DE1065044B - Zu einer Blockeinheit verklebte bzw. verschweisste Einzelzellengehaeuse fuer Akkumulatoren - Google Patents
Zu einer Blockeinheit verklebte bzw. verschweisste Einzelzellengehaeuse fuer AkkumulatorenInfo
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Description
DEUTSCHES
KL.21b 1/01
PATENTAMT
A 22744 IVa/21b
BEKANNTMACHUNG
DER ANMELDUNG
UND AUSGABE DER
AUSLEGESCHRIFT: 10. SEPTEMBER 1959
Die Erfindung bezieht sich auf zu einer Blockeinheit verklebte bzw. verschweißte Einzelzellengehäuse
für Akkumulatoren mit ineinandergreifenden, die gegeneinandergesetzten Einzelzellen gegen Ver
Schiebung zueinander in senkrechter und waagerechter Richtung sichernden Mitteln.
Mehrzellige Akkumulatorenbatterien werden als sogenannte Blockkasteneinheit, entweder als größeres
Gefäß aus einem einheitlichen Guß, das in eine Mehrzahl von Zellen unterteilt ist, oder aus Einzelzellen
hergestellt. Die Ausführung aus Einzelzellen hat den Vorteil, daß, von einer sogenannten Einzelzelle
ausgehend, jede gewünschte Batteriegröße hergestellt werden kann.
Ein zu meisterndes Problem bei aus Einzelzellen herzustellenden Blockkasteneinheiten besteht nun
darin, die Einzelzellen mechanisch so fest miteinander zu verbinden, daß sie jeder Erschütterung und mechanischen
Belastung, die im Betrieb auftreten kann, standhält. Es sind hierzu bereits die verschiedensten
Möglichkeiten vorgeschlagen worden, die aber keine befriedigenden Lösungen zeigen.
Für kleine Batterieeinheiten mit kleinen Einzelzellen ist es üblich, die Zellen durch einfaches Schweißen
oder Verkleben der aneinanderliegenden glatten Seitenflächen zu verbinden.
Ein derartiges Verfahren ist jedoch bei größeren Einheiten, vor allem bei Verwendung größerer Zellenkästen,
nicht anwendbar, weil es schwierig ist, beim Verkleben oder Verschweißen die richtige Lage der
Zellen zueinander einzuhalten, wodurch in den meisten Fällen ein Versetzen der Einzelzellen beim Verkleben
oder Verschweißen eintritt.
Für derartige Batterieeinheiten ist deshalb bereits vorgeschlagen, zum mechanischen Zusammenhalt besondere
Rahmen zu benutzen, die entsprechend groß gewählt werden müssen, um die beabsichtigte Zahl von
Zellen miteinander zu verbinden. Die Verwendung derartiger Rahmen hat aber den Nachteil, daß für jede
herzustellende Batteriegröße die entsprechenden Rahmen angefertigt und bereitgehalten werden müssen,
wodurch die Lagerhaltung unnötig belastet wird. Bei einer bekannten Batterieausführung aus Einzelkästen
sind diese an gegenüberliegenden Seitenwänden, die nicht zur gegenseitigen Anlage kommen, mit glatten
Längsrippen in gleicher Höhe versehen. Die Rippen der einzelnen Zellen verlaufen parallel zu einem Rand
der Zellenwände und bilden bei horizontaler Anordnung am oberen Rand der Zelle oder in Abstand parallel
hierzu Teilabschnitte eines um die Batterie teilweise oder ganz herumführenden Rahmens. Die
Rippen weisen Längsbohrungen auf, durch die nach dem Zusammensetzen der Einzelzellen entsprechend
lange Bolzen oder Stangen gezogen werden, die durch Zu einer Blockeinheit verklebte
bzw. verschweißte Einzelzellengehäuse
für Akkumulatoren
Anmelder:
Accumulatorenfabrik Sonnenschein
Accumulatorenfabrik Sonnenschein
G.m.b.H.,
Büdingen (Obhess.)
Büdingen (Obhess.)
Otto Jache, Büdingen (Obhess.),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
Verschraubungen die Einzelzellen fest gegeneinanderhalten. An den sich berührenden ebenen Flächen können
die Rippen zusätzlich durch Kleben oder Verschweißen miteinander verbunden sein.
Eine weiter bekannte Batterieausführung, die sich aus einzelnen Zellenkästen aufbaut, besitzt an den gegenüberliegenden
Seitenwänden der Einzelkästen, die nicht zur gegenseitigen Anlage kommen, an ihren
oberen und unteren Teilen Randleisten oder ösen mit einem Loch für die Durchführung einer Verbindungsstange. Daraüber hinaus besitzt jeweils eine der zur
gegenseitigen Anlage kommenden Seitenwände eines Zellenkastens an ihrer Außenseite eine Einsenkung,
während an der anderen Zellenwand bzw. an der zur Anlage kommenden Wand der benachbarten Zelle an
ihrer Außenseite eine Erhöhung vorgesehen ist, die der Einsenkung entspricht. Die Zusammenstellung
von mehreren Zellenkästen zu einer Batterie erfolgt durch Ineinanderfügen derselben, wobei die Form der
die kraftschlüssige Verbindung der Kästen sowohl in vertikaler als auch horizontaler Richtung gewährleistenden
ineinandergreifenden Mittel wechseln kann. Die Einzelzellen bilden so zusammengefügt, nachdem
sie durch die Stangen, deren Enden Spannmuttern tragen, vereinigt sind, eine Batterie aus einem
Block.
Alle diese Ausführungen haben jedoch den Nachteil, daß die auf den Außenseiten der Einzelzellen aufgebrachten
Rippen, ösen oder Randleisten über die glatte Fläche der Batterie hinausragen. Hierdurch
werden die nach Möglichkeit einzuhaltenden äußeren Normenabmessungen der Batterie überschritten. Dies
trifft auch bei den Batterien zu, die durch Rahmen zusammengehalten werden. Die einzelnen Zellenkästen
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müssen also, um die Einbaumaße entsprechend einhalten zu können, kleiner gewählt werden. Dies bedeutet
aber eine Leistungsminderung der Batterie.
Um diese Nachteile zu vermeiden und um einen Batterieaufbau ohne Anwendung zusätzlicher Teile,
wie Rahmen, Seitenrippen od. dgl., auch für größere Blockkasteneinheiten zu erhalten, wird gemäß der Erfindung
vorgeschlagen, die zu verbindenden Seitenflächen der Einzelzellen mit mehreren zweckmäßig in
Längs- und/oder Querrichtung verlaufenden, miteinander in Eingriff kommenden schmalen Erhöhungen
und rillenartigen Vertiefungen zu versehen, die etwa halb im Material der Zellenwand liegen bzw. entsprechend
über die Zellenwand hinausragen, und die Einzelzellcn nur an den mit den ineinandergreifenden
Mitteln ausgerüsteten Flächen miteinander zu verkleben oder zu verschweißen.
Um eine genügend große Klebefläche zu erhalten, ist es zweckmäßig, die Erhöhungen und Vertiefungen
als Verzahnungen auszubilden, die sich bei schmalen Zellenkästen über die ganze zu verklebende Fläche der
Einzelzellen erstrecken. Die Verzahnung kann dabei so ausgebildet sein, daß die zu verklebenden Flächen
mit mehreren im Winkel zueinander auf der Fläche liegenden Verzahnungen ausgerüstet sind, oder die
Verzahnung kann parallel zu den seitlichen Kantenlinien verlaufen und in mehrere um etwa eine halbe
Zahnteilung versetzte Abschnitte unterteilt sein. Bei breiteren Zellenkästen kann sich die Verzahnung und
die Verklebung auf die Randzonen der Seitenwand beschränken und das von der Verzahnung eingeschlossene
Mittelfeld gegenüber der benachbarten Wandstärke des Zellengehäuses zurückspringen, so daß an
den Seitenflächen ein freies Mittelfeld verbleibt, das dazu benutzt werden kann, um irgendeine Beschriftung
oder bestimmte Zeichen anzubringen.
Einzelheiten und weitere Merkmale der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung mehrerer
in der Zeichnung dargestellter Ausführungsbeispiele. Es zeigt
Fig. 1 eine aus z. B. drei Einzelzellen zusammengesetzte Batterieeinheit,
Fig. 2 bis 5 je eine Seitenansicht auf die der Verklebung dienenden Seitenfläche in verschiedener Ausführung,
Fig. 6 in größerem Maßstab einen Querschnitt durch einen Teil einer Zellenwand nach Linie VI-VI
der Fig. 3,
Fig. 7 und 8 in größerem Maßstab einen Querschnitt nach Linie VII-VII und VIII-VIII der Fig. 5
durch gegeneinandergesetzte Einzelzellen.
Die Fig. 1 zeigt eine Batterie, die beispielsweise aus
drei Einzelzellen 1, 2, 3 hergestellt ist. Durch Verkleben der einander anliegenden Seitenflächen sind die
Einzelzellen zu einer Batterieeinheit 4 fest zusammengefügt. Damit beim Verkleben die Einzelzellen ohne
Anwendung von Vorrichtungen oder sonstigen Hilfsmitteln sofort so zusammengefügt werden können, daß
kein Verschieben mehr stattfinden kann, sind die Seitenflächen, die zur gegenseitigen Anlage kommen,
mit einer in Längs- oder Querrichtung verlaufenden Verzahnung Γ, 1" und 2', 2" sowie 3', 3" versehen.
Die Verzahnung kann quadratischen, rechteckigen, trapezförmigen oder halbrundförmigen Querschnitt
aufweisen und liegt etwa halb im Material der Zellenwand. Die Ausführungen nach Fig. 6 und 7 zeigen im
Querschnitt entsprechende Beispiele.
Wenn die miteinander zu verklebenden Flächen von geringer Breite sind, wird zweckmäßig die ganze
Fläche mit der Verzahnung versehen, und zwar derart, daß die Fläche unterteilt wird und, wie Fig. 2 zeigt,
ein oder mehrere Teilflächen mit einer in Längsrichtung verlaufenden Verzahnung 5, 6 und ein oder
mehrere Teilflächen mit einer in Querrichtung verlaufenden Verzahnung 7 versehen werden. Die Verzahnungen
können dabei im rechten Winkel oder schräg zueinander liegen. Durch die verschiedene
Laufrichtung wird erreicht, daß beim Ineinandergreifen der Verzahnungen von zwei Einzelzellen diese
sowohl in Längs- als auch in Querrichtung gegen Verschieben gesichert sind. Es ist selbstverständlich,
daß sich die ineinandergreifenden Verzahnungen so ergänzen, daß beim Zusammenfügen der Einzelzellen
diese ihre richtige Lage einnehmen.
Fig. 3 zeigt eine Ausführung, bei der die Verzahnung nur in Längsrichtung zur Kantenlinie verläuft.
Um in diesem Falle eine Sicherung gegen Längsverschiebung zu erhalten, ist die Fläche wieder unterteilt,
und zwar derart, daß eine oder mehrere Teilflächen mit fluchtender Verzahnung 8, 9 und ein oder mehrere
Teilflächen mit einer um eine halbe Zahnteilung versetzten Verzahnung 10 versehen sind, so daß Stoßfugen
11, 12 gebildet sind, an denen die zusammenwirkenden
Zähne mit ihren Stirnflächen sich gegeneinander abstützen und eine Längsverschiebung verhindern
(Fig. 7).
Sind die Zellenwände, die miteinander verklebt werden, breit genug, so genügt es, wie aus Fig. 4 und 5
ersichtlich, die Verklebung auf Randzonen zu beschränken. Die Verzahnung kann hierbei jeweils parallel
zu den Kantenlinien verlaufen, so daß zwei waagerechte Verzahnungen 13, 14 und zwei senkrechte
Verzahnungen 15, 16 gebildet sind (Fig. 4).
Bei dieser Art der Verzahnungsanordnung verbleibt im Mittelfeld der Zellenwand eine freie Fläche 17, die
zur Anbringung von Schrift- oder Bildzeichen 18 geeignet ist.
Verlaufen, wie aus Fig. 5 zu entnehmen ist, die in den Randzonen der Fläche angeordneten Verzahnungen
19, 20, 21, 22 nur in Längsrichtung der Zellenwand, so wird die Sicherung gegen Längsverschiebung
dadurch erreicht, daß infolge der halb in der Zellenwand liegenden und halb darüber hinausragenden
Verzahnung an den Trennlinien 23 und 24 zwischen Verzahnung 19, 20 und Mittelfeld 25 Widerlager
26 gebildet werden (Fig. 7), gegen die sich die einzelnen Zähne im Bereich des Mittelfeldes abstützen. Das
Mittelfeld 25 kann, wie die Fig. 7 im rechten oberen Teil zeigt, etwas zurückgesetzt sein, so daß beim Zusammenfügen
der Einzelzellen ein Zwischenraum 27 (Fig. 8) verbleibt, der die Anbringung von erhabenen
Schrift- oder Bildzeichen 28 gestattet.
Bei den dargestellten und beschriebenen Ausführungsbeispielen sind lediglich nur zwei der sich gegenüberliegenden
Seitenwände mit den Verzahnungen versehen. Es ist selbstverständlich, daß je nach Bedarf
auch die anderen Seitenflächen und die Haubendeckel 29 hiermit entsprechend ausgerüstet sein können.
Mit Hilfe der beschriebenen Sitzsicherung ist es in einfachster Weise möglich, unter Verwendung von
Einzelzellen sogenannte Blockkasteneinheiten jeder Größe aufzubauen. Jede Einzelzelle kann bereits vollkommen
bis auf die Polanschlüsse 30 und Polverbindungen 31 auf Vorrat fertig hergestellt sein und gelagert
werden. Zur Herstellung der gewünschten Batteriegröße ist es lediglich erforderlich, die benötigte
Anzahl Einzelzellen an den Verbindungsstellen mit Klebstoff zu bestreichen und zusammenzudrücken.
Die Sitzsicherung ergibt sofort die richtige Lage der Einzelzellen zueinander, ohne daß weitere Maßnahmen
oder Hilfsmittel erforderlich sind. Durch Aufsetzen der Polklemmen und der Polverbindungen ist die
Batterie zum Füllen und Laden fertig.
Claims (5)
1. Zu einer Blockeinheit verklebte bzw. verschweißte Einzelzellengehäuse für Akkumulatoren
mit ineinandergreifenden, die gegeneinandergesetzten Einzelzellen gegen Verschiebung zueinander
in senkrechter und waagerechter Richtung sichernden Mitteln, dadurch gekennzeichnet, daß
die zu verbindenden Seitenflächen der Einzel zellen (1, 2, 3) mit mehreren zweckmäßig in Längs- und/
oder Querrichtung verlaufenden, miteinander in Eingriff kommenden schmalen Erhöhungen und
rillenartigen Vertiefungen versehen sind, die etwa halb im Material der Zellenwand liegen bzw. entsprechend
über die Zellenwand hinausragen.
2. Einzelzellen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Erhöhungen und Vertiefungen
als Verzahnungen über die ganze zu verklebende Fläche der Einzelzellen erstrecken.
3. Einzelzellen nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die zu verklebenden Flächen
mit mehreren im Winkel zueinander auf der Fläche liegenden Verzahnungen (5, 6, 7) ausgerüstet sind.
4. Einzelzellen nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Verzahnung parallel zu
den seitlichen Kantenlinien verläuft und in mehrere um etwa eine halbe Zahnteilung versetzte Abschnitte
(8, 9, 10) unterteilt ist.
5. Einzelzellen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sich die Verzahnung nur auf die
Randzonen der Seitenflächen erstreckt (Fig. 4 und 5), daß das von der Verzahnung eingeschlossene
Mittelfeld (25) gegenüber der benachbarten Wandstärke des Zellengehäuses zurückspringt und
beim Zusammensetzen der Einzelzellen ein freier Mittelraum (27) zwischen zwei benachbarten
Einzelzellen gebildet ist.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Französische Patentschriften Nr. 570446,1076430; britische Patentschrift Nr. 415 626.
Französische Patentschriften Nr. 570446,1076430; britische Patentschrift Nr. 415 626.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEA22744A DE1065044B (de) | 1955-05-25 | 1955-05-25 | Zu einer Blockeinheit verklebte bzw. verschweisste Einzelzellengehaeuse fuer Akkumulatoren |
Applications Claiming Priority (1)
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| DEA22744A DE1065044B (de) | 1955-05-25 | 1955-05-25 | Zu einer Blockeinheit verklebte bzw. verschweisste Einzelzellengehaeuse fuer Akkumulatoren |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1065044B true DE1065044B (de) | 1959-09-10 |
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ID=6925259
Family Applications (1)
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| DEA22744A Pending DE1065044B (de) | 1955-05-25 | 1955-05-25 | Zu einer Blockeinheit verklebte bzw. verschweisste Einzelzellengehaeuse fuer Akkumulatoren |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1065044B (de) |
Cited By (4)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2229144A1 (de) * | 1973-05-10 | 1974-12-06 | Fulmen | |
| US4592972A (en) * | 1983-07-22 | 1986-06-03 | Gates Energy Products, Inc. | Vibration-resistant battery assembly |
| USD287848S (en) | 1984-05-08 | 1987-01-20 | Convergent Technologies, Inc. | Modular power supply housing |
| DE102016212016A1 (de) * | 2016-07-01 | 2018-01-04 | Bayerische Motoren Werke Aktiengesellschaft | Batteriemodul mit einem Festkörperzellenstapel |
Citations (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR570446A (fr) * | 1923-08-03 | 1924-04-30 | Bac d'accumulateur électrique | |
| GB415626A (en) * | 1933-12-08 | 1934-08-30 | Oldham & Son Ltd | Improvements in or relating to galvanic batteries |
| FR1076430A (fr) * | 1952-04-26 | 1954-10-26 | Boîte pour accumulateurs électriques |
-
1955
- 1955-05-25 DE DEA22744A patent/DE1065044B/de active Pending
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