DE1064666B - Schmieroel - Google Patents
SchmieroelInfo
- Publication number
- DE1064666B DE1064666B DEE14187A DEE0014187A DE1064666B DE 1064666 B DE1064666 B DE 1064666B DE E14187 A DEE14187 A DE E14187A DE E0014187 A DEE0014187 A DE E0014187A DE 1064666 B DE1064666 B DE 1064666B
- Authority
- DE
- Germany
- Prior art keywords
- oil
- naphthalene
- lubricating oil
- lubricating
- oils
- Prior art date
- Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
- Pending
Links
Classifications
-
- C—CHEMISTRY; METALLURGY
- C10—PETROLEUM, GAS OR COKE INDUSTRIES; TECHNICAL GASES CONTAINING CARBON MONOXIDE; FUELS; LUBRICANTS; PEAT
- C10M—LUBRICATING COMPOSITIONS; USE OF CHEMICAL SUBSTANCES EITHER ALONE OR AS LUBRICATING INGREDIENTS IN A LUBRICATING COMPOSITION
- C10M1/00—Liquid compositions essentially based on mineral lubricating oils or fatty oils; Their use as lubricants
- C10M1/08—Liquid compositions essentially based on mineral lubricating oils or fatty oils; Their use as lubricants with additives
Landscapes
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Oil, Petroleum & Natural Gas (AREA)
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
- General Chemical & Material Sciences (AREA)
- Organic Chemistry (AREA)
- Lubricants (AREA)
Description
DEUTSCHES MNm. PATENTAMT
ία. 23 c 1/01
E14187 IVc/23 c
BEKANNTMACHUNG
DER ANMELDUNG
UND AUSGABE DER
AUSLEGESCHRIFT:
3. SEPTEMBER 1959
Die Erfindung betrifft Schmieröle mit einem Gehalt an Naphthalin.
Eine der vielen erstrebenswerten Eigenschaften von Schmierölen ist die, daß die Temperatur des Schmieröls
unter den Arbeitsbedingungen innerhalb eines weiten Bereichs von Geschwindigkeiten und Drehmomenten
möglichst nahe der Temperatur der Umgebung bleibt. Diese Eigenschaft wird als Temperaturcharakteristik
des Schmieröls bezeichnet. Je niedriger die Temperatur des Schmieröls ist, desto länger ist seine
Lebensdauer. Der bedeutende Einfluß der Temperatur auf die Lebensdauer eines Öls erklärt sich teilweise
aus der bekannten chemischen Regel, daß sich die Reaktionsgeschwindigkeit beim Temperaturanstieg um
10° C verdoppelt.
Die Tieftemperaturschmierfähigkeit von Ölen, welche bei tiefen Temperaturen hohe Viskositäten
aufweisen, ließe sich verbessern, wenn es gelänge, die Viskosität bei tiefen Temperaturen herabzusetzen. In
gleicher Weise wurden sich Öle von guter Temperaturcharakteristik, jedoch hoher Viskosität bei tiefen
Temperaturen, weiterverbessern lassen, wenn man die Viskosität bei tiefen Temperaturen herabsetzen
könnte. Die Bestrebungen, ölzusätze aufzufinden, die derartige Öle verbessern, führten zur vorliegenden
Erfindung.
Es wurde gefunden, daß Stoff zusammensetzungen,
die Naphthalin und Mineralschmieröle oder Ricinusöl enthalten, wirksame Schmiermittel sind, die eine gute
Tieftemperaturschmierfähigkeit besitzen, ohne sich beim Einsatz bei tiefen Temperaturen übermäßig zu
erwärmen. Es wird angenommen, daß Naphthalin die Viskosität des Öls bei tiefen Temperaturen herabsetzt
und außerdem die Beständigkeit von ölen mit ungesättigten Bindungen, wie Ricinusöl, erhöht.
Es ist bekannt, durch Auflösen von Kampfer und Naphthalin in niedrigsiedenden Kohlenwasserstoffölen,
wie Benzin oder Leuchtöl, Schmieröle herzustellen. Dieser aus dem Jahre 1906 stammende Vorschlag
hat jedoch angesichts der inzwischen erfolgten Entwicklung der Erdölindustrie keinen Eingang in die
Praxis gefunden.
Naphthalin und andere Kohlenwasserstoffe mit kondensierten Ringen sind ferner bereits zu Benzin
als Harzinhibitoren zugesetzt worden.
Die verschiedensten Derivate des Naphthalins sind als oxydationshemmende Zusätze bekannt. So hat man
Methylnaphthaline zu Schmierfetten, die einen anorganischen Verdicker enthalten, zwecks Erhöhung
ihrer Beständigkeit bei erhöhten Temperaturen zugesetzt. Ebenso hat man zu Schmierfetten Naphthylamine
zwecks Erhöhung ihrer mechanischen Beständigkeit und als Antioxydationsmittel zugesetzt.
Bekannt ist ferner der Zusatz von Monoalkyläthern Schmieröl
Anmelder:
Esso Research and Engineering Company, Elizabeth, N.J. (V.St.A.)
Vertreter: E. Maemecke, Berlin-Licaterfelde West,
und Dr. W. Kühl, Hamburg 36, Esplanade 36 a,
Patentanwälte
Beanspruchte Priorität:
Großbritannien vom 15. Juni 1956
Großbritannien vom 15. Juni 1956
Edwin Mathieson Dodds,
Henley-on-Thames, Oxfordshire (Großbritannien),
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
25
von 1,4-Dioxydihydronaphthalin oder von 1,4-Dioxytetrahydronaphthalin
zu Benzin, Speiseölen und Speisefetten als Oxydationsschutzmittel.
Die verschiedensten Naphthalinderivate sind ferner
als Zusätze zu Schmierölen bekannt. So wurde zu Schmierölen als Oxydations- und Korrosionsschutzmittel
unter vielen anderen Verbindungen auch Bis-(/?-naphthylaminomethyl)
-p-tert.-amylphenol zugesetzt. Ein Zusatz von ct-Naphthol oder A'lkylnaphtholen zu
Schmierölen soll die Rostbildung verhindern. Öllösliche aliphatische Säuren wurden zusammen mit
aromatisch substituierten Carbonsäuren, wie z. B. durch den Naphthylrest substituierten Fettsäuren, zu
Schmierölen zur Verhinderung der Emulsionsbildung
und der Korrosion zugesetzt. Als Alterungsschutzmittel und zur Verhinderung oxydativer Einflüsse
wurde der Zusatz von Amiden von Oxynaphthoesäuren zu technischen ölen und Fetten auf Mineralölbasis
empfohlen.
Auch zur Verbesserung anderer Schmieröleigenschaften, insbesondere des Hochdruckverhaltens, wurden
bereits zahlreiche Naphthalinderivate als Zusätze vorgeschlagen.
So ist der Zusatz von Naphthylaminderivaten zu
Schmiermitteln zwecks Verbesserung ihrer Hochdruckeigenschaften bekannt. Dem gleichen Zweck sowie
als Detergens dient der bekannte Zusatz von Sulfonsäurederivaten von Naphthalinverbindungen zu
Hochdruckschmierölen.
Zur Erhöhung der Zerreißfestigkeit des schmierenden Ölfilms wurde bereits der Zusatz einer großen
Anzahl verschiedener Naphthalinderivate zu Schmierölen empfohlen. Zur \rerbes»erung der Hochdruckeigenschaften
von Schmierölen auf Mineralölbasis ist weiterhin der Zusatz von öllöslichen Di- bzw. PoIysulfiden
von Xanthogenaten neben organischen Nitroverbindungen, wie Nitronaphthalin, bekannt.
Dinaphthylamin und andere Naphthylaminderivate wurden zu Schmierölen als Schlamminhibitoren und
zur Verhinderung des Festfressens der Kolbenringe zugesetzt. Bekannt ist ferner der Zusatz von basischen
Sulfonate« des Naphthalins zu Schmierölen zwecks Erhöhung der Oxydationsbeständigkeit, der Detergentwirkung
und der Vermeidung des Ringklebens
und der Lackbildung auf dem Kolben sowie zur Verbesserung der Filmbeständigkeit des Schmieröls.
Weiterhin ist es bekannt, durch tertiäre Alkylgruppen
substituierte Naphthaline als Flüssigkeiten für Reibungsgetriebe, wie Drehmomentuniwandler,
zu verwenden. Diesen alkylierten Naphthaline« können
für den gleichen Zweck auch mineralische Schmieröle in einer Menge zwischen Vs und 3 Gewichtsteilen
der alkylierten Naphthaline zusammen mit einem Arylester einer Säure des Phosphors zugesetzt
werden.
Der Zusatz von Naphthalin zu Schmierölen zwecks Verbesserung ihrer Tieftemperaturschmierfähigkeit
wurde jedoch bisher noch nicht vorgeschlagen.
Aus der Zeitschrift »Journal of the Institute of Petroleum«, 1941, S. 169, ergibt sich, daß man bereits
versucht hat, die Festigkeit des Schmierfilms, d. h. die Hochdruckeigenschaften von Schmierölen,
durch einen Zusatz von 1 °/o Naphthalin zu verbessern, daß ein solcher Zusatz jedoch bei der Prüfung im
Almen-Gerät keinerlei Wirkung zeigte. Hieraus mußte geschlossen werden, daß ein Zusatz von Naphthalin
zu Schmierölen zwecklos ist.
Die Erfindung beruht nun auf der überraschenden Feststellung, daß der Zusatz von 2 bis 20 Gewichtsprozent
Naphthalin zu Mineralschmierölen oder Ricinusöl die nachstehend im einzelnen beschriebenen
Verbesserungen mit sich bringt.
Eine besonders bevorzugte Zusammensetzung enthält 10 bis 15 Gewichtsprozent Naphthalin.
Die bevorzugten Mineralschmieröle sind Brightstocköle, z. B. Pennsylvanische Brightstocköle, und
Schmieröle mit Viskositäten im Bereich von 20 bis 80 cSt bei 98,9° C.
Ricinusöl ist ein Schmieröl mit guter Temperaturcharakteristik. Tabelle I gibt die Höchsttemperaturen
an, die von vier ölen bei der Prüfung auf dem Leyland-Schneckenachsenprüfstand (Stahl und Bronze)
erreicht wurden.
Mineralöl (b) ist ein Schmieröl mit einer kinematischen
Viskosität von 49 cSt bei 98,9° C. Mineralöl (c) besitzt die folgenden Eigenschaften:
Spezifisches Gewicht 0,902
Im geschlossenen Flammpunktprüfer gemessener Flammpunkt 296° C
Kinematische Viskosität
Kinematische Viskosität
bei 98,90C 32,5 cSt
ίο Kinematische Viskosität
bei 37,80C 53OcSt
Stockpunkt - 15° C
Der niedrigere Temperaturanstieg bei niedriger Ge-.schwindigkeit
bedeutet einen geringeren Ölwiderstand und die Entwicklung einer geringeren Wärmemenge
als Folge der absoluten Druckaufnahme.
Reines Ricinusöl besitzt als Schmieröl den Nachteil, daß es bei gewöhnlichen Temperaturen zähflüssig
ist. Die Viskosität von Ricinusöl ist die folgende:
Redwood Nr. 1 bei 21,1° C
Redwood Nr. 1 bei 93,3° C
Redwood Nr. 1 bei 93,3° C
4000 Sekunden
100 Sekunden
100 Sekunden
Diese hohe Viskosität von reinem Ricinusöl führt zu einem hohen Ölwiderstand und damit zum Kraftverlust
unter den Arbeitsbedingungen, insbesondere bei hohen Geschwindigkeiten. Die Erfindung schafft
nun eine Möglichkeit, die Tieftemperaturviskosität von Ricinusöl herabzusetzen und seine Beständigkeit
zu erhöhen, ohne seine Schmierfähigkeit zu beeinträchtigen.
Gemische, die Ricinusöl und 10 bis 15% Naphthalin, bezogen auf das fertige Schmieröl, enthalten, sind
besonders geeignete Schmiermittel bei hohen Scherbeanspruchungen und Geschwindigkeiten, z. B. für
Hinterachsen mit Hypoidgetriebe. Tabelle II gibt die Wirkung des Naphthalins auf die Viskosität von
Ricinusöl an.
Redwood-Viskosität Nr. 1
in Sekunden
in Sekunden
bei 21,10C
bei 93,3° C
Ricinusöl
4000
100
100
Ricinusöl
mn U0Io
Naphthalingehalt
mn U0Io
Naphthalingehalt
1700
70
70
1. Ricinusöl
2. Mineralöl (a)
3. Mineralöl (b)
4. Mineralöl (c)
Höchsttemperatur über der
Temperatur der Umgebung in ° C
Temperatur der Umgebung in ° C
Hohe ] Niedrige
Geschwindigkeit, Geschwindigkeit,
niedriges hohes
Drehmoment I Drehmoment
83,5
47
79,5
84
86
79,5
84
86
Mineralöl (a) ist ein Schmieröl mit einer kinematischen Viskosität von 42,5 cSt bei 98,9° C.
Es wurde weiter gefunden, daß Naphthalin auch als Oxydationsverzögerer wirkt und die Beständigkeit
des Ricinusöls erhöht. Dies ergibt sich aus Tabelle JII.
Es wird angenommen, daß das Naphthalin sich mit
dem Ricinusöl zu Oxydationsverzögerern verbindet. Die Beständigkeit der Schmieröle nach der Erfindung
kann weiter durch Zusatz der üblichen Schmierölzusätze verbessert werden. Hierunter werden alky-]i>rte
Phenole. Phenothiazin, geschwefelte oder phoaphorgeschwefelte Kohlenwasserstoffe, z. B. Terpene,
wie Dipenten, oxyaromatische Amide, Metallsalze von alkylierten aromatischen Phenolsulfiden,
z. B. Barium-tert.-octylphenolsulfid, Metallsalze von
Dithiocarbaminaten, wie Zinkdithiocarbammat-bisphenole,
Metallsalze von Alkyldithiophosphaten und 2,6-Di-tert.-butyl-p-kresol verstanden. Oxydationsverzögernde
Zusätze werden bevorzugt. Die Schmierölzusammensetzung nach der Erfindung enthält weniger
al^ 30 Gewichtsprozent, vorzugsweise 0,05 bis
Kinematische Viskosität
bei
37,8° C
37,8° C
bei 98,9° C
Redwood-Viskosität
bei
21,10C
21,10C
bei
600C
600C
bei
93,3° C
93,3° C
Neutralisationszahl
Viskositätsindex
Stockpunkt 0C
Ricinusöl
Ricinusöl (nach 100 Stunden langer
Oxydation)
88% Ricinusöl + 12% Naphthalin ...
88 % Ricinusöl -f ■ 12 % Naphthalin
88 % Ricinusöl -f ■ 12 % Naphthalin
(nach 100 Stunden langer Oxydation)
88 % Ricinusöl + 12 % Naphthalin
88 % Ricinusöl + 12 % Naphthalin
+ 1,9'% 2,6-Di-tert.-butyl-p-kresol
(nach 100 Stunden langer Oxydation)
294,1
441,9
148,1
148,1
198,4
147,9
26,7 13,02
4000
6500
1750
1750
2450
1750
350
500
200
200
260
200
200
100
135
70
70
1,35
9,5
1,35
1,35
8,4
2,4
2,4
84
90 87
93
85
-34,5
-34,5 -34,5
4 Gewichtsprozent, insbesondere 0,5 bis 1,5 Gewichtsprozent Schmierölzusatz, bezogen auf das fertige
Schmieröl. Das Gemisch kann ferner bis zu 40 Gewichtsprozent, vorzugsweise 25 bis 35 Gewichtsprozent
aliphatische Ester mit mehr als 15 C-Atomen, vorzugsweise Monoester verzweigtkettiger Alkohole,
wie Isopropyloleat, enthalten.
Soll das Schmieröl bei Höchstdrücken verwendet werden, so kann es durch Hochdruckzusätze, wie geschwefelte
und chlorierte Erdölextrakte, Thioäther und Gemische von Schwefel und Bleinaphthenat, verbessert
werden.
Claims (3)
1. Schmieröl, dadurch gekennzeichnet, daß es aus einem Mineralschmieröl einer kinematischen
Viskosität von 20 bis 80 cSt bei 98,9° C oder Ricinusöl sowie 2 bis 20 Gewichtsprozent Naphthalin
besteht.
2. Schmieröl nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß es aus Ricinusöl und 10 bis 15 Gewichtsprozent Naphthalin, bezogen auf die Gesamtmenge,
besteht.
3. Schmieröl nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß es 0,05 bis 4 Gewichtsprozent
eines Schmierölzusatzes an sich bekannter Art, bezogen auf die Gesamtmenge, enthält.
In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften Nr. 917 027, 917 636,
192, 938 148, 939 946, 941 218, 941 634;
deutsche Auslegeschriften F 11593 IVc/23 c (bekanntgemacht
am 15. 12. 1955), N 5022 IVc/23 c (bekanntgemacht
am 23. 2. 1956) ;
USA.-Patentschriften Nr. 2 497 097, 2 692 202; britische Patentschriften Nr. 319 363, 654 412,
325;
französische Zusatzpatentschrift Nr. 6332 zur Patentschrift Nr. 350 090;
französische Patentschriften Nr. 681 708, 974 374; öl und Kohle (1944), S. 103, 104;
Journal of the Inst, of Petroleum (1941), S. 169, 172, 174 bis 176, 179, 180.
© 909 610/369 S. 59
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| GB18539/56A GB815802A (en) | 1956-06-15 | Lubricant |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1064666B true DE1064666B (de) | 1959-09-03 |
Family
ID=10114156
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEE14187A Pending DE1064666B (de) | 1956-06-15 | 1957-05-25 | Schmieroel |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1064666B (de) |
| FR (1) | FR1177230A (de) |
Citations (14)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR350090A (fr) * | 1904-08-01 | 1905-10-13 | Louis Anatole Auguste Hennequi | Lubrifiant pour le graissage des organes de machines et autres applications |
| FR681708A (fr) * | 1928-09-21 | 1930-05-19 | Standard Oil Dev Co | Perfectionnements aux huiles d'hydrocarbures et procédé pour les fabriquer |
| US2497097A (en) * | 1946-05-31 | 1950-02-14 | Standard Oil Co | Method of preparing stabilized organic sulfur-containing compounds |
| FR974374A (fr) * | 1947-10-28 | 1951-02-21 | Bataafsche Petroleum | Produits lubrifiants |
| GB654412A (en) * | 1940-01-22 | 1951-06-20 | Anglamol Ltd | Improvements in mineral lubricating oil compositions |
| GB655325A (en) * | 1946-12-26 | 1951-07-18 | Bataafsche Petroleum | Improvements in or relating to lubricants and additives therefor |
| DE917027C (de) * | 1941-02-18 | 1954-08-23 | Bataatsche Petroleum Mij Nv De | Rostverhindernde Kohlenwasserstoff-Gemische |
| DE917636C (de) * | 1952-04-24 | 1954-09-09 | Bayer Ag | Schmierstoffzusatzmittel |
| US2692202A (en) * | 1951-05-31 | 1954-10-19 | Universal Oil Prod Co | Stabilization of organic compounds |
| DE925192C (de) * | 1952-08-25 | 1955-03-14 | Huels Chemische Werke Ag | Zusaetze fuer Schmiermittel |
| DE938148C (de) * | 1952-05-06 | 1956-01-26 | Bataafsche Petroleum | Schmieroel |
| DE939946C (de) * | 1952-07-15 | 1956-03-08 | Bataafsche Petroleum | Schmierfette |
| DE941218C (de) * | 1952-12-07 | 1956-04-05 | Basf Ag | Zusatzstoffe fuer Schmieroele auf Mineraloelbasis |
| DE941634C (de) * | 1951-12-29 | 1956-04-12 | Bataafsche Petroleum | Schmierfett und Verfahren zu seiner Herstellung |
-
1957
- 1957-05-25 DE DEE14187A patent/DE1064666B/de active Pending
- 1957-06-07 FR FR1177230D patent/FR1177230A/fr not_active Expired
Patent Citations (16)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR6332E (fr) * | 1906-10-13 | Louis Anatole Auguste Hennequi | Lubrifiant pour le graissage des organes de machines et autres applications | |
| FR350090A (fr) * | 1904-08-01 | 1905-10-13 | Louis Anatole Auguste Hennequi | Lubrifiant pour le graissage des organes de machines et autres applications |
| FR681708A (fr) * | 1928-09-21 | 1930-05-19 | Standard Oil Dev Co | Perfectionnements aux huiles d'hydrocarbures et procédé pour les fabriquer |
| GB319363A (de) * | 1928-09-21 | 1930-12-19 | Standard Oil Development Company | |
| GB654412A (en) * | 1940-01-22 | 1951-06-20 | Anglamol Ltd | Improvements in mineral lubricating oil compositions |
| DE917027C (de) * | 1941-02-18 | 1954-08-23 | Bataatsche Petroleum Mij Nv De | Rostverhindernde Kohlenwasserstoff-Gemische |
| US2497097A (en) * | 1946-05-31 | 1950-02-14 | Standard Oil Co | Method of preparing stabilized organic sulfur-containing compounds |
| GB655325A (en) * | 1946-12-26 | 1951-07-18 | Bataafsche Petroleum | Improvements in or relating to lubricants and additives therefor |
| FR974374A (fr) * | 1947-10-28 | 1951-02-21 | Bataafsche Petroleum | Produits lubrifiants |
| US2692202A (en) * | 1951-05-31 | 1954-10-19 | Universal Oil Prod Co | Stabilization of organic compounds |
| DE941634C (de) * | 1951-12-29 | 1956-04-12 | Bataafsche Petroleum | Schmierfett und Verfahren zu seiner Herstellung |
| DE917636C (de) * | 1952-04-24 | 1954-09-09 | Bayer Ag | Schmierstoffzusatzmittel |
| DE938148C (de) * | 1952-05-06 | 1956-01-26 | Bataafsche Petroleum | Schmieroel |
| DE939946C (de) * | 1952-07-15 | 1956-03-08 | Bataafsche Petroleum | Schmierfette |
| DE925192C (de) * | 1952-08-25 | 1955-03-14 | Huels Chemische Werke Ag | Zusaetze fuer Schmiermittel |
| DE941218C (de) * | 1952-12-07 | 1956-04-05 | Basf Ag | Zusatzstoffe fuer Schmieroele auf Mineraloelbasis |
Non-Patent Citations (2)
| Title |
|---|
| DE F11593 (Bekanntgemacht am 15.12.1955) * |
| DE N5022 (Bekanntgemacht am 23.02.1956) * |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| FR1177230A (fr) | 1959-04-22 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE69615654T2 (de) | Hydraulische ölzusammensetzung | |
| DE69609873T2 (de) | Schmierölzusammensetzung für Brennkraftmaschinen | |
| DE2530230A1 (de) | Schmiermittel | |
| EP2300581A1 (de) | Schmierstoffzusammensetzung auf der basis natürlicher und nachwachsender rohstoffe | |
| DE843728C (de) | Korrosion verhinderndes Mittel | |
| DE3876432T2 (de) | Hydraulische fluessigkeiten. | |
| DE69528100T2 (de) | Verwendung von organischen Bismuthverbindungen in Hochdruckschmierfettzusammensetzungen für Wälzlager mit erhöhter Lebensdauer | |
| DE843458C (de) | Schmieroele | |
| DE850049C (de) | Tieftemperatur-Schmierfette | |
| DE69534091T2 (de) | Schmieröl mit Schmierbedingungsabhängiger Wirkung | |
| DE1053700B (de) | Schmieroel | |
| US3776847A (en) | Lubricating oil composition | |
| US2614077A (en) | Grease composition | |
| US4211662A (en) | Synergistic lubricating compositions | |
| DE935272C (de) | Schmierfette | |
| DE1064666B (de) | Schmieroel | |
| DE2006807A1 (de) | Schmiermittelgemische | |
| US2629692A (en) | Grease | |
| EP0117454A1 (de) | Schmierfettzusammensetzung, ihre Herstellung und Verwendung | |
| US2459718A (en) | Lubricating composition | |
| DE706049C (de) | Schmieroel | |
| DE1594608A1 (de) | Schmiermittelgemisch | |
| DE1162964B (de) | Hydraulische Fluessigkeit und Schmiermittel | |
| DE3688654T2 (de) | Extreme Hochdruckadditive zur Verwendung in Metallschmierung. | |
| DE2403490C3 (de) | Verwendung von Äthylphenylestern der Orthophosphorsäure als Schmiermittel oder Kraftübertragungsmittel |