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DE1065492B - Vorrichtung zur aufbringung von tüllen und ähnlichen formteilen unter aufweitung derselben auf elektrische leiter oder ähnliche langgestreckte körper - Google Patents

Vorrichtung zur aufbringung von tüllen und ähnlichen formteilen unter aufweitung derselben auf elektrische leiter oder ähnliche langgestreckte körper

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Publication number
DE1065492B
DE1065492B DE1958H0033669 DEH0033669A DE1065492B DE 1065492 B DE1065492 B DE 1065492B DE 1958H0033669 DE1958H0033669 DE 1958H0033669 DE H0033669 A DEH0033669 A DE H0033669A DE 1065492 B DE1065492 B DE 1065492B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
tip
mandrel
expanding mandrel
conductor
spout
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE1958H0033669
Other languages
English (en)
Inventor
Handcross Sussex Cyril Donald Catley (Großbritannien) und Heinrich Kabel, Hamburg-Stellingen
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Paul Hellermann GmbH
Original Assignee
Paul Hellermann GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Paul Hellermann GmbH filed Critical Paul Hellermann GmbH
Priority to DE1958H0033669 priority Critical patent/DE1065492B/de
Publication of DE1065492B publication Critical patent/DE1065492B/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G1/00Methods or apparatus specially adapted for installing, maintaining, repairing or dismantling electric cables or lines
    • H02G1/14Methods or apparatus specially adapted for installing, maintaining, repairing or dismantling electric cables or lines for joining or terminating cables

Landscapes

  • Processing Of Terminals (AREA)

Description

Die Erfindung befaßt sich mit einer Vorrichtung zum Aufbringen von Tüllen oder ähnlichen Formteilen unter Aufweitung derselben auf elektrische Leiter oder ähnliche Körper mit größerem Durchmesser als die innere Bohrung der Tüllen oder Formteile. Solche Tüllen werden insbesondere als Knickschutz verwendet.
Einwandfreier Knickschutz und wirksame Zugentlastung sind nur dann gegeben, wenn die Tülle unter Eigenspannung die Leitung umschließt.
Bisher wurden solche Tüllen auf elektrische Leiter im wesentlichen mittels Zwei- oder Dreidornzangen aufgeschoben, mit deren Hilfe die Tüllen aufgeweitet wurden, die dann nach Entfernung der Zangendorne unter Eigenspannung die Leitung umgaben.
Solche Aufweitgeräte sind aber nur bei Tüllen aus Weichgummi einsetzbar, weil nur diese Qualitäten die ausreichend hohe Dehnfähigkeit und einen niedrigen Elastizitätsmodul aufweisen.
Gummi zeigt als Werkstoff für Knickschutztüllen aber folgende Nachteile:
Gummiartikel, die einer ständigen Dehnung aus- ^setzt sind, weisen früher oder später Oberflächenrisse auf, die stets 90° zur Dehnungsrichtung liegen und zur völligen Zerstörung führen können.
b) Gummi ist unbeständig gegen Sauerstoff und Ozon und altert daher rasch.
c) Die Farbbeständigkeit, besonders bei hellen und zarten Farbtönen, ist gering. Infolge der Oberflächenbeschaffenheit treten nach verhältnismäßig kurzer Zeit Verschmutzungen auf, die nicht wieder beseitigt werden können.
Kunststoffe weisen diese Nachteile nicht auf. Sie sind keiner Alterung unterworfen, und die Farbbeständigkeit ist außerordentlich gut. DieEinfärbungsmöglichkeiten sind praktisch unbegrenzt.
Der Einsatz von Kunststoffen mit diesen wertvollen Sondereigenschaften bei der Herstellung von Knickschutz- und Zugentlastungstüllen war bisher nur in begrenztem Rahmen durchführbar, da wenig geeignete Geräte und Verarbeitungsverfahren vorhanden waren, die ein wirtschaftliches Aufbringen auf die elektrischen Leitungen gewährleisteten.
Die heute an elektrischen Geräten und elektrischen Maschinen Verwendung findenden Knickschutztüllen wurden daher in den meisten Fällen mit größeren Lichtweiten als der Außendurchmesser der Leitungen hergestellt und lose auf die Leitung geschoben. Der Knickschutz und Zugentlastungseffekt bei dieser Lösung ist außerordentlich gering.
Das Aufweiten von dickwandigen Kunststofftüllen mit Dreidornzangen ist nicht möglich, da der Elastizitätsmodul wesentlich höher liegt als bei Weichgummi. Die Spreizdorne müßten sehr stark gehalten werden, Vorrichtung
^Aufbringung von Tüllen
oder ähnlichen Formteilen
unter Aufweitung derselben
auf elektrische Leiter
oder ähnliche langgestreckte Körper
Anmelder:
Paul Hellermann G.m.b.H.,
Hamburg 20, Hegestr. 40
Cyril Donald Catley,
Handcross, Sussex (Grobritannien),
und Heinrich Kabel, Hamburg-Stellingen,
sind als Erfinder genannt worden
da sie sonst abbrechen oder verbiegen würden. Dies ist aber bei Kunststofftüllen mit kleinen Lichtweiten nicht möglich, da das Aufschieben derselben auf die drei Dorne der Zange sehr schwierig und ein wirtschaftliches Verarbeiten der Tüllen in Frage gestellt wäre.
Hinzu kommt, daß die elastische Dehnung bei Kunststoffen wesentlich geringer ist als bei Weichgummiqualitäten. Die Tülle müßte also weit über ihre Dehnungsgrenze hinweg aufgeweitet werden, da neben der einzuführenden Leitung auch noch die drei Dorne der Zange in der Bohrung der Tülle Platz haben müßten. Beim Aufheben der Spannung würde das über die Dehnungsgrenze hinaus beanspruchte Material nicht mehr elastisch zurückgehen und sich daher nicht s_tramm an die Leitung legen.
Es ist bereits eine ziemlich komplizierte Vorrichtung zum Aufbringen von Tüllen oder ähnlichen Formteilen unter Aufweitung derselben auf elektrische Leiter oder ähnliche langgestreckte Körper mit größerem Durchmesser als die innere Bohrung der Tülle mit einer in einem hohlen Aufweitdorn zurückziehbaren konischen Spitze bekannt, mit der es aber nur möglich ist, auf das sehr kurze, freie Ende eines elektrischen Leiters oder eines ähnlichen langgestreckten Körpers die Tülle aufzubringen, wobei dieses Ende nur so lang sein kann, wie ein Zurückziehen der Dornspitze in den
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hinten geschlossenen hohlen Aufvveitdorn auf Grund der maschinellen Einzelheiten möglich ist.
Im Gegensatz hierzu kann man mit der erfindungs gemäßen Vorrichtung an jeder beliebigen Stelle eines langgestreckten Körpers; insbesondere eines elektric sehen Leiters, die gewünschte Tülle, insbesondere aus Kunststoffen (z. B. PVC) ohne Schwierigkeiten aufsetzen.
Die vorliegende Erfindung betrifft also eine Vorrichtung zum Aufbringen von Tüllen oder ähnlichen Formteilen unter Aufweitung derselben auf elektrische Leiter oder ähnliche langgestreckte Körper mit größerem Durchmesser als die innere Bohrung der Tülle mit einer in einem hohlen Aufweitdorn zurückziehbaren konischen Spitze, die dadurch gekennzeichnet ist, daß der Dorn eine exzentrisch konisch ausgebildete Spitze und eine seitliche Öffnung aufweist und die Dornspitze bis in den Bereich der seitlichen öffnung verschiebbar ist und dort als Führungsfläche für den in die Bohrung des Domes einzuführenden und durch die seitliche öffnung heraustretenden elektrischen Leiter oder Draht dient.
Vorteilhaft ist eine Schiebevorrichtung zum Aufbringen der Tülle auf den Aufweitdorn vorgesehen.
Es ist möglich, die Schiebevorrichtung und die Zurückziehung der Dornspitze durch einen gemeinsamen Hebel zu betätigen, wobei die Schiebevorrichtung durch Bewegen des Hebels in eine Richtung und die Verschiebung der Dornspitze in das Innere des Hohldorns hinein durch Bewegen des Hebels in entgegengesetzter Richtung betätigt wird.
Die Vorrichtung ist zweckmäßig so ausgeführt, daß Spitze und Aufweitdorn je nach den Abmessungen der zu verarbeitenden Tüllen und Leiter ausgewechselt werden können, so daß die Vorrichtung universell für die verschiedensten Größen dieser Teile verwendbar ist.
Die Vorrichtung kann durch Hand oder mittels Fußbetrieb bedient werden. Sie kann aber auch hydraulisch oder elektomagnetisch oder mittels anderer bekannter Antriebe betätigt werden.
Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung sind aus der Figurenbeschreibung und den den Erfindungsgegenstand beispielsweise veranschaulichenden Zeichnungen ersichtlich:
Fig. 1 und 2 veranschaulichen im Längsschnitt die Wirkungsweise der erfindungsgemäßen Vorrichtung;
Fig. 3 ist eine Obenansicht einer mit den Merkmalen der Erfindung ausgestatteten Maschine;
Fig. 4 ist eine Seitenansicht zu Fig. 3 in Ruhestellung der Maschine;
Fig. 5 zeigt die Stellung der Maschinenteile beim Aufschieben der Tülle in Seitenansicht, und
Fig. 6 zeigt die Maschine in Seitenansicht in einer Stellung, in der der mit der Tülle zu versehene elektrische Leiter eingeschoben werden kann;
Fig. 4 a und 5 a veranschaulichen Einzelheiten zu den entsprechenden Hauptfiguren.
Der hohle Aufweitdorn 1 ist mit einem verjüngten Ende 2 versehen, auf den die Tülle aufgeschoben wird. Mit 3 ist eine seitliche Öffnung des Aufweitdornes bezeichnet und mit 4 die konisch ausgebildete verschiebbare Spitze, die eine exzentrische Form derart aufweist, daß die Spitze nach der der öffnung 3 entgegengesetzten Seite nach außen verschoben ist, die Kegelerzeugende also an dieser Stelle parallel zur Längsachse des Hohldornes verläuft.
Die Spitze 4 ist mittels einer Stange 5 auf einem verbreiterten Fußteil 6 befestigt, der seinerseits an einem Lagerbock 7 der Maschine mittels einer Schraube 8 befestigt ist.
Die Tülle 9, welche zweckmäßig im Innern mit einem üblichen Gleitmittel versehen ist, wird auf den Teil 2 aufgeschoben, wie es in Fig. 2 veranschaulicht ist.
Um nun den elektrischen Leiter, auf den die Tülle 9 mit Eigenspannung aufgesetzt werden soll, in die öffnung des Aufweitdornes 1, 2 einführen zu können, wird der Dorn nach links so weit verschoben, daß die Spitze 4 vor die öffnung 3 in der Weise zu liegen kommt, daß eine abgeschrägte Führungsfläche entsteht, durch die der von vorn in die Bohrung des Aufweitdornes 1, 2 eingeführte elektrische Leiter 10 seitlich aus der öffnung 3 herausgeführt wird.
Durch einen verstellbaren Anschlag 11, gegen den das Ende des Leiters 10 anschlägt, kann die Länge des elektrischen Leiters eingestellt werden, die aus der Tülle herausragen soll.
Nachdem die Teile die in Fig. 2 veranschaulichte Lage eingenommen haben, wird die Tülle 9 zusammen mit dem Leiter 10 nach links abgezogen, entweder durch Hand oder auch maschinell, so daß die Tülle auf Grund ihrer nun zur Wirkung kommenden Eigenspannung an einer vorher bestimmten Stelle des Leiters zu sitzen kommt.
Die Betätigung der in Fig. 1 und 2 veranschaulichten Vorrichtung ergibt sich aus den weiteren Figuren.
Das Lager 7 ist auf einer Grundplatte 12 aufgesetzt,
wobei der Aufweitdorn 1, 2 mit seinem hinteren Ende auf den verstärkten Fußteil 6 der Haltestange 5 der Spitze4 gleiten kann. Der Aufweitdorn wird weiterhin durch einen zweiten Lagerbock 13 so unterstützt, daß er in dem Lager hin- und hergleiten kann.
In Front der Spitze 4 ist ein Halter 14 mittels des Hebels 15 auf der in geeigneter Weise an der Grundplatte 12 im Doppellager 16 a gelagerten Welle 16 montiert. In das Mundstück 17 des Halters 14 wird die aufzubringende Tülle eingesetzt.
Eine Feder 18 hat das Bestreben, den Halter 14 zum Hebel 15 in die in Fig. 4 veranschaulichte Lage zu ziehen, wobei ein Anschlag 19 die Winkelstellung zwisehen dem Halter 14 und dem Hebel 15 begrenzt.
Mittels eines Handhebels 20, der mit einem Handgriff 21 versehen ist, kann die Welle 16 über die Zahnräder 22, 23 gedreht werden, und zwar im Uhrzeigersinne, wenn der Hebel 20 im entgegengesetzten Uhrzeigersinn geschwenkt wird. Durch diese Drehung der Achse 16 wird der Hebel 15 geschwenkt, wobei die in dem Mundstück 17 eingesetzte Tülle über die Spitze 4 auf den Teil 2 des Aufweitdornes geschoben wird (Fig. 5).
Durch Zurückbewegung des Hebels 20 in die in Fig. 3 und 4 veranschaulichte Lage wird dann der Hebel 15 zusammen mit dem Halter 14 in die Ausgangslage zurückgebracht. Am Ende der Welle 16 sitzt ein Kopfstück 24, das durch den auf der Welle 16 sitzenden Stift25, welcher in einer Ausnehmung 26 des Kopfstückes 24 angeordnet ist, in Drehung versetzt werden kann, wenn der Stift 25 an die Seitenflächen der Ausnehmung 26 anschlägt. An dem Kopfstück 24 ist ein Hebel 27 befestigt, der über ein Kreuzkopfgelenk 28 mit einer Schubstange 29 in Verbindung steht, die nun ihrerseits am Ende mit einem um 90° abstehenden, drehbar eingesetzten Langbolzen 30 versehen ist, welcher mit einem ringförmigen Endstück 31 am Ende des Aufweitdornes 1, 2 befestigt ist.
Durch Schwenkung des Hebels 20 im Uhrzeigersinne wird die Welle 16 im entgegengesetzten Uhrzeigersinne geschwenkt, wobei der Stift 25 das Kopfstück 24 mitnimmt und somit im entgegengesetzten Uhrzeigersinne den Hebel 27 derart schwenkt, daß über die Schubstange 29 und den Langbolzen 30 der

Claims (6)

Aufweitdorn 1, 2 über die Spitze 4 in eine Stellung verschoben wird, wie sie aus den Fig. 2 und 6 ersichtlich ist. In dieser Stellung kann nun der elektrische Leiter 10 leicht von vorn in die Bohrung des Domes 1, 2 eingeführt und aus der öffnung 3 wieder herausgeführt werden. Durch eine in einer am Lagerbock 7 befestigten Hülse 33 sitzende Rückholfeder 32 wird nach Herausziehen des Leiters 10 und gleichzeitigem Abziehen der Tülle 9 der Aufweitdorn 1, 2 wieder in die Stellung der Fig. 1, 3 und 5 zurückbewegt. Die Anordnung kann auch so getroffen werden, daß die Tülle in eine unbewegliche Haltevorrichtung eingesetzt wird und nun der Aufweitdorn mit ausgefahrener Spitze in die feststehende Tülle eingeführt wird. Hierauf wird die Spitze so weit zurückgezogen, daß sie als Führungsfläche im Bereich der seitlichen öffnung dient. Anschließend wird dann der Leiter eingeführt und darauf der Aufweitdorn aus der Tülle herausgezogen, die sich dabei auf dem Leiter festklemmt. Patentansprüche:
1. Vorrichtung zum Aufbringen von Tüllen oder ähnlichen Formteilen unter Aufweitung derselben auf elektrische Leiter oder ähnliche langgestreckte Körper mit größerem Durchmesser als die innere Bohrung der Tülle mit einer in einem hohlen Aufweitdorn zurückziehbaren konischen Spitze, dadurch gekennzeichnet, daß der Dorn (1, 2) eine exzentrisch konisch ausgebildete Spitze (4) und eine seitliche öffnung (3) aufweist und die Dornspitze bis in den Bereich der seitlichen öffnung (3) verschiebbar ist und dort als Führungsfläche für den in die Bohrung des Dornes (2) einzuführenden und durch die seitliche öffnung (3) heraustretenden elektrischen Leiter oder Draht (10) dient.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Schiebevorrichtung (14, 15, 17) zum Aufbringen der Tülle auf den Aufweitdorn (1, 2).
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schiebevorrichtung (14,15, 17) und die Verschiebung der Spitze (4) durch einen gemeinsamen Hebel (20) betätigt werden.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schiebevorrichtung (14, 15, 17) durch Bewegen des Hebels (20) in eine Richtung und die Verschiebung der Spitze (4) durch Bewegen des Hebels (26) in entgegengesetzter Richtung betätigt wird.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 4, gekennzeichnet durch einen verstellbaren Anschlag (11) für das Ende des Leiters (10).
6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Tülle in einer unbeweglichen Haltevorrichtung sitzt und der Aufweitdorn mit ausgefahrener Spitze in die Tülle einführbar ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Britische Patentschrift Nr. 711499.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
© 909 628/296 9.
DE1958H0033669 1958-06-27 1958-06-27 Vorrichtung zur aufbringung von tüllen und ähnlichen formteilen unter aufweitung derselben auf elektrische leiter oder ähnliche langgestreckte körper Pending DE1065492B (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1143877B (de) * 1960-10-27 1963-02-21 Licentia Gmbh Vorrichtung zum Bestuecken von Drahtanschluessen mit Isolierschlauch
WO1990005396A1 (de) * 1988-11-08 1990-05-17 Reinhardt Braun Vorrichtung zum aufziehen von knickschutz- oder formtüllen auf elektrische kabel
DE102016114358A1 (de) * 2016-08-03 2018-02-08 Axel Giershausen Aufweitungsvorrichtung für Kabeldichtungen

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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WO1990005396A1 (de) * 1988-11-08 1990-05-17 Reinhardt Braun Vorrichtung zum aufziehen von knickschutz- oder formtüllen auf elektrische kabel
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