DE1071764B - Einsprache'teil fur Fernsprech-Apparate - Google Patents
Einsprache'teil fur Fernsprech-ApparateInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen Einspracheteil für Fernsprechapparate mit einem den Mund des
Sprechenden schalldicht mit seinen Rändern umschließenden Sprechtrichter. Derartig ausgebildete Fernsprechapparate
gestatten es, ein Ferngespräch zu führen, ohne daß in der Nähe befindliche Personen
das Gespräch mit anhören können bzw. müssen. Sie bieten auch dann Vorteile, wenn man ein Ferngespräch
von einem Ort zu führen hat, an welchem ein hoher Geräuschpegel herrscht, der sich am Empfangsort
des Ferngespräches störend auswirken würde.
Es ist bekannt bei derartigen Fernsprechapparaten einen Einspracheteil mit Schalldämpfervorrichtung
vorzusehen, dessen Sprechtrichter mit seinen Rändern den Mund des Sprechenden schalldicht umschließt;
dabei hat man an dem Einspracheteil koaxial zu dem Sprechtrichter das Mikrophon angeordnet und die
Schalldämpfervorrichtung vorgesehen, welche, von der beim Sprechen eingeatmeten und ausgeatmeten Luft
durchsetzt wird. Es sind bereits Schalldämpferanordnungen für übliche Fernsprechapparate auf den
Markt gelangt, die aus einer auf den Mikrophonteil des Apparates aufsetzbaren Kapsel mit Einsprachetrichter
und Schalldämpfer bestehen. Die Schalldämpferanordnung wird dabei durch einen verhältnismäßig
schmalen, mit Pelz ausgefüllten Kanal gebildet.
Ausgedehnte praktische Versuche des Erfinders haben jedoch gezeigt, daß eine gute Schalldämpfung
bei gleichzeitig guter Übertragungsqualität der Sprache durch Anwendung einfacher Mittel nicht zu
erzielen ist, daß vielmehr verhältnismäßig voluminöse Konstruktionen Anwendung finden müssen. Dabei
kommt hinzu, daß der Luftwiderstand für die ausgeatmete Luft gering sein muß, so daß bei Führen
eines längeren Gespräches die Benutzung des Gerätes nicht als unangenehm empfunden wird. Man muß
damit rechnen, verhältnismäßig lange Zeit den Mund an die Einsprache zu halten, ohne zu sprechen, da ein
Abheben des Mundes von der Einsprache den Zutritt von Störgeräuschen aus der Umgebung ermöglicht,
man andererseits auch nicht wissen kann, wann der Gesprächspartner seinen Satz beendigen wird und
man ihm sofort muß antworten können.
Bei der Ausbildung der erfindungsgemäßen Einsprache mit Schalldämpferanordnung ist maßgeblich,
schalltote labyrinthartige Wege, die keinen Anlaß zu Reflexionen geben, zu verwenden. Insbesondere ist
Vorkehrung getroffen, daß die Mikrophonmembran nicht direkt von den Schallwellen getroffen wird, was
erfahrungsgemäß zu einer stark betonten Widergabe der hohen Frequenzen, insbesondere der Zischlaute
führt.
Einspracheteil für Fernsprech-Apparate
Anmelder:
Dr.-Ing.e.h. Helmut Junghans,
Schramberg-Sulgen, Eckenhof
Schramberg-Sulgen, Eckenhof
Dr.-Ing. e. h. Helmut Junghans, Scbramberg-Sulgen,
ist als Erfinder genannt worden
Praktische Versuche, die unter Anwendung der in der Akustik gebräuchlichen Sprachteste durchgeführt
wurden, haben gezeigt, daß der erfindungsgemäße Einspracheteil sich durch überaus gute Schalldämpfung
bei guter akustischer Qualität der Sprachübermittlung auszeichnet.
Der erfindungsgemäße Einspracheteil für Fernsprechariordnungen
mit einem den Mund des Sprechenden schalldicht mit seinen Rändern umschließenden
Sprechtrichter, der an einem Gehäuse angeordnet ist, in welchem koaxial zu dem Sprechtrichter
das Mikrophon und eine von der beim Sprechen eingeatmeten und ausgeatmeten Luft durchsetzte Schalldämpferanordnung
vorgesehen sind, ist dadurch gekennzeichnet, daß der an den Sprechtrichter
angrenzende Teil des den Sprechtrichter tragenden Gehäuses zum mindesten in seiner unteren Hälfte mit
einer dickwandigen Belegung eines porösen Materials (z. B. Schaumgummi oder Kunstfasern od. dgl.) bekleidet
ist und daß die Mikrophonkapsel von einem, Durchtrittsöffnungen besitzenden, becherförmigen
Körper, dessen Bodenfläche dem Sprechtrichter zugewendet ist, umgeben ist, und der die Mikrophonkapsel
umgebende zylinder förmige Gehäuseteil einen Teil des Schallaustritts einer Schalldämpferanordnung
bildet und der die Membrankapsel umgebende becherförmige Körper ebenfalls mit porösem Material bekleidet
ist und die als Durchtritt für die zur Mikrophonmembran gelangenden Schallwellen in dem
becherförmigen Körper vorgesehener Öffnungen, bezogen auf die Längsachse der Anordnung, weiter
außerhalb als der Membranrand der Mikrophonkapsel liegen.
Ausführungsformen des erfindungsgemäßen Einspracheteiles für einen Fernsprechapparat sind in vier
Figuren dargestellt:
Fig. 1 zeigt einen derartigen Einspracheteil, der, uni an den Mund geführt zu werden, seitlich angeordnet
einen Handgriff besitzt;
909 690/405
Fig. 2 zeigt einen ähnlichen Einspracheteil, der vasenförmig und ohne seitlichen Handgriff ausgebildet
ist;
Fig. 3 und 4 zeigen im1 Längs- und Querschnitt eine
weitere Ausführungsform.
Die in den Figuren verwendeten Bezugszeichen haben folgende Bedeutung:
Bei der in Fig. 1 und 2-dargestellten Ausführungsform ist 1 der vorzugsweise aus Plexiglas bestehende
Sprechtrichter, an dessen unterem Rand abnehmbar der becherförmige Einsatzkörper 2 angeordnet ist.
Der Einsatzkörper 2 besitzt an seiner Seitenwandung und ebenso auch an seiner Bodenfläche Perforationen,
deren Durchmesser 2 und 4 mm betragen kann; zweckmäßigerweise sind die die Perforation bildenden
Löcher in der Seitenwändung des Einsatzkörpers
verschieden groß. 3 ist ein ähnlicher, den becherförmigen
Einsatzkörper 2 umgebender Körper; 4 ist ein weiterer den becherförmigen Körper 3 umgebender
Körper. 7 ist die 'Mikrophonkapsel. An den Bodenflächen der becherförrnigen Körper 2 und 3 sind
Hohlflansche 5 und 6 vorgesehen, die ein Ineinanderstecken der becherförmigen Einsatzkörper 2, 3 und 4
gestatten. 19, 20, 21 sind die Bodenflächen der becherförmigen Einsatzkörper, die ebenfalls Perforationen
aufweisen. An ihrem oberen Ende sind die becherförmigen Einsatzkörper 2>
3 - und 4 durch Aufsteckringe 14, 15 zueinander distanziert.
Das Gehäuse 8 besitzt einen Bodenteil 17 und einen ebenfalls aufsteckbaren Deckelteil 26, welch letzterer
von dem Sprechtrichter 1 durchsetzt ist.
An dem Bodenteil 17 ist'.ein Zylinder 16 angeord-.net,
auf dem mittels eines ".Halteringes 25 die Mikrophonkapsel
7 angeordnet ,ist; der Haltering25 dient
zugleich zur Befestigung einer eingesprengten Cellophanmembran
24. Es kann, auch statt dessen eine Cellophanhaut an Stelle dervsonst üblicherweise die
Mikrophonkapsel nach vorn abdeckenden Membran vorgesehen sein. Es kann, auch eine Cellophanhaut
direkt auf die genannte Membran aufgespritzt sein.
Der Zylinder 16 ist von einem becherförmigen Einsatzkörper 9 umgeben, auf.dessen Bodenfläche 18 der
äußere becherförmige Einsatzkörper 4 aufgesetzt wird. Der becherförmige Einsatzkörper 9 ist ebenfalls
.mit Perforationen versehen. Es empfiehlt sich, Zwi-,schenlagen
11,12 und 13, die aus porösem Material, wie etwa Schaumgummi, ■ Kunstfaser od. dgl., bestehen,
in den zylindrischen Zwischenräumen zwischen der inneren Gehäusewandung 8 und den Wandungen
der becherförmigen Einsatzkörper 4 und 9 vorzugehen und ebenfalls zwischen dem Zylinder 16 und
der Innenwandung des becherförmigen Einsatzkörpers 9, welcher die Mikrophonkapsel 7 umschließt.
Der Sprechtrichter 1 zusammen mit dem innersten . becherförmigen Einsatzkörper 2 bildet einen verhältnismäßig
großen Raum und. ist praktisch'frei von störenden Resonanzen. Die Öffnungen in den Boden-.
flächen 19, 20 und 21 der ineinandergesteckten becher-,förmigen
Einsatzkörper 2, 3, 4. bilden einen zentralen, ..direkt zur Membranmitte des Mekrophons 7 führen-.den
Kanal. Es empfiehlt sich, eine Einlage 10 aus dem genannten porösen Material an dem mit dem Sprechtrichter
1 in Verbindung stehenden becherförmigen .Hohlkörper 2 vorzusehen. ... . - ■■
Um das Einatmen zu erleichtern,. sind. zwei kleine
Löcher 23 beiderseits am Spr.echtrichter 1 vorgesehen; dieselben beeinträchtigen nicht, die Schallisolierung
des Einspracheteiles. .Es könnten auch eine größere Anzahl derartiger.,;,Öffnungen 23. vorgesehen
. sein.
22 ist ein am Gehäuse 8 angeordneter Handgriff. Die Ausführungsform der Fig. 2 unterscheidet sich
nur in bezug auf die äußere Formgebung insofern das zur Anwendung gelangende Gehäuse eine schlankere,
vasenförmige Gestalt besitzt und von der Verwendung des Handgriffes 22 Abstand genommen ist.
Als besondere Vorteile der dargestellten Anordnung sind zu nennen:
Es bildet sich ein verhältnismäßig großer Sprechraum, der es nicht zu Luftstauungen in der Anordnung
kommen läßt.
Die aus Gründen der Schalldämpfung vorgesehenen becherförmigen Einsätze sind so ineinandergeschachtelt,
daß sie leicht herausnehmbar und dann leicht desinfizierbar sind, was von hygienischen Gesichtspunkten
aus wichtig ist.
Es findet also wesentlich ein Besprechen des Mikrophones über einen Umleitungsweg statt, wobei ,
die vorgesehene Einlage aus Schaumgummi in dem mit dem Sprechtrichter in Verbindung stehenden Einsatzkörper
verhindert, daß beim Sprechen direkt mit zu starkem Schalldruck auf das Mikrophon gewisse
Konsonanten wie p, s, t einwirken.
Die in Fig. 3 und 4 dargestellte Ausführungsform
as unterscheidet sich gegenüber der zuvor erörterten
Konstruktion im wesentlichen dadurch, daß die in Fig. 1 mit 2, 3 und 4 bezeichneten ineinander geschachtelten
becherförmigen Einsätze nicht zur Anwendung gelangen; es sind ebenfalls Vorkehrungsmittel
getroffen, um zu bewirken, daß der direkte Zutritt der Schallwellen zur Membränfläche auf nicht
abgelenkten Schallwegen wesentlich unterbunden ist. . Der Sprechtrichter 1 ist direkt an den kappeniörmigen
Oberteil 26 des Gehäuses 8 angesetzt. In dem Gehäuse 8 ist die Mikrophonkapsel 7 auf einem
als Untersatz wirkenden Zylinder 16 angeordnet. Der Zylinder 16 ist auf der Bodenfläche 17 befestigt,
welche die Schallaustrittsöffnungen 17a besitzt. 22 ist der Handgriff der Einspracheanordnung. Die Mikrophonkapsel
7 ist von einem becherförmigen Körper 9 umgeben, dessen Bodenfläche eine Randpartie mit
wellenförmigen Ausnehmungen 9 & besitzt,. die sich bis zur Innenwandung des Gehäuses 8 erstrecken.
In der Mantelfläche des becherförmigen Körpers 9 sind Durchtrittsöffnungen 9 c vorgesehen. Die Schallwellen
gelangen von dem Sprechtrichter 1 aus zu dem die Membrankapsel 7 umgebenden Raum durch die
.Durchtrittsöffnungen 9α, die im Bodenteil des becherförmigen
Teiles 9 vorgesehen sind. Um das Heraus-
.50 nehmen des becherförmigen Teiles zu erleichtern, besitzt derselbe in seiner Bodenfläche ein Loch 9 ei.
. Das Loch 9 d ist mit einer konischen Haube abgedeckt, welche die eintretenden Schallwellen so ablenken,
daß sie teils durch die öffnungen 9 α in den Miprophonraum gelangen, teils in einer porösen
Wandbekleidung 11, beispielsweise aus Schaumgummi oder Kunstfaser bestehend, absorbiert werden.
12 und 13 sind entsprechende Wandbekleidungen ι aus schallabsorbierendem Material..
31 ist ein die Gehäusewandung 8 durchsetzender Durchtrittskanal, der für die hohen Sprechfrequenzen,
wie sie in gewissen Konsonanten auftreten, einen , Austritt bilden, der bei solchen Konsonanten die Ausbildung
zu hoher Schalldruckamplituden verhindert. §5 . Es ist offensichtlich, daß der in Fig. 3 und 4 vorge-,
sehene Ablenkkonus 30 und ebenso auch der Aus-. trittskanal 31 bei der .Ausführungsform gemäß Fig. 1
,und 2 Anwendung finden kann. ...
Als Hörteil für einen Fernsprechapparat,' der mit einem erfindungsgemäßen Einspracheteil ausgestattet
ist, kann eine beliebige Hörmuschel Anwendung finden; zweckmäßig wird man jedoch eine kleine, an
das Ohr einhängbare oder in das Ohr einsteckbare Hörmuschel verwenden, damit bei benutzen der erfindungsgemäßen
Fernsprechapparatur der Sprechende seine eine Hand zum Schreiben frei zur Verfügung
hat.
Die dargestellte Anordnung besteht aus einem geeigneten leichten, schalltoten Material, beispielsweise
aus Holz, Preßstoff, Plexiglas od. dgl.
Claims (7)
1. Einspracheteil für Fernsprechanordnungen mit einem den Mund des Sprechenden schalldicht
mit seinen Rändern umschließenden Sprechtrichter, bei dem das den Sprechtrichter tragende
Gehäuse ein koaxial zu dem Sprechtrichter angeordnetes Mikrophon umschließt und eine von der
beim Sprechen eingeatmeten und ausgeatmeten Luft durchsetzten Schalldämpferanordnung besitzt,
dadurch gekennzeichnet, daß der an den Sprechtrichter (1) angrenzende Gehäuseteil zum
mindesten in seiner unteren Hälfte mit einer dickwandigen Belegung eines porösen Materials (z, B.
Schaumgummi, Kunstfaser od. dgl.) bekleidet ist und daß die Mikrophonkapsel (7) von einem
Durchtrittsöffnungen (9 a, 9b, 9c) besitzenden becherförmigen Körper (9), dessen Bodenfläche
dem Sprechtrichter (1) zugewendet ist, umgeben ist und daß der die Mikophonkapsel (7) umgebende
zylinderförmige Gehäuseteil einen Teil des Schallaustritts einer Schalldämpferanordnung bildet
und daß der die Membrankapsel (7) umgebende becherförmige Körper (9) ebenfalls mit porösem
Material bekleidet ist und die als Durchtritt für die zur Mikrophonmembran gelangenden Schallwellen
in dem becherförmigen Körper vorgesehenen öffnungen, bezogen auf die Längsachse
der Anordnung, weiter außerhalb als der Membranrand der Mikrophonkapsel liegen.
2. Einspracheteil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Sprechtrichter in einen
becherförmigen, mit Perforationen versehenen Einsatzkörper (2) übergeht, dieser Einsatzkörper
von mindestens einem weiteren, vorzugsweise zwei weiteren becherförmigen, ebenfalls mit
Perforationen versehenen Einsatzkörpern (3, 4) umgeben ist, und daß die Einsatzkörper ineinandersteckbar
sind, indem sie im Zentrum ihrer Bodenflächen öffnungen mit Hohlflanschen (5, 6)
besitzen.
3. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die dem Sprechtrichter (1) zugewendete Bodenfläche des an den Sprechtrichter
angesetzten innersten becherförmigen Einsatzkörpers (2) auf ihrer dem Sprechtrichter (1) zugewendeten
Bodenfläche mit einer porösen Auflage (10; z. B. Schaumgummi, Kunstfaser od. dgl.) abgedeckt
ist.
4. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die dem Sprechtrichter (1) zugewendete Bodenfläche des die Mikrophonkapsel
(7) umgebenden becherförmigen Körpers (9) sich mit einer wellenförmige Ausnehmungen (9 b) besitzenden
Flanschpartie zur Gehäusewandung (8) hin erstreckt.
5. Anordnung nach Anspruch 1 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß auf die dem ■ Sprechtrichter
(1) zugewendete Bodenfläche des becherförmigen die Mikrophonkapsel (7) umgebenden Körpers (9)
ein die Schallwellen radial nach außen ablenkender Konus (30) aufgesetzt ist, dessen Höhe sich
zweckmäßigerweise bis etwa zur Höhe der porösen Wandbekleidung (11) des oberen Gehäuseteiles erstreckt.
6. Anordnung nach Anspruch 1, 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß oberhalb der dem
Sprechtrichter (1) zugewendeten Bodenfläche des die Mikrophonkapsel (7) umgebenden becherförmigen
Körpers (9) vorzugsweise etwa in halber Höhe des Konuskörpers (30), ein Durchgangskanal (31) durch die Gehäusewandung zur Ableitung
der Schallwellen hoher Frequenz vorgesehen ist.
7. Anordnung nach Anspruch 1, 4, 5 oder 6, dadurch
gekennzeichnet, daß zwecks einfacher Herausnahme die Bodenfläche des becherförmigen
Körpers (9) ein Loch (9 d) zum Eingreifen besitzt und dieses Loch (9 d) durch den aufgesetzten
Konus (30) für die Schallwellen verschlossen ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 930 268;
deutsche Auslegeschrift Nr. 1 000 868.
Deutsche Patentschrift Nr. 930 268;
deutsche Auslegeschrift Nr. 1 000 868.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 909 690/405 12.59
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1202970X | 1957-04-05 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1071764B true DE1071764B (de) | 1959-12-24 |
Family
ID=7732438
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT1071764D Pending DE1071764B (de) | 1957-04-05 | Einsprache'teil fur Fernsprech-Apparate |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1071764B (de) |
| FR (1) | FR1202970A (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE202006012533U1 (de) * | 2006-08-16 | 2007-12-27 | Rauscher, Wolfgang, Dr.-Ing. | Telefon sowie Sprechvorrichtung hierfür |
-
0
- DE DENDAT1071764D patent/DE1071764B/de active Pending
-
1958
- 1958-03-26 FR FR1202970D patent/FR1202970A/fr not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE202006012533U1 (de) * | 2006-08-16 | 2007-12-27 | Rauscher, Wolfgang, Dr.-Ing. | Telefon sowie Sprechvorrichtung hierfür |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR1202970A (fr) | 1960-01-14 |
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