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DE1070706B - - Google Patents

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Publication number
DE1070706B
DE1070706B DENDAT1070706D DE1070706DA DE1070706B DE 1070706 B DE1070706 B DE 1070706B DE NDAT1070706 D DENDAT1070706 D DE NDAT1070706D DE 1070706D A DE1070706D A DE 1070706DA DE 1070706 B DE1070706 B DE 1070706B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
carrier
pins
plate
hole pattern
intermediate plate
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DENDAT1070706D
Other languages
English (en)
Publication date
Publication of DE1070706B publication Critical patent/DE1070706B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05KPRINTED CIRCUITS; CASINGS OR CONSTRUCTIONAL DETAILS OF ELECTRIC APPARATUS; MANUFACTURE OF ASSEMBLAGES OF ELECTRICAL COMPONENTS
    • H05K3/00Apparatus or processes for manufacturing printed circuits
    • H05K3/30Assembling printed circuits with electric components, e.g. with resistor
    • H05K3/306Lead-in-hole components, e.g. affixing or retention before soldering, spacing means
    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05KPRINTED CIRCUITS; CASINGS OR CONSTRUCTIONAL DETAILS OF ELECTRIC APPARATUS; MANUFACTURE OF ASSEMBLAGES OF ELECTRICAL COMPONENTS
    • H05K7/00Constructional details common to different types of electric apparatus
    • H05K7/02Arrangements of circuit components or wiring on supporting structure
    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05KPRINTED CIRCUITS; CASINGS OR CONSTRUCTIONAL DETAILS OF ELECTRIC APPARATUS; MANUFACTURE OF ASSEMBLAGES OF ELECTRICAL COMPONENTS
    • H05K2201/00Indexing scheme relating to printed circuits covered by H05K1/00
    • H05K2201/09Shape and layout
    • H05K2201/09209Shape and layout details of conductors
    • H05K2201/09372Pads and lands
    • H05K2201/09418Special orientation of pads, lands or terminals of component, e.g. radial or polygonal orientation
    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05KPRINTED CIRCUITS; CASINGS OR CONSTRUCTIONAL DETAILS OF ELECTRIC APPARATUS; MANUFACTURE OF ASSEMBLAGES OF ELECTRICAL COMPONENTS
    • H05K2201/00Indexing scheme relating to printed circuits covered by H05K1/00
    • H05K2201/10Details of components or other objects attached to or integrated in a printed circuit board
    • H05K2201/10227Other objects, e.g. metallic pieces
    • H05K2201/10424Frame holders
    • HELECTRICITY
    • H05ELECTRIC TECHNIQUES NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • H05KPRINTED CIRCUITS; CASINGS OR CONSTRUCTIONAL DETAILS OF ELECTRIC APPARATUS; MANUFACTURE OF ASSEMBLAGES OF ELECTRICAL COMPONENTS
    • H05K3/00Apparatus or processes for manufacturing printed circuits
    • H05K3/30Assembling printed circuits with electric components, e.g. with resistor
    • H05K3/301Assembling printed circuits with electric components, e.g. with resistor by means of a mounting structure

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Microelectronics & Electronic Packaging (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Packaging Frangible Articles (AREA)

Description

  • Vorrichtung für Geräte der Nachrichtentechnik, mittels welcher abbiegbare oder abgebogene Stifte von Bauteilen so festlegbar sind, daß ihre Lage mit dem Lochraster eines plattenförmigen Trägers übereinstimmt Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung, mittels welcher abbiegbare oder abgebogene Stifte von Bauteilen so festlagbar sind, daß ihre Lage mit dem Lochraster eines plattenförmigen Trägers übereinstimmt. Derartige Träger kommen vornehmlich in der Fernmeldetechnik zu Verwendung, insbesondere bei Rundfunk- und Fernsehapparaten; sie werden dort häufig mit einer gedruckten Bedrahtung versehen. Diese Träger sind mit einer größeren Anzahl von Öffnungen versehen, die zur Aufnahme der Stifte z. B. von Röhrenfassungen, Spulenhaltern und ähnlichen Teilen dienen. Diese Öffnungen sind in Form eines sogenannten Lochrasters angeordnet, das meist genormt ist. Ein solcher Träger soll nun für verschiedene Gerätearten verwendbar sein; entsprechend ist er mit einer großen Anzahl von Öffnungen versehen, die das erwähnte Lochraster bilden, von denen jeweils entsprechend der Verwendung der Platte immer nur ein Teil deröffnungen zur Aufnahme von Stiften oder anderen vorstehenden Teilen dient. Nicht alle Bauteile weisen nun eine Anordnung der Stifte auf, wie sie dem Lochraster auf der Trägerplatte entspricht; insbesondere ist dies der Fall bei den Stiften von Elektronenröhren und deshalb auch der entsprechenden Röhrenfassungen. Um nun auch diese Bauteile in Verbindung mit solchen plattenförmigen, mit einer gedruckten Bedrahtung versehenen Trägern verwenden zu können, bedarf es Maßnahmen, um die abbiegbaren oder bereits abgebogenen Stifte solcher Bauteile so festzulegen, daß ihre Lage mit dem Lochraster eines plattenförmigen Trägers übereinstimmt.
  • Bekannt ist eine Röhrenfassung mit gedruckten Schaltungen, die so eingerichtet ist, daß sie unmittelbar in die die gedruckte Schaltung tragende Chassisplatte einzustecken ist. Für Bauteile, deren Stiftanordnung mit denen mit den Öffnungen im plattenförmigen "Träger jedoch nicht übereinstimmt, lassen sich diese bekannten Fassungen dann aber nicht verwenden. Dies kann erreicht werden durch Verwendung einer Zwi-,chenplatte. Erfindungsgemäß ist daher diese @'orriclitung dadurch gekennzeichnet, daß zwischen einem mit >tiften versehenen Bauteil und dem mit dem Lochraster versehenen plattenförmigen Träger eine zweckni:ißig in bezug auf den Träger dünne Zwischenplatte vorgesehen ist, die mit einem Lochraster entsprechend dem Lochraster des Trägers versehen ist, in deren I_öclier die abgebogenen Stifte des zu halternden Bauteils derart einsteckbar sind, daß ihre über die Zwi-:chenplatte hinausragenden, zu ihr senkrecht verlauienden Enden der Stifte dem Lochraster des Trägers entsprechen.
  • Die Stifte (les Bauteils werden hierbei in den Öffnungen der "Zwischenplatte so angeordnet und festgelel-t. (laß ihre Lage an der Unterseite dieser Platte dem Raster der Öffnungen im Träger entspricht, in denen die Stifte angebracht sind.
  • In einer bevorzugten Ausführungsform liegen sowohl die Öffnungen im Träger als auch die Öffnungen in der Zwischenplatte an den Schnittpunkten von zueinander parallelen, senkrecht zueinander stehenden und äquidistanten Linien, die einen zueinander gleiclien oder einen um eine ganze Zahl mehrere Male kleineren oder größeren gegenseitigen Abstand haben.
  • Durch diese Ausbildung wird die Anwendungsmöglichkeit einer einzigen Art von Zwischenplatten in bezug auf verschiedene Träger oder in bezug auf ver-;ciiiedeiie Stellen im gleichen Träger vergrößert.
  • Um die Anordnung der Teile auf den Zwischenplatten zii ermöglichen, können verschiedene Wege befolgt werden. In erster Linie kann nach einer Ausbildung der Erfindung mindestens einem Stift der Teile eine schräge Lage gegeben werden. Nach einer anderen Ausbildung der Erfindung besitzt mindestens ein Stift der Teile eine Verformung.
  • Eine Anzahl von Zwischenplatten sind, nach einer Weiterbildung der Erfindung, vor ihrer Anbringung zu Streifen vereinigt, die bis auf seitliche Bruchränder durchlaufende Schlitze unterteilt sind und streifenweise transportiert und gegebenenfalls aufgespeichert werden können. Bei der mechanischen Herstellung der Teile kann die gleiche Maschine, welche die Teile herstellt, diese am Streifen anbringen, und dies kann kontinuierlich erfolgen. Außerdem hat es sich in der Praxis herausgestellt, daß die oft sehr dünnen und leicht biegsamen Stifte bei ihrer Befestigung unmittelbar nach ihrer Herstellung auf dem Streifen viel weniger durch den Transport zu leiden haben; Teile mit Streifen lassen sich auch leichter verpacken.
  • Es ist auch vorteilhaft, den Teil unverrückbar an der Zwischenplatte zu befestigen, was z. B. mit einem zusätzlichen Stift erfolgen kann; auch ist es möglich, einen Teil, wie z. B. eine Falzbuchse, die bei der Montage des Teiles benutzt wird, mit einem vorstehenden Teil zu versehen, der als Befestigung der Zwischenplatte dienen kann.
  • Nach einer Weiterbildung der Erfindung besteht der Träger aus einer mit einer bedruckten Bedrahtung versehenen Montageplatte bei einem Apparat für die Nachrichtentechnik.
  • Die Erfindung wird an Hand einer Zeichnung, in der Ausführungsformen der Erfindung beispielsweise dargestellt sind, näher erläutert.
  • Fig. 1 zeigt einen Teil einer Montageplatte bei einem Apparat für die Nachrichtentechnik, mit Öffnungen und einer nicht dargestellten bedruckten Bedrahtung an der Rückseite; Fig. 2 zeigt eine mit Öffnungen versehene Reihe von zu einem Streifen vereinigten Zwischenplatten; Fig. 3 ist eine Draufsicht einer Röhrenfassung, und Fig.4 ist eine Unteransicht einer gleichen Röhrenfassung mit verformten Stiften; die Fig. 5 a und 5 b sind Schnitte der Röhrenfassung nach Fig. 4 in vergrößertem Maßstabe mit deformierten Stiften, und Fig.6 ist eine Seitenansicht einer Röhrenfassung mit einer auf dieser angeordneten Zwischenplatte und mit ausgebogenen Stiften.
  • Fig. 1 zeigt eine Montageplatte 1 mit einer an der Rückseite angebrachten vorgedruckten Bedrahtung mit Öffnungen 2. Diese Öffnungen liegen alle an Schnittpunkten von zueinander parallelen und Äquidistanzlinien mit einem zweiten Satz von zueinander parallelen Äquidistanzlinien, wobei diese Sätze senkrecht zueinander liegen. In den mit einem zweiten Kreis bezeichneten Öffnungen 3 ist eine Röhrenfassung anzuordnen, wie in den Fig. 3, 4, 5 und 6 dargestellt.
  • Fig. 2 zeigt einen Streifen 4 mit einer Anzahl Zwischenplatten, die durch Schlitze 5 getrennt sind. Das zwischen den Zwischenplatten verbleibende Material ist nur gering, so daß sich die Platten durch Umbiegen oder Wegstampfen des Materials leicht voneinander trennen lassen. Da die Platten dünn sind, bilden die Stellen 6 Bruchränder. Die Zwischenplatten sind ebenfalls mit Öffnungen 7 versehen. Die Öffnungen 7 in den Zwischenplatten liegen gleichfalls an den Schnittpunkten von zwei senkrecht zueinander stehenden Sätzen von parallelen und äquidistanten Linien. Die Stellen, wo die Stifte der Röhrenfassungen zu liegen kommen, sind wieder durch Kreise angedeutet.
  • In den Fig. 3, -l, 5a und 5b ist mit 8 die oberePlatte einer Röhrenfassung bezeichnet, die durch eine Falzbuchse 9 mit einer Unterplatte 10 verbunden ist. Die Röhrenfassung besitzt neun Stifte 11, die teilweise, z. 13. entsprechend den Fig.5a und 5b, zwischen der oberen Platte 8 und der unteren Platte 10 eingeklemmt sind und an der Einklemmung gespalten und geprägt ausgebogen sind, so daß die Stitte einer nicht dargestellten Elektronenröhre nach Anordnung in der Röhrenfassung festgehalten werden. Die Stifte 11 sind, wie in den Fig.5a und 5b in vergrößertem 1Vlaßstab dargestellt ist, derart verformt, daß, an der Unterseite gesehen, die Enden der Stifte das gleiche Muster wie das Muster der Zwischenplatte nach Fig. 2 aufweisen. Der Stift 11 ist nach innen verformt, die Stifte 12 und 13 sind nach außen verformt, wodurch die Enden der drei Stifte in Flucht liegen. Es ist dann möglich, die Röhrenfassung in der Zwischenplatte 4 anzuordnen; das Ganze kann dann auf der Montageplatte l angeordnet werden, wobei die gerade Kante 14 der Zwischenplatte parallel zur geraden Kante 15 der Montageplatte verlaufen soll. Hierdurch wird die Montage der Röhrenfassung auf der Montageplatte viel einfacher, und die dünnen Stifte 11 können beim Transport nicht mehr beschädigt werden.
  • Bei der Röhrenfassung nach Fig.6 ist wieder eire obere Platte 8 und eine untere Platte 10 vorhanden, die durch eine nicht dargestellte Falzbuchse miteinander verbunden sind. Statt der Verformung der Stifte entsprechend den Fig.4 und 5 ist nunmehr der ganze Stift etwas schräg gestellt, wie dies für die Stifte 16 und 17 dargestellt ist. Auch hier hat die Unterseite der Zwischenplatte 4 mit den diese überragenden Stiften ein Muster, das dem Muster der Montageplatte entspricht, in welche die Röhrenfassung hineinpassen soll.
  • Es ist möglich, an der Röhrenfassung einen zusätzlichen Stift anzubringen, der nach der Anordnung der Zwischenplatte umgebogen wird, so daß diese Zwischenplatte gehaltert ist. Gegebenenfalls kann dieser zusätzliche Stift aus einem vorstehenden Teil der Falzbuchse 9 bestehen.
  • Obgleich die Erfindung an Hand einer Montageplatte mit Röhrenfassungen beschrieben worden ist, leuchtet es ein, daß sie auch beim Anbringen von Spulenbuchsen und ähnlichen Teilen zur Anwendung kommen kann. Dabei brauchen die Stifte nicht immer verformt zu werden, sondern es kann auch vorkommen, daß die Stifte selbst ein geringes Maß von Bewegungsfreiheit haben, so daß sie ohne Verformung in die Zwischenplatte gesteckt werden können.

Claims (5)

  1. PATENT ANSPllUCIIE: 1. Vorrichtung für Geräte der Nachrichtentechnik, mittels welcher abbiegbare oder abgebogene Stifte von beliebigen Bauteilen so festlegbar sind. daß ihre Lage mit dem Lochraster eines plattenförmigen Trägers übereinstimmt, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen einem mit Stiften versehenen Bauteil und dem mit dem Lochraster versehenen plattenförmigen Träger (1) eine zweckmäßig in Bezug auf den Träger (1) dünne Zwischenplatte (4) vorgesehen ist, die mit einem Lochraster entsprechend dem Lochraster des Trägers (1) versehen ist, in deren Löcher (7) die abgebogenen Stifte des zu halternden Bauteils derart einsteckbar sind. daß ihre über die Zwischenplatte hinausragenden, zu ihr senkrecht verlaufenden Enden der Stifte dem Lochraster des Trägers (1) entsprechen.
  2. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sowohl die Öffnungen (2, 3) im Träger (1) als auch die Öffnungen (7) in der Zwischenplatte (4) an den Schnittpunkten von zueinander parallelen, senkrecht zueinander stehenden und äquidistanten Linien liegen, die einen zueinander gleichen oder einen um eine ganze Zahl mehrere Male kleineren oder größeren gegenseitigen Abstand haben.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenplatte starr am Bauteil befestigt ist.
  4. 4. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß mehrere Zwischenplatten (4) streifenförmig vereinigt sind, die durch bis auf seitliche Bruchbänder (6) durchlaufende Schlitze (5) unterteilt sind.
  5. 5. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (1) eine mit einer gedruckten Bedrahtung bestücke Montageplatte darstellt zur Verwendung in Geräten der Fercimeldetechnik. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1 735 728.
DENDAT1070706D Pending DE1070706B (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1070706B true DE1070706B (de) 1959-12-10

Family

ID=595546

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT1070706D Pending DE1070706B (de)

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1070706B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1180430B (de) * 1960-09-30 1964-10-29 Philips Nv Verwendung eines elektrisch isolierenden, leicht biegsamen und etwas elastischen Kunststoff-folienmaterials als Befestigungsstreifen
FR2826543A1 (fr) * 2001-06-22 2002-12-27 Framatome Connectors Int Procede de fabrication en grande serie de plaquettes de maintien des broches de connexion de composants electriques

Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1735728U (de) * 1956-07-27 1956-12-13 Assmann F W & Soehne Elektronenroehrenfassung fuer gedruckte schaltungen mit gabelfedern.

Patent Citations (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1735728U (de) * 1956-07-27 1956-12-13 Assmann F W & Soehne Elektronenroehrenfassung fuer gedruckte schaltungen mit gabelfedern.

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1180430B (de) * 1960-09-30 1964-10-29 Philips Nv Verwendung eines elektrisch isolierenden, leicht biegsamen und etwas elastischen Kunststoff-folienmaterials als Befestigungsstreifen
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