DE1068210B - - Google Patents
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- DE1068210B DE1068210B DENDAT1068210D DE1068210DA DE1068210B DE 1068210 B DE1068210 B DE 1068210B DE NDAT1068210 D DENDAT1068210 D DE NDAT1068210D DE 1068210D A DE1068210D A DE 1068210DA DE 1068210 B DE1068210 B DE 1068210B
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F26—DRYING
- F26B—DRYING SOLID MATERIALS OR OBJECTS BY REMOVING LIQUID THEREFROM
- F26B15/00—Machines or apparatus for drying objects with progressive movement; Machines or apparatus with progressive movement for drying batches of material in compact form
- F26B15/10—Machines or apparatus for drying objects with progressive movement; Machines or apparatus with progressive movement for drying batches of material in compact form with movement in a path composed of one or more straight lines, e.g. compound, the movement being in alternate horizontal and vertical directions
- F26B15/12—Machines or apparatus for drying objects with progressive movement; Machines or apparatus with progressive movement for drying batches of material in compact form with movement in a path composed of one or more straight lines, e.g. compound, the movement being in alternate horizontal and vertical directions the lines being all horizontal or slightly inclined
- F26B15/122—Machines or apparatus for drying objects with progressive movement; Machines or apparatus with progressive movement for drying batches of material in compact form with movement in a path composed of one or more straight lines, e.g. compound, the movement being in alternate horizontal and vertical directions the lines being all horizontal or slightly inclined the objects or batches of material being carried by transversely moving rollers or rods which may rotate
- F26B15/124—Machines or apparatus for drying objects with progressive movement; Machines or apparatus with progressive movement for drying batches of material in compact form with movement in a path composed of one or more straight lines, e.g. compound, the movement being in alternate horizontal and vertical directions the lines being all horizontal or slightly inclined the objects or batches of material being carried by transversely moving rollers or rods which may rotate the objects being yarn hanks
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- Engineering & Computer Science (AREA)
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Description
- Trockenvorrichtung für Garnsträhne Die Erfindung bezieht sich auf eine Trockenvorrichtung mit Garnsträhnen-Tragstäben, die an ihren Enden Reibscheiben aufweisen, mit denen sie entlang einer oberen und einer unteren Laufschiene wandern, wobei gemäß Patent 968590 die Tragstäbe mit ihren Reibscheiben abwechselnd in der Höhe zueinander versetzt sind, so daß die vom ersten, dritten, fünften usw. Stab gebildete Stabreihe höher liegt als die vom zweiten, vierten, sechsten usw. Stab gebildete Reihe und die untere Stabreihe innen am unteren Schenkel der im Querschnitt U-förmigen Laufschiene, die obere Stabreihe dagegen innen am oberen Schenkel dieser Laufschiene sich abwälzt, wobei zwischen den beiden Außenstegen ein Mittelsteg vorgesehen ist.
- Durch die Trockenvorrichtung nach dem Hauptpatent wird erreicht, daß die Garnsträhnen beim Durchlaufen des Trockners eng benachbart sein können, dabei gedreht werden und dennoch ein Verfitzen hintangehalten wird, wobei die Vorrichtung in ihrem Aufbau einfach gehalten werden kann.
- Beim Trocknen des Garns ist anzustreben, daß die einzelnen Garnsträhnen beim Durchlaufen des Trockners übereinstimmenden Trocknungsbedingungen ausgesetzt werden. Daher besteht das Bedürfnis danach, den Trocknungsvorgang so zu gestalten, daß die durch die Höhenversetzung der Garnsträhnen-Tragstäbe bedingte Abweichung hinsichtlich der relativen Lage der beiden Stabreihen im Trockenofen wieder ausgeglichen wird.
- Einrichtungen, welche die Drehrichtung der Tragstäbe umkehren, sind bekannt. Die bekannten Einrichtungen ermöglichen es aber nicht, die beim Durchwandern der Tragstäbe in zwei Stabreihen sich ergebenden -Ungleichheiten der Trocknungsbedingungen für die einzelnen Stabreihen auszugleichen. Eine solche Möglichkeit schafft erst die Erfindung bei einer Trockenvorrichtung der eingangs beschriebenen Art.
- Bei einer solchen Trockenvorrichtung besteht die Erfindung in einer die Höhenlage der einzelnen Tragstäbe vertauschenden Einrichtung mit Leitteilen, welche die Tragstäbe beider Stabreihen einer gemeinsamen Leitbahn zuführen, und mit einer Schleuse, welche die Tragstäbe abwechselnd von der Leitbahn nach dem oberen und unteren Schenkel der Laufschiene führt, derart, daß die zuvor der unteren Stabreihe angehörenden Tragstäbe nunmehr der oberen Stabreihe angehören und die zuvor der oberen Stabreihe gehörenden Stäbe nunmehr zur unteren Stabreihe gehören.
- Vorteilhaft ist es, wenn als Leitteile eine schräge Führungsschiene und eine Anlaufschiene dienen, wobei die Führungsschiene an einer Mittelsteg-Unterbrechungsstelle schräg von unten nach oben in die Leitbahn übergeht. An Stelle der Anlaufschiene kann nach einem weiteren Merkmal der Erfindung ein die Tragstabzapfen an der Leitbahn ergreifendes Mitnehmerrad angeordnet sein, welches auf die Zapfen eine in Richtung zur Schleuse gerichtete Kraft ausübt. Um die auf die Leitbahn gebrachten Tragstäbe in einer von dem ursprünglichen Zustand unterschiedlichen Folge nach der oberen bzw. unteren Laufbahn zu führen, empfiehlt es sich, die Schleuse als eine am Mittelsteg angebrachte Weiche auszubilden, welche mit einer Kurvenführung der Leitbahn zusammenwirkt.
- Die Schleuse kann aber auch als an der Leitbahn angebrachte, diese und den Mittelsteg verbindende Wippe verwirklicht werden, welcher ein Wählrad zugeordnet ist, wobei die Wippe unter Wirkung einer sie in Schließlage zwingenden Feder steht.
- Weitere Vorteile und Merkmale der Erfindung sind in der nachstehenden Beschreibung der Zeichnung erläutert, welche ein Ausführungsbeispiel der Erfindung darstellt.
- Fig. 1 zeigt schematisch die Ausbildung der Leitteile, wie sie vorzugsweise in Verbindung mit der Weiche nach Fig. 2 verwendet werden, während Fig. 3 die Umkehreinrichtung mit Wippenschleuse und Mitnehmerrad veranschaulicht.
- Bei der Einrichtung nach Fig. 1 ist der Mittelsteg 1 der im übrigen U-förmigen Querschnitt aufweisenden Schiene 2 bei 3 unterbrochen. An der Unterbrechungsstelle 3 weist die Schiene 2 eine schräge Führungsschiene 4 auf, die in eine Leitbahn 5 übergeht. Diese ist derart ausgebildet, daß die Scheiben der auf die Leitbahn aufgelaufenen Tragzapfen 14 der Laufbahn 7 der Schienen 2 nicht berühren.
- In ihrem weiteren Verlauf geht die Leitbahn 5 in eine abfallende Kurvenführung 8 (Fig. 2) über, welche nach der Laufbahn 9 der Schiene 2 führt. Die Führungsschiene 4 und die Anlaufschiene 6 dienen als Leitteile für die Tragstabzapfen 14, um alle Tragstäbe auf die gleiche Höhe, nämlich die Leitbahn 5 überzuführen. Die Kurvenführung 8 bildet mit der Weiche 10 eine Schleuse. Die Weiche 40 ist als um 12 schwenkbarer Doppelhebel ausgebildet, dessen einer Arm die Weichenzunge 11 und dessen anderer Arm das Steuerteil 13 bildet.
- Das Steuerteil 13 ist derart gestaltet, daß ein die Kurvenführung 8 abrollender Tragstabzapfen 14 das Anheben des Steuerteiles bewirkt, wobei die Zunge 11 abwärts bewegt wird, bis sie Schließlage einnimmt und bei 15 einrastet.
- Die von links nach rechts wandernden Tragstäbe rollen mit ihren Scheiben an der oberen und unteren Laufbahn 7 bzw. 9 ab, wobei sie sich gegenläufig drehen. Sobald ein oberer Tragstab an die Unterbrechungsstelle 3 gelangt, verläßt sein Zapfen 14 den Mittelsteg 1 und fällt auf die schräge Führungsschiene 4, um von hier aus- auf die Leitbahn 5 aufzulaufen. Die auf der unteren Bahn 9 mittels ihrer Scheiben laufenden Tragstäbe werden gleichfalls von der schrägen Führungsschiene übernommen, so daß auch sie auf die Leitbahn 5 gelangen. Sobald die Tragstäbe zur Weiche 10 bzw. in den Bereich der Zunge 11 gelangen, gleitet der ankommende Stab bei der gezeigten Zungenstellung (Fig.2) auf die Kurvenführung 8, um nach der Laufbahn 9 zu rollen. Bei seiner Abwärtsbewegung entlang der Kurvenführung 8 drückt der Zapfen 14 das Steuerteil 13 aufwärts, so daß die Zunge 11 nach unten bewegt wird, bis sie bei 15 einrastet. Der nächste an die Weiche 10 gelangende Tragstab rollt mit seinem Zapfen 14 über die Zunge 11 hinweg und drückt das nunmehr hochstehende Steuerteil 13 abwärts, wobei die Zunge 11 die Kurvenführung 8 wieder öffnet. Für jeden weiteren Tragstab wiederholt sich der gleiche Vorgang. Durch eine entsprechende, anfängliche Stellung der Weiche 10 kann erreicht werden, daß die ursprüngliche Höhenlage der Tragstäbe zueinander vertauscht wird. Infolge dieses Lagewechsels tritt eine Drehrichtungsumkehr der einzelnen Tragstäbe ein. Ein zuvor im Uhrzeigerdrehsinn umlaufender Stab dreht sich nach dem Lagewechsel im Gegenuhrzeigerdrehsinn. Dadurch lösen sich auch etwa gebildete kleine Wickel der auf den Tragstäben angeordneten Garnsträhnen auf.
- Bei der Ausführung nach Fig. 3 bestehen die Leitteile aus der schrägen Führungsschiene 4' und einem Mitnehmerrad 16. Die Schleuse wird hier von einer um 17 schwenkbaren Wippe 18 gebildet, welche von der an ihr und am Festpunkt 19 angreifenden Feder 20 in eine die Leitbahn 5' und den Mittelsteg 1 verbindende Lage gezwungen wird. Mit der Wippe 18 wirkt das motorisch angetriebene Wählrad 21 zusammen. Dieses ist als Zackenrad ausgebildet, welches zwei Serien unterschiedlich hoher Zähne aufweist, deren Fußkreisradien R1 und R2 sich wenigstens um Tragstabzapfenstärke unterscheiden, wobei der kleinere Zahn von dem Fußkreis des_größeren Zahnes begrenzt wird.
- Die an der schrägen Führungsschiene 4' von links anlaufenden Tragstäbe werden von dem umlaufenden .#%litnehmerrad 16 erfaßt und auf die Leitbahn 5' geschoben. Wenn die Tragstäbe in den Bereich der Wippe 18 gelangen, werden sie von dem umlaufenden Wählrad 21 übernommen 'und entweder nach der oberen Laufbahn 7 oder der unteren Laufbahn 9 geführt. Ob ein Tragstab nach der Bahn 7 oder 9 gelangt, hängt davon ab, welcher Zahn den Zapfen ergreift. Wird der Zapfen von einem Zahn übernommen, dessen Grundkreis dem Radius R1 zugeordnet ist, wird dieser Tragstab über die Wippe 18 zur Bahn 7 geführt. Ergreift dagegen ein Zahn mit dem Grundkreisradius R2 einen Zapfen 14, dann drückt das Rad 21 diesen derart gegen die Wippe 18, daß sie um den Drehpunkt 17 entgegen der Zugwirkung der Feder 20 geschwenkt wird. Es nimmt dann die Wippe 18 die in der Zeichnung dargestellte Lage ein. Sie ist also geöffnet, was bewirkt, daß der auf ihr laufende Tragstab nach der unteren Bahn 9 rollt. Nach dem Ablaufen des Zapfens von der Wippe kehrt diese infolge der Federspannung in die ursprüngliche Schließlage zurück. Beim Umlaufen des Wählrades 21 gelangt somit abwechselnd ein Tragstab zur oberen und zur unteren Laufbahn der Schiene 2. Damit die Tragstäbe beim Durchlaufen der Umkehreinrichtung ihre Lage vertauschen, muß lediglich die Anfangslage des Wählrades so eingestellt werden, daß ein ursprünglich oben laufender Tragstab nach unten geleitet wird und umgekehrt.
Claims (7)
- PATENTANSPRÜCHE: 1. Trockenvorrichtung mit Garnsträhnen-Tragstäben, die an ihren Enden Reibscheiben aufweisen, mit denen sie entlang einer oberen und einer unteren Laufschiene wandern, wobei die Tragstäbe mit ihren Reibscheiben abwechselnd in der Höhe zueinander versetzt sind, so daß die vom ersten, dritten, fünften usw. Stab gebildete Stabreihe höher liegt als die vom zweiten, vierten, sechsten usw. Stab gebildete Stabreihe und die untere Stabreihe innen am unteren Schenkel der im Querschnitt U-förmigen Laufschiene, die obere Stabreihe dagegen innen am oberen Schenkel dieser Laufschiene sich abwälzt, wobei zwischen den beiden Außenschenkeln der U-förmigen Schiene ein Mittelsteg vorgesehen ist, nach Patent 968 590, gekennzeichnet durch eine die Höhenlage der einzelnen Tragstäbe vertauschende Einrichtung mit Leitteilen, welche die Tragstäbe beider Stabreihen einer gemeinsamen Leitbahn zuführen, und mit einer Schleuse zum abwechselnden Überleiten der Tragstäbe von der Leitbahn nach dem oberen und unteren Schenkel der Laufschiene in einer der ursprünglichen Folge entgegengesetzten Folge.
- 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Leitteile eine schräge Führungsschiene (4) und eine Anlaufschiene (6) dienen, wobei die Führungsschiene (4) an einer Mittelsteg-Unterbrechungsstelle (3) schräg von unten nach oben in die Leitbahn (5) übergeht.
- 3. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß als Leitteile eine schräge Führungsschiene (4') und ein die Zapfen (14) ergreifendes Mitnehmerrad (16) dienen, welches auf die Zapfen (14) eine in Richtung zur Schleuse gerichtete Kraft ausübt.
- 4. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schleuse aus einer am Mittelsteg (1) angelenkten Weiche (10) und einer Kurvenführung (8) der Leitbahn (5) besteht.
- 5. Vorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Weiche als Doppelhebel ausgebildet ist, dessen einer Arm die den Mittelsteg (1) mit der Leitbahn (5) verbindende Weichenzunge (11) und dessen anderer Arm (13) ein die Lage der Zunge (11) bestimmendes Steuerteil bildet.
- 6. Vorrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Steuerteil so bemessen und ausgebildet ist, daß sein auf die Weiche ausgeübtes, von seinem Gewicht herrührendes Drehmoment die Zunge (11) in Offnungslage zwingt und die die Kurvenführung (8) entlangrollenden Zapfen (14) eine die Schließlage der Zunge (11) herbeiführende Betätigung des Steuerteiles (13) bewirken.
- 7. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schleuse als an der Leitbahn (5') angelenkte, diese und den Mittelsteg (1) verbindende Wippe (18) ausgebildet ist, welche unter Wirkung einer sie in Schließlage zwingenden Feder (20) steht und welcher ein sie betätigendes Wählrad (21) zugeordnet ist. B. Vorrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Wählrad (21) als die Tragstabzapfen (14) an der Leitbahn (5') ergreifendes Zackenrad ausgebildet ist, welches zwei Serien von miteinander abwechselnden unterschiedlich hohen Zähnen aufweist, deren Fußkreisradien sich wenigstens um Tragstabzapfenstärke unterscheiden, wobei die kleineren Zähne von dem Fußkreis des größeren Zahnes begrenzt werden. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 533 874, 529 420.
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1068210B true DE1068210B (de) | 1959-11-05 |
Family
ID=593584
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT1068210D Pending DE1068210B (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1068210B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1118141B (de) | 1954-09-24 | 1961-11-30 | Wolfgang Walter Dipl Ing | Straehngarntrockner |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE529420C (de) * | 1929-04-07 | 1931-07-13 | Masch Fabriken Tillm Gerber So | Vorrichtung zum Nassbehandeln von Garnen, insbesondere Kunstseide |
| DE533874C (de) * | 1929-08-09 | 1931-09-19 | Emil Blaschke | Vorrichtung zum Behandeln von auf Tragstaeben aufgehaengtem Straehngarn |
-
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- DE DENDAT1068210D patent/DE1068210B/de active Pending
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE529420C (de) * | 1929-04-07 | 1931-07-13 | Masch Fabriken Tillm Gerber So | Vorrichtung zum Nassbehandeln von Garnen, insbesondere Kunstseide |
| DE533874C (de) * | 1929-08-09 | 1931-09-19 | Emil Blaschke | Vorrichtung zum Behandeln von auf Tragstaeben aufgehaengtem Straehngarn |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1118141B (de) | 1954-09-24 | 1961-11-30 | Wolfgang Walter Dipl Ing | Straehngarntrockner |
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