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DE1069654B - Verfahren und Vorrichtung zum Zusammenpressen und Bandagieren von Eisenbahnschwellen - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Zusammenpressen und Bandagieren von Eisenbahnschwellen

Info

Publication number
DE1069654B
DE1069654B DENDAT1069654D DE1069654DA DE1069654B DE 1069654 B DE1069654 B DE 1069654B DE NDAT1069654 D DENDAT1069654 D DE NDAT1069654D DE 1069654D A DE1069654D A DE 1069654DA DE 1069654 B DE1069654 B DE 1069654B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
chain
rails
sleeper
steel band
deflection point
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DENDAT1069654D
Other languages
English (en)
Inventor
Besigheim Andreas Dörr (Württ.)
Original Assignee
Robert Breuning und Andreas Dörr, Besigheim (Württ.)
Publication date
Publication of DE1069654B publication Critical patent/DE1069654B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01BPERMANENT WAY; PERMANENT-WAY TOOLS; MACHINES FOR MAKING RAILWAYS OF ALL KINDS
    • E01B31/00Working rails, sleepers, baseplates, or the like, in or on the line; Machines, tools, or auxiliary devices specially designed therefor
    • E01B31/20Working or treating non-metal sleepers in or on the line, e.g. marking, creosoting
    • E01B31/28Applying or removing anti-splitting or like reinforcing means

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Devices For Conveying Motion By Means Of Endless Flexible Members (AREA)

Description

  • Verfahren und Vorrichtung zum Zusammenpressen und Bandagieren von Eisenbahnschwellen Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Zusammenpressen und Bandagieren von Eisenbahnschwellen unter Verwendung eines Stahlbandes und einer auf,dem Stahlband aufliegenden, die Schwelle an allen vier Kanten U-förmig umschließenden Gliederkette, deren beide Enden oberhalb der Schwelle festgelegt werden und deren eines Kettenende über eine oberhalb der Schwelle liegende Umlenkstelle geführt ist, wobei das Anspannen der Kette durch Nähern der dem Stahlband aufliegenden Glieder der Kettenenden erfolgt. Bei einer bekannten, nach diesem Verfahren arbeitenden Spannvorrichtung wird das eine Kettenende über eine als Umlenkstelle dienende feststehende Rolle geführt, und das Spannen der Kette erfolgt durch Ziehen an diesem Kettenende mittels eines Schlittens, der durch eine Spindel od. dgl. bewegt wird. Hierbei bleibt der Abstand zwischen der Umlenkrolle und dem anderen festgelegten Kettenende unveränderlich.
  • Es ist ferner eine Vorrichtung zum Umspannen von Eisenbahnschwellen bekannt, bei welcher die Enden der Schwelle und Band ebenfalls U-förmig umschlingenden Gliederkette dicht oberhalb der Schwelle festgelegt werden und das Spannen dadurch erfolgt, daß das eine Kettenende auf das andere festgehaltene Kettenende zu bewegt wird. Diese Vorrichtung hat den Nachteil, daß der zur Vereinigung der Bandenden notwendige Raum über der Schwelle erheblich verkleinert wird, und zwar um den gesamten Spannweg des einen Kettenendes. Eine solche Verkleinerung des frei bleibenden Raumes über der Schwelle tritt zwar bei der eingangs erwähn-ZD c.
  • ten Spannvorrichtung nicht ein, Jedoch muß beim Spannen das eine Kettenende ebenso wie bei der vor-,genannten Vorrichtung einen erheblichen Weg zurückle.gen, so daß in beiden Fällen die Antriebsvorrichtung (Spindel, hYdraulischer Kolben od. dgl.) eine entsprechend große Länge haben muß. Diese Antriebsvorrichtung ist also nicht nur teuer, sondern bei Handspanngeräten auch unhandlich.
  • Nach der Erfindung, die sich auf das eingangs erwähnte Verfahren bezieht, werden die beiden Kettenenden in unveränderlichem Abstand festgehalten, und es wird zum Spannen der Kette die Umlenkstelle in Richtung auf das gegenüberlie '-ende Kettenende zu be- wegt und damit das über die Umlenkstelle laufende Kettenende eingedrückt. Dieses neue Verfahren hat gegenüber den bekannten Arbeitsweisen und Geräten den Vorteil, daß der Spannweg auf das halbe Maß verringert wird. Dies hat einerseits den Vorteil, daß die Antriebsvorrichtung (Spindel, hydraulischer Kolben od. dgl.) ebenfalls nur den halben Weg machen muß, also in ihrer Länge wesentlich kleiner wird. Gegenüber der vorbekannten Spannvorrichtung, bei welcher das eine Kettenende auf das andere festgehaltene Kettenende zu bewegt wird, hat das neue Spannverfahren den Vorteil, daß durch das Eindrücken der Kette nur der halbe Spannweg notwendig ist, also der zum Vereinigen el ZD der Bandenden notwendige Raum über der Schwelle nur wenig verkleinert wird.
  • In der Zeichnung ist eine Vorrichtun- zur Ausführung des neuen Verfahrens beispielsweise dargestellt. Es zeigt Fig. 1 die Seitenansicht einer Vorrichtung zum Zusammenpressen undBandagieren vonEisenbahnschwellen mittels einer Gliederkette, Fig. 2 die zugehörige Aufsicht, Fig. 3 die Vorrichtung nach Fig. 1 in Seitenansicht bei gespanntem Zustand der Gliederkette und Fi-. 4 einen Längssc hnitt nach Linie IV-IV der Fig. 2.
  • In der Zeichnung ist mit 1 eine Längsrisse 2 aufweisende Eisenbahnschwelle aus Holz bezeichnet, auf die zum Bandagieren derselben ein Stahlband 3 aufgelegt ist. Zum Zusammenpressen der Schwelle dient eine Gliederkette 4 (Gallsche Kette), die gemäß Fig. 1 um Schwelle und Spannband3 herumgelegt ist, so daß die Kette auf dem Band 3 zur Auflage kommt.
  • Nach Fig. 1 besteht die neue Vorrichtung im wesentlichen aus zwei auf die Schwelle aufsetzbaren und in Abstand angeordneten Querschienen 5 und 6, den Steckbolzen 7 und 8 am einen Ende dieser Querschienen und einem am anderen Schienenende angeordneten hydraulischen Druckzylinder9, dessen Kolbenstangei0 auf das eine Kettenende zum Spannen der Kette einwirkt.
  • Bei dem gezeigten, besonders vorteilhaften Ausführungsbeispiel sind die beiden Steckbolzen 7 und 8 durch einen Handgriff 11 miteinander verbunden, und der untere Steckbolzen 7 ist mindestens um das Maß der Kettenbreite länger als der obere Steckbolzen 8. Die beiden Bolzen sind in RichtungA verschiebbar, wobei für diese Bolzen Führungsbuchsen 12 und 13 an den beiden Schienen 5 und 6 befestigt sind.
  • An den Schienen 5 und 6 ist auf deren Innenseite eine Längsführung, z. B. als Führungsnuten 14 ausgebildet, für einen Schlitten 15 vor-esehen, und es ist am linken Schienenende oberhalb dieser Schlittenführung 14 das eine Kettenende 4a befestigt. Der von der Kolbenstange 10 verschiebbare Schlitten 15 weist eine Druckrolle 16 auf, die zum Spannen der Kette gegen diese in Richtung B gepreßt wird. Die Schienen 5 und 6 sind am einen Ende mit oberen Ansätzen 17 versehen. Die beiden Schienen sind durch Schraubenbolzen 18, 19 und 20 fest miteinander verbunden, wobei die Bolzen 19 und 20 zugleich zum Einspannen des einen Kettenendes dienen. Mit Rücksicht auf die erheblichen Zugkräf te der Kette wei st der am stärksten belastete Bolzen 20 gemäß Fig. 4 einen entsprechend größeren Querschnitt auf.
  • Zum lösbaren Verbinden von Druckzvlinder9 und Schienen5und6sind an letzteren senkreciiteFührungsleisten 21 und am Kopfteil 22 des Druckzvlinders entsprechende Führungsnuten vorgesehen.
  • Das Zusammenpressen der Schwelle und Bandagieren derselben geschieht in folgender Weise: Zunächst werden die beiden Schienen 5 und 6 auf die Schwelle gemäß Fig. 1 aufgesetzt, die Kette 4 auf das Band 3 und um die Schwelle heraumgelegt und das Kettenende 4 b bei zurückgezogenen Bolzen 7 und 8 zwischen die Schienen 5 und 6 eingelegt. Dann werden die Steckbolzen gemäß Fig. 2 so vorgeschoben, daß nur der untere Bolzen 7 zwischen die Schienen ragt. Auf diesen Bolzen 7 wird das Kettenende 4 b gemäß Fig. 1 aufgelegt und dann die Steckbolzen 7 und 8 mit Hilfe des Handgriffs 11 vollständig eingeschoben, so daß nunmehr das Kettenende 4 b zwischen den Bolzen 7 und 8 fest verankert ist. Dann wird der Druckzvlinder mittels Handgriff 23 erfaßt und von oben mit seinem Kopf 22 auf dieFührtingsleisten21 derSchienen aufgeschoben, wobei der Kopf 22 auf den Anschla-Zapfen 24 aufruht. Durch Betäti-ung des Steuerhebels 25 des Steuerschiebers 26 wird der hydraulische Kolben des Druckzvlinders unter Druck gesetzt, so daß die Kolbenstange lb gemäß Fig. 1 und 3 in Richtung B gegen die Kette z3 t' gepreßt wird und damit die Kette um Band 3 und Schwelle hertimspannt. Hierbei wird das Band um die Schwelle herumgezogen und zugleich die Schwelle stark zusammengepreßt, so daß die Längsrisse 2 verz5 schwinden. Die Bandenden 27 werden dann beispielsweise durch ineinandergreifende Nasen und Schlitze miteinander verbunden. Durch Betätigen des Stetierhebels 25 wird dann die Kolbenstange 10 in die Ausgangslage zurückbewegt, so daß die Kette entspannt vird und die Vorrichtung dann von der Schwelle entfernt werden kann.
  • Bei dieser neuen Vorrichtung wird nicht, wie bisher, das eine Kettenende verschoben, sondern es sind vieltiiehr beide Kettenenden 4b und 4a festgelegt, und das Spannen der Kette erfolgt mittels der Druckrolle 16 unter Bildung einer Kettenschlaufe 4c nach Fig. 3. Es ist ersichtlich, daß zum Spannen der Kette das Spannorgan, in diesem Fall die Kolbenstange 10, nur den halben Weg im Vergleich zu den bekannten Spannvorrichtungen zurücklegen muß. Dies hat nicht nur den Vorteil, daß der Spannvorgang selbst schneller bewirkt wird, sondern auch der Druckzvlinder 9 in seiner Länge entsprechend kleiner bemessen werden kann.

Claims (2)

  1. PATENTANSPRÜCHE: 1. Verfahren zum Zusammenpressen und Bandagieren von Eisenbahnschwellen unter Verwendung eines Stahlbandes und einer auf dem Stahlband aufliegenden, die Schwelle an allen vier Kanten U-förmig umschlingenden Gliederkette ', deren beide Enden oberhalb der Schwelle festgelegt werden und deren eines Kettenende über eine oberhalb der Schwelle liegende Umlenkstelle geführt ist, wobei das Anspannen der Kette durch Nähern der dem Stahlband aufliegenden Glieder der Kettenenden erfolgt, dadurch gekennzeichnjet. daß die beiden Kettenenden in unveränderlichem Abstand, festgehalten werden und zum Spannen der Kette die Umlenkstelle in Richtung auf das gegenüberliegende Kettenende zu bewegt und damit das üb-er die Umlenkstelle laufende Kettenende eingedrückt wird.
  2. 2. Vorrichtung zur Ausführung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an dein einen Ende zweier auf die Schwelle aufsetzbarer, in Abstand angeordneter Querschienen (5, 6) in einem größeren Abstand von deren Aufsetzkanten Festhaltemittel (19, 20) zum Festlegen eines Endes (4 a) einer zwischen den Querschienen hindurchgeführten Gliederkette (4) vorgesehen und die Schienen (5, 6) hier mit einem in ihrer Längsrichtung liegenden hydraulischen Druckzylinder verbunden sind, dessen Kolbenstange (10) an ihrem freien Ende eine zwischen den Schienen unter-halb der Festhalternittel (19, 20) hindurchführbare, die Gliederkette im freien Bereich (4c) eindrückende Druckrolle (16) aufweist, und daß am gegenüberliegenden Ende der Schienen zum Festlegen des anderen Kettenendes (4b) herausziehbare, übereinanderliegende Steckbolzen (7, 8) gelagert sind. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Steckbolzen (7, 8) durch einen Handgriff (11) miteinander verbunden sind und der untere Steckbolzen (7) mindestens um das Maß der Kettenbreite länger ist als der obere Steckbolzen (8). 4. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schienen (5, 6) auf der Innenseite eine Längsführung (14) für einen Schlitten (15) aufweisen, der mittels der Kolbenstange (10) verschiebbar ist und an dem die Druckrolle (16) gelagert ist. 5. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schienen (5, 6) am einen Ende obere Ansätze (17) aufweisen und diese durch Schraubenbolzen (19, 20) miteinander verbunden sind, die zugleich zum Einspannen des einen Kettenendes (4a) dienen, 6. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß zum lösbaren Verbinden von Druckzylinder (9) und Schienen (5, 6) an letzteren senkrechte Führungsleisten (21) und am Kopfteil (22) des Druckzylinders entsprechende Führungsnuten vorgesehen sind.
DENDAT1069654D Verfahren und Vorrichtung zum Zusammenpressen und Bandagieren von Eisenbahnschwellen Pending DE1069654B (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1069654B true DE1069654B (de) 1959-11-26

Family

ID=594732

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT1069654D Pending DE1069654B (de) Verfahren und Vorrichtung zum Zusammenpressen und Bandagieren von Eisenbahnschwellen

Country Status (1)

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DE (1) DE1069654B (de)

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US916747A (en) * 1906-05-18 1909-03-30 George W Martin Device for straightening rails and rail-joints.
US1251172A (en) * 1917-04-12 1917-12-25 Ellwood F Bennett Rail-bender.
DE848509C (de) * 1950-06-22 1952-09-04 Robert Breuning Verfahren und Vorrichtung zum Umspannen von durch Laengsrisse gefaehrdeten Holzkoerpern, insbesondere Eisenbahnschwellen, mit Metallbaendern
DE1697348U (de) * 1953-08-24 1955-04-28 G A Pfleiderer Saege Und Impra Schwellenbindegeraet.

Patent Citations (4)

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