DE1069952B - Vorrichtung zur Schubregelung von Heißstrahltriebwerlken - Google Patents
Vorrichtung zur Schubregelung von HeißstrahltriebwerlkenInfo
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Description
kl. 46 g 8/10
INTERNAT. KL. F 02 t
PATENTAMT
L17493Ia/46g
ANMELDETAG: 19. DEZEMBER 1953
BEKANNTMACHUNG
DER ANMELDUNG
UND AUSGABE DER
AÜSLEGESCHRIFT: 26. NOVEMBER 1959
DER ANMELDUNG
UND AUSGABE DER
AÜSLEGESCHRIFT: 26. NOVEMBER 1959
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zur Schubregelung durch Änderung der zu beschleunigenden
Luftmenge für ein Heißstrahltriebwerk mit in der Seitenwand am Ende der Kompressionszone des Eintrittsdiffusers
und vor der Brennkammer angeordneten, nach hinten gerichteten Öffnungen.
Der Koeffizient für den Vortrieb bzw. Schub eines Heißstrahltriebwerkes wird durch die folgende Gleichung
definiert:
O
s
3 «0
Hierin bedeutet 6" die Tragflächengröße des Flugzeuges,
das mit dem Triebwerk ausgestattet ist; oj3 den
Querschnitt der Gase achteraus im Unendlichen; OJ0 den Querschnitt des Luftstroms voraus im Unendlichen
;
A = —— ;
Vorrichtung zur Schubregelung
von Heißstrahltriebwerken
von Heißstrahltriebwerken
Anmelder:
Rene Leduc,
Argenteuil, Seine-et-Oise (Frankreich)
Argenteuil, Seine-et-Oise (Frankreich)
Vertreter: Dipl.-Ing. K.-A. Brose, Patentanwalt,
Pullach bei München, Wiener Str. 1/2
Pullach bei München, Wiener Str. 1/2
Beanspruchte Priorität:
Frankreich vom 31. Dezember 1952
Frankreich vom 31. Dezember 1952
Rene Leduc, Argenteuil, Seine-et-Oise (Frankreich),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
M0 die Mach-Zahl voraus im Unendlichen, bezogen
auf die dort herrschende Schallgeschwindigkeit C0; Mx die Mach-Zahl des Ausstoßstrahls achteraus im
Unendlichen, bezogen auf die dort herrschende Schallgeschwindigkeit C3.
Der Ausdruck A ist lediglich eine Funktion der Verluste, die im Triebwerk bei der Verdichtung und
bei der Entspannung auftreten.
Der erzeugte Schub ist von der in der Zeiteinheit eingespritzten Brennstoffmenge abhängig.
Soll beispielsweise der Vortriebs-Koeffizient CxT
erhöht werden, wird der Brennstoffdurchsatz gesteigert, wodurch sich eine Erhöhung der Temperatur
der Ausstoßgase und demzufolge eine Ausdehnung der Gase ergibt.
Infolgedessen muß auch entweder oj3 — der Querschnitt
des Gasstroms achteraus im Unendlichen — oder Ojn — der Querschnitt des Luftstroms voraus im
Unendlichen — verändert werden.
Bei bekannten Heißstrahltriebwerken wird der Luftdurchsatz durch Änderung des Austrittsquerschnitts
mittels einer beweglichen Nadel oder eines ringförmigen, regelbaren Schlitzes od. dgl. gesteuert.
Hierbei sind jedoch die beweglichen Elemente, welche zur Verstellung des Austrittsquerschnitts erforderlich
sind, in Berührung mit den heißen Verbrennungsgasen. Darüber hinaus ist es bei einer derartigen
Regelung des Austrittsquerschnitts nicht möglich, die gesamte, in das Triebwerk eintretende Luftmenge
ohne störende Aufstauung abzuleiten, weil die Regelvorrichtung hinter der Verbrennungskammer liegt, in
welcher sich somit die genannten Störungen auswirken. Von besonderem Nachteil ist dabei, daß Stoßwellen
entstehen, die dem Vorschub entgegenwirken und die Triebwerkswand ausbauchen.
Bei anderen bekannten Heißstrahltriebwerken wird dabei der Luftdurchsatz durch Verstellung von konischen
Leitkörpern gegenüber der Wand von Emtrittsdiffusor und Schubdüse geregelt, wobei sowohl in der
Diffusor- wie in der Schubdüsenwand Öffnungen angeordnet sind, die ein Ablösen der Grenzschicht und
auch die Bildung von Stoßwellen verhindern sollen. Diese Öffnungen sind jedoch nicht regelbar, so daß
lediglich in einem bestimmten Bereich des Flugzustandes des Triebwerkes eine ungestörte Luftströmung
aufrechterhalten wird.
Es sind weiterhin regelbare Schubdüsen für Turbo-Strahlantriebe bekannt, bei denen die Herabsetzung
des Schubes dadurch erfolgt, daß am äußeren Umfang der Düse Klappen angeordnet sind, welche geöffnet
werden können und hierdurch einen Teil des Gases seitlich expandieren lassen. Die Regelung des Vorschubes
des Triebwerkes erfolgt zwar durch Verstellung einer Anzahl radial angeordneter Klappen,
jedoch bewirken diese Klappen eine Änderung des Austrittsquerschnitts der Düse. Aus diesem Grunde
liegen die Betätigungsorgane der Klappen wiederum im Bereich der heißen Verbrennungsgase.
Gegenstand der Erfindung ist ein Heißstrahltriebwerk, bei welchem die genannten Nachteile vermieden
werden und dessen Schub ohne Veränderung des Querschnitts der Auslaßöffnung geregelt werden kann.
Zu diesem Zweck weist die Vorrichtung zur Schubregelung in der Seitenwand des Heißstrahltriebwerkes
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am Ende der KompressionMone des Eintrittsdiffusors und vor der Brennkammer nach hinten gerichtete Öffnungen
auf, deren erfindungsgemäßes Merkmal darin besteht, daß die Öffnungen regelbar sind. Fernerhin
ist vorgesehen, daß die Öffnungen in mehreren Reihen hintereinander und in Umfangsrichtung nebeneinander
angeordnet sind. Die die Austrittsöffnungen regelnden Klappen sind schwenkbar und tragflügelartig ausgebildet,
überdecken sich jälousieartig und erzeugen zwischen sich Austrittsöffnungen, die von konvergent
oder konvergent-divergent verlaufenden Flächen begrenzt werden. Nach einem weiteren Merkmal der
Erfindung ist vorgesehen, daß die Klappen derart ausgebildet sind, daß der auf ihre Rückseite außerhalb
Bei der in Fig. 4 dargestellten Ausführungsform ist das Profil der Klappen ebenfalls so ausgebildet, daß
eine Erweiterung der Luftströmung hinter den Halsstellen erfolgt, zusätzlich aber ist der Krümmungsradius
B in jedem Punkt so bemessen, daß der DruckP1
niemals größer als der statische Druck im Unendlichen ist.
Fig. 5 zeigt eine Regelvorrichtung für den Auslaßquerschnitt der Schlitze.
ίο Hierbei sind die Klappen 3 in einem Punkt O
schwenkbar und mit je einem Hebel 7 verbunden, der durch ein Gestänge 8 betätigt wird. Dieses Gestänge
wird durch einen geeigneten Servomotor verstellt, für dessen Regelung als Parameter Drücke dienen können,
des von der vorhergehenden Klappe überdeckten Be- i5 die an einem bestimmten Punkt der Düse, beispiels
reiches wirkende Druck annähernd gleich dem statischen Druck am Eintrittsquerschnitt des Triebwerkes
oder im Unendlichen ist. Nach einem anderen Ausführungsbeispiel der Erfindung sind die Klappen an
weise im Einlaßquerschnitt, abgenommen werden.
Eine andere Regelvorrichtung für den Auslaßquerschnitt der Schaufeln ist in Fig. 6 dargestellt. Sie besteht
darin, daß eine Wand 9, welche das Triebwerk
der Außenseite stufenförmig abgesetzt, zu dem Zweck, 2° ganz oder teilweise umgibt, in der Längsrichtung
die Ausbildung eines Gegendrucks auf diesen Teil der verstellt wird. Diese Wand wird ebenfalls durch einen
Klappen zu vermeiden. Schließlich ist vorgesehen, daß Servomotor verschoben, der unter dem Einfluß eines
die Klappen auf einem Sektor der äußeren Triebwerks- bestimmten Parameters wie bei dem obigen Beispiel
wand angeordnet und in Gleit- oder Rollenführungen verschiebbar sind.
Die Erfindung wird an Hand von Ausführungsbeispielen und Zeichnungen näher erläutert. Es zeigt
Fig. 1 ein Schema, das dazu dient, das Prinzip der Erfindung zu veranschaulichen,
Fig. 2 bis 9 schematische Ansichten bzw. Schnitte verschiedener Ausführungsformen der Erfindung.
Aus Fig. 1 ist ersichtlich, daß, sobald in einem Heißstrahltriebwerk a mit einem Einlaßquerschnitt
im Unendlichen ω0 und einem Auslaßquerschnitt
im Unendlichen ω3 entsprechend einem bestimmten Be- 35 ten Klappen 3 versehen.
steht.
In Fig. 7 ist ein Querschnitt durch dieselbe Regelvorrichtung dargestellt; da jedoch in diesem Fall die
Klappen 3 nur einen Sektor der Düse einnehmen, ist die Wand 9 in Kugel- oder Rollbahnen 10 geführt, die
an den Schienen 11 befestigt sind.
Schließlich ist in den Fig. 8 und 9 ein Längsschnitt
sowie ein Querschnitt durch ein Triebwerk wiedergegeben, an welchem die Vorrichtung nach der Erfindung
angebracht ist. Bei diesem Ausführungsbeispiel ist das Triebwerk 12 mit acht in Sektoren angeordne-
triebszustand, durch den Brenner b die Verbrennung gesteigert und hierbei der Querschnitt cos konstant gehalten
wird, das Verhältnis von ω0 zu ω3, das diesen
neuen Betriebsbedingungen entspricht, gemäß der Erfindung dadurch wiederhergestellt werden kann, daß
der Durchgangsquerschnitt für die Luft durch die Schlitze c vergrößert wird. Bei diesen Bedingungen
wird nicht nur die Grenzschicht, sondern eine wesentlich dickere Luftschicht d durch die Schlitze c abgeleitet
und nimmt nicht mehr an den thermischen Vorgängen teil. Der wirksame Einlaßquerschnitt im Unendlichen
wird hierdurch; auf den neuen Wert ω'ο
reduziert. Das Verhältnis
Die Erfindung umfaßt auch alle Einrichtungen für die zueinander unterschiedliche Regelung der Durchgangsquerschnitte
der einzelnen Klappen, durch welche Regelungsart der Auslaßquerschnitt der Schicht d
(Fig. 1) etwas nach vorwärts oder rückwärts verlegt wird.
45
5°
kann also durch Beeinflussung der verschiedenen Parameter, von denen die ;durch die Schlitze c abgeleitete
Luftmenge abgehängt; verändert werden.
Wie Fig. 2 zeigt, liegen die Schlitze 1 zwischen den
Klappen 3 und 4. Diese Klappen können, wie es insbesondere nachstehend in Verbindung mit Fig. 5 und
erläutert ist, mit Einrichtungen ausgerüstet sein, welche die abgeleitete Luftmenge zu verändern gestatten.
■■■
In Fig. 3 ist die Form dargestellt, die diesen Klappen zu geben ist, um den Druck p niemals größer als
den statischen Druck im Unendlichen anwachsen zu lassen. Dies ist von ganz besonderer Bedeutung bei
Flugzeugen, die sowohl im Unterschallbereich wie auch im Überschallbereich ein einwandfreies Verhalten
zeigen sollen.
Diese Wirkung kann durch eine plötzliche Verbreiterung der Luftströmung hinter dem Hals 5 bzw.
erzielt werden. ■ .
Claims (7)
1. Vorrichtung zur Schubregelung durch Änderung der zu beschleunigenden Luftmenge für ein
Heißstrahltriebwerk mit in der Seitenwand am Ende der Kompressionszone des Eintrittsdiffusors
und vor der Brennkammer angeordneten nach hinten gerichteten Öffnungen, dadurch gekennzeichnet,
daß die öffnungen (c) regelbar sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Öffnungen (c) in mehreren
Reihen hintereinander und in Umfangsrichtung nebeneinander angeordnet sind.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die die Austrittsöffnungen (c)
regelnden Klappen (3/4) gleichartig oder zueinander unterschiedlich schwenkbar und tragflügelartig
ausgebildet sind, sich jalousieartig überdecken und zwischen sich Austrittsöffnungen (3,4),.
die von konvergent oder konvergent-divergent verlaufenden Flächen begrenzt werden, erzeugen.
4. Vorrichtung nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Klappen (3, 4) derart ausgebildet
sind, daß der auf ihre Rückseite außerhalb des von der vorhergehenden Klappe überdeckten
Bereiches wirkende Druck annähernd gleich dem
statischen Druck am Eintrittsquerschnitt des Triebwerkes oder im Unendlichen ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Klappen (3,4) an der Außenseite
stufenförmig abgesetzt sind, zu dem Zweck, die Ausbildung eines Gegendrucks auf diesen Teil
der Klappen zu vermeiden.
6. Vorrichtung nach Anspruch 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Klappen (9) auf einem
Sektor der äußeren Triebwerkswand angeordnet und in Gleit- oder Rollenführungen (10, 11) verschiebbar
sind.
7. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zur Regelung des Austrittsquerschnitts der Öffnungen (c) eine das Triebwerk
umgebende Wand (9) in Längsrichtung verschiebbar angeordnet ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 849 628, 648 878; französische Patentschriften Nr. 999494, 779655; französische Zusatzpatentschriften Nr. 50033, 47412 zu französischer Patentschrift Nr. 779 655;
USA.-Patentschrift Nr. 2 564 671. ■
Deutsche Patentschriften Nr. 849 628, 648 878; französische Patentschriften Nr. 999494, 779655; französische Zusatzpatentschriften Nr. 50033, 47412 zu französischer Patentschrift Nr. 779 655;
USA.-Patentschrift Nr. 2 564 671. ■
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
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| DE1953L0017493 Expired DE1069952C2 (de) | 1952-12-31 | 1953-12-19 | Vorrichtung zur Schubregelung von Heißstrahltriebwerken |
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| Country | Link |
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| FR (1) | FR1075248A (de) |
| GB (1) | GB777570A (de) |
Cited By (1)
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| DE1069952C2 (de) | 1960-05-12 |
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