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DE1071101B - Bogenförderanlage mit Vorrichtung zum Bilden von Bogenlagen bestimmter Stückzahl - Google Patents

Bogenförderanlage mit Vorrichtung zum Bilden von Bogenlagen bestimmter Stückzahl

Info

Publication number
DE1071101B
DE1071101B DENDAT1071101D DE1071101DA DE1071101B DE 1071101 B DE1071101 B DE 1071101B DE NDAT1071101 D DENDAT1071101 D DE NDAT1071101D DE 1071101D A DE1071101D A DE 1071101DA DE 1071101 B DE1071101 B DE 1071101B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
sheets
booklets
sheet
receiving table
fingers
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DENDAT1071101D
Other languages
English (en)
Inventor
Darmstadt Karl Theodor Lang
Original Assignee
Minmetal A.G., Zürich (Schweiz)
Publication date
Publication of DE1071101B publication Critical patent/DE1071101B/de
Pending legal-status Critical Current

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    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
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    • B65H29/00Delivering or advancing articles from machines; Advancing articles to or into piles
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    • B65H2404/26Particular arrangement of belt, or belts
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B65H2701/1932Signatures, folded printed matter, newspapers or parts thereof and books

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Pile Receivers (AREA)

Description

DEUTSCHES
KL.15d 28/09
INTERNAT. KL. B 41 f
PATENTAMT
M39X10Xn/15d
AKMELDETAG: 27. SEPTEMBER 1958
BEKANNTMACHUNG DER ANMELDUNG UND AUSGABE DEE AUSLEGESCERIFT: 17. DEZEMBER 1959
Die Erfindung betrifft eine Bogenförderahlage mit. Vorrichtung zum Bilden von Lagen von Bogen oder Heften bestimmter Stückzahl, bei welcher die Bogen oder Hefte schuppenförmig auf Förderbändern übereinanderliegend von der Druckmaschine kommen und zwischen oberen umlaufenden Bändern und unteren umlaufenden Bändern hindurchlaufen.
Es ist eine Vorrichtung bekannt, bei der Druck·" erzeugnisse . zwischen oberen und unteren Bändern hindurchlaufen. Die oberen Bänder haben hierbei die Aufgabe, die auf dem unteren Band liegenden Druckerzeugnisse so weit auseinanderzuziehen, daß sie sich gegenseitig überlappen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, Stapel bestimmter Stückzahl zu bilden und dabei zu vermeiden, daß der jeweils zum nächsten Stapel gehörende erste Bogen mit auf den zu bildenden Stapel gelangt. Es soll \-ielmehr der jeweils erste Bogen des folgenden Stapels rechtzeitig zurückgehalten werden, damit er dann den untersten Bogen des neuen Stapels bildet. Zu diesem Zweck sind erfindungsgemäß die unteren Bänder außer über im Maschinengestell ortsfest, aber drehbar gelagerten Rollen über Umlenkrollen hinweggeführt, die an einem in der Förder richtung der Bogen oder Hefte hin- und herverschiebbaren Aufnahmetisch drehbar gelagert sind, so daß die Förderbänder für die schuppenförmig übereinanderliegenden Bogen oder Hefte zum Bilden eines Stapels zeitweise durch die unteren Bänder verlängert werden.
Am Ende des hin- und herverschiebbaren Aufnahmetisches für die Bogen oder Hefte sind weiterhin erfindungsgemäß Rückholfinger vorgesehen, die um ihre quer zur Förderrichtung der Bogen oder Hefte liegenden Achsen durch einen Zahn- und Kurventrieb in eine horizontale und vertikale Lage schwenkbar sind.
Zweckmäßigerweise können zwischen dem verschiebbaren Aufnahmetisch für die Bogen und Hefte und einem dahinterliegenden ortsfesten Stapeltisch Schichterfinger umlaufen, die zum Vorschieben des auf dem Aufnahmetisch gebildeten Stapels nach dem Stapeltisch eine vertikale Lage einnehmen und, beim Rückgang in eine horizontale Lage umgeklappt, unterhalb des Aufnahmetisches für die Bogen und Hefte zurücklaufen. .
Vorteilhafterweise kann eine Bogenzählvorrichtung vorgesehen sein, von der zugleich die Bewegungen des Aufnahmetisches, der Rückholfinger und der Schichterfinger gesteuert werden.
Die Erfindung ist in einem Ausführungsbeispiel in zwei .Arbeitsstellungen in den Zeichnungen dargestellt. Es zeigt
Fi.tr. 1 dn<_- Seitenansicht in der Ausgangsstellung Bogenförderanlage mit Vorrichtung zum Bilden von Bogenlagen
bestimmter Stückzahl
Anmelder: Minmetal A. G., Zürich (Schweiz)
Vertreter: Dr.-Ing. Dr. jur. F. Lehmann, Patentanwalt, Münchens, Papa-Schmid-Str. 1
Karl Theodor Lang, Darmstadt, ist als Erfinder genannt worden
Fig. 2 eine Draufsicht auf Fig. 1,
Fig. 3 eine Seitenansicht in der ausgescHobenen Stellung des Aufnahmetisches für die Bogen und Fig 4 eine Draufsicht auf Fig. 3.
1 ist eine quer zur Förderrichtung der Bogen oder Hefte 19 gelagerte umlaufende Welle. Auf dieser Welle 1 sitzen Rollen 1 b, über die die Förderbänder 1 α hinweglaufen. Außerdem sitzen auf der Welle 1. Rollen 2 für weitere Förderbänder 28. Diese bilden ein unteres umlaufendes Bandsystem. Die Förderbänder 28 laufen über ortsfest gelagerte Rollen 6 hinweg und außerdem über Umlenkrollen 3,4 und 5. Die Umlenkrollen 3,4 und 5 sind im Bereich des rechten Endes eines Aufnahmetisches 7 angeordnet. Der Aufnahmetisch 7 kann hin und her in der Pfeilrichtung α, d. h. in der För.derrichtung der Bogen 19, verschoben werden. Auf diesem 'Aufnahmetisch 7 werden die schuppenförmig übereinanderliegenden und ankommenden Bogen zu einem Stapel gesammelt.
8 sind Rückholfinger, die am linken Ende des Aufnahmetisches 7 drehbar um eine Achse 9 angeordnet sind und die hin- und hergehende Bewegung α des Aufnahmetisches 7 mit ausführen. Die Rückholfinger 8 besitzen ein Zahnsegment 10, welches mit einem weiteren Zahnsegment 11 zusammenarbeitet. Dieses sitzt auf einem Doppelhebel 13, der um den Zapfen 12 am Aufnahmetisch 7 schwenkbar ist. Der untere Arm des doppelarmigen Hebels 13 wird von einer Zugstange 14
Hebel-15 angelenkt, dessen anderer Arm mit einer Rolle 16 von einer Kurve 17 gesteuert wird. In den Fig. 1 und 2 ist dieselbe Kurve 17 mit ihrem größten Durchmesser und ihrem kleinsten Durchmesser dargestellt. Die Kurve 17 kann zeitweilig über eine nicht dargestellte Kupplung mit der Welle 1 gekuppelt werden. 18 ist der Drehpunkt für -den doppelarmigen Hebel 15.
20 ist das Maschinengestell mit einer Zähleinrichtung 21 für die Bogen bzw. Hefte. Am linken Ende des Maschinengestells befindet sich der Stapeltisch 22. Von "diesem werden die Stapel von Unter- und Obergreifern 23 und 24 abgenommen, die um die Welle 25 schwenkbar sind, wobei wiederum die Welle 25 in entsprechender Weise bewegt wird.
26 sind Schichterfinger, die sich um die Wellen 27 drehen können und die in geeigneter Weise in eine vertikale und horizontale Lage verschwenkbar sind und den auf dem Aufnahmetisch gebildeten Stapel zu dem Stapeltisch 22 befördern.
30 ist die rechte Endstellung der Schichterfinger und 31 die linke Endstellung.
Die Wirkungsweise ist folgende: λ^οη der Druckmaschine kommen die Bogen bzw. Hefte schuppenförmig übereinanderliegend auf den Transportbän- 25 lungen 30 und 31 hin- und herbewegt wird. Der Andern 1 a an. Auf dem Aufnahmetisch 7 sollen Stapel trieb dieses Schiebers mit den Schichterfingern 26 entsprechender Stückzahl gebildet werden. Das Abzählen der Bogen erfolgt durch eine Zählvorrichtung, von der gleichzeitig die übrigen Mechanismen mitgesteuert werden.
Gemäß Fig. 1 befindet sich der Aufnahmetisch 7 zunächst in der rechten Stellung. Sobald die bestimmte Stückzahl für einen Stapel angekommen ist. wird der Tisch 7 durch die nicht dargestellten Steuerungsglieder nach links in die Stellung gemäß 35 gesammelten Bogen, um beim nächsten Arbeitshub ■ Fig. 3 übergeführt. Mit der Bewegung des Aufnahme- an dem rückwärtigen Ende des gebildeten Stapels lisches werden die Rückholfinger mit bewegt. angreifen zu können und diesen Stapel nach dem
Sind beispielsweise durch das Zählwerk acht Bogen Stapeltisch 22 zu schieben, oder Hefte gezählt, so wird die Kupplung zwischen der Kurve 17 und der Welle 1 geschlossen. Über die 4° Rolle 16, den doppelarmigen Hebel 15, die Zugstange 14 und den Hebel 13 wird das Segment 11 um seinen Drehpunkt verdreht, wobei die Rückholfinger 8 eine Schwenkbewegung bis in eine Horizontallage ausführen (Fig. 3).
Nachdem dies erreicht ist, macht der Aufnahmetisch 7 mit den an ihm befestigten Rückholfingern und den Umlenkrollen 3,4 und 5, angetrieben durch die Kurve 17, eine Bewegung in der Laufrichtung der ankommenden, schuppenförmig übereinanderliegenden Bogen. Damit wird zwangläufig das Bandsystem 1, d. h. die Auflage für die Bogen, verlängert, indem die Bänder 28 die schuppenförmig übereinanderliegenden Bogen unterrollen. Damit wird gleichzeitig das beispielsweise neunte Exemplar der Bogen mit unterstützt, so daß dieses fest zwischen dem Bandsystem 28 und dem ebenfalls angetriebenen oberen Bandsystern 29 gehalten wird. Damit wird eine ungewollte Mitnahme des neunten Exemplars verhindert.
Dieser Vorgang kehrt sich bei der Rückwärtsbewegung des Aufnahmetisches 7 um, d. h. die Rückholkönnen. Falls ein oder zwei Bogen schon vorher frei werden und auf den Aufnahmetisch 7 fallen, werden diese durch die aufgerichteten Rückholfinger 8 mitgenommen und zurückgeschoben.
In den Zeichnungen ist der nachfolgende neunte Bogen 19 α, der den ersten Bogen des neuen Stapels bilden soll, mit eingezeichnet.
In Fig. 3 ist zu erkennen, wie der Bogen 19 a, der als erstes Heft zu dem neuen Stapel gehört, mit seinem hinteren Ende bereits den Zählpunkt 21 überschritten hat, aber noch mit einem kleinen Teil seiner Länge zwischen dem Bandsystem 28 und den Oberbändern 29 gehalten wird. Bei der Fig. 3 liegen die Rückholfinger 8 in ihrer horizontalen Lage, weil jetzt die Schichterfinger 26 die frei liegende Lage von acht Bogen erfassen und über die Rückholfinger 8 hinweg bis zu dem Stapeltisch 22 transportieren. Von dort wird der gebildete Stapel durch die Unter- und Obergreifer 23 und 24 erfaßt und wegtransportiert.
Die Wirkungsweise der Schichterfinger 26 ist ähnlich der Funktion der Rückholfinger 8, d. h. die Schichterfinger 26 sind um ihre Drehachsen 27 schwenkbar an einem besonderen Schieber gelagert, der nicht dargestellt ist und der zwischen den Stel-
erfolgt über einen besonderen Kurbeltrieb.
Die Schichterfinger 26 werden zunächst auf der Horizontalen in die Vertikale geschwenkt und dann aus der Stellung 30 in die Stellung 31 geschoben. Beim Rücklauf schwingen die Schichterfinger 26 zunächst aus der vertikalen in die horizontale Lage und werden erst dann in die Stellung 30 verschoben. Damit untertauchen sie die inzwischen auf dem Tisch 7

Claims (4)

PaTENTANSPRÜCHE: 45 finger 8 werden zunächst aufgerichtet. Dann wird der Aufnahmetisch 7 entgegen der Förderrichtung der Bogen in seine Ausgangsstellung (Fig. 1) zurückgeschoben. Dabei rollen die Bänder 28 unter den weitercn, schuppenförmig geförderten Heften heraus und geben das nächste, zuunterst liegende Heft sowie die lolgenden frei, so daß die acht Bogen bzw. Hefte, die den Stapel bilden sollen, in den Raum zwischen die Rückholfinger 8 und das untere Bandsystem 28 fallen
1. Bogenförderanlage mit Vorrichtung zum Bilden von Lagen von Bogen oder Heften bestimmter Stückzahl, bei welcher die Bogen oder Hefte schuppenförmig auf Förderbändern übereinanderliegend von der Druckmaschine kommen und zwischen oberen umlaufenden Bändern und unteren umlaufenden Bändern hindurchlaufen, dadurch gekennzeichnet, daß die unteren Bänder (28) außer über im Maschinengestell (20) ortsfest, aber drehbar gelagerten Rollen (2 und 6) über Umlenkrollen (3, 4, 5) hinweggeführt sind, die an einem in der Förderrichtung der Bogen oder Hefte hin- und herverschiebbaren Aufnahmetisch (7) drehbar gelagert sind, so daß die Förderbänder (1 α) für die schuppenförmig übereinanderliegenden Bogen oder Hefte zum Bilden eines Stapels zeitweise durch die unteren Bänder (28) verlängert werden.
2. Bogenförderanlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am Ende des hin- und herverschiebbaren Aufnahmetisches (7) für die Bogen oder Hefte (19) Rückholfinger (8) vorgesehen sind, die um ihre quer zur Förderrichtung der Bogen oder Hefte liegenden Achsen (9) durch einen Zahn- und Kurventrieb (10 bis 17) in eine horizontale und vertikale Lage schwenkbar sind.
3. Bogenförderanlage nach Anspruch 1 und dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem verschiebbaren Aufnahmetisch (7) für die Bogen und Hefte und einem dahinterliegenden ortsfesten Stapeltisch (22) Schichterfinger (26) umlaufen, die
zum Vorschieben des auf dem Aufnahmetisch (7i gebildeten Stapels (19) nach dem Stapeltisch (22) eine vertikale Lage einnehmen und. beim Rückgang in eine horizontale Lage umgeklappt, unterhalb des Aufnahmetisches (7) für. die Bogen und Hefte zurücklaufen.
4. Bogenförderanlage nach Anspruch 1 bis 3, gekennzeichnet durch eine Bogenzählvorrichtung (21). von der zugleich die Bewegungen des Auf-
nahmetisches 7, der Rückholfinger (8) und der Schichterfinger (26) gesteuert werden.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 1 015 821;
Patentschrift Nr. 5920 des Amtes für Erfindungsund Patentwesen in der sowjetischen Besatzungszone Deutschlands. - -
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
DENDAT1071101D Bogenförderanlage mit Vorrichtung zum Bilden von Bogenlagen bestimmter Stückzahl Pending DE1071101B (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1071101B true DE1071101B (de) 1959-12-17

Family

ID=595862

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT1071101D Pending DE1071101B (de) Bogenförderanlage mit Vorrichtung zum Bilden von Bogenlagen bestimmter Stückzahl

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DE (1) DE1071101B (de)

Cited By (9)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
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