DE1066391B - Fliehkraftreibungskupplung - Google Patents
FliehkraftreibungskupplungInfo
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Classifications
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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- F16D—COUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
- F16D43/00—Automatic clutches
- F16D43/02—Automatic clutches actuated entirely mechanically
- F16D43/22—Automatic clutches actuated entirely mechanically controlled by both speed and torque
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- General Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- One-Way And Automatic Clutches, And Combinations Of Different Clutches (AREA)
Description
BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND
DEUTSCHES
PATENTAMT
ANMELDETAG:
BEKANNTMACHUNG
DER ANMELDUNG
UND AUSGABE DER
AUSLEGE S CHRIFT:
DER ANMELDUNG
UND AUSGABE DER
AUSLEGE S CHRIFT:
AUSGABE DER
PATENTSCHRIFT
PATENTSCHRIFT
kl. 47 c 13
INTERNAT. KL. F 06 d 14.JULI 1956
!..OKTOBER 1959
17.MÄRZ 1960
STIMMT ÜBEREIN, MIT AUSLEGESCHRIFT
1 066 391 (M Ϊ11Ο6 XII / 47 c)
Die Erfindung betrifft eine Fliehkraftreibungskupplung, deren mit dem treibenden Teil umlaufende,
radial verschiebbare Fliehkörper am Außenumfang Reibbeläge tragen, die die kraftschlüssige Verbindung
mit einem koaxialen Zwischenkörper herstellen, der mit dem getriebenen Teil verbunden ist.
Kupplungen dieser Art wurden bisher so gestaltet, daß sie als Anlaß- oder Verzögerungskupplungen
arbeiten konnten. In den bekannten Kupplungen läuft der treibende Teil zunächst leer an und nimmt dabei
Fliehgew'ichte mit, die bei ihrer Bewegung nach außen eine Axialbewegung des zweigeteilten Zwischenkörpers
hervorrufen. Erst wenn die Zwischenkörper ihre größte axiale Entfernung voneinander und die
Fliehgewichte ihre größte Außenstellung eingenommen haben, machen die Zwischenkörper die Drehung
der treibenden Achse mit. Sie wirken aber nicht unmittelbar auf den getriebenen Teil, sondern zunächst
auf eine aus Federscheiben gebildete Rutschkupplung, die je nach Größe des Gegenmomentes den getriebenen
Teil mitnimmt oder rutscht. Wenn die Nenndrehzahl erreicht ist, werden der treibende und der getriebene
Teil miteinander verriegelt, so daß bei Überlast der Antriebsmotor gezwungen ist, diese zu übernehmen.
Mit der Erfindung wird bezweckt, eine Kupplung zu schaffen, die im Gegensatz zu den bekannten Kupplungen
einfacher ist, ohne Axialverschiebung des Zwischenkörpers wirken kann und eine Sicherheit
gegen Überlast nach dem vollen Hochlauf des getriebenen Teiles bietet.
Es ist auch bekannt, Kupplungen als Schraubenband- Reibungskupplungen auszubilden, bei der eine
mit einem Wellenende fest verbundene Schraubenfeder das andere Wellenende mit einer Vorspannung so
umschlingt, daß bei Überlast Schlupf eintritt. Hierbei erfolgt die Drehmomentübertragung in jedem Falle
allein durch Reibung. Für ein konstantes Höchstmoment ist diese Kupplung nicht verwendbar, da die
Drehmomentübertragung weitgehend von der Drehzahl abhängt. Es sind noch zahlreiche andere Kupplungskonstruktionen
bekannt, bei denen jeweils die Fliehkörper eine Schwenkbewegung ausführen müssen
oder andere Zwischenkörper axial bewegt werden müssen. Die Zwischenkörper sind jedoch in diesen
Konstruktionen nicht drehbar, sondern nur axial verschiebbar gelagert.
Mit der Erfindung wird unter anderem die Aufgabe gelöst, · sowohl das übertragene Drehmoment zu begrenzen
als auch zu verhindern, daß bei Überschreiten einer voreingestellten oder voreinstellbaren Lastgrenze
der Wärmeumsatz innerhalb der Kupplung zu groß wird.
Die Fliehkraftreibungskupplung, deren mit dem treibenden Teil umlaufende, radial verschiebbare
Fliehkraftreibungskupplung
Patentiert für:
Josef Mühlbeyer,
Frankfurt/M.- Rödelheim
Frankfurt/M.- Rödelheim
Josef Mühlbeyer, Frankfurt/M.-Rödelheim,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
Fliehkörper am Außenumfang Reibbeläge tragen, die die kraftschlüssige Verbindung mit einem koaxialen
Zwischenkörper herstellen, der mit dem getriebenen
ao Teil verbunden ist, ist nach der Erfindung so gestaltet, daß der Zwischenkörper mit dem koaxialen
Getriebeteil durch gegen Federkraft ausrückbare Mitnehmer verbunden ist, die während des Hochlaufes
bis zu einer vorgegebenen Drehzahl gegen Ausrücken verriegelbar sind.
Dadurch wird erreicht, daß bei Überschreiten des Toreingestellten maximalen Drehmomentes der getriebene
und der treibende Teil völlig mechanisch voneinander getrennt werden. Infolgedessen wird in
der Kupplung keine Reibungswärme umgesetzt.
In einer vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung sind am Zwischenkörper senkrecht zur Drehrichtung
verlaufende Nuten vorgesehen, die sich vom Nutengrund aus über schräg ansteigende Flanken erweitern
und in die am getriebenen Teil befestigten Mitnehmer eingreifen.
Der Zwischenkörper liegt vorzugsweise zwischen den Fliehkörpern und dem getriebenen Teil und ist als
Hohlzylinder ausgebildet, dessen Innenmantelfläche den Reibbelägen der Fliehkörper zugewandt ist. Sofern
die Nuten als Radialnuten ausgebildet sind, sind die Mitnehmer axial verschiebbar.
Die Erfindung wird an Hand eines Ausführungsbeispiels und der Zeichnung näher beschrieben.
Die Zeichnung zeigt einen Axialschnitt durch eine Kupplung nach der Erfindung, wobei die für das Verständnis
unwesentlichen Teile der Kupplung weggelassen worden sind.
Mit der getriebenen Welle 1 sind Kupplungsglieder 2 in bekannter Weise nachgiebig verbunden
und tragen einen Belag 3 mit großem Reibungskoeffizienten. Der Zwischenkörper 4 besteht aus einem
Hohlzylinder, der sich mit der einen Stirnseite auf einem Stahlring 5 abstützt. Die andere Stirnseite des
909 733/94
Zwischenkörpers 4 hat radial verlaufende Nuten 6, die so gestaltet sind, daß von einem ebenen Nutengrund
nach beiden Seiten Nutenflanken schräg ansteigen. Der Körper 4 trägt an seinem Umfang einen
Belag 7 mit möglichst kleinem Reibungskoeffizienten. Der getriebene Teil 8 steht mit dem Zwischenkörper 4
durch den Eingriff der Mitnehmer 9 in die Nuten 6 des Körpers 4 in Verbindung. Der Mitnehmer 9 ist
als Bolzen ausgebildet und an den doppelarmigen Hebel 10 angelenkt, der eine Stellschraube 11 trägt,
die gegen eine ebenfalls vom getriebenen Teil 8 aufgenommene Feder 12 drückt. Durch Drehen an der
Stellschraube 11 kann der Gegendruck der Feder 12 geregelt werden. In eine weitere Nut 13 im Mitnehr.ier
9 greift ein Sperrstift 14 ein, der unter dem Druck einer Feder 15 steht, deren Vorspannung durch
die Schraube 16 einstellbar ist.
Beim Anlauf des treibenden Teiles werden die Kupplungsglieder 2 unter der Wirkung der Fliehkraft
radial nach außen ausweichen und unter Zwischenschaltung des, Reibbelages 3 gegen den Zwischenkörper
4 gepreßt. Da beim Anlauf der Kupplung diese im allgemeinen, wenn sie mit einer Arbeitsmaschine
verbunden ist, ein erhöhtes Drehmoment aufzubringen hat, ist durch die beschriebene Kupplung dafür gesorgt,
daß während des Hochlaufens eine starre Verbindung zwischen dem getriebenen Teil 8 und dem
Körper 4 aufrechterhalten wird. Der Kraftverlauf geht dabei von den Kupplungsgliedern 2 über den
Zwischenkörper 4, den Mitnehmer 9 auf den getriebenen Teil. Erst nach Hochlauf der Kupplung wird der
Sperrstift 14 gegen die Kraft der Feder 15 nach außen bewegt, so daß der Mitnehmer eine axiale Bewegung
ausführen kann. Der Mitnehmer wird aber nur zu einer Axialbewegung gezwungen, wenn das vom
Zwischenkörper auf den getriebenen Teil zu übertragende Drehmoment den voreingestellten Betrag
überschreitet. Dann bleibt nämlich der Mitnehmer nicht in der Nut 6 des Zwischenkörpers 4, sondern
wird durch das erhöhte Drehmoment gezwungen, auf die schrägen Flanken der Nut 6 aufzulaufen. Diese
Bewegung des Endes des Mitnehmers 9 auf den Nutenflanken hat seine axiale Bewegung zur Folge.
Wenn die von der Schrägflanke auf den Mitnehmer übertragene Kraft in axialer Richtung größer ist als
die Federvorspannung, unter der der Mitnehmer 9 steht, tritt er aus der Nut 6 aus. Durch dieses Ausrücken
sind der getriebene und der treibende Teil voneinander gelöst. Der Schlupf erfolgt aber nicht
zwischen dem Reibbelag der Fliehgewichte und dem getriebenen Teil, sondern zwischen dem Zwischenkörper
4 und dem getriebenen Teil 8. In der dargestellten und beschriebenen Ausführungsform ist der
getriebene Teil unmittelbar auf dem Zwischenkörper 4 eines geschlitzten Stahlbandes 7 gelagert. Die Wärmeentwicklung
ist hierbei viel geringer als bei Verwendung von Reibbelägen zwischen Zwischenkörper und
getriebenem Teil.
Der nach Abschalten der Kupplung wegen Überlastung erreichte Betriebszustand wird dadurch aufrechterhalten,
daß eine Sperrklinke 17 einrastet und die Schwenkbewegung des Hebels 10 und damit auch
die Rückwärtsbewegung des Mitnehmers 9 verhindert. Die Kupplung kann infolge dieser Gestaltung
längere Zeit schlüpfen, ohne daß sich ihre Masse unerwünscht hoch erwärmt. Außerdem besteht noch die
Möglichkeit, die in der Kupplung entstehende Wärme durch eine zusätzliche Flüssigkeitsspülung abzuführen.
Dazu ist in dem getriebenen Teil 8 ein umlaufender Ringkanal 18 vorgesehen.
Claims (6)
1. Fliehkraftreibungskupplung, deren mit dem treibenden Teil umlaufende, radial verschiebbare
Fliehkörper am Außenumfang Reibbeläge tragen, die die kraftschlüssige Verbindung mit dem koaxialen
Zwischenkörper herstellen, der mit dem getriebenen Teil .verbunden ist, dadurch gekennzeichnet,
daß der Zwischenkörper (4) mit dem koaxialen getriebenen Teil (8) durch gegen Federkraft
(12) ausrückbare Mitnehmer (9) verbunden ist, die während des Hochlaufes bis zu einer vorgegebenen
Drehzahl gegen Ausrücken verriegelbar sind.
2. Kupplung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am Zwischenkörper (4) senkrecht zur
Drehrichtung verlaufende Nuten (6) vorgesehen sind, die sich vom Nutengrund aus über schräg
ansteigende Flanken erweitern und in die am getriebenen Teil (8) befestigten Mitnehmer (9) eingreifen.
3. Kupplung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Nuten im getriebenen
Teil befinden und die Mitnehmer am Zwischenkörper befestigt sind.
4. Kupplung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß der zwischen den Fliehkörpern
(2) und dem getriebenen Teil (8) liegende Zwischenkörper (4) als Hohlzylinder ausgebildet
ist, dessen Innenmantelfläche den Reibbelägen der Fliehkörper zugewandt ist.
5. Kupplung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Nuten als Radialnuten
ausgebildet sind und die Mitnehmer axial verschiebbar sind.
6. Kupplung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß in die mit den Nuten
im Eingriff stehenden Mitnehmer (9) Sperrstifte (14) eingreifen, die bei einer vorgegebenen Drehzahl
gegen die Kraft einer Feder (15) unter dem Einfluß der Fliehkraft aus dem Mitnehmer (9)
ausrückbar sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 819 045, 897 364,
165, 916 931;
Deutsche Patentschriften Nr. 819 045, 897 364,
165, 916 931;
schweizerische Patentschrift Nr. 156 198.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
S 909· 630/178 9. (909 733/94 3. 60)
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1066391B true DE1066391B (de) | 1960-02-25 |
Family
ID=592494
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT1066391D Pending DE1066391B (de) | Fliehkraftreibungskupplung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1066391B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1186280B (de) | 1959-09-07 | 1965-01-28 | Josef Muehlbeyer | UEberlastsicherung fuer eine Fliehkraftreibungskupplung |
| DE4016802C1 (en) * | 1990-05-25 | 1992-02-13 | Viscodrive Gmbh, 5204 Lohmar, De | Vehicle fluid drive coupling - has switch with weight speed connected to drive section |
-
0
- DE DENDAT1066391D patent/DE1066391B/de active Pending
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1186280B (de) | 1959-09-07 | 1965-01-28 | Josef Muehlbeyer | UEberlastsicherung fuer eine Fliehkraftreibungskupplung |
| DE4016802C1 (en) * | 1990-05-25 | 1992-02-13 | Viscodrive Gmbh, 5204 Lohmar, De | Vehicle fluid drive coupling - has switch with weight speed connected to drive section |
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