DE2020964C3 - Dichtungsführungsanordnung für Schwingungsdämpfer oder pneumatische bzw. hydropneumatic he Abfederungen - Google Patents
Dichtungsführungsanordnung für Schwingungsdämpfer oder pneumatische bzw. hydropneumatic he AbfederungenInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F16—ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
- F16F—SPRINGS; SHOCK-ABSORBERS; MEANS FOR DAMPING VIBRATION
- F16F9/00—Springs, vibration-dampers, shock-absorbers, or similarly-constructed movement-dampers using a fluid or the equivalent as damping medium
- F16F9/32—Details
- F16F9/36—Special sealings, including sealings or guides for piston-rods
- F16F9/362—Combination of sealing and guide arrangements for piston rods
-
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- F16F9/43—Filling or drainage arrangements, e.g. for supply of gas
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Dichtungsführungsanordnung für Schwingungsdämpfer oder pneumatische
bzw. hydropneumatische Abfederungen, weiche in einem Zylinder des Schwingungsdämpfers
bzw. der Abfederung diesen abschließend axial gehalten
ist und aus einem äußeren Führungsteil, einem inneren Flanschstück und einer dazwischenliegenden
Dichtungsscheibe besteht, die außen am Zylinder abdichtend anliegt und zum Zylinderinneren am äußeren
Umfang vom Flanschstück gestützt wird, wobei das Flanschstück mindestens eine Aussparung am
Umfang aufweist.
Dichtungsführungsanordnungen für Schwingungsdämpfer oder pneumatische bzw. hydropneumatische
Abfederungen, die mit Einrichtungen zum Füllen des Stoßdämpfers kombiniert sind, sind in verschiedenen
Ausführungen bekannt.
Bei einer dieser bekannten Anordnungen nach der deutschen Patentschrift 1 049 643 weist der zwischen
Außenrohr und Deckel angeordnete Dichtungsring eine dünnwandige Verlängerung nach innen auf, die
die als Bohrung im Außenrohr ausgebildete Füllbohrung abdeckt. Letztere wird demnach nicht von der
Dichtung als solcher, sondern von einem mit dem Dichtungsring vereinigten Rückschlagventil verschlossen.
Diese Ausführung hat den Nachteil, daß das von einem dünnwandigen Gummilappen gebildete
Rückschlagventil durch die Füllbohrung von büßen verschoben und dadurch das Füllgas abgclasten
werden kann.
Es ist auch eine Druckgasfeder bekannt, und zwar aus der deutschen Auslegeschrift 1218 806, bei der
eine ebene Dichtungsscheibe durch den Gasdruck über eine Druckscheibe sowohl an den Behälterdekkel
als auch an die Behälterwand angedrückt wird und dadurch den Gasraum abdichtet, wobei die
Dichtungsscheibe zuvor in entspanntem Zustand einen Ringquerschnitt freigibt, durch welchen die
Gasfeder mit Druckgas gefüllt werden kann. Diese Ausführung verlangt eine exakte Innen- und Außenkontur
der Dichtungsscheibe. Auch muß gewährleistet sein, daß sich die Druckscheibe nicht verkanten
und dadurch klemmen kann. Ein Nachfüllen einer Druckgasfeder dieser Ausflihrungsart ist praktisch
unmöglich.
Weiter ist eine Dichtungsführungsanordnung aus der deutschen Patentschrift 1 151 410 bekanntgeworden,
bei der ein O-Ring zwischen dem Führungsteil und dem Zylinder gleichzeitig als Abdichtung und als
Füllventil dient. Zu diesem Zweck ist die Nut, die den O-Ring aufnimmt, breiter als dieser Ring und
mit schräger Innenfläche ausgeführt, so daß bei Druckbeaufschlagung von außen der O Ring nach
innen ausweicht und Gas einströmen läßt, bei Druckbeaufschlagung von innen dagegen die Abdichtungsfunktion übernimmt. Diese an sich zufriedenstellende
Einrichtung bedingt allerdings die Verwendung einer speziellen Dichtung zwischen Führung und Zylinder
und ist daher nicht für alle Dichtungsführungskombinationen geeignet.
Die letztgenannte Fülleinrichtung ist insbesondere auch nicht zur Verwendung an einer Dichtungsführungsanordnung
gemäß dem Gattungsbegriff geeignet, die bei Schwingungsdämpfern oder pneumatischen
bzw. hydropneumatischen Abfederungen aus Gründen, die nicht mit der Erfindung zusammenhangen,
Vorteile hat. Eine solche Einrichtung gemäß dem Gattungsbegriff ist beispielsweise aus der
USA.-Patentschrift 2 992 864 bekannt. Diese Dichtungsführungseinrichtung
ist nicht als Füllventil ausgebildet und es sind weder aus der USA.-Patentschrift
noch aus dem übrigen Stand der Technik Hinweise für eine entsprechende Umgestaltung vorhanden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine
Dichtungsführungsanordnung gemäß dem Gattungsbegriff so umzugestalten, daß sie ohne zusätzlichen
Aufwand eine einfache Füllvorrichtung darstellt, die
ein Ablassen von Druckgas von außen ausschließt, aber die Möglichkeit gibt, jederzeit Lruckgas nachzufüllen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß zwischen dem Zylinder und dem Führungsteil
zumindest auf einem Teil des Umfanges, wie in anderem Zusammenhang an S'ch bekannt, ein Füllspalt
vorgesehen ist. Durch die Erfindung wird es ermöglicht, die Dichtungsscheibe klappbar als Ventileinrichtung
zu benutzen, und zwar einmal dadurch, daß am inneren Flanschstück Aussparungen zum
Ausweichen der Dichtung vorgesehen sind und andererseits dadurch, daß infolge des Füllspaltes sich
auf der Vorderseite der Dichtungsscheibe ein zum Abklappen genügender Druck aufbauen kann. Durch
diese geeignete Umgestaltung der vorhandenen Teile wird ohne zusätzlichen Aufwand das Dichtungsführungselemcnt
gleichzeitig als Füllventil verwendbar.
An Hand der Zeichnungen wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung erläutert. Die Zeichnungen
zeigen im einzelnen
F i g. 1 einen Längsschnitt durch eine Führungsdichtungsanordnung nach der Erfindung mit aufgesetzter
Füllvorrichtung, wobei sich die Dichtungsscheibe in Füllstellung befindet,
Fig. 2 einen Längsschnitt durch die erfindungsgemäße
Dichtungsführungsanordnung in geschlossener Stellung der Dichtungsscheibe und
Fig. 3 eine Ansicht des Flanschstückes mit den Aussparungen.
Auf der Stirnseite des Zylinders 1 ist die Kolbenstange 2 durch die Führung 3, durch die Führung 4
3 4
abgedichtet, hindurchgeführt. Die Führung 3 ist nach Dichtungsscheibe 3 in Richtung Zylinderinneres von
außen gegenüber dem BehälterI, z.B. durch den der Führung3 und dem Zylinder 1 weggedrückt.
Sprengring» gegen Verschieben gesichert. Nach in- Durch den an dieser Stelle entstehenden Durchlaß
nen ist die Fuhrung 3 unter Zwischenschaltung der strömt das Druckgas in das Zylinderinnere ein. Nach
Dichtungsscheibe 7 über das Flanschstück 8 bei- 5 dem Füllen wird der Druck in der Füllvorrichtung so
spielsweise mittels eines Sprengringes 6 gegen Ver- schnell abgesenkt, daß durch den Druckunterschied,
schieben gegenüber dem Zylinder 1 festgelegt. Das der durch die Drosselwirkung des Spaltes zwischen
FIanschstück8 hat an seinem Umfang eine oder Führung 3 und Zylinder 1 entsteht, die Dichtungsmehrerc
Aussparungen 9. scheibe 7 gegen die Führung 3 und den Zylinder 1 Das Beiüllen der Abfederung oder des Stoßdämp- io gedrückt wird. Durch diesen Gasdruck wird die elafers
erfolgt über die Füllvorrichtung 10, die sowohl stische Dichtungsscheibe 7 auch radial nach innen
an der Kolbenstange 2 als auch am Behälter 1 abge- gegen die Dichtung 4 gedrückt, wodurch diese radial
dichtet auf das zu befüllende Aggregat aufgesetzt gegen die Kolbenstange 2 zur dichten Anlage kommt,
wird. Über diese Füllvorrichtung 10 wird Druckgas Beim Nachfüllen der Abfederung oder des Stoßin
den Raum zwischen Füllvorrichtung 10, Füh- 15 dämpfers muß der Fülldruck, der zum Abheben der
rung 3 und Zylinder 1 eingebracht. Durch den Spalt Dichtungsscheibe 7 von der Führung3 notwendig ist,
bzw. die Unterbrechungen zwischen Führung 3 und nur um die Losbrechkraft größer als der noch vorZylinder
1 wird die Dichtungsscheibe 7 von dem handene Zylinderinnendruck sein, da die beauf-Druckgas
beaufschlagt. An den Aussparungen 9 des schlagte Fläche der Dichtungsscheibe 7 gleich groß
Flanschstückes 8, wo die Dichtungsscheibenicht an 20 ist wie das abzuhebende Flächenstück dieser Dichdie
Führung 3 angedrückt werden kann, wird die tungsscheibe.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Claims (1)
- Patentanspruch:Dichtungsführungsanordnuitg für Schwingungsdämpfer oder pneumatische bzw. hydropneumatische Abfederungen, welche in einem Zylinder des Schwingungsdämpfers bzw. der Abfederung diesen abschließend axial gehalten ist und aus einem äußeren Führungsteil, einem inneren Flanschstück und einer dazwischenliege Jen Dichtungsscheibe besteht, die außen am Zylinder " abdichtend anliegt und zum Zylinderinneren am äußeren Umfang vom Flanschstück gestützt wird, wobei das Flanschstück mindestens eine Aussparung am Umfang aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem Zylinder (1) und dem Führungsteil (3) zumindest auf einem Teil des Umfanges, wie in anderem Zusammenhang an sich bekannt, ein Füllspalt vorgesehen ist.
Priority Applications (4)
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|---|---|---|---|
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