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DE1071867B - - Google Patents

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Publication number
DE1071867B
DE1071867B DENDAT1071867D DE1071867DA DE1071867B DE 1071867 B DE1071867 B DE 1071867B DE NDAT1071867 D DENDAT1071867 D DE NDAT1071867D DE 1071867D A DE1071867D A DE 1071867DA DE 1071867 B DE1071867 B DE 1071867B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
oil
sulfonate
lead
gas oil
fuel
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DENDAT1071867D
Other languages
English (en)
Publication date
Publication of DE1071867B publication Critical patent/DE1071867B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C10PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
    • C10LFUELS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; NATURAL GAS; SYNTHETIC NATURAL GAS OBTAINED BY PROCESSES NOT COVERED BY SUBCLASSES C10G OR C10K; LIQUIFIED PETROLEUM GAS; USE OF ADDITIVES TO FUELS OR FIRES; FIRE-LIGHTERS
    • C10L1/00Liquid carbonaceous fuels
    • C10L1/10Liquid carbonaceous fuels containing additives
    • C10L1/14Organic compounds
    • C10L1/24Organic compounds containing sulfur, selenium and/or tellurium

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • General Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Lubricants (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft Brennstofföle mit verbesserten Verbrennungseigenschaften.
Der Ausdruck »Brennst off öl« umfaßt alle flüssigen Kohlenwasserstoffe, z. B. Gasöl, Destillatöl, die als Brennstoffe für Brenner und Öfen oder als Treibstoffe für Dieselmotoren Verwendung finden.
Es ist oft erforderlich, die Eigenschaften, insbesondere die Verbrennungseigenschaften, von Brennstoffölen zu verbessern. So hat sich z. B. besonders bei Dieselmotoren gezeigt, daß eine starke Rauchentwicklung in den Auspuffgasen auftritt, wenn man die Menge des eingespritzten Treibstoffes vergrößert, um die Leistung des Motors zu erhöhen. Diese Erscheinung ist auf die unvollständige Verbrennung des Treibstoffes zurückzuführen, wenn eine gewisse Menge des eingespritzten Treibstoffes vergrößert wird. Als Folge davon ist die dadurch erzielte Erhöhung der Leistung durchaus nicht proportional dem Mehrbetrag an eingespritztem Brennstoff und mithin der höheren spezifischen Verbrennung. Außerdem führt dieser erhöhte Verbrauch zur Bildung von Abscheidungen in den Verbrennungskammern und auf den Kolben und damit zur Verminderung der Leistung und des Wirkungsgrades des Motors.
Es ist bekannt, Motortreibstoffen im Siedebereich des Benzins ein Schmieröl zuzusetzen, welches ein öllöshches Sulfonat eines Metalls der GruppeII des Periodischen Systems enthält. Dieser Zusatz hat jedoch nur den Zweck, die Bildung von Niederschlägen auf den Maschinenteilen zu verhindern und damit zur Reinhaltung des Motors beizutragen. Auf die Rauchbildung kann er sich nicht auswirken, weil Motortreibstoffe im Siedebereich des Benzins keinen Rauch entwickeln.
Es ist ferner bekannt, schwefelreichen Dieseltreibstoffen zur Unterdrückung der durch die Verbrennungsprodukte des Schwefels verursachten Korrosion ein Erdalkalisalz der Benzolsulfonsäure zuzusetzen.
Schließlich ist auch der Zusatz von Bleisulfonaten als Oxydationsschutzmittel zu Motortreibstoffen bekannt.
Es wurde nun gefunden, daß man die Eigenschaften des Brennstofföles insbesondere hinsichtlich seiner Verbrennungseigenschaften verbessern kann, indem man dem Öl zwei oder mehrere Sulfonate verschiedener Metalle zusetzt.
Das erfindungsgemäße ölgemisch besteht aus einem Brennstofföl und einer geringen Menge von zwei oder mehreren Sulfonaten von Metallen der Gruppen II, IV, V, VIb oder VIII des Periodischen Systems. Das erfmdungsgemäße ölgemisch kann Sulfonate verschiedener Metalle der gleichen Gruppe enthalten. Besonders gute Ergebnisse erzielt man, wenn das Gemisch Sulfonate von Zinn und Blei enthält.
Die erfindungsgemäß verwendeten Metallsulfonate sind vorzugsweise Metallsalze von Säuren, die durch Sulfonieren,von Weißölen, öligen Fraktionen oder synthe-
Heizöl bzw. Treibstoff
Anmelder:
Esso Research and Engineering Company, Elizabeth, N. J. (V.St.A.)
Vertreter : E. Maemecke, Berlin-Lichterfelde West,
und Dr. W. Kühl, Hamburg 36, Esplanade 36 a,
Patentanwälte
Beanspruchte Priorität: Frankreich vom 26. Februar 1958
Raymond Gay,
Notre-Dame-de-Gravenchon, Seine-Maritime,
und Emmanuel Siganos, Martigues1 Bouches-du-Rhöne (Frankreich),
sind als Erfinder genannt worden
tischen alkylaromatischen Verbindungen erhalten werden. Diese Sulfonsäuren besitzen ein Molekulargewicht von mehr als 400, und die von ihnen abgeleiteten Metallsulfonate sind leicht löslich in Öl und besonders unlöslich in Wasser.
Erfindungsgemäß beträgt die Menge eines jeden dem Brennstofföl zuzusetzenden Sulfonates vorzugsweise 0,05 bis 1, insbesondere 0,1 bis 0,5 mg-Atom Metall je kg Öl.
Nach einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung stellt man ein Gemisch der Metallsulfonate her und setzt dieses dem Brennstofföl zu. Nach einer weiteren Ausführungsform der Erfindung besteht das Gemisch der beiden Sulfonate aus 80 bis 20% des einen und 20 bis 80/% des anderen Sulfonates.
Die folgenden Beispiele erläutern die Wirksamkeit der erfindungsgemäßen Sulfonatgemische, insbesondere auf die Herabsetzung der Rauchzahl.
Beispiel 1
Es wurden Versuche mit einem Dieselmotor der Firma General Motors (G. M. 371) durchgeführt, der die folgenden Kennwerte besaß:
Anzahl der Zylinder 3
Weite ..' 108 mm
Hub < 127 mm
Zylinderinhalt 3474 ecm
Wassertemperatur, cC 80
Öltemperatur, 0C 107
Geschwindigkeit 1200 U/min
909 690/526
Die Messung des Rauchs in den Auspuffgasen wurde mit dem unter dem Namen »Von Brand Smokemeter* bekannten Rauchanzeiger ausgeführt. Mit dieser Vorrichtung kann man in den Auspuffgasen enthaltenen Rauch messen, indem man die Gase durch einen sich mit konstanter Geschwindigkeit abwickelnden Papierschirm leitet. Die Intensität des hierbei erhaltenen Fleckes wird durch Interpolieren zwischen zwei Vergleichsproben (einer weißen und einer schwarzen) gemessen, und diese Bestimmung wird entweder durch Vergleich mit einer Normskala oder genauer durch Messung der prozentualen Menge an reflektiertem Licht mit Hilfe eines Photoreflektometers ausgeführt.
Die Dieselmaschine wurde mit einer bestimmten Leistung betrieben, wobei sie einmal mit dem Gasöl allein und ein anderes Mal mit einem einen Zusatz enthaltenden Gasöl gespeist wurde. Es wurden die folgenden Größen gemessen:
I = Rauchzahl.
C = Verbrauch in 1/Stunde.
C8 = Spezifischer Verbrauch in g/PS/Std.
T = Mittlere Temperatur der Auspuffgase in ° C
Das Gasöl besaß die folgenden Kennwerte:
Dichte bei 15° C 0,857
Engler-Viskosität bei 20° C 1,43
Schwefelgehalt, Gewichtsprozent 1
Cetanzahl 48
Die Ergebnisse dieser Prüfungen sind in der folgenden Tabelle zusammengefaßt:
Gasöl + Gasöl -(- Gasöl +
Gemisch
Zinn- Blei- von Zinn-
Lei
stung,
PS
Gemes
sene
Werte
Gasöl
allein
sulfonat
(0,5 mg-
AtomSn
sulfonat
(0,5 mg-
AtomPb
und Blei-
sulfonat
(0,25 mg-
Atom Sn
je kg
Gasöl)
je kg
Gasöl)
und 0,25 mg-
Atom Pb
je kg Gasöl)
I 3,5 3 2,5 1,75
42 - C
T
10,14
242
10,09
237
10,04
237
10,03
238
Cs 207,9 205,2 205,6 205,5
I 3,5 3 2,5 2
45 · C
T
10,82
258
10,69
245
10,76
256
10,30
255
Cs 206,7 204,2 205,5 196
I 4 3 3 2,5
48 · C
T
11,52
237
11,30
269
11,38
268
11,20
268
Cs 206,2 202,3 203,8 201
I 4,5 3,5 3,5
51 < C
T
Cs
12,24
288
208
11,86
285
201,6
12,02
285
202,7
. 3
I 5 4 4 3,5
54 < C 12,7 12,44 12,5 12,40
T 296 291 293 292
Cs 201,9 197,8 199,05 198
I 5,5 4,5 4,5
55,8 < C
T
Cs
13,13
307
202,2
12,92
303
199
12,91
304
198,9
. 3,75
In der Zeichnung ist die Beziehung zwischen der Rauchzahl (Ordinate) und der Leistung in PS (Abszisse) dargestellt. Die Kurven zeigen die gewonnenen Werte bei Speisung des Motors mit den folgenden Treibstoffen:
Kurve 1 ... Gasöl allein.
Kurve 2 ... Gasöl + Zinnsulionat.
Kurve 3 ... Gasöl + Bleisulfonat.
Kurve 4 ... Gasöl 4- Gemisch von Zinn-und Bleisulfonat.
Aus diesen Kurven ist ersichtlich, daß für einen gegebenen Schwellenwert der Rauchzahl (z. B. einer Rauchzahl von 3,5) eine Zunahme der Leistung von 45 auf 54 PS, d. h. um etwa 20 °/0, stattfindet, wenn man erfindungsgemäß ein Gemisch von Zinn- und Bleisulfonat verwendet, während bei einem Zusatz von Bleisulfonat oder Zinnsulfonat allein die Leistungszunahme beträchtlich geringer ist, indem die Leistung nur von 45 auf 51 PS ansteigt.
Beispiel 2
Weitere Versuche wurden mit dem im Beispiel 1 beschriebenen Gasöl für sich allein sowie mit einem Zusatz von Bleisulfonat und mit einem Zusatz eines Gemisches von Bleisulfonat und Zinnsulfonat gemäß der Erfindung durchgeführt.
Diese Prüfungen wurden mit einem Petter-Motor nach der in der Zeitschrift »Journal of the Institute of Petroleum«, September 1953, beschriebenen Methode ausgeführt.
Die Prüf bedingungen waren die folgenden:
Geschwindigkeit 1500 U/min
Eintrittstemperatur des Erdöls, °C... 78 ± 2 Austrittstemperatur des Erdöls, °C... 85 ± 1 Temperatur des Kurbelkastenöls, °C.. 55 ± 1
Voreilung der Einspritzung 21°
Versuchsdauer, Stunden 120
Die hierbei erhaltenen Ergebnisse sind in der folgenden Tabelle zusammengestellt:
Einritzen der
Krone
Innenseite des
Kolbens
Kolbeneinlagen..
Kolbenseitenwand vor dem
Waschen
Kolbenseitenwand nach dem
. Waschen
Schlamm: Allgemeine Teile ...
Gasöl
allein
7,4
22,5
52,1
1,97
0,25
41,5
Gasöl + Bleisulfonat (0,5 mg-Atom
Pb je kg Gasöl)
3,6
15,0 27,5
4,3
0,7 23,0
Gasöl -f- Gemisch
von Zinn- und Bleisulfat (0,25 mg-Atom
Pb und 0,25 mg-Atom Sn je kg Gasöl)
2,6
7,5 23,7
0,9 0
29,6
Wenn das Gemisch von Zinn- und Bleisulfonat zu dem Gasöl zugesetzt wurde, machte sich eine Abnahme der Rauchbildung in den Auspuffgasen bemerkbar, und die Maschine war viel sauberer, was besonders auf das Ein-

Claims (6)

1 spritzensystem und insbesondere auf die Einspritznadel zutraf. Patentansprüche:
1. Heizöl bzw. Treibstoff, gekennzeichnet durch S einen geringen Zusatz von zwei oder mehreren Sulfonaten von Metallen der Gruppen II, IV, V, VIb oder VIII des Periodischen Systems.
2. Heizöl bzw. Treibstoff nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Metallsulfonate in Mengen von 0,05 bis 1 mg-Atom Metall je kg Öl darin enthalten sind.
3. Heizöl bzw. Treibstoff nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Metallsulfonate in Mengen von 0,1 bis 0,5 mg-Atom Metall je kg Öl darin enthalten sind.
4. Heizöl bzw. Treibstoff nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß eines der Metallsulfonate entweder Zinnsulfonat oder Bleisulfonat ist. '
5. Heizöl bzw. Treibstoff nach Anspruch 1 bis 3, gekennzeichnet durch einen Gehalt an einem Gemisch von Blei- und Zinnsulfonat.
6. Heizöl bzw. Treibstoff nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Zusatz aus zwei Metallsulfonaten im Mengenverhältnis von 80 bis 20 °/0 an dem einen Sulfonat und 20 bis 80 °/0 an dem anderen Sulfonat besteht.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 950 971;
französische Patentschriften Nr. 965 315, 1 031 152.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
DENDAT1071867D Pending DE1071867B (de)

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DE1071867B true DE1071867B (de) 1959-12-24

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DENDAT1071867D Pending DE1071867B (de)

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DE (1) DE1071867B (de)

Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1264141B (de) * 1964-04-06 1968-03-21 Lubrizol Corp Raucharm verbrennendes, eine oelloesliche Metallverbindung enthaltendes Dieseloel
DE1271457B (de) * 1965-08-04 1968-06-27 Shell Int Research Raucharm verbrennende Dieseltreibstoffgemische
DE1272042B (de) * 1965-06-08 1968-07-04 Lubrizol Corp Raucharm verbrennendes, ein oelloesliches, ueberbasisches Alkali- oder Erdalkalimetallsalz enthaltendes Dieseloel
DE1272622B (de) * 1965-07-23 1968-07-11 Lubrizol Corp Raucharm verbrennendes Dieseloel
DE1545266B1 (de) * 1966-04-27 1969-10-16 Dasic Chemicals Ltd Verguetung von schweren Heizoelen mit hohem Schwefelgehalt

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