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DE1067575B - Kippvorrichtung fuer Bauaufzuege - Google Patents

Kippvorrichtung fuer Bauaufzuege

Info

Publication number
DE1067575B
DE1067575B DEB47473A DEB0047473A DE1067575B DE 1067575 B DE1067575 B DE 1067575B DE B47473 A DEB47473 A DE B47473A DE B0047473 A DEB0047473 A DE B0047473A DE 1067575 B DE1067575 B DE 1067575B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
guide rollers
guide
tilting device
bucket
pair
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEB47473A
Other languages
English (en)
Inventor
Ernst Seibold
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEB47473A priority Critical patent/DE1067575B/de
Publication of DE1067575B publication Critical patent/DE1067575B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66BELEVATORS; ESCALATORS OR MOVING WALKWAYS
    • B66B9/00Kinds or types of lifts in, or associated with, buildings or other structures
    • B66B9/16Mobile or transportable lifts specially adapted to be shifted from one part of a building or other structure to another part or to another building or structure
    • B66B9/187Mobile or transportable lifts specially adapted to be shifted from one part of a building or other structure to another part or to another building or structure with a liftway specially adapted for temporary connection to a building or other structure
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66BELEVATORS; ESCALATORS OR MOVING WALKWAYS
    • B66B17/00Hoistway equipment
    • B66B17/14Applications of loading and unloading equipment
    • B66B17/26Applications of loading and unloading equipment for loading or unloading mining-hoist skips
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65GTRANSPORT OR STORAGE DEVICES, e.g. CONVEYORS FOR LOADING OR TIPPING, SHOP CONVEYOR SYSTEMS OR PNEUMATIC TUBE CONVEYORS
    • B65G2812/00Indexing codes relating to the kind or type of conveyors
    • B65G2812/06Skip or hopper conveyors
    • B65G2812/0609Constitutive elements or auxiliary devices
    • B65G2812/0654Tipping means

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Automation & Control Theory (AREA)
  • Load-Engaging Elements For Cranes (AREA)

Description

  • Kippvorrichtung für Bauaufzüge Die Erfindung betrifft eine Kippvorrichtung für Bauaufzüge, vornehmlich für einen Kübelaufzug, mittels der der Kübel selbsttätig in die Entleerstellung gebracht wird.
  • Es sind bereits Aufzüge bekannt, bei denen durch Einsetzen eines besonderen Zwischenstückes, das mit einer Kippeinrichtung versehen ist, ein Kippvorgang des Kübels eingeleitet wird. Mit solchen Einrichtungen kann das Kippen und Entleeren aber nur an der bestimmten dafür vorgesehenen Stelle vorgenommen werden. Ein nachträgliches Verändern der Entleerstelle, nachdem der Aufzug bereits angestellt ist, ist dabei nicht möglich.
  • Außerdem sind Vorrichtungen zum Kippen des Kübels bekannt, die in jeder beliebigen Höhe der Aufzugsführungsbahn anzubringen sind. Bei solchen werden die Führungsrollen nur während des Kippvorganges in U-förmigen Führungen zwangläufig geführt. Bei Bewegungen außerhalb dieser Führungen kann es dabei leicht zu Entgleisungen kommen. Bei anderen Ausführungen wird das vordere Führungsrollenpaar am Kübel aus den U-förmigen Führungsbahnen herausgeschoben und durch Umstellen in kleiner gespurte Führungsbahnen eingeführt. Dazu müssen die unter axial gerichtetem Anpreßdruck stehenden Führungsrollen aus den Führungen herausbewegt und in die Führungsbahnen mit kleinerer Spurweite eingeführt werden. Das Wechseln der unter Last stehenden Führungsrollen in andere Führungsbahnen durch Verschieben der Führungsrollenachsen führt bei dem rauhen Baustellenbetrieb vielfach zu Verklemmungen und Entgleisungen.
  • Aufgabe für die Erfindung ist es, eine Kippvorrichtung für den Kippkübel von Bauaufzügen zu schaffen, bei welcher Betriebsstörungen, vor allem Entgleisungen vermeidbar sind.
  • Der Gegenstand der Erfindung bezieht sich auf eine Kippvorrichtung, um einen zweiachsigen Kippkübel, der mittels eines vorderen und hinteren Führungsrollenpaares zwischen zwei parallelen U-förmigen Aufzugsschienen geführt ist, in die Entleerstellung zu bringen, wobei das vordere Führungsrollenpaar die Aufzugsschienenspur verläßt. Die Erfindung besteht darin, daß an dem Kippkübel zwei Hilfsführungsrollen angebracht sind, die beim Einfahren in die U-förmig profilierten Führungen der Kippweichen das Führungsrollenpaar zuerst entlasten und dann an deren Stelle den Kippkübel mit seinem vorderen Ende in die Kippweiche führen.
  • In der Zeichnung ist die Erfindung in einem Ausführungsbeispiel dargestellt. Es zeigt Abb. 1 den in Grundstellung in die Führung eingesetzten Kippkübel in Seitenansicht, Abb. 2 einen Schnitt nach Linie II-II der Abb. 1, Abb.3 die Kippeinrichtung mit den U-förmigen Führungen und mit dem Kippkübel in gekippter Stellung, Abb. 4 eine Ausbildung der Verbindungsstelle der U-förmigen Führungsschienen, Abb. 5 eine Rückansicht des Kübels mit dem vorderen Führungsrollenpaar, das in den U-förmigen Führungsschienen im Eingriff steht, Abb.6 die Steueranschläge zum Ein- bzw. Ausschwenken der Führungsrollen und Abb. 7 eine Rückansicht des Kübels mit dem Hilfsführungsrollenpaar, das in die U-förmigen Führungen der Kippvorrichtung eingefahren ist.
  • Der Aufzug weist zwei U-förmig profilierte parallele Führungsschienen 3 auf, die senkrecht oder schräg an ein Bauwerk angestellt werden und zwischen denen der Kippkübel s bis zu den Entleerstellen gehoben und entleert wird. An den jeweils erforderlichen Entleerstellen werden die Kippweichen zur Einleitung des Kippvorganges in der gewünschten Höhe an den Führungen 3 befestigt. Der Abstand der Befestigungsmöglichkeiten voneinander kann sehr klein gehalten werden. In der Praxis hat sich eine Verstellmöglichkeit um jeweils 5 cm in Längsrichtung der Führungsschienen als vorteilhaft erwiesen.
  • Der Kippkübel 5 wird in den U-förmigen Schienen der Führungen 3 mittels der Führungsrollenpaare 1 und 2 zwangläufig geführt. An den Stoßstellen 26 (vgl. Abb. 3) sind die Führungsschienen 3 durch Schrauben 27 so verbunden, daß die Kippeinrichtung 4 auch an der Stoßstelle befestigt werden kann (vgl. Abb. 4).
  • Soll der Kübel 5 aus der Grundstellung der Abb. 1 in die Entleerstellung 5' der Abb. 3 gebracht werden, so wird das Hilfsrollenpaar 6, das am Kübel 5 drehbar gelagert ist, in die U-förmigen Führungen 7 an der Kippvorrichtung 4 eingefahren. Dadurch wird das vordere Führungsrollenpaar 1 zunächst entlastet. Durch ein weiteres Einfahren des Kübels in die Führung 4 fährt der Rollenhebel 8 mit der Rolle 9 gegen den Anschlag 10 am beweglichen Teil 11. Dab;i wird der Rollenhebel 8, der mit dem Hebel 12, 13 fest verbunden und in Punkt 14 drehbar am Kübel gelagert ist, aus der in Abb. 5 dargestellten Lage um 90° verschwenkt, so daß dieses Hebelwerk alsdann die Stellungen 8', 9', 12', 13' nach Abb. 7 einnimmt. Dabei kommt der Hebel 8 am Anschlag 24 zum Anliegen, und wird in dieser Stellung 8' durch die Druckfeder 14 gehalten.
  • Die Hebelarme 12, 13 stehen mittels der Verbindungslaschen 15 über die Gelenke 16 und 17 mit den Rollenhebeln 18, die in den Punkten 19 am Kübel 5 drehbar gelagert sind, in Einstellverbindung. Beim Drehen des dreiarmigen Hebels 8, 12, 13 in die Stellung 8', 12', 13' schwenken die entlasteten Führungsrollen 1 zwangläufig aus den Führungen 3 heraus in die Stellung 18'. Durch das weitere Anheben des Kübels 5 gelangt dieser in die Entleerstellung 5', wobei das hintere Rollenpaar 2 und das Hilf srollenpaar 6 die Führung des Kübels 5 in die Entleerstellung 5' übernehmen. Nach der Entleerung wird der Kübel s in umgekehrter Richtung bewegt. Dabei fährt die Rolle 9' gegen den am beweglichen Teil 11 befestigten Anschlag 20, wodurch der dreiarmige Hebel aus der Stellung 8', 12', 13' in die Stellung 8, 12, 13 gebracht wird. Die vorderen Führungsrollen werden aus Stelhing 1' mittels der Rollenhebel 18' wieder in die Führungen eingelegt, so daß die Hebel wieder die Stellungen 1 lazw. 18 einnehmen. Der Hebel 8 wird von der Druckfeder 14 gegen den Anschlag 25 gedrückt und in dieser Stellung gehalten. Nach dem weiteren Senken des Kübels 5 kommen die Hilfsführungsrollen 6 aus den Führungen 7 an der Kippvorrichtung 4 heraus, das vordere Führungsrollenpaar 1 wird wieder belastet und läuft in den Führungen 3.
  • Die Druckfeder 14 mit der Halterung 21 verhindert, daß das Führungsrollenpaar 1 mit dem Rollenhebel 18 in die Stellung 18' schwenkt, ohne da.ß der Rollenhehel 8 betätigt wird.
  • Soll an einer Entleerstelle, an der eine Kippeinrichtung 4 angebracht ist, der Kübel 5 nicht in die Entleerstellung gebracht werden, sondern vielmehr an einer weiter oben vorgesehenen Kippeinrichtung zur Entleerung gelangen, so wird die Weichenzunge 22 durch den Hebel 23 in die Stellung 22' bzw. 23' gebracht, wobei die bewegliche Schiene 11, die mit der Weichenzunge 22 und dem Hebel 23 fest verbunden ist, in die Stellung 11' kommt und dabei die Anschläge 10 und 20 aus dem von der Rolle 9 überstrichenen Bereich bringt.
  • Das Hilfsführ ungsrollenpaar 6 fährt an der Weichenzunge 22 in gerader Richtung vorbei, der Rollenhebel 8 wird von dem Anschlag 10 nicht betätigt, so daß das vordere Führungsrollenpaar 1 in den Führungsschienen 3 wirksam bleibt. Der Kippvorgang kann an einer weiter oben angebrachten Kippeinrichtung eingeleitet werden.
  • Das Umstellen des Hebels 23 mit der Weichenzunge 22 und der beweglichen Schiene 11 kann nach Bedarf von außen her vorgenommen werden.

Claims (3)

  1. PATENTANSPHIICHE: 1. Vorrichtung zum Überführen eines mittels eines vorderen und eines hinteren Führungsrollenpaares zwischen zwei parallelen Aufzugsschienen von U-förmigem Profil geführten Kippkübels eines Bauaufzuges in die Entleerstellung, wol;ei (las vordere Laufrollenpaar die Aufzugsschienenspur verläßt, dadurch gekennzeichnet, daß am Kippkübel (5) zwei Hilfsführungsrollen (6) angebracht sind, die beim Einfahren in U-förmig profilierte Führungen (7) von Kippweichen (4) das vordere Führungsrollenpaa,r (1) zuerst entlasten und dann an deren Stelle den Kippkübel mit seinem vorderen Ende in der Kippweiche führen.
  2. 2. Kippvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das vordere Führungsrollenpaar (1) aus dem Eingriff mit den Führun11-schienen herausschwenkbar gehaltert ist.
  3. 3. Kippvorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß ein Rollenhebel (8) zum Ein- und Ausschwenken der vorderen Führungsrollen (1) als Arm eines dreia.rinigen Hebels (8, 12, 13) ausgebildet ist und an letzterem eine Druckfeder (14, 21) so angelenkt ist, daß sie den Rollenhebel über eine Totpunktlage hinweg gegen den einen oder anderen der beiden den Schwenkbereich des Rollenhebels begrenzenden Anschläge (24, 25) drückt. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsches Gebrauchsmuster 1740 541.
DEB47473A 1958-01-16 1958-01-16 Kippvorrichtung fuer Bauaufzuege Pending DE1067575B (de)

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