DE1067631B - Koepfvorrichtung an Ruebenerntemaschinen - Google Patents
Koepfvorrichtung an RuebenerntemaschinenInfo
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- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01D—HARVESTING; MOWING
- A01D23/00—Topping machines
- A01D23/02—Topping machines cutting the tops before being lifted
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Description
DEUTSCHES
Die Erfindung betrifft eine Köpfvorrichtung an Rübenerntemaschinen mit einem durch ein Tastrad
oder mehrere nebeneinanderliegende Tasträder in der Höhe gesteuerten Köpfmesser und mit hinter den
Tasträdern liegenden, in deren Zwischenräume eingreifenden Abstreifrädern und einem an diese Elemente
anschließenden Förderer, wobei den Abstreifrädern mindestens eine mit ihrer Mantelfläche an die
seitlichen Begrenzungsflächen des Förderers angrenzende Förderwalze zugeordnet ist, nach Patent
1 040 302.
Bei solchen Köpfvorrichtungen fallen vielfach lose Blätter in größerer Anzahl an, die über die seitlichen
Begrenzungsflächen des Förderers hinausragen und sich demgemäß besonders leicht um die Vorderkante
der Begrenzungsflächen herumlegen. Durch die an die seitlichen Begrenzungsflächen von innen angrenzende
Förderwalze werden die Blätter dann nicht restlos nach innen auf den Förderer gezogen, sondern werden
zum Teil abgeschnitten und fallen zu Boden.
Erfindungsgemäß wird diese Erscheinung dadurch vermieden, daß nahe der Vorderkante der seitlichen
Begrenzungsfläche des Förderers auf der Außenseite der Begrenzungsfläche eine an sich bekannte, in Fahrtrichtung
hin- und herbewegte angetriebene Leiste angeordnet ist.
Solche in Fahrtrichtung hin- und herbewegte angetriebene Leisten sind an Trägern von Rodescharen
an sich bekannt. Da hierbei jedoch keine an den Träger angrenzende Förderwalze vorgesehen ist, bewegt
die Leiste die angesammelten Blätter in Fahrtrichtung lediglich hin und her, ohne daß die Blattansammlungen
völlig entfernt werden. Bei einer Rübenköpfvorrichtung jedoch, bei der eine mit ihrer
Mantelfläche an die seitlichen Begrenzungsflächen des Förderers der Köpfvorrichtung angrenzende
Förderwalze vorgesehen ist, wird durch das Zusammenwirken der auf der Außenseite der Begrenzungsfläche
des Förderers in Fahrtrichtung hin- und herbewegten Leiste mit der auf der Innenseite der
Begrenzungsfläche vorgesehenen Förderwalze eine laufende Entfernung der sich um die Vorderkante
der Begrenzungsfläche herumlegenden Blätter bewirkt.
Es ist auch bekannt, bei Kartoffelerntemaschinen außerhalb der seitlichen Begrenzungsflächen eines
Förderers angetriebene Walzen anzuordnen. Diese Walzen haben sich jedoch bei Rübenblatterntevorrichtungen
nicht bewährt. Sind diese Walzen an der Oberfläche glatt, so nehmen sie die Rübenblätter, zumal
wenn diese naß sind, nicht mit. Sind die Walzen dagegen mit Vorsprüngen versehen, so besteht bei angetriebenen
Walzen stets die Gefahr, daß die Rübenblätter sich darauf festwickeln.
Köpfvorrichtung an Rübenerntemaschinen
Zusatz zum Patent 1040302
Anmelder:
Dipl.-Ing. Walter Stoll,
Peine, Badestr. 17
Peine, Badestr. 17
Erich Reuter und Dipl.-Ing. Walter Stoll, Peine,
sind als Erfinder genannt worden
Es sind für diesen Zweck auch nicht angetriebene Walzen angewandt worden. Diese üben an sich überhaupt
keine Förderwirkung auf die Blätter aus, sondern können allenfalls die Reibung an der Vorderkante
der Begrenzungsfläche herabsetzen, jedoch nicht die Reibung, durch die die Blätter mit ihrem nach
hinten überhängenden Teil an der Außenseite der Begrenzungsfläche festgehalten werden.
Die Wirkung der hin- und herbewegten Leiste ist besonders dann gut, wenn sie in ihrer vordersten
Stellung über die Vorderkante der Begrenzungsfläche hinausragt.
Durch diese hin- und herbewegte Leiste wird erreicht, daß der auf der Außenseite der Begrenzungsfläche seitlich überhängende Teil der Rübenblätter
periodisch nach vorn geschoben wird, wobei der auf der Innenseite der Begrenzungsfläche liegende Teil der
Blätter vom Förderband mehr oder weniger festgehalten wird. Beim Zurückgehen der Leiste wird der
nach der Innenseite hängende Teil der Blätter von dem Förderband mit nach hinten genommen. Dadurch
rutschen die Blätter stufenweise um die Vorderkante herum und eine sonst etwa auftretende Verstopfung
wird vermieden.
Die hin- und herbewegte Leiste kann sich etwa parallel zur Begrenzungsfläche bewegen. Sie kann sich
aber auch im Winkel zur Begrenzungsfläche bewegen, vorzugsweise derart, daß sie bei der Vorwärtsbewegung
sich zugleich von außen nach innen bewegt. Letzteres kann beispielsweise dadurch verwirklicht
werden, daß sich die Leiste kreisbogenförmig zur Vorderkante der Begrenzungsfläche bewegt.
Der Antrieb der hin- und herbewegten Leiste kann in einfacher Weise von den Antriebselementen für die
Tast-, Abstreif- und Förderräder abgeleitet werden.
909 639/17
Beispielsweise kann auf einem im Antrieb vorgesehenen Zwischenrad ein Kurbelzapfen angebracht
werden, von dem mittels einer Pleuelstange die Bewegung auf die pendelnde Leiste übertragen wird.
Es ist auch möglich, auf einem der Antriebsräder Mitnehmer vorzusehen, die gegen die Leiste bzw.
deren Verlängerung treffen, wobei nach erfolgter Freigabe durch die Mitnehmer die Leiste durch eine Feder
zurückgezogen wird. Hierbei verläuft die Pendelbewegung nicht stetig und mit annähernd sinus- ίο
förmigem Bewegungsverlauf, sondern mit etwa sägezahnförmigem Bewegungsverlauf im Weg-Zeit-Diagramm.
Dieser Antrieb kann so ausgebildet werden, daß die Vorwärtsbewegung der Leiste langsamer erfolgt
als die Rückwärtsbewegung. Es kann jedoch auch die umgekehrte Anordnung vorteilhaft sein.
Die Erfindung ist an Ausführungsbeispielen und in weiteren Einzelheiten in den Fig. 1 bis 5 erläutert.
Es zeigt
Fig. 1 die Anordnung der erfindungsgemäßen Leiste schematisch an einer Blatterntevorrichtung in Seitenansicht,
die
Fig. 2 bis 2 c vier verschiedene Bewegungsphasen einer sich parallel zur Begrenzungsfläche bewegenden
Leiste schematisch in Draufsicht, die
Fig. 3 bis 3 b verschiedene Bewegungsphasen einer sich kreisbogenförmig zu der Begrenzungsfläche bewegenden
Leiste in Draufsicht schematisch,
Fig. 4 schematisch eine andere Bewegungsform der Leiste und Fig. 5 den Antrieb der Leiste mittels Nocken.
Die Fig. 1 zeigt eine Blatterntevorrichtung, bei derein Köpfmesserl zusammen mit Tasträdern 2, Blattabstreif-
bzw. Förderrädern 3 und 4 in einem Rahmen 6 angeordnet sind, der um einen Gelenkpunkt
8 am Maschinengestell 7 schwenkbar gelagert ist. Hinter dem Köpf messer 1 ist außerdem das Förderband
5 im Rahmen 6 angebracht. Seitlich des Förderbandes 5 auf beiden Seiten ist je eine Begrenzungsfläche 9 angebracht, um das Herabfallen der Blätter
vom Förderband 5 zu verhindern. An der Vorderkante 10 der Begrenzungsfläche 9, die zugleich als
sich nach unten erstreckende Strebe ausgebildet sein kann, legen sich erfahrungsgemäß die Rübenblätter
besonders auf der Seite, die im Betrieb der nichtgeköpften Rübenreihe zugewandt ist, herum und werden
nicht durch das Förderband 5 nach hinten gebracht.
Um die hierdurch auftretende Verstopfungsgefahr zu vermeiden, ist erfindungsgemäß am Rahmen 6 um
einen Drehpunkt 12 eine an sich bekannte, hin und her bewegbar aufgehängte Leiste 11 vorgesehen. Der Antrieb
der Leiste erfolgt beispielsweise über eines der Räder des Antriebs für die Abstreif- bzw. Förderräder
3, 4 und die Tatsräder 2. Bei dem in Fig. 1 gezeigten Beispiel sind die Wellen der Tasträder 2 und
der Abstreif- bzw. Förderräder 3 und 4 durch eine Kette 14 miteinander verbunden, die über die Kettenräder
15j 16 läuft. Mit der Kette 14 ist beispielsweise ein weiteres Kettenrad 13 in Eingriff gebracht, das
mit einem Kurbelzapfen 18 versehen ist. Vom Kurbelzapfen 18 führt ein Pleuel 17 zu einem Anlenkpunkt
19 an der Leiste 11 und bewirkt im Betrieb der Maschine ein Hin- und Herpendeln dieser Leiste 11 in
Fahrtrichtung. Der Ausschlag dieser pendelnden Hin- und Herbewegung kann beispielsweise dadurch verändert
werden, daß weitere Anlenkpunkte 19' und 19" für das Pleuel 17 vorgesehen sind. Selbstverständlich
kann jedes andere geeignet liegende Rad im Antrieb für die Pendelbewegung der Leiste 11 in ähnlicher
Weise ausgenutzt werden.
In den Fig. 2 bis 2 c ist die Wirkungsweise der erfindungsgemäßen Anordnung schematisch erläutert.
Es ist die linke Begrenzungsfläche 9 mit einem Teil des Abstreif- bzw. Förderrades 4 gezeigt. Um die
Vorderkante 10 der Begrenzungsfläche 9 hat sich beispielsweise ein Rübenblatt 20 herumgelegt, so daß
sich seine beiden Enden etwa gleich weit nach hinten überhängen. Die hin und herbewegte Leiste 11 befindet
sich in der Fig. 2 in der hintersten Stellung. Bei der Bewegung in die vorderste Stellung wird, wie
Fig. 2 a zeigt, das linke überhängende Ende 21 des Rübenblattes mit nach vorn genommen. Hierbei wird
es von der Vorderkante 10 der Begrenzungsfläche 9 mehr oder weniger abgehoben. Durch die Förderbewegung
der unteren Begrenzung der Abstreit- bzw. Förderräder 3, 4 und des Förderbandes 5 in Pfeilrichtung
nach hinten wird das rechte Ende 22 des Rübenblattes 20 festgehalten und kann insbesondere beim
Zurückgehen der Leiste 11 mit nach hinten genommen werden, wie Fig. 2 b zeigt. Hierbei ist die Reibung
des Blattes 20 an der Vorderkante 10 der Begrenzungsfläche 9 praktisch aufgehoben, so lange nämlich,
wie die Vorderkante der Leiste 11 beim Rückgang noch nicht hinter die Vorderkante 10 der Begrenzungsfläche
9 gelangt ist. Es ist infolgedessen vorteilhaft, die Bewegung der Leiste 11 sich ein gewisses
Stück über die Vorderkante 10 der Begrenzungsfläche 9 erstrecken zu lassen. Bei der erneuten Vorwärtsbewegung
der Leiste 11 wiederholt sich dieses Spiel, und das Rübenblatt 20 kommt schließlich, wie
Fig. 2 c zeigt, d. h. auch mit seinem äußeren Ende21, völlig in den Bereich der Einwirkung des Förderbandes
5 und wird dadurch von der Vorderkante 10 der Begrenzungsfläche 9 entfernt.
In den Fig. 3 bis 3 b ist der entsprechende Verlauf der Bewegung bei einer Leiste 23 dargestellt, die
mittels zweier Laschen 24 am oberen und unteren Ende der Vorderkante 10 der Begrenzungsfläche 9 um
eine Achse 26 schwenkbar angeordnet ist. Hierbei tritt auch eine gewisse Förderwirkung senkrecht zur
Vorderkante 10 der Begrenzungsfläche 9 in Richtung auf die Abstreif- bzw. Förderräder 3, 4 auf.
In Fig. 4 ist eine entsprechende Anordnung gezeigt, bei der die Leiste 23 vor der Vorderkante 10 der Begrenzungsfläche
9 nur eine Viertelkreisbewegung in Richtung auf die Abstreif- bzw. Förderräder 3, 4 ausführt.
Bei dem in Fig.l gezeigten Beispiel führt infolge des Kurbeltriebes die Leiste 11 eine Bewegung mit
stetigem, annähernd sinusförmigem Verlauf aus. In Fig. 5 ist eine Anordnung gezeigt, mittels derer ein
unstetiger Geschwindigkeitsverlauf der Leiste 11, d.h. ein etwa sägezahnförmiger Bewegungsverlauf, erzielt
werden kann. Hierzu sind beispielsweise auf dem Kettenrad 15, das sich auf der Antriebswelle der Abstreit-
und Förderräder 3, 4 befindet, Mitnehmer 25 angeordnet, die mit dem oberen Ende 28 der als zweiarmiger
Hebel ausgebildeten Leiste 11 in Eingriff kommen. Bei der Drehung des Kettenrades 15 entgegen
dem Uhrzeigersinn wird der obere Hebelarm 28 der Leiste 11 nach rechts bewegt, während das
untere auf die Blätter wirkende Ende sich dadurch nach links bewegt. Bei Weiterdrehung des Kettenrades
15 wird der obere Hebelarm 28 wieder freigegeben, so daß die Leiste 11 durch eine Zugfeder 27,
die am Rahmen 6 angelenkt ist, wieder zurückgezogen wird. Die Vorwärtsbewegung der Leiste 11 erfolgt
hierbei also langsamer als die Rückwärtsbewegung. Es ist jedoch auch die umgekehrte Anordnung möglich,
indem beispielsweise der obere Hebelarm 28 der
Claims (8)
1. Köpfvorrichtung an Rübenerntemaschinen mit einem durch ein Tastrad oder mehrere nebeneinanderliegende
Tasträder in der Höhe gesteuerten Köpfmesser und mit hinter den Tasträdern liegenden, in deren Zwischenräume eingreifenden
Abstreif rädern und einem an diese Elemente anschließenden Förderer, wobei den Abstreif
rädern mindestens eine mit ihrer Mantelfläche an die seitlichen Begrenzungsflächen des Förderers
angrenzende Förderwalze zugeordnet ist, nach Patent 1040 302, dadurch gekennzeichnet, daß
nahe der Vorderkante (10) der Begrenzungsfläche
(9) des Förderers (8) auf der Außenseite der Begrenzungsfläche (9) eine an sich bekannte, in Fahrtrichtung
hin- und herbewegte angetriebene Leiste angeordnet ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Vorderkante der hin- und
herbewegten Leiste (11) in der, in Fahrtrichtung gesehen, vordersten Stellung über die Vorderkante
(10) der Begrenzungsfläche (9) hinausragt.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Leiste (11) sich
etwa parallel zur Begrenzungsfläche (9) und in Fahrtrichtung bewegt.
4. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Leiste (11) sich im
Winkel zur Begrenzungsfläche (9) und zur Fahrtrichtung bewegt.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Leiste (11) sich
etwa kreisbogenförmig zur Begrenzungsfläche (9), vorzugsweise um deren Vorderkante (10) herum,
bewegt.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb
der Leiste (11) vom Antrieb (14,15,16) der Abstreif- (3), Förder- (4) oder Tasträder (2) her
erfolgt.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb
der Leiste (11) über ein an dieser angelenktes Pleuel (17) erfolgt, das auf einem Kurbelzapfen
(18) der Antriebsräder (13) gelagert ist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb
der Leiste über auf dem antreibenden Rad (15) angebrachte Mitnehmer (25) erfolgt, die mit der
Leiste (11) bzw. einer Verlängerung (28) dieser nacheinander in Eingriff.kommen.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 96 422, 111032, 278;
Deutsche Patentschriften Nr. 96 422, 111032, 278;
USA.-Patentschrift Nr. 2 018 183.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 909 639/17 10.59
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEST11307A DE1067631B (de) | 1956-06-18 | 1956-06-18 | Koepfvorrichtung an Ruebenerntemaschinen |
Applications Claiming Priority (1)
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Publications (1)
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| DE1067631B true DE1067631B (de) | 1959-10-22 |
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ID=7455349
Family Applications (1)
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Country Status (1)
| Country | Link |
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| DE (1) | DE1067631B (de) |
Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE96422C (de) * | 1896-12-12 | 1898-03-10 | Laass & Co Hermann | Zwangläufig bewegte Reinigungsvorrichtung für die Hebmesser an Rübenhebern |
| DE111032C (de) * | 1896-12-12 | 1900-06-14 | Laass & Co Hermann | Reinigungsvorrichtung für die Hebmesser an Rübenhebern |
| DE502278C (de) * | 1928-11-07 | 1930-07-12 | Ernst Burgwedel | Maschine zum Ernten von Hackfruechten, insbesondere Kartoffeln, mit einer an das Schar anschliessenden Foerdervorrichtung |
| US2018183A (en) * | 1934-12-17 | 1935-10-22 | Lundgren Carl | Sugar beet puller |
-
1956
- 1956-06-18 DE DEST11307A patent/DE1067631B/de active Pending
Patent Citations (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE96422C (de) * | 1896-12-12 | 1898-03-10 | Laass & Co Hermann | Zwangläufig bewegte Reinigungsvorrichtung für die Hebmesser an Rübenhebern |
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| DE502278C (de) * | 1928-11-07 | 1930-07-12 | Ernst Burgwedel | Maschine zum Ernten von Hackfruechten, insbesondere Kartoffeln, mit einer an das Schar anschliessenden Foerdervorrichtung |
| US2018183A (en) * | 1934-12-17 | 1935-10-22 | Lundgren Carl | Sugar beet puller |
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