DE1071576B - Verpackungsschachtdl, insbesondere für die Verpakk'umg von Zigarren - Google Patents
Verpackungsschachtdl, insbesondere für die Verpakk'umg von ZigarrenInfo
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
- B65D—CONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
- B65D43/00—Lids or covers for rigid or semi-rigid containers
- B65D43/14—Non-removable lids or covers
- B65D43/16—Non-removable lids or covers hinged for upward or downward movement
- B65D43/163—Non-removable lids or covers hinged for upward or downward movement the container and the lid being made separately
- B65D43/164—Non-removable lids or covers hinged for upward or downward movement the container and the lid being made separately and connected by interfitting hinge elements integrally with the container and the lid formed respectively
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- Mechanical Engineering (AREA)
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Description
kl. 81 c 21
INTERNAT. KL. B 65 d
PAT-ENTAl^T
D28Q35XII/S1C
,A1N JjI.E JL ρ E TAG: IL SEPTEMBEB 1958
BEKANNTMACHUNG
DER ANMELDUNG
;ÜND AUSGABE DER
AUSLEGESCHRIPT: 17.DEZ,EljIBER 195?
DER ANMELDUNG
;ÜND AUSGABE DER
AUSLEGESCHRIPT: 17.DEZ,EljIBER 195?
Verpackungsschachteln, insbesondere für die Verpackung
von Zigarren, sind in verschiedenen Ausführungsformen bekannt. So.kennt man vor allem auch
solche, die aus einem von einer Bodenplatte und fest ,
damit verbundenen senkrecht dazu stehenden Seitenwänden und Vorderwand gebildetem Bodenteil und
einem zur schrägen Aufstellung der geöffneten Schachtel über einen Winkel von etwa; 270° rückklappbar am
Hinterende dieses Bodenteils befestigten Deckelteil bestehen. Bei der bekannten Ausführungsform kann der
zurückgeklappte Deckel in dieser Lage aber nicht als
Rückenständer für eine schräge Aufstellung der geöffneten Schachtel dienen. Bei der bekannten Ausführungsform
dient der Deckel vielmehr als Unterlage für den Bodenteil, der mit einer Knicklinie versehen
ist und in abgeknickter Stellung von einer aus dem Deckel ausgestanzten Zunge'gehalten wird. ■ . ·
Die Erfindung hat sich die Aufgabe gestellt, eine derartige Schachtel·so auszubilden-, daß der Deckelteil
als Rückenständer für den Bodenteil Verwendung finden kann, wobei also beide Teile schräg stehen und keine
besonderen Halteorgane benötigen sollen. Es soll dabei die Möglichkeit bestehen, die; geöffnete Schachtel
in schräge Stellung zu setzen, so daß der Inhalt leicht herausgenommen werden kann. Ferner zielt die Erfindung
darauf ab, eine einfach herstellbare Schachtel zu schaffen, deren zwei Teile je aus einem Stück Kunststoff
in einer Matrize hergestellt werden können. '
Die Erfindung betrifft eine Verpackungsschachtel, insbesondere für die Verpackung von Zigarren, bestehend
aus einem von einer Bodenplatte und fest damit verbundenen senkrecht dazu stehenden Seitenwänden
und Vorderwand gebildetem Bödenteil und einem zur schrägen Aufstellung der geöffneten Schachtel
über einen Winkel von etwa 270° rückklappbar am Hinterende dieses Bodenteils befestigten Deckelteil. Die
Erfindung besteht darin, daß der Deckelteil von der Schließlage heraus über einen: Winkel von 270° um
seine Scharnierachse herum rückklappbar ist bis in eine Lage, in der er als Rückenständer für eine schräge Aufstellung
der geöffneten Schachtel dient.
Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß die zwischen den hinteren
Seitenwandteilen und dem Bodenteil befindliche Scharnierachse tiefer liegt als der Schachtelboden. Im übrigen
ist es vorteilhaft, am Bodenteil an der Unterseite zwei nach unten vorstehende Vorsprünge vorzusehen, zwischen
die die Hinterwand sich in der umgeklappten Lage des Deckelteils klemmend einpaßt. Im übrigen
besteht die Möglichkeit, den Schachtelboden ab seines Vorderendes oder ab einer in einigem Abstand dahinterliegenden
Linie rückwärts zwischen den Seitenwänden schräg aufwärts verlaufen zu lassen, während
endlich ein weiteres Kennzeichen der Erfindung darin Verpackungssctiachtel,
insbesondere für die Verpackung
von Zigarren
Anmelder:
Maria Josephus Antonius Dassen,
Antonius Lodewijk Josephus Marie
Antonius Lodewijk Josephus Marie
Dassen,
Lodewijk Arnoldus Franciscus Maria
Lodewijk Arnoldus Franciscus Maria
Dassen, Eindhoven,
und Arnold Modeste Marie Dassen,
Waalre (Niederlande)
Vertreter: Dipl.-Ing. Dr.-Ing. H. Idel
und Dipl.-Phys. Dr. W. Andrejewski, Patentanwälte,
Essen, Kettwiger Str. 36
Beanspruchte Priorität:
Niederlande vom 12. September 1957
Niederlande vom 12. September 1957
Willem Gilles, Ulft (Niederlande),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
besteht, daß die Seitennocken von den sich bis unter
den Schachtelboden herunter ausdehnenden Hinterenden
der Schachtelseitenwände gebildet sind.
Die durch die Erfindung erreichten Vorteile sind vor allem darin zu sehen, daß bei den Verpackungsschachteln
gemäß der Erfindung der Deckelteil als Rückenständer für den Bodenteil ohne weitere Unterstützung
oder ohne besondere Halteorgane Verwendung finden kann.
Die Erfindung wird an Hand eines Ausführungsbeispiels dargestellt; es zeigt
Fig. 1 die Schachtel in Ansicht von oben, und zwar in der oberen Hälfte mit geschlossenem und in der
unteren Hälfte mit weggeklapptem Deckel,
Fig. 2 einen Querschnitt nach Linie II-II der Fig. 1,
in der die von dem geöffneten Deckel einzunehmende Endlage gestrichelt eingezeichnet ist,
Fig. 4 die schrägaufgestellte und auf ihrem umgeklappten Deckel ruhende Schachtel in perspektivischer
Darstellung.
Die Schachtel besteht aus einem Bodenteil und einem Deckelteil, die je aus einem Kunststoff, wie Polystyren,
hergestellt sind. Der Bodenteil besteht aus einem
909 68W215
Boden 1 mit der Vorderwand 2 und zwei Seitenwänden 3.
Der Boden i verläuft von seiner Vorderwand 2 bis an die Linie 4 waagerecht und danach zwischen den
Seitenwänden schräg nach oben. Die Neigung des Bodens ist dabei in Übereinstimmung mit der kegeligen
Form der nebeneinander in die Schachtel passenden und mit ihren dicken Enden an der Vorderwandseite 2
verlegten, zu verpackenden Zigarren. Die Vorderwand 2 und die Seitenwände 3 zeigen in waagerechtem Querschnitt
ein wellenartiges Profil. Die weiter rückwärts liegenden Teile 5 der Seitenwände 3 sind flach und
ragen seitlich nach außen vor. Die Wandteile 5 erstrecken sich über den Hinterrand des Bodens 1 hinaus.
Die Seitenwände dehnen sich abwärts über den schrägen Bodenteil aus, die gewellten Seitenwandteile
und die Vorderwand enden in einem zurückspringenden Unterrand 6. Die gewellten Wandteile haben oben
einen nach außen vorspringenden Rand 7, dessen Seitenflächen und obere Fläche die hinteren Seitenwandteile
bilden. In dieser Weise entsteht eine Schulter 8, auf der der Deckel ruhen kann.
Der Deckelteil ist aus einer glatten, durchlaufenden
Platte gebildet und besteht aus dem eigentlichen Deckel 9, der bogenförmig in den Hinterwandteil 10
übergeht. Der Deckel und die Hinterwand passen zwischen den Rand 7 und die Seitenwandenden 5; in geschlossener
Lage ruht der Deckel auf der Schulter 8.
Der Deckel hat einen erhöhten Rand 11, der sich entlang der Hinterwand fortsetzt und der mit der oberen
Fläche des Bodenteilrandes 7 gleich liegt. An der Vorderseite hat dieser Rand 11 eine vorragende Lippe 12,
die in eine Ausnehmung 13 in den oberen Rand der Schachtelvorderwand paßt und zum öffnen des Deckels
dient. Der Rand 6 an der Unterseite des Bodenteils paßt in den Deckelinnenrand 11, so daß eine Anzahl
Schachteln in fester Stellung aufeinander gestapelt werden können.
Die Hinterwand 10 verläuft dicht an dem Bodenhinterrand und endet in einem zylindrisch verdickten
Unterrand 14, welcher sich beidseitig in runden, vorspringenden und in Ausnehmungen der Wandteile passende
Zapfen 15 (Fig. 1) fortsetzt.
An dem Hinterende des Bodens 1 ist beidseitig zwischen dem Boden und denSeitenwandteilen5 ein kurzer
Schlitz 16 vorgesehen, wodurch die Seitenwandteile zum Unterbringen der Scharniernocken 15 des Deckelteiles
9 in den Ausnehmungen etwas auseinandergebogen werden können.
Wenn die Schachtel flach auf dem Tisch liegt, kann der Deckel 9 so weit geöffnet werden,, bis die Hinterwand
10 auf der Tischfläche ruht. Falls erwünscht, kann der Deckel jedoch auch weiter geklappt werden,
bis die Wand 10 gegen die Unterseite des Bodens 1 liegt und klemmend zwischen den Seitenwandteilen festgehalten
wird, so daß die Schachtel schräg in der in Fig. 4 gezeichneten Stellung aufgestellt werden kann.
In den beiden Stellungen des Deckels ist die Hinterseite der Schachtel ganz geöffnet, so daß die Zigarren
leicht aus der Schachtel genommen werden können. Weiter kann die Schachtel in der Stellung gemäß Fig. 4
z. B. auch für das Einlegen von Notizblättern oder als Halter für Bleistifte od. dgl. dienen.
Claims (5)
1. Verpackungs-Schachtel, insbesondere für die Verpackung von Zigarren, bestehend aus einem
von einer Bodenplatte und fest damit verbundenen, senkrecht dazu stehenden Seitenwänden und
Vorderwand gebildeten Bodenteil und einem zur schrägen Aufstellung der geöffneten Schachtel
über einen Winkel von etwa 270° rückklappbar am. Hinterende dieses Bodenteils befestigten
Deckelteil, dadurch gekennzeichnet, daß der Deckelteil (9, 10, 11) von der Schließlage heraus
um eine Scharnierachse (15) bis in eine Lage rückklappbar ist, in der die fest mit dem Deckelteil
verbundene Hinterwand (10) der Schachtel unterhalb des Schachtelbodens (1) liegt.
2. Verpackungs-Schachtel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die zwischen den, hinteren
Seitenwandteilen (5) und dem Bodenteil befindliche Scharnierachse (15) tiefer liegt als der
Schachtelboden (1).
3. Schachtel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet!, daß der Bodenteil (1, 2, 3) an der
Unterseite zwei nach unten vorstehende Vorspränge hat, zwischen die die Hinterwand (10)
sich in der umgeklappten Lage des Deckelteiles einpaßt.
4. Schachtel nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß der Schachtel boden (1) ab seines
Vorderendes oder ab einer in einigem Abstand dahinterliegenden Linie (4) rückwärts zwischen
den Seitenwänden (3) schräg aufwärts verläuft.
5. Schachtel nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Hinterenden der Seitenwände
(2), welche die Hinterwand (10) sowohl in der geschlossenen als auch in der völlig umgeklappten
Deckellage passend einschließen, hinsichtlich der davor liegenden Seitenwandteile
nach außen vorspringen.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Schweizerische Patentschriften Nr. 314 820, 961;
Schweizerische Patentschriften Nr. 314 820, 961;
USA-Patentschriften Nr. 2 113 277, 1631048.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
909 689/215 12.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1071576B true DE1071576B (de) | 1959-12-17 |
Family
ID=596231
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT1071576D Pending DE1071576B (de) | Verpackungsschachtdl, insbesondere für die Verpakk'umg von Zigarren |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1071576B (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4424899A (en) | 1982-03-08 | 1984-01-10 | Western Electric Co., Inc. | Instrument carrying case |
| US4700458A (en) * | 1981-07-27 | 1987-10-20 | Tokyo Shibaura Denki Kabushiki Kaisha | Method of manufacture thin film transistor |
| US4708239A (en) * | 1985-10-01 | 1987-11-24 | Ets. A. Bourbon Et Fils | Latching storage/display box for diskettes or the like |
-
0
- DE DENDAT1071576D patent/DE1071576B/de active Pending
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US4700458A (en) * | 1981-07-27 | 1987-10-20 | Tokyo Shibaura Denki Kabushiki Kaisha | Method of manufacture thin film transistor |
| US4424899A (en) | 1982-03-08 | 1984-01-10 | Western Electric Co., Inc. | Instrument carrying case |
| US4708239A (en) * | 1985-10-01 | 1987-11-24 | Ets. A. Bourbon Et Fils | Latching storage/display box for diskettes or the like |
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