DE1065449B - - Google Patents
Info
- Publication number
- DE1065449B DE1065449B DENDAT1065449D DE1065449DA DE1065449B DE 1065449 B DE1065449 B DE 1065449B DE NDAT1065449 D DENDAT1065449 D DE NDAT1065449D DE 1065449D A DE1065449D A DE 1065449DA DE 1065449 B DE1065449 B DE 1065449B
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- steps
- character
- relay
- transmission
- relays
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
- 230000005540 biological transmission Effects 0.000 claims description 33
- 238000000034 method Methods 0.000 claims description 11
- 238000004804 winding Methods 0.000 claims description 11
- 238000006243 chemical reaction Methods 0.000 claims description 4
- 238000001514 detection method Methods 0.000 claims description 4
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 claims 1
- 230000000694 effects Effects 0.000 claims 1
- 230000005611 electricity Effects 0.000 description 26
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 4
- 239000003990 capacitor Substances 0.000 description 3
- 238000005070 sampling Methods 0.000 description 3
- RYGMFSIKBFXOCR-UHFFFAOYSA-N Copper Chemical compound [Cu] RYGMFSIKBFXOCR-UHFFFAOYSA-N 0.000 description 1
- 229910052802 copper Inorganic materials 0.000 description 1
- 239000010949 copper Substances 0.000 description 1
- 230000003111 delayed effect Effects 0.000 description 1
- 230000000881 depressing effect Effects 0.000 description 1
- 238000005562 fading Methods 0.000 description 1
- 210000004072 lung Anatomy 0.000 description 1
- 238000003825 pressing Methods 0.000 description 1
- 230000004044 response Effects 0.000 description 1
- 238000000926 separation method Methods 0.000 description 1
- 230000003068 static effect Effects 0.000 description 1
- 238000010408 sweeping Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H03—ELECTRONIC CIRCUITRY
- H03M—CODING; DECODING; CODE CONVERSION IN GENERAL
- H03M5/00—Conversion of the form of the representation of individual digits
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Theoretical Computer Science (AREA)
- Communication Control (AREA)
Description
DEUTSCHES
Die Erfindung bezieht sich auf Telegrafiesysteme und speziell auf Systeme, die falsch empfangene
Telegrafiezeichen feststellen und unterdrücken.
Druckende Telegrafensysteme in der Art, wie sie allgemein benutzt werden, benutzen den Baudotcode,
bei dem jedes Zeichen aus fünf Schritten besteht, die aus Trenn- und Zeichenschritten bestehen. Derartige
Zeichen, die über einen Funkweg oder über einen Trägerfrequenzkanal gesendet werden, werden oft
durch Fadings oder durch statische oder andere Interferenzerscheinungen beeinflußt.
Um eine Übertragung dieser Zeichen ohne Zeichenausfall zu gewährleisten, werden z. B. Nachrichtenempfangssysteme
benutzt, bei denen jedes Zeichen wiederholt und die empfangenen Telegrafierschritte
verglichen werden. Stimmen die wiederholten Schritte nicht überein, wird ein Fehlzeichen gedruckt oder ein
Alarmzeichen gegeben. Dieses System besitzt jedoch den Nachteil, daß ein Fehler in irgendeinem der
wiederholten Zeichen dieses Zeichen ungültig macht und daß das System einen relativ großen Prozentsatz
von Verwerfungen aufweist.
Ein anderes System sieht vor, daß jedes Codezeichen die gleiche Anzahl von stromleeren und stromerfüllten
Schritten aufweist. Dieses System erfordert jedoch einen Spezialcode und kann in einem Standardsystem
wie dem Baudotcodesystem nur mit einer zusätzlichen Umsetzung verwendet werden.
In anderen bekanntgewordenen Verfahren wird den fünf Telegrafierschritten ein sechster hinzugefügt, der
in seiner AVertigkeit Zeichenschritt oder Trennschritt ist. Zur Feststellung, ob die Übertragung des Zeichens
richtig oder falsch war, muß noch ein siebenter Schritt hinzugefügt werden, und die Kontrolle erfolgt dann
dadurch, daß immer ein festes Verhältnis zwischen Trenn- und Zeichenschritten, beispielsweise 3 :4, vorhanden
sein muß.
Die Erfindung geht von diesem gegebenen Stand der Technik aus und schafft durch das vorgeschlagene
Verfahren eine technisch einfachere Lösung, d. h. eine größere Einsparung an Schaltmitteln. Nach der Erfindung
wird den umzuwandelnden fünf Telegrafierschritten, von denen jeder in bekannter Art und Weise
eine von zwei elektrischen Wertigkeiten aufweist, ein Telegrafierschritt hinzugefügt, dessen elektrische
Wertigkeit dadurch bestimmt ist, daß die Summe der einen Wertigkeit der sechs Telegrafierschritte immer
ungerade ist und empfangsseitig eine Umwandlung in das Fünfschrittalphabet nur dann stattfindet, wenn
eine Überprüfung der sechs Telegrafierschritte ergibt, daß die Zahl einer elektrischen Wertigkeit ungerade
ist. Die empfangenen stromerfüllten Schritte werden auf der Empfangsseite gezählt. Ist ihre Summe eine
gerade Zahl, dann wird das Zeichen unterdrückt und
zur Umsetzung eines Fünfschrittalphabets in ein Sechsschrittalphabet und umgekehrt
zur teilweisen Fehlererkennung
Anmelder:
Mackay Radio and Telegraph Company, New York, N. Y. (V. St A.)
Vertreter: Dipl.-Ing. H. Ciaessen, Patentanwalt,
Stuttgart-Zuffenhausen, Hellmuth-Hirth-Str. 42
Beanspruchte Priorität: V. St. v. Amerika vom 27. Juli 1956
George Taylor Royden, South Orange, N. J., und John William Butterworth, Patterson, N. J.
(V. St. Α.),
sind als Erfinder genannt worden
sind als Erfinder genannt worden
Fehleranzeige gegeben. Andererseits kann natürlich der zusätzliche sechste Schritt so gewählt werden, daß
die Gesamtzahl der Zeichenschritte für ein richtiges Zeichen immer eine gerade Zahl ergibt.
In Ausgestaltung der Erfindung wird das abgeänderte Codezeichen zuerst auf einen Kanal und
dann auf einen zweiten Kanal eines . Multiplex-Telegrafiesystems übertragen. Auf der Empfangsseite
wird, wenn bei der ersten Übertragung kein Fehler festgestellt wird, die zweite Übertragung nicht beachtet.
Ist ein Fehler bei der ersten Übertragung festgestellt worden, dann wird das Zeichen unterdrückt
und die zweite Übertragung geprüft. Wird ein Fehler bei der zweiten Übertragung nicht festgestellt, dann
wird das empfangende Zeichen abgedruckt oder anderweitig verwertet. Sollte aber bei der zweiten Übertragung
ein Fehler festgestellt worden sein, der auf einen Fehler in der ersten Übertragung folgt, dann
ist eine Fehleranzeige vorgesehen.
Die Erfindung wird an Hand der Beschreibung und an Hand der Zeichnungen, die ein Ausführungsbeispiel
des Erfindungsgedankens aufweisen, besser verstanden werden.
Fig. 1 a und 1 b, wobei Fig. 1 a an die linke Seite der Fig. Ib angelegt gedacht ist, stellen ein Stromlaufdiagramm
dar, das auf der Sendeseite benutzt
909 628/152
wird, um den Fünfschrittcode in einen Sechsschrittcode umzuwandeln, wie es bei vorliegender Erfindung
gefordert wird; in
,Fig. 2 ist ein Stromlaufdiagramm eines Relaisspeichers
auf der Empfangsseite;
- Fig: 3 a und 3 b, wobei Fig. 3 a an der oberen Seite der Fig. 3b anzulegen ist, stellen ein Stromlaufdiagramm der Fehlerfeststellvprrichtung auf der Empfangsseite dar.
- Fig: 3 a und 3 b, wobei Fig. 3 a an der oberen Seite der Fig. 3b anzulegen ist, stellen ein Stromlaufdiagramm der Fehlerfeststellvprrichtung auf der Empfangsseite dar.
In Fig. 1 ist der Stromläüf auf der Sendeseite dargestellt,
der zur Prüfung jedes der fünf Schritte eines Zeichens und Hinzufügung, eines sechsten Schrittes
dient, wobei der sechste Schritt so gewählt ist, daß die Gesamtzahl der stromerfüllten Schritte immer
eine ungerade Zahl ist. Es ist indessen genausogut möglich, daß in diesem System eine gerade Zahl von
Zeichenschritten benutzt werden kann.
Der Stromkreis der Fig. 1 enthält fünf Relais K1
bis K5, und zwar ist immer für jeden Schritt des Fünfer-Baudotcodes ein Relais vorgesehen. Das eine
Ende der Wicklungen jedes Relais liegt an dem negativen Pol einer Batterie, und das andere Wicklungsende
steht mit Kontakten in Verbindung, die durch die fünf Abfühlstifte für .,die fünf Codeschritte in
einem Lochstreifensender bekannter Bauart gesteuert werden. Ändere geeignete-und bekannte Mittel können
natürlich angewendet werden, um die Relais K1
bis K5 entsprechend den Telegrafierschritten zu betätigen.
·
Jedes Relais Kl bis K4 ist mit drei Sätzen Wechselkontakten
1-2, 3-4, 5-6 versehen, während das Relais K 5 nur mit zwei derartigen Kontaktsätzen 1-2
und 3-4 ausgestattet ist. Die Kontakte 1 und 2 des Kontaktsatzes 1-2 sind entsprechend mit dem negativen
Pol (stromleerer Schritt) und mit dem positiven Pol (stromerfüllter Schritt).einer Batterie verbunden,
während die Kontaktzunge , dieser Kontaktsätze mit den Segmenten Tl bis T 5 eines Kanals einer Senderverteilerplatte
EP eines Multiplex-Verteilers und mit entsprechenden Kontaktfedern eines Übertragungsrelais TR verbunden sind.
Die Kontakte 4 der Kontaktsätze 3-4 der Relais K1
bis if 4 sind entsprechend mit den Kontakten 5 der
Kontaktsätze 5-6 derselben Relais verbunden, und die Kontakte 3 stehen in ähnlicher Weise mit den Kontakten
6 der gleichen Relais, in Verbindung. Der Kontakt 3 und der Kontakt 6 des Relais Kl liegen an dem
.positiven Pol (stromerfüllter Schritt) der Batterie, und der Kontakt 4 und der Kontakt 5 dieser Relais
liegen an dem negativen Pol (stromleerer Schritt) der Batterie. Die Kontakte 3 der Relais K1 bis K 5
liegen in einer Reihe, die die Kontaktfedern der Kontaktsätze 3-4 der Relais Kl bis Ki enthält. Die
Kontakte 5 der Relais Kl bis K 4 und der Kontakt 4 des Relais K 5 liegen ebenfalls in einer Reihe, in der
sich die Kontaktfedern der Kontaktsätze 5-6 der Relais Kl bis iC4 befinden. Die Kontaktfeder des Kontaktsatzes
3-4 des Relais K 5 ist mit der sechsten Schrittstellung T6 des gleichen Kanals auf der Senderverteilerplatte
verbunden.
Mit der oben beschriebenen Anordnung der Kontakte der Codeschrittrelais Kl bis K 5 ist es möglich,
■ daß ein sechster Schritt zu einem Fünfschrittzeichen in der Weise hinzugefügt wird, daß die Gesamtzahl
der stromerfüllten Schritte immer ungerade ist. Zum Beispiel wird der Buchstabe »A«, der in dem Baudotcode
aus der Schrittfolge »stromerfüllt, stromerfüllt, stronileer, stromleer, stromleer« besteht, in die
. Schrittfolge »stromerfüllt, stromerfüllt, stromleer, ' stromleer,■ stromleer, .stromerfüllt« übergeführt, und
der Buchstabe »O«, der die Schrittfolge »stromleer, stromleer, stromleer, stromerfüllt, stromerfüllt« aufweist,
zeigt dann die Schrittfolge »stromleer, stromleer, , stromleer, stromerfüllt, stromerfüllt, stromerfüllt«.
Wenn die Anzahl der stromerfüllten Schritte in dem Fünfschrittcodezeichen immer ungerade ist,
wie z. B. beim Buchstaben »B« (stromerfüllt, stromleer, stromleer, stromerfüllt, stromerfüllt), dann wird,
ein sechster Schritt (stromleer) hinzugefügt.
ίο Der Sender ist in bekannter Weise so ausgebildet,
daß er den gespeicherten sechsten Codeschritt zuerst über einen Kanal und dann über einen zweiten Kanal
eines Funk-Multiplex-Telegrafiesystems sendet, z. B.
eines Frequenzumtastsystems.
Da es wünschenswert ist, den Streifen des Lochstreifensenders während der Zeit fortzuschalten, in
der auf einem anderen Kanal gesendet werden soll, ist es notwendig, einen zweiten Satz von Speicherrelais
SKI bis SK5 vorzusehen, weiterhin ein Ubertragungsrelais
TR und ein Trennrelais RR. Das eine Ende der Wicklung der Relais SKI bis SK5 liegt
an einem entsprechenden Kontakt des Übertragungsrelais TR, die anderen Enden dieser Relaiswicklungen
liegen parallel an dem negativen Batteriepol. Die Kontakte dieser Relais SKI bis SK5 sind in derselben
Weise wie die des Relaissatzes Kl bis K 5 angeordnet. Diese Relais sind jedoch zusätzlich mit
Haltekontakten 7 versehen, die in parallel liegenden Haltestromkreisen liegen und an einem Kontakt des
Trennrelais RR angeschlossen sind. Die zu den Kontaktsätzen 1-2 zugehörigen Kontaktfedern sind mit
den Segmenten Tl bis T 5 eines zweiten Kanals der Verteilerplatte FP verbunden, und die Kontaktfeder
des Kontaktsatzes 3-4 des Relais SK 5 steht mit der sechsten Schrittstellung T6 dieses Kanals in Verbindung.
Die Lochstreifenfortschaltleitung SP steht mit dem inneren Segment 5"Gl der Verteilerplatte EP in Verbindung,
so daß in der Zeit, in der die Verteilerbürste über das erste Segment Tl (unteres Segment) des
zweiten Kanals hinwegläuft, der Lochstreifensender weitergeschaltet wird. Die Wicklung des Übertragungsrelais
TR liegt an dem inneren Segment SG 2, so daß dieses Relais während des ersten T6-Impulses
(unteres Segment) anspricht, und die Wicklung des Trennrelais RR ist an das innere Segment
SG 3 angeschlossen, so daß es zeitlich dann anspricht, wenn die Bürste über das erste Tl-Segment (oberes
Segment) des ersten Kanals lauft.
Es wird jetzt klar, das beim Abtasten eines Fünfschrittcodes durch den Lochstreifensender die Relais
des Relaissatzes Kl bis K 5 entsprechend Strom erhalten und entsprechende Potentiale der stromerfüllten
und stromleeren Schritte auf den Segmenten Tl bis T 5 (erster Kanal) der Verteilerplatte EP erscheinen.
Wie bereits erklärt, erscheint ein sechster Schritt auf dem sechsten Segment T6 (erster Kanal), so daß
die Gesamtzahl der stromerfüllten Zeichenschritte immer eine ungerade Zahl ist. Der erste Kanal wird
übertragen, wenn die Bürsten über die Segmente Tl bis T 6 (rechts) streichen. Während dieses T6-Schrittes
(unteres Segment) zieht das Ubertragungsrelais TR über das innere Segment SG 2 an, und
Stromkreise von kurzer Dauer werden über seine Kontakte und die Kontakte 1-2 der Relais if 1 bis K 5
geschlossen, um einige der Speicherrelais SKI bis SK 5 zu betätigen, die sich über den Kontakt 7
und den Kontakt des Trennrelais RR selbst halten, und legen entsprechende Zeichenschrittpotentiale an
die Segmente Tl bis T6 (links) des zweiten Kanals.
5 6
Während des Überstreichens der Verteilerbürsten Kontakt des Relais S3 selbst halten. Die zweite Überüber
das erste Tl-Segment (links) wird ein Impuls tragung eines Zeichens, das in dem Relaissatz ifö 2
auf die Leitung SP gegeben, um den Lochstreifen- gespeichert ist, wird dabei nicht beachtet. ■"■■'■
sender fortzuschalten, damit das nächste Fünf schritt- Wird ein Fehler in der ersten Übertragung
codezeichen abgetastet und der Relaissatz Kl bis K 5 5 festgestellt, dann wird ein positives Potential
wie vorher betätigt wird. Nach der Übertragung des auf die Leitung 8 gegeben. Das Relais A1 wird
zweiten Kanals und während der Zeit, in der die aus diesem Grunde nicht anziehen, da der Abtast-Bürsten
über das Segment Π (rechts) gleiten, zieht impuls über die Leitung P' augenblicklich das Redas
Trennrelais RR über das innere Segment 5G 3 lais 6" 1 betätigt. Das Zeichen, das in dem Relaissatz
an und öffnet die Haltestromkreise der Relais SKI io RSl gespeichert ist, wird deshalb nicht auf die Um-
und SK5. setzerrelais RCl bis RC5 übertragen. Nachdem alle
Auf der Empfangsseite werden die Sechsschritt- sechs Telegrafierschritte der zweiten Übertragung des
codezeichen über die beiden Kanäle empfangen, über Zeichens empfangen und in dem Relaisspeicher RS2
die Empfangsverteilerplatte RFP (Fig. 3) aufgenom- eingespeichert worden sind, wird ein zweiter Abtastmen
und in derselben Weise abgetastet, wie die Fünf- 15 impuls von der Verteilerplatte des Verteilers abgeschrittzeichen
durch die Vorrichtung nach Fig. 1 ab- nommen und über die Leitung P" empfangen; dabei
getastet werden, mit der Ausnahme, daß eine Fehler- zieht augenblicklich das Relais S2 an, das mit seinem
anzeige erfolgt, wenn die Anzahl der stromerfüllten Kontakt 14 positive Batteriespannung an die Wick-Telegrafierschritte
eine gerade Zahl ist. Der Emp- lung des Relais A2 legt.
fangsverteiler läuft natürlich synchron und in Phase 20 Wenn ein fehlerhaftes Zeichen bei der zweiten
mit dem Verteiler auf der Sendeseite. Übertragung in dem Speicherrelaissatz RS2 nicht
Fig. 2 zeigt einen Abtaststromkreis auf der Emp- festgestellt wurde, dann läßt das negative Potential
fangsseite. Rl bis R6 sind sechs Eingangszeichen- auf die Leitung 8' während der Zeit, in der der zweite
schrittrelais. Die Anordnung der Kontakte dieser Abtastimpuls auf der Leitung P" erscheint, das ReRelais
ist ähnlich derjenigen der Relais Kl bis K6 25 lais A2 sofort ansprechen. Hierdurch' werden die
der Fig. 1, mit der Ausnahme, daß jeder der Relais Rl Zeichenschritte, die in RS2 gespeichert sind, über die
bis i?5 mit einem zusätzlichen Selbsthaltekontakt 7 Kontakte des Relais A2 und die Kontakte von Al
versehen ist und daß die Kontaktfeder des Relais R 6 auf die Umsetzerrelais RC1 bis RC 5 übertragen. Die
an einer Fehleranzeigeleitung 8 liegt. Es wird jetzt fünf Telegrafierschritte, die in den Relais RCl bis
gezeigt, daß beim Empfang des sechsten Codeschrittes 30 RC 5 gespeichert sind, werden auf einen Umsetzer
eines Zeichens mit einer geraden Zahl von strom- über die links angeordneten Kontakte der Relais geerfüllten
Schritten, z. B. »stromerfüllt, stromleer, geben. Der Umsetzer wandelt in bekannter Weise die
stromleer, stromleer, stromleer, stromerfüllt«, posi- Multiplex-Zeichen in Start-Stop-Zeichen um, die getive
Batteriespannung (Fehler) an die Fehleranzeige- eignet für den Betrieb eines Fernschreibers oder eines
leitung 8 gelegt wird; besitzt das Zeichen hingegen 35 Streifenlochers sind.
eine ungerade Anzahl von stromerfüllten Schritten, Beim Anziehen des Relais S2 wird ein Ladestrom-
wie z. B. »stromerfüllt, stromerfüllt, stromleer, strom- kreis für den Kondensator 15 geschlossen, der beim
leer, stromleer, stromerfüllt«, dann liegt negative Abfall des Relais 6*2 sich über die Wicklung des Re-
Batteriespannung (kein Fehler) an dieser Leitung 8. lais H2 entlädt. Das Relais H2 öffnet den Selbst-
In Fig. 3, in der ein Stromlaufdiagramm einer 40 haltestromkreis für die Relais RS2 über die Lei-
Fehlerfeststell- und Fehleranzeigeanordnung darge- tung 9'.
stellt ist, sind zwei Speicher- oder Abtastrelaissätze Wird ein fehlerhaftes Zeichen bei der zweiten
RSl, RS2 ähnlich wie in Fig. 2 vorgesehen. Die Übertragung durch den Relaissatz RS2 festgestellt,
ersten sechs Telegrafierschritte der ersten Übertra- wenn ein Fehler bereits bei der ersten Übertragung
gung werden empfangen und in den Relais Rl bis i?6 45 durch den Relaissatz RSl festgestellt worden war,
(Fig. 2) des ersten Relaissatzes RSl gespeichert. Die dann verhindert ein positives Potential auf der Lei-
angezogenen Relais halten sich über die Leitung 9 tung 8' das Ansprechen des Relais A 2, wenn das Re-
und über den Kontakt des Relais Hl. Nachdem der lais S2 sofort auf den zweiten Abtastimpuls von der
sechste Schritt empfangen worden ist, wird ein posi- Verteilerplatte RFP anspricht. Ein Zeichenimpuls,
tiver Abtastimpuls von der Verteilerplatte RFP des 50 der durch die Polaritäten an den Kontakten des Re-
Empfangsverteilers aufgenommen und über die Lei- lais A 2 bestimmt ist, läuft über die Kontakte des Re-
tungP' gegeben, um für einen Augenblick ein Re- \a.is Al zu den Speicherrelais RCl bis RC 5. In
laisvSl anziehen zu lassen, das über den Kontakt 10 Fig. 3 sind die Polaritäten für das Zeichen »Zwischen-
und über die Wicklung des Alarmrelais F an die raum« angegeben, aber es könnte irgendein anderes
Wicklung des Schaltrelais Al positive Batteriespan- 55 Zeichen, wie z.B. »32. Kombination«, eingefügt wer-
nung legt und mit dem Kontakt 11 einen Ladestrom- den. Ein dritter Abtastimpuls von der Verteilerplatte
kreis für einen Kondensator 12 schließt. Beim Ab- RFP über die Leitung P'" erscheint eine geeignete
fallen des Relais >S 1 entlädt sich der Kondensator 12 Zeit später nach dem Beginn des nächsten Zyklus,
über die Wicklung des Relais Hl, das den Selbst- Das Relais S3 spricht daraufhin an und unterbricht
haltestromkreis für die Relais des Relaissatzes RSl 60 die Selbsthaltestromkreise der Relais RCl bis RCS.
über die Leitung 9 öffnet. Ein Alarmunterbrechungsdruckknopf PB ist vor-
Wurde in der ersten Übertragung eines Zeichens gesehen, der in seiner Ruhelage das Relais F kurzin
dem ersten Speicherrelaissatz RSl kein Fehler schließt. Beim kurzzeitigen Niederdrücken dieses
festgestellt, dann wird negatives Potential an die Lei- Druckknopfes wird dieser Kurzschluß aufgehoben,
tung 8 gelegt, wie es an Hand der Fig. 2 erklärt 65 und es kann jetzt ein Strom über die Wicklung des
wurde, und zwar während der Dauer des Impulses, Relais F bei angezogenen Relais Sl und S2 fließen,
der auf der Leitung P' sich befindet, zieht augenblick- die auf den ersten und zweiten Abtastimpuls ansprelich
das Relais A1 an, das mit seinen Kontakten das chen, wenn keine Fehler auftreten. Dieses Relais F
gespeicherte Zeichen zu den Speicherrelais RC1 bis fällt durch Anordnung eines Kupfermantels zeitver-
RC 5 überträgt, die sich über die Leitung 13 und den 70 zögernd ab, und es bleibt deshalb in der Zeit zwischen
den Impulsen angezogen. Es fällt aber ab, wenn zwei aufeinanderfolgende Impulse fehlen, um die Stromkreise
über die Relais A1, A 2 und die Leitungen 8, 8'
herzustellen. Beim Abfallen verriegelt sich das Relais F wieder selbst über seinen Kontakt 14'. Mit dem
Kontakt 16 schließt es einen Stromkreis für eine Alarmklingel B und eine parallel dazu liegende Anzeigelampe
L.
Das Bedienungspersonal, das durch den Alarm aufmerksam gemacht ist, prüft den gedruckten Nachrichtentext,
unterbricht den Alarm durch Niederdrücken des Druckknopfschalters PB und entscheidet,
ob der Fehler so beträchtlich ist, daß die Nachrichtenübertragung unterbrochen ist.
Die Erfindung wurde in einem Ausführungsbeispiel beschrieben.
Dieses Ausführungsbeispiel wurde im Zusammenhang mit einer Umwandlung des bekannten Fünfschritt-Baudotcodes
in einem Sechsschrittcode beschrieben, bei dem die Anzahl der stromerfüllten Schritte bei allen übertragenen Codezeichen ungerade
war. Die Erfindung kann ebenfalls auf ein System angewendet werden, bei dem ein Sechsschritt-Telegrafiecode
in einen Siebenschrittcode umgewandelt wird, der eine ungerade (oder gerade) Anzahl von
stromerfüllten Schritten besitzt, oder auf irgendein System, in dem der übertragene Code eine Kombination
von Zeichenschritten enthält, die den einen oder den anderen von zwei elektrischen Werten besitzen,
so daß die gesamte Anzahl der Zeichenschritte des einen dieser elektrischen Werte eine ungerade oder in
dem umgekehrten Fall eine gerade Zahl für jedes übertragene Codezeichen ist.
Claims (9)
1. Verfahren zur Umsetzung eines Fünf sehr itt-
:. alphabets in ein Sechsschrittalphabet und umgekehrt,
bei dem die sechs Schritte die Nachricht des ursprünglichen Zeichens völlig enthalten und
' diese empfangsseitig auf ein bestimmtes Kenn-
zeichen zur teilweisen Fehlererkennung überprüft , werden, dadurch gekennzeichnet, daß den umzuwandelnden
fünf Telegrafierschritten, von denen jeder in bekannter Art und Weise eine von zwei
: elektrischen Wertigkeiten aufweist, ein Telegranerschritt
zugefügt wird, dessen elektrische Wertigkeit dadurch bestimmt ist, daß die Summe der
einen Wertigkeit der sechs Telegrafierschritte immer ungerade ist und empfangsseitig eine Um-..
Wandlung in das Fünfschrittalphabet nur dann stattfindet, wenn eine Überprüfung der sechs Te-
: legrafierschritte ergibt, daß die Zahl einer elektrischen
Wertigkeit ungerade ist.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Druck des empfangenen
Zeichens unterdrückt wird, wenn es nicht die bestimmte Zahl von Zeichenschritten des einen elektrischen
Wertes (Polarität) enthält.
3. Verfahren nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Einrichtung des Empfangsgerätes
zur Prüfung der ankommenden Zeichen eine Anzahl von Relais, und zwar je eines für jeden Zeichenschritt, enthält, weiterhin
Schaltungselemente, die diese Relais abhängig davon ansprechen lassen, ob der Telegrafierschritt
eines empfangenen Zeichens ein stromerfüllter oder ein nicht stromerfüllter Schritt ist, und die
dabei Stromkreise benutzen, die die Kontakte dieser Relais für die Bestimmung mit einschließen,
ob die Anzahl der Zeichenschritte in jedem Zeichen ungerade oder gerade ist.
4. Verfahren nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß ein Satz von fünf Relais, und
zwar je eines für jeden Schritt der Codezeichen, vorgesehen ist und daß diese Relais in Abhängigkeit
davon ansprechen, ob die Schritte des Codezeichens stromerfüllt oder stromleeer sind, und
daß andere Kontakte dieser Relais für die Übertragung der Schritte der Fünfschrittcodezeichen,
die noch nicht umgewandelt sind, vorgesehen sind und Schaltelemente bei der Übertragung der
sechsten Schritte in dem Fall wirksam werden, wenn die Gesamtzahl der stromerfüllten Schritte
eine vorher bestimmte charakteristische Zahl ist.
5. Verfahren nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß das umgewandelte Codezeichen
nach Übertragung über zwei Multiplex-Übertragungskanäle
einer Empfangseinrichtung zugeführt wird, die zur Prüfung der ersten Übertragung
eine Prüfeinrichtung enthält, die feststellt, ob die Zeichen die vorher bestimmte charakteristische
Zahl von Zeichenschritten enthalten, und die Übertragung in dem Augenblick unterdrückt,
wenn die Zahl von Zeichenschritten nicht enthalten ist, die eine Prüfeinrichtung für die zweite
Übertragung enthält, die die zweite Übertragung in dem Augenblick durchführt, wenn die erste
Übertragung unterdrückt ist und die zweite Übertragung die erforderliche Zahl von Zeichenschritten
enthält.
6. Verfahren nach Anspruch 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß eine Fehleranzeige angeordnet
ist, die einen Fehler anzeigt in dem Fall, daß weder die erste noch die zweite Übertragung die
charakteristische Zahl von Zeichenschritten enthält.
7. Verfahren nach Anspruch 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die Empfangsvorrichtung
einen Multiplex-Verteiler enthält und die erste und zweite Prüfeinrichtung eine Anzahl von
Prüf relais für jeden Schritt des empfangenen Zeichens enthält, wobei die Wicklungen dieser
Relais mit den entsprechenden leitenden Segmenten dieses Verteilers in Verbindung stehen, und
weiterhin Relaisspeichervorrichtungen für die Speicherung und Wiederholung der empfangenen
Schritte und weiterhin ein erstes und zweites Schaltrelais angeordnet ist, die eine Schaltverbindung
zwischen dem ersten und zweiten Prüfrelais sowie den Speicherrelaisvorrichtungen herstellen.
8. Verfahren nach Anspruch 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß der Empfangsverteiler einen
ersten und. einen zweiten Zeitimpuls erzeugt und durch diese das Schließen der Stromkreise des
ersten und zweiten Schaltrelais gesteuert wird.
9. Verfahren nach Anspruch 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß der Empfangsverteiler einen
dritten Zeitimpuls erzeugt, der die für die Relaisspeichervorrichtungen vorgesehenen . Selbsthaltestromkreise
unterbricht.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschriften Nr. 704 242, 862 764,
446, 871 622, 884 649, 954 068.
Deutsche Patentschriften Nr. 704 242, 862 764,
446, 871 622, 884 649, 954 068.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
ίίϊι ΟΠΟ K9R/1K9
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1065449B true DE1065449B (de) | 1959-09-17 |
Family
ID=591792
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DENDAT1065449D Pending DE1065449B (de) |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1065449B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1135949B (de) * | 1960-06-01 | 1962-09-06 | Siemens Ag | Verfahren zur teilweise gesicherten UEbertragung von Telegrafiezeichen, bei dem jedes zu uebertragende Telegrafiezeichen aus zwei Teilzeichen mit je sechs Schritten zusammengesetzt ist |
| DE1186777B (de) | 1959-08-29 | 1965-02-04 | Wilmot Breeden Ltd | Tuerfuehrung fuer Fahrzeugtueren |
-
0
- DE DENDAT1065449D patent/DE1065449B/de active Pending
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1186777B (de) | 1959-08-29 | 1965-02-04 | Wilmot Breeden Ltd | Tuerfuehrung fuer Fahrzeugtueren |
| DE1135949B (de) * | 1960-06-01 | 1962-09-06 | Siemens Ag | Verfahren zur teilweise gesicherten UEbertragung von Telegrafiezeichen, bei dem jedes zu uebertragende Telegrafiezeichen aus zwei Teilzeichen mit je sechs Schritten zusammengesetzt ist |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE856896C (de) | Geraet fuer die UEbersetzung von Signalzeichen von einem Telegraphie-Alphabet in ein anderes | |
| DE1065449B (de) | ||
| DE1146104B (de) | Verfahren und Anordnung zur gesicherten UEbertragung von binaer-codierten Nachrichtenzeichen, z. B. Fernschreibzeichen, die in Blocks zusammengefasst sind | |
| DE918269C (de) | Schaltunsanordnung zum Empfang telegrafischer Nachrichten | |
| DE574808C (de) | Ferndruckeranlage fuer absatzweisen Mehrfachbetrieb nach dem Fuenferalphabet, dessen Zeichen durch fuenf verschiedene, gleichzeitig uebermittelte Wechselstromfrequenzen gebildet werden | |
| DE553725C (de) | Schaltungsanordnung zur Unterdrueckung von Stromstossreihen in Fernsprechanlagen mit Waehlerbetrieb | |
| DE539004C (de) | Schaltungsanordnung fuer Telegraphenanlagen | |
| DE954069C (de) | Gegenschreib-Funktelegraphensystem mit Mitteln zum Kodieren und Dekodieren von Fernschreibnachrichten an der Sendeseite bzw. der Empfangsseite | |
| DE862764C (de) | Schaltung fuer periodische Speicherung und Weitergabe von Zeichenschritten in einem selbsttaetigen Telegraphensystem mit Stoerbefreiung bei der UEbermittlung fehlerhafter Zeichen | |
| DE1067848B (de) | Telegrafieempfaenger zum Empfang von Telegrafierzeichen und deren UEberpruefung auf Richtigkeit | |
| DE1920678C2 (de) | Schaltungsanordnung fuer Fernmeldeanlagen,in denen Verbindungswege fuer verschiedene Arten der Nachrichtenuebermittlung benutzbar sind | |
| DE693292C (de) | Schaltungsanordnung fuer Telegraphenvermittlungsanlagen mit einer Mehrzahl getrennter Teilnehmerleitungen | |
| DE737381C (de) | Schaltungsanordnung fuer Telegraphenanlagen, bei denen der Wechsel zwischen Zeichen- und Trennimpulsen und umgekehrt durch Wechsel der Phase eines Traegerstromes uebertragen wird | |
| DE958390C (de) | Schaltungsanordnung zum UEbertragen eines Dienstzeichens bei rhythmischen Telegraphensystemen | |
| DE335821C (de) | Schaltungsanordnung fuer den Anruf bei Hochfrequenz-Mehrfach-Fernsprechverbindungen | |
| DE480819C (de) | Schaltungsanordnung fuer Fernsprechanlagen | |
| DE942868C (de) | Rhythmisches Telegrapheinsystem fuer Funkuebertragung | |
| DE901429C (de) | Einrichtung zur Kontrolle fuer bevorzugte Impulsgruppen von Telegraphen-Mehrfachalphabeten | |
| DE884821C (de) | Anordnung zur Feststellung der Fehlerzahl bei der vorzugsweise drahtlosen UEbertragung telegrafischer Zeichen | |
| DE1043384B (de) | Verfahren und Schaltungsanordnung zur UEbertragung telegrafischer Nachrichten, die durch eine der Schrittgruppe hinzugefuegte Sicherungsgruppe gesichert sind | |
| DE500826C (de) | Schaltungsanordnung fuer Telegraphenanlagen | |
| DE1083851B (de) | Schaltungsanordnung zum Fernmessen der groessten vorkommenden Verzerrung von startstopmaessig uebertragenen Fernschreibzeichen | |
| AT61645B (de) | Schaltungsanordnung für Fernsprechanlagen mit selbsttätigem oder halbselbsttätigem Betrieb. | |
| DE575754C (de) | Anordnung fuer Telegraphenstellen | |
| DE760390C (de) | UEberwachungseinrichtung fuer Zweidraht-Einfachstrom-fernschreibleitungen, ueber die Telegrafieimpulskombinationen mittels Lochstreifensender uebertragen werden |