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DE1071798B - - Google Patents

Info

Publication number
DE1071798B
DE1071798B DENDAT1071798D DE1071798DB DE1071798B DE 1071798 B DE1071798 B DE 1071798B DE NDAT1071798 D DENDAT1071798 D DE NDAT1071798D DE 1071798D B DE1071798D B DE 1071798DB DE 1071798 B DE1071798 B DE 1071798B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
dowel
threaded
elongated hole
opening
head
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DENDAT1071798D
Other languages
English (en)
Publication of DE1071798B publication Critical patent/DE1071798B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16LPIPES; JOINTS OR FITTINGS FOR PIPES; SUPPORTS FOR PIPES, CABLES OR PROTECTIVE TUBING; MEANS FOR THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16L3/00Supports for pipes, cables or protective tubing, e.g. hangers, holders, clamps, cleats, clips, brackets
    • F16L3/08Supports for pipes, cables or protective tubing, e.g. hangers, holders, clamps, cleats, clips, brackets substantially surrounding the pipe, cable or protective tubing
    • F16L3/10Supports for pipes, cables or protective tubing, e.g. hangers, holders, clamps, cleats, clips, brackets substantially surrounding the pipe, cable or protective tubing divided, i.e. with two members engaging the pipe, cable or protective tubing

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Dowels (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft eine Dübelbefestigung für elektrische Installationsteile, insbesondere Kabelschellen.
Zur Anbringung von elektrischen Installationsteilen, insbesondere Kabelschellen, wie auch, allgemein, sind Dübel in verschiedensten Ausführungen bekannt.
Die vorliegende Erfindung befaßt sich mit der Anbringung des Installationsteiles an den Dübel, während die Anbringung des Dübels selbst in der Wand oder in der Unterlage bzw. die diesem Zweck dienende Ausbildung der gebräuchlichen Art und Weise entspricht.
Zur Befestigung des Installationsteiles auf den angebrachten Dübel werden häufig Schrauben verwendet, die vorzugsweise in ein Gewindeloch des Dübels eingreifen. Es ist aber auch bekannt, den Dübelkopf selbst mit Gewinde zu versehen und das anzubringende Teil, beispielsweise eine Kabelschelle, mittels einer Mutter zu halten oder auch unmittelbar mittels eines Gewindes auf den eingeschlagenen Dübelkopf aufzuschrauben. Weiterhin ist es auch bekannt, das Befestigungsloch in Form eines Langloches auszubilden und in dem Langloch oder als seitliche Verlängerung eine Durchtrittsöffnung vorzusehen, um ein solches Unterteil auf den Dübelkopf mit aufgesetzter Mutter oder, festem Bund aufzustecken und aufzuschieben. Die Anbringung unter Verwendung von Muttern oder Schrauben stellt immer eine Erschwerung dar, isti zumal wenn ein verlierbarer Teil verwendet wird, verhältnismäßig umständlich, in gewissen Fällen an unzulänglichen oder beengten Stelle nur schwer oder überhaupt nicht durchführbar und erfordert im ganzen gesehen bei der Montage verhältnismäßig viel Zeit.
Es ist auch bekannt, Teile unter Eintreiben mit Preßsitz aneinanderzufügen, wobei sich unter Verformung des Einsatz- oder Aufnahmeteiles eine nur schwer wieder trennbare Verbindung ergibt. Das erforderliche Eintreiben stellt eine Erschwerung der Handhabung dar und bedingt unter Umständen auch die Verwendung von besonderen Werkstoffen. Weiterhin ist es auch bekannt, auf einen Einschlagdübel einen elastischen Körper aufzustecken. Eine solche Verbindung ist jedoch gegenüber einer Gewindeverbindung zu leicht trennbar und daher meistens unzureichend.
Die vorliegende Erfindung betrifft nun eine Dübelbefestigung, welche in außerordentlich einfacher Weise und zeitsparend herzustellen ist, wobei unter Vermeidung von Schrauben durch an sich bekanntes Aufstecken eine gewindeartige Verbindung erhalten wird.
Zu diesem Zweck ist die Dübelbefestigung, bei welcher der Dübelkopf in eine öffnung des Installa-
Dübelbefestigung für elektrische Installationsteilef insbesondere Kabelschellen
Anmelder: Walter Gustav Wilhelm Stacker, Hamburg 20, Klotzenmoor 16,
und Heinrich Ludewig, Hamburg 13, Magdalenenstr. 48
Walter Gustav Wilhelm Stacker
und Heinrich Ludewig, Hamburg,
sind als Erfinder genannt worden
tionsteiles einführbar ist, erfindungsgemäß in c Weise ausgebildet, daß der Dübelkopf sowie die ö nung des Installationsteiles in an sich bekanm Weise mit Gewinde versehen sind und daß die C windeteile nachgiebig sind.
Der Gewindekopf des Dübels und bzw. das C windeloch werden dabei in ihren Gängen oder V< Sprüngen biegsam ausgebildet bzw. zweckmäßig weise aus einem elastischen Material gefertigt, so d sich eine Rasten- oder Ratschen-Bewegungsmögiic keit ergibt.
Nach einer Ausführungsform wird der Gewinc kopf zur Erzielung der erforderlichen Nachgiebigk mit Einschnitten oder Nuten versehen bzw. auch ; elastisch eindrückbarer Hohlkörper hergestellt. F< nerhiri ist es nicht erforderlich, die Gewindegänge η Steigungen zu versehen, sondern dieselben können ζ mindest bei einem Teil in sich geschlossen, kre förmig verlaufen.
Nach einer anderen Ausführungsform wird d Dübelkopf viereckig oder quadratisch ausgebild wobei nur zwei gegenüberliegende Seiten eine V< zahnung aufweisen.
In ähnlicher Weise kann auch das Gewindeloch z sätzlich oder allein durch seitliche Weiterführung 1 Schlitz oder als Langloch derartig ausgebildet werde so daß anstatt der oder zusätzlich zu der Nachgiebi keit der Gewindeflanken sich eine Spreizung d öffnung als solche ergibt, wobei die dazu erforde liehe Elastizität des Unterteiles in bekannter Wei durch Wahl des Werkstoffes erzielt ist.

Claims (6)

ιοί ii98 Bei schlitzartiger Weiterführung der Einsetzöffnung durch eine oder beiden Stirnflächen des Unterteiles findet bei einer Aufrastung eine Auispreizung . des Unterteiles statt. Hierbei kann es auch zweckmäßig sein, in die schlitzartige Weiterführung eine dem Gewindekopf des Dübelkopfes entsprechende öffnung oder eine entsprechende Einführungsöffnung in einer oder beiden Stirnkanten vorzusehen, wie sie bei Unterteilen ohne Nachgiebigkeit zum Aufstecken und Aufschieben von Dübeln mit ausgesetzten Muttern oder Bund an sich bekannt sind. In diesem Falle dienen jedoch diese Öffnungen lediglich dazu, um eine Wiederaufnahme eines aufgerasteten Unterteiles bequem ausführen zu können. Es ist natürlich ohne weiteres möglich, an Stelle eines Gewindeloches mehrere nebeneinander, gegebenenfalls ineinander übergehend vorzusehen, wobei die Gewindegänge auch ohne Steigung ausgebildet sein können. Nach einer dementsprechenden Ausführungsform besteht das Gewindeloch aus einem Langloch mit einer oder mehreren längs sich in dem Langloch erstreckenden Zahnleisten als Gewindeführung. Diese Zahnleisten wie auch überhaupt die Gewinde zum Aufstecken können dabei zweckmäßigerweise mit einer einseitigen Abschrägung versehen sein, damit ein Aufrasten nur beim Aufstecken, dagegen in entgegengesetzter Richtung in bekannter Weise eine Verklammerung erfolgt. Das Wesentliche im Sinne der Erfindung liegt immer darin, daß zumindest einer der beiden zusammenwirkenden Teile, d. h. Dübelkopf oder Dübelöffnüng, eine Nachgiebigkeit in seinem Gewindeteil aufweist, so daß eine Verbindung durch Aufstecken und Einrasten hergestellt werden kann. An Hand der Zeichnung soll der Gegenstand der vorliegenden Erfindung an einem Ausführungsbeispiel sowie noch weitere Einzelheiten darüber näher erläutert werden: Abb. 1 zeigt schematisch, teilweise aufgeschnitten, die Längsansicht des Unterteiles einer Schelle mit einem angebrachten Dübel; Abb. 2 zeigt eine Bodenansicht des Unterteiles ; Abb. 3 ist die Ausführung der Stirnfläche mit Schlitz und Abb. 4 mit Schlitz und durchgeführtem Langloch; Abb. 5 zeigt als weitere Ausführungsform einen schematischen Querschnitt durch eine Rastenschelle; Abb. 6 zeigt im Längsschnitt den dazu gehörigen Dübel, welcher in Abb. 7 in einem dazu senkrechten Längsschnitt dargestellt ist; Abb. 8 zeigt den schematischen Querschnitt einer anderen Ausführungsform; Abb. 9 und 10 sind die entsprechenden Längsschnitte des dazu gehörigen Dübels. In den Abb. 1 bis 4 ist » das Unterteil einer Schelle, in welche ein Dübel 0 mit seinem Gewindekopf p angebracht ist. DieEinsetzöffnungen r befinden sich, wie aus Abb. 2 ersichtlich ist, in einem Langloch j als Verbreiterungen. Das Langloch ist an einer Seite nach Abb. 3 in der Stirnwand als Schlitz t vorgeführt, während nach der Ausführungsform nach Abb. 4 das Langloch s ganz durch die Stirnfläche durchgeführt ist und sich dann in einem Schlitz u fortsetzt. Es ist natürlich möglich, nur eine Stirnfläche, wie in Abb. 2 angedeutet ist, oder beide Stirnflächen mit einem Schlitz oder mit der Durchführung eines Langloches zu versehen. Im letzteren Falle ergibt sich natürlich die beste Spreizfähigkeit des Unterteiles. An Stelle von Gewindeerweiterungen oder Öffnungen r kann auch das Langloch ί auf seiner ganzen Länge mit Zahnleisten ν versehen sein, wie in Abb. 4 angedeutet ist, wobei auch bei dieser Ausführung absatzweise gewisse Erweiterungen in der Längsführung der Zahnkanten vorgesehen sein können, um ein Einschnappen des Gewindekopfes des Dübels mit einer Sicherung gegen seitliche Verschiebung zu ermöglichen. In den Abb. 5 bis 7 ist α das Unterteil. einer üblichen Rastenschelle, in dessen öffnung b im Bodenteil der Dübel eingesetzt wird. Der Dübel d besitzt nach den Abb. 6 und 7 vorzugsweise einen rechteckigen Kopf, dessen zwei gegenüberliegende Seiten eine Verzahnung e aufweisen. Zwischen den Teilen e befindet sich eine Aushöhlung oder eine Nut /, so daß die Verzahnungsteile biegsam und nachgiebig sind. In der öffnung b des Unterteils ο sind zwei Gewindeleisten c angeordnet, welche mit den Gewindeteilen e des Dübelkopfes zusammenarbeiten. Die öffnung b in dem Unterteil der Schelle ist in Anpassung an diesen Dübel ebenfalls viereckig und lediglich mit Verzahnung an den beiden gegenüberliegenden Seiten versehen. Bei der Ausführungsform nach den Abb. 8 bis 10 ist wiederum das Unterteil g in der Einsetzöffnung h für den Dübel / mit Zahnleisten i zum Zusammenarbeiten mit dem mit Zahnung versehenen Dübelkopf k versehen. Die Zahnleisten i sind jedoch durch Schlitze»« in dem Unterteil nachgiebig ausgebildet, so daß die erforderliche Nachgiebigkeit des Rasteneingriffes in der Drückrichtung durch das Unterteil unter Verwendung des starren Dübelkopfes gewährleistet wird. Bei dieser Ausführungsform ist es auch praktisch möglich, übliche Dübel mit Gewinde zu verwenden und in die öffnung h einzurasten. Patentansprüche:
1. Dübelbefestigung für elektrische Installationsteile, insbesondere Kabelschellen, bei welcher der Dübelkopf in eine öffnung des Installationsteiles einführ bar ist, dadurch gekennzeichnet, daß der Dübelkopf sowie die öffnung des Installationsteiles in an sich bekannter Weise mit Gewinde versehen sind, und daß die Gewindeteile nachgiebig sind.
2. Ausführungsform nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Gewindeöffnung des Installationsteiles zum Einschieben des Gewindedübels durch von ihr ausgehende Schlitze nachgiebig ausgebildet ist
3. Ausführungsform nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß an dem Installationsteil mehrere durch Schlitze verbundene Gewindeöffnungen zur wahlweisen Verwendung vorgesehen sind.
4. Ausführungsform nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Gewindeöffnungen in einem Langloch angeordnet sind und daß das Langloch auf einer oder beiden Stirnseiten schlitzartig durchgeführt ist.
5. Ausführungsform nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das Langloch durch eine oder beide Stirnseiten durchgeführt ist und sich noch schlitzartig in der Stirnseite fortsetzt.
6. Ausführungsform nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der mit Gewinde ver-
DENDAT1071798D Pending DE1071798B (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1249372B (de) * 1964-12-07 1967-09-07 Anstalt Fuer Montage Technik Verfahren sowie Vorrichtungen zum Befestigen von Kabeln, Rohren u. dgl. mittels ein- oder mehrteiliger Kabelschellen
DE1276157B (de) * 1966-01-18 1968-08-29 Gert Paschold Gehaeuse fuer eine Verbindungsklemme

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1249372B (de) * 1964-12-07 1967-09-07 Anstalt Fuer Montage Technik Verfahren sowie Vorrichtungen zum Befestigen von Kabeln, Rohren u. dgl. mittels ein- oder mehrteiliger Kabelschellen
DE1249372C2 (de) * 1964-12-07 1968-03-21 Fur Montage Technik Anstalt Verfahren sowie Vorrichtungen zum Befestigen von Kabeln, Rohren u. dgl. mittels ein- oder mehrteiliger Kabelschellen
DE1276157B (de) * 1966-01-18 1968-08-29 Gert Paschold Gehaeuse fuer eine Verbindungsklemme

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