DE1068324B - - Google Patents
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- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01P—WAVEGUIDES; RESONATORS, LINES, OR OTHER DEVICES OF THE WAVEGUIDE TYPE
- H01P1/00—Auxiliary devices
- H01P1/08—Dielectric windows
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Description
DEUTSCHES
Die Erfindung betrifft eine gasdichte, für Hochfrequenzwellen durchlässige Fensteranordnung für
Koaxialleitungen.
Bei einer gasdichten, für Hochfrequenzwellen durchlässigen Fensteranordnung für Koaxialleitungen
ist erfindungsgemäß als Fenster ein wellendurchlässiger dielektrischer Zylinder mit seiner Längsachse
wesentlich parallel zum Innenleiter der Übertragungsleitung vorgesehen und auf dem Innenleiter
ist ein metallischer Flansch angeordnet, welcher mit dem einen Ende des Zylinders verbunden ist, und
das Verhältnis des Innendurchmessers des Außenleiters zum Außendurchmesser des Innenleiters im
Bereich des Fensters ist gegenüber den anschließenden Abschnitten vergrößert.
Die erfindungsgemäße Fensteranordnung besitzt Breitbandcharakter und gestattet zufriedenstellendes
Arbeiten auch bei mittelhohen Leistungen, ohne daß, infolge der Spannungsbeanspruchung des Fensters,
sich Überschläge und Durchbrüche desselben ergeben.
In einer Koaxialleitung liegt das elektrische Feld in senkrecht zu der Leitung sich erstreckenden Ebenen.
Bei der erfindungsgemäßen Fensteranordnung wird durch Anwendung eines hohlzylindrischen axialen
dielektrischen Fensters vermieden, daß sich die dielektrische Trennwand in ihrer hauptsächlichen Ausdehnung
in Richtung des elektrischen Vektors erstreckt. Die Erfahrung hat gezeigt, daß in der
Querschnittsebene eines Hohlleiters liegende Isolatoren, wenn ein höherer Leistungstransport stattfindet,
Anlaß zu Funkenbildung und Überschlägen geben.
Bei bekannten Koaxialleiteranordnungen hat man auch dielektrische Trennwände verwendet, die sich
teilweise in Axialrichtung erstrecken. Man hat jedoch hierbei nicht auf das Vermeiden von sich in der Querschnittsebene
des Hohlleiters erstreckenden Isolatorabschnitten Wert gelegt.
Es ist auch bekannt, koaxial zueinander verlaufende Hohlleiter, die von Rechteck- oder Kreisquerschnitt
sind und Hohlwellen ausnutzen, welche einen sich von der einen Querseite zur anderen Querseite
erstreckenden oder einen in senkrechter Richtung zu einem Durchmesser liegenden elektrischen Vektor
besitzen, unter Anwendung eines dielektrischen Fensters zu koppeln, welches die Form eines Hohlzylinders
besitzt, der an seinem einen Ende becherförmig durch eine Metallwand abgeschlossen ist.
Es sind aber auch solchen Anordnungen Wandungsteile des Fensters, die in Richtung des elektrischen
Feldvektors liegen, nicht vermieden.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in zwei Figuren dargestellt. Von den Figuren zeigt
Fig. 1 einen Längsschnitt einer erfindungsgemäßen Koppelvorrichtung für Koaxialleitungen,
Gasdichte Fensteranordnung
für Koaxial-Leitungen
für Koaxial-Leitungen
Anmelder:
Varian Associates,
Palo Alto, Calif. (V. St. A.)
Palo Alto, Calif. (V. St. A.)
Vertreter: Dr. phil. G. B. Hagen, Patentanwalt,
München 22, Widenmayerstr. 38
München 22, Widenmayerstr. 38
Beanspruchte Priorität:
V. St. v. Amerika vom 16. August 1956
V. St. v. Amerika vom 16. August 1956
Richard Burton Nelson, Los Altos, Calif.,
und Robert Spencer Symons, Menlo Park, Calif.
(V. St. A.),
sind als Erfinder genannt worden
und Robert Spencer Symons, Menlo Park, Calif.
(V. St. A.),
sind als Erfinder genannt worden
Fig. 2 einen Querschnitt eines Teiles der in Fig. 1 dargestellten Anordnung; die Schnittlinie ist in Fig. 1
mit 2-2 bezeichnet.
In Fig. 1 ist ein Hohlraumresonator 1 mit in der Mitte unterbrochenem Innenleiter dargestellt. Der
Hohlraumresonator 1 ist mit einer Koaxialleitung 2 gekoppelt.
Die Kopplungsvorrichtung 3 überträgt Energie gleich gut nach beiden Richtungen; es soll für die
Zwecke der Erläuterung jedoch angenommen werden, daß die Energie dem Hohlraumresonator 1 zugeführt
wird.
Es tritt Energie von einer üblichen Koaxialleitung 2 an der Koaxialleitungskupplung 3 ein. Am
Eingangsende der Koaxialleitung 2 befindet sich der Steckerteil 4, welcher auf seiner Außenseite ein Gewinde
trägt, das einem Gewinde einer Überwurfmutter 5 angepaßt ist.
Der Außenteil des Steckerteiles 4 ist in der Längsrichtung geschlitzt und bildet eine Mehrzahl federnder
Finger, welche mit dem äußeren einführbaren Teil 6 der Kupplung zusammenwirken.
Eine sich ringsherum erstreckende Nut 7 ist an der Außenwandung des anderen Steckerteiles 6 vorgesehen,
in der sich ein gespaltener Haltering 8 befindet. Dieser Ring dient dem Zweck, den Überwurfkragen 5
zu halten, und gestattet, denselben zu drehen.
909' 647/286
i 068
Der Innenleiter 9 besitzt an seinem Ende mehrere in der Längsrichtung sich erstreckende Schlitze, die
eine Mehrzahl federnder Kontaktfinger bilden. Die fingerartigen Enden des Innenleiters 9 bilden den
Buchsenteil für den Innenleiter der Koaxialleitung 2. Ein steckerartig wirkender Innenleiter 11 bildet einen
Innenleiterabschnitt geringeren Durchmessers, welcher mit den fingerartigen Enden des Innenleiters
des oberen Kupplungsteiles zusammenwirkt. Guter elektrischer Kontakt zwischen den Leitern der Koaxialleiteranordnungen
wird dadurch erzielt, daß die Überwurfmutter 5 fest gedreht wird und beide
Teile zusammengepreßt werden.
In der Innenwandung des Außenteiles 6 der Kupplung befindet sich eine Rippe 10 zu dem Zweck, an
den miteinander verbundenen Innenleitern 11 und 9 einen Impedanzabgleich sicherzustellen. Die Rippe 10
bildet eine kapazitive Reaktanz, welche die induktive Reaktanz an der sich am Innenleiter bildenden Nut
auszugleichen bestimmt ist; diese Nut ergibt sich dadurch, daß die fingerförmigen Fortsätze des
Innenleiters 9 nicht vollständig bis zu der Schulter des Steckerteiles des Innenleiters 11 der Kupplung
herunterreichen. Es ist ein Flansch 12 am inneren Koaxialleiter 9 vorgesehen, der beispielsweise aus
Kupfer bestehen und hart angelötet sein kann. Für die Befestigung des Fensters ist eine dünne ringförmige
Scheibe 13, beispielsweise aus Kovar bestehend, an dem Flansch 12 des Innenleiters vorgesehen.
Ein hohles zylindrisches Fenster 14, beispielsweise aus Keramik, wird an dem einen Ende durch
die querverlaufende Scheibe 13 getragen. Eine zweite Scheibe 15 trägt das andere Ende des dielektrischen
Fensters 14. Ein dünner nachgiebiger, mit einer öffnung versehener becherförmiger Körper 16 aus
leitendem Material, beispielsweise aus Kupfer, trägt die zweite ringförmige Scheibe 15 der Fensteranordnung
auf seiner querverlaufenden Bodenfläche. Das keramische Fenster 14 ist mit der Kovarscheibe
13 verlötet, und das Kovar wiederum ist mit dem kreisförmigen, aus Kupfer bestehenden Flansch 12
und dem becherförmigen Teil 16 vakuumdicht hart verlötet. Der becherförmige Teil 16 ist nachgiebig, so
daß sich unter dem Einfluß der Temperatur eine Ausdehnung und ein Zusammenziehen der Fensteran-Ordnung
ergeben kann.
Der äußere einsteckbar ausgebildete Leiterteil 6 besitzt einen vergrößerten Innendurchmesser in der
Nähe der dielektrischen Fensteranordnung. Weiterhin besitzt der Innenleiter 9 an dieser Stelle einen
geringeren Durchmesser. Dieser Abschnitt, in welchem der Abstand zwischen dem Innenleiter und dem
Außenleiter größer ist, dient dem Zweck, den induktiven Widerstand dieses Teiles der Koaxialleitung
zu vergrößern, zu dem Zweck, die Kapazitätsvergrößerung, die sich durch die Flansche 12, die Scheiben
13 und 15 der Fensteranordnung, das dielektrische Fenster 14 und den becherförmigen Teil 16
ergibt, auszugleichen. Es findet auf diese Weise eine Anpassung des Fensterteiles der Energieleitung an
dem übrigen Teil der Koaxialleitung statt, so daß sich eine elektrisch glatte Leitung, d. h. eine Leitung
ohne stehende elektrische Wellen ergibt. Der nachgiebige becherförmige Teil wird an seinem unteren
Ende von einem hohlen zylindrischen Anschlußteil 17 getragen.
Der zylindrische Anschlußteil 17 besitzt einen Teil vergrößerten Innendurchmessers, welcher dem Teil
von vergrößertem Innendurchmesser des äußeren Hohlleiterteiles 6 angepaßt ist. An der Außenseite
des zylindrischen Anschlußteiles 17 befindet sich ein Gewindeteil, auf welchem ein Teil des koaxialen
Leiterteiles 6 aufgeschraubt ist.
Der zylindrische Anschlußteil 17 und der innere Leiter 11 bestehen aus nicht oxydierendem leitendem
Material, beispielsweise aus Cupronickel (70% Cu, 30% Ni), und besitzen eine Oberfläche,
welche leicht bei hohen Temperaturen bearbeitet werden kann, ohne daß sich Verzunderung oder andere
Schädigungen der leitenden Oberfläche ergeben. Es ist, wenn der Kupplungsteil einen Teil des Vakuumgefäßes
einer Hochfrequenzröhre bildet, wie dies Fig. 1 veranschaulicht, erforderlich, daß die
Anordnung in einem Ofen auf Temperaturen der Größenordnung von 400 bis 600° C erwärmt wird,
zu dem Zweck, schädliche Gase innerhalb des Vakuumgefäßes zu entfernen. Wenn die Flächen, die sich
außerhalb des Vakuums befinden, aus Kupfer bestehen und so erhitzt werden, würde die Oberfläche
oxydieren und eine Verzunderung erfahren, die einen guten Kontakt verhindert. Der Anschlußteil 17 wird
von einem leitenden metallischen Hohlkörper 18, beispielsweise aus Kupfer, getragen, derart, daß der
Anschlußteil 16 sich koaxial tzu der zylindrischen Bohrung befindet. Ein Teil des becherförmigen
Teiles 16 erstreckt sich in die Bohrung 19 hinein und ist dort so befestigt, daß er mit den Seitenwandungen
abschließt; er kann hart vakuumdicht eingelötet sein.
Der Teil des Innenleiters, welcher geringeren Durchmesser besitzt, erstreckt sich bis hinter das
dielektrische Fenster 14 und zum Teil bis hinter den Innenteil des nachgiebigen becherförmigen Teiles 16.
Dieser Abschnitt bietet einen vergrößerten induktiven Widerstand, welcher den vergrößerten kapazitiven
Widerstand, der sich durch die Nähe der Bodenfläche des nachgiebigen becherförmigen Teiles 16
relativ zum Innenleiter 9 ergibt, ausgleicht.
Auf diese Weise ergibt sich in der Nähe des becherförmigen Teiles 16 eine Impedanzanpassung der
Koaxialleitung.
Eine ovale Bohrung 21 ist in dem Metallklotz 18 vorgesehen. Die ovale Bohrung erstreckt sich rechtwinklig
zu der zylindrischen Bohrung 19. Der Innenleiter 9 erstreckt sich durch die zylindrische Bohrung
19 und die ovale Bohrung 21. In der ovalen Bohrung besitzt der Innenleiter 9 eine rechtwinklige Biegungsstelle und ragt aus der ovalen Bohrung 21 heraus.
Die ovale Bohrung 21 hat deswegen einen ovalen Querschnitt, weil dadurch die Montage des Innenleiters
9 innerhalb des metallischen Klotzes 18 erleichtert wird. Die zylindrische Bohrung 19 und die
ovale Bohrung 21 sind so bemessen, daß sie Energiereflexion an der Anschlußstelle vermeiden. Es können
indessen bei gewissen Anwendungsformen Änderungen des Wellenwiderstandes an der Zusammenschlußstelle
der Bohrungen wünschenswert sein, um bestimmte Kopplungseigenschaften zu erzielen.
Der zurückgebogene Teil des Innenleiters 9, insoweit er außerhalb des metallischen Klotzes 18 liegt,
bildet eine induktive Kopplungsschleife 23. Der Klotz 18 ist in einer Öffnung 25 des Resonators 1 eingesetzt.
Eine kapazitive Belastung 24, beispielsweise aus Kupfer, ist fest an dem Innenleiter 9 angeordnet und
befindet sich in nächster Nähe der magnetischen Kopplungsschleife 23. Der Zweck dieser kapazitiven
Belastung 24 liegt darin, eine kapazitive Reaktanz im Zusammenwirken mit der induktiven Reaktanz
der Kopplungsschleife 23 zu bilden, so daß eine gewünschte Kopplungscharakteristik erzielt wird.
Claims (9)
1. Gasdichte, für Hochfrequenzwellen durchlässige Fensteranordnung für Koaxialleitungen,
dadurch gekennzeichnet, daß als Fenster ein wellendurchlässiger dielektrischer Zylinder (14)
mit seiner Längsachse wesentlich parallel zum Innenleiter (9) der Übertragungsleitung vorgesehen
ist und daß auf dem Innenleiter ein metallischer Flansch (12) angeordnet ist, welcher mit
dem einen Ende des Zylinders verbunden ist, und daß das Verhältnis des Innendurchmessers des
Außenleiters (17) zum Außendurchmesser des
Innenleiters (9) im Bereich des Fensters gegenüber den anschließenden Abschnitten vergrößert
ist.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß ein dünner nachgiebiger becherförmiger
Körper (16) einerseits mit dem Außenleiter (17) der Energieleitung und andererseits
mit dem Zylinder (14) verbunden ist.
3. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Durchmesser des Innenleiters
(9) in einem an den Zylinder anschließenden Abschnitt innerhalb des becherförmigen
Körpers (16) der gleiche ist wie innerhalb des Zylinders und daß daran anschließend der Durchmesser
vergrößert ist.
4. Anordnung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß der
Innenleiterdurchmesser an der dem Fenster abgewandten Seite des Flansches (12) vergrößert ist.
5. Anordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der an den Flansch (12) angrenzende
Innenleiter (9) vergrößerten Durchmessers über eine bestimmte Länge in den normalen
Innendurchmesser besitzenden Außenleiter (6) verläuft.
6. Anordnung nach Anspruch 4 oder 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Flansch (12) eine Abstufung
aufweist.
7. Anordnung nach Anspruch 1 oder einem der folgenden, dadurch gekennzeichnet, daß der Zylinder
über praktisch seine gesamte Länge sowohl von dem inneren Leiter (9) als auch von dem
äußeren Leiter (17) der Koaxialleitung räumlich getrennt ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentanmeldung B 23001 VIII a/21 a4 (bekanntgemacht am
Deutsche Patentanmeldung B 23001 VIII a/21 a4 (bekanntgemacht am
9. August 1956);
französische Patentschrift Nr. 1 108 517;
Collins, George B., »Microwave Magnetrons«, 1948, New York, S. 483 und 484.
französische Patentschrift Nr. 1 108 517;
Collins, George B., »Microwave Magnetrons«, 1948, New York, S. 483 und 484.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 909 647/286 10.59
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1068324B true DE1068324B (de) | 1959-11-05 |
Family
ID=593675
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT1068324D Pending DE1068324B (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1068324B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US3058073A (en) * | 1959-12-01 | 1962-10-09 | Gen Electric | Transmission line windows |
| US3086181A (en) * | 1960-05-06 | 1963-04-16 | Gen Electric | Coaxial line to waveguide transition |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR1108517A (fr) * | 1954-09-22 | 1956-01-13 | English Electric Valve Co Ltd | Perfectionnements aux appareils de transmission d'ondes électro-magnétiques à ultra haute-fréquence |
-
0
- DE DENDAT1068324D patent/DE1068324B/de active Pending
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR1108517A (fr) * | 1954-09-22 | 1956-01-13 | English Electric Valve Co Ltd | Perfectionnements aux appareils de transmission d'ondes électro-magnétiques à ultra haute-fréquence |
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| US3058073A (en) * | 1959-12-01 | 1962-10-09 | Gen Electric | Transmission line windows |
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