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DE1065781B - - Google Patents

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Publication number
DE1065781B
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pipe
tubes
heating
tube
radial
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DENDAT1065781D
Other languages
English (en)
Publication date
Publication of DE1065781B publication Critical patent/DE1065781B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F26DRYING
    • F26BDRYING SOLID MATERIALS OR OBJECTS BY REMOVING LIQUID THEREFROM
    • F26B23/00Heating arrangements
    • F26B23/10Heating arrangements using tubes or passages containing heated fluids, e.g. acting as radiative elements; Closed-loop systems
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F26DRYING
    • F26BDRYING SOLID MATERIALS OR OBJECTS BY REMOVING LIQUID THEREFROM
    • F26B11/00Machines or apparatus for drying solid materials or objects with movement which is non-progressive
    • F26B11/12Machines or apparatus for drying solid materials or objects with movement which is non-progressive in stationary drums or other mainly-closed receptacles with moving stirring devices
    • F26B11/16Machines or apparatus for drying solid materials or objects with movement which is non-progressive in stationary drums or other mainly-closed receptacles with moving stirring devices the stirring device moving in a vertical or steeply-inclined plane
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F26DRYING
    • F26BDRYING SOLID MATERIALS OR OBJECTS BY REMOVING LIQUID THEREFROM
    • F26B17/00Machines or apparatus for drying materials in loose, plastic, or fluidised form, e.g. granules, staple fibres, with progressive movement
    • F26B17/18Machines or apparatus for drying materials in loose, plastic, or fluidised form, e.g. granules, staple fibres, with progressive movement with movement performed by rotating helical blades or other rotary conveyors which may be heated moving materials in stationary chambers, e.g. troughs
    • F26B17/20Machines or apparatus for drying materials in loose, plastic, or fluidised form, e.g. granules, staple fibres, with progressive movement with movement performed by rotating helical blades or other rotary conveyors which may be heated moving materials in stationary chambers, e.g. troughs the axis of rotation being horizontal or slightly inclined

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Sustainable Development (AREA)
  • Drying Of Solid Materials (AREA)

Description

Die Erfindung betrifft einen Muldentrockner für Biertreber, Sägemehl, Hobelspäne oder ähnliches flokkiges Gut mit umlaufenden Röhrenbündeln, dessen achsparallele Heizröhren gruppenweise radial zur Drehachse des Röhrenbündels so angeordnet sind, daß nach auswärts V-förmig sich erweiternde Taschen für das zu trocknende Gut gebildet werden. Er soll insbesondere für Heizmittel höheren Druckes Verwendung finden.
Bei den bekannten Röhrenbündeltrocknern wurden die Heizrohre an starkwandige Kopfplatten angewalzt, mit denen sogenannte Kopfstücke, welche die äußeren Stirnwände des umlaufenden Trocknerteils bilden, fest verschraubt sind. Zwischen den Kopfplatten und den äußeren Stirnwänden befinden sich für sämtliche Heizröhren gemeinsame Räume für die Zuoder Ableitung des Heizmittels. Bei höheren Drücken des Heizmittels mußten die äußeren Stirnwände durch starke Rippen verstärkt werden, und die Kopfplatten, in die die Röhren eingewalzt sind, erforderten ebenfalls eine starke Bemessung. Daher war dem maximalen Durchmesser des umlaufenden Trocknerteils bei wachsenden Drücken des Heizmittels aus Festigkeitsgründen eine Grenze gesetzt, die bei etwa 1600 mm liegt. Außerdem gab die beiderseitige feste Verbindung aller Heizröhren gegenüber den einheitlichen raumstarren Kopfplatten Anlaß zu unerwünschten Spannungen und Rißbildungen.
Die Erfindung vermeidet solche Nachteile. Sie schafft eine einfache betriebssichere Heizrohrbefestigang, die eine Vergrößerung der im Trockner unterzubringenden Heizrohrfläche ermöglicht. Das wird dadurch erreicht, daß zur strömungstechnischen Verbindung für das Heizmittel zwischen dem in bekannter Weise ausgebildeten axialen Zuführungs- und Ableitungsrohr einerseits und den achsparallelen Heizröhren andererseits strahlenförmig zur Drehachse angeordnete Verteilerröhren und Sammlerröhren vorgesehen sind, wobei jede Verteiler- und Sammlerröhre zum Anschluß der stirnseitigen Enden der ihr zügeordneten Gruppe von Heizröhren dient. Der erfindungsgemäße Röhrenbündeltrockner besteht also hinsichtlich seiner vom Heizmittel durchströmten Teile ausschließlich aus einem zusammengeschweißten Rohrsystem, das sich zur Aufnahme von Dampf höheren Druckes besonders gut eignet und genügend Elastizität besitzt, um etwaige Wärmespannungen leicht aufnehmen zu können.
Da das unter Druck stehende Heizmittel, z. B. Wasserdampf, ausschließlich in einem Rohrsystem durch den Trockner hindurchgeführt wird, werden großflächig begrenzte Räume zur Aufnahme des Wasserdampfes öd. dgl. und deren starkwandige Begrenzungen vermieden.
Muldentrockner
mit umlaufenden Röhrenbündeln
Anmelder:
Ponndorf Maschinenfabrik K. G.,
Kassel-Bettenhausen, Leipziger Str. 259
Wilhelm Ponndorf, Heckershausen (Kr. Kassel), ist als Erfinder genannt worden
Das Heizmittel, welches ausschließlich durch Rohre hindurchgeleitet wird, kann nunmehr Betriebsdrücke von 50 atü und mehr aufweisen, ohne daß dadurch wesentliche Gewichtserhöhungen erforderlich werden, wie dies bisher der Fall war. Da die Verbindung der Rohre untereinander nicht mehr durch Einwalzen, sondern vorzugsweise durch Schweißen erfolgen kann, so lassen sich die Heizröhren wesentlich dichter nebeneinander anordnen, wodurch die Unterbringung großer Heizflächen auf engem Raum ermöglicht wird.
Es sind Trocknungstrommeln bekannt, deren Heizröhren aus mehreren konzentrischen und schraubenlinienförmig mit Gangabstand gewundenen Schlangenrohren bestehen. Ferner sind bekannt Muldentrockner, deren Heizröhren zueinander auf einem Kreisumfang angeordnet sind und aus je zwei konzentrisch ineinander angeordneten Röhren für die Hin- und Zurückführung des Heizmittels mit nur einseitiger axialer Lagerung bestehen, so daß die Heizröhren über ihre Länge durch zahlreiche Halte- und Befestigungsringe gestützt werden müssen. Ein weiterer bekannter Trocknungsapparat besteht aus einer äußeren Trommel mit Doppelmantel, die über gitterartig angeordnete und kreuzweise zueinander stehende radiale Röhren mit dem zentralen Dampfführungsrohr verbunden ist. Allen diesen bekannten Konstruktionen fehlt das erfindungsgemäße Merkmal, daß die axialen Röhren des Röhrenbündels beiderseitig mit radialen Verteiler- und Sammelröhren verbunden sind, die ihrerseits an die äußeren axialen Zuleitungs- und Ableitungsrohre angeschlossen sind.
In bekannter Weise bildet das innere, konzentrisch zur Drehachse des Trockners liegende Zuführungsund Ableitungsrohr ein durchgehendes Rohr, welches in seinem Inneren, vorzugsweise nahe dem Ableitungsende, eine Trennwand enthält. Diese kann erfin-
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Claims (3)

dungsgemäß mit einer einstellbaren Öffnung versehen sein. Dadurch wird dieses Rohr zur wirksamen Heizung mit herangezogen. In weiterer Ausgestaltung der Erfindung sind zwei oder mehrere Paare einander zugeordneter Strahlenkränze von Verteiler- und Sammlerröhren vorhanden, die einen geringen axialen Versatz und in Umfangsrichtung einen Winkelversatz gegeneinander aufweisen, so daß sich ein möglichst gleichmäßiger Winkelabstand zwischen in Umfangsrichtung benachbarten Verteiler- und Sammlerröhren der strömungstechnisch parallel geschalteten Heizrohrbündel ergibt. Die Zeichnung zeigt eine Ausführungsform der neuen Rohrbündelanordnung, und zwar in Fig. 1 einen axialen Längsschnitt, in . Fig. 2 bis 4 radiale Schnitte gemäß den Linien Α-B, C-D und E-F nach Fig. 1. Das äußere Zuführungsrohr 1 für das Heizmittel, welches mit dem gesamten Rohrsystem drehstarr verbunden ist, ist bei 3 und das äußere Ableitungsrohr 2, welches ebenfalls drehstarr mit dem Rohrsystem verbunden ist, ist bei 4 drehbar gelagert. Am rechten Ende ist ein inneres und zur Drehachse X-Y konzentrisches, verhältnismäßig starkwandiges Rohr 5 a vorgesehen, in welches das Heizmittel vom äußeren Zuführungsrohr 1 eingeblasen wird. Am linken Ende befindet sich ebenfalls ein inneres und konzentrisch zur DrehachseX-F gelegenes Rohr 5 δ, aus dem das Heizmittel in das äußere Ableitungsrohr 2 weitergeleitet wird. Das Rohr 5 a ist durch den Deckel 6 und das Rohr 5 b durch den Deckel 7 nach außen dicht abgeschlossen. Die beiden Rohrabschnitte 5 ο und 5 b sind durch einen beide verbindenden Mittelteil zu einem Rohr 5 verbunden. Nahe dem linken Ende 5 b befindet sich im Inneren des Rohres 5 eine Trennwand 8, welche verhindert, daß das Heizmittel unter Umgehung des Rohrbündels direkt wieder in den Auslaß überströmen kann. Durch die öffnung 9 kann ein Teil des Dampfes, der sich im Rohr 5 rechts der Trennwand 8 befindet, nach dem Auslaß zu abströmen. Dadurch wird vermieden, daß der rechts von der Trennwand 8 gelegene Raum des Rohres 5 als toter Raum für die Beheizung ausfällt. Mit dem Rohrende 5 a sind die radialen Verteilerröhren 10 verbunden, an die die Heizröhren 12 a angeschlossen sind, die ihrerseits im Bereich des Rohrendes 5 b mit den radialen Sammlerröhren 11 verbunden sind. Die Sammlerröhren 11 sind z. B. durch Schweißverbindungen an das Rohrende 5 b angeschlossen. In ähnlicher Weise ist ein anderes Rohrsystem dem zuerst genannten strömungstechnisch parallel geschaltet, und es besteht dieses zweite Rohrsystem aus den radialen Vertei Ierröhren 13, dem Rohrbündel 12 b und den radialen Sammlerröhren 14. Die Verbindung der Röhren 12 b mit den Röhren 13 und 14 sowie letzterer gegenüber den Rohrenden 5 a und 5 b erfolgt in ähnlicher Weise, wie dies für die Teile 5 a, 10, 12 a, und 5b beschrieben ist. Wenn man von dem Durchtritt des Heizmittels durch die verhältnismäßig kleine öffnung 9 in der Trennwand 8 des Rohres 5 absieht, strömt das gesamte Heizmittel, welches durch die öffnung 15 des äußeren Zuleitungsrohres 1 austritt, in die rechten radialen Verteilerröhren 10 und 13, durchströmt dann das Heizröhrenbündel 12 und tritt aus diesem am linken Ende in die radialen Sammlerröhren 11 und 14 ein und wird nach Durchgang durch das Rohrende 5 b mittels des äußeren Ableitungsrohres 2 abgeführt. Patentansprüche:
1. Muldentrockner für Biertreber oder ähnliches flockiges Gut mit umlaufenden Heizröhrenbündeln und axialen Zuführungs- und Ableitungsrohren für das Heizmittel zu und von den achsparallelen Heizröhren, die gruppenweise radial zur Drehachse des Röhrenbündels so angeordnet sind, daß nach auswärts V-förmig sich erweiternde Taschen für das zu trocknende Gut gebildet werden, insbesondere für ein Heizmittel höheren Druckes, dadurch gekennzeichnet, daß strahlenförmig zur Drehachse (X-Y) an dem Zu- bzw. Ableitungsrohr angeordnete Heizmittelverteilerröhren (10) und Sammlerröhren (11) vorgesehen sind, wobei jede Verteiler- und Sammlerröhre zum Anschluß der stirnseitigen Enden der ihr zugeordneten Gruppe von Heizröhren (12) dient.
2. Trockner nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennwand (8) zwischen Zuführungs- und Ableitungsrohr (5a, 5b) eine einstellbare öffnung (9) aufweist.
3. Trockner nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch zwei oder mehr Paare einander zugeordneter Strahlenkränze von Verteiler- und Sammlerröhren (10, 11; 13, 14), die einen geringen axialen Versatz (z) und in Umfangsrichtung gleichen Winkelversatz gegeneinander aufweisen.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 162 390, 340 902,
256;
deutsche Auslegeschrift H 9019 IVc/12e (bekanntgemacht am 10. 11. 1955);
schweizerische Patentschrift Nr. 274 833;
britische Patentschriften Nr. 105 190, 205 674;
französische Patentschrift Nr. 435 510.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
® 909 628/130 9.
DENDAT1065781D Pending DE1065781B (de)

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1065781B true DE1065781B (de) 1959-09-17

Family

ID=592039

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DENDAT1065781D Pending DE1065781B (de)

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