstäbe 14 dient.
009 536/139
Auf dem Maschinenbett 9 ist fernerhin ein Sockel 15 befestigt, in dem eine Welle 16 drehbar gelagert ist
(s. Fig. 5 bis 7). Die Welle 16 wird über ein Stirnradgetriebe 17 durch eine weiter unten beschriebene Kupplung
bewegt.
Auf der Welle 16 sind axial .verschiebbare Ringe
18 und 19 drehfest angeordnet. In Nuten der Ringe 18, 19 greifen Hebel 20, 21 derart ein, daß die Ringe
relativ zu den Hebeln gedreht werden können.
Die Hebel 20, 21 sind zweiarmig ausgebildet, um Gelenkpunkte 22 und 23 drehbar und mit ihrem anderen
Ende über federnde Lenker 24, 25 ■ mit Hebelarmen
26, 27 gelenkig verbunden. Die Hebelarme 26, 27 sind auf einem gemeinsamen Zapfen 28 drehbar angeordnet,
und auf sie wirken über Rollen 29, 30 entsprechend geformte Kurvenscheiben 31, 32, die auf
einer angetriebenen Welle 33 angeordnet sind, die mit dem obengenannten, nicht dargestellten Antriebsmittel
verbunden sind (s. auch Fig. 1). Zwecks zwangläufiger Zurückbewegung der Hebel 26, 27 sind auf deren
anderer, Seite mit den Kurvenscheiben 31, 32 zusammenwirkende Arme 34, 35 befestigt.
Mit den Ringen 18, 19 sind Stangen 36, 37 verbunden. Die Stange 36 wirkt auf einen Greiferarm 38,
während die Stange 37 mit einem Greiferarm 39 gelenkig verbunden ist. Zwischen den beiden Greiferarmen 38, 39 ist ein mit der Welle 16 fest verbundener
Dorn 40 vorgesehen.
Die in den Fig. 6 und 7 dargestellte Kupplung für den Drallvorgang der Greif- und Drallvorrichtung hat
eine Nockenscheibe 41, die synchron mit den Kurvenscheiben 31 und 32 drehbar ist Und mit einer Nockenstange
42 zusammenwirkt. Die Nockenscheibe 41 besitzt eine Nockenkerbe 43, die bei entsprechender
Drehstellung der Welle 33 das Ende 44 der Nockenstange 42 aufnehmen kann. Die Nockenstange 42 wirkt
auf eine Kupplung 45, die ein Antriebsteil 45' und ein Abtriebsteil 45", hat. Der Antriebsteil 45' ist dauernd
von 33' aus angetrieben (s. 33' in Fig. 1).
Das Stirnradgetriebe 17 ist über eine Welle 17' mit einem Kegelradgetriebe 46 verbunden, das wiederum
mit dem Abtriebsteil 45" verbunden ist.
Die Vorrichtung zum Betätigen der Kupplung besitz einen am Abtriebsteil 45" angeordneten Ansatz
47. Ein Ende 48 einer Wippstange 49, die bei 50 auf der Nockenstange 42 drehbar gelagert ist, kann längs
einer Nockenseite 51 entlanggleiten. Die Nockenseite 51 trägt einen Anschlag 52. Ein anderes Ende 53 der
Wippstange 49 kann in den Umdrehungsweg des sich drehenden Ansatzes 47 eintreten.
Am Maschinenbett 9 ist, wie in Fig. 3 dargestellt, ein Hebelgetriebe 6 angelenkt, auf das ein eine hin-
und hergehende Bewegung erzielender Exzenter 8 wirkt, der auch auf der von 33' angetriebenen Welle
33 befestigt ist, die auf dem Maschinenbett 9 gelagert ist. Das Hebelgetriebe treibt eine um eine Achse 7
drehbare Zunge 5 an, die teilweise um die Anzahl Drahtstäbe herumbewegt werden kann.
Die Wirkungsweise ist folgende. Von der Zuführungsvorrichtung 1 gelangen eine Anzahl Drahtstäbe
zur Ausnehmung 13 der Bündelstütze 10. Die Drahtzuführungsvorrichtung
4 fördert zur gleichen Zeit den Draht 3 derart in den Schlitz 11, daß das vordere Ende
des Drahtes über die Krümmung des Schlitzes 11 hin bis zwischen den Dorn 40 und den Greiferarm 39 gelangt.
Nunmehr wirkt der Exzenter 31 auf den Hebel 26, der über den Lenker 24 den Hebelarm 21 in die in
Fig. 5 dargestellte Lage bewegt und damit den Ring
19 mitnimmt und über die Stange 37 den Greiferarm 7<>
39 gegen den Dorn 40 bewegt und das Drahtende einspannt.
Jetzt schneidet die Schere 12 (Fig. 4) einen Drahtabschnitt 40' ab. Die Zunge 5 bewegt sich dann
in die auch in Fig. 3 gezeigte Lage und legt das entsprechende Ende des Drahtabschnittes 40' um die
Drahtstäbe, so daß das Drahtende zwischen den Dorn 40' und den Greiferarm 38 gelangt. Der Exzenter 32
wirkt auf den Hebel 27 und über den Lenker 25 auf den Hebelarm 20, dgr auch den Ring 18 in die in Fig. 5
gezeigte Lage bewegt, so daß über die Stange 36 der Greiferarm 38 nach dem Dorn 40 zu bewegt wird, wobei
dieses Ende des Drahtabschnittes 40' auch eingeklemmt wird.
Nachdem beide Drahtenden durch die- oben beschriebene
Greif- und Drallvorrichtung 2 erfaßt worden sind, nimmt die Nockenkerbe 43 das Ende 44 der
Nockenstange 42 auf, die die Kupplung 45 betätigt. Hierdurch wird die Drehbewegung des Antriebsteiles
45' auf den Abtriebsteil 45" übertragen und über das Kegelradgetriebe 46, die Welle 17' das Stirnradgetriebe
17 und damit die Welle 16 angetrieben. Die Enden des Drahtabschnittes 40' werden durch die Drehbewegung
der Welle 16 verdrallt, da die Greiferarme in der Verschlußstellung
die Drahtenden auf den Dorn drücken und die Drehbewegung mitmachen.
Für den nachfolgenden Arbeitsgang muß die Welle 16 in ihre Ausgangsstellung gebracht werden, indem
die Kupplung 45 wieder gelöst wird. Die Drehphase des Abtriebsteiles 45" entspricht der Drehphase der
Welle 16 der Greif- und Drallvorrichtung. Zu diesem Zwecke gleitet das Ende 48 der Wipp'stange 49 längs
der Nockenseite 51. Die Kupplung 45 wird bei Drallbeendigung nunmehr in einer vorbestimmten Stellung
gelöst. Das andere Ende 53 der Wippstange 49 tritt in den Umdrehungsweg des sich drehenden Ansatzes 47,
wenn der Anschlag 52 gegen das untere Ende 48 der Wippstange 49 trifft. Der Zapfen 50 der Wippstange
49 erhält einen Stoß. Demzufolge wird die Nockenstange 42, welche den Zapfen 47 trägt, verschoben und
löst den Abtriebsteil 45" von dem Antriebsteil 45'. Der Abtriebsteil 45" mit seinen mit ihm verbundenen
Teilen 17', 17, 16 usw. werden angehalten. Dieses Anhalten erfolgt auf ,Grund einer entsprechenden Einstellung
stets bei einer bestimmten Stellung der Nockenscheibe 41. Die Umdrehung der Nockenscheibe
41 geht weiter, und der Anschlag 52 hindert die Wippstange 49 nicht mehr daran, in ihre ursprüngliche
Stellung zurückzugehen.
Das entsprechende Zusammenwirken dieser Teile ist dadurch gesichert, daß die Nockenscheibe 41 und
die Kurvenscheiben 31 und 32 auf der gleichen Welle starr angeordnet sind.
Nun wird das gebundene Stahlstäbebündel durch die nicht gezeigte Auswerfervorrichtung von der
Bündelstütze 10 abgeworfen.
Die Greifflächen der Greiferarme. 38, 39 und des Dornes 40 können angerauht sein.
Claims (5)
1. Maschine zum Bündeln von Stahlstäben u. dgl. mittels Bindedraht, bei der in Zeitabständen
je eine Gruppe Stahlstäbe einer Bündelstütze zubringbar ist, bei der ferner eine Bindedrahtzuführungsvorrichtung
im gleichen Arbeitsrhythmus einen Bindedrahtabschnitt durch einen offenen gekrümmten
Schlitz der Bündelstütze führt, wobei der Bindedrahtabschnitt mittels Hebels um die
Stahlstäbe gelegt wird, bei der weiterhin eine Greif- und Drallvorrichtung für den Bindedraht
vorgesehen ist, die mittels zweier Greiferarme die Enden 'des Bindedrahtabschnittes ergreift und
durch Drehung verdrallt, und wobei eine Auswerfervorrichtung für das fertige Bündel vorgesehen
sein kann, dadurch gekennzeichnet, daß die an der Greif- und Drallvorrichtung (2) vorgesehenen
Greiferarme (38, 39) gegen je eine Seite eines Domes (40) wirken, der axial an einer drehbaren
Welle (16) befestigt ist, von denen der eine Greiferarm (39) derart gesteuert ist, daß er das eine
Bindedrahtende nach Durchgang des Bindedrahtabschnittes (3') durch den gekrümmten Schlitz (11)
zwischen sich und der einen Dornseite festklemmt, und daß der Bündelstütze (10) eine einzige, um
eine Achse (7) schwenkbare, als Hebel dienende Zunge (5) derart zugeordnet ist, daß sie das andere,
aus dem Schlitz (11) überstehende Ende des Bindedrahtabschnittes um die auf der Bündelstütze
(10) abgelegten Stahlstäbe (14) herumdrückt und dieses Bindedrahtende dem anderen Greiferarm
(38) zuführt, der es zwischen sich und der anderen Dornseite ebenfalls festklemmt, woraufhin die
Verdrallung erfolgt.
2. Maschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Greif erarme (38, 39) um
je eine Achse schwenkbar angeordnet und durch auf der Welle (16) axial zu ihr verschiebbare, aber
relativ zu ihr nicht drehbare Ringe (18, 19) bewegbar sind, die mit den Greiferarmen (38, 39)
und einer entsprechenden Steuervorrichtung je getriebemäßig in Verbindung stehen.
3. Maschine nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß als getriebemäßige Verbindung zwischen
dem Greiferarm (38) und dem Ring (18) bzw. zwischen dem Greiferarm (39) und dem Ring
(19) entsprechend angelenkte Stangen (36, 37) dienen, so daß bei axialem Verschieben der Ringe
(18, 19) auf der Welle (16) die Greiferarme (38, 39) unabhängig voneinander schwenkbar sind.
4. Maschine nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß als Steuervorrichtung für die
Ringe (18, 19) auf einer Steuerwelle (33) Kurvenscheiben (31, 32) angeordnet sind, die zwei Hebel
(20, 21) antreiben, deren freien Enden in je eine Nut der beiden Ringe (18, 19) derart eingreifen,
daß sich beim Bewegen der Hebel (20, 21) die Ringe (18, 19) axial zur Welle (16) entsprechend
verschieben.
5. Maschine nach einem der Ansprüche 3 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß im Antrieb der Greiferarme
(38, 39) federnde Elemente (24, 25) vorgesehen sind, so daß die Greiferarme (38, 39) beim
Greifen eine gewisse Elastizität haben, und daß die Greifflächen der Greiferarme (38, 39) und des
Greiferdornes (40), wie an sich bekannt, angerauht sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 421 721, 447 716,
138, 478 633, 536 624;
Deutsche Patentschriften Nr. 421 721, 447 716,
138, 478 633, 536 624;
französische Patentschrift Nr. 1 098 265;
USA.-Patentschrift Nr. 2 438 386.
USA.-Patentschrift Nr. 2 438 386.
Hierzu 3 Blatt Zeichnungen
© 909 707/110 12.59 (009 536/139 6. 60)
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1072547B true DE1072547B (de) | 1960-06-02 |
Family
ID=596986
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT1072547D Pending DE1072547B (de) | Maschine zum Bündeln von Stahtstäbcn |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1072547B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1209487B (de) * | 1961-12-23 | 1966-01-20 | Herm Boecher G M B H & Co K G | Verdrillvorrichtung an Drahtbund-Bindemaschinen |
| US4439975A (en) * | 1978-08-28 | 1984-04-03 | Curtis & Marble Corp. | Method of and apparatus for wrapping products |
-
0
- DE DENDAT1072547D patent/DE1072547B/de active Pending
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1209487B (de) * | 1961-12-23 | 1966-01-20 | Herm Boecher G M B H & Co K G | Verdrillvorrichtung an Drahtbund-Bindemaschinen |
| US4439975A (en) * | 1978-08-28 | 1984-04-03 | Curtis & Marble Corp. | Method of and apparatus for wrapping products |
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