DE1065492B - Vorrichtung zur aufbringung von tüllen und ähnlichen formteilen unter aufweitung derselben auf elektrische leiter oder ähnliche langgestreckte körper - Google Patents
Vorrichtung zur aufbringung von tüllen und ähnlichen formteilen unter aufweitung derselben auf elektrische leiter oder ähnliche langgestreckte körperInfo
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Description
Die Erfindung befaßt sich mit einer Vorrichtung zum Aufbringen von Tüllen oder ähnlichen Formteilen
unter Aufweitung derselben auf elektrische Leiter oder ähnliche Körper mit größerem Durchmesser als die
innere Bohrung der Tüllen oder Formteile. Solche Tüllen werden insbesondere als Knickschutz verwendet.
Einwandfreier Knickschutz und wirksame Zugentlastung sind nur dann gegeben, wenn die Tülle
unter Eigenspannung die Leitung umschließt.
Bisher wurden solche Tüllen auf elektrische Leiter im wesentlichen mittels Zwei- oder Dreidornzangen
aufgeschoben, mit deren Hilfe die Tüllen aufgeweitet wurden, die dann nach Entfernung der Zangendorne
unter Eigenspannung die Leitung umgaben.
Solche Aufweitgeräte sind aber nur bei Tüllen aus Weichgummi einsetzbar, weil nur diese Qualitäten die
ausreichend hohe Dehnfähigkeit und einen niedrigen Elastizitätsmodul aufweisen.
Gummi zeigt als Werkstoff für Knickschutztüllen aber folgende Nachteile:
Gummiartikel, die einer ständigen Dehnung aus- ^setzt sind, weisen früher oder später Oberflächenrisse
auf, die stets 90° zur Dehnungsrichtung liegen und zur völligen Zerstörung führen können.
b) Gummi ist unbeständig gegen Sauerstoff und Ozon und altert daher rasch.
c) Die Farbbeständigkeit, besonders bei hellen und zarten Farbtönen, ist gering. Infolge der Oberflächenbeschaffenheit
treten nach verhältnismäßig kurzer Zeit Verschmutzungen auf, die nicht wieder beseitigt werden können.
Kunststoffe weisen diese Nachteile nicht auf. Sie sind keiner Alterung unterworfen, und die Farbbeständigkeit
ist außerordentlich gut. DieEinfärbungsmöglichkeiten
sind praktisch unbegrenzt.
Der Einsatz von Kunststoffen mit diesen wertvollen Sondereigenschaften bei der Herstellung von Knickschutz-
und Zugentlastungstüllen war bisher nur in begrenztem Rahmen durchführbar, da wenig geeignete
Geräte und Verarbeitungsverfahren vorhanden waren, die ein wirtschaftliches Aufbringen auf die elektrischen
Leitungen gewährleisteten.
Die heute an elektrischen Geräten und elektrischen Maschinen Verwendung findenden Knickschutztüllen
wurden daher in den meisten Fällen mit größeren Lichtweiten als der Außendurchmesser der Leitungen
hergestellt und lose auf die Leitung geschoben. Der Knickschutz und Zugentlastungseffekt bei dieser
Lösung ist außerordentlich gering.
Das Aufweiten von dickwandigen Kunststofftüllen mit Dreidornzangen ist nicht möglich, da der Elastizitätsmodul
wesentlich höher liegt als bei Weichgummi. Die Spreizdorne müßten sehr stark gehalten werden,
Vorrichtung
^Aufbringung von Tüllen
oder ähnlichen Formteilen
unter Aufweitung derselben
oder ähnlichen Formteilen
unter Aufweitung derselben
auf elektrische Leiter
oder ähnliche langgestreckte Körper
oder ähnliche langgestreckte Körper
Anmelder:
Paul Hellermann G.m.b.H.,
Hamburg 20, Hegestr. 40
Hamburg 20, Hegestr. 40
Cyril Donald Catley,
Handcross, Sussex (Grobritannien),
und Heinrich Kabel, Hamburg-Stellingen,
sind als Erfinder genannt worden
da sie sonst abbrechen oder verbiegen würden. Dies ist aber bei Kunststofftüllen mit kleinen Lichtweiten
nicht möglich, da das Aufschieben derselben auf die drei Dorne der Zange sehr schwierig und ein wirtschaftliches
Verarbeiten der Tüllen in Frage gestellt wäre.
Hinzu kommt, daß die elastische Dehnung bei Kunststoffen wesentlich geringer ist als bei Weichgummiqualitäten.
Die Tülle müßte also weit über ihre Dehnungsgrenze hinweg aufgeweitet werden, da neben
der einzuführenden Leitung auch noch die drei Dorne der Zange in der Bohrung der Tülle Platz haben
müßten. Beim Aufheben der Spannung würde das über die Dehnungsgrenze hinaus beanspruchte Material
nicht mehr elastisch zurückgehen und sich daher nicht s_tramm an die Leitung legen.
Es ist bereits eine ziemlich komplizierte Vorrichtung zum Aufbringen von Tüllen oder ähnlichen Formteilen
unter Aufweitung derselben auf elektrische Leiter oder ähnliche langgestreckte Körper mit größerem Durchmesser
als die innere Bohrung der Tülle mit einer in einem hohlen Aufweitdorn zurückziehbaren konischen
Spitze bekannt, mit der es aber nur möglich ist, auf das sehr kurze, freie Ende eines elektrischen Leiters
oder eines ähnlichen langgestreckten Körpers die Tülle aufzubringen, wobei dieses Ende nur so lang sein
kann, wie ein Zurückziehen der Dornspitze in den
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hinten geschlossenen hohlen Aufvveitdorn auf Grund der maschinellen Einzelheiten möglich ist.
Im Gegensatz hierzu kann man mit der erfindungs
gemäßen Vorrichtung an jeder beliebigen Stelle eines langgestreckten Körpers; insbesondere eines elektric
sehen Leiters, die gewünschte Tülle, insbesondere aus Kunststoffen (z. B. PVC) ohne Schwierigkeiten aufsetzen.
Die vorliegende Erfindung betrifft also eine Vorrichtung zum Aufbringen von Tüllen oder ähnlichen
Formteilen unter Aufweitung derselben auf elektrische Leiter oder ähnliche langgestreckte Körper mit
größerem Durchmesser als die innere Bohrung der Tülle mit einer in einem hohlen Aufweitdorn zurückziehbaren
konischen Spitze, die dadurch gekennzeichnet ist, daß der Dorn eine exzentrisch konisch ausgebildete
Spitze und eine seitliche Öffnung aufweist und die Dornspitze bis in den Bereich der seitlichen öffnung
verschiebbar ist und dort als Führungsfläche für den in die Bohrung des Domes einzuführenden und durch
die seitliche öffnung heraustretenden elektrischen Leiter oder Draht dient.
Vorteilhaft ist eine Schiebevorrichtung zum Aufbringen der Tülle auf den Aufweitdorn vorgesehen.
Es ist möglich, die Schiebevorrichtung und die Zurückziehung der Dornspitze durch einen gemeinsamen
Hebel zu betätigen, wobei die Schiebevorrichtung durch Bewegen des Hebels in eine Richtung und
die Verschiebung der Dornspitze in das Innere des Hohldorns hinein durch Bewegen des Hebels in entgegengesetzter
Richtung betätigt wird.
Die Vorrichtung ist zweckmäßig so ausgeführt, daß Spitze und Aufweitdorn je nach den Abmessungen der
zu verarbeitenden Tüllen und Leiter ausgewechselt werden können, so daß die Vorrichtung universell für
die verschiedensten Größen dieser Teile verwendbar ist.
Die Vorrichtung kann durch Hand oder mittels Fußbetrieb bedient werden. Sie kann aber auch hydraulisch
oder elektomagnetisch oder mittels anderer bekannter Antriebe betätigt werden.
Weitere Einzelheiten und Vorteile der Erfindung sind aus der Figurenbeschreibung und den den Erfindungsgegenstand
beispielsweise veranschaulichenden Zeichnungen ersichtlich:
Fig. 1 und 2 veranschaulichen im Längsschnitt die Wirkungsweise der erfindungsgemäßen Vorrichtung;
Fig. 3 ist eine Obenansicht einer mit den Merkmalen der Erfindung ausgestatteten Maschine;
Fig. 4 ist eine Seitenansicht zu Fig. 3 in Ruhestellung der Maschine;
Fig. 5 zeigt die Stellung der Maschinenteile beim Aufschieben der Tülle in Seitenansicht, und
Fig. 6 zeigt die Maschine in Seitenansicht in einer Stellung, in der der mit der Tülle zu versehene elektrische
Leiter eingeschoben werden kann;
Fig. 4 a und 5 a veranschaulichen Einzelheiten zu den entsprechenden Hauptfiguren.
Der hohle Aufweitdorn 1 ist mit einem verjüngten Ende 2 versehen, auf den die Tülle aufgeschoben wird.
Mit 3 ist eine seitliche Öffnung des Aufweitdornes bezeichnet und mit 4 die konisch ausgebildete verschiebbare
Spitze, die eine exzentrische Form derart aufweist, daß die Spitze nach der der öffnung 3 entgegengesetzten
Seite nach außen verschoben ist, die Kegelerzeugende also an dieser Stelle parallel zur Längsachse
des Hohldornes verläuft.
Die Spitze 4 ist mittels einer Stange 5 auf einem verbreiterten Fußteil 6 befestigt, der seinerseits an
einem Lagerbock 7 der Maschine mittels einer Schraube 8 befestigt ist.
Die Tülle 9, welche zweckmäßig im Innern mit einem
üblichen Gleitmittel versehen ist, wird auf den Teil 2 aufgeschoben, wie es in Fig. 2 veranschaulicht ist.
Um nun den elektrischen Leiter, auf den die Tülle 9 mit Eigenspannung aufgesetzt werden soll, in die
öffnung des Aufweitdornes 1, 2 einführen zu können,
wird der Dorn nach links so weit verschoben, daß die Spitze 4 vor die öffnung 3 in der Weise zu liegen
kommt, daß eine abgeschrägte Führungsfläche entsteht, durch die der von vorn in die Bohrung des Aufweitdornes
1, 2 eingeführte elektrische Leiter 10 seitlich aus der öffnung 3 herausgeführt wird.
Durch einen verstellbaren Anschlag 11, gegen den das Ende des Leiters 10 anschlägt, kann die Länge des
elektrischen Leiters eingestellt werden, die aus der Tülle herausragen soll.
Nachdem die Teile die in Fig. 2 veranschaulichte Lage eingenommen haben, wird die Tülle 9 zusammen
mit dem Leiter 10 nach links abgezogen, entweder durch Hand oder auch maschinell, so daß die Tülle
auf Grund ihrer nun zur Wirkung kommenden Eigenspannung an einer vorher bestimmten Stelle des Leiters
zu sitzen kommt.
Die Betätigung der in Fig. 1 und 2 veranschaulichten Vorrichtung ergibt sich aus den weiteren Figuren.
Das Lager 7 ist auf einer Grundplatte 12 aufgesetzt,
wobei der Aufweitdorn 1, 2 mit seinem hinteren Ende auf den verstärkten Fußteil 6 der Haltestange 5 der
Spitze4 gleiten kann. Der Aufweitdorn wird weiterhin
durch einen zweiten Lagerbock 13 so unterstützt, daß er in dem Lager hin- und hergleiten kann.
In Front der Spitze 4 ist ein Halter 14 mittels des Hebels 15 auf der in geeigneter Weise an der Grundplatte
12 im Doppellager 16 a gelagerten Welle 16 montiert. In das Mundstück 17 des Halters 14 wird
die aufzubringende Tülle eingesetzt.
Eine Feder 18 hat das Bestreben, den Halter 14 zum Hebel 15 in die in Fig. 4 veranschaulichte Lage zu
ziehen, wobei ein Anschlag 19 die Winkelstellung zwisehen dem Halter 14 und dem Hebel 15 begrenzt.
Mittels eines Handhebels 20, der mit einem Handgriff
21 versehen ist, kann die Welle 16 über die Zahnräder 22, 23 gedreht werden, und zwar im Uhrzeigersinne,
wenn der Hebel 20 im entgegengesetzten Uhrzeigersinn geschwenkt wird. Durch diese Drehung der
Achse 16 wird der Hebel 15 geschwenkt, wobei die in dem Mundstück 17 eingesetzte Tülle über die
Spitze 4 auf den Teil 2 des Aufweitdornes geschoben wird (Fig. 5).
Durch Zurückbewegung des Hebels 20 in die in Fig. 3 und 4 veranschaulichte Lage wird dann der
Hebel 15 zusammen mit dem Halter 14 in die Ausgangslage zurückgebracht. Am Ende der Welle 16 sitzt
ein Kopfstück 24, das durch den auf der Welle 16 sitzenden Stift25, welcher in einer Ausnehmung 26 des Kopfstückes
24 angeordnet ist, in Drehung versetzt werden kann, wenn der Stift 25 an die Seitenflächen der Ausnehmung
26 anschlägt. An dem Kopfstück 24 ist ein Hebel 27 befestigt, der über ein Kreuzkopfgelenk 28
mit einer Schubstange 29 in Verbindung steht, die nun ihrerseits am Ende mit einem um 90° abstehenden,
drehbar eingesetzten Langbolzen 30 versehen ist, welcher mit einem ringförmigen Endstück 31 am Ende
des Aufweitdornes 1, 2 befestigt ist.
Durch Schwenkung des Hebels 20 im Uhrzeigersinne wird die Welle 16 im entgegengesetzten Uhrzeigersinne
geschwenkt, wobei der Stift 25 das Kopfstück 24 mitnimmt und somit im entgegengesetzten
Uhrzeigersinne den Hebel 27 derart schwenkt, daß über die Schubstange 29 und den Langbolzen 30 der
Claims (6)
1. Vorrichtung zum Aufbringen von Tüllen oder ähnlichen Formteilen unter Aufweitung derselben
auf elektrische Leiter oder ähnliche langgestreckte Körper mit größerem Durchmesser als die innere
Bohrung der Tülle mit einer in einem hohlen Aufweitdorn zurückziehbaren konischen Spitze, dadurch
gekennzeichnet, daß der Dorn (1, 2) eine exzentrisch konisch ausgebildete Spitze (4) und eine
seitliche öffnung (3) aufweist und die Dornspitze bis in den Bereich der seitlichen öffnung (3) verschiebbar
ist und dort als Führungsfläche für den in die Bohrung des Dornes (2) einzuführenden und
durch die seitliche öffnung (3) heraustretenden elektrischen Leiter oder Draht (10) dient.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch eine Schiebevorrichtung (14, 15, 17) zum
Aufbringen der Tülle auf den Aufweitdorn (1, 2).
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schiebevorrichtung (14,15,
17) und die Verschiebung der Spitze (4) durch einen gemeinsamen Hebel (20) betätigt werden.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Schiebevorrichtung (14, 15,
17) durch Bewegen des Hebels (20) in eine Richtung und die Verschiebung der Spitze (4) durch
Bewegen des Hebels (26) in entgegengesetzter Richtung betätigt wird.
5. Vorrichtung nach Anspruch 1 bis 4, gekennzeichnet durch einen verstellbaren Anschlag (11)
für das Ende des Leiters (10).
6. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Tülle in einer unbeweglichen
Haltevorrichtung sitzt und der Aufweitdorn mit ausgefahrener Spitze in die Tülle einführbar ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Britische Patentschrift Nr. 711499.
Britische Patentschrift Nr. 711499.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
© 909 628/296 9.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1958H0033669 DE1065492B (de) | 1958-06-27 | 1958-06-27 | Vorrichtung zur aufbringung von tüllen und ähnlichen formteilen unter aufweitung derselben auf elektrische leiter oder ähnliche langgestreckte körper |
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Publications (1)
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|---|---|
| DE1065492B true DE1065492B (de) | 1959-09-17 |
Family
ID=591818
Family Applications (1)
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| DE1958H0033669 Pending DE1065492B (de) | 1958-06-27 | 1958-06-27 | Vorrichtung zur aufbringung von tüllen und ähnlichen formteilen unter aufweitung derselben auf elektrische leiter oder ähnliche langgestreckte körper |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1065492B (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1143877B (de) * | 1960-10-27 | 1963-02-21 | Licentia Gmbh | Vorrichtung zum Bestuecken von Drahtanschluessen mit Isolierschlauch |
| WO1990005396A1 (de) * | 1988-11-08 | 1990-05-17 | Reinhardt Braun | Vorrichtung zum aufziehen von knickschutz- oder formtüllen auf elektrische kabel |
| DE102016114358A1 (de) * | 2016-08-03 | 2018-02-08 | Axel Giershausen | Aufweitungsvorrichtung für Kabeldichtungen |
-
1958
- 1958-06-27 DE DE1958H0033669 patent/DE1065492B/de active Pending
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1143877B (de) * | 1960-10-27 | 1963-02-21 | Licentia Gmbh | Vorrichtung zum Bestuecken von Drahtanschluessen mit Isolierschlauch |
| WO1990005396A1 (de) * | 1988-11-08 | 1990-05-17 | Reinhardt Braun | Vorrichtung zum aufziehen von knickschutz- oder formtüllen auf elektrische kabel |
| DE102016114358A1 (de) * | 2016-08-03 | 2018-02-08 | Axel Giershausen | Aufweitungsvorrichtung für Kabeldichtungen |
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