DE1065050B - Kabelzufuehrung zu ortsveraenderlichen hin- und herbewegbaren Verbrauchern - Google Patents
Kabelzufuehrung zu ortsveraenderlichen hin- und herbewegbaren VerbrauchernInfo
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf eine Kabelzuführung zu ortsveränderlichen hin- und herbewegbaren
Verbrauchern, z. B. zu Krananlagen od. dgl. Man benutzt hierzu Schleif leitungen, die aber vielfach nicht
anwendbar sind, so daß der Strom dem Kran über ein Kabel zugeführt werden muß, das an dem einen Ende
festliegt und mit dem anderen Ende am Kran befestigt ist. Hierzu verwendet man Kabeltrommeln, die aber
einer besonderen Wartung bedürfen. Sind die Fahrwege des Kranes auf eine bestimmte Strecke begrenzt,
so arbeitet man auch mit Schleppkabeln, die einerseits am Ende der Fahrbahn, andererseits am Kran
befestigt und dazwischen an Kabelwagen aufgehängt werden. Diese Ausführungen haben aber den Nachteil,
daß eine Reibung zwischen dem Kabel und den Tragrollen od. dgl. stattfindet, so daß ein unnötiger
Verschleiß des Kabels eintritt.
Es sind ferner Vorrichtungen bekannt, bei denen das Kabel über Umlenkrollen geführt ist, die durch
einen Seilzug gespannt sind. Diese Vorrichtungen sind jedoch durch ihren großen Platzbedarf häufig
nicht brauchbar. Weitere Vorrichtungen zeigen Kabelzuführungen, die zwar wenig Platz benötigen, dafür
aber auf lange Strecken frei hängende Kabel aufweisen, ohne daß eine Stützmöglichkeit vorgesehen
ist. Diese Ausführungen lassen sich nur dort anwenden, wo genügend Platz für das durchhängende Kabel
vorgesehen ist. Außerdem weisen diese Ausführungen teilweise große Biegebeanspruchungen des Kabels auf,
die durch eine mehrfache Umschlingung um die Umlenkrollen bedingt ist und die bald zum Brechen des
Kabels führt.
Um hier Abhilfe zu schaffen, wird gemäß der Erfindung vorgeschlagen, mindestens zwei Kabel oder
mindestens ein Kabel und ein Zugorgan von in einem Punkt zusammenliegenden ortsfesten Anschlüssen
gegenläufig von außen über die endständigen Umlenkrollen des Kabelwagens zu führen. Durch diese
Anordnung wird erreicht, daß bei Bewegung des ortsveränderlichen Verbrauchers das eine Kabel den gesamten
Kabelwagen mit der halben Geschwindigkeit, also auch mit dem halben Weg, nachfährt. Während
dieser Bewegung wird das andere Kabel über eine Umlenkrolle auf die Ablagefläche abgelegt. Es legt
also der Kabelwagen jeweils den halben Weg des ortsveränderlichen Verbrauchers zurück. Die Gesamtablauflänge
des Kabelwagens wird also ungünstigenfalls um den Durchmesser der Stützrollen größer als
der maximale Weg des ortsveränderlichen Verbrauchers. Ein weiterer Vorteil dieser Anordnung besteht
darin, daß die Kabel nur einfach um eine Rolle geschlungen werden müssen, wodurch ein frühzeitiges
Brechen vermieden wird.
Bei der praktischen Ausführung bildet man dieUm-Kabelzuführang
zu ortsveränderlichen
hin- und herbewegbaren Verbrauchern
hin- und herbewegbaren Verbrauchern
Anmelder:
Kabelschlepp G.m.b.H.,
Siegen (Westf.), Hagener Str. 15
Siegen (Westf.), Hagener Str. 15
Dr.-Ing. Gilbert Waninger, Siegen (Westf,),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
lenkrollen und Stützrollen für die Kabel und/oder zusätzlichen Zugorgane so aus, daß sie denselben Durchmesser
aufweisen wie die Lauf- oder Spurrollen des Kabelwagens. So vermeidet man, daß das Kabel die
Stützrollen od. dgl. nicht in Umdrehung zu setzen braucht und dadurch ein Verschleiß auftritt, da das
Kabel die gleiche Geschwindigkeit aufweist wie die zugeordneten Umlenk- und Stützrollen. Bei dieser
Ausführung können die Umlenk- und Stützrollen gleichzeitig die Laufrollen für den Kabelwagen bilden,
was eine sehr einfache Ausführungsform ergibt und wodurch gleichzeitig ein Durchhängen des Kabels
oder des Zugorgans vermieden wird.
Es ist nicht erforderlich, daß die Stützrollen des Kabels selbst unmittelbar abrollen, es können auch zu
beiden Seiten der Kabelstützrollen Spurrollen vorgesehen werden, deren Durchmesser dem Tragdurchmesser
der Stützrollen entspricht.
Um das Kabel auch von den Zugkräften zu entlasten, können neben dem Kabel Zugseile oder Tragketten
od. dgl. angeordnet werden. Vorteilhaft kann man ein solches Kabel auch innerhalb einer Kabelschleppkette
vorsehen.
Bei einer weiteren Ausbildung nach der Erfindung besteht der mit Stützrollen versehene Kabelwagen aus
mehreren aneinandergekuppelten Teilwagen, wodurch es möglich ist, auch Kurven oder Gefalle mit einem
solchen ortsveränderlichen Verbraucher zu befahren. Diese Teilwagen können über dem Kabel und den
Zugorganen mit Leitrollen versehen werden, um ein zu starkes Abheben des Kabels zu verhindern.
Um dem Kabel und den Zugorganen die gewünschte Spannung zu geben, ist vorteilhaft innerhalb eines
Kabelwagens oder auch zwischen den Teilwagen ein
909 627/309
Claims (2)
- Spannschloß angeordnet, das in einfachster Weise eine Regelung der Spannung in dem Kabel oder den Zugorganen gestattet.In der Zeichnung sind schematisch eine Reihe von Ausführungsformen für Kabelzuführungen gemäß der Erfindung in Seitenansicht und im Schnitt dargestellt.Nach Fig. 1 und 2 führt von einem ortsfesten Anschluß 1 ein Kabel 2 über die Umlenkrolle 3 α zu dem ortsveränderlichen Verbraucher 4, beispielsweise zu einem Kran. Von dem gleichen ortsfesten Anschluß führt ein weiteres Kabel 6 in entgegengesetzter Richtung um die letzte Umlenkrolle 3 b über eine Stützrolle 3 ebenfalls zu dem ortsveränderlichen Verbraucher 4. Die Umlenkrollen 3 α und 36 sowie die in beliebiger Anzahl vorhandenen Stützrollen 3 sind über ein Verbindungsgestänge 5 in einem solchen Abstand gekuppelt, daß die aufliegenden Kabel 2 und 6 in ihrem Durchgang begrenzt sind. Durch das in diesem Gestänge 5 sich befindende Spannschloß 7 werden die Rollen so lange auseinandergestellt, bis die beiden Kabel 2 und 6 sich mit einem bestimmten Spiel oder auch spielfrei um den aus den Stützrollen 3, den Umlenkrollen 3 α und 3 b, dem Verbindungsgestänge 5 und dem Spannschloß 7 bestehenden Kabelwagen 8 herumlegen.Bewegt sich der ortsveränderliche Verbraucher 4 geradlinig, z. B. nach rechts, so wird über das linke Kabel 2 der gesamte Kabelwagen mit der halben Geschwindigkeit, also auch mit dem halben Weg, nachgefahren. Während dieser Bewegung wird das Kabel 6 und die Umlenkrolle 3 b auf die Ablagefläche 9 abgelegt. Ein entsprechender Vorgang ergibt sich bei der Bewegung des ortsveränderlichen Verbrauchers 4 nach links.Das Kabel 6 kann entfallen, wenn an seiner Stelle ein anderes flexibles Zugorgan eingebaut wird, das lediglich die Aufgabe hat, den Kabelwagen 8 bei einer Bewegung des ortsveränderlichen Verbrauchers 4 nach links zu verschieben.Diese Anordnung nach Fig. 1 und 2 ist nur in gewissen Grenzen verwendbar, da die Zugbeanspruchung, resultierend aus der Bewegung des Kabelwagens 8, im Kabel 2 oder 6 erfolgt, das Kabel also zusätzlich belastet wird.Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 3 und 4 sind zusätzliche Zugelemente 10, beispielsweise Drahtseile oder Gliederketten, zur Anwendung gekommen. Die Kabel 2 bzw. 6 werden auf diese Weise von den Zugbeanspruchungen entlastet, wodurch die Lebensdauer der Kabel wesentlich verlängert wird. Es sind also bei dieser Ausführung, wie insbesondere aus Fig. 4 hervorgeht, mehrere Umlenkrollen bzw. Stützrollen 3 nebeneinander angeordnet. Bei den Ausführungsbeispielen nach Fig. 2 und 4 dienen die Stützrollen 3 gleichzeitig als Laufrad für den Kabelwagen. Diese Räder laufen in dem entsprechend ausgebildeten Führungskanal 11.Nach Fig. 5 und 6 können nun auch die Kabelwagen mit zusätzlichen Spurscheiben 12 ausgerüstet werden, die auf Schienen 13 laufen. Hierbei entspricht der Durchmesser dieser Spurscheiben etwa dem Durchmesser der Stützrollen für das Kabel 6 bzw. 2. Fig. 7 und 8 zeigen eine entsprechende Einrichtung für drei nebeneinanderliegende Kabel 16 mit zwei Zugseilen 10, durch die die Kabel entlastet sind. Hierbei wird die gesamte Trommel ebenfalls von zwei Spurrollen 12 getragen, die auf den Schienen 13 abrollen.Fig. 9 und 10 zeigen eine ähnliche Ausführungsform. Hier wird jedoch das Kabel zur Zugentlastung in eine Kabelschleppkette 14 eingelegt, die die gesamten Kräfte übernimmt, so daß die Kabel restlos entlastet sind.Bei den Ausführungen nach Fig. 5 bis 10 ist wesentlich, daß . die Spurscheiben 12 den gleichen Laufdurchmesser wie die Stützscheiben für die Kabel aufweisen. Wird der Kabelwagen durch die Zugentlastungen, z. B. durch die Drahtseile 10 oder die Kette 14, gezogen, so haben die Tragscheiben diejenige Umfangsgeschwindigkeit, die der Bewegung des abstützenden Kabels entspricht. Das Kabel braucht also selbst bei den längsten Kettenbreiten seine Tragscheibe nicht anzutreiben und ist daher zugentlastet.Fig. 11 zeigt einen Querschnitt durch eine Kette mit Stützscheiben, die Seitenansicht würde nach Fig. 9 entsprechen. Hier ist die Kette so ausgebildet, daß das untenliegende Kettentrum, das in Ruhe ist, als Schiene für die Spurscheiben 12 dient. In diesem Fall können zusätzliche Spurschienen eingespart werden. Bei dieser Ausführung wird die Kette selbstsperrend ausgebildet, so daß das oben über die Spurscheiben oder Tragscheiben laufende Kettentrum nicht durchhängt.Während bei den bisher beschriebenen Ausführungsformen eine geradlinige Bewegung des ortsveränderlichen Verbrauchers vorausgesetzt ist, lassen sich durch geeignete Ausbildung der Kabelwagen nicht nur in einer Ebene gekrümmte Wege, sondern auch in zwei Ebenen gekrümmte Bahnen verfolgen. Voraussetzung hierbei ist jedoch, daß diese ebene oder räumlich gekrümmte Bahn konstant bleibt, d. h. also vom ortsveränderlichen Stromverbraucher immer wiederholt wird.Fig. 12 bis 15 zeigen einen kurvengängigen Kabelwagen, wie er z. B. bei Hafenkränen bei gekrümmter Bahn eingesetzt werden kann. Der einzelne Kabelwagen ist aus einzelnen Teilwagen 18 zusammengekuppelt, die beispielsweise jeweils zwei Stützscheiben 3 aufweisen. Gekuppelt "sind die Wagen durch Gelenkstangen 21, so daß die gewünschte Kurvengängigkeit möglich ist. Um jedoch zur Überwindung von Höhenunterschieden in der Kabelführung ein Hochschnellen des Kabels oder Zugseiles zu verhindern, sind an jedem Kabelwagen eine oder mehrere Leitrollen 19 vorgesehen, die es dem Kabel nicht gestatten, sich über ein bestimmtes Maß aus der Stützrolle 3 abzuheben.Zum Spannen des Kabels wird ein solcher aus einzelnen Teilwagen zusammengesetzter Wagen ebenfalls an einer geeigneten Stelle mit einem Spannschloß versehen (nicht dargestellt).In Fig. 12 ist noch angedeutet, daß die Stütz- und Umlenkrollen aus zwei einzelnen Scheiben zusammengesetzt sind, die im Innern eine Rolle 22 aufnehmen, über die das entsprechende Zugorgan, z. B. ein Seil 23, laufen kann. Durch diese Anordnung des Zugorgans und des Kabels übereinander kann an Breite für die Kabelwagen gespart werden.PATENTANSPRUCHΕΙ. Kabelzuführung zu ortsveränderlichen hin- und herbewegbaren Verbrauchern mittels eines den halben Laufweg des Verbrauchers zurücklegenden. Kabelwagens, dadurch gekennzeichnet, daß mindestens zwei Kabel {2, 6) oder mindestens ein Kabel und ein Zugorgan von in einem Punkt zusammenliegenden ortsfesten Anschlüssen gegenläufig von außen über die endständigen Umlenkrollen (3 0, 35) des Kabelwagens geführt sind.
- 2. Kabelzuführung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Umlenk- und Stützroi-
Priority Applications (2)
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| DEK24533A DE1065050B (de) | 1955-01-05 | 1955-01-05 | Kabelzufuehrung zu ortsveraenderlichen hin- und herbewegbaren Verbrauchern |
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