DE1066053B - Flammenstabilisierungseinrichtung - Google Patents
FlammenstabilisierungseinrichtungInfo
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Classifications
-
- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F23—COMBUSTION APPARATUS; COMBUSTION PROCESSES
- F23R—GENERATING COMBUSTION PRODUCTS OF HIGH PRESSURE OR HIGH VELOCITY, e.g. GAS-TURBINE COMBUSTION CHAMBERS
- F23R3/00—Continuous combustion chambers using liquid or gaseous fuel
- F23R3/02—Continuous combustion chambers using liquid or gaseous fuel characterised by the air-flow or gas-flow configuration
- F23R3/16—Continuous combustion chambers using liquid or gaseous fuel characterised by the air-flow or gas-flow configuration with devices inside the flame tube or the combustion chamber to influence the air or gas flow
- F23R3/18—Flame stabilising means, e.g. flame holders for after-burners of jet-propulsion plants
- F23R3/24—Flame stabilising means, e.g. flame holders for after-burners of jet-propulsion plants of the fluid-screen type
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Description
kl. 46g 2/03
INTERNAT. KL. F 02 k
PATENTAMT
S48683Ia/46g
ANME LDETAG: ll.MAI 1956
BEKANNTMACHUNG
DERANMELDUNG
UND AUSGABE DER
AUSLEGESCHRIFT: 24. SEPTEMBER 1959
DERANMELDUNG
UND AUSGABE DER
AUSLEGESCHRIFT: 24. SEPTEMBER 1959
Das Haüptpatent betrifft eine Einrichtung zum Halten und Stabilisieren der Flamme in einer von
einem Strom hoher Geschwindigkeit durchströmten Brennkammer mittels gasförmiger Schirme, die von
quer in den Strom eindringenden Hilfsstrahlen gebildet werden, welche durch düsenartige Blasöffnungen
erzeugt werden, die mit Luft oder einem anderen Gas gespeist werden, dessen Druck höher als der in der
Brennkammer herrschende Druck ist, wobei die Luft oder das Gas einer außerhalb der Brennkammer angeordneten
Quelle entnommen und vorzugsweise mit Brennstoff versetzt ist.
Es ist festgestellt worden, daß bei gewissen Brennkammern,
oder Verbrennungsdüsen, insbesondere bei Nachverbrennungskammern von Strahltriebwerken,
durch die Verbrennung starke Vibrationen entstehen, welche rasch zu Beschädigungen führen können.
Zweck der Erfindung ist, bei einer Verbrennungseinrichtung gemäß dem Hauptpatent Vorkehrungen zu
treffen, welche derartige Vibrationen zu verhindern gestatten.
Gemäß der Erfindung sind die düsenartigen Blasöffnungen,
welche die gasförmigen Schirme erzeugen, über wenigstens . zwei getrennte, in Richtung des
Stromes aufeinanderfolgende Zonen verteilt, wobei die Anordnung dieser düsenärtigen Blasöffnungen derart
ist, daß die Stromfäden des Stromes mindestens auf einen der durch die düsenärtigen Blasöffnungen
erzeugten querverlaufenden Gasstrahlen treffen. ■
In jeder dieser Zonen kann die Verteilung des den gasförmigen Schirm bildenden Hilfsgases gleichförmig
sein, so daß der Schirm den ganzen Querschnitt der Brennkammer einnimmt. Die Mittel zum Ausblasen
des Hilfsgases umfassen dann entweder eine kontinu- ■
ierliche düsenartige Blasöffnung, wie z. B. einen Schlitz, oder eine oder mehrere Reihen von gleich^
mäßig verteilten Blasöffnungen..
Es kann auch eine diskontinuierliche oder ungleichförmige
Verteilung des Hilfsgases in jeder der Zonen vorgesehen werden, indem die düsenartigen Blasöffnungen
in jeder der Zonen ungleichförmig verteilt
angeordnet werden, wobei die Blasöffnungen in bestimmten Sektoren der Zonen stärker konzentriert
sind.
Es ist eine Verbrennungseinrichtung bekannt, bei welcher in dem durch die Brennkammer hindurchgehenden
Strom ein fester konischer Schirm derart angeordnet ist, daß er in dem Strom Wirbelbewegungen
verursacht, indem aus dem Strom selbst Gas entnommen und durch in dem festen Schirm vorgesehene
Löcher auf die Außenseite des Schirms hinter einer Prallwand geführt wird. Demgegenüber handelt
es sich bei der Erfindung um gasförmige Schirme, die im Bedarfsfall quer in den Strom durch düsenartige
Flammenstabilisierungseinrichtung
Zusatz zum Patent 1 049 640
Anmelder:
Societe Nationale d'Etude et de
Construction de Moteurs d'Aviation,
Paris
Vertreter: Dr. E. Wiegand, München 15,
und Dipl.-Ing. W. Niemann, Hamburg 1, Ballindamm 26, Patentanwälte
Beanspruchte Priorität: Frankreich vom 13. Mai 1955
Jean Henry Bertin, Neuilly-sur-Seine, und Benjamin Jean Marcel Salmon,
Suresnes, Seine (Frankreich), sind als Erfinder genannt worden
Blasöffnungen erzeugt werden, welche mit einem unter
Druck stehenden Hilfsgas gespeist werden, das einer außerhalb der Brennkammer angeordneten Quelle entnommen
wird.
Die Erfindung'wird nachstehend an Hand der Zeichnung
beispielsweise näher erläutert. -: Fig. 1 bis 4 sind schematische, schaubildliche Darstellungen
von verschiedenen, teilweise aufgeschnittenen Ausführungsformen der Erfindung in Anwendung
auf eine Nachverbrennungsdüse eines Strahltriebwerkes; .
Fig. 5 ist ein Teilschnitt in einer durch die Achse
der Düse hindurchgehenden Ebene;
Fig. 6 ist ein axialer Schnitt durch eine Nachverbrennungsdüse,
bei welcher das die Schirme erzeugende Hilfsmedium außerdem eine Kühlung des die
düsenartigen Blasleitungen enthaltenden Teiles gewährleistet.
In der Zeichnung ist der besondere Fall dargestellt,
in welchem die zum Erzeugen der Mediumschirme dienenden düsenartigen Blasleitungen in einem Körper
1 angeordnet sind, welcher sich längs der Achse der Brennkammer 2 erstreckt. Ein solcher Körper ist
allgemein bei Nachverbrennungsdüsen von Strahltriebwerken vorgesehen, um hinter der Turbine (einige
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ihrer Schaufeln sind iwjdieryZekftnnng/jmit 3 bezeichnet)
eine aerodynamisch" "ausgebildete Kappe (Abströmkonus)
zu bilden, welche das Strömen der aus der Turbine kommenden .Gase .,gege.n. die Austritts-.,
öffriung: der- Düse; erleichtert1.' ,,DieseAusf ülirungsf orni
i.M jedoch nicht die einzig"'niogli'che; die düsenartigen
Blasleitungen -könnten auch in anderer Weise angeordnet
sein, beispielsweise an der Wandung der Düse oder1. in/Ringen ;ödeF'änderen in der Nachverbrennungskammer
angeordneten. T.eilen.:
Fig. 1 zeigt eine erste Ausführungsform der Erfindung,
bei welcher die düsenaKtigen Leitungen in dem Körper: 1; in."zwei ::Ebenen.!angeordnet sind, welche
senkrecht zu der Achse A-A_ der ,Düse 2 verlaufen und
deren Schnittpunkt P1 bzw. P2 mit der Achse in einem
bestimmten Abstand X- ..yoneinander; liegen. In. jeder
dieser ■ Ebenen' (der" Ausdruck" »Ebene« ist im vorliegenden Zusammenhang;tfiättelic-h- nicht im genauen
geometrischen Sinne einer dickenlosen Fläche zu verstehen) sind drei Kränze von düsenartigen Leitungen
vorhanden, "welche von hrdie Wandung des Körpers 1
gebohrten kleinen Löchern 4 gebildet sind und mit einem Hilfsmedium, beispielsweise Luft gespeist werden,
die dem Verdichter des Triebwerkes entnommen und innerhalb des Körpers !"vorgesehenen Sammelräumen
5 (vgl. . Fig; 5) zugeführt wird. .;Die Blasleitungen
können derart .orientiert sein, daß aus ihnen Strahlen/ (Fig.5) senkrecht zur RichtungF des durch
die Düse hindurchgehenden Gasstromes-austreten. Sie können aber auch "in bezug auf den Gasstrom stromaufwärts
oder stromabwärts "geneigt sein. Sie können
als Entspannurigsleitungen-:iausgebildetr sein, die dem
Hilfsmedium das Maximum an Bewegungsgröße erteilen, um sein Eindringen in den Gasstrom zu begünstigen,
indem ihnen rohrförniige Teile 6 von einer
bestimmten Länge (Fig. 5) zugeordnet werden, die in dem Körper 1 befestigt sind. .
Fig. 1 zeigt eine Anordnung, bei. welcher die
Löcher 4 in jeder der durch die Punkte P1 und P2
gehenden Ebenen gleichmäßig verteilt sind. Es ist gefunden worden, daß, wenn dem Abstand L zwischen
diesen Ebenen ein geeigneter Wert gegeben wird, der für jede Art von Brennkammer experimentell ermittelt werden kann, es möglich ist, die Vibrationen zu
unterdrücken, was sich zweifellos durch einen Einfluß auf die Fortpflanzung der. Druckwellen erklären'läßt,
welche während der Verbrennung erzeugt werden. . Es werden mindestens,: zwei aufeinanderfolgende
Flammenfronten an verschiedenen Stellen erzeugt, die zur Überlagerung von wenigstens zwei Vibrationszuständen
führen, welche sich für eine zweckentsprechende Ausgangsstelle der. Flammenfronten entgegenwirken
und ihre Einflüsse aufheben können. :
Es können auch mehr als zwei Ebenen mit gleichen oder ungleichen Zwischenräumen zwischen den aufeinanderfolgenden
Ebenen vorgesehen werden. Dabei kann sich der Neigungswinkel der düsenartigen Blasleitungen
von einer Ebene, zur anderen ändern. . . Die in Fig. 2 wiedergegebene Ausführungsform
unterscheidet sich von de;r. vorstehend beschriebenen
dadurch, daß die Verteilung der düsenartigen Blasleitungen in jeder der durch P1 und P2 hindurchgehenden
Ebenen eine diskontinuierliche ist. In der durch P1 gehenden Ebene z. B. sind zwei gegenüberliegende
Sektoren mit einem Zentriwinkel α vorhanden, über die sich die Löcher 4 erstrecken, während
die durch P2 gehende Ebene in ähnlicher Weise zwei
Löcher-Sektoren mit einem Zentriwinkel β enthält, welche den lochfreien Sektoren β in der durch P1
gehenden Ebene entsprechen. Die Winkel et und β kön-, ..nen; gleich V(gO°) oder verschieden sein. Um die Wirbelung,
welche durch die Mediumschirme erzeugt wird, die von einer Ebene zur anderen durch Sektoren
getrennt sind, homogener zu machen, ist es vor- ;5' zuziehen, ■ die \ Sektoren sich etwas überlappen zu
lasseh, beispielsweise um 10°.
Es sei bemerkt, daß bei gewissen Strahltriebwerken die restliche Drehung des Gasstromes am Ausgang
der Turbine dazu führen kann, die Winkelverschiebung der Lochsektoren von einer Ebene zur anderen
zu verändern. Wenn aber der Gasstrom zwischen der durch P1 gehenden Ebene und der durch P2 gehenden
Ebene eine Viertelumdrehung ausführt, dürfen die Sektoren, welche ,,in. diesen Ebenen liegen und von
denen angenommen ist, daß sie einen Zentriwinkel von 90° einschließen, überhaupt nicht gegeneinander
versetzt sein,. sondern' müssen: geometrisch hintereinanderliegen;-um.;sämtliche
Stromfäden während ihrer spiralförmigen Bewegung zu beeinflussen. ' >
ao Bei ;der, in: Fig. 3 wiedergegebenen Ausführungs-•
form sind! die Löcher in Sektoren angeordnet, die gemäß Teilen'von rSpiralen ,.aufeinanderfolgen. Wenn
man den Verlauf um den-Körper 1 herum. verfolgt,:
dann trifft man nacheinander auf .einen spiralforftiigen
Sektor, S1,' der einten", Zentriwinkel 1 "umfaßt, einen
,, Sektor S2- mit- einem ;Winkel,a2, einen Sektor ss mit
einem Winkel a3 und einen Sektor i4 mit einem
Winkel a4. Das Ende Z1 des Sektors J1 liegt auf der
gleichen Erzeugenden bzw. auf dem gleichen Meridian des Körpers 1 wie der Anfang .Q2 des Sektors S2 usw.,
wobei aber zwischen Z1 und O2 längs dieser Erzeugenden
bzw. dieses Meridians ein zweckentsprechender Abstand vorhanden ist. Wie, oben bereits erwähnt,
kann es jedoch vorteilhaft sein,.:den Sektoren in der Projektion auf eine Ebene senkrecht zur Achse der
Düse eine geringe Überlappung, beispielsweise von 10°, zu geben. .■.'.■.
Bei der in Fig. 4 wiedergegebenen abgeänderten
Ausführungsförm weisen einige Sektoren, wie z. B.
die Sektoren J1 und J2, anstatt völlig frei von Löchern
zu sein, nur eine kleine Anzahl solcher Löcher auf, und
jeder dieser Sektoren liegt gegenüber einem Sektor, wie dem Sektor S1 bzw. s2 der anderen Ebene, in
welchem mehrere Reihen von Löchern vorgesehen
♦5 sind; dabei ändert sich vorzugsweise die Dichte der
Löcher von einem Sektor zu dem benachbarten Sektor
progressiv, wie dies in Fig. 4 angedeutet ist.
Es sei bemerkt, daß bei den vorstehend beschriebenen
Ausführungsformen der Körper 1 nicht die übliche kontinuierlich verlaufende, konische oder spitzbogenförmige Gestalt hat, sondern einen zwischenliegenden
Teil i besitzt, welcher zylindrisch oder nur schwach konisch ausgebildet ist, und in welchem die
düsenartigen Blasleitungen oder -öffnungen derart angeordnet sind, daß das relative Eindringen der Hilfsstrahlen
in den zu beeinflussenden Gasstrom für alle Blasöffnungen trotz ihrer Verteilung über die Länge
des Körpers 1 im wesentlichen das gleiche ist. In einer und derselben Zone können die Blasöffnungen gleiche
oder verschiedene Orientierungen haben.
Fig. 6 zeigt, auf welche Weise ein Umlauf der Luft,
welche die Mediumschirme erzeugt, bewirkt werden kann, um eine Kühlung der Wandung des Körpers 1
zu gewährleisten. Die Luft, die__beispielsweise dem
Verdichtet^ des Triebw^rjcgs_jentnommen wln^geiärlgt
durcn~eme Leitung 8 in eine am Ende des Körpers 1
angeordnete Kammer 9 und geht von ""da" ~zu' den
Kränzen von düsenartigeri Blasleitungen 4, wobei sie durch einen ringförmigen Kanal 10 hindurchgeht, der
zwischen der Wandung des Körpers 1 und einer im
Abstand verlaufenden Innenwandung 11 gebildet ist. Die Wandung des Körpers 1 erfährt auf diese Weise
eine wirksame Kühlung.
Bei allen vorstehend beschriebenen Ausführungsformen kann der Brennstoff, der in der Brennkammer
verbrannt werden soll, ganz oder teilweise in die Luft eingespritzt werden, welche alle oder einen Teil der
die Mediumschirme erzeugenden düsenartigen Leitungen oder öffnungen speist. Wenn ein Teil des Brennstoffes
in dieser Weise eingeführt wird, kann die karburierte Luft, welche aus den öffnungen oder aus
einigen von ihnen austritt, vor der Hauptverbrennung gezündet werden, um eine Leitflamme zu erzeugen.
Claims (7)
1. Einrichtung zum Halten und Stabilisieren der Flamme in einer von einem Strom hoher
Geschwindigkeit durchströmten Brennkammer mittels gasförmiger Schirme, die von quer in den
Strom eindringenden Hilfsstrahlen gebildet werden, welche durch düsenartige Blasöffnungen erzeugt
werden, die mit Luft oder einem anderen Gas gespeist werden, dessen Druck höher als der in der
Brennkammer herrschende Druck ist, wobei die Luft oder das Gas einer außerhalb der Brennkammer
angeordneten Quelle entnommen und vorzugsweise mit Brennstoff versetzt ist, nach Patent
1 049 640, dadurch gekennzeichnet, daß die düsenartigen Blasöffnungen (4) über wenigstens zwei
getrennte, in Richtung des Stromes aufeinanderfolgende Zonen (P1, P2) verteilt sind und die Anordnung
dieser düsenartigen Blasöffnungen derart ist, daß die Stromfäden des Stromes mindestens
auf einen der durch die düsenartigen Blasöffnungen erzeugten querverlaufenden Gasstrahlen treffen.
2. Einrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine ungleichförmige Verteilung der düsen
artigen Blasöffnungen (4) in jeder der Zonen (P1,
P2), wobei die düsenartigen Blasöffnungen in bestimmten
Sektoren der Zonen (α in der Zone P1, β in der Zone P2) stärker konzentriert sind.
3. Einrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet,
daß die Sektoren (^2') der Konzentration der düsenartigen Blasöffnungen (4) der
einen Zone mit Bezug auf die Sektoren (S1) der
anderen Zone im Winkel versetzt sind.
4. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die düsenartigen Blasöffnungen (4) über einen oder mehrere Teile einer Spirale
verteilt sind (Fig. 3).
5. Einrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die düsenartigen
Blasöffnungen (4) in einem zentralen Körper (1) vorgesehen sind, welcher auf der
Achse der Brennkammer und bei einer Nachverbrennungskammer auf der des Turbinenstrahltriebwerkes
hinter dem Turbinenrad (3) angeordnet ist.
6. Einrichtung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet,
daß der zentrale Körper (1) allgemein die Form eines Konus hat, dessen Spitze
in Stromabwärtsrichtung weist, und daß die düsenartigen Blasöffnungen (4) sich in einem eine
zylindrische oder schwach konische Gestalt besitzenden Zwischenabschnitt (i) des zentralen Körpers
(1) befinden.
7. Einrichtung nach Anspruch 5 oder 6, dadurch gekennzeichnet, daß die düsenartigen Blasöffnungen
(4) über Kanäle (9,10) gespeist werden, die in der Nähe der Wandung des zentralen Körpers (1) angeordnet
sind, so daß das durch die Kanäle unter Druck hindurchströmende gasförmige Medium an
der Wandung entlangstreicht und sie kühlt.
In Betracht gezogene Druckschriften:
USA.-Patentschrift Nr. 2 529 506.
USA.-Patentschrift Nr. 2 529 506.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1066053B true DE1066053B (de) | 1959-09-24 |
Family
ID=592237
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT1066053D Pending DE1066053B (de) | Flammenstabilisierungseinrichtung |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1066053B (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1235670B (de) * | 1962-11-06 | 1967-03-02 | Deutsche Forsch Luft Raumfahrt | Vorrichtung zur Flammenstabilisierung in Gleichdruck-Brennkammern |
-
0
- DE DENDAT1066053D patent/DE1066053B/de active Pending
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1235670B (de) * | 1962-11-06 | 1967-03-02 | Deutsche Forsch Luft Raumfahrt | Vorrichtung zur Flammenstabilisierung in Gleichdruck-Brennkammern |
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