DE1068009B - Verfahren zum Lösen von amorphen, hochmolekularen linearen Polykondensationsprodukten von Terephthalsäure und einem Alkylenglykol - Google Patents
Verfahren zum Lösen von amorphen, hochmolekularen linearen Polykondensationsprodukten von Terephthalsäure und einem AlkylenglykolInfo
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Description
α. ν. Onüerzoekingsinstituut Research (Erfinder Henricns Bernardus Joseph i
Horsten), Arnherm, Holland, Lösungsmittel fur PolyalkylenglyhotterepMhalate (I) sind
fl gesatt chlorierte KW-stofie mit höchstens 2 C-, 1—2 H- ti 2—4 Cl-Atomen, wie*·
CH2Cl2, CHCl3, Di-, Tn- u Tetraehlorathan, Di- η Triehlorathylen, bei Tempp von
höchstens 0°, bes —10 bis — 20° Diese haben bei niedrigen Tempp ein besseres Losungsvermogen
fur die I, so daß bei Tempp >15° die I ausfallen — Herst von Pilmen.j
Fasern, Überzügen u Formpulvern (D. A. S. 1 068 009 Kl 39b vom 20/3 1958, veroff
29/10 1959 HoIl Prior 2/5 1957) G Tewes 7177 _
8L 67/00
UTSCHLAND, "
PATENTAMT
kl 39b 22/10 /
INTERNAT SX C 08 g
N 14831 IVb/39b
ANMELDETAG 20MARZ1958
BEKANNTMACHUNG
DER ANMELDUNG
UND AUSGABE DER
AUSLEGESCHRIFT
29 OKTOBER1959
Die Erfindung bezieht sich auf die Herstellung
von Losungen von amorphen Homopolyestern, die durch Polykondensation eines Glykols der Reihe
HO(CH2)„OH erhalten sind, worin» eine ganze
Zahl von 2 bis 10 ist, und Terephthalsäure odei 5
deren sauren Estern, insbesondere von Losungen von Polyathylenglykolterephthalat
Um Polyathylenglykolterephthalat zur Herstellung von Faden oder Folien in Losung zu bringen, ist es
bekannt, ein Gemisch von Tnfluoressigsaure und
Methylenchlond oder Chloroform als Losungsmittel zu verwenden, das noch weitere, gegebenenfalls auch
halogenhaltige Kohlenwasserstoffe enthalten kann Da Tnfluoressigsaure jedoch die meisten Materialien angreift,
muß das Losen und die Verarbeitung des gelosten Kunststoffes, ζ B das Verspinnen, in
Spezialappardturen durchgeführt werden und das Bedienungspersonal
der Apparaturen vor jeder Berührung mit Tnfluoressigsaure geschützt werden Die
unwirtschaftliche Anwendung der Tnfluoressigsaure und die Notwendigkeit, bei der Arbeit mit diesem
Stoff besondere Vorsichtsmaßnahmen zu beachten, legt jedoch die praktische Durchfuhrung dieses Veifahrens
nicht nahe
Auch die Herstellung von Polyathylenglykolterephthalat
in Form eines Pulvers aus den genannten Losungen ist verhältnismäßig unwirtschaftlich, da die
Losungsmittel durch Verdampfen entfernt werden müssen
Fur die Verarbeitung von Polyathylenglykolterephthalat
aus Tnfluoressigsaure und Chloroform oder Methylenchlorid enthaltenden Losungen im
Trockenspinnverfahren stellt es weiterhin einen wesentlichen Nachteil dar, daß das Gemisch der
zurückgewonnenen Losungsmittel eine andere Zusammensetzung
aufweist als das ursprüngliche Losungsmittelgemisch Das zurückgewonnene Gemisch
ist daher nicht ohne weiteres zur Herstellung einer neuen Spinnlosung geeignet
Gemäß einem bekannten Verfahren werden amorphe Polyalkylenglykolterephthalate in einem Halogenatome
enthaltenden Kohlenwassei stoff, wie Tetraehlorathan,
aufgelost, wobei Losungen erhalten werden, in denen die Konzentration des Polymeren
niedrig ist
Um konzentnertere Losungen zu erhalten, wir.d als
Losungsmittel ein Gemisch eines Halogenatome enthaltenden
Kohlenwasserstoffes und Phenol oder Kiesol empfohlen
Ein Nachteil von Losungen von Polyniethylenterephthalaten
in dei artigen Gemischen ist, daß Phenol oder Kresol schwierig aus den aus diesen
Losungen hergestellten Produkten entfernt werden kann Als Folge davon weist das Gemisch dei
Verfahren zum Losen von amorphen,
hochmolekularen linearen
Polykondensationsprodukten
von Terephthalsäure und einem
Alkylenglykol
Anmelder
N. V. Onderzoekmgsinstituut Research,
Arnhem (Niederlande)
Arnhem (Niederlande)
Vertreter Dr K Schwarzhans, Patentanwalt,
München 19, Romanplatz 9
München 19, Romanplatz 9
Beanspruchte Priorität
Niederlande vom 2 Mai 195?
Niederlande vom 2 Mai 195?
Henncus Bernardus Joseph Horsten,
Arnhem (Niederlande),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
Losungsmittel, das wahrend ζ B des Trockenspinnens
von Faden zurückgewonnen wird, eine andere Zusammensetzung
auf als das Gemisch, in dem das Polymere aufgelost war Dieses zurückgewonnene
Gemisch ist also nicht ohne weiteres geeignet fui die
Herstellung einer neuen Spinnlosung
Die Erfindung bezieht sich nun auf ein Verfahren
zur Hei stellung von konzentrierten Losungen aus Polyalkylenglykolterephthalaten, wobei oben beschriebene
Nachteile dadurch vermieden werden, daß bei der Herstellung von Losungen nur ein einfaches
Losungsmittel vei wendet wird
Das erfindungsgemaße Verfahren ist dadurch gekennzeichnet,
daß die eingangs erwähnten Polyester bei einer Temperatur von höchstens 0° C, vorzugsweise
bei einer Temperatur zwischen —5 und —30° C, mit einem Kohlenwasserstoff mithochstens2 C-Atomen,
1 bis 2 Η-Atomen und 2 bis 4 Cl-Atomen vermischt
werden
Auf diese Weise können Losungen hergestellt werden,
die mehr als 15% an Polyester enthalten
Als Losungsmittel seien unter anderem Methylenchlond,
Chloroform, Di-, Tn- und Tetraehlorathan, Di- und Tnchlorathylen genannt
909 640/437
Claims (2)
- Gemäß einer vorteilhaften Ausfuhrungsform der Erfindung wird Polyathylenglykolterephthalat bei einer Temperatur zwischen —10 und —20° C mit Chloroform vermischt, wobei eine Losung erhalten werden kann, die 20 Gewichtsprozent an Polyester enthaltAus den Losungen können auf bekannte Weise gemäß der Trocken- oder Naßspinnmethode Faden und Fasern hergestellt werden Jedoch können daraus auch Filme und Folien gegossen werden Die Losungen können auch mit Erfolg als Überzugsmasse zum Überziehen von Gewebe, Filmen, Papier usw angewandt werden Hieraub konnen ferner auf einfache Weise Polyester in einer feinverteilten Form, also Pulver, hergestellt werden Dazu werden die Losungen der Polyester auf eine Temperatur über 15° C, vorzugsweise 30 bis 5O0C, erhitzt, worauf der gebildete Niederschlag abgetrennt, getrocknet und gepulvert wirdEs wird bemerkt, daß wedei durch die medi ige Temperatur wählend des Losens noch duich die höhere Temperatur wahrend der Niederschlagsbildung und der Trocknung irgendein Abbau des Polvestei s auftritt Das so erhaltene Polyesterpulver kann zum Überziehen von Gegenstanden mit Hilfe einer sogenannten Flammpistole verwendet werden Das Pulver kann auch zum Spntzgießen oder Strangpressen von Gegenstanden, zum Schmelzspinnen von Faden odei Fasern oder zum Gießen von Filmen odei Folien ativ der Schmelze verwendet werdenDie Erfindung wird an Hand von einigen Beispielen naher erläutert werdenBeispiel IMan mischte unter Ruhren 200 g amorphes Pohathylenglykolterephthalat mit einer spezifischen Viskosität von 0,57 (gemessen m einer lgewichtsprozentigen Losung im m-Kresol bei 25° C) mit 800 g Chloroform Nach 100 Minuten Ruhren bei —15° C war das Polyathylenglykolterephthalat aufgelost Die Losung konnte, wie folgt, verwertet werdenDie Losung wurde sodann bis zu 40° C erhitzt, wobei eine gallertartige Fallung entstand Nach Abfiltnerung wurde der Niederschlag bei 100° C getrocknet und der Filterkuchen schließlich zu Puh'er zeimahlen Die spezifische Viskosität des Polyathylenglykolterephthalatpulvers betrug 0,57, so daß also kein Abbau des Polyathylenterephthalats eingetreten warBeispiel IIMan fugte 25 g amorphes Polyathylenglykolterephthalat in Form von unverstrecktem Gespinst mit einer spezifischen Viskosität von 0,65 an 250 g Chloroform zu Nach 20 Minuten Ruhren des Gemisches bei —10° C war das Polyathylenglykolterephthalat auf-gelost t 'Die Losung wurde sodann bis zu 40° C erhitzt Der dabei gebildete Niederschlag wurde nach Abfiltrieren bei 50° C unter Vakuum getrocknet und der Kuchen zu Pulver zermahlen Die spezifische Viskosität des pulverformigen Polyathylenglykolterephthalats betiug 0,65Beispiel IIIMan fugte 5 g amorphes Pohathylenglykolterephthalat mit einer spezifischen \7iskos-itat von 0,60 zu 100 g Methylenchlorid Nach 60 Minuten Ruhren vom Gemisch bei —15° C war das Polymere aufgelost Nach Erhitzen der Losung bis zu 35° C wurde die gebildete Fallung nach Abfiltrieren bei 100° C getrocknet und der Filterkuchen gepulvert Die spezifische Viskosität des pulverformigen Polymeren betrug ebenfalls 0,60PATENT\NSPRTCHE1 Verfahren zum Losen von amorphen, hochmolekularen linearen Polykondensationsprodukten von Terephthalsäure oder dei en sauren Estern und einem Alkylenglykol mit bis zu 10 C-Atomen durch Halogenkohlenwasserstoffe, dadurch gekennzeichnet, daß das Losen bei einer Temperatui von höchstens 0° C in einem flussigen, gesattigten, chlorierten Kohlenwasserstoff mit höchstens 2 C-Atomen, 1 bis 2 Η-Atomen und 2 bis 4 Cl-Atomen vorgenommen wird
- 2 Ausfuhrungsform nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß Polyathylenterephthalat bei einer Temperatur zwischen —10 und —20° C mit Chloroform behandelt wirdIn Betracht gezogene Druckschriften
Deutsche Patentschrift Nr 959 328
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