DE1069538B - - Google Patents
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- DE1069538B DE1069538B DENDAT1069538D DE1069538DA DE1069538B DE 1069538 B DE1069538 B DE 1069538B DE NDAT1069538 D DENDAT1069538 D DE NDAT1069538D DE 1069538D A DE1069538D A DE 1069538DA DE 1069538 B DE1069538 B DE 1069538B
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- Germany
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- hollow body
- piston
- impact
- rubber
- pressure
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- Pending
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B25—HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
- B25D—PERCUSSIVE TOOLS
- B25D11/00—Portable percussive tools with electromotor or other motor drive
- B25D11/06—Means for driving the impulse member
- B25D11/10—Means for driving the impulse member comprising a cam mechanism
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Percussive Tools And Related Accessories (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein Schlaggerät mit einem Hubnockantrieb für den Schlagkolben.
Es sind bereits Geräte bekannt, die als Speicher für die Schlagenergie Federn aufweisen. Diese Federn
unterliegen dabei Beanspruchungen, die die Lebensdauer des Gerätes auf ein Minimum herabsetzen. Bei
Verwendung von Federn müssen außerdem die Arbeitsgeräte verhältnismäßig groß gebaut werden. Sie
werden damit schwer und unhandlich.
Es sind ferner Arbeitsgeräte bekannt, bei denen als Schlagfedern ein mit einem Druckmittel, wie beispielsweise
Luft, gefüllter Gummikörper verwendet wird. Dieser Gummikörper dehnt sich nach Wegfall des von
einer Bewegungsvorrichtung, z. B. einem Hubnocken erzeugten Druckes, der ihn zusammendrückt, in Rich- 1s
tung auf das Werkzeug aus. Bei diesen bekannten Geräten ist das Material des Gummikörpers so beansprucht,
daß dieser sich in seiner entspannten Stellung im spannungslosen Zustand befindet. Diese Geräte
haben den Nachteil, daß der Gummikörper beim Zusammenpressen durch die Bewegungsvorrichtung zu
Falten- und Rißbildungen neigt. Es wird dadurch leicht zerstört und funktionsunfähig.
Bei diesen bekannten Geräten weist das Druckmittel im Ursprungszustand keine Vorspannung auf.
Es wird erst vom hochgehenden Kolben unter Spannung gesetzt.
DieErfindung geht von einem Schlaggerät mit einem Hubnockenantrieb für den Schlagkolben aus, der gegen
einen gummielastischen Hohlkörper anliegt, der mit einem sich beim Schlaghub ausdehnenden Druckmittel
gefüllt ist, und kennzeichnet sich dadurch, daß der Hohlkörper seinen Ursprungszustand im oberen Totpunkt
des Schlagkolbens aufweist und die Formänderungen des Hohlkörpers sich innerhalb eines Dehn-Spannungsbereiches
abspielen.
Der elastische Hohlkörper wird während des Schlaghubs des vom Hubnocken freigegebenen Schlagkolbens
durch das eingeschlossene, vorgespannte Druckmittel gedehnt. Nach Wegfall des von der Bewegungsvorrichtung
erzeugten Drucks dehnt sich der Hohlkörper unter dem inneren Druck elastisch aus.
Damit werden die Nachteile der bekannten Geräte vermieden und die Lebensdauer wesentlich erhöht.
Arbeitsgeräte gemäß der Erfindung können leicht und handlich gebaut werden.
Die Erfindung ist in einem Ausführungsbeispiel in den Zeichnungen dargestellt. Es zeigen
Fig. 1 und 2 zwei um 90° zueinander verdrehte Längsschnitte durch ein Arbeitsgerät.
1 ist das Werkzeug, 2 das Gehäuse des Gerätes. Im Innern wird ein Kolben 3, der in seinem dem
Werkzeug 1 zugekehrten Teil als Hammer 4 ausgebildet ist, hin- und herbewegt. 5 ist ein auf einer
Schlaggerät
Anmelder:
Hermann Wacker und Peter Wacker,
München 13, Preußenstr. 41
Hermann Wacker und Peter Wacker,
München 13, Preußenstr. 41
Antriebswelle 6 sitzender Antriebsnocken, 7 die Antriebsscheibe.
Im oberen Teil des Gehäuses 2 befindet sich der elastische Hohlkörper 8. Er besteht beispielsweise aus
Gummi und ist nach außen abgedichtet. Die im Innenraum 9 eingeschlossene Luftmenge kann durch einen
Einlaßstutzen 10 in ihrem Druck geregelt werden.
Die Wirkungsweise ist folgende: Der Kolben 3 erhält durch den Nocken 5 eine hin- und hergehende Bewegung
und wirkt mit dem Hammer 4 auf das Werkzeug 1 und mit seinem rückwärtigen Teil auf den elastischen,
mit Druckmittel gefüllten Hohlkörper 8. Dabei ist die Anordnung so getroffen, daß in der Stellung
gemäß Fig. 2, in der sich der Kolben 3 in seiner höchstmöglichen Stellung (oberer Totpunkt) befindet,
der Hohlkörper 8 sich in einem spannungslosen Ursprungszustand befindet, d. h., das Gummimaterial
wird entgegen des Drucks der eingeschlossenen Luft unter Mithilfe des Kolbens 3 in seinen ursprünglichen
spannungslosen Herstellungszustand übergeführt, aber nicht zusammengedrückt. Bei Weiterdrehung des
Nockens 5 in der Pfeilrichtung wirkt die eingeschlossene, vorgespannte Luft 9 schlagartig auf den Kolben
3. Damit dehnt sich der Hohlkörper 8 aus. Befinden sich die Teile in der Stellung gemäß Fig. 1, so
ist der Hohlkörper 8 am stärksten ausgedehnt. Der Hohlkörper 8 wird also niemals zur Faltenbildung
veranlaßt, und damit bleibt er lang funktionsfähig.
Claims (1)
- Patentanspruch:Schlaggerät mit einem Hubnockenantrieb für den Schlagkolben, der gegen einen gummielasti-909· 649/52
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1069538B true DE1069538B (de) | 1959-11-19 |
Family
ID=594636
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT1069538D Pending DE1069538B (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1069538B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1503162B1 (de) * | 1963-03-11 | 1971-06-24 | Ray Ferwerda | Schlagvorrichtung mit in einem zylindrischen Gehaeuse gefuehrtem Schlaghammer |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE237594C (de) * |
-
0
- DE DENDAT1069538D patent/DE1069538B/de active Pending
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE237594C (de) * |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1503162B1 (de) * | 1963-03-11 | 1971-06-24 | Ray Ferwerda | Schlagvorrichtung mit in einem zylindrischen Gehaeuse gefuehrtem Schlaghammer |
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