DE1065265B - Behälter für Flüssigkeiten - Google Patents
Behälter für FlüssigkeitenInfo
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Classifications
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- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B65—CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
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- B65D5/00—Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper
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Landscapes
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Description
fir* 2Q
DEUTSCHES MmL· PATENTAMT
KL.-SiT
AÜSLEGESCHRIFT 1 065 265
E15142VII/54f
ÄNMELDETAGi 24. DEZEMBER 1957
BER N
UND AUSGABE DEIl
AUSLEGESGHRIFt: 10. SEPTEMBER 1959
Gegenstand der Erfindung ist ein im Leerversarid flachliegender Behälter aus Pappe, vorzugsweise
Wellpappe, für Flüssigkeiten, Pasten und pulverförmiges Schüttgut.
Das Bestreben1 der Technik und des Handels, die Verpackungskosten für Lagerung und Transport von
Verbräuehsgüterri zu senken, führt in steigendem Maße zur Verwendung von Verpackungen aus_ Pappe,
und zwar auch für Zwecke, wo früher andere Materialien, wie Holz, Metall, Kunststoff u. dgl., eingesetzt
wurden. Denn Verpackungen aus Pappe sind nicht nur billiger als die aus anderen früher verwendeten
Materialien, sondern ermöglichen es wegen ihres billigen Preises in sehr vielen Fällen, die Verpackung
nach einmaligem Gebrauch zu verwerfen, also die Kosten für den Rücktransport des Leergutes
zu sparen. Man spricht in diesem Falle von »Einwegpa'ckungen«. Es liegt aus den genannten Gründen bereits
seit einiger Zeit das Bestreben vor, auch für Flüssigkeiten und pulverförmiges Schüttgut solche
Eiriwegpackungen aus Pappe zu schaffen. Während bereits kleinere Behälter aus beschichtetem Papier
beispielsweise für Milch bekanntgeworden sind, war es trotz aller einschlägiger Bemühungen bisher nicht
möglich, größere, starkwandige Flüssigkeitsbehälter aus Pappe zu schaffen, die für den Transport und die
Lagerung größerer Flüssigkeitsmengen geeignet wären. Denn es liegt auf der Hand, daß an einen solchen
Behälter ganz andere und erheblich höhere Anforderungen gestellt werden als an andere Transportbehälter
aus Pappe. Beim Stoßen und Werfen von mit Flüssigkeiten gefüllten Behältern treten bekanntlich
außerordentlich hohe örtliche Beanspruchungen auf, die das Bestreben haben, den Behälter zu deformieren
oder gar zu zerstören. Gerade bei flüssigem Füllgut ist aber das dadurch erzeugte Risiko besonders groß,
weil es sich einerseits oftmals, beispielsweise bei pflanzlichen ölen, um sehr wertvollen Inhalt handelt
und weil andererseits bei Zerstörung eines Behälters der Inhalt ausläuft und in der Nähe befindliche
andere Güter schädigen kann. Ein Flüssigkeitsbehälter muß also einerseits mechanisch besonders fest, andererseits
absolut flüssigkeitsdicht sein und soll sich schließlich auch noch leicht stapeln und handhaben
lasseh. Wegen dieser speziellen Anforderungen können nicht einfach für andere Zwecke bekannte Behälter
als Flüssigkeitsbehälter Verwendung finden.
Es sind bereits verschiedene für Flüssigkeiten bestimmte Behälter aus Pappe, auch Wellpappe, bekannt.
Diese bekannten Behälter werden aber ausnahmslos den vorstehend geschilderten Anforderungen nicht
ausreichend gerecht. Üblicherweise bestehen Flüssigkeitsbehälter aus Pappe aus dem eigentlichen Behältermantel,
der aus glatter Pappe oder Wellpappe geBehälter für Flüssigkeiten
IO
Anmelder:
Zellstofffabrik Waldhof,
Mannheim-Waldhof, Sandhöfer Stf. 156
Mannheim-Waldhof, Sandhöfer Stf. 156
Heinz Failer, Oldenburg (Oldbg.),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
15
fertigt sein kann, und aus einem Einsatz aus flüssigkeitsdichten Kunststoffolien oder flüssigkeitsdicht beschichtetem
Papier. Die bekannten Flüssigkeitsbehälter dieser Art sind ausnahmslos viereckig. Es liegt auf
der Hand, daß derartige Behälter beim Aufeinanderstapeln in gefülltem Zustand, vor allem bei der Stapelung
zahlreicher Behälter aufeinander, sehr stark der Gefahr der Ausbeulung oder des Zerdrückens der
unteren Behälter durch das Gewicht der darüberliegen-
den ausgesetzt sind. Außerdem bereitet natürlich die einwandfreie Einbringung des flüssigkeitsdichten Einsatzes,
der möglichst den ganzen Raum ideal ausfüllen soll, um in gefüllter Form gegen Zerreißen geschützt
zu sein, Schwierigkeiten, zumal auch noch für ein-
wändfreieh Verschluß von Boden- und Kopfteil gesorgt
werden muß. Hierbei ergibt sich das zusätzliche Problem, daß die Einfüllöffnung erst nach der Füllung,
also vom Benutzer des Behälters, verschlossen Werden
muß, was oftmals nach Möglichkeit auch durch ünge-
schulte Kräfte zu vollziehen ist. Als erschwerend kommt ferner hinzu, daß die Behälter nach Möglichkeit
vom Hersteller zum Benutzer in flachgelegtem Zustand transportiert werden sollen, da sie sonst unerwünscht
großen Frachtraum beanspruchen. Alle
diese Bedingungen werden von den bekannten viereckigen Behältern nur unvollkommen erfüllt. So hat
man beispielsweise zur Bildung der Kopf- und Bodenteile des Einsatzes diesen so ausgebildet, daß er in
flachliegendem Zustand in dreieckiger Form aus derri
Mantel herausragte. Hierdurch wird ein flachliegender Transport ermöglicht. Bei der Aufstellung des Behälters
in viereckiger Form spannt sich darin der Einsatz am Kopf und Boden durch die auftretende Spannung
flach. Hierbei treten nun aber in der obersten
Spitze des ursprünglichen Dreiecks erhebliche Spart=
nungen auf, weil das Material aus seiner natürlichen
Läufrichtung gebracht wird, und diese Spannungen1
führen leicht zu Verletzungen des Einsatzes an dieser Stelle. Daß es bei derartigen Behältern mit dreieckig
über den Mantel herausragenden Einsätzen möglich und bekannt war, in der Spitze des Einsatzes eine
Einfüllöffnung vorzusehen, die durch Heißsiegelung in einfacher Weise verschlossen werden konnte, war
zwar recht zweckmäßig, konnte die übrigen Nachteile der bekannten Behälter aber nicht beseitigen oder
aufwiegen.
Es wurde nun gefunden, daß den vorstehenden Anforderungen ein im Leerversand flachliegender Behälter
aus Pappe, vorzugsweise Wellpappe, für Flüssigkeiten, Pasten und pulverförmiges Schüttgut
mit einem hermetisch verschließbaren, über die Mantelkanten herausstehenden Einsatz aus Papier,
vorzugsweise beschichtetem Papier, Folie od. dgl., entspricht, der einen im Querschnitt dreieckigen,
durch einschiebbare und mit den Mäntelrändern verbindbare Boden- und Deckeleinsätze verschließbaren
Füllraum sowie einen Einsatz aufweist, dessen Kopf- und Bodenteile in gebrauchsfertigem Zustand
aufgeklappt in Draufsicht etwa einen Rhombus bilden. Dieser Behälter weist gegenüber allen bekannten die
folgenden, zum Teil unerwarteten Vorteile auf:
1. Die dreieckige Form des erfindungsgemäßen Behälters ermöglicht eine besonders gute Stapelfähigkeit,
des gleichschenkligen Dreiecks, den Boden- bzw. Kopfteil des Einsatzes im gefüllten Zustand darstellen.
Der Behältermantel wird vorzugsweise aus einem einzigen Pappzuschnitt so hergestellt, daß er im
Horizontalschnitt die Form eines gleichschenkligen Dreiecks aufweist. Zweckmäßig wird er so ausgestaltet,
daß der Einsatz genau hineinpaßt. Dieser wird dann auf allen Innenseiten an den Behälter festgeklebt,
was auf der ganzen Fläche oder aber auch nur punkt- und streifenförmig erfolgen kann. Der Zuschnitt
des Behälters wird zweckmäßig so ausgebildet, daß er drei Knicklinien aufweist, von denen in gebrauchsfertigem
Zustand zwei sich gegenüberliegen, während die dritte der durch die Endkanten des Zu-Schnitts
gebildeten Fuge gegenüberliegt. Diese wird nach dem Einkleben des Einsatzes verschlossen,
zweckmäßig durch einen Klebstreifen. Der Behälter kann dann flach liegend transportiert und durch einfachen
Druck auf die beiden einander gegenüberliegenden Knickkanten in gebrauchsfertigen Zustand
gebracht werden. Kopf- und Bodenteil des Einsatzes stellen dann Rhomben dar, die durch eine Mittellinie
in zwei symmetrisch gleichschenklige Dreiecke ge-
15
g g pg
da sich die dreieckigen Behälter, jeweils abwechselnd 25 trennt sind. Die Mittellinie entspricht der die Basis
mit Fläche bzw. Kante nach unten bzw. oben inein- d lihhkl Dik dlld Si
ander verkeilt, völlig raumausfüllend stapeln lassen. Hierdurch wird vor allem auch der entscheidende
Vorteil erzielt, daß eine erheblich sichere Stapelung ermöglicht wird als bei viereckigen oder runden Behältern,
da die auftretenden Kräfte gleichmäßig durch die schräg aufeinanderliegenden Wandungen der einzelnen
Behälter aufgenommen werden, die sich gegenseitig gegen Ausbeulen oder Zerdrücken schützen.
2. Die Herstellung des Behälters hat sich überraschenderweise als besonders einfach und materialsparend
erwiesen.
3. Der Behälter ist im Leerzustand flach liegend transportierbar und läßt sich auch von ungeschulten
Kräften leicht, einfach und sicher in den Gebrauchszustand bringen sowie füllen und entleeren.
4. Überraschenderweise besitzt der Behälter gemäß der Erfindung gegenüber allen bekannten Behältern
in gefülltem Zustand eine besonders große Festigkeit und Sicherheit gegenüber stoßweisen Beanspruchungen,
beispielsweise beim Werfen. Vermutlich dürfte dies dadurch bedingt sein, daß die überstehenden
Kopf- und Bodenteile des Einsatzes im umgeklappten Zustand Luftpolster bilden, die in doppelter Beziehung
als Stoßpuffer dienen — einmal durch Zusammenpressung der in ihnen befindlichen Luft, zum
anderen als federndes Luftpolster gegenüber dem Beutelinhalt —.
Die hinausragenden Teile des Einsatzes haben dreieckige Form und je eine einzige durchlaufende Naht.
Diese wird zweckmäßig durch Kleben oder Heißsiegelung verschlossen, und zwar beim Bodenteil schon
bei der Herstellung, beim Kopfteil nach der Füllung des Behälters. Durch einfaches Abschneiden der hinausragenden
Ecke des Dreiecks kann der Behälter entleert werden. Der Einsatz wird zweckmäßig durch
einmaliges Umklappen eines Papierzuschnitts und Verleimung oder Siegelung der Nähte gebildet. Vorzugsweise
wird der Einsatz so gestaltet, daß die flachliegenden, über den Behälterzuschnitt hinausragenden
Kopf- und Bodenteile in der Draufsicht mit den oberen bzw. unteren Randbegrenzungslinien des
fertigen Behälters auf der einen Seite einen Winkel α von 90° und auf der anderen Seite einen Winkel β
•bilden, der halb so groß ist wie der Scheitelwinkel des gleichschenkligen Dreiecks darstellenden Seite
des Behälters. Ein gleichschenkliges Dreieck schließt den Boden bzw. (in gefülltem Zustand) den Kopf des
Einsatzes ab. Das andere aus dem Behälter herausragende gleichschenklige Dreieck kann nun symmetrisch
auf das erste geklappt werden.
Der Behälter wird zweckmäßig oben und unten durch dreieckige Pappzuschnitte geschlossen, die angelenkte
Laschen tragen, mit denen sie an den Behälterwandungen verbunden werden. Diese Ver-Schlüsse
können die Form von Deckeln tragen, die auf den Behälter oben und unten aufgesetzt werden.
Hierzu kann man die Umleglaschen vorher beispielsweise durch Klebstreifen an ihren Ecken verbinden,
so daß stramm aufsitzende Deckel gebildet werden. Man kann die Laschen aber auch beispielsweise durch
Klebung mit den Behälterwandungen verbinden. Zweckmäßig werden die Verschlußteile jedoch oben
und unten so in den Behälter eingeschoben, daß die Laschen sich innen an die Behälterwandungen in
Richtung nach den Öffnungen anlegen. Sie können dann mit den Wandungen beispielsweise durch
Kleben oder Heften verbunden werden.
In den Zeichnungen ist eine beispielsweise Ausführungsform der Erfindung dargestellt. In
Abb. 1 sind die Einzelteile wiedergegeben, ferner ein Behälter in noch flachgelegtem Zustand, während
in
Abb. 2, 3 und 4 gebrauchsfertige Behälter dargestellt sind.
In den Abbildungen ist 1 der Pappzuschnitt, 2 der Boden bzw. Deckel, 3 der Einsatz, 4 dessen öffnung,
während 5 die Siegelnaht der Einsatzes wiedergibt. 6 ist der Verschlußstreifen über der offenen Fuge des
Behälters.
Abb. 2 stellt einen Behälter dar, bei dem die Kopfund Bodenteile des Einsatzes aufgeklappt sind, so daß
jeweils eine Hälfte des Rhombus über den Behälter hinausragt. Gestrichelt ist hierbei eine Stellung des
hinausragenden Endes des Kopfteils beim Zuklappen angegeben. Abb. 4 stellt den Behälter dar, nachdem
für die Entleerung dieser Teil wieder aufgeklappt und seine Spitze abgeschnitten ist, so daß eine Entleerungsöffnung
entstanden ist. Abb. 3 wiederum zeigt einen Behälter gebrauchsfertig und mit ver-
schlossenem Einsatz vor dem Einsetzen der getrennt dargestellten Deckel für Kopf- und Bodenteile.
Claims (6)
1. Im Leerversand flachliegender Behälter aus Pappe, vorzugsweise Wellpappe, für Flüssigkeiten,
Pasten und pulverförmiges Schüttgut, mit einem hermetisch verschließbaren, über die Mantelkanten
hinausstehenden Einsatz aus Papier, vorzugsweise beschichtetem Papier, Folie od. dgl., ge- ίο
kennzeichnet durch einen im Querschnitt dreieckigen, durch einschiebbare und mit den Mantelrändern
verbindbare Boden- und Deckeleinsätze verschließbaren Füllraum und einen Einsatz,
dessen Kopf- und Bodenteile in gebrauchsfertigem Zustand aufgeklappt in Draufsicht etwa einen
Rhombus bilden.
2. Im Leerversand flachliegender Behälter nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen Einsatz,
der eine einzige durchlaufende Naht aufweist und dessen Kopf- und Bodenteile in gebrauchsfertigem
Zustand aufgeklappt in Draufsicht je einen Rhombus bilden, der in der Mitte durch eine
Faltlinie in zwei symmetrische, gleichschenklige Dreiecke teilbar ist, von denen eines den unmittelbaren
Abschluß des im Horizontalschnitt ein gleichschenkliges Dreieck darstellenden Einsatzes
ergibt, während das andere vor dem Verschließen des Behältermantels auf das erste geklappt werden
kann.
3. Im Leerversand nachliegender Behälter nach Anspruch 1 oder 2, gekennzeichnet durch einen
Einsatz, dessen über die Mantelkanten des flachliegenden Behälters hinausragende Teile mit der
Mantelkante auf der einen Seite einen Winkel von etwa 90° und auf der anderen Seite einen Winkel
bilden, der halb so groß ist wie der die Naht des Einsatzes einschließende Winkel des Rhombus,
den der Kopf- bzw. Bodenteil des Einsatzes in gebrauchsfertigem Zustand in Draufsicht bildet.
4. Im Leerversand flachliegender Behälter nach Anspruch 1, 2 oder 3, gekennzeichnet durch einen
aus einem einzigen Pappzuschnitt hergestellten Mantel, an dem der Einsatz an sämtlichen Innenwänden
durch Ankleben befestigt ist.
5. Im Leerversand flachliegender Behälter nach Anspruch 4, gekennzeichnet durch einen aus einem
rechteckigen, drei Knicklinien aufweisenden Pappzuschnitt gebildeten Mantel, von dessen Knicklinien
sich in gebrauchsfertigem Zustand zwei gegenüberliegen, während die dritte der aus den
Endkanten des Zuschnitts gebildeten, vorzugsweise mit einem Klebstreifen verschlossenen Fuge
gegenüberliegt, so daß der flach transportierte Behälter zum Gebrauch nur durch einen Druck
auf die beiden gegenüberliegenden Knickfalten in fertige Form gebracht werden kann.
6. Im Leerversand flachliegender Behälter nach einem der vorhergehenden Ansprüche, gekennzeichnet
durch jeweils aus dreieckigen Pappzuschnitten bestehende Boden- und Deckeleinsätze,
die durch angelenkte Randstreifen zweckmäßig mit den Innenseiten des Behälters verbunden sind,
wobei ihre Randkanten vorzugsweise nach außen weisen.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Patentschrift Nr. 97 928;
deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1 721 179;
französische Patentschrift Nr. 1 130 835;
USA.-Patentschriften Nr. 2 516 820, 2 493 337,
339 156.
Deutsche Patentschrift Nr. 97 928;
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französische Patentschrift Nr. 1 130 835;
USA.-Patentschriften Nr. 2 516 820, 2 493 337,
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Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
1 909 627/43 9.59
Priority Applications (3)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1957E0015142 DE1065265B (de) | 1957-12-24 | 1957-12-24 | Behälter für Flüssigkeiten |
| DE1958E0016079 DE1070488B (de) | 1957-12-24 | 1958-07-02 | Behälter für Flüssigkeiten |
| BE574230A BE574230A (fr) | 1957-12-24 | 1958-12-24 | Récipient pour liquides. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1957E0015142 DE1065265B (de) | 1957-12-24 | 1957-12-24 | Behälter für Flüssigkeiten |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1065265B true DE1065265B (de) | 1959-09-10 |
Family
ID=591636
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1957E0015142 Pending DE1065265B (de) | 1957-12-24 | 1957-12-24 | Behälter für Flüssigkeiten |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1065265B (de) |
-
1957
- 1957-12-24 DE DE1957E0015142 patent/DE1065265B/de active Pending
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