DE1068602B - - Google Patents
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B28—WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
- B28B—SHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
- B28B3/00—Producing shaped articles from the material by using presses; Presses specially adapted therefor
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Description
DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Zerstören der Struktur keramischer und ähnlicher
plastischer Massen in einer Schneckenstrangpresse mit einöm hinter der Preß schnecke quer zur Vorschubrichtung
des Massestranges schwingenden, in der Masse einen thixotropen Effekt hervorrufenden,
gitterartigen Organ. Die bekannten Vorrichtungen dieser Art können zwar die durch die Schnecke erzeugten
Strukturen zerstören, gleichzeitig können aber neue Strukturen auftreten, so daß kein völlig homogener
Massestrang entsteht. Es sind daher eine Reihe voii Vorschlägen bekanntgeworden, denen die Verhinderung
einer Strukturbildung zugrunde liegt, ohne jedoch das angestrebte Ziel zuverlässig zu erreichen.
So ist es bekannt, Schwingungen in die Masse mittels Außen- und Innenrüttlern einzuleiten, wobei die
Schwingungsorgane entweder in axialer und/oder in radialer Richtung auf den Massestrang einwirken.
Zur Erzielung von Schwingungen im Massestrang wurde unter anderem auch eine Einrichtung vorgeschlagen, bei welcher ein elektromagnetischer Außenrüttler
mit einem im Innern des Massestrangs vorgesehenen Rüttelorgan zusammenarbeitet, das aus
messerförmigen Lamellen besteht, die sich auch gitterförmig überkreuzen können. Bei dieser Einrichtung
beträgt der Abstand zwischen zwei Lamellen bzw. zwischen den Lamellen und der Wand ungefähr Vs des
StraHgdurchmessers. Die Lamellen selbst und die ganze Rütteleinrichtung haben in Fortschreitrichtung
des Massestranges gemessen eine Länge von fast 2/s
des Strangdurchmessers.
Eift anderer Vorschlag bedient sich verschiedenartiger
Unwuchtrüttler als Schwingungserreger zur Vernichtung von Strukturen an Schneckenstrangpressen.
Weder die Einrichtungen der erstgenannten noch die der zweitgenannten Art vermögen das gewünschte
Ergebnis zu erbringen, gleichgültig, ob die Rüttler als Magnetostriktivrüttler, als Elektromagnetrüttler oder
als Unwuchtrüttler ausgebildet sind. Bei allen diesen Ausführungen hat es sich gezeigt, daß nur ein kleiner
Bereich unmittelbar an der Oberfläche der schwingenden Teile beeinflußt wird. Nur diejenigen Teile des
Massestranges, die sich unmittelbar auf oder in geringer Entfernung von den schwingenden Teilen befinden, werden von diesen beeinflußt. Dies liegt daran,
daß die keramische Masse in demjenigen Zustand, in dem sie in der Schneckenpresse verarbeitet wird, ein
gutes Schwingungsdämpfmittel darstellt. Wenn weiter berücksichtigt wird, daß die Amplituden der erwähnten
Rütteleinrichtungen nur sehr klein sind und lediglich Bruchteile eines Millimeters betragen, je nach
tem Widerstand, den bei Außenrüttlern das Rohr und die Masse, bei Innenrüttlern das in der Masse befind-Vorrichtung
zum Zerstören der Struktur
keramischer u. ä. plastischer Massen
in einer Schneckenstrangpresse
Anmelder:
Soest-Ferrum Apparatebau G.m.b.H.,
Düsseldorf-Oberkassel, Hansaallee 159
Düsseldorf-Oberkassel, Hansaallee 159
Hans-Werner Hagen, Siegen,
und Wilhelm KirchhofE, Düsseldorf,
sind als Erfinder genannt worden
liehe Rüttelorgan und die Masse der Schwingung entgegensetzen,
so folgt darauf notwendigerweise, daß die bekannten Rütteleinrichtungen die Struktur der
Masse zu wenig beeinflussen, um über den ganzen Querschnitt die Strukturen zu zerstören und die Neubildung
von Strukturen zu verhindern. Es ist zwar erkannt worden, daß es notwendig ist, in der Masse
den thixotropen Effekt hervorzurufen. Dieser ist aber mit den bekannten Vorrichtungen durchweg nur in
den Randzonen der schwingenden Organe erzielt worden, so daß ein nicht unbeträchtlicher Teil des Massestranges, im Querschnitt betrachtet, ohne den gewünschten Effekt geblieben ist.
Auch ein anderer Vorschlag erreicht die erforderliehe
Wirkung nicht. Danach besteht der Schwingungsübertrager aus einem inneren und einem äußeren sich
in Massentransportrichtung verjüngenden Rohrstück. Die beiden Rohrstücke sind durch kreuzförmig angeordnete Stege miteinander verbunden und mittels sich
senkrecht erstreckender Stangen etwa in der Mitte des
Rohrquerschnittes gehalten. Sowohl die senkrecht angeordneten Verbindungsstege zwischen den Rohrstücken
als auch deren senkrecht stehende Haltestangen, mit denen die Verbindung mit den Rüttlern
hergestellt ist, bewegen sich beim Schwingungsvorgang
nur in Richtung ihrer Längsachse, wirken also ähnlich wie ein stillstehendes Hindernis und verursachen
dadurch neue Strukturen, daß sie den thixotropen Effekt nicht auslösen können. Der thixotrope
Effekt kann sich günstigstenfalls in den Randzonen und der unmittelbaren Umgebung der Rohrstücke
und Querstege einstellen, ohne daß jedoch eine Strukturbildung über den ganzen Querschnitt unmöglich
gemacht ist. Diese ergibt sich zumindest durch die
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3 4
in senkrechter Lage befindlichen Wandungsteile des querschnitt wieder bis auf den ursprünglichen Querrohrförmigen
Schwingungsübertragers, seine Halte- schnitt zu verengen. Die Erfindung sieht daher vor,
stangen und die senkrecht angeordneten Verbindungs- daß die Querschnittsfläche hinter dem gitterartigen
stege zwischen den Rohrstücken. Da der Schwin- Organ wieder kleiner, aber größer als die Quergungserzeuger
als Rohrstück den im Innern befind- 5 schnittsfläche des ursprünglichen Massestranges ist.
liehen Massestrang auf- und abbewegt, tritt ähnlich Werden bei der Vorrichtung mindestens zwei
wie bei den schon erwähnten schwingenden Lamellen hintereinandergeschaltete gitterartige Organe vorgeauch
keine Ablösung von kleinen Spänen des Masse- sehen, so ist es erfmdungsgemäß von Vorteil, die Orstranges
und kein Auftragen dieser Späne auf andere gane phasenverschoben zu bewegen und sie bei einer
Teile des Stranges ein. Eine solche Zerspanung des io Phasenverschiebung von 180° in geringem Abstand
Stranges ist aber weiter wesentlich für die Zerstörung voneinander anzuordnen,
der Strukturen. . Eine weitere Verbesserung kann dadurch erzielt
der Strukturen. . Eine weitere Verbesserung kann dadurch erzielt
Ausgehend von bekannten Vorrichtungen zum Zer- sein, daß das gitterartige Organ mit einer Vakuumstören
der Struktur keramischer und anderer plasti- pumpe zur Evakuierung der abgeschnittenen Späne
scher Massen in einer Schneckenstrangpresse mit 15 während des Schneidens verbunden ist.
einem hinter der Preßschnecke quer zur Vorschub- In den Figuren ist die Erfindung in einigen Ausrichtung des Massestranges schwingenden, in der führungsbeispielen veranschaulicht. Es zeigen
Masse einen thixotropen Effekt hervorrufenden, gitter- Fig. 1 und 2 den Elementarvorgang des Schneidens
einem hinter der Preßschnecke quer zur Vorschub- In den Figuren ist die Erfindung in einigen Ausrichtung des Massestranges schwingenden, in der führungsbeispielen veranschaulicht. Es zeigen
Masse einen thixotropen Effekt hervorrufenden, gitter- Fig. 1 und 2 den Elementarvorgang des Schneidens
artigen Organ, sieht die Erfindung vor, daß das gitter- und gleichzeitigen Verpressens bei zwei verschiedenen
artige Organ keine solchen mit dem Massestrang in 20 Querschnittsformen der Gitterstäbe des gitterartigen
Verbindung stehenden Teile aufweist, deren Längs- Organs nach der Erfindung,
achse in oder annähernd in Schwingungsrichtung ver- Fig. 3 einen senkrechten Schnitt durch das Schneidläuft,
und aus den Strang spanweise abhebenden und organ nach der Fig. 5 oder nach der Fig. 6,
auf andere Strangteile wieder auftragenden Gitter- Fig. 4 ein Schneidorgan mit waagerecht liegenden
auf andere Strangteile wieder auftragenden Gitter- Fig. 4 ein Schneidorgan mit waagerecht liegenden
stäben besteht, die in einer wesentlich von der Schwin- 25 Gitterstäben,
gungsrichtung abweichenden Richtung verlaufen und Fig. 5 eine weitere Ausführungsform mit waage-
mit kleineren Abständen voneinander gleichmäßig rechten Gitterstäben,
über den Strangquerschnitt verteilt sind, als der Fig. 6 ein Schneidorgan, dessen Gitterstäbe ein
Schwingungshub des gitterartigen Organs beträgt. Maschengitter bilden,
Es ist zwar seit langem bekannt, das aus der 30 Fig. 7 zwei Gitterstäbe mit dreieckigem Quer-Schnecke
kommende Material vor Eintritt in das schnitt,
Mundstück ein im Preßkopf angebrachtes bewegliches Fig. 8 zwei Gitterstäbe, deren Querschnitt einen
Gittersystem passieren zu lassen, welches sich in steter Kreisausschnitt bildet,
horizontaler oder vertikaler Bewegung quer zur Be- Fig. 9 zwei kreisrunde Gitterstäbe,
horizontaler oder vertikaler Bewegung quer zur Be- Fig. 9 zwei kreisrunde Gitterstäbe,
wegungsrichtung des Stranges befindet, um mit Hilfe 35 Fig. 10 zwei ovale Gitterstäbe,
dieses Gitters die durch die Schnecke erzeugte Struk- Fig. 11 einen Längsschnitt durch eine Vorrichtung
dieses Gitters die durch die Schnecke erzeugte Struk- Fig. 11 einen Längsschnitt durch eine Vorrichtung
tür zu zerstören. Die bekannten Gitter dieser Art wer- mit gitterartigem Organ in Anwendung auf eine
den von einem sich quer durch den Preßkopf erstrek- Vakuumpresse in schematischer Darstellung,
kenden Träger gehalten, der im Gegensatz zu dem Fig. 12 ein in einem Gummirohr gelagertes gitter-
kenden Träger gehalten, der im Gegensatz zu dem Fig. 12 ein in einem Gummirohr gelagertes gitter-
Gitter selbst nur Bewegungen in seiner Achsrichtung, 40 artiges Organ,
nicht aber quer zur Bewegung des Massestranges aus- Fig. 13 ein gitterartiges Organ, gelagert in einem
führt. Dies hat zur Folge, daß die Masse an dem Trä- Gummirohr, das durch ringförmige Einlagen versteift
ger vorbeigedrückt wird, der neue Strukturen im ist und
Massestrang verursacht. Fig. 14 einen vergrößerten Ausschnitt aus Fig. 16.
Massestrang verursacht. Fig. 14 einen vergrößerten Ausschnitt aus Fig. 16.
Um zu vermeiden, daß irgendwelche Antriebs- +5 Die Fig. 1 veranschaulicht die Arbeitsweise der
elemente für das gitterartige Organ in die geschlos- Gitterstäbe, deren Längsachse wesentlich von der
sene Kammer ragen, durch welche der Massestrang Schwingungsrichtung abweicht. Das gitterartige Orhindurchwandert,
kann das gitterartige Organ in gan besteht aus Stäben mit dreieckigem Querschnitt,
weiterer Ausbildung der Erfindung in einem Gummi- wie ihn auch die Fig. 4 und 5 zeigen. Von dem gitterrohr
gelagert sein, das mit dem gitterartigen Organ 5° artigen Organ sind der Übersichtlichkeit wegen nur
die Schwingungen ausführt. Vorzugsweise ist das zwei Gitterstäbe 1 dargestellt. Das gitterartige Organ
Gummirohr mit einer Einlage versteift, um den Über- wird in Pfeilrichtung auf- und abwärts senkrecht bedruck
im Innern, den die verpreßte Masse hervorruft, wegt. Mit 2 ist der aus der Schneckenstrangpresse anaufnehmen
zu können. - kommende Massestrang bezeichnet. Er bewegt sich in
In anderer Ausführung kann das Gummirohr von 55 Richtung des Pfeiles b von links nach rechts. Dabei
einer Verstärkungsummantelung im Gleich- oder schneiden die vertikal bewegten Gitterstäbe 1 Masse-Kreuzschlag
umgeben sein. Schließlich sieht die Er- späne 3 mit den Vorderkanten 4 ab und verpressen sie
findung als weitere Ausführungsform vor, daß das mit der Rückseite 5 wieder zum abfließenden Masse-Gummirohr
eine ringförmige Einlage aufweist. Der strang 6. Der gleiche Vorgang ist in Fig. 2 für ein
Vorteil dieser Form liegt darin, daß bei Bewegung des 6o gitterartiges Organ dargestellt, das aus Rundstäben
gitterartigen Organs die Versteifung keinerlei Bie- zusammengesetzt ist. Die Arbeitsweise ist in beiden
gung, sondern nur eine Gleitbewegung zum jeweiligen Fällen die gleiche.
nächsten Versteifungsring erfährt. Dadurch wird die Fig. 3 bis 6 zeigen verschiedene Ausführungs-
Versteifung besonders haltbar und kraftsparend. formen des gitterartigen Organs, und zwar zeigt Fig. 3
Es ist des weiteren zweckmäßig, das gitterartige 65 einen Querschnitt durch ein gitterartiges Organ nach
Organ in einer Erweiterung des die Masse führenden den Fig. 4 bis 6, bei dem die Gitterstäbe in waage-Rohres
anzuordnen, die so bemessen ist, daß der rechter Lage angeordnet sind. Die waagerecht liegendurch
die Gitterstäbe verringerte wirksame Quer- den Stäbe 1 sind abgestützt, um die Durchbiegung der
.schnitt des Rohres durch die Erweiterung nahezu aus- Einzelstäbe durch den Axialdruck des Stranges zu
geglichen ist. Es ist aber nicht notwendig, den Strang- 7° verhindern. Die Abstützungen sind mit 23 bezeichnet.
Claims (5)
1. Vorrichtung zum Zerstören der Struktur keramischer und ähnlicher plastischer Massen in
einer Schneckenstrangpresse mit einem hinter der Preß schnecke quer zur Vorschubrichtung des
Massestranges schwingenden, in der Masse einen thixotrop«! Effekt hervorrufenden, gitterartigen
Organ, dadurch gekennzeichnet, daß das gitterartige Organ keine solchen mit dem Massestrang
in Verbindung stehenden Teile aufweist, deren Längsachse in oder annähernd in Schwingungsrichtung verläuft, und aus den Strang spanweise
abhebenden und auf andere Strangteile wieder auftragenden Gitterstäben besteht, die in einer
wesentlich von der Schwingungsrichtung abweichenden Richtung verlaufen und mit kleineren
Abständen voneinander gleichmäßig über den Strangquerschnitt verteilt sind, als der Schwingungshub
des gitterartigen Organs beträgt.
2. Gitterartiges Organ nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch seine Ausbildung als Maschengitter
(25) mit quer zur Schwingungsrichtung verlaufenden Gitterstäben (1).
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das gitterartige Organ (25) in
einem Gummirohr (32) gelagert ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Gummirohr (32) mit einer
Einlage (50) versteift ist.
5. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Gummirohr (32) von einer
Verstärkungsummantelung im Gleich- oder Kreuzschlag umgeben ist.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1068602B true DE1068602B (de) | 1959-11-05 |
Family
ID=593908
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT1068602D Pending DE1068602B (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1068602B (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1137369B (de) * | 1960-04-11 | 1962-09-27 | Ernst Brueckner | Vorrichtung an Schnecken-Strangpressen zum Zerstoeren der Struktur in keramischen Massen |
| DE1243571B (de) * | 1963-08-20 | 1967-06-29 | Netzsch Geb | Strangpresse mit am Presskopf angeordneten Ruettelelementen |
| BE1001673A3 (fr) * | 1987-02-24 | 1990-02-06 | Ngk Insulators Ltd | Procede et appareil pour l'extrusion de matieres ceramiques. |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE276972C (de) * | ||||
| AT52676B (de) * | 1910-09-03 | 1912-03-11 | Schmelzer & Schoepke Fa | Strukturbrecher für Strangpressen. |
| DE806343C (de) * | 1949-10-30 | 1951-06-14 | Soest Ferrum Appbau G M B H | Presse fuer keramische Werkstoffe o. dgl. |
-
0
- DE DENDAT1068602D patent/DE1068602B/de active Pending
Patent Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE276972C (de) * | ||||
| AT52676B (de) * | 1910-09-03 | 1912-03-11 | Schmelzer & Schoepke Fa | Strukturbrecher für Strangpressen. |
| DE806343C (de) * | 1949-10-30 | 1951-06-14 | Soest Ferrum Appbau G M B H | Presse fuer keramische Werkstoffe o. dgl. |
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| DE1137369B (de) * | 1960-04-11 | 1962-09-27 | Ernst Brueckner | Vorrichtung an Schnecken-Strangpressen zum Zerstoeren der Struktur in keramischen Massen |
| DE1243571B (de) * | 1963-08-20 | 1967-06-29 | Netzsch Geb | Strangpresse mit am Presskopf angeordneten Ruettelelementen |
| BE1001673A3 (fr) * | 1987-02-24 | 1990-02-06 | Ngk Insulators Ltd | Procede et appareil pour l'extrusion de matieres ceramiques. |
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