DE1070892B - - Google Patents
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- DE1070892B DE1070892B DENDAT1070892D DE1070892DA DE1070892B DE 1070892 B DE1070892 B DE 1070892B DE NDAT1070892 D DENDAT1070892 D DE NDAT1070892D DE 1070892D A DE1070892D A DE 1070892DA DE 1070892 B DE1070892 B DE 1070892B
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F15—FLUID-PRESSURE ACTUATORS; HYDRAULICS OR PNEUMATICS IN GENERAL
- F15B—SYSTEMS ACTING BY MEANS OF FLUIDS IN GENERAL; FLUID-PRESSURE ACTUATORS, e.g. SERVOMOTORS; DETAILS OF FLUID-PRESSURE SYSTEMS, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
- F15B13/00—Details of servomotor systems ; Valves for servomotor systems
- F15B13/02—Fluid distribution or supply devices characterised by their adaptation to the control of servomotors
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16K—VALVES; TAPS; COCKS; ACTUATING-FLOATS; DEVICES FOR VENTING OR AERATING
- F16K31/00—Actuating devices; Operating means; Releasing devices
- F16K31/12—Actuating devices; Operating means; Releasing devices actuated by fluid
- F16K31/36—Actuating devices; Operating means; Releasing devices actuated by fluid in which fluid from the circuit is constantly supplied to the fluid motor
- F16K31/363—Actuating devices; Operating means; Releasing devices actuated by fluid in which fluid from the circuit is constantly supplied to the fluid motor the fluid acting on a piston
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- Engineering & Computer Science (AREA)
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- Fluid Mechanics (AREA)
- Valves And Accessory Devices For Braking Systems (AREA)
Description
bundesrepublik deutschland
DEUTSCHES
PATENTAMT
BEKANNTMACHUNG
DER ANMELDUNG
UND AUSGABE DER
AUSLEGE S CHRI FT:
AUSGABE DER
PATENTSCHRIFT:
kl. 47 g 29
INTERNAT. KL. F 06k 7. a ugust 1957
10. dezember 1959 2 5. m ai 19 6 0
STIMMT ÜBEREIN MIT AUSLEGESCHRIFT 1 070 892 (T 13968 XII / 47 g)
DieErfindung bezieht sich auf ein Ventil, das es gestattet, einzelne Kreise oder Teilkreise hydrostatisch
gesteuerter hydraulischer Anlagen nacheinander in Abhängigkeit vom Geberdruck einzuschalten. Derartige
Ventile finden überall dort in der Technik Verwendung, wo zwei voneinander abhängige Arbeitsgänge
nacheinander ausgeführt werden, wie beispielsweise eine Kupplungsbetätigung mit nachfolgender
Bremsbetätigung bei Aufzugs- oder Seilwinden, Baggern, Lenkbremsen von Gleiskettenfahrzeugen
. usw. Auch bei Pressen und Stanzen, bei denen vor dem eigentlichen Arbeitsgang eine Vorrichtung zum
Festspannen oder Halten des Werkstückes betätigt werden muß, kann der Erfindungsgegenstand angewendet
werden.
Bisher war es üblich, jedem einzelnen Kreis oder Teilkreis einen eigenen Geberzylinder zuzuordnen,
wobei diese nacheinander, beispielsweise über ein Handrad, betätigt werden. Dies ist aber aus mehreren
Gründen nachteilig, und zwar muß, abgesehen von der Anordnung mehrerer Geberzylinder, bei einer
solchen Anlage nach Betätigung des ersten Geberzylinders und dessen Arbeitsaggregaten nochmals die
gleiche Kraft zur Betätigung des nächsten Zylinders usw. aufgebracht werden, was eine erhöhte physische
Beanspruchung des Bedienenden darstellt. Erfolgt dabei eine Steuerung der Geberzylinder über Nockenscheiben,
also wegabhängig, wird ein genaues Abstimmen der Einschaltpunkte der Zylinder äußerst
erschwert, wobei sich außerdem bei einer längeren Betriebsdauer eine Verzögerung zwischen den beiden
Betätigungszylindern nicht vermeiden läßt.
Ferner sind auch schon druckabhängige Einschaltventile für die sich an den Geberkreis anschließenden
Kreise vorgeschlagen worden, und zwar in Form eines federbelasteten Verschlußstückes, das nach entsprechender
Druckbeaufschlagung öffnet, um eine Verbindung zwischen den vor und hinter dem Ventil
gelegenen Raum herzustellen.
Es sind auch schon Ventilausführungen bekanntgeworden, durch die in Abhängigkeit vom Geberdruck
nach öffnen eine Angleichung der Drücke vor und hinter dem Ventil bewirkt wird, d. h. daß ein allmählicher
Druckanstieg in dem Raum hinter dem Ventil bis zur Höhe des Geberdruckes erfolgt. Es
können jedoch diese Ventile nur dann verwendet werden, wenn beim Rückhub der Druck in sämtlichen
Kreisen gleichzeitig abfallen darf; nicht aber bei Mehrkreisanlagen, bei denen der Druck nicht gleichzeitig,
sondern einer nach dem anderen in den. einzelnen Kreisen abfallen soll, wie beispielsweise bei
der Betätigung von Kupplung und Bremse, wobei vor Erreichen des Einkuppeldrückes der Bremsdruck auf
Null oder einen vorgegebenen Vordruck abgefallen Selbsttätiges Ventil für hydrostatisch
gesteuerte hydraulische Anlagen
gesteuerte hydraulische Anlagen
15 Patentiert für:
Alfred Teves
Maschinen- und Armaturenfabrik
Kommandit-Gesellschaft,
Frankfurt/M.
Maschinen- und Armaturenfabrik
Kommandit-Gesellschaft,
Frankfurt/M.
Heinz Oberthür, Offenbach/M.,
ist als Erfinder genannt worden
sein muß. Ferner besteht bei diesen ^Ventilen der
a5 Nachteil, daß die Druckanstiegcharakteristik nicht gleich der Druckabfallcharakteristik verläuft.
Die Erfindung betrifft ein selbsttätiges Ventil, das die vorbeschriebenen Nachteile vermeidet, einen aufeinanderfolgenden
Druckübergang beider Kreise sowohl bei Betätigen als auch bei Lösen zuläßt sowie
eine Ersparnis an Arbeit ermöglicht. Gemäß der Erfindung wird die Anordnung zweier federbelasteter
sowie druckabhängiger und miteinander verbundener Ventile vorgeschlagen, wovon das eine Ventil nach
Erreichen des Schaltpunktes die Verbindung des bzw. der angeschlossenen Kreise mit dem Rücklauf unterbricht,
während das andere Ventil durch die gegenüber der wirksamen Kolbenfläche größer ausgebildete
Sitzfläche des-Ventilkolbens ein langsames Angleichen der Drücke in den beiden Kreisen bewirkt. Der
Geberdruck beaufschlagt dabei einen unter Federwirkung stehenden, die Verbindung zu einem Behälter
steuernden Kolben, dessen zugehöriger Sitzteil eine Bohrung aufweist, die einerseits mit dem Anschluß
des zugeschalteten Kreises verbunden ist und andererseits mit dem Raum hinter dem zweiten Ventil verbunden
ist, dessen Ventilkolben unter der Wirkung einer vorgespannten Feder steht, sowie vom Geberdruck
beaufschlagt ist. Um garantieren zu können, daß die Druckanstiegcharakteristik der Druckabfall-Charakteristik
entspricht, muß eine bestimmte Beziehung zwischen den Ventilkolben der Ventile bestehen,
und zwar muß das Verhältnis der drlickbeaufschlagten Flächen zu der Sitzfläche bei dem den
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1
Abfluß zu dem Behälter steuernden Ventilkolben gleich dem Verhältnis der Sitzfläche des Ventilkolbens
des anderen Ventils zu dessen Differenzfläche sein, die aus der Sitzfläche und der Kolbenfläche gebildet ist.
Das erfindungsgemäße Ventil erlaubt, daß bis zu einem Druck, der zur Betätigung der Aggregate des
Geberkreises benötigt wird, der Zugang zu dem sich anschließenden Kreis oder Kreisen unterbrochen
bleibt. Nach Erreichen des Schaltpunktes des Ventils wird ein allmählicher Druckanstieg im Anschlußkreis
an den Geberdruck gewährleistet, wonach der Druckanstieg in den sämtlichen beschickten Kreisen gleichmäßig
erfolgt. Nach einem Druckabfall in dem Geberzylinder, des ersten Kreises ermöglicht das Ventil, daß
in dem von ihm gesteuerten Kreis der Druck bis auf Null oder einen vorgegebenen Vordruck abfällt, während
in dem Geberzylinderkreis noch der Schaltdruck aufrechterhalten bleibt. Bei weiterem Druckabfall im
Geberkreis findet dann ein Entlasten der unmittelbar vom Geberdruck beaufschlagten Aggregate statt.
Einen Schnitt durch das Ventil gemäß Erfindung ist in der Abb. 1 dargestellt und wird an Hand dieser
näher erläutert.
Abb. 2 zeigt den Druckverlauf in den Anschlußkreisen.
Zur Vereinfachung der Beschreibung sei angenommen, daß das Ventil in ein Gleiskettenfahrzeug
zur Steuerung der Lenkbremse eingeschaltet ist, dessen Lenkvorgang bekanntlich derart ausgeführt wird, daß
die Kraftübertragung zu einer Gleiskette allmählich durch Auskuppeln gelöst und anschließend diese
Gleiskette abgebremst wird, also zwei voneinander abhängige Arbeitsgänge nacheinander ausgeführt
werden.
In der Abb. 1 sind in Bohrungen des Ventilgehäuses V die beiden Ventile A und B angeordnet.
An die Bohrung 1 ist die vom Geberzylinder kommende Leitung angeschlossen, .von der vor ihrem Eintritt
in das Ventilgehäuse V eine Leitung, die zur Lenkkupplung führt, abgezweigt ist. An die Bohrung 1
schließt sich ein Raum 2 an, der über die Bohrung 4 mit dem Raum 5 in Verbindung steht. Über die
Räume 2 und 5 werden die beiden Ventilkolben 20 und 7 der Ventile A und B druckbeaufschlagt.
Der Ventilkolben 7 stützt sich, über einen Federteller 8 und eine Feder 9, die mittels einer Einstellschraube
10 beliebig vorspannbar ist, auf der Verschraubung 11 ab. Der Ventilkolben 7 ist mit einer
kegeligen Dichtfläche 6 versehen, die von der Feder 9 an den Ventilsitz 12 angedrückt wird. Ferner ist dabei
der Ventilkolben 7 derart ausgebildet, daß dessen wirksame Ringfläche kleiner als der Querschnitt der
Sitzfläche 12 ist. Der Raum 13 ist über Bohrungen 15 und 16 mit dem Anschluß der Lenkbremsen verbunden.
Der Ventilkolben 20, der über den Raum 2 und die Bohrung 1 vom Geberdruck beaufschlagt wird, ist in
der als Zylinder ausgebildeten Verschraubung 3 geführt und stützt sich -über eine Dichtplatte 19 sowie
einen Ring und eine Feder 21 am Ventilgehäuse V ab. Der Raum 14 ist über ein selbsttätiges Ventil 18,
das einen bestimmten Vordruck in dem Raum 14 und damit in dem Bremssystem aufrechterhält, mit dem
Nachfüllbehälter verbunden. Der Sitz 22 für den Ventilkolben 20 wird von einer verstellbaren' Schraube
gebildet, die mit einer axial verlaufenden Bohrung 17, die an ihrem ,.Ende zu 24 erweitert ist, ausgestattet
ist. Diese Längsbohrung besitzt radial verlaufende Bohrungen 25, die in eine Ringnut 26, die
ihrerseits mit den Bohrungen 15 und 16 korrespondiert, münden.
892
Der Aiisprechdruck des Ventilkolbeiis 7 ist durch die jeweilige Vorspannung der Feder 9 gegeben. Der
Schaltdruck des Ventilkolbens 20 ist von der Vorspannung der Feder 21 bzw. der Einstellung der Schiraube
23 abhängig. Die Druckanstiegcharakteristik in dem Lenkbremskreis ist nach dem Erreichen, des Schaltdruckes
von dem Flächenverhältnis des Ventilkolbens 7 abhängig und desgleichen der Druckabfall weiterhin
noch von dem Verhältnis der druckbeaufschlagten Flächen des Ventilkolbens 20.
Die Wirkungsweise der Erfindung ist folgende: Bei Betätigung des Geberzylinders werden der Kupplungszylinder sowie die beiden Ventilkolben 7 und 20 vom
Geberdruck beaufschlagt. Solange-der Kuppkingsenddruck, auf den die beiden Ventile A und B eingestellt
sind, noch nicht erreicht ist, gibt der Kolben 20 eine Verbindung · vom Lenkbremssystem zum Nachfüllbehälter
frei, während' das Ventil A die Fortpflanzung des Geberdruckes zu dem Lenkbremssystem verhindert.
Nach Erreichen des zum Auskuppeln benötigenden Enddruckes bewegt sich der Kolben 20 gegen die
Kraft der Feder 21 nach links und setzt sich auf den Ventilsitz 22 auf. Zu diesem Zeitpunkt ist der
Kolben 7 gegen die entsprechend dem Kupplungsdruck vorgespannte Feder 9 im Gleichgewicht, so daß sich
bei weiterem Druckanstieg im Geberzylinder das Ventil A öffnet und Druckmittel in den Raum 13 einströmt,
wonach sich dort ein Druck entsprechend dem Verhältnis von der Sitzfläche 12 zu der Differenzfläche
zwischen Sitzfläche 12 und Kolbenfläche 7 aufbaut. Es wird also außer der Federkraft noch eine in
Schließrichtung wirkende Kraft auf den Kolben wirksam, die gleich dem hinter dem Ventil aufgebauten
Druck multipliziert mit der Flächendiffer.enz zwischen der Sitzfläche und der Kolbenfläche ist. Diese Gegenkraft
wirkt so lange ausgleichshindernd, bis Druckgleichheit in den vor und hinter dem Ventil A gelegenen
Räumen herrscht, also der Ventilkolben 7 druckausgeglichen ist. Die auf die wirksame Kolbenfläche
durch den Druck ausgeübte Kraft erreicht damit gleichzeitig einen Wert, der die Gegenkraft der
Feder 9 überwindet.
Die allmähliche Druckerhöhung in dem hinter dem Ventilkolben 7 gelegenen Raum wird über die Leitungen
15 und 16 auf die Zylinder der Lenkbremse übertragen. Nach erfolgtem Druckangleich in den zuletzt
genannten Zylindern und dem Geberzylinder steigt der Druck in beiden Kreisen gleichmäßig an.
Durch die Einschaltung des erfindungsgemäßen Ventils wird die aufzubringende Arbeit gegenüber
anderen Ausführungsformen vermindert, da die zum Auskuppeln aufgebrachte Arbeit zur Bremsbetätigung
herangezogen wird. Ferner wird durch die Erfindung die stufenlose Veränderung des Lenkradius ermöglicht.
Bei Druckabfall im Geberzylinder strömt das Druckmittel über den Ventilkolben 7 zurück, bis der
Angleichsdruck erreicht ist und die Dichtfläche 6 durch die Federkraft 9 an den Ventilsitz 12 angedrückt
wird. Bei weiterem Druckabfall im Geberzylinder gibt der bis dahin im Gleichgewicht befindliche Kolben 20
mit der Dichtscheibe 19 die erweiterte Bohrung 24 frei, da die Druckbeaufschlagung des Kolbens 20 über
die Bohrung 24 zusammen mit der Feder 21 den durch den Geberdruck erhaltenen Gegendruck überwindet.
Danach baut sich der im Bremssystem noch vorhandene Druck entsprechend dem Flächenverhältnis über
die Bohrung 24, den Raum 14 und das selbsttätige Ventil 18 ab. Bis zur Erreichung des Einkuppeldruckes
in den Räumen 2 und 5 ist dann der Druck in den
Claims (3)
1. Selbsttätiges Ventil zur druckabhängigen Einschaltung von Kreisen oder Teilkreisen hydrostatisch
gesteuerter hydraulischer Anlagen unter Verwendung federbelasteter Verschlußteile, gekennzeichnet
durch die Anordnung zweier federbelasteter, druckabhängiger und miteinander verbundener
Ventile (A; Β), wovon das eine Ventil (B) nach Erreichen des Schaltpunktes die Verbindung
des angeschlossenen Kreises mit dem Rücklauf unterbricht, während das andere Ventil (A) durch
die gegenüber der Kolbenfläche größer ausgebildete Sitzfläche (12) des Ventilkolbens (7) ein langsames
Angleichen der Drücke in den beiden Kreisen bewirkt.
2. Selbsttätiges A^entil nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Geberdruck einen unter
Federwirkung stehenden, die Verbindung zu einem Behälter steuernden Kolben (20) des
Ventils (B) beaufschlagt, dessen zugehöriger Sitzteil eine Bohrung (17) aufweist, die einerseits mit
dem Anschluß des zugeschalteten Kreises verbunden ist und andererseits mit dem Raum (13)
hinter dem Ventil (A) in Verbindung steht, dessen Ventilkolben (7) unter der Wirkung einer vorgespannten
Feder (9) steht, und auf der anderen
ίο Seite vom Geberdruck beaufschlagt ist.
3. Selbsttätiges Ventil nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Verhältnis der
drnckbeatifschlagten Fläche des den Abfluß zu dem Behälter steuernden Ventilkolbens (20) zu dessen
Sitzfläche gleich dem Verhältnis der Sitzfläche (12) des Ventilkolbens (7) des anderen Ventils (A)
zu dessen Differenzfläche ist, gebildet aus der Sitzfläche (12) und der Kolbenfläche (7).
ao In Betracht gezogene Druckschriften:
USA.-Patentschriften Nr. 2 467 576, 2 501 627;
732 851.
732 851.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
O 909 688/229 12. 59 (009 516/257 5.«0)
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1070892B true DE1070892B (de) |
Family
ID=595678
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT1070892D Pending DE1070892B (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1070892B (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1209385B (de) * | 1962-09-22 | 1966-01-20 | Teves Kg Alfred | Selbsttaetige Steuereinrichtung fuer die Verbindung zwischen einem Verbraucher und einem Behaelter |
| DE1211881B (de) * | 1960-04-29 | 1966-03-03 | Frank G Hough Co | Selbsttaetige Steuereinrichtung zur Verteilung von Druckfluessigkeit von einer Fluessigkeitsquelle auf zwei Hydrauliksysteme |
| DE1294209B (de) * | 1963-02-25 | 1969-04-30 | Caterpillar Tractor Co | Steuereinrichtung fuer zwei getrennte druckmittelbetaetigte Vorrichtungen |
| DE1294768B (de) * | 1964-10-14 | 1969-05-08 | Borg Warner | Selbsttaetiges Steuerventil |
-
0
- DE DENDAT1070892D patent/DE1070892B/de active Pending
Cited By (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1211881B (de) * | 1960-04-29 | 1966-03-03 | Frank G Hough Co | Selbsttaetige Steuereinrichtung zur Verteilung von Druckfluessigkeit von einer Fluessigkeitsquelle auf zwei Hydrauliksysteme |
| DE1209385B (de) * | 1962-09-22 | 1966-01-20 | Teves Kg Alfred | Selbsttaetige Steuereinrichtung fuer die Verbindung zwischen einem Verbraucher und einem Behaelter |
| DE1294209B (de) * | 1963-02-25 | 1969-04-30 | Caterpillar Tractor Co | Steuereinrichtung fuer zwei getrennte druckmittelbetaetigte Vorrichtungen |
| DE1294209C2 (de) * | 1963-02-25 | 1973-08-09 | Caterpillar Tractor Co | Steuereinrichtung fuer zwei getrennte druckmittelbetaetigte Vorrichtungen |
| DE1294768B (de) * | 1964-10-14 | 1969-05-08 | Borg Warner | Selbsttaetiges Steuerventil |
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