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DE1086491B - Regelvorrichtung fuer Strahltriebwerke mit UEberschallfluggeschwindigkeit, insbesondere Staustrahltriebwerke - Google Patents

Regelvorrichtung fuer Strahltriebwerke mit UEberschallfluggeschwindigkeit, insbesondere Staustrahltriebwerke

Info

Publication number
DE1086491B
DE1086491B DEB48369A DEB0048369A DE1086491B DE 1086491 B DE1086491 B DE 1086491B DE B48369 A DEB48369 A DE B48369A DE B0048369 A DEB0048369 A DE B0048369A DE 1086491 B DE1086491 B DE 1086491B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
control device
cross
inlet
engines
condition
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB48369A
Other languages
English (en)
Inventor
Dipl-Ing Reinhold Werner
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
BMW Triebwerkbau GmbH
Original Assignee
BMW Triebwerkbau GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by BMW Triebwerkbau GmbH filed Critical BMW Triebwerkbau GmbH
Priority to DEB48369A priority Critical patent/DE1086491B/de
Publication of DE1086491B publication Critical patent/DE1086491B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02KJET-PROPULSION PLANTS
    • F02K7/00Plants in which the working fluid is used in a jet only, i.e. the plants not having a turbine or other engine driving a compressor or a ducted fan; Control thereof
    • F02K7/10Plants in which the working fluid is used in a jet only, i.e. the plants not having a turbine or other engine driving a compressor or a ducted fan; Control thereof characterised by having ram-action compression, i.e. aero-thermo-dynamic-ducts or ram-jet engines
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F02COMBUSTION ENGINES; HOT-GAS OR COMBUSTION-PRODUCT ENGINE PLANTS
    • F02CGAS-TURBINE PLANTS; AIR INTAKES FOR JET-PROPULSION PLANTS; CONTROLLING FUEL SUPPLY IN AIR-BREATHING JET-PROPULSION PLANTS
    • F02C7/00Features, components parts, details or accessories, not provided for in, or of interest apart form groups F02C1/00 - F02C6/00; Air intakes for jet-propulsion plants
    • F02C7/04Air intakes for gas-turbine plants or jet-propulsion plants
    • F02C7/057Control or regulation

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Fuel-Injection Apparatus (AREA)

Description

  • Regelvorrichtung für Strahltriebwerke mit Uberschallfluggeschwindigkeit, insbesondere Staustrahltriebwerke Strahltriebwerke, insbesondere Staustrahltriebwerke, haben ihren günstigsten Betriebsbereich bei Überschall-Fluggeschwindigkeit. Bei Verwendung eines für diesen Bereich ausgelegten Lufteinlaufes unterliegt die eintretende Luft einem von. der Kegelspitze des Zentralkörpers ausgehenden schrägen Verdichtungsstoß und anschließend einem geraden Verdichtungsstoß, der senkrecht zur Einströmrichtung liegt. Die Leistungsdaten des Triebwerkes sind dann am günstigsten, wenn dieser senkrechte Stoß durch die Einlaufkante der Ummantelung verläuft. Dieser Betriebszustand des Einlaufes wird mit »kritisch« bezeichnet. Stromabwärts vorn senkrechten Stoß hat die Strömung stets Unterschallgeschwindigkeit. Sie wird in dem anschließenden Unterschalldiffusor weiter verzögert. Die Größe der Luftgeschwindigkeit am Brennkammereintritt ist bei kritischem Betriebszustand des Einlaufes und einer festen, vorgegebenen Geometrie des Einlaufes nur noch von der Flug-Machzahl abhängig.
  • Die Verwirklichung des kritischen Betriebszustandes ist nur möglich, wenn die Drosselung durch die Wärmezufuhr in der Brennkammer und in der Schubdüse gerade passend gewählt wurden. Erhöht man z. B. die Drosselung bei fester Geometrie der Schubdüse durch Erhöhung der Wärmezufuhr in der Brennkammer, so wandert der senkrechte Stoß in Flugrichtung von der Einlaufkante weg. Dieser Betriebszustand des Einlaufes wird mit »unterkritisch« bezeichnet. Er ist durch eine starke Erhöhung des Außenwiderstandes gekennzeichnet. Bei zu starkem Vorwandern des senkrechten Stoßes können. außerdem instationäre Betriebszustände mit starken Druckschwankungen auftreten. Wird die . Drosselung dagegen durch Verkleinerung der Wärmezufuhr verringert, so wandert der senkrechte Stoß in den Unterschalldiffusor. Dieser Betriebszustand wird mit »überkritisch« bezeichnet und ist durch eine starke Zunahme der Gesamtdruekverluste im Einlauf gekennzeichnet.
  • Die Geometrie eines Staustrahltriebwerkes wird bei der Auslegung derart gewählt, daß bei der beabsichtigten höchsten Flugmachzahl und Flughöhe der schräge Stoß gerade auf die Einlaufkante trifft und daß bei der vorgegebenen Höchsttemperatur am Ende der Brennkammer und der gewählten Einschnürung durch die Schubdüse der senkrechte Stoß ebenfalls durch die Eintrittskante der Einlaufummantelung verläuft, d. h. also, daß der wünschenswerte kritische Betriebszustand des Einlaufes im Auslegungszustand des Triebwerkes vorliegt.
  • Senkt man bei diesem so ausgelegten Triebwerk bei unveränderter Höchsttemperatur und Flughöhe die Flugmachzahl ab, so wandert der senkrechte Stoß mehr und mehr nach vorn in den unterkritischen Bereich des Einlaufes.
  • Um diesen unterkritischen Betrieb des Einlaufes zu vermeiden, kann die Temperatur am Ende der Brennkammer mit sinkender Flugmachzähl gesenkt werden, oder es kann der Schubdüsenquerschnitt mit sinkender Fluggeschwindigkeit vergrößert werden. Beide Möglichkeiten enthalten schwerwiegende Nachteiler die ihre Anwendung praktisch ausschließen.
  • Die Erfindung macht nun von einer weiteren Regelmöglichkeit zur Konstanthaltung des kritischen Einlaufzustandes über den wichtigsten Bereich der Überschallmachzahlen Gebrauch, nämlich von dem Abblasen eines Teiles der Luft vor Eintritt in die Brennkammer. Diese aus der Fachliteratur bereits bekannte. Möglichkeit verspricht die meisten Aussichten für eine genügend einfache konstruktive Lösung.
  • In diesem Zusammenhang sind schon Regelvorrichtungen für Strahltriebwerke mit Überschallfluggeschwindigkeit bekannt, bei denen durch Abblasen von Luft Tiber in der Gehäusewand des Triebwerkes stromab unter einem zur Triebwerkachse spitzen Winkel verlaufende, vor dem Brennkammereintritt angeordnete und in ihrem freien Durchtrittsquerschnitt durch Rohrschieber regelbare Abblasschlitze die Lage der senkrechten Stoßwelle in dem mit einem Zentralkörper versehenen Einlauf gegenüber Änderungen des Einlaufzustandes unverändert gehalten wird.
  • Bei einer solchen Regelvorrichtung; der die Aufgabe zugrunde liegt, die Lage der senkrechten Stoßwelle auch bei Änderungen des Einlaufzustandes unverändert zu halten, schlägt die Erfindung vor, daß der zur Regelung der Abblasschlitze dienende Rohrschieber als ein mit fensterartigen Durchbrüchen, versehener Drehschieber ausgebildet ist, dessen Nabe als innerhalb des Zentralkörpers drehbar gelagerter Drehkolben ausgebildet ist, an dem zur Betätigung einerseits jeweils an den beiden Seiten seiner Flügel die am Stoß herrschende Druckdifferenz unmittelbar angelegt ist und andererseits eine im Sinne einer Verkleinerung der Abblasquerschnitte wirkende Rückstellkraft angreift.
  • Mit der von der Erfindung vorgeschlagenen Regelvorrichtung wird der beachtliche Vorteil einer gegenüber den bisher bekannten Regelvorrichtungen dieser Art wesentlichen Vereinfachungen geschaffen. Erreicht wird diese Vereinfachung dadurch, daß die im senkrechten Stoß erzeugte Druckdifferenz unmittelbar zur Verstellung der Abblasquerschnitte verwendet wird, indem die Druckdifferenz einem Drehkolben zugeführt wird, der einen Rohrschieber zur Einstellung der Abblasquerschnitte betätigt. Der drehbar im Zentralkörper in Form eines Drehkolbens gelagerte Rohrschieber bringt zudem die vorteilhafte Eigenschaft, daß zu seiner Betätigung praktisch nur die Reibungskräfte überwunden werden müssen.
  • Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ist die Nabe des als Drehkolben ausgebildeten Rohrschiebers koaxial zu einem die Schließkraft bewirkenden Drehstab gelagert. Dieser Drehstab ist vorteilhafterweise hohl ausgebildet und kann zur Kraftstoffzufuhr herangezogen werden. Die Stützstege des mit fensterartigen Durchbrüchen versehenen Rohrschiebers sind als Kraftstoffdüsenträger ausgebildet und stehen über Bohrungen mit der hohlen Drehstabfeder in Verbindung.
  • Die Zeichnung zeigt an einem Beispiel in schematischer Darstellung die Funktion der Erfindung und zwar in der Fig. 1 an Hand eines Längsschnittes durch den vorderen Teil eines Staustrahltriebwerkes und in der Fig. 2 an Hand eines Querschnittes nach der Linie II-II der Fig. 1. Die Überschallanströmung trifft von links kommend in Pfeilrichtung auf den Zentralkörper 1 des Zweistoßeinlaufes. Die Strömung durchläuft den schrägen Verdichtungsstoß 2 und den senkrechten Stoß 3, der hier auf die Einlaufkante 4 der Ummantelung 5 treffen soll, also dem kritischen Betriebszustand entspricht. Nach dem senkrechten Verdichtungsstoß 3 tritt die Strömung in den Untersehalldiffusor 6 und strömt an den Stützrippen 7 vorbei zum Brennkammereintritt, der durch den Flammenhaltering 8 und durch den Brenner 9 gekennzeichnet ist. Hinter den Stützrippen 7 ist der Kraftstoffdüsenträger 10 drehbar angeordnet. Die einzelnen Stege des Düsenträgers 10 sind mit dem Rohrschieber 11 verbunden, auf dessen Umfang gleichmäßig verteilte Fenster 12 angeordnet sind. Diese Fenster 12 geben bei Drehung des Düsenträgers 10, beispielsweise nach rechts, die Abströmdüsen 13 frei, die im Außenmantel s des Staustrahltriebwerkes unter einem möglichst flachen Winkel zur Triebwerksachse angeordnet sind und damit ein Abblasen von Luft aus dem Innern des Triebwerkes ermöglichen. Die Abströmdüsen 13 sind in Umfangsrichtung durch mehrere längsliegende Trennwände 14 unterteilt, um die Führung der ausströmenden Luft bei teilweiser Öffnung der Abströmdüsen 13 zu verbessern.
  • Bei Betrieb des Triebwerkes in der Auslegungsflughöhe und bei. einer Flugmachzahl, die kleiner als der Auslegungswert ist, muß zur Vermeidung des unterkritischen Betriebszustandes des Einlaufes ein bestimmter Abströmquerschnitt freigegeben werden. Um dies ohne einen speziellen Regler mit möglichst geringem Aufwand und kleinsten Fehlermöglichkeiten zu erreichen, soll die Einstellung des richtigen Abblasquerschnittes auf folgende Weise erreicht werden. Der Düsenträger 10 ist mit einem Drehkolben 15 verbunden, der in dem Gehäuse 16 des Zentralkörpers l gelagert ist. Die einzelnen Flügel des Drehkolbens sind mit Drücken beaufschlagt, die an den Stellen 17 und 18 an der Oberfläche des Kegels 1 gemessen werden. Die Meßstelle 17 ist dort angeordnet, wo der senkrechte Stoß 3 beim kritischen Einlaufzustand auf die Oberfläche des Kegels 1 trifft, d. h. wenn der senkrechte Stoß durch die Einlaufkante4 läuft. Die Meßstelle 18 ist zwischen der Meßstelle 17 und der Spitze des Kegels 1 angeordnet. Die automatische Einstellung des richtigen Abblasquerschnittes wird folgendermaßen bewirkt. Wandert der senkrechte Stoß in Flugrichtung nach vorn, weil bei dem betreffenden Flugzustand der Abblasquerschnitt zu klein ist, so wird der Drehkolben mit der Druckdifferenz beaufschlagt, die sich aus den Drücken vor und nach dem senkrechten Stoß 3 ergeben: Die Druckleitungen 17 und 18 sind so mit dem Drehkolben verbunden, daß der Düsenträger 10 entgegen der Federkraft der Drehfeder 19 vom Anschlag in Schließstellung weg nach rechts verdreht wird, wenn der Druck 17 den Druck 18 übersteigt. Die Abblasdüsen 13 werden dadurch freigegeben. Wandert der Stoß 3 dagegen nach hinten, weil der Abblasquerschnitt für den vorliegenden Flugzustand zu groß ist, so wird der Druck 17 gleich dem Druck 18, und die Federkraft der Drehfeder 19 verdreht den Düsenträger 10 nach links zur Verkleinerung der Abströmfläche. Im Beharrungszustand wird bei allen Flugzuständen der senkrechte Stoß 3 im Bereich der Bohrung 17 eine solche Lage einnehmen, daß in den Leitungen 17 und 18 ein Druckunterschied erzeugt wird, der entsprechend der Steifigkeit der Feder 19 eine Öffnungskraft für die Einstellung des richtigen Abblasquerschnittes ergibt. Hierzu ist Voraussetzung, daß sich die Abblasquerschnitte 13 ganz schließen sowie der Stoß 3 den Bereich der Bohrung 17 nach hinten verläßt und umgekehrt, daß die im senkrechten Stoß erzeugte Druckdifferenz beim Auswandern des Stoßes nach vorn stets. ausreicht, um die Abblasquerschnitte ganz zu öffnen.
  • Die Anwendung der Erfindung kann außer bei Staustrahltriebwerken als Flugzeugantrieb wegen seiner Einfachheit auch noch bei Geschoßtriebwerken erfolgen und kann deren Flugleistungen erheblich verbessern. Die gleiche Einrichtung ist auch nach Weglassen der Kraftstoffeinspritzung für Einläufe von TL-Triebwerken verwendbar.
  • Die Erfindung, soll nicht auf das dargestellte Ausführungsbeispiel beschränkt sein. Es kann z. B. auch die Einstellung einer bestimmten Abblasfläche mit einer Axialverstellung des Rohrschiebers erreicht werden, wobei der Verstellkolben ebenfalls axial wirkt. Weiter wäre die Anwendung eines Hilfssteuerschiebers denkbar, der mit der Druckdifferenz 17 und 18 beaufschlagt, die Verstellung des Verstellkolbens 15 mit Hilfe von Druckluft od. dgl. vornimmt. Zur Vermeidung zu großer mechanischer Beanspruchungen in den Flügeln des Drehkolbens bei plötzlichem, unvorhergesehenem Auswandern des Stoßes nach vorn kann zweckmäßig ein federbelastetes Überströmventil zwischen den Leitungen 18 und 17 angeordnet werden.

Claims (7)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Regelvorrichtung für Strahltriebwerke mit Überschallfluggeschwindigkeit, insbesondere Staustrahltriebwerke, bei denen durch Abblasen von Luft über in der Gehäusewand des Triebwerkes stromab unter einem zur Triebwerkachse spitzen Winkel verlaufende, vor dem Brennkammereintritt angeordnete und in ihrem freien Durchtrittsquerschnitt durch Rohrschieber regelbare Abb.lasschlitze die Lage der senkrechten Stoßwelle in dem mit einem Zentralkörper versehenen Einlauf gegenüber Änderungen des Einlaufzustandes unverändert gehalten wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Rohrschieber als mit fensterartigen Durchbrüchen (12) versehener Drehschieber ausgebildet ist, dessen Nabe als innerhalb des Zentralkörpers (1) drehbar gelagerter Drehkolben (15) ausgebildet ist, an dem zur Betätigung einerseits jeweils an den beiden Seiten seiner Flügel die an Stoß herrschende Druckdifferenz unmittelbar angelegt ist und andererseits eine im Sinne einer Verkleinerung der Abblasquerschnitte wirkende Rückstellkraft angreift.
  2. 2. Regelvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Regeldruckdifferenzentnahme durch zwei auf dem Zentralkegel (1) in an sich bekannter Weise angeordnete Bohrungen (17, 18) erfolgt, von denen die eine (17) an der Stelle angeordnet ist, an der der senkrechte Stoß beim kritischen Einlaufzustand auf den Kegel trifft und die andere (18) zwischen dieser genannten Stelle und der Kegelspitze liegt.
  3. 3. Regelvorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß beim Verlagern des senkrechten Stoßes in Richtung des unterkritischen Einlaufzustandes .die Querschnitte ganz geöffnet und beim Verlagern des senkrechten Stoßes in Richtung des überkritischen Einlaufzustandes die Querschnitte ganz geschlossen werden, sobald der Stoß den Bereich .der inneren Druckentnahme stromabwärts verläßt.
  4. 4. Regelvorrichtung nach Anspruch 1 bis 3, da-.durch gekennzeichnet, daß die Abblasquerschnitte (13) durch längsliegende Trennwände (14) unterteilt sind.
  5. 5. Regelvorrichtung nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützstege des Rohrschiebers als Kraftstoff düsenträger (10) ausgebildet sind.
  6. 6. Regelvorrichtung nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß als Rückstellkraft des Rohrschiebers ein in der Längsachse des Triebwerkes angeordneter Drehstab (19) dient.
  7. 7. Regelvorrichtung nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Drehstab (19) hohl ausgebildet ist und als Kraftstoffzufuhr zu den Düsen dient. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschrift Nr. 964193; französische Patentschrift Nr. 1086 376; britische Patentschriften Nr. 777 570, 710 412; »Flight« 72. Band, Nr. 2553 vom 27. 12. 1957, S.1000,1001; »SAE-Journal«, 65. Band, Heft 6 (Mai 1957), S. 35.
DEB48369A 1958-03-29 1958-03-29 Regelvorrichtung fuer Strahltriebwerke mit UEberschallfluggeschwindigkeit, insbesondere Staustrahltriebwerke Pending DE1086491B (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1121414B (de) 1958-07-24 1962-01-04 Ernst Heinkel Flugzeugbau G M Vorrichtung zur Steuerung von Zusatzluft bei einem Strahltriebwerk

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
GB710412A (en) * 1950-12-13 1954-06-09 Lucas Ltd Joseph Means for controlling the speed of ram jet-propelled air craft, missiles or other aerial bodies
FR1086376A (fr) * 1953-07-10 1955-02-11 Snecma Régulation de la poussée effective produite par les réacteurs et en particulier par les stato-réacteurs
DE964193C (de) * 1953-02-06 1957-05-16 Rene Leduc Eintrittsduese fuer mit UEberschallgeschwindigkeit fortzubewegende Apparate
GB777570A (en) * 1952-12-31 1957-06-26 Rene Leduc Improvements in thermopropulsive ducts especially for aircraft

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