DE1070035B - Zahnräder-Wechselgetriebe, insbesondere für Kraftfahrzeuge - Google Patents
Zahnräder-Wechselgetriebe, insbesondere für KraftfahrzeugeInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16H—GEARING
- F16H3/00—Toothed gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio or for reversing rotary motion
- F16H3/02—Toothed gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio or for reversing rotary motion without gears having orbital motion
- F16H3/08—Toothed gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio or for reversing rotary motion without gears having orbital motion exclusively or essentially with continuously meshing gears, that can be disengaged from their shafts
- F16H3/083—Toothed gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio or for reversing rotary motion without gears having orbital motion exclusively or essentially with continuously meshing gears, that can be disengaged from their shafts with radially acting and axially controlled clutching members, e.g. sliding keys
-
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- F16H63/02—Final output mechanisms therefor; Actuating means for the final output mechanisms
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Description
DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf ein Zahnräder-Wechselgetriebe, insbesondere für Kraftfahrzeuge, das
durch Ziehkeile schaltbar und einer Trennkupplung
nachgeschaltet ist.
Bei kleineren Getrieben dieser Art, bei denen weder am schaltbaren Rad noch an dessen Gegenrad Platz
für die synchronisierenden Kupplungselemente vorhanden ist, ist auch die Masse der Getrieberäder so
gering, daß die synchronisierende Eigenschaft der Ziehkeilschaltung genügt. Es können aber bei bestimmten
Kräfteverhältnissen die durch die Kupplungslamelle der Trennkupplung zu synchronisierenden
Massen so hoch liegen, daß auf eine zusätzliche Synchronisierung nicht verzichtet werden kann.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, das Synchronisieren in zwei Phasen zu unterteilen. Dabei
soll zuerst im Zahnräder-Wechselgetriebe und dann an einer außerhalb des Wechselgetriebes liegenden Stelle
synchronisiert werden.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß zwischen der Trennkupplung und dem Zahnräder-Wechselgetriebe
eine an sich bekannte, nur von einem bestimmten Drehmoment an unter Reibung nachgebende Rutschkupplung angeordnet ist.
Ist zwischen der treibenden Welle des Ziehkeil-Zahnräder-Wechselgetriebes
und der Trennkupplung in an sich bekannter Weise ein aus zwei Zahnrädern bestehendes ins Langsame übersetzendes Vorgelege
angeordnet, um schädliche hohe Drehzahlen zu vermeiden, so ist gemäß dem weiteren Merkmal der Erfin··
dung die Rutschkupplung in einem Zahnrad dieses Vorgeleges, vorzugsweise in dessen größerem Zahnrad,
untergebracht.
Die drehmomentabhängige Rutschkupplung besteht aus Kreissegmenten mit Taschen, in die in Nuten der
treibenden Welle achsparallel lagernde Rollen eingreifen.
In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt. Es zeigt
Abb. 1 einen Längsschnitt durch das Getriebe und
Abb. 2 den Querschnitt durch das Antriebsrad mit der Synchronisierungseinrichtung längs der Schnittlinie
IMI in Abb. 1.
Das Getriebe hat eine Hauptwelle 101, eine Nebenwelle 102 für die Vorwärtsgänge und eine Vorgelegewelle
103 für den Rückwärtsgang. Auf der Hauptwelle sitzen die Räder 114 und 121 fest, während die Räder
126 und 129 mit ihr kuppelbar sind. Auf der Nebenwelle 102 sitzen die festen Räder 115 und 119 sowie
die schaltbaren Räder 124 und 130. Die schaltbaren Räder 126 und 129 bzw. 124 und 130 werden durch
den Ziehkeil 104 in der Hauptwelle 101 bzw. durch den Ziehkeil 105 in der Nebenwelle 102 mit ihren Wellen
gekuppelt. Dabei werden die Kugeln 106 in die radia-Zahnräder -Wechselgetriebe,
insbesondere für Kraftfahrzeuge
insbesondere für Kraftfahrzeuge
Anmelder:
Norbert Riedel,
Lindau (Bodensee), Hochbucher Weg 45
Lindau (Bodensee), Hochbucher Weg 45
len Bohrungen der Welle 101 bzw. 102 vom Ziehkeilkopf
104a bzw. 105a nach außen in die Taschen 126a, 129a, 130a und 124β der schaltbaren Räder gedrückt.
Die Wirkungsweise derartiger Ziehkeilschaltungen ist bekannt und bedarf keiner weiteren Erläuterung.
Die Ziehkeile werden von Elektromagneten axial bewegt, die je nach dem durch sie schaltbaren Gang
mit I, II, III, IV, R und R' (Rückwärtsgang) bezeichnet
sind. Das Schalten durch diese Magnete hat auf das Wesen der Erfindung keinen Einfluß und bedarf
deshalb auch keiner besonderen Erläuterung.
Der Rückwärtsgang wird von den beiden Magneten R und R' über die Schaltstange 107 geschaltet, die
bei erregtem Magnet R das Rückwärtsgangrad 127 mittels der Klauenbüchse 111 mit der Vorgelegewelle
103 kuppelt. Wird der Rückwärtsgangmagnet R' eingeschaltet,
dann wird mittels der Schaltstange 107 die Büchse 111 aus ihrer kuppelnden Stellung herausgezogen.
Auf der Hauptwelle 101 sitzt das Getriebeantriebsrad 157 drehbar. Das Getriebeantriebsrad 157 wird mit
der Hauptwelle 101 durch die Kreissegmente 108 gekuppelt, die nach beiden Richtungen tangential verlaufende
Kugeltaschen 108 a haben. In diese ragen achsparallel liegende Rollen 109 hinein, welche in
Nuten 101a der Getriebehauptwelle gelagert sind. Zwischen
den einzelnen Kreissegmenten 108 sind Federn 110 vorgesehen, die den Segmenten Vorspannung
geben, die notwendig ist, um ohne Last den Gleichlauf einzuleiten. Das Antriebsrad steht im Eingriff mit dem
Zahnrad 129', auf dessen in der Zeichnung nicht dargestellten Welle die Kupplungslamelle sitzt.
Durch die Rutschkupplung 108, 108 a, 109 im Getriebeantriebsrad 157 sind während des Schaltvorganges
die die Synchronisierung hindernden wesent-
909 650/302
Claims (3)
1. Zahnräder-Wechselgetriebe, insbesondere für
Kraftfahrzeuge, das durch Ziehkeile schaltbar und einer Trennkupplung nachgeschaltet ist. dadurch
gekennzeichnet, daß zwischen der Trennkupplung und dem Zahnräder-Wechselgetriebe eine an sich
bekannte, nur von einem bestimmten Drehmoment an unter Reibung nachgebende Rutschkupplung
(108, 108α, 109) angeordnet ist.
2. Zahnräder-Wechselgetriebe nach Anspruch 1, bei dem zwischen der Trennkupplung und der
treibenden Welle des Zahnräder-Wechselgetriebes ein aus zwei Zahnrädern bestehendes, ins Langsame
übersetzendes Vorgelege angeordnet ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Rutschkupplung in
einem Zahnrad (157) des Vorgeleges untergebracht ist.
3. Zahnräder-Wechselgetriebe nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die
Rutschkupplung aus Kreissegmenten (108) mit Taschen (IO80) besteht, in die in Nuten (101a)
der treibenden Welle (101) achsparallel lagernde Rollen (109) eingreifen.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 404 386, 668 220,
261;
261;
französische Patentschrift Nr. 978 839;
Kraftfahrzeug-Fachblatt Nr. 1 vom 10. 1. 1957,
S. 31.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 909 650/302 11.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1070035B true DE1070035B (de) | 1959-11-26 |
Family
ID=595020
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT1070035D Pending DE1070035B (de) | Zahnräder-Wechselgetriebe, insbesondere für Kraftfahrzeuge |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1070035B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102007042695A1 (de) * | 2007-09-07 | 2009-03-12 | Volkswagen Ag | Elektrisch betätigte Kupplungseinrichtung |
-
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Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE102007042695A1 (de) * | 2007-09-07 | 2009-03-12 | Volkswagen Ag | Elektrisch betätigte Kupplungseinrichtung |
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