DE1070527B - - Google Patents
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- DE1070527B DE1070527B DENDAT1070527D DE1070527DA DE1070527B DE 1070527 B DE1070527 B DE 1070527B DE NDAT1070527 D DENDAT1070527 D DE NDAT1070527D DE 1070527D A DE1070527D A DE 1070527DA DE 1070527 B DE1070527 B DE 1070527B
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- polishing
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Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A43—FOOTWEAR
- A43D—MACHINES, TOOLS, EQUIPMENT OR METHODS FOR MANUFACTURING OR REPAIRING FOOTWEAR
- A43D95/00—Shoe-finishing machines
- A43D95/08—Machines or tools for scouring, abrading, or finishing, with or without dust-separating
Landscapes
- Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)
Description
DEUTSCHES
Beim Instandsetzen von Schuhwerk ist es bisher in manchen Fällen üblich, die aufgebrachte Sohle zu
bimsen, worauf der Ballenbereich mittels Zirkel oder Messer angerissen und der Gelenkteil mit Selbstglanzfarbe
angestrichen wird.
Eine weitere bekannte Möglichkeit besteht darin, die Sohle und das ganze Gelenk zu bimsen, mit Kaltpoliertinte
einzustreichen und auf der Maschine mittels Schwabbelscheibe und Bürste auf Hochglanz zu
bringen.
Weiterhin ist es möglich, die Sohle allein nach dem Bimsen mit Selbstglanzfarbe anzustreichen.
Schließlich kann bei einwandfreier, sauberer Sohle noch der Naturausputz angewandt werden. Dabei wird
die saubere Sohle ungebimst mit farblosem Wachs auf Natur-Hochglanz gebürstet.
Die bekannten Verfahren erfordern bedeutenden Zeitaufwand und sind verhältnismäßig teuer. Beim
Verarbeiten von Selbstglanzfarbe werden ferner die anteiligen Kosten für das einzelne Paar Schuhe zu
hoch. Der Naturausputz endlich hat zur Voraussetzung, daß die Schuhsohle einwandfrei sauber gehalten
wird, was aber nicht immer gewährleistet werden kann. Darüber hinaus ist es notwendig, den Gelenkbereich
mit Selbstglanzfarbe oder Wachs auf Hochglanz zu bringen, um den Übergang vom alten
Gelenk zur neuen Sohle zu decken. Auch das letztgenannte Verfahren ist also zeitraubend und kostspielig.
Die Erfindung betrifft nun einen Schuhausputz, der die obenerwähnten Verfahren verbessert und darüber
hinaus für das Auge dadurch sehr ansprechend ist, daß mittels Schablonen beliebige Muster auf die Schuhsohlen
aufpoliert werden können. Gegenüber den bekannten Verfahren weist der Schuhausputz die Vorteile
auf, daß er äußerst billig und sehr schnell herstellbar ist und vielerlei Anwandlungsmöglichkeiten
bietet.
Es zeigt
Abb. 1 einen nach dem Verfahren gemäß der Erfindung hergestellten Schuhausputz,
Abb. 2 eine Schablone für den in Abb. 1 dargestellten Schuhausputz,
Abb. 3 eine weitere der zahllosen Abwandlungsmöglichkeiten in der Schablonenformgestaltung.
Die Schablone besteht aus Karton oder Kunststofffolie und wird in an sich bekannter Weise mittels eines
Haftklebers auf der Schuhsohle befestigt. Das leukoplastähnliche Haften ermöglicht rasches Aufbringen
der Schablone auf die Schuhsohle und ebenso schnelles
Verfahren und Vorrichtung
zum Polieren der Laufflächen
von Schuhwerk (Schuhausputz)
Anmelder:
Anton Kramer,
Wehr (Bad.), Schopfheimer Str. 23
Anton Kramer, Wehr (Bad.),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
Abziehen nach dem Polieren. Es ist natürlich auch möglich, die Schablone an Stelle des Haftklebers
mittels Heftzwecken zu befestigen.
Der Schuhausputz vollzieht sich auf folgende Weise: Die Schablone wird auf die gebimste Sohle aufgebracht,
wonach das Polieren mit der an jeder Ausputzmaschine befindlichen Bürste ausgeführt werden
kann. Der Arbeitsgang einschließlich Wiederabnehmen der Schablone erfordert lediglich etwa 10 bis 15 Sekunden.
Der Schuhausputz nach der Erfindung kann natürlich auch bei neuen Schuhen Anwendung finden.
Die Schablone besitzt den Vorteil vielmaliger Verwendbarkeit und gewährleistet eine immer gleichbleibende
Form und Qualität des Schuhausputzers.
Claims (2)
1. Verfahren zum Polieren der Laufflächen von Schuhwerk, dadurch gekennzeichnet, daß beim
Polieren in an sich bekannter Weise mittels Schablone Muster aufgebracht werden.
2. Vorrichtung für das Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zum Befestigen
der Schablone Heftzwecken mit oder ohne ösen \'orgesehen sind oder daß die Schablone in
an sich bekannter Weise als selbstklebende Heftschablone ausgebildet ist.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1070527B true DE1070527B (de) | 1959-12-03 |
Family
ID=595407
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT1070527D Pending DE1070527B (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1070527B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1203159B (de) * | 1962-10-22 | 1965-10-14 | Handel En Verkeer | Verfahren und Vorrichtung zum Aufrauhen und Reinigen der Unterseite von Schuhen nach dem Aufziehen des Oberleders ueber einen Leisten |
-
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- DE DENDAT1070527D patent/DE1070527B/de active Pending
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1203159B (de) * | 1962-10-22 | 1965-10-14 | Handel En Verkeer | Verfahren und Vorrichtung zum Aufrauhen und Reinigen der Unterseite von Schuhen nach dem Aufziehen des Oberleders ueber einen Leisten |
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