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DE1068903B - - Google Patents

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Publication number
DE1068903B
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DE
Germany
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counter electrode
resistor
electrodes
recording
registration
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DENDAT1068903D
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English (en)
Publication date
Publication of DE1068903B publication Critical patent/DE1068903B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R13/00Arrangements for displaying electric variables or waveforms
    • G01R13/04Arrangements for displaying electric variables or waveforms for producing permanent records
    • G01R13/12Chemical recording, e.g. clydonographs
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A61MEDICAL OR VETERINARY SCIENCE; HYGIENE
    • A61BDIAGNOSIS; SURGERY; IDENTIFICATION
    • A61B5/00Measuring for diagnostic purposes; Identification of persons
    • A61B5/24Detecting, measuring or recording bioelectric or biomagnetic signals of the body or parts thereof
    • A61B5/316Modalities, i.e. specific diagnostic methods
    • A61B5/318Heart-related electrical modalities, e.g. electrocardiography [ECG]
    • A61B5/333Recording apparatus specially adapted therefor
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01DMEASURING NOT SPECIALLY ADAPTED FOR A SPECIFIC VARIABLE; ARRANGEMENTS FOR MEASURING TWO OR MORE VARIABLES NOT COVERED IN A SINGLE OTHER SUBCLASS; TARIFF METERING APPARATUS; MEASURING OR TESTING NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • G01D15/00Component parts of recorders for measuring arrangements not specially adapted for a specific variable
    • G01D15/06Electric recording elements, e.g. electrolytic
    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01RMEASURING ELECTRIC VARIABLES; MEASURING MAGNETIC VARIABLES
    • G01R13/00Arrangements for displaying electric variables or waveforms
    • G01R13/04Arrangements for displaying electric variables or waveforms for producing permanent records
    • G01R13/16Recording on a magnetic medium
    • G01R13/18Recording on a magnetic medium using boundary displacement

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  • General Physics & Mathematics (AREA)
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Description

  • Direkt und trägheitsarm schreibender Oszillograph mit elektrolytisch beeinflußbarem Registrierband Bei schreibenden Meßgeräten mit sofort sichtbarer, bleibender Registrierung erfolgt die kurvenmäßige Darstellung eines veränderlichen Vorganges, z. B. eines elektrischen Spannungs- oder Stromverlaufes, vorzugsweise in der Weise, daß der Schreibstift eines Schreibsystems aus seiner Ruhelage heraus je nach dem augenblicklichen Wert der den darzustellenden Vorgang kennzeichnenden Meßgröße ausgelenkt wird und daß eine seiner Bewegung entsprechende Spur auf einem Registriermittel, z. B. einem Papierstreifen, erzeugt wird, der sich senkrecht zu der Schreibbewegung des Stiftes bewegt. Solche Meßgeräte sind lediglich für die Registrierung verhältnismäßig langsamer Vorgänge geeignet.
  • Oszillographen dieser Art genügen knapp für die Registrierung von Schwingungen einiger hundert Hertz. Bei zunehmender Frequenz der aufzuzeichnenden Schwingungen nimmt die Schwingweite eines mechanischen Systems sehr stark ab, so daß zur Bewegung des Schreibstiftes große Leistungen notwendig werden, zumal auch die Lagerung sowie die durch Federung erzeugte Rückstellkraft einen beachtlichen Leistungsaufwand erfordern.
  • Es sind weiterhin Oszillographen bekanntgeworden, mit denen Schwingungen des gesamten Tonfrequenzbereiches aufgezeichnet werden können. Sie sind als Schleifenoszillographen bekannt. Bei ihnen werden jedoch die aufgenommenen Kurvenzüge erst nach einem umständlichen Entwickeln der Aufzeichnungen in der Dunkelkammer sichtbar.
  • Ebenso sind Kathodenstrahlröhren (Braunsche Röhren) bekannt, bei denen die Registrierung normalerweise auch auf photographischem Wege erfolgt.
  • Mit Hilfe dieser Röhren sind zwar Schwingungen bis zu den höchsten Frequenzen registrierbar, jedoch ist außer dem umständlichen Entwickeln der für Kathodenstrahlröhren notwendige große Aufwand zu berücksichtigen.
  • Dieser Aufwand bleibt auch dann bestehen, wenn mittels eines solchen Röhrensystems auf einer Fläche aus elektrisch isolierendem Material, z. B. der inneren Fläche des Kolbenbodens der Röhre, dem Meßvorgang entsprechend Ladungen aufgebracht und die Kurvenzüge in bekannter Weise durch Bestäuben der äußeren Kolbenwand sichtbar gemacht werden, so daß kein Photographieren und Entwickeln nötig ist. Ohne Kathodenstrahlröhre mittels Ladungen auf solchen Flächen Oszillogramme, sogar Bilder, aufzuzeichnen, ist ebenfalls bekannt, jedoch sind für den Transport der Ladungseinrichtung an die Stellen, an denen die Ladungen jeweils aufgebracht werden sollen, wieder mechanische Mittel erforderlich, so daß die Aufzeichnung schneller Vorgänge aus bereits erläuterten Gründen nicht möglich ist. Solche Einrichtungen sind praktisch nur dort brauchbar, wo die Ladungseinrichtung nicht in Abhängigkeit von einer Meßgröße bewegt zu werden braucht, z. B. bei der Aufzeichnung von Vorgängen in Sprossenschrift beim Tonfiltn od. dgl. Das Bestäuben von Ladungen tragenden Isolationsfiächen bedeutet aber überdies eine lästige Arbeit. Auch das bekannterweise innerhalb der Aufnahmeapparatur automatisch erfolgende Bestäuben sowie das Fixieren der Aufnahmen stellt hinsichtlich des notwendigen Aufwandes einen großen Nachteil dar.
  • Es sind auch mechanische Schreibgeräte bekannt, bei denen die Aufzeichnung auf einem besonders präparierten Registriermittel durch elektrochemische Einwirkung erfolgt, wie das z. B. bei der Bildtelegraphie geschieht. Das sofortige Registrieren veränderlicher Vorgänge (Oszillographieren) auf diese Art ist ebenfalls seit langem bekannt und hat sich bewährt, jedoch war dieser Weg für die Registrierung sehr schneller Vorgänge ebenfalls nicht gangbar, da die schreibende Elektrode stets eine Masse darstellt und da somit zu deren Steuerung wiederum verhältnismäßig große Trägheitskräfte zu überwinden sind.
  • Es ist an dieser Stelle noch besonders darauf hinzuweisen, daß schreibende Meßgeräte im allgemeinen mechanisch sehr empfindlich sind. Dies gilt sowohl für solche, bei denen Trägheitskräfte zu überwinden sind, als auch für diejenigen, die trägheitslos schreiben.
  • Braunsche Röhren z. B. mit ihrem recht komplizierten, im Glaskolben untergebrachten System sind sehr stoßempfindlich.
  • Es sind auch nach dem magnetischen Grenzlinienverschiebungsverfahren arbeitende Registriergeräte bekanntgeworden. Bei diesen Verfahren entsteht das Schriftbild durch eine sich in der Farbe von der Gesamtfläche unterscheidende und dadurch abhebende Grenzlinie, die in gewisser Hinsicht in ähnlicher Weise entsteht, wie dies bei der vorliegenden Erfindung der Fall ist.
  • Die Erfindung betrifft nun ein elektrolytisches Verfahren, bei welchem - wie beim Grenzlinienverschiebungsverfahren - kein beweglicher Schreibgriffel vorgesehen ist, so daß jegliche träge Masse entfällt, die etwa den Frequenzbereich einengen könnte. Der Nachteil des magnetischen Verfahrens besteht im wesentlichen darin, daß der Kontrast der Färbungen vielfach nicht die für die visuelle Betrachtung erwünschte Prägnanz aufweist. Zudem sind die Folien im Verhältnis zu einfachen oder etwa chemisch präparierten Papierfolien trotz der Möglichkeit der wiederholten Verwendung nach dem Löschen der Aufzeichnungen verhältnismäßig unwirtschaftlich, was insbesondere bei Apparaturen, die infolge langer Aufzeichnungszeiten einen großen Verbrauch an Aufzeichnungsträgern aufweisen, erheblich ins Gewicht fallen kann; als Beispiel seien elektromedizinische Anwendungsgebiete genannt.
  • Bei einem direkt und trägheitsarm schreibenden Oszillographen mit einem fortlaufenden, elektrolytisch beeinflußbaren Registrierband, welches zwischen zwei mit ihm im Kontakt stehenden schneidenförmigen Elektroden hindurchläuft, die senkrecht zur Vorschubrichtung angeordnet sind und sich über die gesamte Registrierbandbreite erstrecken und von denen mindestens eine ein Widerstand ist und die andere als dessen Gegenelektrode wirkt, mit Mitteln zur Erzeugung eines elektrischen Potential gefälles zwischen den Elektroden an den Punkten ihrer Erstreckung durch Zuführung veränderlicher elektrischer Potentiale an die Elektroden, werden erfindungsgemäß die die Potentialdifferenz erzeugenden elektrischen Potentiale an beiden Enden des Widerstandes sowie an die Gegenelektrode derart zugeführt, daß sich längs der Erstreckung der Elektrodenschneiden zwischen Widerstand und Gegenelektrode, dem aufzuzeichnenden Vorgang entsprechend, laufend eine Stelle gleichen elektrischen Potentials zwischen Widerstand und Gegenelektrode ergibt, an welcher die elektrolytische Verfärbung des Registriermittels unterbleibt und welche den zu markierenden Vorgang kennzeichnet.
  • Die Erfindung ist an Hand der Zeichnungen an einem Ausführungsbeispiel erläutert: In Fig. 1 stellt Rr einen elektrischen Widerstand dar. Ist der Widerstand stromdurchflossen, so bestehen längs des Widerstandes verschiedene Potentiale z. B. gegenüber dem - -Pol der Batterie als Nullpotential. Bei gleichbleibendem spezifischem Widerstand über die ganze Länge besteht somit ein linear verlaufendes Potentialgefälle. Gegenüber dem Widerstand ist eine Gegenelektrode angebracht. Bringt man diese mittels einer positiven Vorspannung auf ein vorbestimmtes Potential, das wertmäßig innerhalb der Potentiale am Widerstand Rr liegt, so bestehen über die ganze Länge des Widerstandes bzw. der Gegenelektrode entsprechend verschiedene Potentialdifferenzen. An einer ganz bestimmten Stelle der Erstreckung der Gegenelektrode herrscht die Potentialdifferenz Null, nämlich da, wo das Potential an der zugeordneten Stelle des Widerstandes gleich dem der Gegenelektrode ist.
  • Zwischen dem Widerstand und der Gegenelektrode befindet sich nun das Registriermittel, ein elektrochemisch veränderbarer Papierstreifen P. Wird das Registriermittel zwischen den beiderseits anliegenden Elektroden, dem Widerstand und der Gegenelektrode, hindurchgezogen, so wird es gemäß der Wirksamkeit der Potentialdifferenzen elektrochemisch beeinflußt.
  • Lediglich an der Stelle, wo keine Potentialdifferenz besteht, erfolgt keine solche Veränderung. Wird das Potential der Gegenelektrode geändert, z. B. im Rhythmus der aufzuzeichnenden Vorgänge, so wird auch die Stelle, an der die Potentialdifferenz (die Spannung) Null ist, in jedem Augenblick eine andere sein, d. h., der spannungslose Punkt wandert auf dem Registriermittel quer zur Vorschubrichtung hin und her. Hierbei ist vorausgesetzt, daß die Elektroden so ausgebildet sind, daß die Registrierung auch praktisch punktförmig erfolgen kann: es muß wenigstens eine von ihnen über ihre ganze Länge, d. h. über die Registrierbreite, Punkt für Punkt z. B. strichförmig am Registriermittel anliegen, was sich durch entsprechende Formgebung, Schneidenausbildung usw. dieser Elektrode erreichen läßt.
  • Das Ausführungsbeispiel nach Fig. 1 läßt weiter erkennen, wie mittels einer Röhrenanordnung sehr leicht auch die Vorspannung der Gegenelektrode durch den von der Reihenschaltung der Röhre Rö und dem Widerstand Ra erzielten Spannungsabfall erzeugt werden kann, indem die Röhre Rö mit der Gegenelektrode M über die Leitung B verbunden ist. Das Ganze stellt eine Brückenschaltung dar. Brückenschaltungen sind an sich in den verschiedensten Varianten bekannt, so daß auf diese nicht weiter eingegangen zu werden braucht; sie ist auch nicht Gegenstand der Erfindung.
  • Zum Registriervorgang selbst ist noch folgendes zu bemerken. Durch die elektrochemische Wirkung wird das Registriermittel verfärbt. Der Meßvorgang wird dadurch registriert, daß seinem Verlauf entsprechend keine Verfärbung eintritt. Bei Dunkelfärbung erhält man dann z. B. eine der normalen Farbtönung entsprechend helle Kurve auf dunklem Untergrund. Ist das Registriermittel nur für eine Stromrichtung empfindlich, so ist nur die unterhalb oder oberhalb der Kurve liegende Fläche verfärbt, während die jenseits der Kurve liegende Fläche ungefärbt bleibt. Das beruht auf der Tatsache, daß die Spannungsverteilungen zwischen Registrierwiderstand und Gegenelektrode einer Kurve nach Fig. 2 entsprechen. Beim geradlinigen Verlauf ist vorausgesetzt, daß der Widerstand des Registriermittels sehr groß ist. Besitzt dieses einen konstanten Widerstand, so ändert sich die Spannungskurve, wie in der Figur gestrichelt dargestellt ist. Es kann noch der Fall eintreten, daß der Widerstand des Registriermittels von der anliegenden Spannung abhängig ist. Hierbei kann die Spannungskurve auch wie die strichpunktierte Linie verlaufen.
  • Jedoch können alle diese Umstände keine Verbreiterung der Kurve oder gar eine Verformung bedingen, da der Verlauf der Spannungskurve beim Nulldurchgang bei allen Amplituden praktisch linear ist. Die Schärfe bzw. Unschärfe ist vielmehr durch die Empfindlichkeit des Registriermittels bedingt. Ihr entspricht in Fig. 2 die Strecke x-y, über der nach dem Nulldurchgang die Spannung den Wert erreicht hat, bei dem die volle elektrochemische Verfärbung, z. B.
  • Schwärzung des Registriermittels erreicht wird. Das wäre im Punkt a der Fall. Eine höhere Spannung bedingt keine Schwärzungszunahme, da bei dieser Spannung bereits die Sättigung der Schwärzung erreicht ist. Da die Empfindlichkeit der bekannten chemischen Registriermittel verhältnismäßig groß ist, beträgt die Unschärfe nur Bruchteile eines Millimeters und tritt somit nicht störend in Erscheinung.
  • In Fig. 3 ist die Registriereinrichtung des erläuterten Ausführungsbeispiels schematisch dargestellt.
  • Bei einem erfindungsgemäß ausgebildeten Meßgerät ist die untere Frequenzgrenze zu registrierender Vorgänge die Gleichstromkomponente. Die höchste registrierbare Frequenz dürfte allein durch die erzielbare Relativgeschwindigkeit bzw. die Schreibgeschwindigkeit begrenzt sein. Bei einer solchen von nur 10 m/sec liegt die höchste registrierbare Frequenz schon bei etwa 10 Hz, wie etwa bei den bekannten Grenzlinienverschiebungsverfahren. Kommt es lediglich auf eine Untersuchung der Amplitude der Meßspannung an, so kann die obere Frequenzgrenze noch erweitert werden, indem ein Gleichrichter verwendet wird, der nur die Scheitelspannung als zu registrierende Meßgröße auf das Schreibgerät überträgt (zur direkten Aufnahme von Frequenz-, Modulationskurven usw.).

Claims (1)

  1. PATENTANsPRUcH: Direkt und trägheitsarm schreibender Oszillograph mit einem fortlaufenden, elektrolytisch beeinflußbaren Registrierband, welches zwischen zwei mit ihm in Kontakt stehenden schneidenförmigen Elektroden hindurchläuft, die senkrecht zur Vorschubvorrichtung angeordnet sind und sich über die gesamte Registrierbandbreite erstrecken und von denen mindestens eine ein Widerstand ist und die andere als dessen Gegenelektrode wirkt, mit Mitteln zur Erzeugung eines elektrischen Potentialgefälles zwischen den Elektroden an den Punkten ihrer Erstreckung durch Zuführung veränderlicher elektrischer Potentiale an die Elektroden, dadurch gekennzeichnet, daß die diePotentialdifferenz erzeugenden elektrischen Potentiale an beiden Enden des Widerstandes sowie an die Gegenelektrode derart zugeführt werden, daß sich längs der Erstreckung der Elektrodenschneiden zwischen Widerstand und Gegenelektrode dem aufzuzeichnenden Vorgang entsprechend laufend eine Stelle gleichen elektrischen Potentials zwischen Widerstand und Gegenelektrode ergibt, an welcher die elektrolytische Verfärbung des Registriermittels unterbleibt und welche den zu markierenden Vorgang kennzeichnet.
    In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 815 850, 834 754; französische Patentschrift Nr. 866 003; USA.-Patentschrift Nr. 2 485 678; Zeitschrift »Funktechnik«, 1952, Heft 13, vgl. S. 358 und 359; Zeitschrift »Electronics«, April 1952, vgl. S. 116 bis 120.
DENDAT1068903D Pending DE1068903B (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1068903B true DE1068903B (de) 1959-11-12

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ID=594144

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT1068903D Pending DE1068903B (de)

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DE (1) DE1068903B (de)

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR866003A (fr) * 1940-06-05 1941-06-13 Comp Generale Electricite Perfectionnements aux enregistreurs électrolytiques
US2485678A (en) * 1947-08-21 1949-10-25 Faximile Inc Facsimile recorder
DE815850C (de) * 1949-01-22 1951-10-04 Siemens & Halske A G Vorrichtung zur Aufzeichnung veraenderlicher, physikalischer Vorgaenge
DE834754C (de) * 1950-12-09 1952-04-21 Reinhold Ahlemeyer Verfahren und Geraet zur traegheitsarmen Aufzeichnung schnell verlaufender Vorgaenge, insbesondere Schwingungen, kurzzeitiger Einzelvorgaenge usw.

Patent Citations (4)

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