DE1066111B - - Google Patents
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- Pending
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B05—SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
- B05B—SPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
- B05B7/00—Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent materials from two or more sources, e.g. of liquid and air, of powder and gas
- B05B7/16—Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent materials from two or more sources, e.g. of liquid and air, of powder and gas incorporating means for heating or cooling the material to be sprayed
- B05B7/20—Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent materials from two or more sources, e.g. of liquid and air, of powder and gas incorporating means for heating or cooling the material to be sprayed by flame or combustion
- B05B7/201—Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent materials from two or more sources, e.g. of liquid and air, of powder and gas incorporating means for heating or cooling the material to be sprayed by flame or combustion downstream of the nozzle
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
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Description
DEUTSCHES
Die Hauptpatentanmeldung betrifft eine Flammspritzpistole mit einer die Spritzgutdüse ringförmig
umgebenden Treibgasdüse und einem die Düsen mit Abstand umgebenden Ringbrenner. Gemäß der Hauptpatentanmeldung
wird zur Vorwärmung des Treibgases den Düsen ein den Ringbrenner mit Abstand umgebender, mit ihm gleichachsiger, ringartig geschlossener,
doppelwandiger Schirmhohlkörper vorgelagert, der eine regelbare Zu- und Ableitung zur
Pistole für zu erhitzendes Treibgas aufweist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine stärkere Erwärmung des Treibgases in dem dem Ringbrenner
vorgelagerten Schirmhohlkörper zu erzielen.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß zur Aufteilung des zugeführten, vorzuwärmenden
Treibgases in zwei Teilströme in dem Schirmhohlkörper ein Trennsteg aus Blech vorgesehen ist und
daß weiter für jeden Teilstrom Leitstege aus Blech in dem Schirmhohlkörper eingebaut sind, die abwechselnd
an der hinteren bzw. vorderen Stirnwand des Schirmhohlkörpers Durchlässe freigeben, so daß der
Strömungsweg der Treibgasteilströme im Schirmhohlkörper zickzackförmig und gleichzeitig tangential verläuft.
Die Längskanten der Trennstege können an den Innenwandflächen des Schirmhohlkörpers befestigt
werden. Es ist auch möglich, die Trennstege lose zwischen die Wandflächen des Schirmhohlkörpers einzuschieben.
Um den Einbau der Trennstege zu ermöglichen, ist es zweckmäßig, den Schirmhohlkörper an
der vorderen Stirnwand lösbar anzuordnen.
Durch die erfindungsgemäße Ausbildung ergibt sich eine intensivere Berührung zwischen den durch den
Schirmhohlkörper strömenden Treibgasen und damit eine kräftigere Erwärmung derselben durch die an der
Innenwand des Schirmhohlkörpers entlangströmenden Verbrennungsgase des Ringbrenners.
In der Zeichnung sind einige Ausführungsbeispiele der Erfindung dargestellt.
Fig. 1 zeigt einen Längsschnitt durch den vorderen Teil einer Spritzpistole mit einem einteiligen Schirmhohlkörper;
Fig. 2 zeigt einen Längsschnitt durch einen mehrteiligen Schirmhohlkörper;
Fig. 3 zeigt im oberen Teil einen Schnitt nach, der Linie^ in Fig. 1, im unteren Teil einen Schnitt nach
der Linie B in Fig. 1.
Zur Aufteilung' des durch eine der Leitungen 2 und 29 dem Innenraum des Schirmhohlkörpers 24 zugeführten,
vorzuwärmenden Treibgases in zwei Teilströme ist in dem Schirmhohlkörper 24 ein Trennsteg
24 c aus Blech vorgesehen. Ferner sind in dem Schirmhohlkörper 24 für jeden Teilstrom Leitstege 24a aus
Blech eingebaut, die abwechselnd an der hinteren bzw. vorderen Stirnwand des Schirmhohlkörpers Durchlässe
45
Flammspritzpistole
Zusatz zur Patentanmeldung C 5613 IVc/75 c
(Auslegeschrift 1 055 409)
Anmelder:
Colarit
Colarit
Korrosionsschutz-Gesellschaft m. b. H.,
Düsseldorf, Fichtenstr. 29-85
Düsseldorf, Fichtenstr. 29-85
Felix Ritter von Rüling, Köln-Mülheim,
ist als Erfinder genannt worden
freigeben, so daß der Strömungsweg der Treibgasteilströme im Schirmhohlkörper 24 zickzackförmig und
gleichzeitig tangential verläuft. Die Längskanten der Trennstege 24 c können an den Innenwandflächen 24 d
des Schirmhohlkörpers 24 befestigt sein. Es ist jedoch auch möglich, wie in Fig. 2 gezeigt, die vordere Stirnwand
24A des Schirmhohlkörpers durch eine mit Gewinde 24 c versehene, eine Durchtrittsöffnung 24/
aufweisende Überwurfmutter 24 g lösbar am Schirmhohlkörper 24 zu befestigen und die Tremistege 24 c
lose zwischen die Wandflächen des Schirmhohlkörpers 24 einzuschieben.
Der Schirmhohlkörper 24 ist an den Leitungen. 2 und 29 durch Schraubverbindnugen 26 und 26' lösbar
befestigt.
Die Durchlässe an der hinteren bzw. vorderen Stirnwand des Schirmhohlkörpers 24 können auch dadurch
geschaffen werden, daß die eingesetzten Blechstege 24 ο in Nähe dieser Stirnwände mit Bohrungen versehen
werden.
Aus der Zeichnung ist ferner noch ersichtlich, daß die Brenngaszufuhrleitung 1 in den Ringbrenner 25
düsenartig in den Innenraum Io des Ringbrenners hineingeführt ist, um Primär-Verbrennungsluft für
den Ringbrenner anzusaugen. In Fig. 1 ist ferner noch die Treibgasdüse 28 und die Düsennadel 32 der in der
Treibgasdüse 28 befindlichen Spritzgutdüse erkennbar.
Claims (4)
1. Flammspritzpistole mit einer die Spritzgutdüse ringförmig umgebenden Treibgasdüse, einem
die Düsen mit Abstand umgebenden Ringbrenner
909 629/159
und einem dem Ringbrenner gleichachsig vorgelagerten, ihn mit Abstand umgebenden, ringartig
geschlossenen, doppelwandigen Schirmhohlkörper mit einer regelbaren Zu- und Ableitung für
das zu erhitzende Treibgas nach Patentanmeldung C 5613 IV c/75 c, dadurch gekennzeichnet, daß zur
Aufteilung des zugeführten, vorzuwärmendenTreibgases in zwei Teilströme in dem Schirmhohlkörper
(24).ein Trennsteg (24 c) aus Blech vorgesehen ist und daß weiter für jeden Teilstrom Leitstege (24α)
aus Blech in dem Schirmhohlkörper (24) eingebaut sind, die abwechselnd an der hinteren bzw. vorderen
Stirnwand des Schirmhohlkörpers Durchlässe freigeben, so daß der Strömungsweg der
Treibgasteilströme im Schirmhohlkörper zickzackförmig und gleichzeitig tangential verläuft.
2. Flammspritzpistole nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Längskanten der Trennstege
(24 c) an den Innenwandflächen (24 d) des Schirmhohlkörpers (24) befestigt sind.
3. Flammspritzpistole nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennstege (24 c) lose
zwischen die Wandflächen des Schirmhohlkörpers (24) eingeschoben sind.
4. Flammspritzpistole nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Schirmhohlkörper (24) an
der vorderen Stirnwand (24/, 24g) lösbar angeordnet ist.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
© 909 629/159 9.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEC5613A DE1055409B (de) | 1952-03-29 | 1952-03-29 | Flammspritzpistole |
| DEC0007579 | 1953-05-15 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1066111B true DE1066111B (de) | 1959-09-24 |
Family
ID=592278
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1953V0007579 Pending DE1066111B (de) | 1952-03-29 | 1953-05-15 |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1066111B (de) |
-
1953
- 1953-05-15 DE DE1953V0007579 patent/DE1066111B/de active Pending
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