DE1067131B - Verfahren zum Herstellen einer Halbleiteranordnung mit einer zwischen einer Metallschicht und der Oberflache des Halbleiterkristalls erzeugten Randschicht - Google Patents
Verfahren zum Herstellen einer Halbleiteranordnung mit einer zwischen einer Metallschicht und der Oberflache des Halbleiterkristalls erzeugten RandschichtInfo
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- DE1067131B DE1067131B DENDAT1067131D DE1067131DA DE1067131B DE 1067131 B DE1067131 B DE 1067131B DE NDAT1067131 D DENDAT1067131 D DE NDAT1067131D DE 1067131D A DE1067131D A DE 1067131DA DE 1067131 B DE1067131 B DE 1067131B
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- H—ELECTRICITY
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- H10P14/47—
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- H10W74/43—
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- Electrodes Of Semiconductors (AREA)
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- Crystals, And After-Treatments Of Crystals (AREA)
Description
.■r.t-iritf-«-inirmr-rr
ix. 21g 11/02
ÜTSCHES PATENTAMT
S41996VIIIc/2Ig
βCKANNTM4CHONC
OrRASMtLDONG
CND ACSCABE OCS
At)SLECESCUHtFr: IS. O KTO B E R 1959
OrRASMtLDONG
CND ACSCABE OCS
At)SLECESCUHtFr: IS. O KTO B E R 1959
Die Erfindung bezieht sich .auf ein Verfahren zum
Herstellen einer Halbleiteranordnung, beispielsweise
Richtleiter oder Transistor, mit einer' zwischen einer
^ίctallschicht und der Oberfläche des Halbleiterkristalls
erzeugten Randschicht
Bei · Transistormikrophonen. also einer auf dem
Transistorprinzip, beruhenden Anordnung zur Umwandlung mechanischer in elektrische Schwingungen,
ist es bereits bekanntgeworden, eine sehr dünne Schicht von etwa 10-4Cm Stärke auf der Oberfläche 10-des
verwendeten, n-leitcnden Halbleiters zur Erzeugung
der gewünschten Transistorwirkung in eine p-lcitende Schicht umzuformen, auf der Kohleköroer.
einen Kontakt bilden, wie es vom Emitter oder Kotlcktor
eines Spitzentransistors her bekannt ist.
In der Hauptpatentanmeldung ist ein Verfahren zum .■
Herstellen einer Halbleiteranordnung, beispielsweise Richtleiter oder Transistor, beschrieben, mit einer
zwischen einer Metallschicht und der Oberfläche des Halbleiterkristalis erzeugten Randschicht, bei dem ao
die zwischen dem Halbleiterkristall und der Metallschicht
befindliche Halbleiteroberfläche extrem gereinigt und auf der von jeder Fremdschicht befreiten
Halbleiteroberfläche durch entsprechende weitere Oberflächenbehandlung eine in sich reine, homogene.
zusammenhängende, im Vergleich zur Randschicht sehr dünne, beispielsweise '/ιο»μ Dicke aufweisende.
Oxydschicht erzeugt wird, auf tier dann die Metallschicht
aufgebracht wird. Es"isfin der HauptpatentajtmddunjJ^witterhirT
ausgeführt, daß diese Fremdschicht aus einem oder mehreren Oxyden besteht, und
es sind Verfahren zur Herstellung dieser Schicht angegeben. Zweckjjer Fremdschicht ist eine Vergrößerung der R"ärnl*perrwirkung.~d.
h. eine Erhöhung der Sperrspannung i)ei gleichzeitiger Erniedrigung des
Sperrstromes. · '
Erfindungsgemäß wird eine Weiterbildung <tes Verfahrens
gemäß der Hauptpatentanmeldung. weicht auf Grund weiterer experimenteller Untersuchungen und
theoretischer Überlegungen über mögliche Deutungen »o
der durch die technischen Maßnahmen erziehen Wirkung ermöglicht worden ist. dadurch erreicht, daß an
Stelle der Oxydschicht eine Fremdschicht verwendet wird, die aus einem oder mehreren Chalkogentden.
ausgenommen den Oxyden, verzugsweisc des Halbleitermaterial
und/oder einer Titanverbindung, beispielsweise Titandioxid, besteht oder solche enthält.
Die Erfindung geht von der Überlegung aus, daß die Beschaffenheit der zwischen Halbleiteroberfläche
und Metalikoatakt befindlichen Fremdschicht infolge ihrer geringen Dicke von weniger als 1 μ. im allgemeinen sogar weniger als Vf u. besondere Eigenschaften
hat, welche teilweise als Isolatoreigenschaften, teilweise als HalbfcrtgreigffnscfiäTten zu deuten sind.
Verfahren zum Herstellen
einer Halbleiteranordnung
mit einer zwischen einer Metallschicht
und der Oberfläche des HalbleiterkristaUs
erzeugten Randschicht
Zusatz zur Patentanmeldung S 40844 VHIc/21 j
(Auslegwduiil 1044 286}
g kr Sauerstoff unter Umständen
durch eine auf dem Halbleiter befindliche OxydMrhicht
gebunden werden kann..Durch die Anwesenheit des Sauerstoffes auf der Oberfläche eines n-leitcndea
Halbleiters.— nur tür einen solchen gilt die Betrachtung von Mott — werden an der Oberfläche des Halb;
Idters Defektelektronen erzeugt, welche eineAnhet»
des verbotenen Bandes am Rande des Halbleiter
Anmelder: Siemens & Halske Aktiengesellschaft,
Berlin und München, München 2, Wittelsbadierplatz 2
und Dr. Heinrich Kniepkamp, München-Solln,
sind als Erfinder genannt worden
'. An Hand der Zeichnung seien' zwei mögliche Deutungen
der durch die Erfindung herbeigeführten Wirkung diskutiert. ;
In Fig. 1 bedeutet .1 den Halbleiter, beispielsweise.
dm-n_Siliziun)kri>taU. und 2 die darauf angeordnete
MetaÜscliicht, iHiispielsweise eine Goldschicht. Zwischen
beiden Schichten- bildet sich an der Trennfläche bekanntlieh cine S'»genannte Schottky sehe Randaperr-.schicht
mit "entsprechender Bandaufbäumung (dicke Linien) aus. Xach Untersuchungen von Mot t wird die
Sperrwirkung wesentlich erhöht bzw. ermögliclit da- ■
durch, daß'sich freier Sauerstciffjn düiinster Sc.hicljt
auf der Oberfläche des Halbleiters t>eimdetTTlott gibt
an. daß
Claims (3)
1. dem Leitfähigkeitstypus der Halbleitergrundsubstanz entgegengesetzte Ladungsträger zu liefern
und
2. so dünn zu sein, daß eine Durchtunnetung durch die
Majoritätsträger des Halbleiters in Frage.kommt; als Schichtdicke hat sich ein Bereich zwischen
ViM bzw. V» und 1 μ ergeben.
Gemäß einer weiteren Ausbildung des Erfindungsgedankens ist _die Fremdschicht eine halbleitende
Schicht von entgegengesetztem Lettungstypu» wie"cfie
die gemäß der Erfindung vorgesehene Fremdschicht, ao rTalbleite?gfufi3suBstanz^ * S te besteht beispielsweise
insbesondere Oxydschicht, dicker als die nach Mott aus Oxyden oder anderen Chalkogeniden, welche gevorausgesetzte
Oxydschicht. Die Fremdschicht nach gebenenfalls durch Störung des stöchiometrischen
der Erfindung soll nämlich rein und homogen sein und Gleichgewichtes nach dem Prinzip der gelenkten Vain
sich möglichst zusammenhängen. Diese Anforde- lenzen in gewünschter Weise p- oder η-leitend sind,
rung ist nach den Überlegungen von MOtt nicht zu as Sulfide oder Telluride oder auch Titanoxyde, etwa
stellen, weil die Oxydschicht selbst bei der theorett- ΤΠΧ. konTm^^eispicTs"weiseTiierfuT"in" Frage*
sehen Überlegung außer Betracht gelassen wird und Der Aufbringung der Freradschicht geht eine exnur
als Träger für den wirksamen Sauerstoff dient. treme Reinigung, vorzugsweise eine Politur d^r Obcr-Demgegenüber
ist die zusammenhängende Fremd- -fläche des Halbleiterkristalls voraus, wobei sich zur
schicht nach der Erfindjung, sofern sie eine reine, ein- 30 Behandlung von Silicium besonders ein bereits vorfache
Oxydschicht ist, als eine Isolierschicht anzu- geschlagenes Gemisch von 40>/»iger Flußsäure und
sehen, welche so dick ist, daf5 sie in sich gut zusammen- rauchender Salpetersäure als zweckmäßig erwiesen
hängend und homogen ausgebildet ist. und die anderer- hat. Anschließend an diese Vorbehandlung wird die
seits so dünn sein muß, daß sie durch den Tunnel- Oberfläche gegebenenfalls bei erhöhter Temperatur
effekt von den Ladungsträgern durchdrungen werden 35 einer Sauerstoff- oder sauerstoffhaltigen Atmosphäre
kann. Auf Grund der im Zusammenhang mit der Er- ausgesetzt. Gegebenenfalls tritt an Stelle der Behandfindung
angestellten Versuche hat sich gezeigt, daß die
Fremdschicht bis zu etwa 1Zj μ stark sein kann und daß
sie zweckmäßig dicker als '/»μ, mindestens jedoch
Vim> μ sein soll.
Fremdschicht bis zu etwa 1Zj μ stark sein kann und daß
sie zweckmäßig dicker als '/»μ, mindestens jedoch
Vim> μ sein soll.
Da bei derartigen im Verhältnis zu der Mottschen
Zwischenschicht4 erheblich dickeren Schichten auch
THKh andere physikalische Wirkungen auftreten können, sei an Hand der Fig. 2 eine andere'Überlegung
durchgeführt, welche bei der Schichtbildung'nach der 45 werden kann. Erfindung ebenfalls Platz greifen kann und möglicher- Die Erfindung bezieht sich hauptsächlich auf Halbweise zusätzlich zur ersten Deutungsart in Betracht leiter, wie Germanium, Silicium. Verbindungen von kommt. Hiernach besteht die dünne Fremdschicht, Elementen der III. und, V., IL und VI., I. und welche mit 3 bezeichnet ist., aus einer halblgjtendcn VII. Gruppe des Periodischen Systems sowie deren Substanz, die beispielsweise" oluTch ein Gemisch so Mehtfachverbindungen. . . . mehrerer Oxyde zustande kommen kann. Dabei ist es
wichtig, daß diese Schicht den entgegengesetzten Lci-
Zwischenschicht4 erheblich dickeren Schichten auch
THKh andere physikalische Wirkungen auftreten können, sei an Hand der Fig. 2 eine andere'Überlegung
durchgeführt, welche bei der Schichtbildung'nach der 45 werden kann. Erfindung ebenfalls Platz greifen kann und möglicher- Die Erfindung bezieht sich hauptsächlich auf Halbweise zusätzlich zur ersten Deutungsart in Betracht leiter, wie Germanium, Silicium. Verbindungen von kommt. Hiernach besteht die dünne Fremdschicht, Elementen der III. und, V., IL und VI., I. und welche mit 3 bezeichnet ist., aus einer halblgjtendcn VII. Gruppe des Periodischen Systems sowie deren Substanz, die beispielsweise" oluTch ein Gemisch so Mehtfachverbindungen. . . . mehrerer Oxyde zustande kommen kann. Dabei ist es
wichtig, daß diese Schicht den entgegengesetzten Lci-
FäirHes n-Siliciums p-leitcnd ist. Die Zwischenschicht
bewirkt dann"
lung mit Sauerstoff eine entsprechende Behandlung mit einer Schwefel-, Telluratmosphäre od. dgl. Es ist
unter Umständen auch möglich, das gewünschte Oxyd, insbesondere SHiciumoxyd, Siliciumtellurid, Titanoxyd
od. dgl. durch Aufdampfen auf die Halbleiteroberfläche aufzubringen, wobei der Aufdampfvorgang
entweder an Stelle der atmosphärischen Behandlung bzw. Temperung oder zusätzlich zu dieser angewandt
PatentaSSPBOCME:
das" Zustandekommen eines ■p-n-Ulter.r
ganges, welcher gegebenenfalls zusätzlich zur Schottky^chcn
Randschicht eine übliche Flächcnrichtleiterwirkung hervorruft: Die Verformung des Leitungsbandes
in den drei Schichten 1, 3 und 2 ist in Üblicher Weise in der Fig. 2 angedeutet. * ■
Es ist gemessen worden, daß Ise» der beispielsweise!»
Anordnung, wie sie in Fig. 3 dargestellt ist. sich folgende Leitiähigkeitseigenscnattcn der gegebenenfalls
p-lcitendcn Zwischenschicht 3 auf der n-lcitenden Siliciumschicht 1 ergeben: Die Schicht 3 hat eine
Dicke von '/ta μ und besteht aus Siliciumoxyd, welches
gegebenenfalls aus mehreren Oxydschichten-geinischt ■
sein kann. Die Kathode 2'besteht aus Go*d, Silber
oder auch Kupfer. In Richtung des Pfeiles S parallel zur Schichtung weist die Zwischenschicht einen Wi- 7«
1. Verfahren zum Herstellen einer Halbleiter-, anordnung, beispielsweise Richtleiter oder Transistor,
mit einer zwischen einer Metallschicht'und der Oberfläche des Halbleiterkristalls erzeugten
Randschicht, bei dem die zwischen dem Halbleiterkristall und der Metallschicht befindliche'
Halbleiteroberfläche zunächst extrem gereinigt und auf der von jeder Fremdschicht befreiten Halbleiteroberfläche
durch entsprechende weitere Oberflächenbehandlung eine in sich reine, homogene,
zusammenhängende, im Vergleich, zur Randschicht sehr dünne, beispielsweise 'Λωμ Dicke aufweisende
Oxydschicht erzeugt wird, auf der dann die Metallschicht aufgebracht wird, nach Patentanmeldung S 40844 VIIIc/21g, dadurch gekennzeichnet,
daß an Stelle der Oxydschicht eine Fremd-
schicht verwendet wird, die aus einem oder mehreren Chalkogenide«, ausgenommen den Oxyden,
vorzugsweise des Halbleitermaterials, nnd/oder einer Titanverbindung, beiipielsweise Titandioxyd,
besteht oder solche enthält.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Dicke der Fretndschicht zwischen 1Am und 1 μ gewählt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß nach einer Politur der Halb- te
leitsroberfläche, gegebenenfalls bei erhöhter Temperatur,
die Halbleiteroberfläche einem flüssigen und/oder gasförmigen Medium ausgesetzt wird
und dabei die Fremdschicht durch Verbindung^·
bildung erzeugt wird. _. ' '"*"*
—?T~ Verfahren" nach Anspruch 1 oder. 2, dadurch
gekennzeichnet, daß die Fret .-!schicht aufgedampft
wird. ~ ■ ~ ——·,
■^"SrVerfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet, daß die Metallelektrode im Vakuum, zweckmäßig unmittelbar nach der
Aufbringung der Fremdschicht, durch Bedampf er. erzeugt wird.
In Betracht gezogene Druckschriften: USA-Patentschrift Nr. 2 497 770.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES40844A DE1044286B (de) | 1954-09-15 | 1954-09-15 | Verfahren zum Herstellen einer Halbleiteranordnung, beispielsweise Richtleiter oder Transistor |
| DES0041996 | 1954-12-17 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1067131B true DE1067131B (de) | 1959-10-15 |
Family
ID=25995175
Family Applications (2)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT1067131D Pending DE1067131B (de) | 1954-09-15 | Verfahren zum Herstellen einer Halbleiteranordnung mit einer zwischen einer Metallschicht und der Oberflache des Halbleiterkristalls erzeugten Randschicht | |
| DES40844A Pending DE1044286B (de) | 1954-09-15 | 1954-09-15 | Verfahren zum Herstellen einer Halbleiteranordnung, beispielsweise Richtleiter oder Transistor |
Family Applications After (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES40844A Pending DE1044286B (de) | 1954-09-15 | 1954-09-15 | Verfahren zum Herstellen einer Halbleiteranordnung, beispielsweise Richtleiter oder Transistor |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (2) | DE1044286B (de) |
| FR (1) | FR1126109A (de) |
| GB (1) | GB814527A (de) |
Families Citing this family (5)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| NL109817C (de) * | 1955-12-02 | |||
| US3099576A (en) * | 1960-06-24 | 1963-07-30 | Clevite Corp | Selective gold plating of semiconductor contacts |
| NL128768C (de) * | 1960-12-09 | |||
| DE1194986B (de) * | 1961-07-15 | 1965-06-16 | Siemens Ag | Tunneldiode mit teilweise fallender Strom-spannungskennlinie |
| US3666913A (en) * | 1966-09-14 | 1972-05-30 | Texas Instruments Inc | Method of bonding a component lead to a copper etched circuit board lead |
Family Cites Families (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2402839A (en) * | 1941-03-27 | 1946-06-25 | Bell Telephone Labor Inc | Electrical translating device utilizing silicon |
| US2497770A (en) * | 1948-12-29 | 1950-02-14 | Bell Telephone Labor Inc | Transistor-microphone |
-
0
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-
1954
- 1954-09-15 DE DES40844A patent/DE1044286B/de active Pending
-
1955
- 1955-06-13 FR FR1126109D patent/FR1126109A/fr not_active Expired
- 1955-06-23 GB GB18196/55A patent/GB814527A/en not_active Expired
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR1126109A (fr) | 1956-11-15 |
| DE1044286B (de) | 1958-11-20 |
| GB814527A (en) | 1959-06-10 |
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