DE1068434B - - Google Patents
Info
- Publication number
- DE1068434B DE1068434B DENDAT1068434D DE1068434DA DE1068434B DE 1068434 B DE1068434 B DE 1068434B DE NDAT1068434 D DENDAT1068434 D DE NDAT1068434D DE 1068434D A DE1068434D A DE 1068434DA DE 1068434 B DE1068434 B DE 1068434B
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- unsintered
- compound
- iron
- sintered
- molding compound
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B22—CASTING; POWDER METALLURGY
- B22C—FOUNDRY MOULDING
- B22C5/00—Machines or devices specially designed for dressing or handling the mould material so far as specially adapted for that purpose
- B22C5/18—Plants for preparing mould materials
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Combined Means For Separation Of Solids (AREA)
Description
DEUTSCHES
kl. 31 c 6/08
INTERNAT. KL. B 22 d
PATENTAMT
T12543VI/31C
ANMELDETAG: 9. A U G U S T 1956
BEKANNTMACHUNG
DER ANMELDUNG
UND AUSGABE DER
AUSLEGESCHRIFT:
DER ANMELDUNG
UND AUSGABE DER
AUSLEGESCHRIFT:
5. NOVEMBER 1959
Die Erfindung betrifft ein Verfahren, um die ungesinterten Anteile der Stahlgujßformteile, d. h. die
ungesinterten Schamotte nach erfolgtem Abguß der Formen zurückzugewinnen, indem die aus dem Formkasten
und vom Gußstück entfernte Formmasse in besonderer Weise aufbereitet wird, sowie eine Einrichtung
zur Durchführung dieses Verfahrens.
In der Stahlgießerei ist es bei größeren Gußstücken im Trockenguß üblich, eine der hohen Gießtemperatur
beim Stahlguß angepaßte Formmasse zu ίο verwenden, welche von der Gießerei entweder fertig
aufbereitet von auswärts bezogen wird, was aber sehr kostspielig ist, oder von dieser selbst zusammengesetzt
und aufbereitet wird. Die Stahlguß formmasse besteht üblicherweise aus etwas Stahlformsand,
grobem und feinkörnigem Quarzsand, Mahlton, Graphit und einem größeren Anteil an grober und
feiner Mahlschamotte. Letztere setzt sich in etwa aus 25 Anteilen mit einer Korngröße von 3 bis 6 mm und
aus 15 Anteilen mit einer Korngröße von etwa 0,2 bis 3 mm zusammen. Diese Formmasse wird zum Gebrauch
aufbereitet, d. h. in erster Linie mit dem notwendigen Feuchtigkeitsgehalt versehen, um an die
Modelle in. einer Schicht von etwa 5 bis 10· cm angelegt zu werden; danach wird die Form im Formkasten
mit alter Masse hinterfüllt.
Durch den Gießprozeß wird eine Schicht der Anlegmasse
in einer Stärke von etwa 1 bis 3 cm gesintert, die dadurch für die weitere Verwendung unbrauchbar
geworden ist. Da nach dem Herausnehmen der erkälteten Gußstücke aus der Form eine an sich noch
brauchbare Schicht guter Modellanlegmasse sowie auch Hinterfüllmasse vorhanden ist, hat man versucht,
das brauchbare Material vom unbrauchbaren zu trennen, um es nochmals verwenden zu können. Dies
ist bisher nicht in befriedigendem· Maße gelungen; so hat man entweder die gesamte Formmasse von Hand
sortiert, d. h. die gesinterten Knollen ausgelesen oder aber, was in den meisten Gießereien der Fall war, die
gesamte gebrauchte Formmasse oder den größten Teil davon auf die Schutthalde abgefahren und gegebenenfalls
nur einen kleinen Anteil als Hinterfüllmasse wieder verwendet.
Da aber die Kosten für neue Stahlguß formmasse mit ihrem hohen Anteil an Schamotte nicht unbeträchtlich
sind und die Wirtschaftlichkeit einer Stahlgießerei durch diese nicht unerheblich beeinflußt wird,
wurde nach neuen Wegen gesucht, um eine Trennung des unbrauchbaren, d. h. gesinterten Materials von
der noch brauchbaren, d, h. ungesinterten Schamotte zu erreichen und diese für eine Wiederverwendung
zurückzugewinnen, und zwar unter Erzielung eines wirtschaftlichen Effekts. Diese Aufgabenstellung liegt
der vorliegenden Erfindung zugrunde.
Verfahren zur Rückgewinnung
ungesinterter Stahlgußformmasse
und Einrichtung zur Durchführung
des Verfahrens
Anmelder:
Dr.-Ing. Leo Treuheit, München, Pfauenweg 5
Dr.-Ing. Leo Treuheit, München, ist als Erfinder genannt worden
Eine spezielle Rückgewinnung noch brauchbarer Anteile, insbesondere von Schamotte, . aus der gebrauchten
Stahlguß formmasse ist bisher noch nicht
bekanntgeworden. Wohl ist bekannt, Formsand' in der Weise zurückzugewinnen, daß gegebenenfalls nach
Ausscheidung von größeren Eisenstücken od. dgl., ζ. B. mit Hilfe von Rosten oder Sieben, eine Zerkleinerung
der Sandknollen z. B. in einem Sandwalzwerk erfolgt, kleine Eisenteile z.B. mittels eines
magnetischen Separators ausgesondert werden und gegebenenfalls eine nochmalige Feinsiebung vorgenommen
wird. Derartige Verfahren sind zur Lösung der der Erfindung zugrunde liegenden Aufgabe nicht
geeignet, weil sie keine Ausscheidung der gesinterten, unbrauchbar gewordenen Anteile der Formmasse beim
Aufbereitungsvorgang erlauben.
Das erfindungsgemäße Verfahren zur Rückgewinnung der ungesinterten Anteile von gebrauchter
Stahlguß formmasse besteht nun darin, daß von der gebrauchten Masse die Eisenanteile abgezogen, die
gröberen Knollen zerkleinert und das gesinterte Material von dem ungesinterten mechanisch getrennt
und abgeschieden werden, dann das brauchbare, ungesinterte Material der Wiederverwendung teils als
909 647/345
Füllmasse und teils als^Modellmasse zugeführt wird,
wobei das für die Modellmasse vorgesehene Material einer weiteren, Feinabscheidung des Eisenanteils,
einer Entstaubung -und Klassifizierung unterzogen wird. ■
Die Zerkleinerung der gröberen, zusammengeballten Knollen ungesinterter Formmasse und die mechanische
Abtrennung ungesinterten Materials von dem gesinterten erfolgt vorteilhafterweise in einer Prallmühle.
Diese Prallmühle muß bei einer bestimmten Umfangsgeschwindigkeit arbeiten, die von- dem Material und
dem Grad der Sinterung der gesinterten Masse abhängig·
ist und so groß sein muß, daß das gesinterte Material nicht zerkleinert -wird, während das ungesinterte
Material von dem gesinterten losgeklopft wird, und daß die Knollen ungesinterten Materials
zerkleinert werden. Es hat sich herausgestellt, daß eine Umfangsgeschwindigkeit der Prallmühle von
etwa.6 bis 12 m/sec besonders günstig ist.
Das die Prallmühle verlassende gesamte Material wird dann in der Weise getrennt, daß alles Material
mit einer Korngröße über 6 mm als unbrauchbar ausgeschieden wird. Das Material mit einer Korngröße
von etwa 6 mm und darunter wird dann aufgeteilt. Ein Teil dieses Materials wird ohne weitere Behandlung
gebunkert, um als Hinterfüllmasse erneute Verwendung zu finden. Der andere Teil des Materials
wird weiter dergestalt aufbereitet, daß die Masse nach
nochmaliger Magnetausscheidung etwa noch vorhandener Eisenteile, speziell Feineisenteile usw., windgesichtet
wird, -,wobei dasjenige Material ausgeschieden wird, das eine Korngröße von kleiner als etwa 200 μ
hat. Das nunmehr übrigbleibende Material wird dann zweckmäßigerweise klassifiziert und in eine erste
Fraktion mit einer Korngröße von 0,2 bis 3 mm und eine zweite Fraktion mit einer Korngröße von 3 bis
6 mm getrennt. Die so gewonnene Alt-Stahlgußformmasse bzw. das Alt-Schamottematerial läßt sich dann
wieder als Anlegmasse verwenden.
Es konnte bei zahlreichen Versuchen festgestellt werden, daß sich bei Anwendung des erfindungsgemäßen
Verfahrens 60 bis 70% gute Schamotte aus
■ der -Anlegmasse zurückgewinnen lassen.
Von wesentlicher Bedeutung bei der Durchführung des Verfahrens ist, daß der bei der Behandlung bzw.
Bearbeitung des Materials entstehende bzw. aufgewirbelte Staub abgesaugt und dann wieder niedergeschlagen
wird, was einerseits zur Sauberhaltung der Anlage und andererseits zur Aufrechterhaltung
der Gasdurchlässigkeit der wieder aufzubereitenden ;Masse nötig ist.
Die einzelnen Aggregate,1 die zur Durchführung des
erfindungsgemäßen Verfahrens dienen und aus denen die gesamte Einrichtung besteht, sind zwar an und
für sich bekannt, doch wird für ihre besondere Kombination Schutz beansprucht.
In der Zeichnung ist eine Einrichtung, die sich für die: Durchführung des erfindungsgemäßen Verfahrens
besonders eignet und die bereits in der Praxis erprobt ist, beispielsweise dargestellt und nachstehend näher
■ beschrieben.
Die auf einen Vibrationsrost 1 aufgesetzten Formkästen, die die Gußstücke, Anlegmasse und Hinter-'
füllmasse enthalten, werden so gerüttelt und in ' Schwingungen versetzt, daß der ganze Formkasten-Anhalt
mit Ausnahme des Gußstücks durch den Rost ; hindurchfällt. Durch die Vibration des Rostes 1 wird
: die'am Gußstück anhaftende, gesinterte Formmasse
■ entfernt, die dann ebenso wie die noch brauchbare
Anlegmasse und die ■ Hihterfüllmasse durch den Rost hindurch auf ein Transportband 2 fällt, mit welchem
die gesamte Masse unter einem Magneten 3 hindurchgeführt wird, um in ihr enthaltene Eisenteile herauszuziehen.
Diese als Alt-Schamottemasse bezeichnete Mischung wird dann einer Prallmühle 4 zugeführt, in der vorhandene
Knollen ungesinterter Schamottemasse zerkleinert und an den gesinterten Schamottestücken anhaftende
ungesinterte Schamotte abgeschlagen werden. Die so aufbereitete Alt-Schamottemasse wird
dann auf ein Polygonsieb 5 gebracht, mittels welchem alle diejenigen Teile als unbrauchbar ausgeschieden
werden, welche eine Korngröße über etwa 6 mm haben. Das Material mit einer geringeren Korngröße
als 6 mm wird zum Teil in die Bunker 6 und zum Teil auf eine Schüttelrinne 7 gefördert, die dazu dient, das
Alt-Schamottematerial gleichmäßig zu verteilen und auf eine Magnettrommel 8 aufzugeben, durch die feine
und feinste Eisenteile entfernt werden. Von der Magnettrommel 8 wird die Alt-Schamottemasse einem
Windsichter 9 zugeführt, der zur Ausscheidung allen Materials mit einer Korngröße unter 200 μ dient. Das
den Windsichter 9 verlassende Material hat nunmehr eine Korngröße von 0,2 bis 6 mm. Für die
weitere Verwendung ist eine Aufteilung in zwei Klassen zweckmäßig, was beispielsweise mittels
eines Schwingsiebes 10 erfolgt. Das Material wird in eine erste Fraktion mit einer Korngröße von 0,2 bis
3 mm und in eine zweite Fraktion mit einer Korngröße von 3 bis 6 mm getrennt, die in zwei Bunker 11
und 12 eingebracht werden. Von dort kann das Alt-Schamottematerial für die erneute Verwendung als
Anlegmasse bedarfsweise abgezogen werden, z. B. durch Aufbringung auf ein Gattierungsband 13, das
auch die einzelnen aus Bunkern 14 abgezogenen Anteile anderen Materials einem Mischer 15 zuführt,
wobei für eine rechtzeitige Vorbefeuchtung des Altmaterials mittels der Sprüheinrichtung 16 Sorge getragen
werden muß. Diejenigen Stellen der Einrichtung, an denen Staubabsaugeinrichtungen angeordnet
und die mit einem zentralen, Saugluft erzeugenden Gerät verbunden sind, sind in der Zeichnung mit A
bezeichnet.
Claims (3)
1. Verfahren zur Rückgewinnung der ungesinterten Anteile von gebrauchter Stahlgußformmasse,
dadurch gekennzeichnet, daß von der gebrauchten Masse die Eisenanteile abgezogen, die
gröberen Knollen zerkleinert und das gesinterte Material von dem ungesinterten mechanisch getrennt
und abgeschieden werden, dann das brauchbare, ungesinterte Material der Wiederverwendung
teils als Füllmasse und teils als Modellmasse zugeführt wird, wobei das für die Modellmasse vorgesehene
Material einer weiteren Feinabscheidung des Eisenanteils, einer Entstaubung und Klassifizierung
unterzogen wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zerkleinerung der gröberen, zusammengeballten
Knollen ungesinterter Formmasse und die mechanische Abtrennung ungesinterten
Materials von dem gesinterten in einer Prallmühle erfolgt, deren Umfangsgeschwindigkeit
etwa zwischen 6 und 12 m/sec beträgt.
3. Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach den Ansprüchen 1 und 2, gekennzeichnet
durch die Aneinanderreihung einer Eisen-
abscheidevorrichtung (3), einer Prallmühle (4), einer Trennvorrichtung (5), wie z. B. ein Sieb
od. dgl., einer Trenn- und Bunkereinrichtung (6), einer Eisenfeinabscheidevorrichtung (8), einer
Entstaubungsanlage (9), wie z. B. eine Windsichtereinrichtung,
einer Klassifiziervorrichtung (10) sowie von Bunkereinrichtungen (11, 12), wobei
die einzelnen Aggregate an sich bekannt und mittels gebräuchlicher Materialtransportmittel in
geeigneter Weise verbunden sind.
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 513 516, 829 773;
»Gießerei«, 1951, S. 149;
C. Geiger: »Handbuch der Eisen- und Stahlgießerei«, Bd. Ill, S. 642.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
\ 909 647/345 10.59
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1068434B true DE1068434B (de) | 1959-11-05 |
Family
ID=593763
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT1068434D Pending DE1068434B (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1068434B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1186584B (de) * | 1960-07-08 | 1965-02-04 | Alfred Gutmann Ges Fuer Maschb | Bunkeranlage fuer Giessereisand |
| WO1983003561A1 (en) * | 1982-04-16 | 1983-10-27 | Combustion Eng | Thermal sand reclamation system |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE513516C (de) * | 1930-11-28 | Badische Maschinenfabrik & Eis | Sandaufbereitungsvorrichtung | |
| DE829773C (de) * | 1949-12-30 | 1952-01-28 | Wagner & Co Alfelder Masch | Aufbereitungsmaschine, insbesondere fuer Formsand |
-
0
- DE DENDAT1068434D patent/DE1068434B/de active Pending
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE513516C (de) * | 1930-11-28 | Badische Maschinenfabrik & Eis | Sandaufbereitungsvorrichtung | |
| DE829773C (de) * | 1949-12-30 | 1952-01-28 | Wagner & Co Alfelder Masch | Aufbereitungsmaschine, insbesondere fuer Formsand |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1186584B (de) * | 1960-07-08 | 1965-02-04 | Alfred Gutmann Ges Fuer Maschb | Bunkeranlage fuer Giessereisand |
| WO1983003561A1 (en) * | 1982-04-16 | 1983-10-27 | Combustion Eng | Thermal sand reclamation system |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2159092C3 (de) | Vorrichtung zum Regenerieren von Formsand | |
| DE60210780T2 (de) | Verfahren zur aufbereitung von giessereiformsand | |
| DE3103030A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur regenerierung von gebrauchtem giessereisand | |
| DE2302120A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum aufbereiten von altreifen | |
| DE60211328T2 (de) | Verfahren zur rückgewinnung von sand und bentonitlehm im giessereibereich | |
| DE69003495T2 (de) | Verfahren zur Altsandaufbereitung. | |
| DE2435943A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum behandeln von giessereisand | |
| DE2252259A1 (de) | Einrichtung zum rueckgewinnen von giesserei-formgrundstoff | |
| DE3400656A1 (de) | Verfahren zur regeneration von giesserei-schuttsanden | |
| AT402480B (de) | Verfahren zur regenerierbehandlung von überwiegend tongebundenem giesserei-altsand | |
| DE1068434B (de) | ||
| DE3642916C2 (de) | ||
| DE2726347C3 (de) | Verfahren zur Vorrichtung zum Abtrennen von ferromagnetischen Materialien aus Müll oder dgl. | |
| DE2907727A1 (de) | Vorrichtung zum zerbrechen und zerkleinern von gussformen in rueckgewinnbares teilchenmaterial | |
| DE4010377A1 (de) | Verfahren zur formsandrueckgewinnung aus altsand von giessereibetrieben und system zu seiner durchfuehrung | |
| DE2405113C3 (de) | Verfahren zur Rückgewinnung von mit Bindemittel versetztem Formstoff sowie Anlage zur Durchführung des Verfahrens | |
| DE102020108204B4 (de) | Verfahren und System zur Separation von staubhaltigen Materialgemischen aus der Verwertung von Elektro- oder Elektronikgeräten | |
| DE3021490C2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Aufbereiten von Sandknollen-Gemischen | |
| DE4032367A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur aufarbeitung von strahlrueckstaenden und rueckgewinnung von strahlmitteln | |
| DE2524809A1 (de) | Vrfahren zur mechanischen und pneumatischen reinigung und entstaubung einer granularen und/oder pulverfoermigen substanz sowie vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens | |
| EP0767019B1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Regenerierung von Giesserei-Altsand | |
| DE3151646A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zum aufbereiten von feuchtem giesserei-formsand | |
| DE1508987B1 (de) | Verfahren zum Abputzen von Gussteilen und Vorrichtung zur Durchfuehrung des Verfahrens | |
| DE2708961A1 (de) | Verfahren und vorrichtung zur herabsetzung des harzanteils von gebrauchtem giessereisand | |
| DE102009031277A1 (de) | Verfahren zum Reinigen von gebrauchtem Gießereisand |