DE1064554B - Fernsehanordnung mit einer Bildfaengerroehre des Photoleitfaehigkeitstyps - Google Patents
Fernsehanordnung mit einer Bildfaengerroehre des PhotoleitfaehigkeitstypsInfo
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- DE1064554B DE1064554B DES51812A DES0051812A DE1064554B DE 1064554 B DE1064554 B DE 1064554B DE S51812 A DES51812 A DE S51812A DE S0051812 A DES0051812 A DE S0051812A DE 1064554 B DE1064554 B DE 1064554B
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- H—ELECTRICITY
- H04—ELECTRIC COMMUNICATION TECHNIQUE
- H04N—PICTORIAL COMMUNICATION, e.g. TELEVISION
- H04N23/00—Cameras or camera modules comprising electronic image sensors; Control thereof
- H04N23/70—Circuitry for compensating brightness variation in the scene
- H04N23/72—Combination of two or more compensation controls
Landscapes
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- Signal Processing (AREA)
- Closed-Circuit Television Systems (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Fernsehanordnung mit einer Bildfängerröhre des Photoleitfähigkeitstyps, bei
der 'zur automatischen Anpassung an die jeweiligen
Beleuchtungsverhältnisse die Signal-Plattenspannung und die Blendenöffnung durch eine aus dem Videosignal
abgeleitete Regelspannung gesteuert werden. Bildfängerröhren des Photoleitfähigkeitstyps sind
unter der Handelsbezeichnung Vidicon, Ötaticon oder Resistron bekannt und in der einschlägigen Literatur
beschrieben.
Bei wechselnden Beleuchtungsverhältnissen des Aufnahmegegenstandes,
z. B. bei Tageslichtschwankungen infolge wechselnder Bewölkung während einer Außenaufnahme
ist bei den bekannten Fernsehanlagen in vielen Fällen ein Nachstellen der Regelorgane von
Hand erforderlich. Es ist bereits bekannt, die Blende des Objektivs durch einen Motor mit Hilfe einer
Regelspannung, die einer Photozelle oder dem Videosignal entnommen wird, automatisch in Abhängigkeit
von der Beleuchtung zu verstellen. Es ist auch bekannt, durch eine aus dem Videosignal abgeleitete
Regelspannung die Signal-Plattenspannung einer Vidiconröhre oder bei anderen Bildfängerröhren
Elektrodenvorspannungen in ähnlicher Weise zu regeln. Es ist. ferner bekannt, bei Vidicon-Kameras
die Plattenspannung und Blendenöffnung gleichzeitig zu regeln, wobei das Ansprechen der Blendenregelung
eine gewisse Abweichung vom Sollwert erfordert. Auch ist bekannt, bei Fernsehsignalverstärkern eine
automatische Verstärkungsregelung vorzusehen.
Die bekannten Anordnungen zur automatischen Anpassung der Kamera an die Beleuchtung haben den
Nachteil, daß bei bestimmten Helligkeitsverhältnissen nacheinander ein wiederholtes Ansprechen der Blendenregelung
erfolgt, wodurch auf der Empfangsseite ein unruhiger Bildhintergrund in Erscheinung tritt,
da die Schärfentiefe von der Blendenöffnung abhängig ist. Dieser Nachteil wird gemäß der Erfindung
dadurch beseitigt, daß die Anordnung derart getroffen ist, daß die Blende nur bei sich über einen
größeren Bereich erstreckenden Beleuchtungsänderungen automatisch verstellt wird, während durch die
automatische Regelung der Plattenspannung und der Verstärkung kleinere Beleuchtungsänderungen ausgeglichen
werden, indem zwei Röhrensysteme mit gemeinsamem Kathodenwiderstand vorgesehen sind, in
deren Anodenkreisen jeweils ein das Schließen oder Öffnen der Blende auslösendes Relais liegt, und daß
dem Gitter des einen Röhrensystems eine aus dem Videosignal abgeleitete Regelspannung zugeführt wird,
während das Gitter des anderen Röhrensystems mit dem Abgriff eines zwischen positivem Potential und
Masse liegenden Spannungsteilers verbunden ist, so daß bei einer erreichten Blendenstellung die Beleuch-Fernsehanordnung
mit einer Bildfängerröhre
des Photoleitfähigkeitstyps
Anmelder:
Siemens & Halske Aktiengesellschaft,
Siemens & Halske Aktiengesellschaft,
Berlin und München,
München 2, Witteisbacherplatz 2
München 2, Witteisbacherplatz 2
Dipl.-Ing. Heinz-Günther Walter, Karlsruhe,
ist als Erfinder genannt worden
ist als Erfinder genannt worden
tung etwa um den gleichen Betrag zu- oder abnehmen kann, ehe der Verstellmotor für die Blende wieder
anläuft. Gemäß einer Ausführungsform der Erfindung wird die Blendenverstellung über Relais derart geregelt,
daß eine Verstellung der Blende erst dann einsetzt, wenn die Grenze des durch die Plattenspannung
und Verstärkungsregelung gegebenen Regelbereiches erreicht ist. Die Regelung geschieht z. B.
derart, daß bei zunehmender Beleuchtung der Szene zunächst die Plattenspannung und die Verstärkung
bis nahe an die Grenze ihres Regelbereiches zurückgeregelt werden. Dann erfolgt automatisch über ein
Relais die Blendenverstellung. Die Blende läuft um einen einstellbaren Betrag, z. B. ein Drittel ihres
Regelbereiches zu, wobei infolge der dadurch geringer werdenden Beleuchtungsstärke auf der Signalplatte
Plattenspannung und Verstärkung gleichzeitig wieder etwas aufgeregelt werden. Für kleine Beleuchtungsänderungen bleibt die so erreichte Blendeneinstellung
bestehen. Erst wenn die Beleuchtung so weit zunimmt, daß Plattenspannung und Verstärkung wieder die
Grenze des Regelbereiches erreichen, läuft die Blende in der oben beschriebenen Weise wieder an und wird
um einen weiteren Betrag zugeregelt. Analog wird über ein zweites Relais bei abnehmender Beleuchtung
die Blende stufenweise aufgeregelt. Die Automatik läßt sich dabei so einstellen, daß bei einer erreichten
Blendenstellung die Beleuchtung etwa um den gleichen Betrag zu- oder abnehmen kann, ehe der Verstellmotor
wieder in der notwendigen Richtung anläuft.
Die Blendenverstellung kann mit Hilfe eines Motors, Schrittschaltwerkes od. dgl. durchgeführt werden.
909 610/157
Um zu vermeiden, daß die Bildfängerröhre durch zufällige Sonneneinstrahlung beschädigt wird, ist es
zweckmäßig, die Anordnung derart zu treffen, daß in dem Zeitraum, in dem die Kamera nicht mit dem
Sichtgerät verbunden bzw. außer Betrieb ist, die Blende automatisch geschlossen gehalten wird.
An Hand der Zeichnungen ist die Erfindung beispielsweise erläutert.
Fig. 1 zeigt die Schaltung der erfindungsgemäßen Anordnung. Dort ist mit 1 die Bildfängerröhre vom
Photoleitfähigkeitstyp, bekannt unter der Handelsbezeichnung Vidicon, Resistron, Staticon, bezeichnet.
Die aus Signalplatte und Halbleiterschicht bestehende Speicherplatte 2 der Bildfängerröhre ist über einen
Arbeitswiderstand 3 und den Kondensator 4 mit dem Videoverstärker 5 gekoppelt. Die Belichtung der
Platte 2 erfolgt durch eine Optik 6, die mit einer verstellbaren Blende 7 versehen ist. Die Blende 7 ist über
ein Getriebe 8 durch den Motor 9 verstellbar. Die Ablenkspulen der Bildfängerröhre sind mit 10 und das
entsprechende Ablenkgerät mit 11 bezeichnet. Von der Impulszentrale 12 aus wird das Ablenkgerät 11 gesteuert
und das Videosignal mit Synchronimpulsen versehen, die die Synchronisierung der Ablenkgeräte
des Sichtgerätes 13 bewirken. Der Übertragungsweg 14 kann durch eine videofrequente Leitungsübertragung
gebildet sein oder aus Trägerfrequenzleitungen, Richtfunkstrecken.od. dgl. bestehen. Um bei
starken Helligkeitsschwankungen eine Über- oder Unterbelichtung der Platte 2 der Bildfängerröhre 1 zu
\rermeiden, wird aus dem verstärkten Videosignal über
einen Gleichrichter 15 und gegebenenfalls einen Regelspannungsverstärker 16 eine Regelspannung gewonnen,
die dem Gitter der Röhre 17 zugeführt wird. Diese Regelspannung ist im wesentlichen von der Gleichstromkomponente
abhängig. Die Röhre 17 bildet zusammen mit dem Widerstand 18 einen Spannungsteiler,
der unter dem Einfluß der Regelspannung variabel ist. An der Anode der Röhre 17 besteht somit
ein von der Regelspannung abhängiges variables positives Potential gegenüber Masse. Die Widerstände
19 und 20 bilden einen Spannungsteiler zwischen der Anode der Röhre 17 und einem Punkt negativen
Potentials gegenüber Masse. An diesem Spannungsteiler kann eine geeignete, z. B. negative Regelspannung
zur Verstärkungsregelung des Videoverstärkers 5 abgegriffen werden. Der aus den Widerständen 21 und
22 bestehende Spannungsteiler wird demgegenüber so bemessen, daß die abgegriffene variable Spannung
gegenüber Massepotential positiv ist. Diese variable Spannung wird über den Arbeitswiderstand 3 der
Platte 2 zugeführt. Zwischen Anode der Röhre 17 und Masse liegt ferner noch der aus den Widerständen 23,
24 bestehende Spannungsteiler, an dem eine gegenüber Masse kleine positive variable Vorspannung als Gittervorspannung
des Röhrensystems 25 abgegriffen wird. Die "Röhrensysteme 25 und 26 besitzen einen gemeinsamen
Kathodenwiderstand 27. Im Anodenkreis der Röhrensysteme 25 und 26 liegt jeweils ein Relais A
bzw. B. Die beschriebene Anordnung arbeitet folgendermaßen:
. Es sei angenommen, daß die Beleuchtung der übertragenen Szene laufend zunimmt. Dadurch erhöht sich
auch die Gleichspannungskomponente der vom Videoverstärker 5 abgegebenen Spannung. Über den Gleichrichter
15 wird vom Ausgang des Verstärkers 5 eine Regelspannung abgeleitet, deren Wert von der Helligkeit
der aufgenommenen Szene abhängig ist. Der Regelspannungsverstärker 16 gibt eine verstärkte
Regelspannung ab, die eine. Verringerung des Inneiiwiderstandes
der Röhre 17 bewirkt. Hierdurch wird das positive Potential an der Anode der Röhre 17 absinken.
Dem Videoverstärker 5 wird dadurch über die Leitung 28 eine negative Regelspannung zugeführt,
die die Verstärkung herabsetzt. Gleichzeitig wird die der Platte 2 zugeführte über den Widerstand 3 vom
Spannungsteiler 21, 22 abgegriffene positive Spannung vermindert, wodurch die Empfindlichkeit der
Bildfängerröhre 1 ebenfalls verringert wird. Wächst
ίο die Beleuchtung der Szene noch weiter an, so daß die
untere Grenze des durch die Regelung des Videoverstärkers 5 und der Spannung der Platte 2 erzielbaren
Regelbereiches erreicht ist, so wird die an den Widerständen 23,24 abgegriffene positive Gittervorspannung
des Röhrensystems 25 die vom Kathodenwiderstand 27 erzeugte negative Gittervorspannung kompensieren.
Der ansteigende Anodenstrom des Röhrensystems 25 bringt das Relais A zum Anzug. Der Schaltkontäkt a2
schaltet den Motor 9 in dem Drehsinn ein, der eine Verkleinerung der Blendenöffnung bewirkt. Der Motor
9 wird jetzt so lange lauf en und die öffnung der Blende 7 verkleinern, bis die negative vom Kathodenwiderstand
27 erzeugte Gittervorspannung des Röhrensystems 25 gegenüber der am Spannungsteiler 23, 24
liegenden und infolge der Abblendung absinkenden positiven Gittervorspannung wieder wirksam wird
und das Relais A abfällt. Eine Feineinstellung der Abfallerregung des Relais A kann durch geeignete
Bemessung des Nebenschlußwiderstandes 29 a erhalten werden, der durch den Kontakt Ci1 zugeschaltet wird.
Im Falle einer Abnahme der Szenenbeleuchtung wird durch die Regelspannung das Röhrensystem 25 weitgehend
gesperrt, so daß andererseits der Anodenstrom des Röhrensystems 26 einen so großen Wert annehmen
kann, daß das Relais B anzieht. Hierdurch wird der Kontakt b2 geschlossen und der Motor 9 im Sinne
einer öffnung der Blende 7 in Bewegung gesetzt. Zur Feineinstellung der Abfallerregung des Relais B dient
der Nebenwiderstand 29, der durch den Kontakt bt
zugeschaltet wird. Das Gitter des Röhrensystems 26 erhält vom Abgriff des durch die Widerstände 30 und
31 gebildeten Spannungsteilers, der zwischen Masse und positivem Potential eingeschaltet ist, eine schwach
positive Vorspannung, die jedoch durch die vom Kathodenwiderstand 27 erzeugte negative Gittervorspannung
im Ruhezustand, d. h. wenn durch das System 25 ein nennenswerter Strom fließt, aufgewogen wird. Bei
sich ändernder Regelspannung nimmt also der Strom in dem einen Röhrensystem 25 bzw. 26 zu, während
er in dem anderen abnimmt. Hat eines der im Anodenkreis der Röhrensysteme liegenden Relais seine Anzugserregung
erreicht, so zieht es an und schaltet über einen eigenen Kontakt einen Widerstand zu seiner
Wicklung parallel. Durch diese Schaltungsmaßnahme wird erreicht, daß der Strom durch das Röhrensystem
nicht bis zum Abfallstrom des Relais abzusinken braucht, ehe das Relais wieder öffnet. Auf diese Weise
läßt sich mit Sicherheit erreichen, daß innerhalb eines gewissen Regelspannungsbereiches keines der Relais
gezogen hat. Das entspricht dem Bereich, in dem nur Plattenspannung und Verstärkung die Beleuchtungsschwankungen ausregeln.
Fig. 2 zeigt eine nach der Erfindung aufgebaute Fernsehanordnung in perspektivischer Ansicht. Die
Kameras K1, K2, ΚΆ sind durch Kabel L1, L2, L3 mit
einer Zentrale Z, die Verstärker und Impulsgeneratoren enthält, verbunden. Das Sichtgerät S sowie die
Fernbedienungseinrichtung F sind über weitere Kabel L4, L5, die auch zu einem einzigen Kabelstrang ver-
einigt sein können, an die Zentrale angeschlossen. Die
an den Kameras K1, K2, K3 angeordneten Verstelleinrichtungen
für die Qbjektivblende sind mit M bezeichnet. Die vorstehend beschriebene Regeleinrichtung
ist im dargestellten Ausführungsbeispiel in dem Gehäuse R enthalten, das mit der Zentrale Z verbunden
ist.
Claims (4)
1. Fernsehanordnung mit einer Bildfängerröhre des Photoleitfähigkeitstyps, bei der zur automatischen
Anpassung an die jeweiligen Beleuchtungsverhältnisse die Signal-Plattenspannung, die Verstärkung
und die Blendenöffnung durch eine aus dem Videosignal abgeleitete Regelspannung gesteuert
werden, dadurch gekennzeichnet, daß die Anordnung derart getroffen ist, daß die Blende
nur bei sich über einen größeren Bereich erstreckenden Beleuchtungsänderungen automatisch
verstellt wird, während durch die automatische Regelung der Plattenspannung und der Verstärkung
kleinere Beleuchtungsänderungen ausgeglichen werden, indem zwei Röhrensysteme mit
gemeinsamem Kathodenwiderstand vorgesehen sind, in deren Anodenkreisen jeweils ein das
Schließen oder Öffnen der Blende auslösendes Relais liegt, und daß dem Gitter des einen Röhrensystems
eine aus dem Videosignal abgeleitete Regelspannung zugeführt wird, während das Gitter
des anderen Röhrensystems mit dem Abgriff eines zwischen positivem Potential und Masse liegenden
Spannungsteilers verbunden ist, so daß bei einer erreichten Blendenstellung die Beleuchtung etwa
um den gleichen Betrag zu- oder abnehmen kann, ehe der Verstellmotor für die Blende wieder anläuft.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Blendenverstellung durch
Relais derart ausgelöst wird, daß die Verstellung erst dann einsetzt, wenn die Grenze des durch die
Plattenspannung und Verstärkungsregelung gegebenen Regelbereiches erreicht ist.
3. Anordnung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß je ein Relais zur Auslösung
des öffnungs- oder Schließ Vorganges der Blende
vorgesehen ist.
4. Fernsehanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß in dem Zeitraum, in dem die Kamera nicht mit dem Sichtgerät
verbunden bzw. außer Betrieb ist, die Blende automatisch geschlossen gehalten wird.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschrift G 17647 VIIIa^Ia1
(bekanntgemacht am 8. 11. 1956);
deutsche Patentschrift Nr. 946 349;
»Frequenz«, Bd. 9, 1955, H. 2, S. 42 bis 49;
USA.-Patentschrift Nr. 2 133 882.
Deutsche Auslegeschrift G 17647 VIIIa^Ia1
(bekanntgemacht am 8. 11. 1956);
deutsche Patentschrift Nr. 946 349;
»Frequenz«, Bd. 9, 1955, H. 2, S. 42 bis 49;
USA.-Patentschrift Nr. 2 133 882.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
©■ 909 610/157 8.59
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES51812A DE1064554B (de) | 1957-01-04 | 1957-01-04 | Fernsehanordnung mit einer Bildfaengerroehre des Photoleitfaehigkeitstyps |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DES51812A DE1064554B (de) | 1957-01-04 | 1957-01-04 | Fernsehanordnung mit einer Bildfaengerroehre des Photoleitfaehigkeitstyps |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1064554B true DE1064554B (de) | 1959-09-03 |
Family
ID=7488427
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DES51812A Pending DE1064554B (de) | 1957-01-04 | 1957-01-04 | Fernsehanordnung mit einer Bildfaengerroehre des Photoleitfaehigkeitstyps |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1064554B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1266792B (de) * | 1963-04-16 | 1968-04-25 | Philips Nv | Fernsehanordnung mit einer Aufnahmeroehre, vor der eine Blende mit veraenderlicher OEffnung angeordnet ist |
| DE2026676C1 (de) * | 1969-06-04 | 1992-09-24 | Hughes Aircraft Co., Los Angeles, Calif., Us |
Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2133882A (en) * | 1935-03-30 | 1938-10-18 | Rca Corp | Television system |
| DE946349C (de) * | 1954-01-22 | 1956-08-02 | Fernseh Gmbh | Verfahren zur Verstaerkungsregelung eines Video-Verstaerkers |
-
1957
- 1957-01-04 DE DES51812A patent/DE1064554B/de active Pending
Patent Citations (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US2133882A (en) * | 1935-03-30 | 1938-10-18 | Rca Corp | Television system |
| DE946349C (de) * | 1954-01-22 | 1956-08-02 | Fernseh Gmbh | Verfahren zur Verstaerkungsregelung eines Video-Verstaerkers |
Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| DE G17647 (Bekanntgemacht am 08.11.1956) * |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1266792B (de) * | 1963-04-16 | 1968-04-25 | Philips Nv | Fernsehanordnung mit einer Aufnahmeroehre, vor der eine Blende mit veraenderlicher OEffnung angeordnet ist |
| DE2026676C1 (de) * | 1969-06-04 | 1992-09-24 | Hughes Aircraft Co., Los Angeles, Calif., Us |
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