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DE1069645B - Träger für eine in ihn einschiebbare Drucktypenplatte - Google Patents

Träger für eine in ihn einschiebbare Drucktypenplatte

Info

Publication number
DE1069645B
DE1069645B DENDAT1069645D DE1069645DA DE1069645B DE 1069645 B DE1069645 B DE 1069645B DE NDAT1069645 D DENDAT1069645 D DE NDAT1069645D DE 1069645D A DE1069645D A DE 1069645DA DE 1069645 B DE1069645 B DE 1069645B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
plate
slots
type
tongue
carrier
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DENDAT1069645D
Other languages
English (en)
Inventor
Euclid Ohio LyIe W. Seifrtied (V. St. A.)
Original Assignee
Addressograph-Multigraph Corporation, Cleveland, Ohio (V. St. A.)
Publication date
Publication of DE1069645B publication Critical patent/DE1069645B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41LAPPARATUS OR DEVICES FOR MANIFOLDING, DUPLICATING OR PRINTING FOR OFFICE OR OTHER COMMERCIAL PURPOSES; ADDRESSING MACHINES OR LIKE SERIES-PRINTING MACHINES
    • B41L47/00Details of addressographs or like series-printing machines
    • B41L47/02Applications of printing surfaces in addressing machines or like series-printing machines

Landscapes

  • Credit Cards Or The Like (AREA)

Description

DEUTSCHES
Die Erfindung betrifft einen Träger für eine in ihn einschiebbare Drucktypenplatte, der mit die Vorderkante dieser Typenplatte stützenden Haltemitteln und einer aus ihm herausgestanzten Zunge versehen ist, die hinter die Hinterkante der über sie hinweggeschobenen Typenplatte greift.
Von bekannten Typenplattenträgern dieser Art unterscheidet sich der Gegenstand der Erfindung dadurch, daß der Träger zur Aufnahme der Ecken der Hinterkante der Typenplatte dienende Schlitze aufweist, die durch einen die Zunge bildenden Schlitz derart miteinander verbunden sind, daß diese Zunge nach dem Einschieben der Typenplatte in die Schlitze zunächst an der Rückseite der Typenplatte an deren Hinterkante anliegt, dann aber über die Vorderseite der Typenplatte biegbar ist und über die Hinterkante der Typenplatte greift.
Diese neue Ausgestaltung bietet die fortschrittliche Möglichkeit, den Träger, der bisher aus Blech hergestellt werden mußte, aus Karton zu fertigen.
Drucktypenplatten aus Metall auf einem aus Karton bestehenden Träger anzubringen, ist an sich allerdings nicht neu. So hat man vorgeschlagen, den Träger aus drei Pappschichten zusammenzuleimen, damit die Typenplatte zwischen den beiden äußeren Pappschichten eingeschoben werden konnte. Die Erfindung bietet demgegenüber die Möglichkeit, den Halter aus einer einfachen einschichtigen Kartontafel herzustellen. Auch ist es bekannt, als Träger der Typenplatte einen einschichtigen Karton mit Schlitzen zu verwenden. Bei dieser bekannten Anordnung war es aber erforderlich, die Typenplatte mit abgebogenen Haltezungen zu versehen, während beim Gegenstand der Erfindung die Typenplatte eine einfache ebene Blechplatte sein kann.
Nachstehend seien einige Ausführungsformen der Erfindung näher erläutert.
In den Zeichnungen zeigt
Fig. 1 eine Teilansicht der mit der Typendruckplatte versehenen Karte nach der Erfindung,
Fig. 2 die in Fig. 1 gezeigte Karte nach Abnahme der Typendruckplatte,
Fig. 3 den in Fig. 1 gezeigten Teil der Karte von hinten gesehen mit daran angebrachter Druckplatte, Fig. 4 den Schnitt nach der Linie 4-4 der Fig. 3,
Fig. 5 A eine Rückansicht der Karte in größerem Maßstab beim Einschieben der Druckplatte,
Fig. SB die zur Fig. 5A gehörige Vorderansicht,
Fig. 6 eine mit der Typendruckplatte versehene Kreditkarte von vorn gesehen,
Fig. 7 die in Fig. 6 gezeigte Karte nach Abnahme der Typendruckplatte,
Fig. 8 die in Fig. 6 gezeigte mit der Typendruckplatte versehene Karte von hinten gesehen,
Träger für eine in ihn einschiebbare
Drucktypenplatte
Anmelder:
Addressograph-Multigraph Corporation, Cleveland, Ohio (V. St. A.)
Vertreter:
Dipl.-Ing. M. Licht, München 2, Sendlinger Str. 55,
und Dr. R. Schmidt, Oppenau (Renchtal), Patentanwälte
LyIe W. Seifried, Euclid, Ohio (V. St. A.),
ist als Erfinder genannt worden
Fig. 9 den linken Teil der Fig. 8 in größerem Maßstab und
Fig. 10 den Schnitt nach der Linie 10-10 der Fig. 8. as Bei dem in den Fig. 1 bis 5 veranschaulichten Ausführungsbeispiel 20 der Erfindung handelt es sich um einen Träger in Form einer Karte 21, die mit lösbaren Befestigungsmitteln für eine Typenplatte 22 versehen ist, Die Karte 21 stellt einen Journalbogen od. dgl. dar, der oberhalb der Drucktypenplatte mit Feldern zur Eintragung von Geschäftsvorgängen versehen ist. Die Karten 21 werden in einer bestimmten Reihenfolge in einem Karteikasten od. dgl. aufgespeichert. Von Zeit zu Zeit werden nun die in den Journalbogen 21 eingetragenen, auf das Konto des Kunden bezüglichen Angaben geprüft, und auf Grund dieser Angaben müssen dann Kontoauszüge versandt werden.
In die Platte 22 sind Drucktypen eingeprägt, und zwar beziehen sich die Typen 25 im vorliegenden Falle auf die Anschrift des Kunden, zu welchem der Journalbogen 21 gehört. Zusätzlich zu den Angaben 25 sind in die Platte 22 an einer anderen Stelle Typen 26 eingeprägt, welche die Kontonummer, eine Kennziffer od. dgl. wiedergeben. Auf der in Fig. 1 ersichtlichen Seite 22P springen die Typen 25 und 26 also vor, während sie auf der Rückseite vertieft liegen. Mit der Seite 22 P wird also gedruckt. Auf ihr erscheinen die Angaben in Spiegelschrift, während sie auf der Rückseite unmittelbar abgelesen werden können. Die Druck-So typenplatte dient nun dem Zweck, die Kontoauszüge, die zu versenden sind, mit der Anschrift des Kunden zu bedrucken, dem sie zuzusenden sind. Bei der Platte 22 handelt es sich um eine Platte aus prägungsfähigem Blech, Kunststoff ad. dgl. Statt Platten, welche die
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Typen in erhabener Form tragen, kann man natürlich Schlitze 30 und 31 gelangt sind, wobei die Schlitz-
auch andere Druckplatten, z.B. Flachdruckplatten, abschnitte35 Anschläge bilden, welche den Vorschub
verwenden. der Platte 22 begrenzen. Ist die Platte 22 in diese
Die Druckplatte 22 ist dadurch gegen seitliche Ver- Lage gelangt, dann befinden sich ihre hinteren Ecken Schiebung auf der Karte 21 gesichert, daß die Karte 5 46 und 47 in den von den Schlitzen 43 und 44 gebileine Zunge hat, die eine Stirnkante der Platte ergreift. deten öffnungen der Karte. In diesem Zustand könnte Will man die Platte aus der Karte herausnehmen, so man die Platte wieder durch den Schlitz 40 zurückmuß man die Zunge umbiegen, so daß sie der Platte ziehen. Um die Platte in ihrer Lage zu sichern, ist es nicht mehr im Wege steht. lediglich erforderlich, daß man die Zunge 51 an der
Wie Fig. 2 zeigt, ist die Karte 21 auf der einen io Hinterkante 22 Γ der Platte 22 vorbei umbiegt, so daß
Seite 21L mit Befestigungsmitteln in Gestalt zweier sie über das Ende der Platte ein Stückchen hinweg-
Schlitze 28 und 29 versehen, deren mittlere Abschnitte ragt und an der Rückseite 22i? der Platte anliegt, wie
mit 30 und 31 bezeichnet sind. Die Schlitze 30 und 31 es Fig. 1 erkennen läßt. Durch das Umbiegen kommen
verlaufen in einem spitzen Winkel zu den Seitenkan- dann die Zunge 51 und das Feld 52 wieder neben-
ten 21L der Karte und bilden schräg liegende Taschen, 15 einander zu liegen, wie Fig. 3 zeigt, so daß der Ein-
in welche die Platte 22 mit ihren Ecken 33 und 34 führungsschlitz 40 wieder geschlossen ist. Dadurch
(Fig. 1) eingeschoben wird. Es sind dies die Ecken, ist dann die Platte 22 am Blatt 21 in ihrer Lage be-
die dem Rand 21L der Karte zugewandt sind. An die befestigt, so daß sie sich nach keiner Richtung hin
Abschnitte30 und 31 der Schlitze 28 und 29 schlie- verschieben kann. Denn durch das Umbiegen der
ßen sich innen Schlitze35 an, die zum Kartenrand21L 20 Zunge 51 kommt ein fester Teil des Blattes zur Anlage
parallel verlaufen und als Anschläge für die Stirn- an die rückwärtige Stirnkante 22T, wobei dieser feste
kante der Platte 22 wirken, wie aus Fig. 1 ersichtlich Teil von den Rändern der Schlitzabschnitte 48 und 49
ist. Außen schließen sich an die Schlitze 28 und 29 gebildet wird.
Schlitze 36 an, die quer zu den Schlitzen 35 verlaufen Die Erfindung läßt sich mit Vorteil für sogenannte und als Anschläge für die" Längskanten der Druck- 25 Kreditkarten verwenden, die für Kreditgeschäfte vertypenplatte wirken und diese.daher zur Karte ausge- wendet werden. Eine solche Ausführungsform der Errichtet halten. Die Karte 21 besteht aus festem Kar- findung ist in den Fig. 6 bis 10 veranschaulicht. Die ton, Kunststoff od. dgl. Γ>ί£:Verlängerungsschlitze 35 Kreditkarte 60 ist so bemessen, daß man sie bequem und 36 dienen daher dem Zwick, zu verhindern, daß in einer Brieftasche aufbewahren kann. Sie besteht die schrägen Schlitze 28 und 29 am Einschieben der 30 aus der eigentlichen Karte 61 und der darauf lösbar Drucktypenplatte an ihren Enden verbeult oder auf- befestigten Typendruckplatte 62. Diese entspricht der gerissen werden. .... oben erläuterten Platte22. Dementsprechend sind
In der Nähe der gegenüberliegenden Kante 21R der Drucktypen 65 in sie eingeprägt, die auf der Vorder-Karte befindet sich ein Schlitz40, der aus den folgen- seite62P (Fig. 6) vorspringen und in Spiegelschrift den Abschnitten zusammengesetzt ist: Verhältnis- 35 erscheinen. Auf dem über der Typendruckplatte gemäßig kurze obere und untere Abschnitte 41 und 42 legenen Felde ist die Karte 61 mit Angaben versehen, (Fig. 2), die den Schlitzen 36 am gegenüberliegenden die sich auf die Art des Kreditgeschäftes beziehen, Kartenrand entsprechen; längere Schlitze43 und 44, z.B. auf die verschiedenen Verkaufsstätten, die Verdie sich von den Schlitzabschnitten 41 und 42 aus in tragsbedingungen, die Geltungsdauer und so fort,
zusammenlaufender Richtung nach außen auf den 40 Die Art und Weise, wie die Typendruckplatte 62 Rand 21R des Blattes hin erstrecken und den Schlitz- an der Karte 61 lösbar befestigt wird, entspricht im abschnitten 30 und 31 entsprechen und ebenso wie wesentlichen dem oben erläuterten Ausführungsbeidiese Taschen zur Aufnahme der oberen und unteren spiel. Dementsprechend ist die Karte 61 an der einen Ecken46 und 47 der Platte22 bilden; ziemlich kurze Seite mit Schlitzen68 und 69 versehen, und im vor-Schlitzabschnitte 48 und 49, die, an den Enden der 45 liegenden Beispiel sind die geneigt verlaufenden AbAbschnitte 43 und 44 beginnend, den Abschnitten 35 schnitte 70jind 71 dieser Schlitze erweitert, damit man entsprechen; schließlich ein nach innen gekrümmt ver- die Platte 62 mit ihren Ecken bequem einstecken kann, laufender Schlitz 50, welcher die Abschnitte 48 und Auch haben die Schlitze 68 und 69 Fortsetzungen 75
49 verbindet und eine biegsame Zunge 51 bildet, die und 76, die demselben Zweck dienen wie die Schlitzaus einem Stück mit dem Blatt 21 besteht. 50 abschnitte 35 und 36 des zuerst beschriebenen Aus-
Um nun die Platte 22 an dem Blatt 21 in der in führungsbeispiels.
den Fig. 1 und 3 gezeigten Lage zu befestigen, hält Dicht am anderen Rande der Karte 61 befindet sich man das Blatt 21 in der einen Hand, und zwar in der ein Schlitz 80, der im wesentlichen dem Schlitz 40 in Fig. 2 gezeigten Lage, und nimmt dann die Platte entspricht und dementsprechend aus kurzen Abschnit-22 in die andere Hand mit der Seite 22P nach oben. 55 ten 81 besteht, die zu den Schlitzfortsetzungen 76 aus-Mit der die Ecken 33 und 34 bildenden Stirnkante 22 L gerichtet, angeordnet sind, sowie aus verbreiterten nach vorn, schiebt man dann die Platte 22 durch die Schlitzen 83 und 84, die nach außen hin auf den Rand vom Schlitz 40 des Blattes gebildete öffnung hin- der Karte 61 hin zusammenlaufen, weiter aus Fortdurch, und zwar von unten, her, so daß die Zunge 51 Setzungen 89, die als Anschläge dienen, und schließiiber der Seite 22P der Platte 22 liegt. Das Karten- 60 lieh aus einem mittleren Schlitz 90, welcher die Fortfeld 52, aus welchem die Zunge 51 durch den Schlitz Setzungen 89 miteinander verbindet.
50 herausgeschnitten ist, befindet sich beim Einschie- Der Schlitz 90 hat also den Umriß eines Trapezes ben der Platte dann unter dieser, was aus Fig. 5 A und bildet daher eine ziemlich kurze, stumpfe Zunge ersichtlich ist, welche die Karte beim Einschieben der 91 (Fig. 9), die aus einem weiter innen liegenden Feld Platte von der Rückseite her zeigt. Ist die Platte 22 65 herausgestanzt ist. Um die Typendruckplatte 62 in mit ihrer Vorderkante22L durch den Schlitz einge- die Karte 61 einzusetzen, hält man die Karte etwa in führt, so daß die Zunge 51 über und das Feld 52 unter der in Fig. 7 gezeigten Lage und steckt dann die der Platte liegen, dann-schiebt man die Platte 22 auf Platte 62 durch den Schlitz 80 hindurch, wobei die dem Blatt21 vor, d.h. mit Bezug auf Fig.2 nach Zunge91 an der Oberseite62P der Typenplatte anlinks, bis die Ecken 33 und34 der Typenplatte in die 70 liegt, d.h. an der Seite, mit welcher der Druck her-

Claims (2)

beigeführt wird. Das Feld aber, aus welchem die Zunge ausgestanzt ist, liegt dann auf der Rückseite der Platte 62 auf. In dieser Lage schiebt man die Platte 62 auf der Karte 61 vor, bis die Platte mit ihren vorderen Ecken in die Schlitze 70 und 71 eintritt und sich an die von den Schlitzen 75 gebildeten Anschläge legt. Die hinteren Kanten der Platte62 kommen in den Schlitzen 83 und 84 zu liegen, worauf man die Zunge 91 an der Hinterkante 62 Γ der Platte 62 vorbei umbiegt, so daß sie wieder neben das Feld, aus to dem sie herausgestanzt ist, auf der Rückseite der Typendruckplatte zu liegen kommt, wie die Fig. 8 und 9 zeigen. Der Vorteil der beschriebenen Anordnung liegt darin, daß die Typendruckplatte keine besonderen Ansätze, öffnungen od. dgl. zu haben braucht, die mit sie ergänzenden Mitteln an dem Träger zusammenwirken müssen, um die Platte zu befestigen. Auch die Karte selbst trägt Befestigungsmittel lediglich in der Gestalt von öffnungen oder Schlitzen. Dennoch ist die Platte an der Karte zuverlässig gegen Verschiebung durch die umbiegbare Zunge gesichert, an die sich die Platte mit ihrer einen Stirnkante anlegt. Patentansprüche:
1. Träger für eine in ihn einschiebbare Drucktypenplatte mit ihre Vorderkante stützenden Haltemitteln und einer aus ihm herausgestanzten Zunge, die hinter die Hinterkante der über sie hinweggeschobenen Typenplatte greift, dadurch gekennzeichnet, daß der Träger (21; 61) zur Aufnahme der Ecken der Hinterkante der Typenplatte (22, 62) dienende Schlitze (43, 44; 83, 84) aufweist, die durch einen die Zunge (51; 91) bildenden Schlitz (50; 90) derart miteinander verbunden sind, daß diese Zunge (51; 91) nach dem Einschieben der Typenplatte in die Schlitze zunächst an der Rückseite der Typenplatte an deren Hinterkante (22T; 62T) anliegt, dann aber über die Vorderseite der Typenplatte biegbar ist und über die Hinterkante (22 T; 62T) der Typenplatte greift.
2. Träger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Haltemittel für die Vorderkante der eingeschobenen Typenplatte (22; 62) Schlitze (28,29; 68,69) des Trägers (21; 61) dienen, in die an der Vorderkante der Typenplatte befindliche Ecken einschiebbar sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 605 133, 569 951, 645, 221126;
britische Patentschrift Nr. 627 116;
USA.-Patentschriften Nr. 2 518 535, 1 765 365.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
I 909 650/96 11.59
DENDAT1069645D Träger für eine in ihn einschiebbare Drucktypenplatte Pending DE1069645B (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1069645B true DE1069645B (de) 1959-11-26

Family

ID=594723

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT1069645D Pending DE1069645B (de) Träger für eine in ihn einschiebbare Drucktypenplatte

Country Status (1)

Country Link
DE (1) DE1069645B (de)

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